http://www.fussball.de/newsdet…nlich/-/article-id/219939
Insgesamt noch recht schwach abgesichert, aber die Aussage ist klar: Keine relevante Ansteckungsgefahr auf dem Platz.
Grüße
Oliver
http://www.fussball.de/newsdet…nlich/-/article-id/219939
Insgesamt noch recht schwach abgesichert, aber die Aussage ist klar: Keine relevante Ansteckungsgefahr auf dem Platz.
Grüße
Oliver
Tiberius Danke für deinen Vorschlag. Du hast Recht, da stehen viele Selbstverständlichkeiten drin und insofern hilft der Vertragsentwurf vielleicht denen, die sich erstmals Gedanken um die Einführung einer Mannschaftskasse machen. Aber aus den Reaktionen hier siehst du, dass Du wenig Erfolgsaussichten hast, so einen Vertrag tatsächlich zur Anwendung zu bringen. Auch ich als Spielervater würde so einen Vertrag nicht unterzeichnen, aus folgenden Gründen: Das ist mir schlicht zu hoch gehängt. In einer Mannschaftskasse will ich nur kleine Beträge verwaltet sehen. Wenn es um größere Beträge geht, wie z.B. gemeinsame Exkursionen, dann sollte das Geld bedarfsgerecht eingezogen werden, so wie Goodie das oben beschreibt. Für Bagatellbeträge will ich mich aber nicht mit einem Vertrag auseinandersetzen.
Und vielleicht noch ein Kommentar zu deinem letzten Satz: Du hast Kritik bekommen,aber aus meiner Sicht war die sehr wohl konstruktiv - auch wenn sie nicht so ausfiel, wie Du sie erwartet oder gewünscht hast. Aber vielleicht bringt dich das Feedback dazu, dein Engagement anderweitig einzusetzen und nicht unnötig Zeit und Mühe in eine Vertragsversion 2.0 zu stecken.
Aus genau den Gründen, die st_84 beschreibt, werden auch die Junioren-Bundesligen nur als Hinrunde gespielt. Das wird eine komische Saison, aber anders ist es vermutlich kaum machbar.
Grüße
Oliver
Hallo Ballaufpumper , einige kurze Antworten inline in rot, aber ich will den Thread hier nicht sprengen.
Alles anzeigenhallo Oliver,
Habe mir mit Interesse nochmal den alten Thread von Dir durchgelesen.
...Wie sieht es denn nun bei Euch aus ? Hat Dein Sohn noch Kontakt zu seien damaligen Kameraden aus seinem Dorfverein ?
Oder ist er durch den frühen Wechsel abgehoben geworden.
Weder noch. Er hat aber auch nach dem mittlerweile erfolgten Wechsel ins NLZ-Internat noch Kontakt zu seinen alten Klassenkameraden.
Ich beobachte nämlich gerade das die Spieler die nun schon zum „besseren“ Verein gewechselt sind ziemlich herablassend zu den Spielern sind die beim alten Verein geblieben sind.Kann ich so nicht bestätigen, vielleicht kriege ich das aber auch nur nicht mit. Aber ich schätze das bei meinem Sohn nicht so ein.
Ich finde das ist auch ein Punkt der bedenklich ist wenn so früh eine Startruppe zusammengestellt wird.
Was wird aus den Kindern die da früher oder später aussortiert werden ?Wie ist Deine Erfahrung Oliver ? Kehren die dann zu ihren alten Verein zurück oder vergeht ihn dann wegen frühen verheizen ganz die Lust am Fußball?
Das ist sehr individuell. Ein Junge wurde bei einem NLZ aussortiert und ist dann nahtlos bei einem anderen, sogar höherklassigen NLZ gelandet und spielt jetzt A-Junioren Bundesliga. Ein anderer Junge hat den Abschied aus dem NLZ selbst betrieben (wegen mangelnder Spielzeiten), ist dann aber auch in anderen Vereinen nicht mehr heimisch geworden. Er hat dann massiv an Kilos zugelegt und ist komplett aus dem Fussball ausgestiegen. Zwischen diesen beiden Extremen bewegt sich das wohl.
Damit ist nicht Dein Sohn gemeint. Ich kann Eure damaligen Wechselgründe gut nachvollziehen und freue mich das es bisher auch meist gut geklappt hat bei Euch.
Aber fände es weiter interessant zu erfahren was Du im Umfeld bei Euch mitbekommst wie es bei anderen ambitionierten Kindern weiterging die nicht mehr den Anschluss gepackt haben.
Gibt es in Euren Ehemaligen Dorfverein überhaupt noch ein Team in Euren Jahrgang.Das ursprüngliche Team meines Sohnes gab es noch weitere 3 Jahre, in der letzten Saison dann als Spielgemeinschaft. Dann sind wohl mitten in der Saison etliche Spieler abgesprungen (sie haben meist hoch verloren), das Team musste dann zurück gezogen werden. Aktuell ist die Altersklasse nicht besetzt.
Ist immer interessant wie so eine Geschichte weitergeht..,,
Du kannst Dir wirklich nicht vorstellen, dass ein Kind die Lust verliert, wenn es in "seiner" Mannschaft zu sehr unterfordert ist? Ich schon.
Ist schon eine Weile her, aber hier der Link zu meinem Ende als Trainer, der letztlich durch den Vereinswechsel meines Sohns zustande kam. Verfahrene Situation Dorfverein (Vorsicht, langer Text)
Grüße
Oliver
Und ob eine homogene Trainingsgruppe ein besserer Nährboden für spätere Bestleistungen ist oder ob Verantwortung übernehmen/Spielergebnis ist von einem abhängig ein besserer ist? - dafür habe ich noch keine Untersuchungen gefunden.
Das ist ein sehr interessanter Punkt, über den ich mir auch schon viele Gedanken gemacht habe, ohne eine eindeutige Lösung zu haben. Ich glaube, dass es für Kinder/Jugendliche am wichtigsten ist zu spielen. Sich in einer besseren Mannschaft auf die Bank zu setzen, bringt den Spieler in der Regel nicht weiter. Mit etwas Sorge sehe ich das jetzt bei meinem Sohn, der als Jungjahrgang in der U19 vermutlich nicht Stamm spielen wird.
Wenn man es weiter aufdröselt, dann halte ich es für naheliegend, dass ein Spieler besser wird, wenn er eine Führungsrolle in seinem Team einnehmen kann, schon alleine weil er so Selbstbewusstsein tanken kann. Auf der anderen Seite ist es ebenso naheliegend, dass z.B. ein Stürmer sich verbessert, wenn er in jedem Training auf starke Verteidiger trifft und umgekehrt. Vermutlich gibt es hier keine eindeutige Lösung und welcher Weg besser gewesen wäre, weiß man erst hinterher oder nie.
Grüße
Oliver
Libra Ein 11-jähriger wird (hoffentlich) nicht von "Perspektive" sprechen. Aber mein Sohn war drauf und dran, den Spaß am Vereinsfußball zu verlieren. Dafür haben wir als Eltern eine Lösung gesucht. Vermutlich sind wir da genau solche Eltern, wie du sie beschreibst.
Aus meiner Sicht muss man beide Perspektiven zusammen bringen. Der Verein hat gewisse Interessen, aber der Spieler hat auch welche. Die sind halt nicht immer deckungsgleich, da ist dann ein Kompromiss angesagt. Schwarz-Weiß ist das selten.
Grüße
Oliver
Libra Ich kenne die Hintergründe nicht und will das gar nicht bewerten. Aber aus Sicht der Spieler kann das dennoch sinnvoll sein. Die Jungs trainieren sich im Training gegenseitig. Und das neue Team könnte ja auch eine Altersklasse höher spielen oder Freundschaftsspiele gegen gute Teams machen. Bis zur C-Jugend gibt es ja oft ohnehin nicht viele reguläre Spiele (z.B. 10er Staffel => 18 Spiele), da sind Turniere und Freundschaftspiele oft in der Überzahl. Aber wie gesagt, vielleicht ist das auch ganz schmutzig gelaufen.
Mir war nur wichtig, den Aspekt der Spielerperspektive reinzubringen, denn da schüttele ich schon immer wieder den Kopf. Da werden Sperren verhängt für gut begründete Vereinswechsel, da werden gute Spieler nicht zur Stützpunktsichtung geschickt, um sie im Verein zu halten...
Grüße
Oliver
Hier wird sehr stark aus Sicht des Vereine argumentiert, denen "ihre Spieler weggenommen" werden. Aber wie sieht die Perspektive der betreffenden Spieler aus?
Ein Jugendlicher, der sportlich weiter kommen will, der wird sich irgendwann überlegen, wo er sportlich am besten gefördert wird. Das ist für ambitionierte Spieler doch nicht in allen Fällen der Heimatverein, bei dem sie durch Zufall mal gelandet sind und der die Spieler jetzt quasi als Eigentum reklamiert ("mein Spieler"). Insofern gibt es automatisch einen gewissen Zug hin zu einzelnen Vereinen, die ab E oder D höhere Spielklassen und bessere Mitspieler im Training anbieten können. Und das ist auch gut so.
Wäre unser Sohn nicht ans NLZ gewechselt, hätte er trotzdem seinen Heimatverein spätestens zur D-Jugend verlassen. Der war dort kreuz-unglücklich, rein aus sportlicher Sicht.
Grüße
Oliver
Interessant, aber so rundum gut finde ich das nicht:
- Scouting ab U8, die Spieler werden sehr früh zentral zusammen gezogen, das finde ich schwierig. Es ist ja eigentlich Konsens hier im Forum, dass das für eine Talentprognose eigentlich zu früh ist. Und so klein ist Luxemburg auch nicht, dass man da in 15 min von überall im Land zu einem zentralen Trainingsort anfahren könnte.
- "Entscheidend ist der Trainer" -> das sehe ich anders
Was mir aber sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass sie langfristig an den (einmal ausgewählten) Jungs festhalten. Er begründet das damit, dass sie nicht anders können, aber es scheint ja zu funktionieren.
Grüße
Oliver
Das finde ich sehr sinnvoll, denn es gibt Situationen, in denen ein Verein einem Jugendlichen in seiner Alterklasse keine angemessene Spielpraxis bieten kann. Bei meinem Junior war das im Heimatverein ein großes Problem, weil es nur 3 Spieler im 02er Jahrgang gab, die auch noch körperlich und fussballerisch ziemlich hinter den 01ern hinterherhinkten. Mit den 03ern konnten die gut zusammen spielen, mit den 01ern nicht. Alle 2 Jahre hat man dann wieder dasselbe Dilemma...
Es setzt aber voraus, dass es von den Trainern in diesem Sinne eingesetzt wird - und nicht, um durch herunterziehen Teams zu verstärken. Wobei dem ja ohnehin ein Riegel vorgeschoben ist durch Beschränkung auf den Kreis, und Kreismeister dürfen solche Teams auch nicht werden.
Grüße
Oliver
Dänisches Pokalfinale unterbrochen wegen Verstoß gegen die Abstandsregeln durch die Fans
xy = Bad Blankenburg
Taktiker_79 Lass doch bitte diese "Abhandlungen", denn die haben hier im trainertalk nix verloren. Es geht hier um Fußball, du hast also klar das Thema verfehlt. Inhaltlich will ich zu deinen Thesen gar nichts sagen, da kann und sollte sich jeder seinen eigenen Reim drauf machen.
Grüße
Oliver
Wir hatten den Fall auch hier angesprochen, aber ich finde den Thread nicht. Im Kreis Dieburg hatte eine Herren-Spieler die gelb-rote Karte gesehen und daraufhin den Schiri bewusstlos geschlagen.Der Angreifer wurde jetzt zu einer Haftstrafe von einem Jahr und 3 Monate auf Bewährung verurteilt: https://www.spiegel.de/sport/f…b6-4ba8-8e22-d06ea9d0cfec
Meines Wissens war dieser Termin 30.5. mal so in den Raum gestellt, ohne dass das fest vereinbart wäre. Aktuell gelten die Vorgaben vom 21.5.
§ 9Alles anzeigen
Sport
(1) Untersagt sind der nicht-kontaktfreie Sport- und Trainingsbetrieb sowie jeder Wettkampfbetrieb.
(2) Ausgenommen von Absatz 1 sind der Sportunterricht an den Schulen und die Vorbereitung auf oder die Durchführung von schulischen Prüfungen, sportpraktische Übungen im Rahmen von Studiengängen, das Training an den nordrhein-westfälischen Bundesstützpunkten sowie das Training von Berufssportlern auf und in den von ihrem Arbeitgeber bereitgestellten Trainingseinrichtungen.
(3) Abweichend von Absatz 1 ist der Betrieb von Tanzschulen zulässig, soweit sich die nichtkontaktfreie Ausübung auf einen festen Tanzpartner beschränkt und im Übrigen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen gewährleistet ist.
(4) Beim kontaktfreien Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport auf und in öffentlichen oder privaten Sportanlagen sowie im öffentlichen Raum sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Abstands von mindestens 1,5 Metern zwischen Personen, die nicht zu den in § 1 Absatz 2 genannten Gruppen (Familien, zwei häusliche Gemeinschaften usw.) gehören, sicherzustellen. Die Nutzung von Dusch- und Waschräumen (ausgenommen Toiletten), Umkleide-, Gesellschafts- und sonstigen Gemeinschaftsräumen sowie das Betreten der Sportanlage durch Zuschauer sind bis auf weiteres untersagt; bei Kindern bis 14 Jahren ist das Betreten der Sportanlage durch jeweils eine erwachsene Begleitperson zulässig.
(5) Beim Betrieb von Fitnessstudios sind die in der Anlage zu dieser Verordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten.
(6) Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt.
(7) Abweichend von Absatz 1 sind ab dem 14. Mai 2020 folgende Wettbewerbe zulässig:
1. Wettbewerbe in Profiligen, soweit die Vereine bzw. die Lizenzspielerabteilungen der Vereine sich neben der Erfüllung ihrer arbeitsschutzrechtlichen Hygiene- und Schutzpflichten auch verantwortlich für die Reduzierung von Infektionsrisiken im Sinne des Infektionsschutzgesetzes zeigen und die für die Ausrichtung der Wettbewerbe verantwortlichen Stellen den nach dem Landesrecht für Schutzmaßnahmen nach § 28 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes zuständigen Behörden vor Durchführung der Wettbewerbe geeignete Infektionsschutzkonzepte vorlegen,
2. im Hinblick auf die zur Zucht erforderlichen Leistungsnachweise Pferderennen, wenn auf der Rennanlage die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz und zur Gewährleistung eines Abstands von mindestens 1,5 Metern zwischen Personen sichergestellt sind.
Zuschauern und sonstigen Personen, deren Anwesenheit für die Durchführung des Wettbewerbs nicht erforderlich ist, ist der Zutritt zu der Wettbewerbsanlage zu verwehren. Es ist zu gewährleisten, dass durch die Austragung des Wettbewerbs auch im unmittelbaren Umfeld der Wettbewerbsanlage keine Ansammlungen verursacht werden. Im Rahmen des Wettbewerbs sind TV-Produktionen und dazu auch der Zutritt zu der Wettbewerbsanlage gestattet.
erstes Amateur-Fussballtraining in Hessen: https://www.fr.de/sport/fussba…e-hand-kopf-13757148.html
wenn ich das anklicke kommt
Zitatnull
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Hallo Chris, danke für die Frage. Lösung b halte ich für nicht durchhaltbar, das dauert schlicht zu lang. Das steckt ja auch hinter den aktuellen Lockerungsmaßnahmen, die werden ja auch gemacht, weil man den Zustand für nicht mehr aushaltbar hält, obwohl allen klar ist, dass das Infektionsgeschehen dadurch angefacht wird.
Also bleibt Variante a. So richtig weiß ja auch niemand, wie groß die Ansteckungsgefahr im eigentlichen Spiel eigentlich ist. Ich vermute, dass die gar nicht so groß ist - aber natürlich ist das Risiko nicht Null. Das wäre ein Aspekt, den man sich bei einem Bundesliga-Neustart gut anschauen müsste. Zudem glaube ich, dass es für die Spiele eine Maskenpflicht geben wird, sofern es Belege gibt, dass das wirklich etwas nutzt. Ansonsten bleibt ja nicht viel Spielraum, um wieder spielen zu können.
Grüße
Oliver
Danke für das Stichwort "Bio Banding". Das ist sehr interessant, wird sich aber hier in Deutschland sicher nicht kurzfristig durchsetzen.
