Beiträge von PaulBreitner

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    Nach kurzer Recherche in den üblichen "Blättchen" bin ich fündig geworden: Es gibt sogar eine Studie aus 2009, die belegt, dass Top-Athleten immer größer (und interessant! - schwerer) werden. In


    "The evolution of speed, size and shape in modern athletics" von
    Jordan D. Charles and Adrian Bejan Duke University, Department of Mechanical Engineering and Materials Science, Durham, NC 27708, USA


    wird dies für 100m Schwimmer und 100m Sprinter (die interessieren uns) untersucht.


    Quelle: http://jeb.biologists.org/cgi/content/abstract/212/15/2419?maxtoshow=&hits=10&RESULTFORMAT=&fulltext=taller+athletes&searchid=1&FIRSTINDEX=0&resourcetype=HWCIT

    Ich sage es dem Van Buyten weiter, dass er seine Schrittfrequenz erhöhen soll.


    Danke für das Beispiel, ich hätte kein besseres finden können: Daniel van Buyten (197cm / 95kg lt. HP) hat ungefähr die selben Parameter wie Usain Bolt (195cm / 94kg lt. wiki). Daran liegt es also bei DvB schon mal nicht. Viel mehr hat er möglicherweise ein genetisches Problem (Schwierigkeiten Typ Ii Fasern zu rekrutieren) oder er trainiert einfach schlecht ;)

    Das habe ich vorher übersehen


    dabei ist auffällig das Kinder die kleiner sind meistens besser beschleunigen und wendiger sind.


    Ja, dass ist so. Die Ursache liegt aber nicht in der Größe an sich, sondern an der noch nicht vorhanden Kraft. Das ändert sich schlagartig in der Pubertät. In der U11 Mannschaft meines einen Sohnes ist einer, der ist riesig. Jetzt ist mein Sohn schon groß, der ist aber nochmal einen halben Kopf größer. Der ist auch schon recht weit und wohl kurz davor in die Pupertät zu kommen. So "vorpupertäre Schübe" hat er schon :) Der ist auch der Schnellste im Team. Er Kerl ist "drahtig", groß und hat trotzdem schon etwas Kraft. Er macht sonst auch viel Sport und ist einfach gut trainiert für sein Alter. Viel besser als die Anderen. Der geht ab wie ein Zäpfchen. In der F war noch ein kleiner Typ, der war damals der Schnellste hat sich aber athletisch nicht entwickelt. Der liegt jetzt noch im vorderen Drittel, aber der Schnellste ist er nicht mehr.

    Aber natürlich ist es leichter weniger Masse zu beschleunigen als mehr bei Kindern.


    DAS(!) ist genau der Punkt. Dahin wo es "weh tut" sind wir ja noch gar nicht gekommen - nämlich Energie und Masse. Es ist genau wie Du es sagst: Große und damit meist(!) schwerere Menschen haben es schwerer schnell zu laufen. Sie müssen absolut mehr Energie aufwenden um gleiche Schrittlänge und Frequenz zu erreichen. Eine allgemeine Regel wie sie uns Uzun Bazac versucht glauben zu machen, dass Große normal langsamer sind gibt es nicht.

    Ein größeres Kind auch langsamer ist, ist auch normal.


    ich habe nix behauptet.


    Nun ja. :D Anyway ...


    Das was Du behauptest,


    Ein größeres Kind auch langsamer ist, ist auch normal.


    kann man so einfach nicht stehen lassen. Lässt man die Schrittfrequenz (und noch ein paar andere Parameter) gleich (Äpfel mit Äpfel) wird der Große schlicht wg. der größeren Schrittlänge schneller sein.


    Was Du möglicherweise meinst ist folgendes: Größere Beinlänge hat einen entscheidenden Nachteil: Massenträgheit. Die ist umso größer, je weiter die Masse vom Rotationspunkt entfernt ist. Aus diesem Grund muss der Große (mit längeren Beinen) mehr Energie aufwenden um die gleiche Schrittfrequenz zu erreichen wie derjenige mit kürzeren Beinen.


    Und bzgl.


    Mit den Größenangaben hast Du ja angefangen.


    Du hast eine allgemeine Behauptung aufgestellt (sinngemäß "größere Kinder sind normal langsamer"). Um so eine allgemeine Behauptung zu widerlegen genügt es ein Gegenbeispiel zu finden und das ist der Bolt, der Pfeilschnell ist trotz 1,95 und noch dazu schneller als alle seiner Profisportkollegen (er ist WR Halter), die alle genau das gleiche machen (bzgl. Sport) und kleiner sind. Das ist schlichte logische Argumentation.

    dann tu mal Dirk Nowitzki zum Usain Bolt dazu, und gucke, wer schneller ist. Nowitzki ist bestimmt 2.10 m. oder ähnlich.


    Du möchtest doch nicht wirklich behaupten, dass Bolt deshalb schneller ist wie Nowitzki, weil er 15cm kleiner ist, oder?


    EDIT sagt noch: Ich weiß nicht ob Du's überlesen hast - ich hab den Verdacht: Ich bin oben von der gleichen Schrittfrequenz ausgegangen. Hier findest Du nämlich in verschiedenen Sportarten schon verschiedene "übliche" Frequenzen. Hier Quervergleiche zu machen wäre aber dann Äpfel mit Birnen verglichen, deshalb: Gleicher Sport, gleiche Schrittfrequenz und nur das Kriterium in Frage variieren: Körpergröße (und damit i.d.R. Schrittlänge).

    Ein größeres Kind auch langsamer ist, ist auch normal.


    Das kann zwar in der einen oder anderen Situation zutreffen - wenn es Wachstumsschübe gibt, dann leidet meist die Koordination.


    Aber es ist nicht richtig, dass große Kinder (Menschen) normalerweise langsamer sind als kleine. Das Gegenteil ist der Fall. Es sieht oft nur langsamer aus. Tatsächlich sind bezogen auf's Laufen Schrittfrequenz und Schrittlänge die entscheidenden Faktoren, wenn es um Geschwindigkeit geht. Da die Schrittfrequenz bei allen "Läufern" eher ähnlich ist (ca. 90/Min), dominiert die Schrittlänge. Letztere ist bei großen Menschen größer als bei kleinen, deshalb werden die großen schneller sein und nicht langsamer.


    Beispiel: Usain Bolt - 100m Weltrekordler. Der ist 1,95m groß.

    Dr. Tabata ist ein japanischer Sportwissenschaftler. Er hat in den 90ern herausgefunden, dass eine spezielle Form der Belastung/Entlastung im Intervalltraining die maximale Sauerstoffaufnahme (sog. VO2max) erhöht. Das war insofern eine Sensation, weil die VO2max als sog. Bruttokriterium für die Ausdauerfähigkeit gilt. (Sehr) vereinfacht gesagt: Der Sportler mit der höheren VO2max hat die grundsätzliche Möglichkeit(!) eine bessere Ausdauerleistung zu erzielen als eine mit einer niedrigeren VO2max. Bruttokriterium deshalb, weil noch eine ganze Menge anderer Faktoren hineinspielen bis dann die Nettoausdauerfähigkeit "rauskommt". Bis der Dr. Tabata kam, dachte man, dass VO2max nur über (vereinfacht) langsames Training im Grundlagenausdauerbereich verbessert werden kann.


    Tabatta führte dann die Intervalle mit Belastung:Pause Verhältnis von 2:1 ein. Also 20sek Belastung und 10 Sek Pause. Die Intensität seiner Belastungen war vereinfacht gesagt: "all-out - volle Presse" (genau: 170% VO2max - das ist harte Kost ;) ). Diese Form der Intervalle sind eine Form des sog. HIIT (High Intensitiy Intervall) Trainings und wurden nach ihm benannt. Wer jetzt denkt, er muss nur 3x die Woche 8 Sätze Tabatas machen und hat danach ne richtig geile Grundlagenausdauer, der irrt allerdings. Das liegt hauptsächlich daran, weil die VO2max nur ein Bruttokriterium (insbesondere ein Kirterium) für die Ausdauerleistungsfähigkeit ist.


    Das hier: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8897392 dürfte die initiale Studie sein, auf seine Arbeit insgesamt zurück geht.

    Das klingt nicht schlecht. Abgesehen davon, dass die Erkenntnis "Joggen macht langsam" so richtig wie uralt ist, muss man allerdings schon differenzieren: Auch Fußballer profitieren von einer guten Grundlagenausdauer und die kriegt man durch langsam laufen. Wer allerdings NUR langsam läuft, der wird nie schnell. Grundlagentraining ist was anderes als Grundalgenausdauertraining. Das wird sehr(!) oft verwechselt und dann wundert man sich, wenn keine Performance raus kommt.


    Im Wesentlich geht es beim Grundlagenausdauertraining darum, den Fettanteil des Energiestoffwechsels im Körper bei konstantem Energieoutput zu erhöhen. Die neuerdings ab und an anzutreffende Sichtwiese, dass die VO2max Erhöhung durch Tabata Intervalle mit der Verbesserung der Grundlagenausdauer einher geht ist falsch. Aber das nur am Rande.


    Was mich allerdings wundert ist, dass man sich für dieses Thema eine (ist wohl eine) Koryphäe holt!? Das was da so erzählt wurde, weiß eigentlich jeder, der von Training grundlegende Ahnung hat. Im Grunde weiß man das sicher auch im Stützpunkt. ;) Anyway.


    Ich empfehle die geschilderte Art des Trainings von je her grundsätzlich meinen Schützlingen (ich betreue ein paar Athleten nebenher u. a. auch zwei junge Fußballer die leistungsbereit sind). Ich habe mich hierzu auch im "Rundenlaufthread" schon geäussert (Post 89)


    Unter anderem habe ich dazu geschrieben ("...darauf aufbauend..." meint eine gute Grundlagenausdauer):



    Interessant wäre noch zu wissen, welcher Abstand zwischen euren 40-50 Sprüngen war, welche Sprünge es genau waren und ob sie plyometrisch waren oder nicht und welchen Trainingszweck sie genau verfolgt haben.


    Aber Vorsicht! Das ist eigentlich kein(!) Aufwärmtraining - es sei denn es wurde eher lasch durchgeführt. Dann ist es aber gerade bei jungen männlichen Sportlern recht schnell nicht mehr reizwirksam, denn der Anfangsfortschritt ist riesig und kommt schnell. Das ist vielmehr ein athletischer Hauptteil. Wenn meine Sportler sowas machen, sind die hinterher bratfertig. Ideal als zweite Einheit am Tag (vorausgesetzt die erste Einheit war nicht heftig), wenn am nächsten morgen eine regenerative Einheit folgt.


    Ich denke, da der Trainer euch nicht gekannt hat, ging er auf die sichere Seite um keine Überlastungsprobleme zu erzeugen. Sprünge tendieren dazu passive Strukturen (Bänder, Sehnen, Gelenke) recht stark zu belasten. Vor allem wenn man nicht regelmäßig trainiert, älter (30+) oder zu schwer ist. Die Empfehlung 2x pro Woche deutet darauf hin.


    Hier liegt übrigens auch ein Hauptunterschied zwischen Breitensport und Lesitungssport: Der Breitensportler baut sowas halt in die 2x in denen er am Platz ist als "Aufwärmtraining" ein, der Leistungssportler mit täglichem Training macht sowas als zweite Einheit und besorgt es sich so dermaßen, dass hinterher sicher kein Training mehr machbar ist, sondern aktiver Regeneration nötig wird. Das (regenerieren) kann er aber (u. a. durch gezielte Ernährung nach der Einheit oder regenerativen Sport) so gut, dass er am nächsten Tag wieder fit ist.

    Ich würde es auch unterstützen, wenn Julian sein Abi macht. Was man hat, dass hat man. Ausserdem ist Bildung im Prinzip ja grundsätzlich was unheimlich praktisches, auch jenseits des Geldes und sie tut der Seele gut.


    Wer natürlich sein Einkommen direkt in seinen Hummer, seinen Lamborghini und seine Rolex-Sammlung investiert, hat nicht so ein Polster.


    War das nicht Maradonna der sagte: "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verpraßt." ;)

    Alle Vorstände bestanden darauf mindestens die DFB C-Lizenz Leistungsfußball zu haben.


    Das glaube ich gerne! Schönes Beispiel und das zeigt, dass der Breitensport unter den laschen Eingangsvoraussetzungen zum C-Leistungssport leidet. Das zeigt aber auch, dass die Vorstände nicht den Hauch einer Ahnung haben was Leistungssport ist und was sie eigentlich für einen Job im e.V. machen sollten. Kein Wunder, wenn dann bei so einer verschobenen Beziehung zum Sport der KiFu raus kommt, der halt real existierend ist. Der Fisch stinkt immer vom Kopf.


    Denen würde ich wünschen, dass da mal ein echter Leistungssportler vorbeischaut und denen mal für ne Saison gehörig die Wadl nach vorne richtet. :thumbup: Anschließend würden die wahrscheinlich darum betteln weiter Breitensport machen zu dürfen ;)

    Aber Uwe, dass ist doch ein uraltes Problem: Für jeden Sch**ß braucht man in D einen "Führerschein". Kinder erziehen und ehrenamtlich betreuen darf jeder Depp.


    Der unangemessene (als Alternative zu kinderfeindlich) Umgang - egal ob bewusst oder unbewusst - ist in letzter Konsequenz ja noch unten auf der Skala gegenüber dem, was schon alles vorgekommen ist im Kindersport (z.B. sexuelle Belästigung, Mißbrauch, Gewalt, Doping) - Du kennst die Fälle aus den Medien. Insofern finde ich es z.B. gut, dass der DFB für die Trainerausbildung auch ein ein polizeiliches Führungszeugnis und ein Lebenslauf verlangt wird. Immerhin grenzt dass offensichtlich Ungeeignete aus.


    Im Falle der Trainer eine Grundqualifikation bzgl. KiFu zu machen ist notwendig und gut. Bei uns im Kreis wird jetzt kostenlos an 2 Abenden (je 3 1/2 h) "Fit für Kids" angeboten: http://www.bfv.de/cms/seiten/2098.html Die Frage ist nur: Wer geht da hin? Pflicht ist es keine, es gab vom JL nur die Infomail. Das ganze ist freiwillig.


    Das Problem im Ehrenamt kennen wir doch alle: Wir sind froh ÜBERHAUPT(!) Leute zu finden die was machen. Deshalb habe ich im anderen Thread auch gesagt lieber einen Trainer der nicht 100%ig KiFu Merkmale umsetzt als gar keine. Kein Betreuer ist nämlich der Tod der Vereine. Nachwuchs ade! Das ist dann eine Spirale nach unten.


    Die Frage ist: Was (im Sinne welches "Aufwandslevel") kann man zur Pflicht machen ohne das die Väter als Betreuer wegfallen, die wenigstens mal 1 oder 2 Jahre die Mannschaft ihres Sohnes betreuen? Wir spüren hier schon den geänderten Modus der Talentförderung: Mit dem Wechsel des D-Junioren in das NLZ ist auch der Vater als Betreuer weg. Uns fehlen dieses Jahr aus diesem Grunde 2 Betreuer (einer in der F und einer in der D).


    Meine Meinung: Sowas zu ändern ist ein gesellschaftlicher Prozess, der lange dauert und nicht von heute auf morgen geht. Wil man die Umsetzung von heute auf morgen "erzwingen" erntet man keine Akzeptanz und damit scheitert das Projekt. Derjenige, der aktiv was ändern möchte ohne(!) dass er die Rückendeckung des Vorstandes (o.ä.) hat, der sollte sich über Guerilla-Krieg informieren. Derjenige, der das "Management" seinens Vereins im Boot hat, sollte sich dagegen über Change-Management informieren.


    Fehler werden immer passieren und so grob es klingen mag, Kinder (und alle Menschen) werden auch immer von anderen verletzt werden. Ich selbst habe 2 Kinder. Bei jedem habe ich Fehler gemacht. Bei jedem andere. Es tut mir leid, ich kann es aber nicht mehr rückgängig machen. Kinder selbst sind auch "grausam". Und leider geht der gesamtgesellschaftliche Tenor eher in eine andere Richtung als das, was wir im Kinderfußball benötigen: Mehr Ellenbogen, mehr Karriere, mehr Ego, mehr Rücksichtslosigkeit, alles dem Erfolg unterordnen ... von allem mehr - nur nicht vom "Miteinander".

    Ich hab mich schon des öfteren gefragt, ob das so ist, weil sie in der Buli spielen, oder einfach mehr machen. als andere Vereine
    die reden nicht, die tun was.


    Basketball ist "in" - das hat auch was mit Mode zu tun. So wie man sich früher auf'm Bolzplatz zum Kicken getroffen hat, treffen sich die Jungs heute um ein paar Körbe zu werfen. Wir haben vielleicht ne handvoll Bolzplätze im Landkreis aber unzählige kleine Felder mit vandalismussicheren Körben (mit diesen Metallnetzen).


    Ich bin recht regelmäßig im Stadion auf der 400m Bahn. Daneben ist ein Bereich mit Hochsprunganlage, Weitsprunganalge und nem Basketballfeld. Da is im Sommer immer (aber wirklich immer(!)) was los. Von gleich nach der Schule bis Einbruch der Dunkelheit. Da kommen Kleine und spielen mit den Großen und umgekehrt. Manchmal lassen sie sogar mich alten Deppen für ne Weile mitspielen ;)

    das wirklich alle Trainer auf die selbe Basis gestellt werden sollen um auch den Breitensportlern ein höheres Niveau im Training angedeihen zu lassen!


    Die Trainer können ja den Breitensportschein machen - der ist optimal auf Breitensport abgestimmt. Breitensport ist inhaltlich nicht schlecht - im Gegenteil. Soweit ich weiß, ist z.B. auch vom Umfang her der Breitensport-C und der Leistungssport-C ähnlich. 120 UE vs. 140 UE oder so.


    Wenn ich in ne KK Mannschaft gehe und dort nach leistungssportlichen Prinzipien trainiere und abverlange, dass danach gelebt und gehandelt wird, dann verspreche ich Dir, dass spätestens nach einem Winter ein großer Teil nicht mehr zum Training kommt, weil es ihnen keinen Spaß mehr macht, sie nicht mehr können oder wollen.


    Leistungssport ist körperlich, mental und von der Disziplin und von der Zielsetzung her etwas, dass sich ein Breitensportler i.d.R. gar nicht vorstellen kann. Geschweige denn mal eine Saison durchhalten kann.

    Ginge es nach dir, hätte ein Robin Dutt nie die C-Lizenz, B-Lizenz etc. machen können. Ok, er hat BZ-Liga gespielt, das ist gerade mal eine Stufe über KK.


    Das ich das nicht so gemeint habe, habe ich schon geschrieben.


    Ausserdem sagt Wiki noch, dass Robin Dutt 90-93 Verbandsliga gespielt hat - damals lt. Wiki vierthöchste Klasse. Der konnte also schon deutlich mehr als ein BZ oder gar KK-Spieler.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Robin_Dutt#Laufbahn_als_Spieler
    http://de.wikipedia.org/wiki/Verbandsliga_W%C3%BCrttemberg

    seit ihr schnell von einem Thema abzubringen, eine zweideutige Bemerkung und ihr springt voll drauf , und vergesst doch die ach so bedeutende
    Trainerproblematik.


    Gepflegtes Parywissen (Nicht für die Schule; für das Leben lernen wir!) gibt Dir die Antwort darauf warum das so ist:


    Zitat

    Im Stumpfsinn wird Ernsthaftigkeit mündig.


    Aus "Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend" von Oscar Wilde ;)