Für mich wäre das interessant
Wäre super, wenn Du Dir die Zeit nehmen würdest.
Grüße
Oliver
Für mich wäre das interessant
Wäre super, wenn Du Dir die Zeit nehmen würdest.
Grüße
Oliver
Da das was er schaffte fußballerisch für mich wertlos ist, bin ich auch so angesickt,
Das ist doch der eigentliche Kern. Wieso ist das fussballersich wertlos, was der Junge für sein Team leistet? Wieso gehört körperliche Präsenz für Dich offenbar NICHT zu den fussballerischen Eigenschaften? Weil man sie nur eingeschränkt trainieren kann? Ist das nicht bei vielen Attributen so (Schnelligkeit, Intelligenz, ...)?
Grüße
Oliver
Andre, Deine Beschreibung kann ich nicht nachvollziehen. Wie soll ein großer Spieler ohne Foul an drei Abwehrspielern vorbeikommen, wenn er ihnen nicht SPIELERISCH überlegen ist? Der kann doch nicht mit dem Kopf durch die Wand...Im Gegenteil, ich habe sogar manchmal den Eindruck, dass ein großer und körperlich starker Spieler im Nachteil ist, weil jeder Körpereinsatz bei ihm gnadenlos abgepfiffen wird (weil's so ungerecht aussieht). Beim Fussball kommen nach meiner Wahrnehmung die Kleinen und die Großen gut zurecht. Demgegenüber gibt es Sportarten, bei denen die Größe einen eindeutigen Vorteil darstellt (Basketball...).
Zudem gehören die körperlichen Voraussetzungen eben mit zu den Qualitäten, die einen Fussballer ausmachen. Wer besonders schnell ist, kann damit zum Teil spielerische Defizite ausgleichen. Wer langsam ist, kann das mit besonderer Spielintelligenz ausgleichen, usw. Man kann jetzt aber schlecht eine Spielklasse für die langsamen, intelligenten und eine andere für die schnellen Doofen einrichten, oder? Ich gebe gerne zu, dass die Einteilung nach Alter auch nicht optimal ist (siehe RAE-Thread), aber was besseres fällt mir erstmal auch nicht ein.
Grüße
Oliver
Sehr lustig springt dieser da http://www.sportxshop.de/Fussb…-BALL-fluo-gelb-oxid.html Mit dem Ding habe ich mal probiert zu dribbeln, da kommt man sich vor als hätte man nie einen Ball am Fuss gehabt 8o. Aber auch ein Football- bzw. Rugby-Ei dotzt unvorhersehbar.
Grüße
Oliver
In der U10 meines Sohnes (Nachwuchsleistungszentrum) ist die Verteilung wie folgt:
6 Spieler aus Q1 2003
2 Spieler aus Q2 2003
2 Spieler aus Q3 2003
1 Spieler aus Q4 2003
1 Spieler aus Q3 2004
Das bestätigt die Vermutung, dass im ersten Quartal geborene höhere Chancen haben, es ins NLZ zu schaffen. Der eine 2004er ist dann die Ausnahme von der Regel: Der ist wieselflink, dadurch kann er seinen Größennachteil gut ausgleichen.
Aber was willst Du mit dem Thread erreichen? Dass der RAE existiert, ist sicherlich unstrittig. Dass Vereine eher die relativ älteren auswählen wird vor allem daran liegen, dass die Jungs bei der Sichtung natürlich eher rausstechen. Um dem abzuhelfen, müsste man bewusst versuchen, die Altersunterschiede "rauszurechnen", also bei der Sichtung in Betracht zu ziehen, dass der Junge A, der gegen den Jungen B jeden Zweikampf verliert, eben 11 Monate jünger als B ist. Das wird schwierig. Am ehesten geht das noch, wenn man die Trainingsgruppen nicht nach Jahrgängen zusammenstellt, sondern z.B. vielleicht mal von Okt 2003 bis Sep 2004. So wäre auch die Oktoberkinder mal die "Älteren". im Spielbetrieb geht es aber wieder nach Geburtsjahrgängen...
Grüße
Oliver
Grüße
Oliver
Hmm, für mich hört sich das nicht so an, als würdest Du irgendetwas grob falsch machen. Aber vielleicht erwartest Du zuviel? Nach meiner Beobachtung sind Leistungsschwankungen bei F-lingen eher die Regel als die Ausnahme. Und wenn zufällig mal 2 oder 3 der stärkeren zeitgleich ihr Formtief haben, bleibt von einer Mannschafts"struktur" nicht mehr viel übrig. Dazu kommt, dass viele Kinder bei Rückstand schnell resignieren statt sich gegen die Niederlage zu stemmen. Das ist auch ein bisschen Typsache, darauf hast Du als Trainer nur bedingt Einfluss.
Insofern tue ich mich schwer mit irgendwelchen Tipps. Klar, Geduld kann nie schaden, zumal Du ja selbst schreibst, dass Du Defizite aufholen musstest. Wahrscheinlich sind die Jungs noch nicht so weit.
Grüße
Oliver
Ich habe mir eine Änderung ebenfalls anders vorgestellt, aber ich bin unsicher, ob in dem verlinkten Soccerdrills-Artikel die Anpassung korrekt widergegeben ist. gelesen habe ich nur Spiegel Online, siehe http://www.spiegel.de/sport/fu…odifizieren-a-906929.html
SPON spricht nicht davon, dass kein Abseits bei einem "bewussten" Anspielen des zuvor im passiven Abseits befindlichen Angreifers vorliegt. Sondern das Abseits greift immer dann, wenn eine ABWEHRaktion des Verteidigers vorliegt. Also z.B. die Kopfballabwehr nach Eckball o.ä. Weiterhin kein Abseits ist es, wenn der Angreifer den Ball bei einer SPIELAUFBAU-Aktion bekommt. also Verteidiger kontrolliert den Ball, will dann nach vorne spielen, produziert aber einen Fehlpass => kein Abseits.
Grüße
Oliver
Günther, in Deinem letzten Beispiel wird die Ausbildungsentschädigung als Druckmittel für eigentlich ganz andere Dinge benutzt, nämlich Teilnahme am Jubiläumsspiel
. Das sind aus meiner Sicht gute Argumente GEGEN die Entschädigung, denn es zeigt, wie die Spieler als blose Manövriermasse dienen.
Ich lese außerdem "talentierte Spieler, Probetraining im NLZ". Das sind doch die Ausnahmen. Mir geht es vorrangig um den untalentierten Spieler, der in seinem Stammverein nur auf der Bank sitzt, und deshalb wechseln will. Der dann aber gesperrt wird, weil der Jugendleiter des Stammvereins den Jugendleiter des Neu-Vereins noch nie so recht leiden konnte.
Du schreibst: "warum soll man sich um F,D,E,C-Ausbildung kümmern"? Weil es Spaß macht! Und wem es keinen macht, der lässt es besser.
Grüße
Oliver
tobn
Bei deinem Profilbild hat der Photograph aber nicht sehr gut gearbeitet, hoffentlich war#s wenigstens nicht zu teuer ![]()
Angenommen der betreffende Junge wurde im bisherigen Vereinen 8-10 Jahren durch Ehrenamtliche die Grundlagen
im Fussball vermittelt. ein paar Flöhe ins Ohr setzt und der Wechsel findet statt.
alles in Ordnung? der abgebende Verein soll das so einfach hinnehmen?
Günther, hinter Deiner Argumentation steht doch die Aussage "Wer viel Mühe in die jahrelange Ausbildung des Spielers investiiert, der soll auch die Ernte einfahren", d.h. den Spieler bei den Aktiven einsetzen können oder zumindest für seine Mühe entschädigt werden. Das ist der Gedanke hinter der Ausbildungsentschädigung, aber das ist aus meiner Sicht ein komplett falscher Ansatz. Denn so bekommt das ja auch kein Kind/Jugendlicher gesagt. Stattdessen müsste gelten: Der Weg ist das Ziel. Der jugendliche Kicker wird im Verein ausgebildet, dafür stellt er sich dem Verein für den Einsatz in den Mannschaften zur Verfügung. Das ist eine Abmachung, die für die Gegenwart gilt (die laufende Saison), aber nicht auf die Zukunft gerichtet ist. Oft sind es doch die talentierten Kinder, die eine Jugendmannschaft tragen und so die Erfolge ermöglichen, in deren Glanz sich dann Trainer und Jugendleiter sonnen. D.h. die Kinder bringen dem Verein etwas, jetzt, und nicht erst zukünftig als Aktive.
Grüße
Oliver
Weil es selbst bei Gleichaltrigen kaum heterogende Teams gibt
Das soll doch sicher heissen "kaum HOMOGENE Teams gibt". Ansonsten kann ich den Beitrag 100% unterschreiben. Die wesentliche Herausforderung sehe ich darin, dass man eigentlich zwingend 2 (oder mehr) Trainer pro Team benötigt. Dann kann man zumindest im Training entsprechend differenzieren.
Besonders schwierig ist dann aber auch der Spielbetrieb. Ein heterogenes Team zusammen zu halten, ist eine echte Aufgabe. Man läuft immer Gefahr, entweder den schwächeren oder aber den stärkeren Kindern nicht gerecht zu werden. Aus meiner Sicht sollten da wo immer es geht, größere Einheiten gebildet werden. Bei uns in der Kleinstadt gibt es 5 oder 6 Vereine, die jeweils mit Müh und Not ein oder max. 2 Teams pro Altersstufe zusammen bekommen. Wenn sich die Vereine da langfristig zusammen tun, könnte das ein tolles Gesamtgebilde werden: Leistungsgerechte Teams, ausreichende Ressourcen, dennoch kurze Wege. Könnte...
@GC
Mir ist nicht klar, ob und wozu Du hier wirklich eine Liste von Übungen erstellen willst. Nahezu jede Übung kannst Du doch variieren? Auch hier bei Soccerdrills sind jeweils Varianten angegeben.
Grüße
Oliver
Das sind halt jetzt genau drei Kinder, die erheblich dazugelernt haben. Wenn die wieder in der anderen Mannschaft eingegliedert werden, dann erleiden die wieder einen vollen Rückschritt,
während man bei den Bolzern bzw. Torwart eh nichts zum besseren wenden kann
Ja, ist eine Möglichkeit, aber eben auch schwieriger zu verkaufen (da der 2003er Jahrgang geteilt wird). Dein Urteil über diese 2003er ist extrem harsch, da wünscht man den Kindern, dass Du nicht ihr kommender Trainer wirst
. Auch halte ich es für offen, ob die drei 2004er mehr davon profitieren, als eher schwache Spieler in der E1 zu landen oder als starke Spieler die E2 anzuführen. Beides kann die Spieler weiter bringen.
Grüße
Oliver
Mit 27 Spielern würde ich 2 Teams anpeilen. Ein am Alter orientierter Vorschlag:
Team 1 (kommende E1)
alle aus der alten E2:
3 2003 Spieler stellen ein Verstärkung dar
3 2003 er sind eher Bolzer bzw. Torwart, halt körperlich überlegen
1 2004er ist oberstes Mittelfeld der anderen 2004er
plus die besten 6 aus F1:
2 2004er gehören zu den stärksten in ihrer Gruppe (wurde versucht die abzuwerben)
4 2004er sind sehr gut, darunter 2 sehr gute überall einsetzbare mitspielende "Torwarte"
das sind dann 13 Spieler
Alle anderen 2004er bilden die kommende E2
aus der Alt-F1
3 2004 er oberes Mittelfeld
3: 2004er zu schwach für eine E1
aus F2: ungefähr 8 2004 er (schwach)
Nachteil: Natürlich wird Dir damit Dein F1-Team "zerschossen". Aber das lässt sich kaum verhindern, sofern nicht ausreichend Kinder für eine dritte Mannschaft dazu kommen.
Grüße
Oliver
Ob eine Sonderregel für die Aufstiegsspiele gilt oder nicht, habe ich auf den Seiten Eures Fussballkreises auf Anhieb nicht gefunden. Um nichts falsch zu machen, würde ich eines der Mitglieder des KJA anrufen: http://www.flvw-kreis-paderbor…/kreisjugendausschuss.php
Es wäre nett, wenn Du uns das Ergebnis hier mitteilst. Um welche Altersklasse geht es eigentlich?
Grüße
Oliver
kaiser_franz, Deine Zahlen habe ich nicht komplett verstanden, oben sind es 18, jetzt im letzten Posting 26 oder 27, was gilt denn nun?
Dass ein Jahrgang numerisch zu schwach ist, um eine Jahrgangsmannschaft zu stellen, ist sicher problematisch. In erster Linie sehe ich hier die Jugendleitung gefordert. Habt Ihr die Chance, weitere Spieler anzuwerben? Es sind ja schon 7, 3 oder 4 würden ja reichen für eine 7er Mannschaft. Das setzt aber voraus, dass es Trainer und Traingszeiten für diese Mannschaft geben kann. Ist das gegeben?
Für Deine F1 ist die Ausgangslage sicher auch suboptimal. Ich hatte in ähnlicher Konstellation in der F insges. 20 Kinder aus beiden Jahrgängen, das würde ich nicht nochmal machen. Aber wenn der Verein keine Alt-E auf die Beine stellt, bleiben wenig Alternativen als die verbleibenden Spieler bei Euch einzugliedern.
Was mir allerdings auffällt ist,. dass Du sehr betonst, dass Eure F1 sehr gut ist, während die jetzigen E2-Spieler eher schwach sind. Es kann sein, dass ich mich täusche, aber mir vermittelst Du das Gefühl, dass es Dir vor allem deshalb Probleme bereitet, weil die Spieler keine Verstärkung Eures Teams darstellen werden. Ist das so?
Grüße
Oliver
Andre, das ist nicht viel zu vermuten: Es handelt sich um die U11 der Stuttgarter Kickers, steht ja bei den Videos groß dabei. Also Leistungsverein mit ausgewählten Jungs.
Grüße
Oliver
Ja, "ehrgeizig" ist in diesem Zusammenhang eine seltsame Wortwahl...
Grüße
Oliver
Nachtrag. Ist das dieselbe Mannschaft, die letztens noch Leistungsstaffel spielen sollte (siehe Dein anderer Thread)?
Finde ich eine prima Sache, hoffentlich wird die zahl teilnahmender Schulen bald ausgeweitet. Gerade auch im Saarland ![]()
Aber ganz ernsthaft: Wenn die Initiative es schafft, mehr Jugendliche für den Trainerjob zu begeistern, kann das dem KiFu nur gut tun. Dazu will der DFB uns alte Säcke los werden
ZitatWas sind die Ziele des DFB? Das Training im Kinderfußball in den Vereinen durch eine neue Generation von jungen, ehrgeizigen Junior-Coach zu verbessern
http://training-wissen.dfb.de/index.php?id=524310
Grüße
Oliver
Wieso kann nicht gesperrt werden? Die relevante Ordnung ist des WFLV diese hier, oder http://www.wflv.de/downloads/wflv-jugendspielordnung.pdf ? Demnach kann der Alt-Verein sperren, siehe §10(3):
ZitatNach erfolgter ordnungsgemäßer Abmeldung hat der abgebende Verein im Spielerpass die erfolgte Abmeldung durch Eintragung des Abmeldetages zu bestätigen, noch nicht verbüßte Sperrstrafen und das Datum des letzten Spieles zu vermerken und im Spielerpass oder einer besonderen Urkunde zu erklären, ob er dem Wechsel des Spielers allgemein oder nur zu einem bestimmten Verein zustimmt, oder nicht zustimmt.
Das steht nicht mal was dazu drin, welche Gründe der abgebende Verein für eine Sperre haben "darf". Also liegt es offenbar im belieben des Alt-Vereins so oder so zu entscheiden. Aus meiner Sicht ist hier Willkür Tür und Tor geöffnet, aber das ist nicht das Thema hier, die Regelung ist, wie sie ist. Bei Abmeldung eines D-Spielers vor 30.6. gilt §11(4):
ZitatMeldet sich ein B-Junior - D-Junior/eine B-Juniorin jüngeren Jahrgangs - D-Juniorin zwischen dem 1. Mai und dem 30. Juni eines Jahres bei seinem/ihrem Verein ab und stimmt dieser Verein dem Wechsel zu, erhält der Spieler/die Spielerin eine Spielberechtigung für Pflichtspiele des aufnehmenden Vereins zum 1. August des Jahres.
Stimmt der abgebende Verein einem Wechsel nicht zu, erhält der Spieler/die Spielerin eine Spielberechtigung für Pflichtspiele zum 1. November des Jahres.
Mit Geld kann man die Zustimmung ersetzen, siehe §12:
ZitatBei Abmeldung eines Juniors/Juniorin zwischen dem 01.05. und dem 30.06. und Eingang des Antrages auf Spielerlaubnis bis zum 31.08. kann die Zustimmung des abgebenden Vereins durch den Nachweis der Zahlung der nachstehend festgelegten
Entschädigungen ersetzt werden.
D.h. durch Zahlung der Ausbildungsvergütung gibt es die Spielberechtigung ab 1.8. Ob der Alt-Verein in der kommenden Saison eine D stellt oder nicht, ist hier erstmal ohne Belang. In §13 und 14 sind allerdings Gründe genannt, die einen schnellen Wechsel ermöglichen, egal ob der Alt-Verein zustimmt oder nicht. Und einer der Ausnahme-Gründe ist es, wenn der Alt-Verein keine Jugendmannschaft der "richtigen" Altersklasse stellen kann.
Grüße
Oliver
Hallo Ranwie,
genau so kenne ich es auch. Bei G bis F wird auf persönliche Strafen komplett verzichtet (vermutlich, weil man die Kleinen nicht mit einer gelben oder roten Karte schocken will bzw. weil man den Kindern absichtliche Unsportlichkeiten noch nicht zutraut). Maximal hebt da der Schiri mal warnend den Zeigefinger. Und auch bei E (wo es bei einigen unserer Hallenturnieren laut Turnierbestimmungen Zeitstrafen geben konnte) wurde auf dieses Mittel selbst bei groben Fouls nahezu immer verzichtet. Bei taktischen Fouls (Thema dieses Threads) habe ich noch keine einzige Zeitstrafe erlebt, obwohl da in Hessen durchaus möglich wäre (auch ohne Karte). Erst ab der D oder C gibt es rote/gelbe Karten wie bei den Profis.
Ich tue mich zwar schwer, nach mehr Bestrafung zu rufen, aber vielleicht wäre das wirklich hilfreich, um Ansätze zu Unsportlichkeiten wie taktischen Fouls schon im Ansatz zu ersticken. Und zwar bevor sich die Jungs daran gewöhnt haben.
Grüße
Oliver
PS: Es wäre schön, wieder mehr von Dir zu lesen ![]()
