Beiträge von Stefan67

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    @ TW @ günter


    Ich komme aus der 67iger Generation und den schaukasten kenne ich auch. aber ich kann mich zumindest bei uns an eine E-jgd erinnern. G und F gab es nicht


    Den Straßenfussball möchte ich aber wirklich nicht zurücjk haben, denn dort war der stärkere der der recht hatte. Und "Stand" kenne ich auch noch. Allerdings wren die Diskusionen danach meist länger als das Spiel, wer wo stand^^


    Wenn ich nochmal einen Aspekt hier rein bringen darf:


    Tabellen und Spielstände dürfen von allen Kreisliga-Jugenmannschaften nur noch über die Presse veröffentlicht werden und das nur 1 mal die Woche. seit es Fussball.de gibt ist alles zu transparent und ich kann mir vorstellen, dass das ein große Problem wäre, was wir damit abstellen könnten.

    Spiel gegen einen Ortsnachbaern um die Meisterschaft. Schidsrichter kommt nicht und gegnerischer Trainer pfeift


    Wir verlieren. Nach dem Spiel (B-Jgd) kommt der gegnerische Torwart zu mir und bestätigt, dass sein Trainer 5 Elfmeter hätte geben müssen und sie bewußt übersehen hat. Tolle einstellung des Jungen, da er sich für seinen Trainer bei mir sogar noch entschuldigt hat.


    Auf der Verhandlung zu dem Spiel wurde der torwart auch eingeladen und hatte, seltsamer weise, keine Zeit. Der Torwart bestätigte mir später, das er davon nichts gewußt hatte, dass es eine Verhandlung gegeben hätte.

    @ TW


    Ich erinnere mich auch noch an den Bolzplatz. Und ich erinnere mich auch noch an die regeln die dort herrschten.


    Ältere Kinder hatten immer recht, weil sie stärker waren und besser Fußballspielen konnten (wiedersprachst du ihnen, dann kamst du in die schwache Mannschaft). Seltsam ist nur, dass das unsere Eltern auch bemängelt hatten.


    Und wenn du bemängelst (und das zu recht), dass Jugendliche die Bolzplätze als Saufgelage benutzen, dann stelle ich da mal 2 Fragen in den raum:


    1. Sind die Jugendlichen nicht die vorherigen Kinder die sich ihre Regeln selber gemacht habe?


    2. Wo sollen denn die Jugendlichen hin?

    Dabei ging es mir um eine bildliche Darstellung einer Modischen Welle.


    Jahrlang wurde uns gesagt, das wir unsere Kinder antiautoritär erziehen müssen. Das ganze ging soweit, das ich Eltern kennen gelernt habe, die sich von ihren Kindern mit dem Vornamen ansprechen lassen. Jegliche Art von autoritär wird dabei abgelehnt. Selbst strafen wie Hausarrest, Fernsehverbot oder Tschengeldentzug sind dabei. Einem Kind es es heuted möglich, gegen seine Eltern zu Klagen, wenn die Eltern solche Verbote aussprechen.


    In der zwischenzeit höre ich öfters wieder, dass diees Projekt gescheitert sei und man Kindern wieder regeln erteilen soll. Gerdae unsere "Fachleute" die sich als solche bezeichnen, drehen den Weg jetzt wieder rum, weil sie es eigentlich nicht selber besser wissen. Auch dort geht es am ende nur um Geld, weil man mit neuen Thesen wieder verdienen kann.


    Ein bessere Beispiel ist sicherlich das Dehnen, was ich ja auch angeführt habe. So häufig, wie ich in den letzten 12 Jahren wechselnde Theorien gehört habe und sich jedesmal angebliche Spezialisten widersprochen haben, hat sich ja selbst die Politik nicht gedreht. Auch hier handelt es sich lediglich um angebliche Fachleute die mit ihren Theorien Geld machen wollen. Und das ganze sehr erfolgreich. Schau dir mal bei Amazon diverse Thesen zu verschiedenen Sachen an.


    Vieleicht ist ja Ralf Klohr eine rühmliche Ausnahme, die es mit sicherheit immer wieder gibt. Aber so häufig wie man von "Geldgeilen" Fachleuten neue Theorien dargestellt bekommt, sollte es kein wunder sein, dass ich da sehr vorsichtig geworden bin.

    Das ca. 100 JAhre alles falsch gemacht worden ist und unsere Trainer wohl keine Ahnung vom Jugendfußball gehabt haben


    Das wir, die durch diese Schule gegangen sind, eigentlich alle "Krüppel"(sry für das Wort) geworden sind, wir volkommen unkraetiv durchs Leben laufen und Regeln dafür sind um sie nicht anwenden zu müssen.


    T`schuldigung, aber solche Sätze und Modeerscheinigungen lassen mir immer den Kamm schwillen. Das ist alles nichts anderes, wie die Antiautoritäre Erziehungswelle, Dehnen in die Spannung, Dehnen nicht in die Spannung, Dehnen bis in den Schmerz, kein Dehnen und andere (die ich hier nicht aufzählen möchte, weil sie mit Fußball nichts zu tun haben)


    Das sind alles nur Wellen, die von Leuten erfunden werden, die mit ihren Büchern Geld verdienen wollen. Kann doch nicht sein, dsa früher alles schlecht war

    Pokalspiel gegen einen Stadtnachbarn:


    Unser Jugendleiter war der Meinung wir müssen sparen und hat KIK-Trikots gekauft. Meine B-Jgd fand das mal gar nicht gut weil sie nicht in Billigen Klamotten rumlaufen wollen (naja, die Erziehung mal wieder).


    Der Gegner kam in komplett ausgestatteten Adidas Standarts auf dem Platz (Trikots, Aufwärmpulli, Trainigsanzug) Alles vom feinsten und teuersten. Als sie unsere KIK-Trikots sahen, kamen dumme Sprüche.


    Am Ende haben wir das Spiel gewonne, unsere Jungs haben sich übder den gegner lustig gemacht, wie toll sie doch in ihren teuren Trikots spielen würden....... (halt auch dumme Sprüche) und mein Co-Trainer sah sich veranlast einen Artikel in die Zeitung zu schreiben. Überschrift:


    KIK kickt besser als Adidas


    Als wir KIK den Artikel und ds hintergrundwissen zukommen ließen, bekamen wir von denen einen Kicker geschenkt

    Ich hatte mit meiner Mannschaft das gleiche Problem und habe mir wirklich lange gednken gemacht. grundsätzlich geraten wir in Rückstand und haben erst nach dem gegentor angefangen Fussball zu spielen. Konditionell war das auch kein Problem, dafür habe ich gesorgt.


    Ich habe mir dann mal grubndsätzlich gedanken gemacht über unsere heutige Zeit und der Jugend. Dabei viel mir immer mehr auf, Das Jugendlichen (und da sind sie bei uns beiden B-Jgd) eigentlich alles in den Hals geschoben bekommen. Sie müssen sich um nichts mehr kümmern, regeln werden verwässert und verantwortung abgenommen. Die jungs leben in einer irrealen Welt. Computer sind gängi g und jeder Spielt mit ihnen.


    Und gerade bei den PC`s ist es ja so, das ic ein Spiel abspeichere und es geht von vorne los, ohne das ich konsequenzen habe.


    Ich habe dann mal mein Training beobachtet und habe parallelen gefunden.: Man nimmt die Jungs nicht mehr so hart ran, verwässert selber regeln und erlaubt es ihnen "abzuspeichern" und neu anfangen. ?(


    Ich sehe schon die Fragezeichen auf euren Köpfen und die Meinung "der Spinnt". Abspeichern auf dem Fussballplatz???????


    Jeder von euch kennt das Spiel Keis mit einem/mehreren in der Mitte. Und ich behaupte mal, das 90% von Euch dieses Spiel mit dem zusatz machen "erster ist frei". Das ist vom Prinzip her abspeichern und neu anfangen.


    Ich habe das dann mal bei uns abgestellt. Außerdem Regeln wieder härter ausgelegt. Und es klappte. Seit dem beherrschen wir die erste Halbzeit und die Spieler sind wesentlich konzentrierter vom Anpfif an.


    Zufall??? Kann sein, glaube ich aber nicht dran. Weil meine Trainerkollegen mir aus meinem Verein gefolgt sind und die selben erfahrungen gemacht haben


    Und jetzt könnt ihr loslegen und mich zerreißen wegen dieser These :thumbup:

    Kann mich da nur guenther anschließen. Drei mal die Woche ist quatsch.


    Auch wenn ihr euch Leistungsorientiert verschrieben habt, darf das noch in keinem Fall in der F-Jgd passieren. Wie wollen die Kinder sich denn noch andersweitig finden, wenn ihre Zeit so eingeschrängt ist.


    Außerdem solltest du immer daran denken, das Leitsung nicht immer steil nach oben geht. In einer Mannschaft ist es wie mit einem einzelnen Spieler, es geht auf und dann auch wieder ab. Mach dir also keinen großen Kopf. Reduzier mal das Training und habe Geduld, dann klappt das schon


    Du meintest bestimmt "... keinen Abiturienten."


    Das sehe ich ähnlich. Ausnahmen bestätigen natürlich, wie immer, die Regel, d.h. es gibt sowohl bei Sonderschülern als auch bei Fußball spielenden Kindern Ausnahmen, die bei geeigneter Förderung beachtliche Leistungen erzielen können. Ich wage allerdings zu behaupten, dass kompetente Lehrer bzw. Trainer solche Fälle, in denen es ja maßgeblich an der Förderung mangelt, auch erkennen können.


    Wenn du schon das Beispiel Lehrer nimmst, dann kann ich da ja mal kurz drauf eingehen.


    Lehrer bekommen jahrelangen Unterricht zum erlernen ihrer Tätigkeitund sind "Profis" in ihrem Gebiet (sollte zumindest so sein^^). Sie haben 5 Tage die Woche Zeit und das ganze zwischen 6-12 Stunden pro Tag. Und selbst diese Fachleute bekommen es nicht hin aus einem Sonderschüler einen Abiturienten zu machen.


    Ich glaube, dass wir einfach zu häufig glauben, dass Trainer aus den Kreisligen alles Ausgebildet sind, bzw sich weiterbilden können.


    Die Praxis sieht da aber ganz anders aus. Wenn man sich die heutigen Rahmenbedingungen ansieht, wie lange eine "billige" Ausbildung zum C-Lizenzträgerdauert, ist es doch kein wunder, das die wenigsten (zuminddest in den Kreisligen) den Schein haben.


    Man steht mit 15-20 Kindern (G-D Jgd bei uns die regel) auf dem Platz und ist ALLEINE. Da auch nur ansatzweise zu glauben, das man da Altersgerechtes, Leistungsgeretes- oder/und offenes Trainign zu gestallt, steht auf dem Holzweg. Talentierte Kinder bekommen nicht das Training was sie brauchen und talentfrei werden durchgeschleust. Aber keinem Kind wird gesagt, das er lieber mit Fussball aufhören solle. Ob das Sinn macht oder nicht, will ich mal dahin gestellt lassen. Aber alleine schon die rechtsform eines jeden Vereins (E.V.) verpflichtet zum training eines jeden Kindes (was aber einige Vereine sehr gerne vergessen)

    Aus meiner Erfahrung mit vielen anderen Trainern, würde ich dir eher empfehlen davon abstand zu nehmen. Du sagst selber das du mit deinen Spielern auf die Rolle gehst. Als Trainer sollte man immer Vorbild sein, aber was willst du machen, wenn du Samstag Nacht in der Disco bist und richtig abhängst. Gleichzeitig siehst du deine A-Jgd Kumpels sich volllaufen und du weist dass morgen ein wichtiges Spiel um 11 Uhr ist.


    Dieser fall ist gängiger Alltag.

    Spielt dein Kind, mutmaßlich dein Sohn, zufällig im Tor, wenn ich fragen darf?


    Nein^^


    Ich habe eine Tochter, die ist 13. Seit 1 Jahr spielt sie erst Fussball, leider, und dort steht sie in der Abwehr. Als auch nur ansatzweise mich mal einer aus ihrem Verein gefragt hat, ob ich mir vorstellen könnte die Mannschaft zu trainieren, habe ich direkt dankend abgelehnt. Das würde ich mir nun wirklich nicht antun^^



    Stimmt, E-Jgd habe ja keine 11 Mann. Das war mein Fehler^^


    Du schriebst auf der einen Seite das du ebenfalls dafür bist,das es in der E-Jgd keine feste Positionierung gibt, aber auf der anderen Seite argumentierst du, dsa bei so kleinen Mannschaften ja nicht immer ein TW dabei wäre. Finde ich jetzt falsch. Aber das ist nur ein kleiner Punkt.


    Ich kann dir auch nur sagen, mach was du für richtig hälst, und versuch doch einfach mal so ein Turnier. Am Ende wirst du wissen was du beim nächsten mal besser machen must, oder wen du nicht mehr einlädst. Ein Versuch ist es allemal wert.

    Grudsätzlich bin ich auch gegen Leihspieler, da dass Niveau der Mnnschaft dadurch nicht wieder gegeben wird.


    Ich möchte aber mal ein paar andere Punkte dazu beitragen:


    • Warum ist es heute so schwierig sich einer Gemeinschaft unterzuordnen gegenüber früher?
    • Hier wurde von angeblichen Fachleuten gesprochen, die meinen hzeutige Erziehung anders bewerten zu wollen als früher. Kinder sollen demnach mehr als individualisten angesehen werden. Habt ihr euch mal Gedanken gemacht, warum gerade bei Sozialpädagogen und angeblichen Fachleuten die Jugendkriminalität höher ist, als in anderen Bevölkerugsgruppen? MAg das vielleicht daran liegen, das iese angeblichen Fachleute lieber von der braven Welt reden (weil es ja auch einfacher ist) als von der realität?
    • Zerbricht denn eine Ehe, nur weil man andere auffassung von einem Fussballspiel hat??? Ich bin Fussballvernarrt ud habe meine Frau auch dahin geführt. Wir haben auch sehr viele Diskusionen gerade über Kindererziehung, aber niemals würde daran unsere Familie scheitern, es sei denn man hätte noch andere Probleme
    • Wer hat denn in einem verein das sagen? Es sind nunmal bewußt aufgebaute hirachien die es dort gibt. Niemals würde es funktionieren wenn jeder das machen dürfte was er wolle. Denn dann würde JEDER nur an sich denken. Wer das aber möchte, soll einen Einzelsport wechseln. Wir Trainer haben auch eine Gesellschasftliche Aufgabe, und die Lautet: Kindern die Geimenschaft beizubringen. In einen meiner ersten reden vor JDER Saison sagen ich zu meinen Spielern:"Fussball ist eine vorbereitung fürs Leben. Wir hier scheitert in der Gemeinschaft, der scheitert meist auch außerhalb dieser. (Bin B-Jgd) Seht diese Jahre in der B-Jgtd als eine Art vorbereitung für eure Lehre an. Denn euer Lehrherr wird nicht anders mit euch umgehen wie ich mit euch." Bisher bin ich damit sehr gut gelaufen


    Bewußt habe ich hier provokant geschrieben. Mir ist auch bewußt das nicht alles schwarz/weiß ist. Aber außerhalb des Vereins haben die Kinder schon oft genung rumgeseiche, im Fussball sollten sie Regeln lernen.


    Mein Vorschlag, rede mit deinen Jungs. Erkläre ihnen immer wieder was jede Aktion für konsequenzen hat. Natürlich ist eine E-Jgd Meisterschaft etwas. Aber das Spielen in einer höheren Klasse im nächsten Jahr ist auch was. Und wenn du es etwas geschickt anstellst, und ein paar untertöne und Gesten einfügst, dann wirst du sehen das sie deinem Weg folgen (Ja, ich weis das es manipulativ ist).


    Dem ist nichts hinzu zu fügen. Das Wort "Zwang" ist wirklich quatsch, daher habe ich es versucht auch immer in """" zu setzen

    Jetzt frage ich mal bewußt etwas Provokant:


    Was ist denn mit der Lust/Spaß der anderen freiwilligen Kinder?


    Natülich gebe ich euch recht, das der Spaßfaktor in wesentlichen vom Trainer abhängt, das braucht man nicht zu diskutieren. Aber was macht ihr in Mannschaften die nicht so auf Rosen gebettet sind mit der Anzahl der Spieler? E.F und Mini sind sicherlich schlechte Beispiele dafür, aber schauen wir doch mal ab der D-Jgd aufwärts? Man kann als Trainer schon in vielen Vereinen froh sein, wenn man eine Mannschaft mit 14-15 Spielern hat? Regelmäßig fallen dort beim Training 3-4 Spieler wegen Geburtstag, Schule, Krankheit... aus. Das sind mit sicherheit dann nicht die "unfreiwilligen". Wenn man jetzt noch den Zwang (man wie hört sich das falsch an) wegnimmt und den Spielern selber überläßt wann er kommt, dann kann ich jetzt schon sagen, das bei schönem Wetter wohl meist alle da sind, bei schlechtem Wetter die Zahl aber dramatisch steigt von fehlenden Kindern. Das dann die Lust der anderen Kinder sinkt, wenn sie auf dem Platz erscheinen und nur noch 7-8 Leute da sind, sollte auch jedem klar sein. Beim nächsten schlechtem Wetter kann ich mir dann an einer Hand abzählen wer noch kommt. So etwas ist dann ein schöner Dominoeffekt.


    Außerdem, wie soll ich dann meine Mannschaft zum Meisterschaftsspeil aufstellen (da gab es meines wissens bisher noch keine Antwort drauf). Jeder der einmal kommt darf Spielen? Oder jeder der in den letzten 4 Wochen am häufigsten Freiwillig kam. Denn ein wöchenstliches Update der daten dürfte in Schlechtwetterperrioden sehr deprimierend sein.


    Am Ende ist doch im Fussball alles freiwillig. Oder kennt ihr Spieler die gezwungener maßen bei euch noch spielen? Die sind ganz schnell weg. Von daher finde ich einen Trainings"zwang" richtig. Nicht der einzelne sollte nur entscheident sein. das kollektiv ist mindesten genau so wichtig. Habe ich übrigens in anderen Threads bei einigen auch so gelesen

    Man könnte jetzt jede Menge Fälle im Bereich der Versicherungen konstruieren, aber am Ende von allem bist du als Trainer verantwortlich. Und bei aller unwahrscheinlichkeit, des auftretens, musst du selber wisen, ob du das finanzielle Risiko ragen willst (und das ist nicht gering)


    Ich weis nicht wie es in euren Verbänden ist, aber in unserem ist es Grundsätzlich untersagt, dass Kinder aus anderen Vereinen (wäre ja auch freiwillig) in anderen Vereinen trainieren. Da drohen dem Verein eine saftige Geldstrafe undggf dem Spieler eine Sperre


    Kinder brauchen Regeln und Kinder brauchen vielleicht auch einen "zwang". Wie willst du denn wissen, ob ein Spieler freiwillig kommt, oder freiwillig von den Eltern geschickt wird. Klaus geht nach Hause und sagt seinen Eltern:" Wir sollen jetzt nur noch freiwillig kommen", Eltern sagen "Du gehst aber freiwillig". Antworten anderer Eltern kenne ich auch:" Klasse, dann kannst du ja mehr lernen". Was wäre denn dann freiwillig wenn das Kind zum Training kommt um nicht lernen zu müssen^^


    In anderen Beiträgen wird ja auch über Spielformen diskutiert. Wie soll man denn die Einführen, wenn die Spieler nicht da sind.


    Letztlich noch eine andere Frage: Wie sollen wir Kindern Werte beibringen? Ein "Wert" ist zumindest aus meiner Sicht, die Trainingsbeteiligung. Ja, eine Pflicht für die Gemeinschaft. Jedes Kind, das auf Dauer unmotiviert ist, kann zu Hause bleiben, aber das tun sie eh, ob mit oder ohne Trainings"zwang". Aber ein Kind, was lernt, das es keine Verpflichtungen hat, wird auch später nicht anderes lernen, als dass das Leben nur aus freiwilligkeit besteht. Sry, aber so existiert keine Gemeinschaft/Gesellschaft

    Die Behauptung, gegen Schluss wenn es um nichts mehr geht 4er Kette auszuprobieren finde ich schon etwas lächerlich.
    4er Kette muss man üben und bestimmt nicht einfach so ausprobieren. Das kann ja nur schief gehen...
    Daher diesen Tipp vergessen.


    Vieleicht ist das falsch ausgedrückt gewesen. Um 4er Kette spielen zu können, benötigt man Spielpraxis. Und wenn man am Ende einer Saison Zeit hat, warum sollte man nicht schon jetzt damit beginnen die Möglichkeiten der Pflichtspiele auszunutzen um es zu erlernen?


    Ob nun Hexerei oder nicht, aber ohne Üben geht es nun mal nicht. Außerdem, wer sagt denn, dass wenn die 4er gut klappt, dadurch nicht andere Spieler auf die MAnnschaft aufmerksam zu werden?


    Ich halte es für Sinnvoller direkt anzufangen, insofern man in der Saison keine Zeile mehr hat, als erst 2 Wochen vor Saisonbeginn, wo am Ende dann nichts klapppen wird und dadurch nur die Stimmung für die taktische Veränderung mies wird.


    In meinem jetztigen Verein hat das ein Trainer mal probiert (4er 2Wochen vor beginn der Saison einüben und dann loslegen) Er ist damit komplett aufgelaufen. Am Ende hat eine Mannschaft die eigentlich mind. 2.Kreisklasse hätte spielen müsssen, nur in der 4. Kreisklasse herungedümpelt. Hätte der Trainer eher angefangen, wären die ersten 9 Punkte nicht direkt verloren gegangen (um in die 1 Kreisklasse sogar zu kommen, fehlten am ende nur 3 Punkte).

    Also mit 5 Abwehrspieler zu spielen finde ich persönlich schon sehr heftig. Das erinnert mich an das Spiel vom 1FC Köln gegen Bayern München. Mit Fussball hatte das ja nix mehr zu tun


    Bisher habe ich auch mit Libero gespielt. Aber auch nur mit 1 Stürmer und einem OM, finde das einfach sinnvoller.



    Allerdings kann man auch nur das Spielen, was ich an Spieler zu verfügung habe. eine 4er Kette beinhaltet mindestens 5 Spieler die auch Ahnung von Raumauteilung haben, daran hapert es oft schon. Außerdem benötigt man ein Mittelfeld, welches auch läuft, auch wenn der Ball nicht in der nähe ist^^ Das man trotzem insgesamt weniger mit einer 4er Kette läuft wird erst im Spiel klar, abr das dem Spieler zu erklären benötigt Zeit und Übezeugungsarbit.


    Otto Rehagel spielte bei der EM auch mit Libero, also kann es so falsch nicht sein. Erfolg gibt halt recht.


    Probiere es doch einfach mal aus, am besten in einer Zeit, wo es um nichts mehr geht. Ich kenne deine Tabellensituation nicht, aber wenn du jetzt jenseits von Gut und Böse bist, wäre es ein guter Zeitpunkt einfach mal zu probieren. Dann kannst du dir für die nächste Saison das selber überlegen.


    Allerdings denke ich, ds wenn man mit 4er Kete spielen will, auch in der LAge sein mus misserfolge einzustecken. Denn die werden kommen, schon alleine wegen der Schidsrichter, die Abseits sehr schwer erkennen können. Da ist es mit Libero doch einfacher.


    Ich selber wechsele dieses Jahr in eine Mannschaft die schon immer 4er gespielt hat, also werde ich mich anpasen müssen.


    Mach dein Ding und nicht das Anderer das ist mein Tip

    Bei der E-Jgd ist das sicherlich ein Grenzfall zum oder gegen den TW. Im DFB wird zwar gesagt, das man bis in die Altersklasse jeden mal alles Spielen lassen soll, aber selbst beim BVB ist es so, das dort kontinuirlich TW Ausgebildet werden ab der E-Jgd


    Das ist aber teilweise von Verein zu Verein unterschidlich. Bei Gladbach zB ist es tatsächlich so, dass die erst ab der D-Jgd einen "festen" Tw haben.


    Könnte man zu dem System der Schweizer nicht ein Stück dazu tun? ZB nach jedem Spiel darf/muss jeder Spieler auf das Tor mit TW schießen und die Tore werden dem Ergebniss dazuaddiert. Könnte mir das interessant vorstellen, wenn so ggf noch Ergebnisse gedreht werden können. Der TW kann ja ruhig als Feldspieler mitspielen


    Finde es halt nur schade, das ca. 15% der Mannschaft (der TW) in dem System nicht berücksichtigt werden

    Bedenke aber bei der Turnierzahl, dass du turniertechnischen Zeiten unterliegst. Meines wissens darf nämlich auf einem Turnier keine Mannschaft mehr als 3 übliche Halbzeiten spielen.


    Wenn ich das System richtig verstanden habe, finde ich es nur Schade, dass die Torleute zu kurz kommen. Denn die werden dann ja "nur" auf dem Feld benötigt