Beiträge von bcefferen

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    Grundsätzlich sind Videos ein gute Möglichkeit.


    Im Prinzip wissen deine Spieler auch was nicht stimmt. Es handelt sich um die Einstellung!!!


    Mal ehrlich bei 0-5 würde ich von keiner meiner Spielerinnen noch den letzten Einsatz erwarten. Da mache ich selbst ein Haken dran.
    Denn ich versuche die Sache realistisch zu sehen. Ein Team was bisher immer undiszipliniert war, wird nicht gleich in jedem Spiel alles ändern. Nein, du musst immer wieder damit rechnen, das es Rückfälle geben wird. Wer dann "draufhaut" hat einen schweren Stand. Akzeptiere diese Schwankungen und arbeite daran die Einstellung zu verbessern.


    Letztlich können sich Spieler/Spielerinnnen fast immer selbst gut einschätzen. Ja, die meisten wissen ganz genau wie gut oder schlecht sie wirklich waren.


    Videos sind nur ein kleiner Punkt dabei, die Einstellung deiner Spieler zu ändern. Wichtig ist das sie gemeinsam Spaß haben und das Gefühl vorhanden ist an einem Strang zu ziehen. Sie müssen wissen warum sie sich den Hintern aufreißen sollen. Sie werden es beistimmt nicht machen, weil wir als Trainer es wollen. Nein, sie müssen es machen weil sie es selbst wollen und einen Sinn darin sehen.

    Andre, nach meiner Einschätzung sind ca. 80-90 % aller Menschen Egoisten und sehen die Dinge auschließlich aus ihrem Blichkwinkel. Es wird von vielen nicht versucht die Dinge aus der Sicht des/der anderen zu sehen. Nur wer beide Seiten berücksichtigt ist überhaupt in der Lage fair mit dem anderem umzugehen.


    Das werfe ich nicht nur unserem Gegner vor, nein ich musste ja auch feststellen das meine eigenen Spielerinnen unter Umständen versucht haben, den sich aus ihrer Sicht bietenden Vorteil nutzen zu wollen. Klar konnte es bei einigen daran liegen, das sie nach bisher zahlreichen Spielausfällen endlich mal wieder spielen wollten, aber auch hier gehe ich von einer Quote von ca. 80 % gegen den Fairnessgedanken aus.


    Deshalb bin ich immer erst sehr zurückhaltend im Vorfeld eine Aussage bezüglich einer Reduzierung meiner Mannschaft auf das Niveau des Gegners zu machen. Ich habe gelernt erst einmal abzuwarten, um zu sehen wie sich die Situation wirklich darstellt.
    Ja, ich hatte vermutet das der Gegner auf 2-3 gute Spielerinnen verzichten musste, und sein Verlegungsgrund deshalb nicht der Wahrheit entsprach. Das hat sich ja auch im Nachgang als berechtigt erwiesen. Dem Trainer bin ich noch nicht einmal böse, denn zum einen hat er mir nach dem Spiel den wahren Grund gesagt, und zum anderen kann ich sein handeln aus menschlicher Sicht sogar verstehen.
    Der Versuch ein Spiel zu verlegen, weil einige gute Spieler/Spielerinnen nicht zur Verfügung stehen, kann ich verstehen. Das mit einer "Notlüge" zu begründen muss ich nicht gut finden, aber auch das kann ich bedingt verstehen. Was ich nicht verstehe, wie sich dann Eltern und Spielerinnen hinstellen können, und nicht sich selbst als unfair zu bezeichnen, sondern die anderen.


    Klar, wissen diese Eltern und Spielerinnen nicht das mir der Trainerkollege doch noch den wahren Grund genannt hat. Für mich zeigt es von Seiten des Kollegen eine gewisse "Größe" bzw. das er kein wirklich schlimmer Mensch ist. Manchmal ist spät besser als nie.


    Insgesamt geht es mir darum darauf hinzuweisen, das nicht jeder Wunsch auf Spielverlegung einen korrekten Hintergrund hat. Und das man mit seiner eigenen Fairnes (Reduzierung seines eigenen Teams) sehr vorsichtig umgehen muss, um nicht selbst auf die Nase zu fallen. Denn es könnte ja auch sein, das man beim Nachholtermin auf wichtige Spieler/Spielerinnen verzichten muss. Ob dann die entsprechende Mannschaft das Verständnis aufbringt das Spiel erneut zu verlegen?

    Sorry, aber erwarte niemals "Dankbarkeit" von deinen Spielern bzw. Kindern.


    Selbst bei meinen eigenen Kindern würde ich niemals erwarten, das sie alles machen was ich möcht bzw. für sinnvoll halte. Kinder dürfen Fehler machen bzw. eine eigene Meinung/Einschätzung haben. Das ist erforderlich damit sie ihre eigenen Erfahrungen (hoffentlich lernen sie aus ihren Fehlern) machen können. Die Wege des Herrn sind unergründlich. Könnte ja auch sein das besagter Spieler, um eine negative Erfahrung reicher wieder zurückkehrt.


    Was widerum bedeutet, das du niemals in jede Gehirnwindung deiner Spieler vordringen wirst. Blindes Vertrauen ist eine Sache. Wichtiger ist eine Vertrauensbasis auf Gegenseitigkeit. Ist die vorhanden wirst du auch erfahren was die wahren Beweggründe sind.

    Chris, der erstgenannte Grund war Krankeit, was sich als vorgeschobene Begründung herausgestellt hat.


    Der Trainer konnte 3 Spielerinnen überzeugen erst nach dem Spiel zu besagter Feier zu gehen.

    Habe am Donnerstag Mittag einen Anruf vom Trainer des Teams erhalten, welches 2 Tage später gegen uns antreten sollte. Seine Bitte war das Spiel zu verlegen, da ihm kurzfristig 6 Spielerinnen nicht zur Verfügung stehen. Da er nur über einen Kader von 14 Spielerinnen verfügt, sah auch ich Bedarf über eine Verlegung ernsthaft nachzudenken.


    Ich sagte ihm zu mit meiner Mannschaft die Sache beim Training zu besprechen, und ein gutes Wort für seine Interessen einzulegen. Aber zu meiner Überraschung ließ sich mein Team nicht von der erforderlichen Fairness überzeugen. Sie wollten unbedingt spielen.
    Darauf signalisierte ich meinen Spielerinnen das ich ihrem Wunsch entsprechen werde, das dieses Spiel nicht abgesagt bzw. verschoben wird. Aber nur unter der Voraussetzung, das wir uns der Anzahl der Spielerinnen des Gegners anpassen.


    Somit teilte ich dem Trainerkollegen mit, das mein Team sich gegen eine Spielverlegung entschieden hat und unbedingt spielen möchte. Meine Überlegung, sich der Anzahl seiner Spielerinnen anzupassen teilte ich bewußt nicht mit.


    Was glaubt ihr mit wie vielen Spielerinnen der Gegner zu dem Spiel angetreten ist?


    Ja, auch zu meiner Überraschung traten sie nicht reduziert, sondern mit 11 Spielerinnnen an. Was mir garnicht gefallen hat, war das sie gleich laut und deutlich ihren Unmut über unsere "Unsportlichkeit" bei ihrer Ankunft zum besten gaben. So so wir waren also unsportlich, weil wir das Spiel nicht auf ihren kurzfristigen Wunsch (2 Tage vorher) verschoben haben.
    Nach dem Spiel habe ich noch mit dem Trainerkollegen über meine Handlungsweise und die damit verbundenen Überlegungen gesprochen. Daraufhin erklärte er mir, das einige seiner Spielerinnen unbedingt zu einer Feier wollten bzw. er einige nicht davon abringen konnten, und er deshalb mit reduziertem Kader antreten musste.


    Ich fragte mich nur warum selbst einige Spielerinnen und Eltern des Gegners nach dem Spiel immer noch einige unserer Spielerinnen als unsportlich und unfair titulierten.


    In was für eine Welt leben wir eigentlich?
    Waren wir unfair?
    Waren wir unsportlich?
    Wie würdet ihr in einer solchen Situation entscheiden?

    Tja, verlieren will gelernt sein.


    Es wird immer wieder mal Niederlagen geben, die nicht nötig sind bzw. weh tun. Das gehört zu Fußball einfach dazu. Es ist einfach Bestandteil des Spiels.


    Wie du bereits selbst geschrieben hast, entscheidet oft das erste Tor über Sieg und Niederlage bzw. weitergehende Offensiv- oder Defensivtaktik. Zumindest ist dies bei Älteren der Fall. Ob das in dem von dir beschriebenem Alter richtig ist, weiß du.


    Stell dir folgende Fragen:


    Was wäre passiert wenn euer Team in Führung gegangen wäre?
    Was ist das Ziel deines Teams? (kurzfristiger, oder langfristiger Erfolg?)
    Gewinnt immer die bessere Mannschaft?
    Wie setzt du deine Prioritäten? Entwicklung deines Teams oder unbedingte Siege
    Wirft euch diese Niederlage wirklich zurück?

    Die Frage auf welchem Belag am liebsten gespielt wird, ist eine Sache, die Frage was langfristig am besten ist (weniger Trainingsausfäle) ist eine ganz andere. Fakt ist, das Aschenplätze erheblich ehr und länger bespielbar sind als Rasenplätze.


    Bei extrem vielen Vereinen, mit vielen Mannschaften, hat die Gewährleistungen von Trainingsmöglichkeiten für alle Teams aus meiner Sicht die höchste Priorität. Klar ist das Spielen auf dem Rasenplatz angenehmer (geringeres Verletzungsrisiko).


    Wesentlich für die Entscheidung ist meiner Meinung nach deshalb wie Situation vor Ort ist. Es ist und bleibt eine Einzelfallentscheidung, die je nach Verein (Anzahl der vorhandenen Mannschaften) und tatsächlicher Nutzungsdauer (z.B. April bis Oktober ;-, mit Flutlicht, ohne Flutlich etc.) des Rasenplatzes getroffen werden muss.


    Wie z.B. ein Verein mit 40-50 Mannschaften den Trainingsbetrieb während der Monate November, Dezember, Januar, Februar und März, mit nur einem zu nutzendem Platz garantieren will, kann ich beim besten willen nicht nachvollziehen. Besonders dehalb weil besonders die höherspielenden bzw. älteren Teams nur sehr, sehr ungern auf sich mit einem viertel des Platzes zufrieden geben.
    Zumindest unsere 1. Herrenmannschaft erzwingt sich jeweils den gesamten Aschenplatz, falls ein Training auf dem Rasen nicht möglich ist. Und deshalb ist mir klar, das dieses Problem je nach leistungsstärke der vorhandenen Teams auf die Trainingsmöglichkeiten der unteren Mannschaften drückt. Viele dieser Teams würden eine dann erforderliche Reduzierung auf 1/4 des Platzes auf Dauer sicherlich nicht akzeptieren.


    Da aber auch die unteren Mannschaften den vollen Beitrag zahlen, wäre es unfair und ungerecht ihnen ausreichend Trainingsmöglichkeiten zu nehmen bzw. zu die Trainingszeiten nicht zu garantieren.

    Darüber sind sich Sponsor und Verein sehr bewußt. Aber der Sponsor will es so, da seine eigene Tochter dort spielt.


    Und wie heißt es doch so schön, "wer die Musik bezahlt, kann auch bestimmen was gespielt wird".


    Da der Sponsor unabhängig davon bereits Trikotsätze für die einzelnen Teams, ohne Spielernamen, gesponsert hat, sind die beiden Teams bestens mit Trikotsätzen ausgestattet. So das auch für die nächste Saison gesorgt ist.

    Das beste bzw. das einfachste wäre du würdest dich bei allen Trainer mal kurz vorstellen, damit sie überhaupt wissen das es dich gibt.


    Dann würde ich dir empfehlen dich zu erkundigen was dein Verein genau plant bzw. wie weit deine Kompetenzen überhaupt gehen. Denn eines ist bei deinen bisherigen Statements erkennbar. Du möchtest einigen Trainern eine andere Trainingsphilosophie vorgeben. Das wird nach meinen bisherigen Erfahrung des öfteren zu unterschiedlichen Meinungen führen, die entweder übergeordnete Strukturen entscheiden, oder von dir eingefordert werden. Das widerum kann dazu führen, das sich einige der entsprechenden Trainer nicht mehr wohl innerhalb des Vereins fühlen, und es deshalb Stress geben kann und wird.
    Das kann dann sogar soweite führen, das Trainer versuchen mit Großteilen der betreuten Mannschaften zu anderen Vereinen zu wechseln.


    Wichtig ist deshalb sich sehr genau zu überlegen wie man gegenüber entsprechenden Trainer (Gesprächsklima und Gesprächsklima) auftritt, und wie man sie mit dem nötigen "Fingerspitzengefühl" dazu bringt, sich gedanklich weiter zu entwickeln (Kindgerechtes Training).


    Eines muss man bei solchen Änderungen immer wissen. Jeder ist ersetzbar. Das gilt für Trainer die nicht mitziehen, aber auch für deine Person. Denn wenn einige Trainer zusammenhalten, was durchaus passieren kann, wirst du einen sehr schweren Stand haben, neue Ideen und Philosophien umzusetzen. Das kann sogar soweit gehen, das der Verein sich wieder von deiner Postion und Funktion trennt.
    Das jedenfalls habe ich bei einem mir bekannten Verein bereits miterleben dürfen. Fakt war ein halbes Jahr große Unruhe im Verein. Fünf bisherige Trainer haben zu anderen Vereinen gewechselt, und zum Schluß wurde der Koordinator entsorgt. Jetzt läuft bei besagtem Verein wieder alles wie früher.
    Versteh mich nicht falsch, das muss in deinem Fall nicht passieren, aber man sollte immer mit allem rechnen bzw. hellwach sein und sein Umfeld genau beobachten.

    Wir führen für dieses Problem eine Liste.


    Jeweils 3 Spielerinnen sind jeweils 1 Monat lang zuständig für das Material (Bälle, Hütchen, etc.), danach ist die nächste eingeteilte Gruppe dran. Diese Liste wird zu Saisonbeginn erstellt und jeder Spielerin per E-Mail zugestellt. Seit diesem Zeitpunkt gibt es abolut keine Diskussion mehr wer für den Aufbau und Abbau zuständig ist.


    Schade, das man das schriftlich fixieren muss, aber damit haben "Drückeberger" keine Chance mehr. Der Aufwand für die Erstellung der Liste (Exel) dauert einmalig gerade mal 5 Minuten. Seit Einführung dieser Liste funktionier es einwandfrei.

    Der Überlegung wie man seine Spieler/Spielerinnen mehr bzw. noch besser motivieren kann ist immer gut.


    "Viele Wege führen nach Rom", will heißen, das es durchaus ein Versuch wert ist mit dieser zusätzlichen Motivation (Medaillen) seine Spieler zu motivieren. Klar gibt es dabei auch das Risiko, das einige Spieler unberechtigt zu kurz kommen. Deshalb ist es aus meiner Sicht wichtig, auch denen die keine Medaille bekommen zu signalisieren (erliches Lob ist die höchste Form der Anerkennung) das du mit ihnen durchaus zufrieden bist. Ich persönlich bezweifel zwar das diese Medaillensache auf Dauer erfolgreich ist, aber um eine Truppe zu mehr Eigenmotivation zu bringen, halte ich es für eine interessante, gute Überlegung.


    Wie die Verteilung der Madaillen gerecht und transparend (für alle Kinder nachvollziehbar) gemacht werden kann, sollte man sich bei einer solchen Vorgehensweise vorher überlegen. Denn es wäre schlimm wenn der gegenteilige Effekt erzielt würde, da sich einige Kinder ungerecht behandelt fühlen.


    Ich persönlich würde zwar eine solche Zusatzbelohnung für meine Spielerinnen nicht ausloben, aber das liegt sicherlich daran, das es akutell auch so gut läuft. Ob es am Alter liegt, oder daran das ich ihnen klar und deutlich signalisiere das fehlendes Angagememt (Trainingsbeteiligung) und eine schlechte Einstellung dazu führen das sie weniger oder keine Einsatzzeiten in den Spielen erhalten, kann und will ich hier gar nicht beurteilen.


    Ich jedenfalls glaube das man diesen Versuch durchaus wagen sollte. Falls es nicht bzw. nach einiger Zeit nicht mehr funktioniert, kann man die Sache ja problemlos wieder zurück fahren.

    Ich kennen einen Verein, der genau die von dir genannten Grundvoraussetzungen hatte. 1 x Asche mit Flutlicht und 1 x Uralt-Rasen,
    mit Bodenwellen und reichlich Löchern (Verletzungsrisiko erheblich höher als jeder Aschenplatz). Das Ergebnis war, das der Rasenplatz zu einem Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage ausgebaut wurde.
    Die Entscheidung war eindeutig gegen den Rasenplatz gefallen.


    Begründung: Der Rasenplatz konnte ohne Flutlichtanlage ab Herbst bis einschließlich März grundsätzlich nicht genutzt werden. Der Aschenplatz ist sicherlich nicht besonders geliebt, aber trotz allem mit ganz wenigen Ausnahmen bespielbar. Vereine, die über viele Mannschaften verfügen, benötigen auch viele Plätze die genutzt werden können, damit der Trainings- und Spielbetrieb gewährleistet ist.
    Klar ist es schöner auch noch einen Rasenplatz zur Verfügung zu haben. Aber da ist genau der wirtschaftliche Widerspruch. Kunstrasenplätze sind im Unterhalt erheblich günstiger als Rasenplätze. Der Aschenplatz ebenfalls.


    Und warum sollte die Stadt/Gemeinde für die erheblichen Mehrkosten für Pflege und Unterhalt des Rasenplatzes aufkommen? Sie muß die Sache schließlich bezahlen! Diese Frage sollte sich hier jeder mal stellen, bzw. sich fragen wie er entscheiden würde wenn es um sein eigenes Geld geht was er auf Dauer mehr ausgeben müßte.

    Ich benötige ca. 25 Minuten mit dem Auto.


    Diese Strecke werde ich niemals mit dem Fahrad bzw. zu Fuß bewältigen. Ein einziges mal habe ich diese Strecken mit
    Bus und Bahn zurück gelegt. Bei zweimal umsteigen, ist das aber auch keine sinnvolle Lösung.

    Die Kosten übernimmt ein Sponsor. Sein Kind spielt in einer der beiden Mannschaften.


    Aus Vereinssicht hast du völlig Recht, wenn die Namen der Spielerinnen besser nicht auf den Trikots stehen sollten, weil ansonsten die entsprechenden Trikotsätze nach ca. einem Jahr bereits nicht mehr genutzt werden können.

    Wir haben vor der ersten und zweiten Mannschaft einen einheitlichen Trikotsatz zur Verfügung zu stellen. Grundgedanke dabei ist, das alle Spielerinnen (I und II Mannschaft) ein Trikot mit ihrem eigenem Namen erhalten. Aufgrund des aufgedruckten Namens, werden die Trikots, bei Vereinsaustritt, in das Eigentum der Spielerinnen übergehen. Bis dahin sollen sie es jeweils selbst mitnehmen und waschen.


    Die wesentlichere Überlegung ist, das wir ein innerhalb der beiden Teams ein System/Philosophie verfolgen, das Grenzspielerinnen (ca. 6 je Mannschaft), im Rahmen der zulässigen Wechselstatuten, mal in der ersten und mal in der zweiten Mannschaft spielen lassen wollen. Damit verbunden ist bei einem Kader von jeweils ca. 17 Spielerinnen eine Durchnummerierung von 1-34. Zusätzlichen sollen und werden weitere Trikots angeschafft (ohne Namen), damit eventuelle neue Spielerinnen, oder Spielerinnen aus dem jüngeren Jahrgang, zur Weiterentwicklung, ebenfalls eingesetzt werden können. Fakt ist, das somit 40 Trikots mit fortlaufender Nummer bestellt werden sollen.


    Frage: Ist es erlaubt Jugend-Spielerinnen mit erheblich höheren Rückennummern auflaufen zu lassen, oder gibt es Begrenzungungen/Einschränkungen.?


    Dürfen/können die Torwarte alle die Nummer 1 tragen, oder müssen die Ersatztorfrauen eigene Rückennummern erhalten?

    Habe gestern ein D-Jugend Spiel gesehen, in dem ein Team einen Trikotsatz ohne Rückennummer hatte. Auf dem Spielbericht waren allerdings Rückennummern notiert.


    Frage: Ist es erlaubt, bei einem offiziellem Meisterschaftsspiel ohne Rückennummern anzutreten? Ich bin der Meinung mal gehört zu haben, das es nicht gestattet ist.


    Wie würde/müsste das Spiel gewertet werden, wenn die entsprechende Mannschaft nicht in der Lage ist kurzfristig (ca. 1 Stunde) mit einem Trikotsatz mit Rückennummern anzutreten?


    Es betrifft ein Team des WFLV

    Im Pokal an Bayer 04 Leverkusen gescheitert.


    Damit ist das erste von den 3 selbstgenannten Zielen (Deutsche Meisterschaft, CL, Pokalsieger verfehlt. Wenn sich da nicht ganz schnell bei einigen an der Einstellung ändert, könnte es zu Supergau kommen.


    Schau´n wir mal ob dafür zumindest der nächste Gegner, Hannover 96, büßen muss.

    Für einige sind 50 Euro schon zu viel. Denn Fakt ist, das gerade in Ballungsgebieten, bei Alleinerziehenden und Familien mit mehreren Kinder das Geld doch recht knapp ist.
    Was für den einen nicht viel ist, kann und will der andere nicht ausgeben. Und das kann ich gut verstehen. Den hier mal ein Rechenbeispiel: Bei z.B. 12 Spielerinnen und entsprechend erforderlichen Betreuern, kommen schnell Summen von 600 - 700 Euro zusammen.

    Eine Spielgemeinschaft aus 5 Vereinen?


    Nun ja, da muss man sich nicht wundern wenn es nicht funktioniert. Viele haben schon genug Probleme bei einer Spielgemeinschaft von 2 Vereinen. Ich Verantwortlicher würde mich unter den von dir geschilderten Umständen, aus der Spielgemeinschaft zurückziehen. Grund: Entweder werden die vorhandenen Probleme, im Interesse aller gelöst, oder ein angekündigter Rückzug zum Ende der Saison wären zwangsläufig. Hier geht es um Glaubwürdigkeit und einem vernünftigen Umgang miteinander.


    Das wäre ja ein ideales neues Thema!

    Für mein Gefühl sind geht es hier um Philosophien. Und die sind bekanntlich so unterschiedlich, das man nie wissen kann, welche nun das Optimale ist.


    Die Eingangsfrage war, wie verhindert man, das immer nur über die eine Seite gespielt wird!


    Meine Meinung dazu ist: Das man das recht schnell korrigieren kann. Zum einen hilft sprechen und erklären des gewünschten Spielsystems, und zum anderen führen Umstellungen der Positionen oft dazu, solche Dinge schnell aus der Welt zu schaffen. Wenn diese Sachen auftreten, ist es halt wichtig die Kinder immer wieder auf diesen Fehler hinzuweisen. Hierbei hilft das Loben für gute Aktionen und der freundliche Hinweis an entsprechende Spieler ihr Positionen zu halten.


    Ob die Schweiz, der DFB oder Tobago über das bessere Ausbildungssystem verfügt, ist für die Eingangsfrage eigentlich nicht wichtig bzw. nicht zielführend.