Beiträge von Jenny82

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    Wenn Du hier so ein Slogan (vielleicht nicht direkt aber auf jeden Fall sinngemäß) schreibst


    Den Slogan hab zwar nicht ich angebracht aber ok... aber was ist daran ignorrant?? Finde daran nichts verkehrtes. Gilt doch beispielsweise im Job auch, wenn mir mein Job nicht gefällt, hab ich die Entscheidung es entweder zu akzeptieren und mich damit zu arangieren oder eben zu kündigen und was Neues zu suchen.
    Und eben genauso mit dem Wohnort, wenn ich wo unzufrieden bin, muß ich schauen wie ich es für mich zum besseren ändern kann. Und eine Möglichkeit davon ist eben auch ein Wohnortwechsel!!


    Ich kenne leider einige Ausländer, die alles hier (in Bayern ;) ) Mist finden und auch jeden Kontakt mit "Deutschen" vermeiden. Und genau das sagen, für mich, auch die rein ausländischen Verein aus: Wir wollen hier unsere eigene Suppe kochen. Das hat doch grad gar nix mehr mit Integration zu tun, wenn ich mich sogar beim Sport so abschotte.

    Nein ich bin kein Feigling, der woandershin geht, wenn ihm etwas nicht gefällt, nicht mehr.
    ich bin hier nicht geduldet, nein, wirklich nicht. Ich bin gerne hier, zeige ich die Probleme an, wenn mir etwas nicht passt.


    @uzunbacak: ich find es schade dass Du Dich hier gleich so angegriffen fühlst. Mich hat Deine Meinung zu diesem Thema ehrlich interressiert!!


    Ich persönlich hab den oben geschriebenen Satz auf jene Ausländer bezogen, die immer hergehen und alles schlecht machen, Deutschland ist sch...ße, alle Deutschen Luschen, sie werden hier nur diskriminiert etc. Und genau für diese Gruppe gibt es meiner Meinung nach keinen besseren Rat als zu sagen, wenns euch hier nicht passt, dann fahrts heim und schauts obs da besser ist.


    Wenn ich in einem fremden Land alles scheiße finde, muß ich eben wieder gehen. Punkt!



    Ja, Fetzen sind geflogen! Immerhin hat man das Spiel verlassen... ist auch ein mutiger Schritt.



    Stimmt! Meinst Du das ist bei den "Südländern" auch als MUT angekommen, oder vielleicht eher als Feigheit???


    Das Hauptproblem ist sicher nicht die Nationalität an sich, aber das damit verbundene Wertesystem (komisches Wort, mir fällt grad kein passenderes ein, ich hoffe ihr wisst was ich damit mein...)


    Gerade die Migranten aus den südöstlichen Gefilden haben völlig andere Moral- und Wertvorstellungen als wir. Das ist nicht abwertend gemeint, ihr Wertesystem ist weder besser noch schlechter, sondern einfach komplett anders.


    Soziale Schicht, hm spielt sicher auch eine Rolle, aber dieses übertriebene "hochfahren" bei jeder Kleinigkeit, ist wirklich eher dadurch bedingt, nur ja nicht als Loser dazustehen. Das Sprichwort: Der Klügere gibt nach - Stichwort Deeskalation - wäre für einen Südländer im Normalfall doch Ausdruck von Schwäche, Feigheit etc, oder?

    "Wie man in den Wald ruft, so schallt es einem entgegen!"


    Bingo, mein (subjaktiver) Eindruck ist aber, gerade Südländer fordern für sich und ihresgleichen immer RESPEKT. Ja schön, aber wie ist es mit dem Respekt den Einheimischen gegenüber?? Da ist nämlich meist Schicht im Schacht.


    Dreht den oben genannten Fall doch mal um: die deutschen Kinder rotzen die türkischen Kinder an und der deutsche Schiri plaudert noch nett mit dem Rotzer-Trainer...da wären aber die Fetzen geflogen, da bin ich mir sicher.

    Zu behaupten, dass Ausländer, gleiche Chancen kriegen wie Einheimische ist schlicht unrealistisch


    hab ich so nicht behauptet!! Nur die Situation wird nicht besser, wenn man sich ständig in der Opferrolle sieht und damit hausieren geht. Du hast es als Ausländer sicher schwerer, aber ich bleib dabei, wenn du dich anpasst an die Mentalität deiner neuen Landsleute und dich ernsthaft um deine Integration bemühst, kommst Du wesentlich weiter als wenn du dich immer nur auf der Mitleidsschiene daherkommst.

    So
    einfach ist das Thema nicht.

    STimmt! Und ich kann es langsam nicht mehr hören, die armen armen Ausländerkinder die immer und grundlos benachteiligt werden... das stimmt so einfach halt auch nicht.


    Was passiert mit den "Migranten", die
    eigentlich keine Migranten sind, weil sie hier geboren sind


    Tja da heißts dann eben nicht Migranten sondern "mit Migrationshintergrund" . Die Geschichte mit der Schwalbe die im Kuhstall geboren ist kennst Du? ;)


    Vorneweg: ich kenne genug Beispiele für Migranten/Migrationshintergrund die absolut integriert und akzeptiert sind. Akzeptanz kommt aber nicht von allein, dafür muss man was tun, und wenn man optisch dem Klischee-Ausländer entspricht, muss man sich eben mehr anstrengen. Nur jammern, dass man immer benachteiligt wird, ist lächerlich und armselig!!


    Und wenn hier in Deutschland deutsche Kinder auf dem Platz mit "Scheiß Deutscher" angeblökt werden, läuft einfach was verkehrt.


    Sorry ganz offtopic, aber bei dem Thema geht mir grad die Galle hoch.

    von meiner persönlichen Einstellung her empfinde ich diesen Vorschlag als Hammer.


    Reg dich wieder ab!


    Es geht nicht um die grosse Karriere, sondern drum das dem Mädel der Spaß am Fussball erhalten bleibt. So wie sich die ganzen Beiträge von betreuer72 lesen, ist in dem Umfeld (Trainer, andere Kinder, andere Eltern etc) schon so einiges schiefgelaufen. So dass es vielleicht eine Möglichkeit wäre, wenn die KLeine nochmal ganz neu irgendwo anfangen kann.

    Eigentlich halte ich mich aus solchen Themen mangels Erfahrung mit kleinen Kindern ja raus, aber das muss jetzt raus:


    dass sie denkt, alles was sie tut, muss sofort perfekt sein und wenn es das nicht ist, wird sie nicht geliebt. Momentan ist das ganz ausgepägt.


    wenn dem wirklich so ist, habt ihr ein wesentlich größeres Problem, als "nur" Fussball!!! Sorry, ich will dich sicher nicht angreifen, aber die Aussage finde ich einfach nur krass!!


    kann mir nicht vorstellen, dass ein Kind mit diesem Gedankengut auf die Welt kommt. Das hat es gelernt! Und ich mutmaße mal ganz vorsichtig: nicht unbedingt beim Fussball...


    Mensch, das is ein kleines Kind, noch nicht soo lang her, da hat sie noch in die Hosen gemacht ;)


    Mach ihr klar dass Fussball nur ein Hobby ist und sonst gar nix!! Deinem Mann solltest du das vielleicht auch noch mal verdeutlichen??


    Könnte sie den Verein wechseln? Neuer Trainer, neue Mitspieler und vielleicht auch Eltern die sich raushalten ( is nicht böse gemeint, aber mein Eindruck bei vielen deiner Berichte)

    und nochwas, ist zwar fast offtopic, aber warum wird eigentlich den "tätern", ich nenne sie mal so denn jeder weiss was gemeint ist,
    soviel hilfe und aufmerksamkeit entgegengebracht während deren opfer oft und nachweislich ohne diese unterstützung aukommen dürfen.
    warum kann man nicht einfach auch akzeptieren, dass es "ärsche" gibt, die sich entschieden haben, solche zu sein.

    Seh ich genauso! Irgendwann ist Schluß mit Tätermitleid, da ist "Opfersolidarität" wichtiger. Im Normalfall hören solche Jungs/Mädels in einem gewissen Alter sowieso mit Vereinssport auf, nämlcih meistens dann wenn sie ein anderes, besser geeignetes, Umfeld für ihre Aggressionen/Machtspielchen gefunden haben.


    TRPietro: der TE schreibt es gab schon mehrere dieser Vorfälle, es gab Suspendierungen etc. Da nehm ich an dass mit dem Spieler auch gesprochen wurde. Es hat ja wohl nix gebracht, wenn der Bursche dann hergeht und einem Mitspieler Schläge nach dem Training androht (das betrifft übrigens sehr wohl den Trainer).


    Ich bin sicher nicht der Typ, der keine 2.Chance gibt. Im Gegenteil, wer bei mir eine letzte Chance kriegt, kriegt meistens auch noch eine allerletzte Chance...aber irgendwann ist Schluß. Und so wie es der TE beschreibt wäre für mich diese Grenze jetzt überschritten. Hier wäre mir die Mannschaft als Gruppe wichtiger als ein einzelner Spieler.


    Schreiben wir solche Problemkinder auch in der Freizeit ab, ist eine Wertvolle Chance vertan



    Stimmt, nur ein Sportverein ist keine Sozialstation. Aber Milky, was würdest du denken wenn einer deiner Söhne, du hast welche, glaub ich : ), in seinem Verein aufhören will, weil er von einen Mitspieler bedroht bzw geschlagen wird. Und der Trainer würde nichts handfestes dagegen unternehmen?? Würdest du doch für dich auch Konsequenzen ziehen, oder?


    Ich bleibe aber dabei, der beste Weg ist, dass man solche Jungs/Mädels in der Menge "schmilzt".


    Mh, genauso wurde es bei uns gemacht, alle Ausraster wurden irgendwie entschuldigt, die eigentliche Täterin wurde immer mehr in der Opferrolle gesehen, genau mit den gleichen Argumenten die einige von euch hier gebracht haben. Sämtliche Warnzeichen wurden ignoriert, es war falsches Mitleid, Denn das Ende vom Lied war, dass fast eine gesamte Mannschaft richtig abgerutscht ist.

    Ich als Trainer bin nicht befugt, Sanktionen IM FUSSBALLCLUB auszusprechen für Sachen, die in der SCHULE passieren.


    stimm ich Dir zu, aber Tatsache ist daß der Junge mit einem Lufgewehr einem Anderen ins Gesicht geschossen hat!!Ist zumindest für mich, nicht der übliche Weg Konflikte zu klären. Ironie aus.


    Und da ists mir ziemlich wurscht, WO das passiert ist, ich kann nachvollziehen das andere mit so jemandem nicht in einer Mannschaft spielen wollen.


    Was ist denn die Steigerung? Was passiert wenn er mal auf die Ersatzbank muss? Zertrümmert er dann dem Konkurrenten die Knie? Oder zündet dem Trainer das Auto an??


    Was meinst Du mit Konsequenzen nach dem Rausschmiss?? Der Rausschmiss ist die Konsequenz. Oder steh ich wieder aufm Schlauch??

    ehrlich gesagt, ich find das ganz schön harte Kost. Das läuft absolut nicht mehr unter Mobbing und Streitigkeiten.


    Klar, ich versteh schon irgendwie auch die "Weltretter", die dem auffälligen Spieler helfen wollen, aber bei sowas wäre für mich ganz schnell Schicht im Schacht. Wer fragt denn wie die Opfer, sprich MITspieler das finden??


    Für solche "Typen" gibt es Fachleute bzw -einrichtungen, da gehören die hin. Und sich um die entsprechende Betreuung zu kümmern ist Aufgabe der Elter bzw des Jugendamt. Auf jeden Fall sicher nicht Aufgabe eines Fussballtrainers.


    Nöö, sorry da gäb es bei mir keine Toleranz (zumal es die ja anscheined eh lange gab). Und tschüß! Sprech hier leider aus Erfahrung, wir hatten hier im Verein über Jahre einen ganz ähnlichen Fall. In frühester Jugend immer auffällig (negativ natürlich), wurde als "sehr emotional" abgetan, mit zunehmendem Alter wurden die Attacken gegen andere Personen immer heftiger, auch hier wurde es von Vereinsseite immer verharmlost bzw aus falschem Mitleid immer weiter vertuscht. Es haben einige (ich komme ohne langes Nachdenken auf ca 10) Mitglieder aus nur diesem einen Grund gewechselt/aufgehört. Der schlechte Ruf war unserem Verein immer vorraus. Auch alle unbeteiligten Vereinsmannschaften wurden mit in Sippenhaft genommen. Wir waren überall nur der Assi-Verein resp. Psychoverein.


    Es gab unendlich viele Gespräche, "letzte" Chancen, Sanktionen, etc. Völlig umsonst. Man muss einfach akzeptieren, dass es Menschen gibt, die genau so sein wollen. Die wollen "gefürchtet" sein, die wollen Macht haben (also in ihren Augen Macht). Alle Aufmerksamkeit wird als zusätzliche Bestätigung genommen. Die haben einen Riecher für mögliche Opfer. Und die meisten werden früher oder später Opfer!!


    Was ich damit sagen will: hätte man bei uns den "Störfaktor" schon viel früher entfernt, wäre vieles andere erst gar nicht so eskaliert.

    ein Fazit kann man vermutlich nicht ziehen. Dazu sind die Ansichten zu unterschiedlich!

    Das auch, aber vorallem sind die Vorraussetzungen zu unterschiedlich. Jeder hat die Situation bei sich im Verein vor Augen und da sind schon die räumlichen Vorraussetzungen extrem unterschiedlich. Wenn ich schreibe, dass ich das Bierchen nach Training bzw Heimspiel (16+!!!) nicht für den nahenden Weltuntergang halte,gehe ich davon aus, dass es selbstverständlich entsprechende Räumlichkeiten gibt, Vereinsheim, Container etc, so wie ich es eben hier bei uns kenne. Und wo eben in geselliger Runde mal ein Bier getrunken wird. Ich gehe nicht von dem Kasten auf dem Platz aus, wo alle drum rum stehen. Hier würde sich für mich auch die Frage stellen, was Priorität hat.

    dass man Mittel einnimmt, die mit Sport GAR nicht kompatibel sind


    sorry, für mich total übertrieben! Der Satz würde für mich stimmen, wenn hier vom Asbach vor dem Spiel die Rede wäre.


    @uzunbacak: warum treibst du Sport? Weil es gesund ist, oder? Hast Du schon mal mit Deinem Orthopäden über die gesundheitsfördernde Wirkung von Amateurfussball gesprochen? Du weißt was ich meine!? ;)


    Nee ernsthaft, es kann mir keiner erzählen hin und wieder ein Bier wäre ernsthaft gesundheitsschädigend.Alles in Maßen und eben nicht in Massen!



    manche Eltern schicken die Kinder sogar nur deswegen zum Verein, damit sie überhaupt nicht dazu kommen, solche Mittel zu konsumieren. Damit ihre Schützlinge ein gesünderes Leben haben.



    Ok, und was ist mit den ganzen anderen Verlockungen? Partys, Volksfeste, Geburtstage. Gehen diese Kinder da überall nicht hin, oder sind sie von Haus aus durch das alkoholfreie Regiment im Vereinsfussball dagegen gefeit??


    Raushmittelkonsum ist IMMER ein falsches Signal an unsere Schützlinge


    Ob ich persönlich rauche bzw trinke hat mit meinen "Schützlingen" erstmal gar nix zu tun. Solange ich als Trainerin rumwurstel, tu ich beides nicht, einfach weils scheiße ausschaut. Aber nicht, weil ich der Meinung bin, ein dermaßen grosses Vorbild zu sein, an dem sich alle orientieren. Falls Du für deine "Schützlinge" eben diese Leitfigur bist, ok.

    dann werd ich mal genau das tun, auch auf die Gefahr hin mich als saufender, verantwortungsloser Assi zu outen ;)


    Erstmal zu deinem und meinem Verständnis, es geht um eine Altersgruppe +16. Es geht um BIER, nix Hartes!!!


    Also die denen es nunmal gesetzlich erlaubt ist. da mach ich mich doch nicht zum Hampelmann und verbiete es beim heiligen Hochleistungssport Fussball in der Kreisklasse XY. Überall können sie saufen nur beim Fussball nicht. Das is doch weltfremd. Und hopplahopp von einem Tag auf den anderen (nämlich Wechsel von Jugend zu Senioren) dürfen sie??!!


    Es hat zumindest in Bayern auch was mit Gemütlichkeit zu tun. Man hat trainiert/gespielt, ist müde. fertig, dann setzt man sich noch auf ein Abschlußbierchen zusammen, quatscht nochmal übers Spiel, alles gut, ein gemütlicher Abend. Natürlich könnten sich die Grüne-Tee-Fraktion dazusetzen. machen sie nur komischerweise nicht, weil meistens (VORSICHT KLISCHEE:) die hardcore Nicht-Trinker eben auch keinen Sinn für Gemütlichkeit haben.


    Und ganz ehrlich mir ist meine Zeit und meine Nerven zu schaden um ständig alle Örtlichkeiten zu kontrollieren ob nicht eine meiner Spielerinnen irgendwo auf dem Gelände raucht oder trinkt.


    Zwei Statements die für meine Mannschaft gelten bzw auch für sämtliche Seniorenmannschaften, da steh ich voll dahinter, alles andere ist für mich übertrieben.


    Es wird in Vereinsklamotten weder geraucht noch getrunken.


    Vor dem Spiel/Training auf dem Gelände schon mal gar nicht


    Allein dieser Gedankengang reicht mir persönlich:


    dass es keinen einzigen vernünftigen Grund gibt, warum ein Bier einer Apfelschorle vorzuziehen wäre. Wem ersteres besser schmeckt, der kann ja notfalls auf die alkoholfreie Variante zurückgreifen. Da kommt dann allerdings das Witz-Argument schlechthin, dass das ja nicht richtig schmecke. Letztlich offenbart sich hier dann aber immer, dass derjenige also den Alkohol, sprich die Betäubung braucht.


    Sorry hier erübrigt sich für mich jede Disskussion, schade da eigentlich ein interressantes Thema...



    Anscheinend gibt es hier nur die Hardcore-Verfechter....


    1,2 Bier sind für euch ein Saufgelage?? bzw müssen zwangsläufig in einem enden??

    @Milky: ja, da hab ich mich wohl missverständlich ausgedrückt,sorry, wollte sagen dass Mobbing zielt drauf ab dass sie nicht integriert werden. Und das seit ca zwei Jahren, also keine kurzfristige schlechte Stimmung. Seit die Mädels damals aus der Jugend hoch sind, wurden sie mehr oder weniger stark ausgegrenzt. Wir dachten alle das legt sich nach einer gewissen Zeit, dem war aber wohl nicht so.


    Bspl: sie kriegen bei Spielen nur 5-Minuten-Einsätze und während sie auf dem Platz sind werden sie permanent lautstark kritisiert. Sie dürfen nicht die Hauptkabine benutzen, sondern eine separate.Trainingsfouls sind nie Absicht und haben auch keine Konsequenzen. Mal als Beispiel...


    Ja, TW-Trainer Konkurrenzkampf ist sicher einer der Hauptgründe. Die Gruppe junger Spielerinnen war ursprünglich auch grösser, der Rest ist schon weg.


    Wie gesagt Trainer Da 1 kann man getrost übergehen, ändert sich öfters mal und ist meist auch nur zum Hütchen aufstellen zu gebrauchen. Meistens ein momentaner Partner einer Spielerin :)


    Nein, ich bin weder Trainer noch Abteilungsleitung, eben nur Ex-Trainerin und halbaktive Spielerin der Da 2.


    Spielklassenunterschied sind zwei Klassen, es wären durchaus alternative Vereine in der weiteren Umgebung, aber die Mädels wollen eben nicht wechseln.


    Einerseits denke ich dass in 1-2 Jahren Da1 ziemlich geschlossen aufhören wird, dann kann eine komplett neue 1.Mannschaft aus Spielerinnen der 2. Mannschaft aufgebaut werden und unser altes Problem ist ein für alle Mal gelöst. Andererseits weiß keiner WANN Da1 wirklich aufhört. Das heißt wenn es blöd läuft verlieren die jungen Spielerinnen (sowohl die drei betroffenen als auch einige aus Da2) wertvolle Jahre oder hören auf. Zumal der Kader Da2 eh übervoll ist.


    Gefühlsmäßig möchte ich sie halten, weil mit dem ganzen Potenzial der "Jungen" irgendwann eine ziemlich starke Mannschaft gestellt werden kann, andererseits würde ein Wechsel ihnen zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich mehr bringen

    Es wird mal wieder fröhlich gemobbt bei uns...


    Folgendes Problem: drei junge Spielerinnen (Jg 93/94) unserer 1. Damenmannschaft haben mich neulich um ein Gespräch gebeten. Sie fühlen sich dort absolut nicht wohl, werden nicht integriert, die Situation würde sich auch nicht verbessern sondern eher verschärfen. Sie möchten zu mir in die 2.Mannschaft wechseln.


    Problem 1: die 2. Mannschaft ist eh zu voll mit über 20 Spielerinnen


    Problem 2 (eher mein Problem mit dem passenden Ratschlag): die drei sind echt gut, es wäre schade wenn sie in der 2. Mannschaft verkümmern


    Ein Vereinswechsel kommt nicht infrage, sie wollen nicht nochmal "die Neuen" sein, eher hören sie auf.


    Ich hab mit dem Trainer der Damen 2 gesprochen, er sieht eben auch die Probleme 1+2 und zusätzlich das Problem dass eben langsam auch mal die Jungen in die 1. gezogen werden, es sollen stückchenweise eben junge Spielerinnen in die 1 integriert werden und mit dem 93/94 Jahrgang wurde begonnen. Allerdings sind die 3 die einzigen Jungen die geblieben sind!


    Also ein "runterziehen" in die 2.Mannschaft würde Stress mit der Abteilungsleitung geben.


    Trainer Damen 1 kann man vergessen, der hat nicht viel zu melden.


    Was rate ich den Mädels??? Geht doch eigentlich nur Wechsel, oder?