Ich habe immer kaltes Wasser
Eine entsprechende plastikflasche über Nacht zu 1/3 gefüllt ins Gefrierfach.
Vor der Abfahrt zum Spiel mit kaltem Wasser auffüllen.
Dazu habe ich immer einen Schwamm in der Tasche, den man damit nass machen kann
Ich habe immer kaltes Wasser
Eine entsprechende plastikflasche über Nacht zu 1/3 gefüllt ins Gefrierfach.
Vor der Abfahrt zum Spiel mit kaltem Wasser auffüllen.
Dazu habe ich immer einen Schwamm in der Tasche, den man damit nass machen kann
Um ehrlich zu sein, finde ich das sehr sehr negativ.
Wenn es in einer Mannschaft gut läuft, kommt immer mal wieder der Wunsch auf, weiter zusammen zu arbeiten. Nur ist das halt aus verschiedensten Gründen nicht immer möglich. Teils aus den von dir angesprochenen Aspekten, meistens weil Mannschaften einfach schon an Stammtrainer vergeben sind.
Natürlich muss man nicht verstehen, warum in einer B2 Trainerschein Pflicht ist, aber das ist Sache des Vereins.
Jetzt aber anzukommen und zu sagen: "dann gehe ich halt mit meiner Mannschaft woanders hin" ist dem Verein gegenüber sehr unfair und grenzt an Erpressung.
Einfach loslassen, zum einen ist es für die Entwicklung der Spieler förderlich, möglichst häufig andere Trainer zu haben, zum anderen wirst du auch in der neuen Mannschaft sicher Spaß haben.
Daher mein dringender Ratschlag: behalte die C2 und lass die Jungs in die B ziehen
Ebenfalls 9 Spieler in der C1. Haben einen 17 - Mann - Kader und inklusive Hallenkreismeisterschaft am kommenden Samstag 4 Turniere. Alle spielen 2-3 Turniere.
Beim Turnier selber hat dann jeder seinen festen Mitspieler, womit er wechselt. Das machen teils wir und das machen die Jungs teils selbstständig.
Dazu kommt noch das eigene Turnier. Keeper aus der C2 hinzu und wir stellen 2 Mannschaften a 9 Spieler.
Schau mal auf die Seite eures Landesverbandes
Gibt's bei uns auf der Website von Westdeutschen Fußballverband, exakt das. Turniere Freundschaftsspiele etc...
Niedersachsen bei uns direkt um die Ecke hat das auch.
Ich denke, unsere Konstellation ist ganz gut. Erstmal haben wir es auch so geregelt, dass es ab D feste Trainer gibt, die über Jahre bleiben. Bis einschließlich E in der Regel Vatertrainer.
Wir sind zu dritt. Ein "alter Hase", mit Lizenz und Erfahrung, kann Taktik klasse rüber bringen, Spiel lesen, etc... Dazu ich mit Mitte 20, arbeite größenteils die Übungen aus, viel im Internet und im Austausch mit anderen Trainern, dann noch ein Jungtrainer, gerade in die Senioren aufgestiegen, der technisch alles rüber bringen kann.
Arbeiten jetzt mehrere Jahre in der Konstellation, läuft Top. Ist natürlich schwer, mehrere Leute zu finden, aber forcieren würde ich es!
Wir als Spielgemeinschaft, im U15 Bereich in der Regel immer mit 2-3 Mannschaften, stellen die Mannschaften natürlich nach Stärke auf... In dem Alter Gang und Gebe - insbesondere weil alle in verschieden hohen Ligen spielen.
In der Regel beginne ich als Trainer der C1 ab der Rückrunde gezielt Spiele der D1 und C2 anzugucken. Unmittelbar nach Saisonende wird dann 3-4 mal mit dem "Sichtungskader" trainiert - und dann steht der Kader für die Vorbereitung und Saisonanfang.
Also auch Mitte bis Ende Juni.
Früher kann man es meines Erachtens nicht wirklich einteilen, da sich Spieler auch in kurzen Zeiträumen entwickeln und ich mir im Training auch noch selber ein Bild machen möchte.
Der Verein gibt dem Trainer da freie Hand, soll selber entscheiden...
In Streitfällen steht der JO steht's hinter dem Trainer.
Hatte ich auch erst einmal. Da wollte ein Junge nicht D2 spielen, wäre ungerecht, schließlich hat er schon ein Jahr D2 gespielt und jemand aus der E kommt direkt in die D1. Ging (vor allem laut Meinung der Mutter) nicht.
Wenn der Kader dann steht, geht eine Liste an den JO- das war es. Dann bekomme ich die entsprechenden Pässe.
In der Spielpause nach Saisonende bis Ferien trainieren wir im ganzen Verein zweigleisig.
Einmal mit der neuen, einmal mit der alten Mannschaft.
Guter Ansatz mit der Erfahrung des Trainers. Ich würde ihn nicht vorverurteilen. Er weiß es ggf. auch nicht besser. Ich bin auch im Teenageralter zum Trainer"job" gekommen, wie die Jungfrau zum Kind - das ist jetzt 11 Jahre her - nach heutigem Kenntnisstand habe ich damals so viel verkehrt gemacht, aber zu dem Zeitpunkt hielt ich es für richtig. Heute mache ich es bei den Älteren ganz anders, im Nachhinein würde ich es im Bereich F und E (meine damaligen Teams) noch deutlichst anders handhaben. Man hat halt das Training so weitergegeben, wie ich es von meinen damaligen Trainern in der C und B-Jugend erfahren habe, das waren aber eben noch andere Generationen.
Im Laufe der Zeit lernt man dazu.
Deshalb würde ich ganz in Ruhe mit dem Trainer das Gespräch suchen - auch positive Aspekte mit einbeziehen, wie zum Beispiel, dass man es klasse findet, wie er sich engagiert und andere positive Eigenschaften, die er haben wird. Dann in Ruhe auf das Thema kommen und versuchen, zu besprechen. Gerne auch die Leitlinien des DFB mit einbeziehen und die hier genannten Argumente und auch ggf. Unterstützung anbieten?
Auf jeden Fall erstmal im kleinen Kreis, ohne Jugendleiter, in lockerer Atmosphäre besprechen. Aber nicht zwischen Tür und Angel oder am Spielfeldrand, schon in Ruhe.
Toi Toi Toi
Dann reichen in der Tat 10 Tage Pause. Die Zeit beginnt aber nach dem letzten Spiel
10 volle Tage müssen ZWISCHEN den Spielen liegen.
Beispiel: er hat am 09.11. für die E2 zuletzt gespielt.
10 Tage Pause von 10. bis 19.11.
Dann wäre er ab 20.11. für euch Spielberechtigt
Habe jetzt keine praktischen Beispiele, viele gute Aspekte wurden schon genannt:
Wenn Du mit einer U14 in der A Liga spielst, gehe ich davon aus, dass ihr ein großer und/oder leistungsbezogener Verein seid?
Vielleicht evtl. mal bei den oberen Mannschaften anfragen, evtl u15 oder u17, ob deren Trainer, die vielleicht schon entsprechend lange im Geschäft sind, 2-3 Einheiten und 1-2 Spiele mit zu begleiten und dann können Ratschläge vergeben werden.
Gut für die Kommunikation innerhalb eines Vereins und letztendlich profitieren auch die mit ihren Teams davon, weil besser ausgebildetes Spielermaterial (wie ich dieses Wort hasse) nachrückt.
Nur so ein Gedanke...
Wir gehen mit der u15 gemütlich Kegeln mit essen und trinken
Geschenk gibt es in der Form keins.
Laut Konzept bei uns ganz klar vorgegeben. Bis E1 haben wir Jahrgangsmannschaften; ab der D wird nach Stärke eingeteilt
http://www.badische-zeitung.de…bewusstlos--77342713.html
Was aktuelles zu dem traurigen Thema aus Deutschland...
Habt ihr keinen offiziellen Schiri im Verein, der das übernehmen möchte?
Vielleicht als Jungschiri, der noch Erfahrung sammeln möchte?
Der macht dann eine ganz normale Passkontrolle.
Schwierig. Habe selber die Problematik nie gehabt.
Würde aber zu kleinen Spielformen mit ständig wechselnden Gruppen tendieren. Sodass die Pausen immer minimal sind und viele kurze intensive Abschnitte trainiert werden.
Mit dem Platz werdet ihr klarkommen müssen, bevor der Kunstrasen kam, hatten wir das Thema ebenso- so ist's halt im Winter.
Wenn man sich dran gewöhnt hat, ist ein Hartplatz ganz gut bespielbar. Vor allem wenn er ein wenig feucht ist.
Im Abschlussspiel 3 Mannschaften machen und viel rotieren.
Dann mach' ich mal den Anfang ![]()
A: Fragen zum Eintritt
1. Warum bin ich Jugendtrainer geworden?
1.1. Welche Gründe sprachen für den Eintritt
Auf Grund langanhaltender Verletzungen musste ich bereits mit 14 aufhören, selber zu spielen. Da wollte man irgendwie weiter im Verein aktiv bleiben.
1.2. Welche Gründe sprachen gegen den Eintritt?
Die Frage, ob ich mit 14 schon so weit bin... beim Trainieren einer Mannschaft mitzuwirken.
1.3. Was hat letzendlich den Ausschlag gegeben, dass ich Trainer wurde?
Nach dem Interesse ein Gespräch mit dem damaligen F-Trainer, der auch mal mein Trainer war... er würde sich über die Unterstützung freuen. Zudem, siehe 1.1, wollte ich in der Tat im Verein weiter aktiv bleiben.
2. Wie erfolgte mein Start als Jugendtrainer?
2.1. Welche Mannschaft (z.B. E2) habe ich übernommen?
F2
2.2. In welche Verantwortung (z.B. Co-Trainer) wurde ich aktiv?
Co-Trainer
2.3. Wie viele Mannschaften und Trainerkollegen gab es im Jugendbereich des Vereins?
Einen in der Mannschaft- insgesamt exakt 12 Mannschaften (je 2x F bis B, einmal Minis und A), pro Team 2-3 Trainer
2.4. Gab es ein Jugendkonzept, welches mir erklärt und ausgehändigt wurde?
Nein, war in Mache. Das wurde 1,5 Jahre später aushegändigt, auf einem Infoabend erläutert.
3. Welche Vorkenntnisse brachte ich für den Trainerjob mit?
3.1. Welche Kenntnisse aus der aktiven Zeit als Fussballspieler gab es?
"Normale" Kenntnisse eines Jugendfußballers im Kreisliga-Bereich. Allerdings komme ich aus einer Familie, wo alle ewig im Verein aktiv sind/waren, daher kannte ich auch mit Ende 14 bereits viele Abläufe und Personen-
3.2. Welche Kenntnisse aus früheren Traineraktivitäten gab es?
Keine
3.3. Welche Trainerlizenzen hatte ich vor dem Eintritt abgelegt?
Keine
4. Welche Unterstützung erhielt ich vom Verein?
4.1. Welche Trainingsmöglichkeiten hatte ich? (z.B. ganzen/halben Platz - gut bzw. schlecht bespielbarer Rasen - Trainingsequiptment: Bälle, Hütchen ect.)
Halben, gut bespielbaren Rasenplatz. Top Trainingsmaterialien, sehr viele in der Garage am Stadion. Bälle immer bei Bedarf vom Jugendleiter)
4.1. Welche Unterstützung leistete der Jugendleiter/-koordinator in der Startphase?
2-3 Gespräche, wie es läuft und das Angebot, immer kommen zu können. Ansonsten wurde ich eher vom Haupttrainer "angelernt".
4.2. War den Vereinsverantwortlichen der Gewinn von Spielen bzw. Meistertiteln wichtiger oder stand die Ausbildung von Spielern im Mittelpunkt?
Wurde relativ wenig drüber gesprochen. Insgesamt waren Ergebnisse eher zweitrangig, es wurden aber (noch) keine Konzepte zur Ausbildung ausgehändigt. Erst im Laufe der Jahre wurde nach die Ausbildung immer wichtiger, als nach und nach die DFB-Konzepte durchgesetzt werden konnten.
4.2. Welche Wertschätzung und finanzielle Unterstützung (Aufwandsentschädigung) hast du für meine Traineraufgaben (Trainingsvorbereitung, Betreuung und Führung
während des Trainings- und Punktspielbetriebs) erhalten?
Keine finanzielle Unterstützung, kostenlose Trainingsanzüge, Stadionjacken und 2x im Jahr eine Trainerfeier.
4.3. Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gab es im Verein? (z.B. Infos über Kurzseminare und Trainerlizenzausbildungen?
Jedes Jahr eine Trainerkurzschulung und einmal DFB-Mobil mit Teilnahme der Jugendtrainer. Kostenübernahme bei möglichen Lizenzen.
4.4. Gab es feste Termine für Besprechungen im Jugendbereich? Wenn ja, wie verbindlich waren die Ergebnisse dieser Besprechungen für dich und andere?
Alle 3 Monate Teilnahme der Jugendtrainer bei den Vorstandssitzungen, keine Pflicht. Dort wurden aktuelle Anlässe besprochen und Konflikte gelöst.
4.5 Gab es Unterstützung von Vereinsverantwortlichen bei Konflikten (mit Kindern, Eltern, Trainerkollegen, Jugendleiter)?
Ja (Bsp: Probleme gab es bei Einteilung von Mannschaften, wir haben nach Alter eingeteilt - unser neu eingeführtes Konzept gab dies vor bis E1 - einige ergebnisorientierte Eltern wollten nach Stärke einteilen - Jugendleiter hat dann mit den Eltern gesprochen und die Sachlage begründet.)
Wechselnde Störspieler wie beim 5:2
Ich würde immer wieder kleine Spielformen, auch ohne Tore machen, um Kombinationen zu fördern.
Immer mit teils deutlicher Überzahl einer Mannschaft.
Ohne Gegnerdruck lernen die Jungs so erstmal Passspiel und kombinieren sich schön durch das Feld.
Bei zum Beispiel 12 Spielern würde ich erst mit 9 gegen 3 anfangen. Relativ großes Feld. Wie gesagt. Viereck ohne Tore.
Im Laufe der Zeit dann verschärfen, kleineres Feld und geringere Überzahl, somit lernt man, wenn die Grundlagen geschaffen sind, auch in "Stresssituationen" ruhig zu bleiben und sauber zu kombinieren.
Grundsätzlich dürfen nur 15 Spieler eingesetzt werden, die Einstellung, ob mehr Spieler im Spielbericht angegeben werden dürfen, ist abhängig vom Kreis.
Kann von Verein beim Verband beantragt werden. Geht recht schnell und unkompliziert.
Am besten mal in Kaiserau anrufen und im Vorhinein abklären.
Kosten pro Pass sind 5€
Glücklicherweise bleiben solche Ergebnisse bei uns in der Regel aus... und wenn, sind sie einmalig.
Einzig bei den F-Junioren ist es schwierig, die Freundschaftsspielrunden zu planen, da man keine Daten hat. Doch auch nach einer Findungsphase wird angepasst.
... Wird in der Regel so gemacht, dass wir zwischen Sommer- und Herbstferien eine sogenannte Findungsrunde spielen. 8 Mannschaften, 7 Spiele.
Danach werden die Ergebnisse verglichen und Tabellen errechnet (sieht nur der Staffelleiter, im DFBnet steht bis zur F ohne Ergebnis)
Danach werden anhand der Ergebnisse leistungshomogene Einteilungen gemacht, somit sind zweistellige Ergebnisse eher die Ausnahme.
In der E das selbe, nur mit sichtbaren Tabellen.
Ab der D haben wir ein System Kreisliga A bis D. Allerdings auch dort werden 16er Ligen in jeweils 2 Staffeln eingeteilt. Nach 7 Spielen gibt es dann Aufstiegs- und Platzierungsrunde. Auch so haben wir bis einschließlich B-Jugend immer relativ ausgeglichene Ligen. Die Findungsrunden werden danach ermittelt, wie die Mannschaften 2 Jahre zuvor in der unteren Altersklasse abgeschnitten haben - keine perfekte Annahme, aber ein guter Ansatz, da die Teams in der Regel in etwa die gleichen sind.
Erst ab der A-Jugend gibt es (auf Wunsch aller Vereine) jeweils eine 14er Liga mit 26 Saisonspielen. Den Trainern waren die 21 Spiele in der 16er Liga mit 2 Staffeln wohl zu wenig, insbesondere- wenn mal ein Team in einer Liga noch abgemeldet wurde, was bei der A ja durchaus öfters vorkommt.
