Beiträge von Don Quijote

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    In Hessen muss man dem Passantrag eine Kopie der Geburtsurkunde beilegen. Die Passkontrolle ist schon bei Bambini obligatorisch und wird auch immer durchgeführt (vom Schiri). Ich finde das (gerade bei den Kleinen) vollkommen unnötig. Wer in G und F mauscheln will, der soll das tun...


    Als G- und F-Trainer habe ich auch schon Spieler ohne Pass eingesetzt. Nicht, weil ich meinem Team zum Sieg verhelfen wollte, sondern weil ich schlicht und einfach zu wenige Spieler hatte und daher Neulinge (die noch keinen Pass hatten) eingesetzt habe. Ein schlechtes Gewissen hatte und habe ich deshalb nicht.


    Grüße
    Oliver

    Auch Eltern sind dankbar Helfer. Wenn man ihnen genau sagt woran man mit den Kids gerade arbeitet sind sie gerne bereit "Hilfsherif" zu spielen und einzelne Spieler an die zu erreichenden Ziele zu erinnern


    Ist das wirklich ernst gemeint? In ellenlangen Threads wird diskutiert, wie man die Eltern zu mehr Zurückhaltung erziehen kann und Ihr engagiert die als Hilfssheriff? Wie sieht das den in der Praxis aus? 10 Eltern, die alle gleichzeitig den Kindern Kommandos zurufen?


    Grüße
    Oliver

    Den TW als Anspielstation zu integrieren, finde ich sinnvoll. Aber er ist halt immer noch letzter Mann. D.h. er darf niemals einen Ball verlieren. Und das heisst, dass er wegen des hohen Risikos eigentlich auch nie ins 1:1 gehen darf. Er muss also tunlichst Abstand halten von den Gegenspielern. Schon alleine deshalb muss er (solange er nicht selbst den Ball hjat) eigentlich deutlich hinter der Abwehrlinie stehen, denn wenn er zu sehr aufrückt, zwingt ihn jeder ungenaue Pass (und das ist in F und E ja eher Regel als Ausnahme) ins 1:1.


    Aber den TW zu ermuntern, bei Ballbesitz der eigenen Mannschaft seinen Kasten zu verlassen und 10 oder sogar 20 m mit aufzurücken, finde ich sinnvoll. Bei uns gibt es manchmal auch die Situation, dass der TW selbst den Ball hat, der Gegner aber alle Anspielstationen zudeckt. Unser Trainer fordert den TW dann auf, mit dem Ball am Fuss Richtung Mittellinie zu marschieren. Meist erbarmt sich dann ein Gegenspieler und greift ihn an, so dass eine Anspielstation frei wird. Oder es kommt keiner, dann kann der TW immer weiter nach vorne gehen, muss aber immer aufpassen, dass er den Moment zum Abspiel (oder sogar Torschuss) nicht verpasst.


    Grüße
    Oliver

    Hallo Christoph,


    das sind interessante Gedanken! Aber ehrlich gesagt, ist mir das zuviel (Mannschafts-)Taktik für eine F. Für die Ausbildung des Torspielers ist es sicher sinnvoll, auch in E und F als "normaler" Feldspieler eingesetzt zu werden. Die U10 meines Sohnes spielt in Bedrängnis oft den Rückpass zur Torhüter, der dabei ermuntert wird, ein paar Meter aus seinem Kasten rauszukommen. Oft bekommt er dann noch die Vorgabe, den Ball nicht mit der Hand zu spielen, obwohl die Rückpassregel bei uns noch nicht gilt.


    Was ich an Deiner Beschreibung nicht verstehe ist, dass der mittlere Abwehrspieler nicht am Spielaufbau beteiligt ist. Bei unserem 3:3 ist das oft genau DER zentrale Aufbauspieler. Das gilt zum einen beim Aufbau über die AVs (wenn die den kurzen Pass ins Zentrum machen, um dann die Linie entlang zu starten). Oder aber bei eher defensiven Gegner, bei denen der mittlere Verteidiger den Ball direkt vom TW bekommt. Dass der mittlere Verteidiger rein passiv ist, kommt eigentlich nicht vor.


    Grüße
    Oliver

    Ja, "Taktisches Foul" und "Schwalbe" sind beides Verstöße gegen Regel 12, aber man muss ja nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner bemühen. Der große Unterschied aus meiner Sicht ist, dass bei der Schwalbe eine Betrugsabsicht vorliegt, während das taktische Foul (Trikothalten im Mittelfeld) zumeist klar von außen erkennbar ist, d.h. der Spieler macht das in der sicheren Erwartung, dafür auch bestraft zu werden.


    Aber auch aus praktischen Gründen würde ich die Schwalbendiskussion in einem separaten Thread führen. Erfahrungsgemäß wird es nach 4 oder 5 Seiten immer schwieriger, einer Diskussion hier zu folgen.


    Grüße
    Oliver

    Es steht schon mehrmals da, aber zur Sicherheit nochmal: "Harte Gangart" ist eigentlich kein Thema dieses Threads. Es geht um taktische Fouls. Man kann hart spielen und dennoch auf taktische Fouls verzichten. Ebenso wie man körperlos spielen, aber taktische Fouls einsetzen kann.


    Grüße
    Oliver

    Hallo soccerbook,


    willkommen im Forum! Eine spannende Aufgabe hast Du Dir vorgenommen.


    In Bezug auf das Eigenkönnen würde ich mir im Breitensport nicht zuviel Gedanken machen. Welche Altersklasse soll es denn werden? Zwischen Bambini und A-Jugend sind doch ein paar Unterschiede...


    Die idee als Co-Trainer einzusteigen, ist optimal. Zumal Du Dich dadurch auch erstmal an die Abläufe im Verein gewöhnen kannst.


    Viel Glück
    Oliver

    Vermutlich hat Günther Recht, daher möchte ich mein Anliegen nochmal präzisieren:


    Mir geht es nicht um die Notbremse und auch nicht um Psychotricks in der Grauzone. Sondern es geht mir um offensichtliche taktische Fouls, die auch als solche gepriffen werden. Also z.B. das Festhalten im Mittelfeld. Jeder im Stadion kann das Foul sehen, der Schiri pfeift aber der Angriff ist unterbunden. Gehört das zum Spiel? Dann müsste man es als Trainer eigentlich lehren. Oder macht man das nicht, weil man den Kindern beibringen sollte, sich an die Regeln zu halten?


    Grüße
    Oliver

    Ich fühle mich etwas missverstanden....Ich lehne taktische Fouls aus Liebe zum Spiel ab und spreche sie daher niemals an. Wenn ein Spieler es aber korrekt anwendet (im Rahmen seiner eigenen Wertung), erkenne ich, dass er Spielverständnis und Antizipation hat. Die Entscheidung über die generelle Gangart liegt letztlich auch nicht bei mir, sondern beim Schiedsrichter.


    ich denke schon, dass ich das verstanden habe. Aber dennoch sehe ich 2 Punkte anders:


    a) Wenn Du taktische Fouls ablehnst, ist es ein Fehler, den Mund zu halten. WARUM sprichst Du sie nicht an? Glaubst Du nicht, dass Dein Schweigen als Zustimmung gewertet wird?


    b) Klar liegt die Entscheidung über die Gangart beim Schiedsrichter, aber den Einfluss des trainers sollte man nicht unterschätzen. Das fängt ja schon damit an, dass im Training die Regeleinhaltung geübt wird (oder halt nicht). Und das geht weiter mit dem Einschwören vor dem Spiel und mit dem verhalten des Trainers am Spielfeldrand, wie Du ja selbst beschreibst.


    Grüße
    Oliver

    Das ist doch vollkommen normal, dass man am Ende der Saison mit all ihren kleinen und großen Schwierigkeiten ausgelaugt ist. Gerade deshalb ist es wichtig, dann auch mal locker zu lassen, um dann wieder Kraft für die kommende Saison zu sammeln.


    Ich würde auch nur noch locker spielen lassen, da musst Du nix groß vorbereiten. Und vielleicht generell Training auf 1x pro Woche reduzieren. Wie lange ist es bei Euch noch bis zu den Ferien?


    Grüße
    Oliver

    Zur Erinnerung: Wir sprechen hier von der E, resp. einer U11! Also nicht von Bambini!
    Mich nimmt es einfach Wunder wie ihr z.B. offensiv mit einem hoch stehenden Pressing spielen wollt wenn ihr jeden der vorbeizieht einfach laufen lasst. Common! .
    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die die hier jetzt so den Moralabpostel machen, noch nie eine E-Jugend trainiert haben und wenn, dann irgendwo in einem wohl behüteten Phantasieland.
    Wir sind ja oft an internationalen Turnieren. Nirgendwo ist ist die Gangart so hart und rustikal wie in Deutschland. Aus meiner Perspektive klafft da Realität und Wunschdenken meilenweit auseinander. Und dass man in deutschen Dörfern ganz, ganz lieb miteinander ist, kann ich jetzt aber auch tatsächlich nicht glauben.
    Wir spielen immer noch Fussball. Fussball ist immer mit Körperkontakt und immer Kampf bis der Ball drin ist. Warum man in der E einen Softball propagiert, den es in freier Wildbahn nun mal in der Form nicht gibt ist mir schleierhaft. Wenn ihr was ohne Körpereinsatz machen wollt spielt Basketball :)

    Sorry, Fussballbaron, aber das geht ja jetzt komplett an der Sache vorbei. Niemand hat gesagt, dass körperlos gespielt werden soll. Mein Sohn spielt vermutlich dieselben internationalen Turniere wie Dein Team, insofern weiss ich wohl, dass es da in der E schon ganz schön zur Sache geht*. Das ist aber nicht die Frage hier. Sondern es geht um absichtliche ("taktische") Fouls. Und der Verweis auf den Basketballist witzig, denn taktische Fouls sind ja gerade da vollkommen akzeptiert (wenn bei geringer Rest-Spielzeit der ungelenke Center an die Freiwurflinie gezwungen wird).


    Außerdem habe ich ja auch gesagt, dass ich taktische Fouls nicht einmal anspreche, geschweige denn fordere, aber durchaus für ein Zeichen von Spielverständnis halte, wenn der Spieler deutlich gesehen hat, wie gefährlich die Situation sich weiterentwickeln wird, und sie mit diesem letzten Mittel stoppt, bevor sie wirklich gefährlich wird

    Aber ist das nicht inkonsequent? Entweder ich finde das taktische Foul gut. Dann muss ich es als Trainer meinen Kindern auch beibringen. Oder ich lehne es ab. Dann kann ich es zwar dennoch als Zeichen guten Spielverständnisses deuten, muss aber dennoch meine Kinder davon abhalten (es also ansprechen und kritisieren). Sich stillschweigend um diese Entscheidung zu drücken, das kann es doch nicht sein. Aber ehrlich gesagt ist Deine Meinung genau die, die mich ins Grübeln bringt.


    Was in der ganzen Diskussion noch gar nicht zur Sprache kam, ist die Wirkung auf den Gegner. Wenn der nach 30 min vergeblichem Anrennen dann endlich einmal eine Chance entwickelt um dann per Trikotzupfer zurück gehalten zu werden - das ist unglaublich frustrierend.


    Grüße
    Oliver


    *Randbemerkung: Nach meiner Beobachtung passieren verblüffenderweise die meisten Verletzungen bei diesen E-Turnieren nicht durch Fouls des Abwehrspielers, sondern durch zu langsame Stürmer (bzw. durch unzureichende Ballkontrolle der Stürmer)! Man sieht sehr oft den Stürmer, der sich den Ball zu weit vorlegt, der Verteidiger klärt und dennoch zieht der Stürmer voll durch in der vergeblichen Hoffnung, den Ball doch noch zu erwischen.

    Fussballbaron, was Du da beschreibst, ist für mich eine völlig neue Welt. Und ehrlich gesagt, macht mich das Beschriebene ein wenig frösteln...


    Jemanden beim Schussversuch´anzubrüllen oder zur irritieren, das würde ich als Unsportlichkeit bezeichnen, auch wenn das vielleicht in keiner Regel explizit drin steht. Aber die Regeldiskussion will ich gar nicht führen. Mir geht es darum, ob wir als Eltern und Trainer den Sport in seiner Reinform beibringen sollen, auch in dem Bewusstsein, dass dadurch das Ergebnis leiden könnte. Im Profifussball geht es nur um das Ergebnis, da sind "kleine Nicklichkeiten" sicherlich gang und gebe. Aber der Kinder- und Jugendfussball sollte doch das Ideal des Fair-Play vermitteln. Abweichungen von diesem Ideal sind unvermeidlich, aber genau, weil sie unvermeidlich sind, müssen sie doch nicht noch forciert werden. Jetzt kommt wieder das Argument mit dem "drauf vorbereitet sein". Aber Trikotzupfen muss ich doch nicht lernen, das kann jeder, der es will.


    Ich stelle mal die These auf, dass Ihr mit dem bewussten Lehren solcher Dinge die Grenze weiter verschiebt. Das unsaubere Spiel wird dann noch normaler, das "gehört doch dazu", "macht doch der Gegner auch, wir stellen nur Chancengleichheit her". Das finde ich kagge (danke siebener!), denn in Wirklichkeit ist das eine Spirale. Der bessere Weg ist es, den Kindern mit auf den Weg zu geben, dass man in manchen Situationen halt mal nur 2ter Sieger ist. Wenn man den Spieler legal nicht mehr stoppen kann, muss man es halt lassen. Man könnte innerlich dem Gegner sogar Respekt zollen, aber sowas traut man sich heutzutage ja kaum noch zu sagen. Aber egal ob die Situation zum gegentor führt: Das Spiel besteht ja auch nicht nur aus dieser einen Situation, d.h. man kann das immer noch korrigieren. Und wenn nicht, dann war der andere besser. Das ist Sport.


    Besonders bewegt mich dabei, dass mein Sohn jetzt genau mit solchen Dingen konfrontiert wird. Und dem will ich ja mehr mit auf den Weg geben, als ein belangloses Fussballspiel zu gewinnen. Und daher weigere ich mich, diese "Normalität" einfach so anzuerkennen.


    Grüße
    Oliver

    ich würde auch 2 Felder bespielen lassen.


    Mein Vorschlag, falls es bei 7 Teams bleibt: Spielzeit auf 15 min erhöhen, 5 oder sogar 10 min Pause zwischen den Spielen und darauf achten, dass keine Mannschaft dreimal in Folge ran muss. Ansonsten ein "Leerspiel" einschieben.


    Grüße
    Oliver

    Das Thema wurde schonmal diskutiert (Werden Eltern und zum Teil Trainer unfairer als früher?), aber dennoch füch mich wegen eines Elebnisses am Wochenende wieder aktuell: U11-Turnier (also E), hoch aufgerückter Verteidiger wird kurz hinter der Mittellinie vom Stürmer umspielt. Der schnelle Stürmer zieht daraufhin alleine in Richtung Tor, der Verteidiger hinterher, kann aber nicht mehr komplett aufschließen und zieht den Stürmer daraufhin am Trikot bis dieser abstoppen muss. Also genau das, was man im Fernsehen als "taktisches Foul" bezeichnet. Der Trainer des Verteidigers lobt seinen Spieler daraufhin ausdrücklich ("Gut gemacht!").


    Die Situation wurde von den zusehenden Eltern sehr kontrovers diskutiert. Die gestandenen Fussballer fanden das vollkommen in Ordnung ("In so einer Situation darf der Verteidiger den Stürmer nicht durchlassen, zur Not halt auch ein harmloses Foul begehen"). Eine andere Gruppe (zu der ich gehöre) fand das Foul schon doof, aber den eigentlichen Hammer fand ich, dass der Trainer dieses Verhalten auch noch lobt! Einig geworden sind wir nicht. Wie seht Ihr das? Gehören taktische Fouls zum "Werkzeugkasten" eines (jugendlichen) Fussballers? Wenn nein, dann ist die Diskussion schnell fertig. Wenn ja, dann wird es spannender: Darf/soll der Trainer solches Verhalten tolerieren oder sogar noch fördern? Muss er das sogar, weil das zum fertigen Fussballer dazu gehört?


    Wie gesagt, es geht nicht um die Blutgrätsche, sondern es geht mir darum, ob der Trainer den Spieler ermuntert, im Sinne des Ergebnisses bewusste Regelverstöße zu begehen (Armeinsatz im Zweikampf, Trikotzupfen). Als Romantiker bin ich ja eher für Fair-Play, aber vielleicht bin ich da ja viel zu naiv...


    Grüße
    Oliver

    FB, es geht um einen Verband mit mehr als 6 Mio. Mitglieder, für die bisher ein Sportdirektor verantwortlich war. Hier nur zwischen konzeptioneller Aufbauarbeit und dem Bundestrainer zu unterscheiden wäre Stillstand, denn das haben wir schon. Wenn sich dann die konzeptionelle Aufbauarbeit auf den Elitebereich konzentriert, bleibt einiges auf der Strecke. Der Nationaltrainer kümmert sich um seinen Kader, der Sportdirektor um die U-Teams, jetzt suchen wir noch einen für weitere 6 Mio Mitglieder ;-), denn die kommen noch viel zu kurz. Diese letzte Aufgabe ist für ehemalige Profis aber eher langweilig, weil sie damit nicht im Rampenlicht stehen.


    Das ist genau der interessante Punkt! Der Breitensport hat zuwenig Platz in diesen Diskussionen, der läuft halt irgendwie mit...Ein speziell dem Breitensport gewidmeter Posten könnte da helfen. Allerdings wird dadurch die Trennung zw. Breitensport und Leistungssport noch weiter zementiert. Aber ein durchsetzungsfähiger Mensch auf so einem Posten könnte sicher einiges positiv bewegen, gerade für den Kinder- und Jugendfussball.


    Grüße
    Oliver

    In Hessen steht in der Jugendordnung §11(5):

    Zitat

    5. Eine Rückversetzung in eine jüngere Altersklasse ist nicht zulässig.
    Hiervon können in begründeten Einzelfällen Ausnahmen zugelassen
    werden. Spieler/innen, die nachweislich aufgrund einer Behinderung
    dem Entwicklungsstand ihrer Altersklasse nicht entsprechen,
    können in Ausnahmefällen ein Sonderspielrecht erhalten.

    Entscheidend ist hier die Behinderung, die durch ein fachärztliches Gutachten nachgewiesen werden muss. Extreme Kleinwüchsigkeit ist eine Behinderung, aber das gilt sicher nicht für Spieler, die körperlich einfach nur am unteren Limit sind, selbst wenn sie dann auf einen Kopf größere Gegner treffen.


    In der Mannschaft meines Sohnes spielt auch ein sehr kleiner Spieler mit, das sieht manchmal fast schon grotesk aus. Aber der ist wieselflink und setzt sich so immer wieder durch. Da er so klein ist, haben die großen Gegenspieler auch ungewohnte Probleme: Beim Kampf um den Ball Schulter an Schulter drücken geht beim ihm nicht, denn der arbeitet eine Etage tiefer =) .


    Grüße
    Oliver

    Aus dem Kopf hätte ich das auch nicht gewusst, deshalb habe ich ja extra in der Regel nachgelesen. :)


    Ich halte es für sehr unglücklich, dass der Schiri warten kann, der Freistoß aber dann dort ausgeführt wird, wo der Ball beim Pfiff war. Das Beispiel, das Du bringst belegt das ja. Freistoß so nah am Tor ist ja hochbrisant.


    Grüße
    Oliver