Beiträge von PaulBreitner

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    GC, danke für Deine Erklärung.


    Es ist ein Unterschied ob ich


    a) methodisch zu Ausbildungszwecken Umgebungsbedingungen/Übungsformen schaffe, die den Kindern helfen schneller, besser zu lernen, z.B. gibt es das Überkorrekturprinzip bei Fehlern in der technischen Ausführung. Beispiel: Würde ein junger Spieler z.B. bei einer Ausfallschrittfinte die Gewichtsverlagerung nicht g'scheit hinkriegen, kann man sich als Überkorrektur was überlegen, wo er "zuviel des Guten" machen muss um zu "spüren" wie es ist, dass Gewicht richtig zu verlagern.


    Oder ob ich


    b) im Training Wettkampfbedingungen bzw. darüber hinaus gehende Anforderungen simuliere um in einem konkreten Wettkampf ("Spiel") besser zu sein. "Wettkampfhärte" wird oft in diesem Zusammenhang gebraucht. Das ist aber wie schon erwähnt ein Thema aus dem Leistungssport und ist im Breitensport (bis auf Graubereiche) nicht Zuhause. Beispiel: Ein Landesligist könnte in der Vorbereitung sowas wie ne "Leistungssportwoche" einlegen: 7 Einheiten auf dem Platz, 4 Konditionseinheiten und 3 Krafteinheiten. So ein "Trainingslager" kann ich mit zwei Wochen gesteigertem Training vorbereiten und mit einer Wochen regenerativ nachbereiten, insgesamt also einen 4 Wochen Block anbieten. Das ist dann eine deutliche Überbetonung des Gesamtumfangs wie die Mannschaft das normal gewohnt ist.


    Meine Frage zielte darauf hin ab was von Beiden Du eigentlich meinst - ich bin mir da immer noch nicht sicher.


    Meinst Du a), dann kann man aus meiner Sicht die Frage nur seriös an dem ganz konkreten Problem (Schwierigkeit des Spielers) beantworten. Individueller geht es kaum, denn was für das eine Kind passt, überfordert das andere völlig. Das ist eine Vor-Ort Angelegenheit.


    Meinst Du b), dann kann man aus meiner Sicht die Frage nur seriös beantworten, wenn man über ein ganz konkretes Trainingsziel spricht.


    Also die Stimmen die hier sagen: "Butter bei die Fische" haben schon nicht unrecht, denn Allgemeinplätze helfen ja keinem weiter.


    Was man auf jeden Fall nicht aus den Augen lassen darf ist, dass solche "Überreize" im Fall b) unbedingt in die Periodisierung passen müssen, sonst ist der negative Effekt größer als der Positive.

    Grundsätzlich ist das Trainieren auf dem Level von Wettkampfanforderungen oder leicht darüber ein völlig normaler trainingsmethodischer Ansatz. Wird auf dem Level des Wettkampfes nicht regelmäßig trainiert, wird der Körper im Wettkampf nicht in der Lage sein die geforderte Leistung abzurufen.



    Allerdings gilt das im Großen und Ganzen nur für den Leistungssport, den im Breitensport ist es meist so, dass der Sportler gar nicht in der Lage ist, im Training Anforderungen des Wettkampfs oder darüber abzurufen. Ausnahmen bestätigen die Regel.



    Weiter muss man sich fragen, was man überhaupt über den Wettkampfanforderungen trainieren kann? Sind es technische Elemente? Oder sind es konditionelle Dinge? Ist es allgemein oder ist es spezifisch?



    Unter'm Strich sind es im Fußball wohl überwiegend konditionelle Dinge. Hier kann man dann noch darüber reden ob die "110%" (sei mal dahingestellt) in Punkto Intensität, Dauer, Gesamtbelastung oder Häufigkeit des Trainings gesehen werden.


    Zitat

    Ich kenne das vom Torhütertraining, wo man den Torhüter mit ein paar schwereren Bällen das Fangen beibringt. Ich kenne das auch bei Erwachsenen mit Gewichten oder einem Fallschirm beim Sprinttraining.

    All diese Dinge lösen bei mir ein Fragezeichen aus, inwiefern die tatsächlich über den Wettkampfanforderungen im Fußball liegen.


    Warum? Nun Sprinten mit Fallschirm ist halt i.W.S. Krafttraining. Das ist nicht mal wettkampfspezifisch. Fangen von schweren Bällen? Wird wohl auch den Kraftaspekt haben. Auch das ist nicht wirklich spezifisch. Kraft ist ein allgemeiner Konditionsfaktor.


    Sicherlich über den WK Anforderungen und spezifisch wäre die einfache Geschichte ein 2x50min Trainingsspiel zu machen. Oder der Klassiker: Unterzahlsituationen.


    Wie Günter schon sagt: Im LA Bereich und im reinen Konditionsbereich gibt es da deutlich mehr Möglichkeiten (und das wird auch reichlich gemacht).


    Insgesamt kann man im KiFu sicher "Erschwernisse" einbauen: Das Spiel mit Luftballons in der Halle ist sicher sowas. Schult Timing, Konzentration und Koordination.


    Was ich schon mache: Ich bin im Training laut (aber freundlich, positiv und gut gelaunt). Beim Spiel bin ich nahezu still aber im Training kriegen die Jungs von mir richtig Gas (positive Motivation aber richtig). Da will ich vollen Einsatz und ggf. Tempo sehen und den fordere ich auch von jedem ein und lege sehr viel Wert z.B. auf korrekte Ausführung - die gesamten 90min lang. Das ist sicherlich mehr in nem Kleinfeldspiel von 2x20min in der F wo die im Prinzip machen was sie wollen.

    Hi Zusammen!


    Wie man die letzten Tage lesen kann, macht der HSV nun wohl Sammer ein Angebot den Verein als Sportdirektor zu unterstützen. Es wird auch kolportiert, dass ihn das "Kopfballungeheuer" begleiten könnte, Horst Hrubesch weiß davon aber angeblich (noch) nichts.


    Wie beurteilt Ihr einen möglichen Weggang des Matthias Sammer vom DFB?


    LG P.

    Alles eine Frage was man sich als Verein "leisten" kann.


    Ich hab's leicht: Wir brauchen jeden. Also versuche ich alle bei der Stange zu halten. Auch die, von denen ich denke, dass die sicher aufhören werden, weil ohne "Feuer" oder weil das Umfeld nicht passt oder oder ... je mehr ich/wir (die anderen Trainer im Verein) in den Seniorenbereich "durchbringen" umso besser.


    Inwieweit die Spieler/Kinder/Jugendlichen das mitmachen liegt m.E. in der "Früherziehung der Einstgellung zum Sport". Hier muss angesetzt werden.


    Wenn in der G oder F schon nach Leistung sortiert wird, die Eltern nur vom Gewinnen reden, das Wort Spaß nur dann vorkommt, wenn man den Gegner zweistellig putzt oder die 1. Sen. in der Kreisklasse als halbe Profimannschaft gesehen wird (und sich so aufführt) und das ganze auch noch Leistungssport genannt wird, dann, ja dann wird's schwer den Kindern später was anderes zu vermitteln und sich nicht so wichtig zu nehmen und auch mal ganz locker durch die Hose zu atmen, wenn sie mal nicht spielen.


    Unter'm Strich steht und fällt doch so ein Verein/eine Mannschaft mit dem Charakter der Beteiligten - und der ist Großteil Erziehungssache. Eine Fußballmannschaft zu betreuen ist auch und insbesondere eine Milieustudie. Oder anders: Wenn die Jugendlichen recht rumzicken wenn alle spielen sollen, und sich recht aufführen, dann kann man in erster Näherung davon ausgehen, dass die Erwachsenen im Verein/Umfeld auch recht neben der Spur sind.


    In der Regel muss man als Trainer in dem einen Punkt mehr reagieren als agieren.

    In Bayern:


    Aktion aus dem Strafraum heraus: Kein Tor, wenn der Ball nicht noch von einem anderen Spieler in der eigenen Hälfte berührt wurde, sondern indirekter Freistoß für den Gegner an der Mittellinie.


    Aktion nicht aus dem Strafraum heraus: Tor falls aus der eigenen Hälfte geschossen wurde. Kein Tor, wenn der Torwart die eigene Hälfte verlassen hat.

    Der BVB ist eine KGaA. Und diese Rechtsform ermöglicht genau das, was die DFL wünscht: Trennung von Kapital und Stimmrecht. Dem eV gehört zwar nur 7% des Kommanditaktienkapitals, er ist aber Komplementär und hat damit das Sagen.

    Da hat sich ein Fehler in meinem Beitrag eingeschlichen - Danke für den Hinweis. Ich bessere es aus. Es muss natürlich heißen:


    Der Verein hat nur noch 7% des Kapitals. Der größte Teil ist Streubesitz.



    Und genau das ist es ja, was ich anprangere: Die haben nur noch 7% Kapital entscheiden aber "offiziell" zu 100%. Obwohl jeder weiß, dass am Ende das Kapital die Entscheidungen trifft. Weil es beim BVB Streubesitz ist, mag es nicht schlimm sein. Die Möglichkeit die 50+1 auszuhebeln ist damit aber faktisch da, denn die Absicht der 50+1 Regelung ist, dass Investoren eben gerade nicht(!) die Mehrheit an Profimannschaften haben können.


    Die Absicht ist nicht - und da bin ich nicht Deiner Meinung - nur Kapital und Stimmrecht zu trennen. Das ist viel zu kurz gesprungen, denn dafür gibt es ja bereits Möglichkeiten in den Gesetzen; z.B. stimmrechtslose Anteile. Es geht viel mehr darum dem Kapital keine Mehrheitsbesitzverhältnisse zukommen zu lassen. Das ist der Punkt. Die Macher der Regel wissen nämlich auch, dass Kapital/Eigentum bestimmt. So oder so. Und gerade das KGaA Konstrukt hebelt das aus.

    Das aber z.B. als Köln-Fan in Hoffenheim anzukreiden, finde ich einfach unpassend.

    Auf jeden Fall. Im Grunde ist es naiv zu denken im eigenen Verein wäre es anders - das gilt für alle Fans jeden Vereins; natürlich auch für mich als Bayern-Fan. Es ist halt so wie es ist und die Uhren werden sich nicht mehr zurückdrehen lassen.



    Im konkreten Beispiel Köln ist es so, dass die eh die gleiche Konstruktion haben wie Dortmund (GmbH&Co KGaA). Noch ist der Verein 100% Eigener und 100% Stimmberechtigt. Welche Option man sich offen halten möchte, wenn man so eine Rechtsform vor dem Hintergrund der 50+1 Regel wählt dürfte mehr als Offensichtlich sein.


    Auch ansonsten stimme ich Deinen Ausführungen zu.


    Das schöne am Fußball ist Gott sei Dank immer noch: 11 teure Super-Stars sind nicht unbedingt ein Garant auf Platz 1 oder CL Sieg oder was auch immer. Die Mannschaft muss stimmen.

    Bayern --> Adidas, Telekom
    Leverkusen --> Bayer
    Wolfsburg --> VW
    Schalke --> Gazprom
    Hertha ---> Deutsche Bahn
    Ingolstadt --> Audi



    Ja. Auf jeden Fall. Wobei hier die Dinge etwas anders liegen als in Hoffenheim (96% Kapital / 49% Stimmrecht) was dann ja das eigentliche "Kümmernis" ausmacht: Einer zahlt die Rechnung (Hopp) darf offiziell aber nur 49% mitbestimmen. Das ist Doppelmoral.


    Sponsoring ist m.E. deshalb auch zweifelhaft: Großsponsoren zahlen die Rechnung, haben offiziell aber gar kein Stimmrecht - in welchem Gremium auch immer. Das öffnet Tür und Tor für "Mauscheleien".


    Be den genannten Clubs die in Kap.Ges. ausgelgliedert haben ist es straight-forward:


    Bayern: 84% der Stimmrechte beim Verein (ident. Kaptialverteilung)
    Leverkusen: 100% Stimmrechte bei der Bayer AG (ident. Kapitalverteilung) - möglich wg. Ausnahmeregelung zu 50+1
    Wolfsburg: Volkswagen AG, Struktur siehe Leverkusen


    Schalke: Ich denke nicht, dass Schalke den Profispielbetrieb in eine Kapitalges. ausgegliedert hat. Kann mich aber auch täuschen. Die 50+1 Geschichte ist da halt dann gar nicht gegenständlich. Gazprom ist Sponsor. An der Macht des Geldes ändert das aber nix. Das stimmt schon.
    Herta: siehe Schalke
    Ingolstadt: dito.




    Profifußball (jeder Sport in dem Geld fließt) gehört längst dem Kapital - KapGes. hin, Sponsoring her. Ganz früher war es so, dass die armen Schweine in die Arena zu den Löwen mussten und die Reichen saßen oben und amüsierten sich. Heute ist es umgekehrt: Die Millionäre sind in der Arena, und der Plebs sieht zu und muss am Montag wieder in die Arena des täglichen Lebens.


    Meine Forderung an den Profifußball: Weg mit der Heuchelei.

    Zunächst ist es ja so, dass seit dem Bologna Prozess die Wahl der Hochschule eine immense Bedeutung zukommt. Man sollte sich deswegen den Studiengang genau ansehen und auch die Hochschule.


    Gerade im Studienfach Sport wachsen m.M.n. recht "merkwürdige" Studiengänge (mit Bachelor Abschluß) aus dem Boden. Zu meiner Zeit war es halt der gute alte Dipl. Sportwissenschaftler, heute ist es z.B. der Bachelor of Arts Bewegung und Gesundheit oder der B.Sc. "Wissenschaftliche Grundlagen des Sports" (o.ä.). Very strange das alles :)


    Köln war zumindest ne Top-Adresse ist es m.W.n. auch heute noch. Ein Blick auf den NC bestätigt das. Das Ding mit der Fußballlehrer Lizenz wurde ja schon gesagt. JWG Uni in FFM kann ich aus eigener (vergangenen) Erfahrung beurteilen: Sehr gute Adresse. Wie das heute ist ... ?? Keine Ahnung.


    Der Sporteignungstest ist für einen jungen Mann, der sportlich grundbegabt ist gut zu machen und kein Problem. Das größte Problem haben die Leute mit Turnen - Reck vor allem. So schwer ist es aber nicht. Ich würde das wahrscheinlich heute mit 45J noch hinkriegen - ausser wahrscheinlich die 13,4s auf 100m: das hätte ich nicht mehr drauf wahrscheinlich. Also keine Angst.


    Das Problem bei nem Sportstudium ist tatsächlich vielmehr die nach dem Studium folgende Berufswahl. Soooo viele Möglichkeiten gibt es nicht und man sollte sich im klaren sein, das die dicke Kohle nicht sehr einfach verdient werden kann. Da haben's die üblichen Verdächtigen (Ing., Inf., BWL, Jur., Med etc.) schon leichter. Mehr Spaß hat aber der Sportler - den besseren Körper auch - und er stirbt wahrscheinlich gesünder ;)


    Ich würde Dir auf jeden Fall empfehlen dich genau über mögliche Wege bei einer Studienberatung etc. zu informieren. Alleine auf Fußballtrainer zu "setzen" ist recht riskant, die Chancen es soweit zu bringen und davon leben zu können sind minimal.

    Die 50+1 Regel bezieht sich ja gar nicht auf Vereine sondern auf Kapitalgesellschaften die von Vereinen gegründet wurden. Weil die Vereine die Profimannschaften gerne in solche Vereine auslagern, will man verhindern, dass der Verein (der der Idee nach die 50+1 an der Kapitalgesellschaft halten soll) "zurückgedrängt" wird.


    Mal ehrlich: Das ist doch ein "Wasch mich aber mach mich nicht nass." Kapitalgesellschaften gründen um das große Rad zu drehen, dann aber den gemeinützigen Verein als Mehrheitseigner drin haben wollen. Oder die völlig blöde Konstruktion, wie in Hoffenheim, dass einer zwar 96% des Kapitals stellt aber nur mit 49% der Stimmen ausgestattet ist. Naja. Straight-Forward ist anders. Warum blöd? Weil eben Kapital sticht. Am Ende des Tages geht es um die Marie. Stimmenmehrheit hin oder her.


    Lust von Hopp? Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist "Lust haben" eine gaaaaanz schlechte Motivation für eine Investition. Wenn die Rendite passt, bleibt der Investor m.E. auch bei seinem Unternehmen (der Profifußballmannschaft). Da müssen die Profimannschaften hin: Rentabel sein. Dann klappt's auch mit dem Investor.


    Gut spielen, zufriedene Fans haben und Geld verdienen. Das muss das Ziel sein. Oder in den Worten der Wirtschaft: Gute Produkte, zufriedene Kunden, qualifizierte Mitarbeiter und ein dickes Plus im Jahresabschluß das (nach Investitionen und Rücklagen) an die Aktionäre ausgeschüttet wird ;)



    Das die 50+1 Regel lediglich eine "gute Idee ist, zeigt mind. das Beispiel Dortmund: Der Verein hat nur noch 7% der Stimmen. Der größte Teil ist Streubesitz.

    Seit wann hat Hopp da was zu entscheiden?

    Wer bezahlt sagt wie's läuft. Das ist Geschäft. Profifußball ist erst in 2. Line Sport. In 1. Linie ist es Geschäft. Es ist an der Zeit, dass den betriebswirtschaftlichen Amateuern im internationalen Profifußball Leute vorgesetzt werden, die unternehmerisch denken und handeln. Es sollte mehr Wurstfabrikanten und Softwareunternehmer an der der Spitze von Fußballvereinen geben.

    ob jemandem bekannt ist, das es ein Anitbiotika gibt, nach dessen Einnahme oder während der Einnahme, Sport getrieben werden darf.


    Ich kenne kein AB, bei dem Sport während der Anwendung unproblematisch wäre. Auch nach dem man mit dem AB durch ist, sollte man dem Körper Zeit geben sich etwas zu regenerieren. Stichwort: Darmflora.


    Im Wesentlichen besteht folgender (vereinfachter) Zusammenhang: Krankheit schwächt Immunsystem schon von Hause aus + AB schwächt Immunsystem signifikant + Sport schwächt Immunsystem. Daraus folgt: Boooomm!



    Es ist dabei auch unerheblich, ob das AB therapeutisch oder präventiv verabreicht wurde. Die Nebenwirkungen sind die gleichen.

    Die sollen halt in der Nacht bei Flutlicht spielen. In der Wüste ist es in der Nacht min. um 10-15 Grad kälter würde ich sagen. Also vielleicht mal 30 Grad. Das geht, wenn man es gewohnt ist ;)
    Im Worst-Case vielleicht noch a bisserl Air-Condition ...

    auf dieser seite wurde die Schnelligkeitsausdauer nicht richtig beschrieben.Das genannte ist die Sprintausdauer.Schnelligkeitsausdauer ist eher im Laufberreich(Leichtathletik ,100m,200,400m)anzufinden.Also eine hohe Geschwindigkeit über einen etwas längeren Zeitraum als ein Sprint durchzuführen.

    Das passt schon so wie es da steht. ;)

    Dirk: Ich hoffe für Deine Kinder, dass auch die Gegner davon wissen und so denken, den sonst wird spätestens ab der E-Jugend ab und an mal einer beim Gegner dabei sein, der mal "hinlangt" wenn Deine Kreativen vorbei sind ;)


    Ein Fußballspieler, der das nicht kann/kennt oder andererseits gewohnt ist dem "auszuweichen" bzw. nicht damit rechnet oder damit umgehen kann, wird es nicht recht weit bringen und sei es nur weil die Angst vor dem nächsten Foul hat und seine Seele aufgefressen wird ;)


    Übrigens hat der liebe Gott zwischen Blutgrätsche und Gar-Nicht-Grätsche das technisch faire und saubere Tackling gesetzt.



    Du würdest m.E. gut daran tun, Deine Kinder auch auf das echte Leben (ggf. auch in den unteren Spielklassen) vorzubereiten.


    Guten Rutsch und gutes Neues ....

    nicht generell, aber in größeren menschenansammlungen sollte man es verbieten!


    gruß

    Wenngleich bei Klasse I und Klasse II Feuerwerkskörpern (anders als bei Klasse III und Klasse IV) kein gesetzlicher Sicherheitsabstand vorgeschrieben ist, gibt es in der Regel Angaben auf den Feuerwerkskörpern selbst die durch den HErsteller aufgebracht wurden. Man macht sich beim Abbrennen von Pyro IN Menschenmengen deshalb sicherlich mindestens im Schadensfall haftbar. Stichworte: billigendes Inkaufnehmen einer Rechtsgutverletzung bzw. grobe Fahrlässigkeit.


    Inwieweit z.B. Polizei (oder ein anderer) eingreifen kann, weil die Verletzung eines Rechtsguts anderer "kurz bevor" steht (Gefahr im Verzug) kann ggf. Andre beantworten.


    In aller Regel ist es ja so, dass wir in D meinst genug Vorschriften und Gesetze haben ...