Beiträge von schleppi

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    Ich habe noch nie, betone nie, mitbekommen, weder als Trainer noch in meinem Bekanntenkreis, dass ein Kind im G-Jugend, F-Jugend und 1. E-Jugenalter von sich aus auf die Idee kam den Verein zu wechseln. Aufhören ja, sogar oft, aber Vereinswechsel? Nie.


    Vielleicht sollte man den Gören einfach den Vereinswechsel verbieten. Wenn es ihnen im alten Verein nicht passt, sollen sie aufhören. Und tun sie ja auch oft, wie du treffend geschrieben hast.

    Mag sein, dass der Lehrgang insgesamt etwas überdimensioniert ist.


    Ich habe jetzt mal die Themen zusammengestellt:


    Teil 1 Basiswissen (40 Lerneinheiten = 45 Minuten glaube ich)
    - Üben und Spielen mit G-/F-Junioren
    - Trainingsplanung und -durchführung
    - Erste Hilfe bei Sportverletzungen
    - Rechtliche Fragen
    - Verantwortung für Trainer / Betreuer
    - Außersportliche Betreuung
    - Außersportliche Angebote für Kinder/Jugendliche
    - Mitbestimmung von Kindern / Jugendlichen


    Teil 2 Kindertraining (40 LE)
    - Techniktraining für E-/D-Junioren
    - Planung, Organisation und Durchführung von Trainingseinheiten
    - 1:1-Verhalten in Angriff und Verteidigung
    - Coaching
    - Zusammenarbeit mit Eltern und Schule
    - Kindgerechte Wettspiele
    - Sportorganisation Kinderfußball
    - Klausur
    - Regelkunde, Erste Hilfe bei Sportverletzungen
    - Aufsichtspflicht, Haftung, Versicherung


    Teil 3 Jugendtraining (40 LE)
    - Technik-, Taktik- und Konditionstraining für C-/B-/A-Junioren
    - Beobachten und Auswerten einer Trainingseinheit
    - Torwarttraining
    - Richtiges Kommunizieren


    Teil 4 Prüfung (10 LE)



    Mir erscheinen die Themen schon sinnvoll. Über die Vermittlung des Stoffes kann man sicher diskutieren. Man hat letztlich auch 2 Jahre Zeit. Sollte man noch eine C-Breitenfußball light-Version anbieten?


    Die meisten Trainer, die ich kenne, haben keine Lizenz. Aber die meisten Trainer die ich kenne, verteten im Kinderfußball eine Philosophie, die ich nicht teile (vorsichtig ausgedrückt). Und denen würde der Lehrgang vielleicht mal eine andere Sichtweise vermitteln (auch vorsichtig ausgedrückt).

    Hallo Andre,


    wahrscheinlich hinkt der Vergleich zwischen dir und einem Durchschnittstrainer etwas. Ich könnte mir vorstellen, dass der Durchschnittstrainer irgendwann mal einen Schein macht und das war es dann. Den muss man eben alle drei Jahre zu einer Fortbildung zwingen. Und ich finde ein Wochenende alle 3 Jahre auch überschaubar.


    In Barsinghausen gibt es zur Fortbildung folgende Angebote:


    * Futsal -Training und Spiel
    * Fitnesstraining im Fußball
    * Koordinations- und Schnelligkeitstraining
    * Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen
    * Taktik im Kinder- und Jugendfußball
    * Hallentraining
    * Trainer/Betreuer im Mädchen- und Frauenfußball
    * Torwarttrainer-Lehrgang für Mädchen- und Frauentrainer/innen


    Ich könnte mir schon vorstellen, dass man sich da aktuelle Anregungen holen kann, die man im eigentlichen Lehrgang nicht bekommen hat. Und in drei Jahren gibt es vielleicht ganz neue Entwicklungen und andere Schwerpunkte.


    Als aktiver Forumsteilnehmer bekommst du natürlich alle aktuellen Entwicklungen mit. Aber sollen die jetzt in die Bedingungen schreiben, dass zur Verlängerung die aktive Teilnahme bei trainertalk.de ausreicht?


    Ich hätte schon die Erwartung, dass man einen Scheininhaber zur regelmäßigen Fortbildung anhalten soll. Sonst ist der Schein eben deaktiv. Kann aber jeder Trainer nur für sich persönlich entscheiden. Und vielleicht würde ich in deiner Situation ähnlich denken.


    Gruß
    Christian

    Zum Thema Bildungsurlaub:


    Hamburgisches Bildungsurlaubsgesetz vom 21. Januar 1974


    § 1 GRUNDSATZ


    (1) Durch ihre Freistellung von der Arbeit nach Maßgabe dieses Gesetzes soll Arbeitnehmern die Teilnahme an anerkannten Veranstaltungen sowohl der politischen Bildung als auch der beruflichen Weiterbildung und zur Qualifizierung für die Wahrnehmung ehrenamtlicher Tätigkeiten ermöglicht werden.



    Also als "Privatvergnügen" würde ich den Trainerlehrgang nicht sehen. Als Arbeitgeber würde ich mich über Mitarbeiter, die sich ehrenamtlich engagieren, eher freuen als über Arbeitnehmer, die den Hintern nicht hochbekommen. Glücklicherweise sieht mein Arbeitgeber das auch so. Und nach 20 Jahren ohne Bildungsurlaub ist das wohl auch mal wieder drin.


    Meinen Jahresurlaub würde ich für den Trainerlehrgang nicht "opfern" und da würde mich meine Familie auch killen. Bestenfalls 1,5 Wochen, um das ganze relativ zügig durchziehen zu können.


    Ich stelle mir den dezentralen Lehrgang an mehreren Wochenenden extrem stressig vor. Und meine Frau hat mir auf meine Frage, ob mehrere Wochenenden im Landkreis oder 3,5 Wochen in Barsinghausen auch Barsinghausen vorgeschlagen. Aber vielleicht will sie auch nur mehr Zeit für den Hausfreund haben.. :D

    Ich beabsichtige, die Ausbildung Trainer C Breitenfußball zu absolvieren (und hoffentlich auch zu bestehen).


    Nun gibt es bei uns eigentlich zwei mögliche Wege:


    Zentral in der Sportschule des NFV in Barsinghausen mit 3 Lehrgängen je 1 Woche (Montag bis Freitag) und einer Prüfung (2 Tage). Hierzu könnte man Bildungsurlaub bekommen und müsste das dann geschickt verteilen (z.B. Herbst 2013 Teil 1 und 2, Frühjahr 2015 Teil 3 und Prüfung). Es würde sich aber dann über fast 2 Jahre hinziehen, wobei ich für meine derzeitige Tätigkeit eigentlich auch nur Teil 1 und 2 benötige.


    Ich könne es auch dezentral bei uns im Landkreis versuchen. Hier sind es dann über einen relativ begrenzten Zeitraum einige Wochenenden (Freitagabend, Sonnabend, Sonntag und Montagabend).


    Für Barsinghausen spricht m.E.:
    * etwas weniger Stress (Lehrgang außerhalb des normalen Arbeitslebens)
    * mehr Anregungen von Außen (Landesverband statt Kreisverband)
    * höhere Qualität der Ausbildung (??? - kann ich nicht beurteilen und vielleicht tue ich den Ausbildern im Kreis extrem Unrecht)


    Für Landkreis spricht m.E.:
    * Zeitraum der Ausbildung ist kürzer (weinge Monate statt fast 2 Jahre)
    * man hat direkt mit den Trainerkollegen aus dem Kreis zu tun (Netzwerke bilden)


    Was würdet Ihr mir empfehlen? Habe ich wichtige Aspekte vergessen?


    Mir geht es eigentlich weniger um den Schein und mehr um die in der Ausbildung vermittelten Inhalte. Ich will nicht mit dem Schein auf dicke Hose machen sondern lernen, wie man kindgerecht und jugendgerecht trainiert.


    [Schleim]Obwohl dazu eigentlich dieses Forum ausreicht.[/Schleim]

    Ich bin mir nicht so sicher, ob diese große Fluktuation tatsächlich einsetzen würde.


    Wenn ein Spieler, der mir im Training auf der Nase herumtanzt, den Nachbarverein "beglückt", kann ich doch froh sein. Und dann kann er da meinetwegen auch gleich spielberechtigt sein.


    Aber ich weiß ja nicht, wie es in euren Vereinen ist? Bei uns kannst du exakt zum 31.12. eines Jahres aus dem Verein austreten (mit 6 Wochen Kündigungsfrist). Sollen diese "Zugvögel" nun in sämtlichen Vereinen der näheren Umgebung Mitgliedsbeiträge zahlen? Das werden die auch nicht machen.


    Und das nun beim "Gewinnerverein" sämtliche Kinder anfangen, glaube ich auch eher nicht. Oder dürfen die dann 20 Kinder einsetzen.


    Aber was ist, wenn ich merke, dass mein Sohn im neuen Verein auch keine Einsatzzeiten bekommt? Wird vielleicht in einem Spiel 5 Minuten eingesetzt. Und dann nicht mehr. Wenn er dann zu einem Verein wechselt, der bereit ist, ihn einzusetzen, ist er erstmal 3 Monate gesperrt. Er, der ohnehin schon kaum spielen durfte.


    Oder der Super-Trainer im Verein wird durch ein Super-Arschloch ersetzt. Da sollten die Spieler schon die Chance haben, mit den Füßen abzustimmen.


    Gleichwohl kann ich den Wunsch der Vereine nach Plaunungssicherheit verstehen.

    Alle Spieler mitnehmen. 2 möglichst gleichstarke Gruppen bilden. In jedem Spiel nach ca. 5 Minuten komplett wechseln.


    Wobei ich 5 Spielminuten pro Stunde echt ziemlich wenig und langweilig finde.


    Vielleicht kannst du über hohe Trainingsbeteiligung oder Zuverlässigkeit den einen oder anderen besonders belohnen (mehr Einsatzzeit).


    Die Spielstärke der einzelnen Spieler wäre für mich bei F-Junioren ausdrücklich kein Kriterium. Aber dann werde ich auch kein Kreismeister.

    Das wichtigste ist in so einer Situation, als Trainer Ruhe zu bewahren.


    Je mehr der Trainer sich aufregt, desto mehr regen die Spieler sich auf. Und sie haben dann ein Alibi. Wir haben nicht verloren, weil wir schlecht waren. Wir haben verloren, weil der Schiedsrichter schlecht war.


    Du kannst gegen parteiische Schiedsrichter kaum was ausrichten.


    Wenn meine Mannschaft vom Platz getreten wird und der Schiedsrichter unternimmt nichts, dann nehme ich meine Mannschaft vom Platz. Aber was du beschreibst, klingt mir mehr nach kleineren Ungerechtigkeiten. Da war das Spiel als Vorbereitung auf das spätere Leben doch sehr gut geeignet.


    Und ich würde bei meiner Mannschaft dafür werben, dass möglichst viele Spieler eine Schiedsrichterausbildung machen. Das macht sie spielerisch stärker und sie bekommen Verständnis für die Schwierigkeit der Schiedsrichter. Gilt natürlich nicht für F-Junioren. Aber so ab 12 Jahren können Spieler sich zum Schiedsrichter ausbilden lassen (bei uns ab 14 Jahren).

    Vielleicht wäre es besser gewesen, nach dem Spiel heute eine Nacht darüber zu schlafen.


    Was meinst du mit "Mentalität"? Bzw. mit "türkischer Mentalität"? Oder mit "türkischem Temperament"?


    Die von dir geschilderten Situationen lesen sich wie Fehlentscheidungen, die in jedem Spiel vorkommen können.


    Ein Schiedsrichter ist genau so Sportler, wie die am Spiel teilnehmenden Spieler. Die Spieler machen in jedem Spiel Fehler. Der Schiedsrichter auch.


    In den seltensten Fällen möchte ich dem Schiedsrichter Absicht unterstellen. Aber mir ist auch bekannt, dass es Vereine gibt, bei denen man kaum gewinnen kann. Der Verband würde sicher zu jedem Spiel ausgebildete Schiedsrichter ansetzen. Aber woher soll er diese Schiedsrichter nehmen? Wer tut sich das an? Ich finde es super, wenn sich Spieler für das Schiedsrichteramt interessieren. Und dann erleben sie, dass sie hochmotiviert ein Spiel pfeifen und ohne Ende bepöbelt werden. NIcht nur für Fehlentscheidungen sondern auch für korrekte Entscheidungen. Da muss man schon ein sehr dickes Fell haben.

    Ich habe heute eine Antwort auf meine eMail von meinem Jugendausschussvorsitzenden vom Kreisverband bekommen.


    Bei den Ballgewichten ist der Jugendausschuss den Empfehlungen der Ballanbieter gefolgt. Die Entscheidung hinsichtlich der Ballgewichte wird definitiv nicht mehr geändert und das kann ich gut verstehen. Aber für Diskussionsanregungen ist der Verband dankbar und ich werde jetzt einfach mal die Hallensaison abwarten.


    Vielleicht mache ich mir auch völlig unbegründet sorgen und meine kleine fast Achtjährige macht mit den 350er-Bällen eine Bude nach der anderen... ;)


    Und Kopfballspiel kommt mit den Futsalbällen laut Aussage des Jugendausschussvorsitzenden so gut wie gar nicht vor.


    Ich werde nun also mal abwarten und im März 2013 berichten.

    Jetzt lese ich natürlich nur deine Sicht der Dinge. Aber es klingt für mich schon plausibel und glaubwürdig.


    Ich unterstelle jetzt mal, dass es so war, wie du es geschildert hast.


    Wenn die Mannschaft dafür ist, den Cheftrainer vom Acker zu jagen und mit DIR als Cheftrainer zu arbeiten, dann dürfte die Entscheidung klar sein.


    Du trainierst die Mannschaft und er gibt dann am Wochenende den großen Zampano. Geht gar nicht.

    Ich würde mir da keinen Kopf machen.


    Natürlich musst du kritisch hinterfragen, ob es Probleme innerhalb der Mannschaft gibt oder Probleme der Mannschaft mit dir. Aber vielleicht ist das einfach nur ein unzuverlässiger Sauhaufen.


    Sie bekommen das ANGEBOT, am Wochenende im Spielbetrieb mitzumachen. Wenn sie es dann nicht wahrnehmen, gibts eben nur Training. Pech für die zuverlässigen Spieler, die unter den unzuverlässigen Spielern leiden. Aber für dich kaum zu ändern. Vielleicht gibt es für die zuverlässigen Spieler die Möglichkeit, eine Altersklasse höher zu spielen. Dann würde ich diese Spieler aufrücken lassen und den unzuverlässigen Rest vom Spielbetrieb zurückziehen (und den Resthaufen ggfls. auflösen).


    Wenn es ausnahmeweise mal vorkommt, dass ihr zu wenig Spieler zusammenbekommt, kannst du ja evtl. auch mal ein Spiel verlegen lassen. Aber das scheint bei euch ja ein Dauerzustand zu sein, dass du um die Spielfähigkeit bangen musst. Und das bei einem 13er-Kader. Eigentlich kaum zu fassen.

    Ich gehe mal davon aus, dass ihr 7er-Feld spielt?


    Da sind 15 Kinder eigentlich sehr komfortabel.


    Bei uns (NFV - Kreis Harburg) ist es so, dass wir 7er-Feld spielen und 11 Kinder nominieren dürfen.


    Bei 15 Kindern wäre ich also jedes Wochenende gezwungen, 4 Kinder nicht einzuladen.


    Ich versuche immer, die Einladungen "gerecht" zu verteilen. Und wer auffallen würde, dass er sehr kurzfristig und mit schwer nachvollziehbaren Gründen absagt, der wird dann bei Einladungen deutlich weniger bis hin zu gar nicht mehr berücksichtigt.


    Ich glaube, dass man sich eine Mannschaft erziehen kann. Und notfalls würde ich eine sehr unzuverlässige Mannschaft vom Spielbetrieb zurückziehen. Dann ist das eben nur noch eine Trainingsgruppe.

    Wir spielen normale Hallenspiele, also eine Seite Seitenaus und andere Seite Bande.


    Über die Abnutzung kann ich nichts sagen, weil ich die Bälle (Derbystar) ganz neu gekauft habe. Abnutzen werden die aber wohl nicht, weil wir sie nicht brauchen. Der Verband verlangt ja schwerere Bälle...


    Aber wenn die Dinger durch die Bande geschrottet werden, wäre das natürlich traumhaft. Traumhaft für die Futsalballhersteller.

    ... und da kotze ich gleich im Strahl.


    In der Ausschreibung hat man sich zu den Ballgewichten nicht geäußert, da ursprünglich alle Mannschaften mit einem 440er-Erwachsenenball spielen sollten.


    "Auf vielfachen Wunsch aus den Vereinen" hat man folgendes entschieden:


    U08-U11 bzw. E-Juniorinnen: 360 g, sogenannter „Light-Futsal“
    U06- und U07-Junioren: 300 g, sogenannter „S-Light-Futsal“


    Ab U12 also eine 440er Kugel.


    Was mich ankotzt ist die Tatsache, dass ich die bereits gekauften 300er Bälle nicht mehr benötige (positiv ausgedrückt) und in die Tonne treten kann. Und noch mehr kotzt mich die Tatsache an, dass die Kinder nun in der Halle mit den schwereren Bällen spielen müssen.


    Aber wir haben früher schließlich auch mit schweren Bällen gespielt, gell?


    Bislang dachte ich, nur die Herrschaften im Kreis Schaumburg seien irgendwie... merkwürdig.


    Aber vielleicht lerne ich auch einfach irgendwann den Grund kennen, warum man in der Halle schadlos mit schweren Bällen spielen kann.


    Informiere dich mal zu den Kreisen, etwa Ammerland: da wurde zum älteren F-Jugendjahrgang sehr wohl gesichtet (zumindest damals vor einigen Jahren)


    Könnte es vielleicht möglich sein, dass man dann im Kreis Ammerland inzwischen dazugelernt hat und den Bullshit einer F-Junioren-Sichtung inzwischen abgeschafft hat?


    Bei Sichtung von F-Junioren falle ich echt vom Glauben ab.

    Also dann würde ich jetzt folgendes vorschlagen:


    Du gehst auf


    http://www.fussball.de/amateur…ball-de/id_17266550/index


    1. Deutscher-Fussball-Bund (gar nicht lange mit den Landesverbänden aufhalten)
    2. Spieljahr 12/13
    3. C-Junioren (keine Ahnung, warum es nicht schon mit den G-Junioren los geht)
    4. C-Junioren Regionalligen
    5. Deutschland mit Regionen
    6. jetzt die passende Region aussuchen


    dann links auf Tabelle klicken und hier den Tabellenführer auswählen und ihn dort an- und bei seinem Dorfverein abmelden


    und nun Daumen drücken, dass die C-Junioren der Saison 2014/15 immer noch Regionalliga spielen und dein inzwischen pubertierender Sohn dir nicht vor die Füße gekotzt und mit dem Fußballspielen aufgehört hat.


    Ich drücke deinem Sohn die Daumen.

    Ich glaube nicht, dass du ihm seine Nationalmannschaftskarriere verbaust, wenn er noch die E- und D-Junioren in seinem jetzigen Verein "verschwendet", wo er sich scheinbar ganz wohl fühlt.


    Aber bei richtig talentierten Spielern (und das erkennt man normalerweise bei einem knapp 11jährigen noch gar nicht) mag ein Dorfverein mit Elterntrainern an Grenzen stoßen. Aber vor C-Junioren würde ich mir da noch keine Gedanken machen.


    Dein Junge mag für dich ein Adler sein. Aber der Weg bei solchen Kindern zum Suppenhuhn ist kurz. Manchmal werden sie zum Suppenhuhn, weil der Vater zu früh zu viel Ehrgeiz entwickelt.

    Wir reden hier also von einer U11.


    Wenn ich das richtig verstanden habe, hat dein Sohn relativ spät mit dem Fußball begonnen und hat jetzt Probleme, sich in die Mannschaft zu spielen. Die anderen Jungs sind deinem Sohn leistungsmäßig voraus und es gelingt dem Trainer nicht, deinen Sohn an das Leistungsniveau seiner Mannschaft heranzuführen. Dein Sohn wird deutlich weniger eingesetzt als seine Mannschaftskameraden.


    Ist das jetzt zutreffend? Ich gestehe, dass ich ´ne Menge reinspekuliert habe. Aber ich habe selten jemanden hier erlebt, der so wenig mit Informationen rausrückt. Das Alter musste ja quasi verbal aus dir rausgeprügelt werden... ;)