Beiträge von bcefferen

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    Schwierige Sache, weil sie komplex ist.


    Hier sind mehrere Faktoren die eine wesentliche Rolle spielen.


    1. Du trainierst 2 Mannschaften
    2. Ein neuer Trainer bringt neue Spielerinnen mit und soll die entsprechende Mannschaft trainieren
    3. Dein Verein (Jugendleitung) macht Zusagen, die nicht eingehalten werden


    Ich kann deine Reaktion verstehen, aber ich halte sie bedingt für einen "Schnellschuß". Das der Ablauf im Bereich der Mädchenmannschaft dir gegenüber eine Sauerei ist leuchtet ein. Oder anders gesagt, das hätte man eleganter lösen können.


    Trotzdem stellen sich mir noch weitere Fragen:


    Wie wichtig ist dir die von dir betreute F-Jugend?
    Warum verbringst du soviel Zeit auf dem Fußballplatz?
    Wie alt bist du?
    Erhälst du eine Aufwandsentschädigung?
    Wie bemisst sich die Aufwandsentschädigung? Für eine oder für 2 Mannschaften?
    Wie lange trainierst du die jeweiligen Mannschaften bereits?
    Welche Fortschritte haben diese Mannschaften in dieser Zeit gemacht?
    Wie lange bist du in diesem Verein tätig?
    Was hat es konkret mit dem neuen Trainer der Mädchen auf sich bzw. welche Ziele verfolgt der Verein wenn er einen Trainer mit Spielern neu einsetzt?


    Bei einer Sache habe ich immer Bauchschmerzen. Wenn ein neuer Trainer großteile seiner alten Mannschaft mitnimmt besteht immer die Möglichkeit das wenn er wieder geht, warum auch immer, wieder diese Teile und eventuell sogar noch mehr Spielerinnen entsprechendem Trainer folgen. Das kann dazu führen das euer Verein in erhebliche Probleme bezüglich entsprechender Mannschaft kommen kann.

    Tom Bombadil, da muss du durch. Klar kann und wird es möglicherweise eine Diskussion geben. Klar kann eine Attacke bezüglich deines Sohnes stattfinden.
    Aber eines ist ebenfalls klar. Wenn du die Situation nicht klärst, wird es immer wieder zum Thema bzw. weitere Eltern werden von besagten Eltern ebenfalls geimpft. Das bedeutet lieber eine schnelle Klärung, als der Versuch die Sache auszusitzen.
    Glaub mir, die meisten Eltern geben recht schnell Ruhe bzw. ziehen sich deutlich zurück, wenn du mit guten Argumenten bzw. nachvollziehbarer Logik seine Wünsche und Argumentationen widerlegst. Es wird immer wieder mal jemanden geben, der deswegen die Mannschaft bzw. den Verein verläßt.
    Manchmal ist es besser einer verläßt die Mannschaft, als wenn immer mehr Eltern glauben sie könnten die Aufstellung und die Spielzeiten ihrer Kinder mitbestimmen. Du hast bereits zwei Fälle. Somit besteht Handlungsbedarf.


    Einem Elternteil habe ich aus Verärgerung, er hat es einfach nicht einsehen wollen, gesagt das er das Team gern übernehmen kann, wenn er glaubt das er es besser könnte. Ich würde dann nur noch den Co-Trainer machen, oder falls erforderlich ganz zurücktreten. Entweder er übernimmt Verantwortung und wird mit einbezogen, oder er behält seine persönliche Meinung für sich.
    Was ich an diesen Menschen nicht verstehe, das sie alles besser wissen, aber in keinem Fall die Verantwortung übernehmen wollen. Woran das wohl liegt? Ob sie wissen, das andere Eltern mit ihren Entscheidungen und Leistungen nicht zufrieden sein könnten? :rolleyes:

    Die Kreisklasse spielt oft bzw. meistens mit Libero.


    Je höher gespielt wird, umso stärker setzt sich die 4-er Kette durch.


    Warum ist das so? Kann es sein, das dort mehr ausgebildete, gute Trainer aktiv sind? Kann es sein, das ausgebildete Trainer hauptsächlich auf die 4-er Kette setzen?


    Wer später etwas als Spieler erreichen möchte und die 4-er Kette nicht beherrscht hat kaum eine Chance hochklassig zu spielen.

    Alles eine Frage der Erwartungshaltung!!!


    Wenn ich nichts außergewöhnliches Erwarte, kann ich auch nicht enttäuscht werden.


    Fakt ist ich erwarte nichts besonderes, außer das vernünftige Gegner und vernünftige Spielzeiten vorhanden sind. Das bedeutet, das man sich nicht wahllos Turnier aussuchen sollte, sondern sich sehr genau überlegt was und wo es wirklich Sinn macht.


    Langeweile muss nicht aufkommen. Schleißlich gibt es Kartenspiele, Gameboys und Musik mit Kopfhörern für die Mannschaft und Gespräche inkl. Kaffee und Kuchen für die Erwachsenen. Da ich gute Kontakte zu den mitfahrenden Eltern pflege können da echt gut, interessante Gespräche (unabhängig vom Fußball) geführt werden.

    Treffe eine Entscheidung und stehe dazu.


    Dazu gehört auch Eltern im netten und freundlichen Ton zu erklären warum du so handelst bzw. das es unter deiner Regie keine Protektion durch Eltern geben wird. Entweder deine Entscheidung wird akzeptiert, oder es steht dem Vater bzw. dem Sohn frei seine Leidenschaften woanders auszuleben.


    Hört sich eventuell hart an, aber auf Dauer fährst du damit deutlich besser, weil alle (Kinder und Eltern) genau wissen woran sie bei dir sind. Natürlich sollten deine Entscheidung kindgerecht, logisch und nachvollziehbar sein. Eine konsequente, klare, deutliche Linie die verfolgt wird, hat bisher noch immer am besten geholfen solchen Eltern (hauptsächlich Väter) mit ihren Verbesserungsvorschlägen (warum betreffen die hauptsächlich immer das eigene Kind) auf Distanz zu halten.

    Stelle feste Regeln und Vorgaben auf!


    Zum Beispiel:


    1. Die Trainingsbeteiligung wirkt sich auf die Aufstellung bei den Spielen aus. Je nachdem können einige weniger oder wenn es ganz schlimm war gar nicht spielen.


    2. Das Training ist grundsätzlich vorher abzusagen, falls ein Spieler/Spieler, aus welchen Gründen auch immer nicht kann.


    3. Wer beim Training nicht richtig mitarbeitet bzw. lieber unaufmerksam (quatschen etc.) ist, muss z.B. 10 Liegestützen machen, ein Lied vor versammmelter Mannschaft singen, oder eine Strafrunde (je nach Alter) laufen.


    4. Spielabsagen sind immer frühesmöglich mitzuteilen, damit du Umplanen kannst.


    Aus meiner Sicht hat dein Problem nichts bzw. nicht viel mit der Pubertät zu tun. Die kommen dann noch ganz andere Dinge auf dich zu. Aber ich möchte dich nicht erschrecken. Jetzt geht es erst einmal darum mehr Verbindlichkeit in deine Truppe zu bekommen.

    Nicht aufgeben!!!


    Für mein Gefühl willst du zu schnell zu viel. Lass den Kindern etwas Zeit, dich und deine Philosophie kennen zu lernen. Sie haben lange Zeit kein richtiges oder ein schlechtes Training gehabt. Sie können und werden nicht den Schalter von jetzt auf gleich umlegen. Es sind Prozesse die dauern halt.


    Auch das muss ein Trainer akzeptieren bzw. lernen damit zu leben.


    Stelle Regeln und Vorgaben auf.
    Wer nicht zum Training kommt spielt grundsätzlich nicht, oder wer nicht absagt spielt eben weniger bis garnicht, je nach Möglichkeiten innerhalb deines Teams.
    Wer gut trainiert spielt mehr, als die die ständig unkonzentriert bzw. uninteressiert sind.
    Bring ihnen das freundlich und nett rüber oder große Aufgeregtheit bzw. ohne Druck und verfolge ruhig und sachlich deine Linie. Du wirst sehen Kinder sind sehr intelligent und ändern ihr verhalten, wenn sie merken das es Konsequenzen gibt.

    Wichtig bei dem Verhältnis Trainer - Mannschaft sind immer vernünftige Umgangsformen, interne Regeln die für alle gelten, und eine gewisse Verbindlichkeit von beiden Seiten. Das diese nur von vernünftigen Vorbildern eingefordert werden kann, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Ist es aber leider nicht. Wie oft sind die Kinder und Jugenlichen laut Trainer Schuld an den Niederlagen, weil sie entweder nicht den nötigen Einsatz gezeigt haben. Wie oft führen sich Trainer wie HB-Männchen (toben, schreien etc.) auf? Wie oft führt die falsche Taktik bzw. falsche Aufstellung zu Niederlagen?


    Die meisten Trainer sind frustriert und kämpfen gegen die besser wissende Jugend. Das eigentliche Problem sehe ich in der Führungsqualität die erforderlich ist, um Jugendliche zu lenken und zu leiten. Denn genau das wollen Jugendliche eigentlich, unbewußt ohne es zu wissen. Dieses lenken und leiten muss allerdings so passieren, das ihnen das nicht auffällt.
    Zu großer Zwang und Druck können ansonsten dazu führen das diese "großen Kinder" eine LMA-Einstellung (leck mich am Ar....) bekommen. Wenn die erst einmal vorhanden ist, haben beide Seiten in den meisten Fällen bereits verloren bzw. es ist ganz schwer die wieder Karre aus dem Dreck zu ziehen.


    Fußball ist nur ein Teil im Leben eines Spielers, genauso wie es nur ein Teil für den Trainer sein sollte. Wie wichtig dieser Teil im Leben des einzelnen ist, muss er immer selbst beurteilen. Wichtig ist doch nur das ein Spieler offen und ehrlich dazu steht und es seinem Umfeld mitteilt. Ja auch Trainer müssen das akzeptieren bzw. das bei ihren Planungen berücksichtigen.
    Jemandem der lieber mit seiner Freundin, oder mit Kumpels unterwegs ist bzw. Spieler die für Klausuren lernen müssen, oder private Feiern (Hochzeiten, kirchliche Feiern etc.) auf dem Programm haben, muss ich ersetzen. Punkt - Ende.


    Ich als Trainer kann ihnen sagen wie wichtig sie für die Mannschaft sind bzw. das ich und die Mannschaft sich freuen würde, wenn sie es doch irgendwie einrichten könnten. Aber ich habe noch nie gehört, das Eltern mit ständigen Drohungen und Verboten mehr erreichen als Eltern die eine gute partnerschaftliche Beziehung zu ihren Kinder aufbauen. Und das gleiche gilt für Trainer, zumindest sehe ich es so als Vater von Kindern die sich in diesem Alter befinden.

    Das Urteil liegt vor.


    75.000 Euro Geldstrafe für den Verein plus 2.500 Euro für den Dopingbeauftragten der TSG Hoffenheim.


    Der Protest gegen die Spielwertung wurde von Borussia Mönchengladbach zurückgezogen.

    Grundsätzlich ist ein Chat eine gute Sache, aber man muss immer aufpassen, das man sich nicht im Kreis dreht bzw. Themen todgeredet werden.


    Fakt ist das es eigentlich nur eine begrenzte Menge an Themen gibt, für die sich ausreichend Interessenten (User) vorhanden sein werden. Ich jedenfalls schätze mal das ca. 20 Themenschwerpunkte diskutiert werden könnten. Wie würde das Interesse abfallen, wenn danach die banaleren Themen behandelt würden? Alles was neu ist würde erst einmal gut angenommen werden, aber was passiert wenn das Interesse nachlässt? Wie viele User sollten für ein Thema mindestens vorhanden sein, damit sinnvoll und ausgiebiegig diskutiert werden kann?


    Das sind Punkte die man bereits im Vorfeld berücksichtigen sollte.


    Testen kann man alles, aber wie hoch ist der Aufwand der betrieben werden muss um eine solche Chatmöglichkeit zu ermöglichen?

    Koeppchen, ich stimme dir zu.


    Alles eine Frage des Blickwinkels bzw. der Einstellung.


    Und trotzdem sollte im Mädchen- und Frauenfußball eine gewisse Verbindlichkeit (vergleichbar zu Jungen- und Männermannsschaften) vorhanden sein sollte.


    Wie oft ärgern wir uns das der Mädchen- und Frauenfußball bei vielen Männern immer noch nicht wirklich ernst genommen wird bzw. Vereine entsprechende Mannschaften wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Wie oft dürfen dort unfähige Trainer, ohne jegliche Fachkenntnis schalten und walten? Eine wirkliche, vergleichbare Ausbildung (spielerische Entwicklung) ist leider oft nicht ausreichend vorhanden. Bei den Spielterminen müssen entsprechende Mannschaften oft auf die Restzeit ausweichen. Beste Ausstattung (Bälle, Hütchen, Ringe, Trainingsanzüge etc.) für Jungen und Männer, aber kein Geld mehr in der Kasse wenn Mädels und Frauen gleichgestellt werden sollen.


    Wer ernst genommen werden will, sollte die Sache (Fußball) auch mit dem nötigen Ernst betreiben. Das bedeutet noch lange nicht das Spaß und Freude zu kurz kommen, aber es bedeutet das Ansehen und Anerkennung, besonders von den männlichen Beobachtern, nur dann realisiert und erwartet werden können, wenn man auf einer vergleichbaren Basis arbeit.
    Zu Beginn der Abteilung Mädchen- und Frauen wurden wir selbst vereinsintern milde belächelt. Die Zeiten sind vorbei. Wir spielen des öfteren vereinsintern (Trainingsspielchen) und extern gegen Jungen-Teams (Freundschaftsspiele). Auch hier wurde oft vorher gelächelt. Mitlerweile haben entsprechende Mannschaften und Vereine den gewünschten und erforderlichen Respekt. Klar gewinnen meistens die Jungs, aber sie müssen oft kratzen und beißen damit sie nach anfänglicher Überheblichkeit, einen Rückstand noch in einen Sieg wandeln können.
    Niemand innerhalb des Vereins würde mehr auf die Idee kommen Mädchen und Frauen guten Fußball abzusprechen bzw. eine schlechtere Einstellung zum Fußball zu unterstellen.


    Fazit: Respekt und Anerkennung erhält man nur, wenn man auf der gleichen Basis wie Jungen und Männer spielt. Spaß ja, aber immer auf der Basis wie Jungen und Männer. Spielverlegungen ja, aber immer nur auf der Basis wie Jungen und Männer.


    Ich habe nichts gegen Spaßmanschaften, aber auch sie sollten die für alle gültigen Regeln und Vorgaben einhalten. Zwei Tage vorher anrufen und sauer sein, wenn andere sie bei ihren Partybemühungen nicht unterstützen, gehört sicherlich nicht nur mich nicht dazu.

    Super Text, trifft den Nagel für das vorhandene Problem auf den Kopf.


    Nett geschrieben und trotzdem offen und direkt. Wäre wirklich schön wenn damit Eltern erreicht würden sich mehr für ihre Kinder einzusetzen.

    NF, sei mir nicht böse aber deine Gedanken sind für mich nicht nachvollziehbar bzw. sehr wirr.


    Es gibt ein Niveau, da macht eine Diskussion (austausch von Standpunkten) keinen Sinn, weil eine Seite nicht zuhört bzw. nicht einen Millimeter von seiner möglicherweise falschen Meinung abrückt.


    Ich könnte mir die Sache sehr einfach machen und mich ausschließlich auf die Jugendspielordnung unseres Landesverbandes berufen. Dort steht klipp und klar drin wann und unter welchen Voraussetzungen eine Verlegung möglich ist. Entweder du kennst die Jugendspielordnung nicht, oder aber du zweifelst ebenfalls am Verstand der Menschen die diese Jugendspielordnung entworfen haben. Glaub mir, dort sitzen Menschen die ihr Tagesgeschäft verstehen. Sie handeln im Interesse aller, da ansonsten ein Chaos bezüglich der Spielverlegungen entstehen würde.


    Noch einmal, es gibt gute Gründe wo eine Spielverlegung Sinn macht und vernünftig ist. Dabei würde ich gedanklich
    erheblich weiter gehen als es die Jugendspielordnung vorgibt.


    Warum Beispiele aus dem Bereich unter der Gürtelinie, wie leider von dir geäußert, hier weiter helfen sollen, kann ich ebenfalls nicht verstehen. Ich empfehle dir sachlich zu bleiben und Weitsicht walten zu lassen. Das sind die Punkte die mir in deinem Statement fehlen. Ohne diese Punkte macht eine weiter Diskusion mit dir keinen Sinn. :thumbdown:

    Es git Prozesse die dauern. Es wird keine schnelle, sofortige Lösung geben!


    Verfolge eine klare, deutliche Linie und du wirst sehen, das sich die meisten deiner Spieler positiv entwickeln werden. Wichtig ist das dir dein Team und deinen Anweisung vertraut. Das ganze hat somit auch mit deiner Vorbildfunktion und viel harter Arbeit an der Einstellung deiner Spieler zu tun.

    Da hast du anscheinend etwas falsch gedeutet.


    Natürlich ist es gut wenn du dir Mühe gibst und die Mannschaft weiter bringst.


    Aber warum ist es dir so wichtig, dafür Lob und Anerkennung vom Umfeld (Eltern, Verein, Spieler etc.) zu erhaschen?


    Sei mir nicht böse, aber gefühlsmäßig glaube ich das dies eine Frage des eigenen Selbstbewusstsein ist. Du brauchst niemanden, aber alle sollen deine Leistungen anerkennen. Genau so kommen mir deine Kommentare vor. Das meine ich nicht böse, aber letzlich ist es immer so, das du niemals Dank und Anerkennung (Eltern, Verein und Spieler) als Trainer erwarten solltest. Auch wenn du es jetzt noch nicht glauben solltest. Es erspart dir eine Menge persönlicher Enttäuschungen. Und glaub mir die werden kommen. Durch Eltern, durch Spieler und je nach dem durch den Verein.


    Ich finde es gut das du dich für dein Team einsetzt und versuchst es nach vorn zu bringen. Konzentrier dich auf deine Aufgaben und versuche ein gutes Klima zu Spielern, Eltern und Verein aufzubauen. Es bringt nichts alte Kamellen (alter Trainer) aufzuwärmen und eine bisher erheblich schlechter Situation als Maßstab zu nehmen. Es ist schlimm das dein Verein so etwas möglicherweise zu lange tolleriert hat. Richte den Blick immer nach vorn und du wirst erheblich ehr das erreichen was du erreichen möchtest. Eine gute Mannschaft, die zusammenhält, nette Eltern die dich mögen und schätzen und ein Verein der glücklich über einen weiteren guten Trainer ist.

    Wer bzw. wie entscheidet ihr über einen Wunsch zur Spielverlegung durch die gegnerische Mannschaft?


    Entsprecht ihr jedem Wunsch des Gegners zur Spielverlegung? Wen ja warum, wann nein warum nicht?


    Wird die eigene Mannschaft in der Entscheidung mit einbezogen? Warum macht ihr das, bzw. warum nicht?


    Was sind Gründe für euch für eine berechtigte Spielverlegung?


    Was sind keine Gründe für eine berechtigte Spielverlegung?

    Sorry ich finde das von Dir und Deiner Mannschaft total daneben vom Verhalten her. Wenn mich jemand anruft und sagt sorry er bekommt keine Mannschaft zusammen aus .... Gründen dann gehe ich davon aus das mein Trainerkollege genauso ehrlich ist wie ich und verlege das Spiel ohne dies mit meiner Mannschaft zu bereden. Das gebietet sich schon der Fairness meinem Trainerkollegen gegenüber. Man sollte immer daran denken vielleicht auch einmal in diese Situation selbst zu kommen. Für mich ist so etwas komplett mieser Charakter! Wahrsch. dachte Ihr noch jetzt könnt ihr sie vom Felde schiessen - no Go!


    Tja und genau da liegt das Problem. Besagter Trainer war beim Anruf nicht ehrlich!


    Aus meiner Sicht ist es so, das eine Meisterschaft (Bezirksliga) nicht nur ein Wunschkonzert ist. Auch wir spielen wenn wir Verletzungsprobleme und Kranke haben. Wenn alle Teams einer Staffel ihre Spiele verschieben würden, wenn nicht immer ihre Besten nicht anwesend sein könnten, bestünde die Meisterschaft fast nur noch aus Spielverlegungen. Das kann und darf nicht der Fall sein.


    Und wie bereits erwähnt hätte ich mein Team reduziert, wenn der Gegner mit weniger Spielerinnen angetreten wären. Das hast du sicherlich überlesen.


    Wenn du auf alle Verlegungswünsche, egal ob berechtigt oder nicht, positiv reagierst ist das deine Entscheidung. Wenn du alles glaubst was dir andere erzählen ist es ebenfalls deine Entscheidung. Ob es die richtige Entscheidung ist wage ich zu bezweifeln. Meine Lebenserfahrung sagt mir leider das Menschen die zu lieb und zu nett sind, oft ausgenutzt werden.


    Ich jedenfalls glaube nicht alles was mir erzählt wird, bzw. warte ab was tatsächlich passiert. Es handelt sich nach meiner Einschätzung um eine gesunde Skepsis gegenüber Menschen die ich nicht kenne. Und Fakt ist das besagte Skepsis leider bestätigt wurde.

    Man sollte sich und seine Leistungen nicht ganz so wichtig nehmen. Fakt ist die Welt dreht sich auch ohne Siege deines Teams weiter.
    Klar, dir es es schön wenn ein Fortschritt erkannt wird. Aber bist du dir sicher das nur der Erfolg zählt?


    Wieso müssen Eltern dich und deine Leistungen anerkennen und loben?


    Was ist Erfolg?


    Ist es nicht auch ein Erfolg, wenn die Unterstützung der Eltern trotz zahlreicher Niederlagen vorhanden ist? Ist es nicht auch ein Erfolg wenn die Atmosphäre locker und entspannt ist?


    Je lockerer du mit der Situation umgehst, umso ehr werden die Eltern die Besserungen anerkennen. Für mich jedenfalls wären diese Eltern ein dolle Basis. Lass ihnen Zeit und du wirst sehen, es wird etwas zusammen wachsen.


    PS: Sei nicht zu erfolgsorientiert, denn auch das kann schädlich für die Kinder sein.

    hmmm, du bist also der Meinung, das Bayern München seinen eigenen Ansprüchen gerecht wird?


    Du bist der Meinung das es rund läuft beim FC Bayern München?


    Du bist der Meinung das Bayern München der Sprung nach vorn mit dem neuen Trainer gelungen ist?


    Dann wünsche ich Bayern München viel Glück, denn sie werden es für meine Einschätzung benötigen. System und Disziplin sind wesentliche Faktoren für den Erfolg einer Mannschaft. Mich wundert nur das es intern (München) so viele Nörgler gibt bzw. genau die aufgeführten Punkte kritisieren. Dann ist Beckenbauer also jemand der keine Ahnung hat?


    Meine persönliche Meinung dazu ist, das jeder der sich selbst auf ein sehr hohes Podest stellt, mit Kritik sachlich umgehen sollte.


    Und das Trainer hier im Forum nur den von dir erwähnten "Bierbecher" bewegen halte ich ebenfalls für nicht zielführend bzw. sehr, sehr unsachlich. Meinung fängt immer dort an, wo man andere Meinungen aktzeptiert und zulässt bzw. sich mit dieser Kritik ernsthaft auseinander setzt. Und genau das scheint mir bei einigen mit der anscheinend "rot" gefärbten Brille :thumbup: nicht wirklich der Fall zu sein.


    Es wird nicht alles schlecht geredet, sondern einige Hinterfragen sicherlich auch mal berechtiger Weise das eine oder andere. Denn wer aufhört besser zu werden, steht bedingt bereits auf dem Abstellgleis. Denn eines ist klar, Stillstand ist bereits ein Rückschritt. Und zwar deshalb, weil andere wie du bereits erkannt hast sich durchaus weiter entwickeln.