Beiträge von bcefferen

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    Abseits gehört zu den wichtigsten Regeln des Fußball´s.

    Natürlich haben Mannschaften, die es schaffen den Abwehrverbund so zu steuern, das sich der Gegner ständig im Abseits befindet, auf Dauer Vorteile.
    Ich sehe in der Abseitsfalle eine zusätzliche Möglichkeit den Gegner zu verunsichern bzw. eine weitere taktische Variante, die bei konsequenter Anwendung Erfolg haben wird.

    Allerdings kann und wird der Schusß bei schlechten oder befangenen Schiedsrichtern des öfteren nach hinten losgeehen.
    Deshalb muß jeder Trainer für sich selbst entscheiden ob er dieses Risiko eingehen möchte, oder nicht. Selbst mit Schiedsrichterassistenten kommt es des öfteren vor das es Fehlentscheidungen gibt, weil wir es hier mit Menschen zu tun haben. Und die machen bekanntlich auch mal Fehler. Fehler die der Abwehrverbund auch mal machen wird, da der eine oder andere eben nicht immer aufpassen wird und somit die Abseitsfalle aufhebt.

    Deshalb ist das bewußte Abseitsspiel immer ein Risiko.

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    Ich empfehle einen offenen und ehrlichen Umgang mit diesem Thema.

    Das wichtigste scheint mir zu sein, dass das gesamte Umfeld an einem Strang zieht, indem die Kinder zu selbstbewußten, zuverlässigen, jungen Erwachsenen erzogen werden, die möglichst viel Spaß und Freude erleben dürfen / müssen.
    Schon das scheint mir ehr theoretischer Natur zu sein, da viele Eltern, teilweise Lehrer und das persönliche Umfeld der Kinder zu oft diese Voraussetzung einfach nicht mehr erfüllen.
    Je vernächlässigter bzw. zu überbehütet ein Kind ist, desto größer ist meiner Meinung nach das Risiko das Kinder von diesen Suchtmitteln (teilweise gesetzlich legitimiert) abhängig wird.

    Verbote ohne wirkliche Erklärung bringen sicherlich nicht viel. Außerdem sollte sich hier jeder sehr genau überlegen wie reizvoll diese Dinge früher für eine selbst gewesen sind. Wer hat nicht im jugendlichen Alter gerne wilde Party´s gefeiert ? Natürlich muß dabei gelernt werden gewisse Grenzen nicht zu überschreiten. Wer ist nicht mal mit z.B. Alkohol so abgestürtzt, das der nächste Tag ein Leidenstag war ?

    Letztendlich geht es hier um Vorbilder und Vorbildfunktion. Kinder und Jugendliche armen eigentlich nur Erwachsene nach bzw. wollen mit diesen Aktionen beweisen "wie erwachsen sie bereits sind". Das ist das eigentliche Problem.

    Wieviele Eltern / Erwachsene leben ihnen dieses Leben denn tagtäglich vor ?

    Wieviele Eltern sind Alkoholabhängig ? Na, wielviel Millionen sind es ?

    Wieviele Eltern Rauchen ? Wieviele Millionen ?

    Diese Dinge sind ein gesellschaftliches Problem, was jeder innerhalb seinses eigenen Bereichs, innerhalb seiner Möglichkeiten reduzieren, verhindern, ausschließen sollte.

    Da ich weiß, das ich die Welt, sprich die anderen nicht alle ändern kann, lebe ich innerhalb meiner Familie, und innerhalb meinses Vereins vor. Das heißt kein Alkohol und kein Nikotin auf dem Platz. Weder beim Training noch bei den Spielen. Alkohol privat nur in vertretbaren Maßen.


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    Ich habe hier das Gefühl, das es bereits bei der Kommunikation anfängt schwierigt zu werden.

    Eine Aufforderung auf die Homepage zu setzen die Spieller "sollen" zu diesem Training kommen, ohne persönliche Ansprache, führt zwangsläufig dazu, Mißverständnisse und Probleme zu erzeugen. Das kommt eventuell so rüber, als wenn es "von oben herab" empfunden wird.
    Warum werden die Kinder nicht persönlich z.B. bei einer Trainingseinheit mit ihrer aktuellen Mannschaft kurz auf diese Sichtung bzw. dieses Probetraining angesprochen ? Da hat man doch als Trainier die Möglichkeit sich kurz noch mal vorzustellen und mitzuteilen warum man die Sache so durchführen möchte.. Desweiteren bekommt man doch direkt eine Rückmeldung wer aus welchen Gründen eventuell nicht kann, oder will. Das hilft doch allen Seiten sofort weiter.

    Ich bin überzeugt, das zum einen garnicht alle Kinder ständig auf die Homepage gucken. Das ist sicherlich eine zusätzliche Fehlerquelle.

    Mir scheint aber auch die Kommunikation innerhalb des Vereins nicht richtig abzulaufen. Bei der getroffenen Aussage "der Jugendleiter hat keine Ahnung" würde ich mir mal grundsätzliche Fragen über die Zusammenarbeit stellen bzw. auf welcher Basis die Zusammenarbeit abläuft. Aber auch die Zusammenarbeit mit den anderen Trainern scheint irgendwie gestört zu sein bzw. funktioniert in keiner Phase. Es muß doch möglich sein von den Kollegen im Vorfeld zu erfahren wieviele Kinder aus der jeweiligen Mannschaft an diesem Training teilnehmen werden.

    Wie gesagt, mir scheint hier die erforderliche persönliche Kommunikation überhaupt nicht zu funktionieren.
    Oder reden wir hier über jemannden der meint im Verein muß es so ablaufen wie in einigen Betrieben, wo E-Mails ausgetauscht werden, obwohl der Kollege nebenan sitzt ?

    Ohne vernünftige zwischenmenschliche Beziehung kann und wird innerhalb eines Vereins nicht viel funktionieren. Und von obern herab schon garnicht.

    Ein Spruch ist mir in diesem Fall wichtig: "Wie man in der Wald hinein ruft, so schallt es heraus"

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    Schlimmer geht´s nimmer.

    In welchem Ort bzw. in welcher Region von Holland hat sich diese Tragödie abgespielt ?

    Es scheint so, das die Dummen und Gewalttätigen nicht aussterben bzw. die Verantwortlichen(Gemeinde, Polizei, Veranstaltende Vereine, Eurosport etc.) mit ihrem nicht konsequentem Vorgehen die Basis für dieses "Pack" schaffen bzw. nicht entziehen.

    Da gibts leider nur eins: Diese Orte und entsprechende Veranstaltungen komplett meiden.

    Ist schon traurig, das man sich selbst im Vorfeld aufraffen muß um zu prüfen ob der jeweilige Ort (Tunier) im den letzten Jahren einwandfrei abgelaufen ist.

    Wer diese Ausländerfeindlichkeit jetzt aber nur bei den Holländern vermutet, der sollte sich mal fragen was sich teilweise immer noch in einigen Gebieten von Ostdeutschland abspielt. Ja, auch hier gibt immer noch bzw. immer mehr "braune" und "gewaltägige" Menschen. Auch hier redet die Polizei und die verantwortliche Politik immer noch vieles schön. X(

    Das hat rein garnichts mit dem Sport zu tun. Das sind grundsätzliche sozialpolitische Probleme die nicht gelöst sind bzw. sich verschlimmern. :rolleyes:

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    PS: Und da wollte ich zum ersten mal ein Tunier in Holland spielen. Das wird jetzt aber genaustens im Vorfeld überprüft. Traurig, traurig, traurig

    Noten sind das falsche Mittel.

    Fußball soll Spaß machen und schlechte Noten machen nun mal keinen Spaß. Außerdem sollte man immer die indivieduelle Entwicklung berücksichtigen. Denn jemanden zu vergleichen der gerade angefangen hat mit jemandem der schon länger spielt ist nicht nur unfair, weil die Basis unterschiedlich ist, sondern führt eventuell zu Frust.

    Einzelgespräche mit dem Hinweis was einem gefällt und woran ggf. noch gearbeitet werden muß sind da sicherlich viel hilfreicher. Ich empfehle immer eine positive Formolierung, auch für Dinge die noch nicht so gut sind.
    Diese Gespräche machen meiner Meinung nach erst ab der C-Jugend Sinn, da ab diesem Alter sich die Kinder relativ gut selbst einschätzen können.

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    Grundsätzlich ist das eine gute Idee, aber es kann immer nur ein kleiner Teil vom ganzen sein.
    Wer glaubt, das seine Spieler dadurch wie entfesselt spielen, der täuscht sich.

    Musik im Vorfeld kann beruhigen oder aufpuschen, je nach Musikrichtung. Es ist ungefähr so effektiv wie ein blauer oder gelber Pulli des Trainers, der mit diesem Pulli noch kein Spiel verloren hat ;) . Aberglaube kann Berge versetzen, muß es aber nicht.

    Ich verlasse mich da mehr auf das Kämpferherz meiner Spielerinnen und eine gute Vorbereitung (Training, Ansprache, Zusammenhalt etc.).

    Musik bei Tunieren z.B. nach geschossenen Toren finde ich dagegen echt Klasse. Das sorgt für etwas mehr Stimmung.

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    Erst einmal wir sind alles Menschen. Menschen machen Fehler und hegen oft bewußt oder unbewußt Symphatien für das eine oder andere.

    1. So wie du deinen Spielern zugestehst, solltest du auch einem Schiedsrichter den einen oder ander kleinen Fehler zugestehen. Wer sich gleich Aufregt, der beinflußt den Schiedsrichter negativ und schadet somit der eigenen Mannschaft. Das geschieht unbewußt aber es passiert.

    2. Ja, es wird immer Spiele geben in denen der Schiedsrichter die gegnerische Mannschaft sehr gut kennt und sein Regelwerk so auslegt, das es sehr, sehr schwer ist solche Spiele zu gewinnen. Das sind allerdings die absoluten Ausnahme. Generell alle Schiedsrichter aus einem Ort als parteiisch zu sehen ist deshalb falsch.

    3. Meinen Spielerinnen habe ich untersagt auch nur "Piep" gegen ein Schiedsrichter zu äußern. Teilweise drehen sich Schiedsrichter sogar in Spielen zu 100 % von absolut negativ zu äußerst positiv, wenn sie merken man kommt mit ihren extrem harten Auslegungen ;) klar bzw. der Gegner moniert die eine oder ander Entscheidung des Schiedsrichters.

    Die Spielordungen der jeweiligen Verbände sind nicht einheitlich. Deshalb gibt es auch bei den Regelungen bezüglich der Schiedsrichter unterschiedliche Postiionen / Aussagen. Im Fußballverband Mittelrhein ist es folgender Maßen geregelt.

    Jugendspiele müssen grundsätzlich auch ohne Schiedsrichter ausgetragen werden. Warum dieser nicht gekommen ist (nicht bestellt, krank, vergessen etc.) spielt keine Rolle. Beide Vereine sind verpflichtet sich auf einen Schiedsrichter zu einigen. Vortritt hat dabei immer der Gastverein. Haben beide Vereine keinen Schiedsrichter zur Verfügung darf also der Gastverein pfeifen.
    Verzichtet der Gastverein auf dieses Recht, ist die Heimmannschaft verpflichtet eine Peson zu stellen die das Spiel pfeift. Kann die Heimmannschaft niemanden zur Verfügung stellen gilt für sie das Spiel mit 0:2 Toren verloren. Diese Regelung gilt allerdings nur solange keine Mannschaft einen offfiziellen Schiedsrichter stellen kann.
    Kann die Heimmanschaft einen offiziellen Schiedsrichter stellen und der Gastverein nicht, kann die Heimmanschaft auf ihr Recht bestehen und ihren vereinseigenen Schiedsrichter pfeifen lassen.
    Grund für diese etwas unglückliche Sonderregerlung ist, das der Verband davon ausgeht, das Schiedsrichter grundsätzlich neutral sind. Egal ob sie aus dem eigenen Verein sind oder nicht. Ob das immer so ist, lasse ich mal bewußt offen.

    Ein Einspruch gegen die Wertung der verlorenen Spiele würde unfähr sowiel auslösen wie der bekannte Sack Reis der in China umfällt. Du mußt wirklich ehr aufpassen dich nicht unbeliebt zu machen.
    Allerdings ist es bei uns möglich einzelne Schiedsrichter in Ausnahmefälle abzulehnen. Dies sollte allerdings objektiv begründet sein

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    PS: Mein Tipp deshalb: Du ziehst in 99,9 % aller Fälle den kürzeren gegen de Schiedsrichter. Deshalb ärgere dich innerlich und versuche deiner Mannschaft zu helfen, indem du den Schiedsrichter nicht kritisierst. Für einen Protest bei der Spruchkammer zahlst du nur unnötig Geld, da wie gesagt in 99,9 % aller Fälle der Schiedsrichter Recht bekommen wird.

    Ich freue mich das sich jemand für die Damen einsetzt.

    Übungen git es bei "Soccerdrills" ja reichlich. Je nach Leistungsstärke kannst du dir die entsprechenden Übungen zusammenstellen.

    Ich persönlich würde versuchen die Technik und die Laufwege im Zusammenspiel zu verbessern.

    Ein Freundschaftsspiel gegen eine ortsansässige Mannschaft sollte immer so gewählt werden, das die Leistungsunterschiede nicht zu groß sind. Dafür kannst du ja das DFB-Net nehmen und dir die Tabellen der Mannschaften ansehen die für euch interessant sind. Über das Internet könntest du schon im Vorfeld mit dem Trainer der anderen Mannschaft alles klarmachen.

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    Oha, da solltest du dir zuerst einmal Bildmaterial vom DFB oder aber aus anderen Büchern besorgen. Teilweise gibt es auf der Seite des DFB sogar kurze Videofilme für die verschiedensten Übungen.

    In der Realität würde ich dir mit 16 Jahren nicht mehr empfehlen den Fallrückzieher zu üben.
    Falls du es doch machen möchtest solltest du einen extrem weichen Untergrund haben. In Sporthallen gibt es teilweise sehr dicke elastische Matten. Diese und vieleicht ein Sandstrand eignen sich noch ab besten.

    Allerdings sollten bestimmte motorische Voraussetzungen erfüllt sein. Denn beim Fallen könne sich Ungeübte nicht nur die Wirbelsäule oder die Schulter übelst verletzen.

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    PS: Deshalb mein Rat, laß es lieber und verbessere andere Techniken.

    Das Spielsystem sollte individuell den Spielerpersönlichkeiten angepaßt werden. Da hier niemand weiß welche Qualitäten dein Team hat ist es nicht immer leicht konkrete Tipps zu geben.

    Gibt es einen Libero-Typen oder nicht ? Wenn ja, würde ich am Anfang empfehlen mit Libero zu spielen, da es der Abwehr zusätzliche Sicherheit gibt. Zusätzlich würde ich die Manndeckung empfehlen.

    Wieviele laufstarke Spieler mit guter Technik (Ballannahme. Ballweitergabe) stehen zur Verfügung ? Es ist immer gut ein starkes Mittelfeld zu haben, da hiermit der Spielaufbau des Gegners empfindlich gestört werden kann, und ausreichende Unterstützung für den Sturm vorhanden sind.

    Gibt es einen Spieler mit Killerinstinkt vor dem Tor ? Diesem würde ich mindestens immer eine zusätzlichen Spieler in der Spitze einsetzen. Denn diese beiden können sich bei guter Laufarbeit gegenseitig unterstützen.

    Deshalb meine Empfehlung 4-4-2

    Wobei ein Mittelfeldspieler je nach stärke des Gegners offensiver ausgerichtet ist.

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    Big Bopper stimme ich in allen Punkten zu 100% zu

    So, so Oberliga ist dein Ziel. In welcher Klasse spielst du denn zur Zeit.

    Drei Dinge sind wesentlich:

    1. wirkliches Talent

    2. gutes taktisches Verständnis und entsprechende Laufwege

    3. Instinkt, Intuition, das richtige zu tun ohne teilweise genau zu wissen warum

    Den letzten Punkt werden sicherlich einige kritisieren, aber ohne diese Individualität wird ein Spieler immer nur statisch sein. Damit ist er für seinen Gegner ausrechenbar und verliert damit viel Qualität. Dieser Punkt kann aber auch zeitweise verloren gehen, wie man am Beispiel Klose zur Zeit gut erkennen kann.

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    Theorie und Praxis sind zwei unterschiedliche Welten.

    Deshalb ist es immer besser bzw. unbedingt erforderlich erst Erfahrungen zu machen und dann den Sprung zu einer größeren Manschaft zu planen.
    Je nachdem kannst du dann schon erste Erfolge nachweisen. Ohne Erfahrung wird dich meiner Meinung nach kein großer Verein nehmen.

    Hört sich hart an., aber davon solltest du erst einmal ausgehen. Einzige Ausnahme ist Vitamin B (Beziehungen).

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    @ Schieri ich stutze des öfteren über deine Aussagen.

    Wir reden hier über Kinder !!!

    Du erwartest von ihnen Dinge, die zum Teil von Erwachsenen niicht eingehalten werden.

    Da unsere Meinungen hier extrem weit auseinander gehen, macht es keinen Sinn weiter darüber zu diskutieren.

    Es gibt gute Gründe, warum Gerichte Kinder bis zum 14. Lebensjahr so gut wie nicht bestrafen. D-Spieler fallen genau in dieses Altersschema. Selbst 18 bis 21-jährige werden sehr oft noch nach dem dann gültigem Jugenstrafrecht verurteilt. Das dies der Gesetzgeber so sieht sollte dich zumindest nachdenklich stimmen.

    Für mich zählst du mit deinem Denken zu den Hardlinern, die sich falls erforderlich über die Rechte und die moralische Einstellung zu Kindern hinwegsetzen, weil sie die Möglichkeit dazu haben.

    Britta

    ich empfehle dir über das DFB-Net (www.fussball.de) Mannschaften aus deiner näheren Entfernung heraus zu suchen, die ebenfalls nicht allzu gut sind.

    Da die Saison fast zu Ende gespielt ist, kannst du an den Tabellen sehr genau erkennen wie gut oder schlecht ein Team ist.

    Empfehlung meinerseits suche dann über z.B. über Google etc. den jeweiligen Ansprechpartner (meistens Trainer/in) über das Internet heraus. Meistens stehen auf den jeweiligen Internetseiten der Vereine sogar die Telefonnummer der entsprechenden Trainer.

    Viel Erfolg bei der Suche und in den dann stattfindenen Freundschaftsspielen.

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    PS: Wir spielen in Hürth bei Köln. Allerdings nur mit einem B-Juniorinnen-Team welches als 11-er Mannschaft auf große Tore spielt.

    Die Aussage ist bedingt richtig, aber dadurch das z.B. D-Spieler grundsätzlich bei einigen Vereinen in der C spielen müssen löst sich das eigentliche Problem (altersgerechte Anforderung) nicht.

    Wird durch eine solche Entscheidung nicht das Recht des einzelnen zugunsten von zum Teil skrupellosen Jugendleitern / Egoisten umgekehrt ?

    Auch ich glaube, das 80 % der Kinder freiwillig unter bestimmten Vorraussetzungen eine Mannschaft höher spielen. Aber was ist mit den ca. 20 % die von einem Verein gegen ihren Willen gewzungen werden.
    Freiwilligkeit ist eine Sache, Zwang und unberechtigtes Abstrafen eine ungerechte Sache.

    Steht diesen Kindern nicht das Recht zu, diese Entscheidung selbst zu treffen. Denn durch eine solche Auslegung werden sie offensichtich schwer benachteiligt. Kinder sind keine Verfügungsmasse, die falls sie nicht so wollen wie der Verein es will abgestraft werden können.

    Sorry, wer so denkt, bei dem läuft was schief.

    Schieri, das ist nicht gegen dich gerichtet, sondern gegen Menschen die glauben alles muß sich ihnen unterordnen aufgrund ihrer Funktion. Damit wären Kinder in einem solchen Fall nur noch Verfügungsmasse für den Verein. Das hat schon was von Leibbeigenschaft oder Sklaven, die auch tun und lassen müssen, was ihr Eigentümer von ihnen verlangt.
    Und in diesen Zeiten leben wir nun schon lange nicht mehr. Es wäre gut wenn das alle Verbände auch so sehen würden.

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    Völlig egal wer Torwart Nr. 2 ist. Entscheidend ist doch, das es genügend Torwarte gibt die gut sind und den Wettbewerb anheizen.

    Die Entscheidung trifft wie in fast allen Fällen der Trainer. Dehalb sollte diese Frag dem "Jogi" gestellt werden. Der wird es euch sicherlich erzählen ;)

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