Als erstes würde ich dir empfehlen mit dem Spieler ein 4-Augengespräch zu führen und ihm freundlich aber bestimmt sagen das du seine spielerische Leistung schätzt, aber nicht tollerieren wirst, das er dich bzw. die Mannschaft mit seiner Art aufmischt.
Sag freundlich, aber bestimmt was du von ihm erwartest und teil ihm ebenfalls mit was die Konsequenz ist, wenn er weiterhin gegen den Strom schwimmt.
Ich würde folgende gestufte Vorgehensweise handhaben:
1. Stören beim Trainung = 5-10 Liegestützen vor der Mannschaft
2. Wiederholtes stören beim Training = 5-10 Minuten Pause für den Spieler. Er muß diese Zeit an der Außenlinie absitzen.
3. Weiteres Stören = Ausschluß vom nächsten Training bzw. Spiel
Diese Aktionen würde ich bei jedem Training wiederholen, bis er seinen Widerstand aufgibt, oder die Entscheidung trifft sich ein anderes Team zu suchen, da er einfach nicht Teamfähig ist. Sollte er die Entscheidung nicht von sich aus treffen würde ich Spiel- und Trainingssperren für ca. 2-4 Wochen aussprechen. Sollte er auch darauf nicht reagieren würde ich den Vorgang der Jugendleitung des Vereins mitteilen und um Entfernung aus dem Verein bitten.
Beiträge von bcefferen
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Wir reden hier über den ganz normalen Wahnsinn.
Fakt ist, das in der Regel immer 2-3 Spieler/Spielerinnen je Spiel verhindert sind. Bein einem Kader von 16 müßte das zu verkraften sein.
Falls du jetzt den Gedanken hast Spieler zu bestrafen (Spielsperren etc.) würde ich dir davon abraten. Denn wenn sie wissen das du diese Strafen handhabst, wirst du andere Gründe für die Nichtanwesenheit bekommen. Das können vorgetäuschte, nicht vorhandene oder übertriebene Verletzungen sein, aber auch Aussagen wie mir ist schlecht (Bauchschmerzen etc), oder ich habe Kopfscherzen.
Ich würde mehr den Gedanken eines Team´s herausstellen. Einer für alle, alle für einen. Will heißen: wir brauchen alle Spieler/Spielerinnen, damit wir erfolgreich sein können. Außerdem ist der damit verbundene Druck der Gruppe höher bzw. besser als wenn du als Trainer dich bei einigen Eltern unnötig unbeliebt machst.
Herzlich willkommen in der Realität. Menschen sind zum größten Teil Egoisten. Das gilt für Trainer, die immer die beste Mannschaft auf Feld schicken wollen, aber auch für Eltern, die an ihren eigenen kleinen Vorteil denken. Wer vernünftig miteinander spricht wird immer eine vernünftig Lösung finden. -
Immer locker bleiben.
Einige Elternteile brauchen eventuell noch etwas Zeit um sich auf die Änderungen durch einen anderen Trainer einzustellen.
Mit nach außen gestellter Ruhe und sachlichen Gesprächen läßt sich sicherlich vieles klären.
Dazu muß allerdings auch mal der Trainer auf die jeweiligen Eltern zugehen und nachhören, ob bzw. wo diese Eltern der Schuh drückt. Ich empfehle deshalb kurze Einzelgespräche mit den Eltern. Erst einmal nur Zuhören, ohne sich sofort zu rechtfertigen oder seine eigene Linie zu argumentieren. Nachdem man mit den jeweiligen Elternteilen gesprochen hat empfehle ich erst einmal eine Nacht darüber zu schlafen, um dann zu überlegen ob bzw. welche Kritik berechtigt ist und welche nicht.
Als nächstes würde ich den jeweiligen Elternteilen meine Entscheidung und Vorgehensweise knapp und präzise erklären. Das ganze sollte möglichst freundlich aber auch bestimmt mitgeteilt werden. -
- Erst einmal sollte jedes Training eine Aufwärmphase besitzen, damit die Muskulatur auf Betriebstemperatur kommt.
- Danach solltest du Dehnübungen durchführen.
- Als nächstes solltest du bei einer Kreisligamannschaft die Ballannahme und Ballweitergabe, sowieTorschuß bzw. Passübungen, Zweikampfübungen durchführen. Da solltest du dir einen Plan machen welche Dinge am wichtigsten für dein Team sind bzw. wo die größten Defizite sind. Übungen dazu findest du z.B. unter der Rubrik Soccerdrills, hier im Forum, oder unter www.dfb.de. Wechselnde Übungung (selbst zum gleichen Thema) sind wichtig, damit das Training nicht zu langweilig wird.
- Erst in den letzten 20-30 Minuten solltest du ein kleines Spielchen zulassen. Allerdings würde ich gerade am anfang bestimmte Vorgaben machen wie "abspiel nach höchstens drei Ballberührungen", damit das Abspiel verbessert wird bzw. die Spielbeschwindigkeit und die Ballannahme verbessert wird. -
Die Einigung liegt vor.
DFB und Addidas haben sich auf eine weiter gemeinsame Zusammenarbeit zu verbesserten Konditionen geeinigt.
Ein Schelm, wer jetzt denkt, das der DFB sehr bewußt das Angebot von Nike eingesetzt hat, um das optimale für sich heraus zu holen.
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Juristisch ist es eine einfache Sache.
Da es keinen schriftlichen, verbindlichen Vertrag für eine Verlängerung mit Addidas gibt gilt die bisherige Absichtserklärung (mündlich) nicht als Vertrag. Es steht doch jedem frei seine Entscheidung bis zum Abschluß eines Vertrages zu ändern.
Das Geld dabei eine entscheidenen Triebfeder ist, halte ich für legitim. Selbst die als Absichtserklärung durch Addidas in den Raum geworfenen 22 Millionen sind nur 1/3 des von Nike garantierten Betrages.
Soviel zur Globalisierung und die damit veänderten "Werte und Freundschaften", im Sport.
Bekanntlich hört bei Geld die Freundschaft auf. Das scheint auch für den DFB zu gelten. -
Hier geht es doch wohl ehr um ein Akt der Eigendarstellung des DFB, als darum, den Vereinen eine optimale Basis für die Trainingsarbeit zur Verfügung zu stellen.
Wer den Vorgang mal genauer betrachtet kann rechnerisch schnell erkennen, das diese Aktion letztlich nur ein Tropfen auf den sogenanten heißen Stein ist. Denn erstens ist es nicht geagt das diese Utensilien tatsächlich in der Jugendabteilung ankommen (denn die Seniorenabteilung trainiert auch sehr gern mit neuen Bällen!), und zweitens sind fünf Bälle und die sonstigen Dinge, verteilt auf alle Jugendmannschaften innerhalb eines Vereins, nicht einmal ein Ball je Jugendmannschaft.
Worüber sprechen wir dann bei einer solchen PR-Aktion?
Klar, der gute Wille zählt, und das wird auch von mir anerkannt. Aber eine wirkliche Hilfe, oder der großer Sprung ist das Ergebnis für mich nicht.
Deshalb meine Wertung "wichtig ist immer was hinten rauskommt" (wertfrei, ohne Kritik) -
Deine Mannschaft wird den Gegner nicht ernst genug genommen haben. So das die unterklassige Mannschaft mit einem oder zwei Toren Führung gehen konnte.
Danach passiert des öfter der Effekt, das dein Team nun zu offen spielt und durch regelmäßige, gut vorgetragene Konter des Gegners das Spiel klar und deutlich verliert.
Was lernern wir daraus? Je nach verbleibener Spielzeit nicht zu offen spielen bzw. eine kontrollierte Offensive spielen lassen. Erst in den letzten 15 bis 20 Minunten "alles oder nichts" spielen. -
Ich halte die Idee mit dem Beachvolleyballfeld für eine gute Sache.
Zum einen können hier z.B. Fallrückzieher, aber auch Lauf- und Ballannahme geübt werden. Da ein solcher Platz in der Regel aber Geld kosten wird, gehe ich mal davon aus, das er nur in Ausnahmefällen bzw. sporadisch genutzt werden kann.
Außerdem muß ja nicht immer nur Fußball und Kondition trainiert werden. Es ist doch gut, wenn mal alternativ ganz andere Sportarten (Handball, Badminton, Basketball, Schwimmen, Beach-Volleyball u.v.m) als Trainingseinheit einschiebt. Damit werden z.B. der Blick für die Mitspieler bzw. die Lücke besser eingeübt, weil die Bewegungsabläufe oft schneller sind oder die Spieler erheblich öfter angespielt werden.. Außerdem verbessert sich der Bewegungsablauf dadurch enorm, da die Kinder durch andere Bewegungsabläufe ihre Gesamtmotorik optimieren.
Deshalb empfehle ich sogar zur Abwechslung, falls finanziell möglich, solche Alternativen zu nutzen. Gerade in der Winterzeit, wenn die Plätze des öfteren gesperrt sind, bieten sich solche Dinge doch an. Das macht den Kids sicherlich mehr Spaß als eine reine Laufeinheit, weil der Platz gesperrt ist, oder?
Wir nutzen solche Dinge zur Auflockerung des Tranings. Außerdem kommt es bei den Kinder richtig gut an. -
Schwierige, unangenehme Situation.
Egal welche Entscheidung getroffen wird, etwas und einige bleiben immer auf der Strecke. Das ist eine Situation, die ich als Wahl zwischen Cholera und Pest bezeichne. Undankbar deshalb weil es fast nur Verlierer gibt.
- Der Verein verliert einen guten, angagiertn Trainer.
- Der Trainer, der die Motivation / Überzeugung zum Verein verloren hat
- Die Kinder, denen eine bessere Entwicklung nicht zukommt
Abseits hat seine Entscheidung für sich bereits getroffen. Egal wie schonend, sachlich und überzeugend seine Argumente den Eltern und Vereinsmitgliedern überbracht wird. Sobald er einige andere Spieler überzeugt zu einen besser organierten Verein zu gehen, wird er als Nestbeschmutzer innerhalb des Vereins gesehen werden.
Ob dies richtig oder falsch ist lasse ich bewußt offen, da ich die tatsächliche Situation vor Ort nicht wirklich beurteilen kann. -
Ich wünsche dir viel Glück in deinem ersten Trainerjahr.
Da auch ich der Überzeugung bin das du das nötige Feingefühl hast, wirst du sehr schnell erkennen was gut bzw. weniger gut ist. Behalte eine klar Linie bei. -
Eine solche Aussage höre ich als überzeugter Trainer einer auch spielerisch sehr guten Mädchenmannschaft garnicht gern.
Es ist schon erschreckend wie ein Pauschalurteil, ohne Differenzierung das leider oft noch typische Bild im Fußball widerspiegelt. Fast alle die ein wenig Erfahrung in diesem Bereich gemacht haben, würde sich ehr die Zunge abbeißen als solche (sorry) dummen Aussagen zu tätigen. Denn wer die vorgenannte Aussage ernst nimmt, sollte ernsthaft überlegen ob es Sinn macht Jugend und Herrenmannschaften bis zu Kreisliga Plätze und Kapazitäten zur Verfügung zu stellen, da dieses Mannschaften leistungsmäßig ja ebenfalls nicht so doll sind und den richtig guten Mannschaften diese Kapazitäten wegnehmen.
Meiner Meinung sind diese Mannschaften ebenfalls nötig um die Basis nach oben zu schaffen
Schließlich ist Deutschland im Frauenbereich mehrfacher Welt- und Europameister. Irgenwoher muß ja wohl der Nachwuchs kommen, oder? Dazu gehört natürlich auch Basisarbeit. -
Hört sich teilweise schon recht hart an.
Was ich bei dieser Aktion nicht ganz verstehe ist, das hier jemand nach anderen Meinungen fragt, aber alles was nicht seiner eigenen Vorstellung nicht entspricht abbügelt bzw. schroff ablehnt.
Das hat was von sturem, unbelehrbarem Verhalten. Ich vergleiche das immer mit einer angeblichen Diskusion. Es gibt Menschen die wissen garn nicht das sie nicht diskutieren, sondern nur an ihrem eigenen Standpunkt festhalten, beharren. In diesem Fällen bringt es einfach nichts andere Ideenansätze oder abweichenden Vorschläge zu unterbreiten. Deshalb sollen sie ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Leider sind bei ihnen meistens immer die anderen Schuld daran, das etwas nicht funktioniert hat.
Solche Menschen sind oft nicht teamfähig, und sollten deshalb keine Aufgaben übernehmen wo Teamfähigkeit, Vorbildfunktion und soziale Kompetenz erforderlich sind. Ich jedenfalls würde mit solchen Menschen nicht zusammen arbeiten bzw. mich von ihnen entfernen.
Wie sagt es ein Sprichtwort: Der Ton macht die Musik, oder wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.
Sachlichkeit und Respekt gegenüber andersdenkenden würde der Sache gerechter werden. -
Ein Mannschaftsfoto halte ich schon für recht wichtig für die Außendarstellung und das Gemeinschaftsgefühl.
Allerdings hat jeder ein Anrecht auf den Schutz seines Bildes bzw. seiner Persönlichkeitsrechte. Das bedeutet, dass in Fällen wo einer oder mehrere Spieler gegen die Veröffentlichung ist, der Verein bzw. der Webmaster das Bild aus dem Internet nehmen muß.
Deshalb meine Empfehlung die Spieler darauf hinweisen, das dieses Bild auf der Homepage veröffentlicht wird und fragen ob das in Ordnung ist. Bei Gruppenbildern ist das in der Regel auf für die Familien OK, die bei Einzelbildern ihren Widerspruch anmelden würden. Deshalb empfehle ich auch immer nur ein Gruppenbild.
PS: Wer glaubt wirklich gute Spieler besser halten zu können, weil kein Foto veröffentlicht wird, der täuscht sich. Die richtig guten Spieler sind den besseren Vereinen meistens schon bekannt. -
Das muß jeder für sich selbst ausmachen, ob er/sie das "Du" oder das "Sie" haben möchte.
Es entscheidet nicht über einen guten oder schlechten Umgang miteinander bzw. sagt nicht darüber aus ob ich ein guter oder schlechter Mensch/Trainer bin.
Ich persönlich differenziere lieber, da ich mich nicht mit Menschen duze, die ich absolut nicht leiden kann. Ja, und das können auch Eltern einzelner Spieler/Spielerinnen sein. Ich werde mich hüten solchen Menschen das "Du" anzubieten.
Mag sein, das mich deswegen einige Menschen für überheblich halten, aber damit lebe ich persönlich lieber, als das jemand zu mir "Du" sagt, den ich absolut nicht leiden bzw. wo ich weiß das es z.B. absolute Egoisten sind die nur an sich denken oder z.B ihre Kinder vernachlässigen/schlagen, oder aber Alkoholprobleme haben. -
Sorry, aber hier habe ich ein Verständnisporoblem.
Der Jugenleiter gibt euch volle Rückendeckung und ihr legt gleichzeitig euer Amt nieder ?
Das bedeutet doch letztendlich, das ihr diesem Vater die Möglichkeit gebt. seinen Weg mit den entsprechenden Punkten umzusetzen. Es ist eine Situation, wo man wie im Fußball (z.B. 0:2 Rückstand) kämpfen muß, damit ihr euch gegen diesen Vater durchsetzt. Wenn ihr wirklich die Rückendeckung durch den Jugendleiter habt, wird dieser mit euch gemeinsam die neue Saison planen und umsetzen.
Dabei spielt dann der Vater überhaupt keine Rolle mehr, da der Verein seine Linie festgelegt hat und es keine Änderung geben würde.
Es spielt keine Rolle ob die Kinder und ggf. ihre Eltern von diesem Vater gekauft werden, wenn der Verein wirklich hinter euch steht. Im schlimmsten Fall würden dann einige Spieler zu einem anderen Verein wechseln, wo dieser Vater seine Ideen umsetzen kann.
Wenn ihr allerdings wirklich die Eltern und Kinder, durch eure Amtniederlegung ans nachdenken bringen wollt, dann kann es sehr gut sein das ihr den kürzeren zieht. Taktisch ist deshalb eure Vorgehenweise nicht besonders clever. Und Taktik ist im Fußball und in der kleinen Politik etc. oft entscheidend.
Wünsche euch und der Mannschaft viel Glück! -
@ eye-see sehr gutes Statement. Sehe die Sache genauso
Oft ist es so, das diese Vereine einen Fahrdienst für diese Kinder einrichten. Dieser bringt und holt die Kinder zum Training und zu den Spielen.
Aachen und Köln machen es z.B. so.
Wenn ein von dir angesprochener Wald- und Wiesenverein immer alle aktuellen Auswahlspieler anspricht, kann dieser Verein nur eine Chance haben, wenn gewisse Vorraussetzungen dort vorhanden sind, oder im eigenen Verein Probleme bestehen. Denn wenn es nur leere Versprechungen im Spiel wären, dann würde dieser Verein auf Dauer einen schlechten Ruf bekommen und die entsprechenden Spieler würden nicht wechseln.
Das beste Mittel ist deshalb immer eine ausgeglichen stark, besetzte Mannschaft die Spaß und Freude im eigenen Verein hat. Es mag sich blöd anhören, aber mit Fußball allein ist es längst nicht mehr getan. Es muß viel für die mannschaftliche Geschlossenheit und eine wirkliche Teambildung getan werden.
Dazu gehören gemeinsame Aktivitäten (Grillfeste, Kletterparks, Kino etc.), aber auch gemeinsame Fahrten (z.B. Auslandstuniere, Radtouren, Center-Park etc.). Nur wenn die Mannschaft auch nach innen eine geschlossene Einheit ist, wird die Wechselbereitschaft gering sein.
Außerdem merkt man diese Geschlossenheit / Einheit auch in den Spielen, wo jeder auch für den anderen kämpft und läuft. Und genau das wollen wir doch alle, oder ?
Deshalb nicht jammern wenn mal ein guter Spieler verloren geht, sondern alles dafür tun das man selbst ein gutes Team aufbaut, wohin dann andere gute Spieler von anderen Vereinen wechseln wollen. -
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Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte.
80 Kilometer je Strecke ist nicht Kindgerecht !
Wichtiger wäre mir zu wissen, was will das Kind ? Was ist es bereit zu opfern ?
Oft müssen Kinder und Eltern leider erst ihre Erfahrungen mit der Entfernung und dem Zeitaufwand machen. Sie wollen eigentlich nur das Gute, merken aber recht schnell das diese Entfernung auf Dauer zu viel des guten ist. Nur wer diese Erfahrung selbst gemacht hat, weiß wovon er spricht. Es ist wie mit den Hinweisen "die heiße Herdplatte", oder "falsche oder schlechte Freunde". Wer bestimmte Erfahrungen nicht selbst gemacht hat, glaubt anderen oft nicht so richtigt. -
Hier gibt es nur zwei Möglichkeiten:
1. Entweder das Training ist langweilig, weil immer die gleichen Übungen stattfinden. Dann wäre es verständlich und das Training müßte geändert werden. Übungen stehen sicherlich genug hier aus Soccerdrillls
oder
2. Es gibt einige Spieler denen es Spaß macht anderen alles kaputt zu machen. Diese sollten angesprochen werden indem du ihnen zwei Möglichkeiten anbietest. Erstens sie unterlassen die Demotivation gegenüber dir und der Mannschaft, oder sie werden freigestellt und können woanders ihr Zeit verbringen.
www.bcefferen.mx35.de
