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    Dafür nicht.


    Landesliga ist doch schon nicht schlecht. Fragt sich nur noch welches Bundesland.
    Wir dümpeln derzeit in der Kreisklasse C rum, zweit niedrigste Spielklasse (SHFV). Die Trainingsbeteiligung ist leider recht trübe, da wir
    einige Schönwetterfussballer haben, die sich bei 5°C vor dem Training drücken. :rolleyes:
    Unsere Spieler sind vom Spielniveau her sehr unterschiedlich. Einige dribbeln zwei bis drei Spieler aus, andere haben noch Angst vor dem Ball
    und dabei hat es sich schon sehr verbessert seitdem wir (ich) diese trainieren.


    Mach das mal und melde hier, wie die kleine Umfrage gelaufen ist, würde mich sehr interessieren.
    Ich hoffe ihr packt das noch und wünsche euch viel Erfolg beim Meistern dieses "Problems".


    Gruß Steven

    Ich denke jeder Trainer hat seine Ziele und seine Vorgaben vom Verein, die es gilt zu erfüllen. Häufig bei Stadtmannschaften sind es ergebnisorientierte Vorgaben, auf dem Land vielleicht mäßige Erfolge, viel mehr vielleicht der Spaß am Fussball. Je nach Gegebenheit muss jeder Trainer sehen, dass er dies umsetzt bzw. vielleicht sogar in einem bestimmten Zeitrahmen (siehe Regio. -> 1. Bundesliga).


    Gemäß eigener Erfahrungen und den Utensilien, welche zur Verfügung stehen muss der Trainer die beste Option wählen um die Kicker nach vorne zu bringen und diese Vorgaben zu erfüllen. Erfolg heißt nicht gleich, das eine Mannschaft gut und seine Spieler gut ausgebildet sind. Es kommt auf den allgemeinen Vergleich an, welcher zwischen den Trainern und den einzelnen Spielern gezogen wird.


    Sicher ist nicht jede Trainingsmethode für bestimmte Altersklassen geeignet. Aber durch den enormen Fortschritt seit Mitte der 90er Jahre im Bereich Kinder- und Jugendfussball hier in Deutschland ist es möglich diverse Trainingsmethoden für die jeweilige Altersklasse umzustellen und zu erläutern. Wie und was jeder Trainer damit macht ist Ihm und den Kickern überlassen.


    Es gibt immer Trainer, welche über die Strenge schlagen. Es bleibt einem selbstüberlassen ob man die eigene Initiative für andere opfert, indem man diese oftmals unbelehrbaren Trainer verbessert oder ob man diese an eigener Stelle für die eigenen Belange der Mannschaft und sich selbst einsetzt. Ich selbst bin gerne bereit mit belehren zu lassen, allerdings muss letzten Endes ich mir das beste zusammensuchen und damit arbeiten.


    Gruß Steven

    Hallo Trainerkollegen,


    wir haben noch zweimal Training in der Halle, wobei ich schauen möchte, dass wir nur noch diese Woche drinnen trainieren.
    Leider kommt die folgende Idee etwas zu spät, da die Hallen schon langsam dicht gemacht werden. Aber besser zu spät als nie. :D


    Wir haben eine große Halle mit jeweils zwei Handballtoren (und zwei D-Jugend-Toren (ist aber nebensächlich)). Nun möchte ich mit diesen Mitteln das 1 gegen 1 fördern und einen fließenden Ablauf garantieren. Ähnliche Beispiele gibt es auch draußen, nur kann der Ball in dem Sinne nicht weggeschossen werden.


    Es stellen sich jeweils zwei Reihen aufgeteilt auf beide Tore, neben diese. Spieler A dribbelt mit Ball los, daraufhin regiert Spieler B (ohne Ball) auf der anderen Seite und läuft los. Spieler A darf erst ab der Mittellinie schießen und Spieler B muss dies verhindern bzw. eine Balleroberung als Zielvorgabe erlangen, dann darf er den Gegenangriff einleiten und Spieler C - der hinter den losdribbelnden Spieler A stand muss nun schnell reagieren und verteidigen. Kein Spieler darf sich den Mächten des Torhüters bedienen. Keine Hand und kein ins Tor gestelle. Ist das Tor erfolgt, so bekommt die Mannschaft welches das Tor "kassiert" hat den Ball und es geht wieder von vorne los.


    Der Spieler im Ballbesitz stellt sich nach dem Angriff hinter der Mannschaft an, auf dessen Tor er schießen sollte. Egal ob Tor erzielt oder Ball verloren.
    Die Mannschaft die in einem Durchlauf (kommt auf die Anzahl der Spieler an) am meisten Tore erzielt hat, hat gewonnen. Anschließend Revange usw.
    So sollte ein guter Ablauf gestaltet sein oder?


    Habt ihr Verbesserungsvorschläge oder seht ihr eine Problematik die mit D-Jugendlichen auftreten könnte?

    Gruß Steven

    Von D-Jugend Trainer zu D-Jugend Trainer. In welcher Klasse/Liga spielt ihr?


    Ich gehe mal der Annahme nach, das es sache des Kopfes ist. Unter der Woche sind viele Faktoren entscheidend. Gerade die Schule in diesem Alter hat meist eine hohe Priorität. Wurden am selben Tag Arbeiten zurück gegeben, wird am kommenden Tag eine Arbeit geschrieben, hat man vielleicht auf den Deckel bekommen weil man nicht still im Unterricht war? Solche und ähnliche Dinge schwirren im Kopf rum. Zusätzlich kommen vielleicht noch die Hausaufgaben welche nach dem Spiel noch zu erledigen sind, da viele Jugendliche in diesem Alter nach der Schule den Schulranzen in die Ecke schmeißen und sich erstmal mit den Hobbys oder anderen Gegebenheiten auseinandersetzen.


    Am Wochenende ist dies anders. Es werden keine Arbeiten geschrieben und Hausaufgaben in der Regeln nicht über das Wochenende aufgegeben, damit das Kind/der Jugendliche neue Energie und Anregungen für die kommende Woche sammeln kann. Hier ist der Kopf frei. So meine Theorie.


    Wenn ich als Trainer, dies weiß, würde ich vielleicht genauer auf diese Themen eingehen. Bezüglich der Ansprache vielleicht einige Sätze dazu (Bsp.: "Macht euch den Kopf frei und spielt Fussball, habt Spaß!" oder ähnliches.) Ich würde es vielleicht einfach mal ausprobieren. Gerade wenn es die Kinder/Jugendlichen im Bezug auf ihre Leistung auch stört, würde ich diese Problemeatik ansprechen und eine Umfrage machen, wer seine Sachen Abends/nach dem Spiel oder direkt nach der Schule erledigt/vor dem Spiel. Hilfestellungen können wahre Wunder bewirken.


    Ich bin nun kein Psychologe (Kinder-/Jugend-) aber das ist mir momentan am naheliegendsten. ;)
    Viel Erfolg dir bzw. euch!


    Gruß Steven

    Hallo Trainerkollegen,


    wie ich mitbekommen habe sind hier viele "alte" Hasen mit dabei und ich würde gerne einige Fragen zum Thema: "Mitgliederversammlung" beantwortet haben.
    Wir trainieren die D-Jugend im Duogespann und ich möchte freiwillig vor den Mitgliedern des Vereins einen Bericht der D-Jugend vortragen um Erfahrung zu sammeln.
    Zwar bin ich in Sachen Referaten und Präsentationen sehr geübt, aber ich schätze mal, das mehr als 100 Leute da sein werden, da wir als Dorfverein schon recht groß sind.
    Nun möchte ich mich möglichst bestens darauf vorbereiten und ein paar Tipps von euch sammeln.


    Fragenkatalog :P :


    - Wie geht ihr den Bericht an?
    -- Welche Themen sind primär, welche sekundär?
    -- Was fügt ihr in diesen hinein?
    -- Wielange sollte dieser dauern? (Eine Präsentation ging bei mir schonmal fast zwei Stunden - eine Stunde war beanschlagt.^^)
    -- Was kann ich machen, wenn doch Nervösität auftritt?


    Ich hoffe ihr könnt mir helfen. *lieb.kuck* ;)

    Gruß Steven

    Würde mich mein Verein nach zeitlichem Aufwand bezahlen währe ich reich.
    Nicht nur die Fahrten zum Training oder zu den Spielen, die jeweiligen Stunden bei den TE´s und SE´s sondern auch der Einsatz für die Jugend im Bezug auf ein eigenes Forum (Board) und eine eigene Homepage würden dazu kommen. Allein dafür, dass ich die Jungs und Mädels bestmöglich ausbilden möchte, habe ich bisher über 200 Euro - als AZUBI - für Bücher und DVD´s investiert. Hinzu würden dann noch die Fahrtkosten kommen, wobei ich wieder ab Mitte diesen Monats mit dem Fahrrad (Rennrad (40 Kilometer hin und zurück zum Training) fahre. Und nochmal um die 100 Euro für Homepageprogramme, Druckpapier -farbe etc etc.


    Aber ich denke, die Investitionen sind dort am besten angelegt. Andere in meinem Alter (20 Jahre jung :P ) spielen am PC oder vor Ihrer Konsole und geben da im Monat ihr Geld aus. Es bringt mir nichts, also investiere ich lieber in die Gemeinschaft und in das Hobby Trainer als sonst wo hinein. Somit weiß ich, dass das Geld gut angelegt ist.


    Gruß Steven

    Hier in diesem Thema wurden schon sehr viele Seiten dargelegt und auch eigene Erfahrungen vorgestellt.
    Was mich einbischen stutzig macht ist das ausschließen der Überltäter aus dem (nächsten) Spielbetrieb und/oder Trainingsbetrieb. Ich halte es persönlich nicht für richtig,
    Kinder oder Jugendliche aus dem Training und somit aus der Mannschaft zu "entfernen": Dies könnte auf längere Zeit gesehen zu Differenzierungen zwischen der eigentlichen Mannschaft und dem Spieler führen und vielleicht noch mehr Anreiz zu körperlichen Auseinandersetzungen geben. Eigentlich ist es auch nur eine Lösung, um dem Streit aus dem Weg zu gehen. Es gibt dabei keinerlei Lösungsansätze die helfen würden, das eigentliche Problem zu lösen oder zu Identivizieren. Den Kindern oder Jugendlichen wird gesagt sie sollen Ihre Probleme lösen, der Trainer ist der Richter, beaufsichtigt, hilft wenn es nicht weitergeht und gibt eventuell Lösungsvorschläge. Mit dem Auschließen aus den TE oder SE geht er diesem WICHTIGEN Verfahren genau aus dem Weg. Und das kann nicht die Lösung sein!


    Das Verfahrensbeispiel ein Problem zwischen zwei oder mehreren Spielern durch die Gruppe/Mannschaft zu lösen von Rene finde ich da sehr angemessen. Natürlich sollte bei schwerwiegenden Problemen oder dem mehrmaligen Aufeinandertreffen von den selben Personen Gespräche folgen, dies allerdings - so meine Meinung - nach dem Training auf dem Platz. "Bei der "Abschlussrede" dann verkünden, dass alle duschen gehen dürfen, aber X und Y bleiben noch da."


    Es gibt viele Möglichkeiten die Kinder/Jugendlichen zu bestrafen und für Ruhe zu sorgen, ohne das deren Bedürfnisse zu kurz kommen. Aber ein Trainingsausschluss oder sogar das Aussschließen aus den Spielbetrieben sollte keine Option sein. Zumal das Training nichts mit dem Spiel ansich zu tun hat und bei deinem oben genannten Beispiel sich dann ja alle vertragen. ;)


    Soviel zu meiner Meinung.
    Gruß Steven

    Ich trainiere derzeit im Dual-Gespann die D-Jugend unseres Vereins. Ich bin noch frisch - gerade einmal im Sommer ein Jahr Trainer -, er ist schon etwas älter, hat sogar seinen eigenen Sohn mit in der Mannschaft und mehr Spielerfahrung als ich. Ich komme wirklich gut mit Ihm klar, es soll ja gerade wenn es Unterschiede von mehreren Jahren gibt viele Probleme zwischen Trainergespannen geben. So nach dem Motto: "Der Neuling hat ja keine Ahnung und ist nur ein Besserwisser."


    Gleich von Anfang an hat er mich gut integriert und ich konnte direkt Aufgaben wie zum Beispiel die Trainingsgestaltung übernehmen, was Ihn sehr entlasstet hat, so zumindestens mein Gefühl. Auch vom zeitlichen Ablauf bezüglich der Trainingstage ergänzen wir uns gut. Die Aufgabenverteilung ist im grundegenommen klar. Wenn ich mehr machen möchte dann kann ich mehr machen, wenn ich Fragen habe dann habe ich Ihn und die anderen Trainer als Ansprechspartner.


    Klingt vielleicht für den ein oder anderen komisch, aber einen besseren Verein gibt es eigl. fast nicht, wenn es darum geht Jugendtrainer auszubilden. Die Herrenmannschaften müssten zwar weniger Trinken (Alkohol), aber dann währe das Bild fast zu schön. Mit jedem Trainer in den anderen Jugendabteilungen kann man gut reden und sachlich diskutieren. Klar gibt es ein bzw. zwei Ausnahmen aber dennoch enorm, gegenüber dem viel gehörten.
    Viele Vereine tun dies zwar, aber ich denke auch in Sachen Ausbildung und Weiterbildung gibt er viel her, so das ich die Chance hatte in unserem Kreis den TL Basis-Lehrgang und folgend den Teamleiter Jugend und Kinder zu absolvieren. An Engagement fehlt es nicht.


    Um auf das Thema zurück zu kommen :D
    denke ich sollte ein Trainer auf der einen Seite schauen, dass er im Verein nicht untergeht,
    aber auch sehen, dass er mit den anderen Trainern zusammenarbeitet. Gerade im Bereich der Jugend oder noch wichtiger im Kinderbereich muss oder sollte es ein komplettes Konzept des Vereins geben, welches von den Bambini bis zur A-Jugend ausgeführt wird. Natürlich nicht so eng, dass das Eingehen auf Individuen, die du überall hast, schwer Fällt oder gar nicht statt finden kann. Ebenso sollte wenn es möglich ist, der Trainier die selbe Mannschaft auch in der A-Jugend noch trainieren können. Einen Musterlauf von G-Jugend bis Herren geht sowieso zum größten Teil nicht, aber der Übergang vom Kinder in den Jugendbereich sollte wenigstens drin sein.
    Die Kommunikation zwischen Trainer zu Trainer und Trainer zu Verein muss vorhanden sein, um den Kindern oder Jugendlichen ein hohes Maß an
    Ausbildung zu geben/zu ermöglichen.


    Ein Verein kann Trainer haben, welche die B-Lizens oder vielleicht auch die A-Lizens besitzen. Interagieren diese aber nicht auch ins Umfeld bzw. außerhalb der Mannschaft kann das Niveau des Trainierens gleichermaßen durch C-Lizens Trainer verglichen werden, welche miteinander agieren und antizipieren. Lieber also vernünftige Kommunikation, als Einzelmaßnahmen.


    So, ich hau mich mal hin.^^
    Gruß Steven

    Hallo,


    ich weiß was du meinst. Meine Ausbildung endet im Sommer und dann gehe ich komplett in die Schichtarbeit über, welche ich seit diesem Jahr auch schon ausarbeite. 4-12, 12-20 & 20-4 Uhr. Meiner Meinung nach auch sehr doof, zumal ich nächstes Jahr die Chance hätte eine gute C-Jugend auf die Beine zustellen, aber es nützt ja nichts. Es macht mir dennoch soviel Spaß, dass ich sage ich mache es trotzdem. Sobald ich mein Auto habe, kann ich nur während der 12 Uhr bis 20 Uhr Schicht eben nicht, ansonsten kann ich ja immer da sein.


    Also ich würde weitermachen. Schnappe dir einen Trainerkollegen mit dem du gut klar kommst und mach weiter. Natürlich nur solange es die Arbeit zulässt.
    Die Arbeit geht vor, das will mir zwar auch schwer in den Kopf aber es ist nun mal so. Leider. Es kommen aber auch wieder andere Jahre. Wer noch unter 30 Jahren ist, hat durchaus noch alle Türen offen sich weiterzubilden. ;)


    Gruß Steven

    Der zweite ist am besten :D
    So einen ähnlichen habe ich auch. Sorry, schonmal an alle Gladbach-Fans einen Verein muss es eben Treffen. ^^


    Berti Vogts kommt nach seinem Tod zu Petrus in den Himmel. An der Wand hängen 17 Uhren.
    Fragt Berti: "Sag mal Petrus, warum hast Du denn so viele Uhren in Deinem Zimmer hängen?"
    Antwortet Petrus: "Tja Berti, jede Uhr steht für einen Bundesligaklub
    und wird bei einer Niederlage um eine Stunde zurückgestellt."
    Meint Berti: "Ja, aber dann fehlt ja eine Uhr!"
    Sagt Petrus: "Sehr gut erkannt, Berti, das ist die vom Borussia Mönchengladbach. Die hängt im Vorzimmer und wir benutzen sie als Ventilator!"

    Hallo Dinho,


    viele Hersteller haben ihre Angaben meist auf die Bälle gedruckt. Wenn dies nicht der Fall ist oder die Druckschrift schon abgespielt ist, dann schau mal auf der Homepage der Ballhersteller vorbei. Dort dürftest du Informationen finden. Natürlich ist dafür auch die Serie des Balles vonnöten.


    Gruß

    Guten Morgen,


    seit Sommer 2010 trainiere ich nun im Fussball selber eine D-Jugend. Seit dieser Zeit habe ich viel dazu gelernt und Informationen zusammengetragen. Allerdings weiß ich, dass ich noch viel von einigen von euch lernen kann. Nun habe ich mir in jüngster Zeit eine kleine DVD-Sammlung und Bücher zugelegt, von verschiedenen Autoren. Mein Hauptaugenmerk möchte ich an dieser Stelle aber auf Horst Wein und Peter Schreiner richten. Beide wie ich finde, haben jeweils ein gutes System entwickelt um jeden Spieler in der Mannschaft fördern zu können.


    Beide Systeme oder Vorrangehensweisen finde ich ziemlich gut. Eine Kombination habe ich gestern bei unseren D-Jugendlichen ausprobiert und es gefiel Ihnen sehr. Es ist nur die Frage ob die Systeme nicht irgendwann etwas langweilen. Sicher gibt es viele Möglichkeiten diese "Übungen" zu variieren und auszutauschen, aber das Grundraster bleibt ja im Grunde genommen gleich. Einmal ein Beispiel von gestern, bezüglich der TE:


    - 3x Laufen in der Zick-Zack-Formation mit Ball in der Hand (Peter Schreiner)
    - 2x Laufen in der Zick-Zack-Formation mit Ball am Fuss (Peter Schreiner)
    - Vorführen und Beispiellauf des Kappens.
    - 3x Innenseite + 3x Außenseite.
    --- jeweils beidfüssig
    ------------------
    - Spielen im Mini-Fussball-Feld mit allen der vorgegebenen Regeln auf der DVD, außer dem Penalty (Strafangriff+Freistoß) (Horst Wein)
    --- Hier konnten die Spieler/innen das Kappen mit der Innen- und Außenseite im 3 gegen 3 üben.


    Im Bezug auf beide Aufbauprinzipien haben wir dies das erste Mal im Training verwendet. Ich sehe in beiden aufjeden Fall großes Potenzial.
    Nun einmal die dementsprechenden Videos dazu, damit diejenigen die beide nicht kennen, dies nachvollziehen können und Ihre Meinung posten können.



    Horst Wein - "Videos zum Kombinationsteil"

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    http://www.youtube.com/watch?v=jrMoBG_t5xQ
    http://www.youtube.com/watch?v=lVnby724eCg


    Peter Schreiner - "Videos zum Kombinationsteil"

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    Nun möchte ich beide Systeme kombinieren und damit arbeiten. Vielleicht habt ihr diese ja schonmal ausprobiert und Erfahrungen gemacht.
    Was haltet ihr von der Idee, oder was würdet ihr noch verbessern mit einbringen?


    Gruß Steven

    Meiner Meinung nach solltest du dich auch nochmal mit dem Mädchen/Trainer auseinandersetzten, mal abgesehen von der Anzeige. Sicher ist dies hart, aber es muss irgendwie weitergehen. Sicher muss Sie die Verantwortung zu dem Verhalten tragen, aber "nur" die Anzeige kann es nicht sein. Ein Gespräch zwischen den beiden Spielerinnen und der gesamten Mannschaft sollte folgen, in dem Sie sich für ihr Verhalten entschuldigt und den anderen vielleicht klar macht, das es nicht richtig war.
    Ich weiß nun nicht ob Sie gleich aus der Mannschaft "entlassen" wurde, aber sowas kann auch die Folge vom Sammeln sogenannter Rabattmarken sein. Die Spielerin wird geärgert, gehänselt etc. etc. und frist alles in sich hinein. Irgendwann reichen auch kleine Gründe um diese zur Explosion zu bringen.


    Gruß Steven

    HaHa doch, ich weiß was die machen! Jeder Trainer hat nen Auge im Hinterkopf! Das sollte ein Rene eigentlich wissen! :D
    Naja Lauf-ABC: Bei uns immer circa 20 Meter, erstmal 3-4 lockere Läufe, dann anfersen, Kniehebelauf, seitlich Beine kreuzen Hopselauf Sprints usw. So circa 10 Minuten, allerdings nur vor Spielen! Beim Training mache ich andere Dinge zur Erwärmung! Anmerkung bei allen Übungen auf viele kleine Schritte Wert legen! ausser Hopselauf, versteht sich.
    Hab die Übungen im Training einstudiert und sie wissen was sie tun sollen wenn sie raus gehen! Das ist sehr hilfreich finde ich! :thumbup:

    Bezüglich des Lauf-ABC´s: Das seitliche Kreuzen der Beine -> Gelernt habe ich es so, dass ich gerade zum Hütchen laufen und dann die Überkreuzungen durchführe, aber nicht zu doll. Nun habe ich auch schon früher gesehen, dass dies einige in seitlicher Lage machen, wie bei den Site-Steps. Kann man hierbei definitiv sagen, was besser oder nicht so gut ist?
    Allgemeine Frage an alle.^^
    Gruß Steven

    Letzten Endes geht nichts über die Erfahrung und Spaß. Erfahrungen können im konstruktiven Bereich nur erfolgen, wenn die Mannschaft und somit ALLE Spieler gegen "stärkere", aber auch gegen "schwächere" Mannschaften spielt. Gegen die stärkere Mannschaft um sich eventuell einige Sachen, Kombinationen oder Tricks im Bereich des Dribblings abzuschauen und um die Disziplin zu erhöhen. Gegen die schwächere Mannschaft um diese erworbenen Eigenschaften auszuprobieren und um sich eventuell neue Motivation zu holen. Es bringt nichts wenn ich immer nur gewinne, davon werden die Spieler irgendwann auch nicht mehr glücklich. Die Wörter "stärkere" und "schwächere" habe ich aus dem Grund in Anführungszeichen gesetzt, da ich denke, jede Eigenschaft kann nach belieben ausgewählt werden und damit die Unterscheidung in schwach oder stark fast überflüssig ist.


    Meine D-Jugend und ich haben seit Sommer 2010 noch kein einziges Spiel gewonnen und bisher von den gespielten Spielen drei Untenschieden erzielt, welche allerdings bei Hallenturnieren erreicht wurden. Ergebnise mit einem 12:0 waren bevor ich kam keine Seltenheit. Seitdem wir mehrmals in der Woche trainiert haben, wurden die Ergebnise in der Rückrunde auch immer besser. Aus zweistelligen Pleiten wurden Spiele mit einem 0:5. Selbst dieser Erfolg hat die Spieler neu motiviert und so fanden sich viele die in diesem Jahr auch bei Schnee draußen trainierten.


    Um auf die Hallenturniere zurückzukommen: Wir hatten in diesem Jahr zwei Hallenturniere, in welchen wir jeweils auf dem letzten Platz standen. Oder wie wir immer sagen, wir waren die letzten Gewinner. Vollständigkeitshalber hier ein kleiner Einblick. Im ersten Hallenturnier wurden wir eigl. immer mit 0:3 Ergebnisen vom Feld gefegt. Im zweiten Hallenturnier wurde es dann besser, obwohl wir teils stärkere Gegner hatten.
    Nach dem Aufwärmen der Spieler ging es dann mit den Spielen los und ich stellte mich ab und zu mal so hin, dass ich hören konnte was die Trainer den D-Jugendlichen vor den Spielen erzählten, weil ich selber erst seit Sommer 2010 Erfahrungen im Trainer-Bereich sammle und erhoffte mir was abschauen zu können. Bei einem Trainertrio fiel ich aus allen Wolken und wurde eigl. wieder in die Realität zurückgeholt. Mit Sätzen wie folgenden wurden die Spieler auf das Spiel eingestimmt, oder soll ich besser sagen eingetrimmt?: "Ihr wisst das wir hier der Favourit sind, daher müssen wir hier alles gewinnen.","Wer heute nicht alles zeigt, der wird vom Platz genommen.","Heute wird alles gegeben, wer dies nicht tut, wird beim Training besonders zur Brust genommen."
    Auch wenn die Spieler alle samt gut waren und die Spiele hoch gewannen, schrie der Trainer rum und machte die Spieler auch auf dem Spielfeld nieder. "Das kannst du besser machen.","Stell dich nicht so an.","Was haben wir im Training geübt?" Selten kam mal ein Lob und wenn, dann auch nur leise.


    Viele Eltern haben nur den Kopf geschüttelt und ich kam mir vor wie der letzte Depp. Ich stand hinter/neben unserem Tor, gab unseren Jungs/Mädels lob und schrie dabei fast die ganze Halle zusammen. Auch bei kleinen Erfolgen und auch wenn wir das Spiel verloren. Nun kamen die nächsten Spiele. Wir hatten zwei Auswechselspieler, allgemein im "Kader" waren stärkere sowie schwächere Spieler. Alle haben von anfang an gespielt oder wurden eingewechselt, auch bei den Spielen, in dennen wir Punkte wieder gut machen konnten. Und genau durch diese Rotation, haben wir viele Spiele verloren. Ich empfand es aber als wichtig, dass ALLE Spieler wissen, auch wenn ich nicht so gut bin, spiele ich.
    Was macht der Stadtverein oder viele andere Mannschaften auch? Bei den wichtigen Spielen, siehst du immer die gleichen Spieler auf der Bank sitzen. Naja, ändern kann man daran nichts. Man kann es nur selbst besser machen. Ich denke, dies haben auch die ganzen Besucher gemerkt und so waren bei Torerfolgen zum schluss hin fast die Hälfte der Tribüne am Jubeln.


    Lange Rede, kurzer Sinn:
    Nichts geht über den Spaß und die Erfahrung im Fussball. Als Trainer musst du dich nicht nur um die ganze Mannschaft, sondern auch um die einzelnen Spieler kümmern. Gerade in jungen Jahren (C- bis D-Jugend) kann ein Trainer den Kindern/Jugendlichen viel gutes, aber auch weniger gutes mit auf dem Weg geben, da in dem Alter, das Lernpotential am höchsten ist. Auch wenn du gegen stärkere oder überlegenere Gegner spielst, solltest du so vorgehen wie immer. Ändere die Taktik nicht, sondern bestätige die Kinder in dem was Sie tun und was diese können. Gib Ihnen Rückhalt und motiviere Sie trotzdem weiterzumachen. So sehe ich zumindestens immer mehr Erfolg bei meiner D-Jugend. Erfolg im Sinne von Punkten oder tabellarischen Gegebenheiten ist eben nicht alles. Ein Mensch der oft verloren hat, hat es einfacher im Leben als einer der immer nur gewinnt.


    Gruß Steven

    "Denn die besitzen viele." Welch eine Aussage. Ich möchte hier nicht als Verteidiger der NPD oder sonstigen Institutionen, Organisationen oder Parteien dienen sondern lediglich einmal darauf aufmerksam machen, dass eine Absonderung durch parteiliche Zugehörigkeit sehr wohl auch der Ausgrenzung von Menschen die anders aussehen und anders denken gleich kommt. Sicher trägt die Grundphilosophie der NPD dazu bei, eine Absonderung zu veranlassen. Aber eine Absonderung mit einer Absonderung zu behandeln ist nicht die beste Methode.


    In Deutschland wird zu oft weggesehen, das ist richtig. Ich denke aber, wir sind auf einem guten Weg dies zu verbessern. Wir als Bunderepublik Deutschland haben einen sehr hohen Ausländeranteil, was uns automatisch zu einem Integrationsstaat macht. Dies hat sicher seine Vorteile und seine Nachteile, dennoch denke ich muss man nicht Mitglied der NPD sein, um gegen eine Grenzübertretung der quantitativen Anzahl an Immigranten vorzugehen, um nur ein Beispiel zu nennen. Es gibt genug Menschen, die gegen die Immigration sind und eben nicht in der NPD als Mitglied tätig sind. Werden diese Menschen gleich als Trainer rausgeworfen? Sicher gibt es in diesem Fall noch viele Aspekte die berücksichtigt werden müssen, dennoch denke ich das dies der haupt Aufhänger sein wird.


    Aber nun gut. Meinen Standpunkt zum Thema habe ich acht Beiträge weiter oben klar gestellt.
    Gruß Steven

    Meiner Meinung nach ist es doch völlig egal, ob ein rechter, linker oder vielleicht eine Muslimin mit Kopfbedeckung das Training führt. Solange die fachliche Kompetenz und die Persönlichkeit der Kinder/Jugendlichen im Fordergrund stehen und die politische Einwirkung des Trainers auf die Kinder/Jugendlichen nicht stattfindet ist alles in Ordnung. Es geht hierbei um die Kinder, um die Mannschaft und sicherlich auch um den Ruf des Vereins, aber es geht auch ein Stück weit um den Trainer. Er engagiert sich ehrenamtlich und nimmt sich die Zeit Turnier zu organisieren, Mannschaftsfahrten zu unternehmen, Freunschaftsspiele auf die Beine zu stellen, nimmt sich Zeit den Kindern bei Problemen zu helfen etc etc.


    Solange die Kinder und die Jugendlichen Ihn als Trainer und als Menschen mögen und achten, und er keine politischen Einflüsse wirken lässt sollte er weiter beschäftigt werden. Wenn dies der Fall ist und der Verein ihn auf Grund der Zustürme von Außen hin entlässt, ist das völlig inakzeptabell. Der Mensch geht immer den leichtesten Weg, aber die Kunst den schwierigen Weg zum leichteren zu machen sieht kaum jemand. Der Verein als solcher hätte mit dem Trainer sprechen müssen und eine Elternversammlung, Presseversammlung etc. abhalten müssen, in dem der Trainer, mit Unterstützung des Vereins seine Stellung klar hätte machen können.


    Alle politischen Parteien haben ihre Nachteile und ihre Vorteile. Selbst den rechten würde ich eventuell einem linken vorziehen und andersrum. Mal davon abgesehen dass ich neutral gesinnt bin und mich zu keiner Partei bekenne, denke ich, dass jeder seine Qualitäten hat, auf die man aufbauen sollte.


    Gruß Steven

    Bei Mädchen früher, bei Jungs später, aber eigentlich ist der Zeitraum der B-Jugend genau dieser, indem der Jugendliche anfängt neue Sachen auszuprobieren und sich mehr mit dem anderen Geschlecht auseinandersetzt. Gerade im Bereich der B- und A-Jugendlichen fallen jährlich viele Spieler/innen weg und kommen irgendwann in der Herren-Sparte zurück, eben aus den oben genannten Gründen.


    Härter "Anpacken" würde ich ihn nicht, eher im Gegenteil. Ich würde während des Trainings öfters mal mit Ihm sprechen und versuchen sein Vertrauen zu gewinnen. Durch härtere Angehensweise blockt er früher oder später ganz ab. Biete Ihm mal an, dass er eben nach dem Duschen noch länger bleiben kann, oder dass er immer willkommen ist. Auf der anderen Seite solltest du auch mit deinen anderen Jungs sprechen. Fragen ob da etwas vorgefallen ist und vielleicht sogar darum bitten, Ihn mehr in die Mannschaft zu integrieren. Oft brauchen Jugendliche einen sozialen anstupser. ;)


    Also, viel Erfolg dir.


    Gruß Steven