Beiträge von Stefan67

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    Blos kein gezieltes Training mehr.


    Mach alles, was den Kindern spaß macht. Ruhig auch die Übungen von denen du meinst, wo sie am meisten gelacht haben. Jetzt zu Ende der Saison ist gleichzeitig auch Wechselfrist. Eine Mannschaft die spaß hat wechselt nicht, also vermittlere Spaß^^


    Lauftraining werde ich allerdings auch machen, wobei ich Zeiten nehme zu verschiednen Übungen (25m, 400m, 12 Minuten laufen und Treppen Parcour), damit man mal sehen kann wie die Fitness in den ferien abgebaut hat.


    Habt ihr bei euch keine Sichtungsttrainings in der Zeit?

    Problem: Kopfballverhalten


    Habe dann immer zum warm-machen zwei Tore aufgestellt und Handball spielen lassen. Mit Ball durfte nicht gelaufen werden und Tore nur mit dem Kopf erzielen


    Ich habe zwar dadurch keinen Kopfballspezialisten ausgebildet, aber in der zwischenzeit gehen meine Jungs zumindest mit dem Kopf hin und können einen Ball wegköpfen



    Problem: Unkonzentriertheit beim Anstoss und viele Tore in den ersten Minuten


    Beim Spiel 5 gegen 1 im Kreis den ersten Ball frei verboten


    Danach vielen auch keine tore mehr zu Spielbeginn in den ersten Minuten

    Ja, die Vatertrainer.


    Das ist etwas in einem verein, was eigentlich nicht gut ist, andererseits aber unverzichtbar. Denn wer trainiert denn die Kinder wenn es er nicht macht.


    Ich selber habe nie mein eigenes kind trainiert. Vor kurzen stand ich mal vor der Frage, aber habe dankend abgelehnt. Aus meiner langen erfahrung konnte ich da nur sagen, dass imm was schief geht.


    Die Balance zu finden zwischen: überfordern, unterfordern, fördern und langweilen ; das ist doch ein sehr schweres talent.


    Ich denke mir immer , dass das bis zu E-Jgd noch geht, ggf auch bis zur C-Jgd. danach sollte aber der vater abgelöst werden. DIe Kinder brauchen auch ihren freiraum um mit ihren Kunmpels sachen im training zu machen, die sonst nicht möglich sind. Meine Tochter jammert mir zB im Moment einen vor, dass ich jetzt Trainer einiger ihrer Klassenkameraden würde. das wäre ihr Megapeinlich.



    guenter


    Heißt dein Landesverband wirklich Rheinlandn und Saarland, oder ist dir da in deiner Sigi nur das N ausgerutscht ;)

    Bei dem Punkt muss man aber auch mal die jeweilige Konstellation berücksichtigen. Mein Vater hat das mit dem Fußball zwar eher behindert, aber was die Fahrerei und Vereinsaktivitäten angeht, kann ich ihm nicht verübeln, dass er dafür keinen Nerv hatte. Er war beruflich immer sehr stark eingespannt und ist auch ein regelrechter Workaholic. Als sich die Beamten damals über die Arbeitszeitverlängerung auf 42h (?) die Woche beschwerten, spottete er über eine solche Arbeitszeit als "Dauerurlaub". Als er dann aus gesundheitlichen Gründen seine Arbeitszeit drastisch reduzierte, kam er im SChnitt immer noch auf 45h, obwohl er nach eigener Einschätzung ja nun schon "mittags heimging" (aber wer um halb sieben anfängt, hat mit halber Stunde Pause seine acht Stunden eben auch schon um drei voll). An den WE war er dann damit beschäftigt zu tun, was zu Hause so anfiel. Garten in Schuss halten, Zeugs reparieren usw. Dass er da keinen Bock hatte, auf der Vereinsfeier Kuchen zu verkaufen oder stundenlang wegen meiner Fußballspiele unterwegs zu sein, kann ich gut nachvollziehen. Auch wenn das jemand mit 40, 37.5, 35 oder gar 32,5h Woche vielleicht nicht nachvollziehen kann


    Da muss ich aber mal eingreifen. Für alle hochachtung an alle die viel Arbeiten, aber sie sind nicht die einzigen.


    Wenn dein Vater der Meinung ist, dass ihm der Beruf wichtiger ist, als mal seinem Sohn zu unterstützen, empfinde ich das als sehr traurig. Ich kenne viele Erwachsene, die sich in den Beruf stürzen, nur um im Privaten nichts machen zu müssen.


    Wie sah das denn dann mit deiner Mutter aus, hätte sie sich denn nicht beteiligen können?


    Mir steht es fern, deine eltern zu bewerten, aber an diesem Beispiel kann man nur sehen, das es früher auch so war wie heute. Ich setze Kinder in die Welt, weil es ja gemacht wird, aber sie unterstützen in ihrem Hobby brauche ich nicht. Viel Arbeit ist nur eine Ausrede dafür, dass kein Interesse war/ist.


    Die Zeit MUSS man sich nehmen.


    Das er keinen Bock auf Kuchenverkauf oder Stunden langen herumfahren für den Fussball hat nichts mit der Arbeit zu tun, sondern mit interessenlosigkeit. Man stelle sich mal vor, alle anderen würden auch so denken (und wir kommen der Sache immer näher), dann kannste Vereinsleben/Gemeinschaftsleben vergessen. Und am Ende wundern die sich dann auch noch, wenn die Generation am PC sitzt.


    Denn ich habe ja Jahresbeitrag(60€)bezahlt, also ist eine Rundherum betreuung wohl normal und als selbstverständlich Anzusehen. Mit geld kann man ja alles Kaufen :cursing:

    Absoluter Quatsch so eine Kaution. Wie will man das denn beurteilen?


    Spielr A sagt, er muss für die Schule üben und bekommt keine "Strafe" (fährt aber mit Freunden ins Freibad


    Spieler B sagt, er fährt ins Freibad und erhält eine "Strafe"


    Ich unterstütze also das anlügen in einer Mannschaft. Da muss doch nur der Spielr B den Spieler A im Freibad sehen, und schon ist der Ärger riesen groß.


    Außerdem, wenn man Kautionen hinterlegen soll, muss dieses geld auch zur verfügung stehen. das ist aber nicht überall in allen Familien so.


    Wenn der Verein schlechte erfahrungen gemacht hat mit abmelden, dann muss er sich voerher überlegen wie viele Kinder minmdestens in einer Mannschaft sein sollen, bevor ich eine D4 anmelde. Was man sicherlich machen kann, dass wäre die Spieler nicht mehr aufzunehmen in späteren Mannschaften wenn sie absichtlich Training schludern. aber auch dagegen bin ich.


    Es ist ein Problem, dass Fussball nicht mehr alles für die Jungs ist. Damit müssen und werden wir uns abfinden.


    Eine Lösung wäre sicherlich , das man ggf Mannschaften meldet, die vielleicht nur 9er teams sind. dann muss der gegner auch mit 9 spielen. So könnte man zumindest das Mannschaftssterben verlangsamen.


    Oder auch eine Lösung, das man einen Jugendjahrgang nicht auf 2 Jahre festsetzt, sondern ggf auf 3 Jahre.


    Da kann und muss ich dir widersprechen. Mit den Lehrern und Eltern gebe ich dir aber recht.


    Der Unterschied liegt doch schon dadrin, dass die Kinder nicht mehr selber entscheiden können was sie mchen sollen. Außerdem, seit wann ist denn um 16 Uhr schluss? Danach geht es doch weiter mit der Schule. Fängt bei der Heimfahrt an (bei uns teilweise bis zu 45 Minuten), etwas Essen, Lernen (unsere Politker behaupten zwar, dass das nicht nötig sei, aber das ist ein riesen Quatsch) und in vielen Fällen noch Nachhilfe (auch wenn da die meisten ungerne drüber sprechen). Ich kenne Kinder die Wochenlang nicht vor 19 Uhr zur Ruhe gekommen sind. In meiner Mannschaft schaffen die hälfte der Spieler es nicht, pünktlich um 17.30 Uhr beim Training zu sein.


    Schule ist heute doch nur noch für die Wirtschaft da. Lernen? Nur das was wichtig für den Kapitalismus ist. Immer mehr Inhaltsstroffe in immer kürzerer Zeit. Stopft rein was geht, und wer nicht durchfällt den können wir brauchen. Der rest fällt durchs Sieb.


    Bei solchen Zeiten wundere ich mich nicht, dass immer weniger Kinder den Weg in die Vereine finden und lieber am PC abhängen, wo eine Zeiteinteilung relativ egal ist. Wir erziehen uns potentielle "Burn-Outer" und dürfen uns wirklich nicht wundern, wenn Schüler ausrasten. Aber das ist ja alles egal, hauptsache die Wirtschaft bekommt ihr Arbeitsmaterial möglichst früh und so lange wie nur geht

    Als Programm bei der deiner D-Jgd mußte du mal Skatspielen ansetzen. da keiner (oder nur sehr wenige 9 das können, aber jeder schon von seinem Papa/Opa gehört hat, dasss es ds gibt, wird es ein riesen Spaß, es den Kids beizubringen

    darum plädiere ich in den Schulen auch auf 2 Jahre länger Schule für ALLE, Grundschule bis zu 6. Klasse und nicht länger als bis 12.30 Uhr. Und weiter führende Schulen nicht länger als bis 13.30 Uhr.
    Und schon könnten Kinder wieder Kinder sein

    100 € ist sicherlich für viele sehr viel Geld. Aber sich dafür zu schämen aufs Amt zu gehen um Gelder zu bekommen die einem zustehen kann ich schon gar nicht vertehen. vor allem wenn es um das eigene Kind geht. Dann muss ich den Ar... in der Hose haben, Zähne zusammen beißen und rein in den Amtsschimmel. Allerdings sind dann viele dabei die Schämen nur vorschieben und in wirklichkeit zu faul sind (soll jezt aber nicht verallgemeinernt sein)


    Ich wollte hier nicht Euch kritisieren, das sollte so nicht herüberkommen. Ich weis ja, dass ihr diese Argumentationen aus der Studie heraus holt.


    da diese Studien aber in alle regel vom DFB bezahlt werden (anstatt geld für vernünftige Sachen zu machen) habe ich auch gleich mal ein Beispiel mit den erlebnissen von mir und dem DFB dazu getan.


    Ich möchte aber noch ein anderes erlebniss erzählen, was mich sehr betroffen gemacht hat:


    Seit 12 Jahren jetzt trainiere ich mit sehr kurzen unterbrechungen B-Jgd Mannschaften ohne das ich einen trainerschein machen konnte. In unserer gegend kannst du den nur machen, wenn du ca 1/3 Jahr samstagsmorgens bis Mittags zum Lehrgang gehst. das konnte ich aber nicht, weil ich fast jeden samstag arbeiten mußte.


    Ich hatte dann eine Bandscheiben-OP mit versteifung und konnte meinen Beruf nicht mehr ausüben. Leider wurde ich auch Arbeitslos. Die Zeit wollte ich für meine trainerausbildung nutzen und fragte bei uns in Kaiserau an, ob es möglichkeiten Gäbe für mich (unter Berücksichtigung das ich kein Sport mehr selber ausüben darf). Dieses wurde rundherum abgelehnt. das würde nicht gehen, ich müsse die Übungen vormachen können. da waren dann auch 11 Jahre trainererfahrung egal.


    Ich finde das ein trauriges Bild, dass man behinderten Menschen wir mir (ich kann halt nur nichts mehr vormachen) so abrupt erklärt, das man keinen trainerschein machen dürfe. Mit solchen leute wollte ich dann nichts zu tun haben. Ich mache trotzdem weiter und habe erfolg, komisch^^

    Finde den Artikel echt klasse. Leider aber mal wider an der realität vorbei.


    Es ist gut, wenn möglichst viele Trainer eine Ausbildung zum Trainer machen, aber: Es haben immer weniger Zeit, das auch noch zu stemmen. Unsere gesellschaft läßt es nicht mehr so ohne weiteres zu (Industrie und Handel)


    Ich finde es gut, wenn man mit Ganztagsschulen zusammen arbeitet, aber: Wer soll denn bitte schön das Training übernehmen um diese Uhrzeiten? In der regel zwischen 14-17 Uhr. da bleiben dann nur noch arbeitslose, rentner, harz4 empfänger oder selbständige.


    Ich finde es gut, wenn Vereine versuchen Mädchen/Damen zu finden, aber: In ländlicheren gegenden sehr schwierig, in Ballungsräumen sicherlich gut machbar.


    Diese Studien sind immer sehr nett zu lesen. Leider habe ich aber in den letzten Jahren auch von Seiten des DFB nur erfahren, dass der Kreisligaclub denen doch eigentlich egal ist.


    Ich hatte mir mal die Mühe gemacht bezüglich "Winter und Kälte" eine e-mail zum DFB zu schreiben, mit der frage, ab wann sie empfehlen würden nicht mehr zu trainieren. Die antwort war: Immer, da man ja in Hallen (oder ähnlichem) ausweichen könnte. Auf meinen hinweis, dass es schier unmöglich sei, genügend Hallen zu bekommen bzw. daseinfach zu teuer würde, antwortete man: Ja, unsere ratschläge und hilfen auf der HP sind auch eigentlich nur für Vereine gedacht die Überkreislich Spielen und nur auf Leistun gehen


    Danke lieber DFB

    Aus der Ferne nicht zu sagen, aber pauschal würde ich mal sagen, dass du zu spät mit der Planung angefangen hast. Wenn du für die Sommerferien planst, rate ich dir im Winter anzufangen und die Spieler und Eltern immer wieder auf den termin aufmerksam zu machen, bzw. von vorne herein schon etwas Geld einsammeln.


    Bei den Anderen ferien ist das nicht so kompliziert, da reicht eigentlich 8 Wochen vorher

    Für eine D-Jgd erscheint mir das auch etwas zu heftig. Du solltest dir mal überlegen, ob du nicht eine Trainingseinheit zB für ein Freibadbesuch opfern solltest (bringt auch jede Menge Kondition).


    Außerdem kann ich dir aus Leidvoller Erfahrung nicht dazu raten, dass du am Ende an einem Turnier teilnimmst. Ich hatte mal eine ähnliche Vrobereitung und konnte nach dem Spiel(Turnier) 1/3 der Mannschaft wegen verletzungen auswechseln

    Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur sagen, dass du es richtig gemacht hast. Du bist der "Vorgesetzte" für deine Mannschaft und der JL ist dein "Vorgesetzter". Wie willst du jemals wieder respekt von den Mädels bei schwierien entscheidungen bekommen, wenn die wissen, dass sie nur zum JL gehen müssen.


    Ein JL ist schon mal gar nicht dafür da, sich auf eine Seite zu schlagen. Er hätte sich alle Argumente anhören müssen (unter 4 Augen) und danach versuchen müssen einen Kompromiss zu finden (unter 4 Augen). Niemals darf er gegen dich öffentlich vorgehen. Stell dir mal die gleiche Situation in einem Betrieb vor. Die Abteilungsleiter macht den teamleiter vor seiner gruppe runter. Das wäre sogar ein Kündigungsgrund wenn er das macht.



    Eine Chance hast du noch. Du gehst zum 1. Vorsitzendem und der klärt das mit seinem JL ab. Wenn dieser sich dann öffentlich entschuldigt, unter dem Beisein des 1. Vorsitzendem und der Mannschaft, dann hast du rückendeckung von dem.


    Ansonsten gebe ich dir nur den Rat: Such dir einen anderen Verein, eventuell nimm die Mädels mit die hinter dir stehen. Engagierte Trainer werden überall gesucht. Nur wenn du einmal damit anfängst diese Kompromisse einzugehen, dann spricht sich das herum und du wirst ausgenutzt

    Das ist wirklich super und ich finde es klase das dein Sohn so einen ergeitz entwickelt hat. Außerdem muss i8ch sagen, das es schon toll ist, wie du als Nicht-Fußballer (schriebst du zumindest) dir trotzdem die Zeit genommen hast, selber etwas zu erlernen


    Allerdings ist hier das KiFu, so wie es von einigen propagiert wird hier, nicht so ganz richtig. Das KiFu würde nämlich besagen, das du deinem Sohn NICHT sagst wie er es richtig machen soll, sondern ihn eigentlich auf sich selbst stellen sollst, also wie früher auf dem ach so tollen Bolzplatz (kann mich zumindest nicht erinnern, dass da jemals ein erwachsener mir etwas gezeigt hat). Ob dann deien Sohn auch den Spass gehab hätte etwas zu erlernen wenn du nicht geholfen hättest, glaube ich kaum. Zumindest wäe er nicht so weit gekommen.


    Du hast im gegenteil es so gemacht (und das war auch richtig) wie es jeder gute Trainer machen sollte. Übungen heraussuchen, die Kinder motivieren etwas zu versuchen (hier durch die DVD) und mit persöjlichem Engagement dem Jungen/Mädchen beibringen wie es geht. Also im grundegenommen genau das Gegenteil von KiFu. Gut, das du es so gemacht hast.


    Für mich ist ds hier genau das, was wir im Kinderbereich gebrauchen. Auf Kinder zugehen, Übungen aufbauen, Übunen durchführen und helfen bei fehlstellungen. Motivation durch ggf technische Hilfsmittel und auch motivation durch den Terainer, der zeigt wie es richtig geht.


    Danke für deinen Beitrag, der mir zeigt, das das alte System klappt, wenn man es richtig anwendet

    "Ey, du Frau. Ich habe meinem Sohn verboten mit Frauen zu sprechen, setz dich in dein Auto und verpiss dich."


    Das sind die Momente, wo mir dann wünschen würde, dass diese Frau Dr. Christine Theiss heißt und diesem Kerl so einen Kick verpaßt, dass er Kopfüber im Tor landet.


    Gewalt ist sichelich keine Lösung, aber sry, manche Menschen verstehen das nicht anders

    Ein Grund mehr diese unsinnige "Freigaberegelung" für alles, was für die Ausübung des Sports kein Geld bekommt sondern bezahlt (sprich keine Verträge hat), endlich abzuschaffen. Da werden Jugendliche als Erpessungspotential in Zwistigkeiten zwischen Funktionären missbraucht. Sorry, aber meines Erachtens begibst du dich damit mindestens auf das gleiche Level wie der abwerbende "Partner"verein. Die Burschen stellen keinen Besitz deines Vereins dar.
    Ich stelle mir das grade übertragen auf ein Musikschulorchester vor, das seinem 15 Jahre alten ersten Geiger monatelang verbietet ins Domorchester zu wechseln, weil sich die beiden Orchesterleiter nicht grün sind und die vom Dirigenten ins Auge gefasste Aufführung mangels Qualität ausfallen muss. Das sowas überhaupt möglich ist, ist eigentlich ein Unding. Es gibt übrigens auch Chöre, die an sowas kollabieren, dass ihnen beispielsweise die besten Männerstimmen abgeworben werden. Nicht mit Geld sondern mit der Aussicht in einem besseren Chor zu singen. Nur im Fußball wird da so ein Tohuwabohu drum betrieben...

    Verstehe ich jetzt Deinen Komentar richtig, dass Du gegen die Ausbildungsvergütung für Jugendspieler bist??? Oder lese ich das hoffentlich nur falsch???

    In meinem Kreis FLVW Iserlohn gibt es einfach zu wenige Mädchenmannschaften. D-Juniorinnen haben gerade mal eine 12er Liga, wobei dort schon ein zusammenschluss mit unserem Nachbar Kreis (FLVW Lüdenscheid) gemacht wurde. In der C-Jgd. Bei der C-Jgd sind es 14 Mannschaft, aber ebenfalls mit dem Kreis Lüdenscheid UND dem Kreis Hagen (zumindest teilweise). In der B-Jgd sind es dann nur noch 8 Mannschaften, wobei 3 Mannschaften aus anderen Kreisen kommen. A-Jgd haben wir gar nicht


    Die Mädchen Spielen in der C und D Jgd noch auf das kleine Feld und in der B-Jgd von 16er zu 16er. Jetzt soll bei uns auch die C und D Jgd von 16er zu 16 er Spielen. Ich selber finde das bei der C-Jgd schon in Ordnung, weil ein geregelter Spielaufbau kaum zustande kommt. Allerdings wird es auch gleichzeitig dazu führen, das es weniger Mannschaften gibt. Pauschal würde ich sagen das wir am Ende dann nur noch 75% der jetzigen Mannschaften überleben würden.


    Das ist natürlich nicht mehr sinnvoll. Ich hatte daraufhin mal folgenden Vorschlag in den raum gebracht. Wir lassen die U13 (D-Jgd) bestehen. Der nächste Jahrgang wäre dann die U16 (statt der U15) und dadrüber noch die U19. Somit würde man die Mädchen nicht al A-Jgd in die Damen schicken. Außerdem sind die Jahrgänge so gebaut, das sie körprerlich Sinn machen (aus meiner Sicht).


    Schwierig würde es natürlich bei Überkreislichen Pokalspielen und Aufstiegen.


    Aber was würdet ihr davon halten?