Beiträge von Sir Alex

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    Beachtenswert, dass du einem Posting mit 10 Zeilen in der sich eine Zeile damit befasst und die restlichen 9 sich mit der öffentlichen Wirkung befasst auf diese Kernaussage reduzierst.
    Liest man aber genau stimmt meine vorherige Aussage. Ich habe keinen Vergleich zwischen Tatbestand oder Strafmaß gezogen, sondern lediglich meine subjektive Einschätzung zu beidem gegeben.


    Tut mir leid, aber einmal muss ich das noch ko0mmentieren. Hab ja sonst gerade nichts zu tun.



    1) Dass ich mir nur eine Zeile rausgepickt habe, bzw. es nur eine Zeile in diesem Post von dir gibt, die verschiedene Strafsachen der Herren UH und Reus vergleicht, das sehe ich nicht so. Auch die anderen Zeilen, zB die in der Großkreutz genannt wird oder gleich die erste vergleichen doch die Straftaten.


    Die zweite Zeile ist nur einfach die signifikanteste, weshalb ich sie unterstrichen habe.
    Außerdem steht der Satz ja am Anfang des Postings und alle weiteren Sätze basieren ja somit auf dieser Aussage, also deinem Vergleich/Werturteil der Taten Reus`und UHs.



    2) Einen reinen Vergleich in bezug auf die öffentliche Wahrnehmung anzustellen - ohne ein Vergelich/Werturteil - ist (fast) unmöglich. Selbst, wenn das wirklich deine Intention war. Mindestens im Subtext schwingt dabei immer eine Wertung mit. Alleine schon, weil du in deinem Vergleich ja auch die unterschiedliche Reaktionen in der öffentlichen Wahrnehmung wertest. (Wenn du aussagst, dass die Reaktionen bei UH im Vergleich zu Reus viel zu viel und viel zu negativ waren, dann wertest und vergleichst du damit ja automatisch auch die Taten an sich.)



    3) Selbst, wenn es dir gelungen wäre, ein wirklich völlig wertfreien Vergleich über die öffentliche Wahrnehmung der beiden Taten anzustellen, dann bleibt immer noch die Frage nach deiner Intention !


    Du bringst beim Thema Marco Reus´Führerschein, UH, den FC Bayern, Großkreutz und den BVB in die Diskussion. Absolut nicht zielführend und überflüssig bei der Betrachtung der Causa Reus - wie gesagt auch wenn du wirklich nur die öffentlichen Reaktionen (und das sogar wertfrei, falls das möglich sein sollte) betrachtet hättest.



    Sei mir nicht böse, aber ich finde da eigentlich kein Motiv, dass sich nicht über Sympathie/Antipathie zum BVB bzw. FC Bayern ableiten lässt.



    4) Bei moralischen Dingen bin ich sehr (zu) dikussionsfreudig. Da habe ich ein (zu) ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden. Da kann ich mich oft nicht heraushalten, also meine Meinung kundtun. Das bringt mitunter keine Vorteile, sondern eher Probleme mit sich.
    Und dabei bin ich mir der Tatsache bewusst, dass ich selbst meinen hohen moralischen Anforderungen (leider) nicht immer 100% gerecht werde.



    Naja, ich wünsche einen schönen Abend, erholsame freie Tage und ein schönes Weihnachtsfest.

    Bitte nicht aus dem Kontext reißen.
    Ich habe die öffentliche Wahrnehmung beider Straftaten miteinander verglichen, nicht das Strafmaß oder den Tatbestand!


    Grüße
    Björn


    Zodiak, das stimmt so nicht. Ich reiße nichts aus dem Zusammenhang.


    Du hast doch ganz deutlich und als erster UH ins Spiel gebracht und dann die Straftaten der beiden verglichen und für dich gewertet.



    Hier nochmal dein Post:


    Es hat auch mal ein Trainer in einer örtlichen Grundschule einige Jahre eine Fußball-AG geleitet und auch sonst wird drauf geachtet, dass ab und zu was in der Zeitung steht. Aber das oben beschriebene halte ich für die wesentlichen Gründe für den Zulauf, den wir aktuell haben.


    Das ist auch bei uns eine gängige Praxis.


    Mittlerweile gehen die sogar in Kindergärten und bieten einmal wöchentlich ein Sportangebot an.



    Vor allem von anderen Sportarten (Hockey, Schwimmen, Handball) weiß ich, dass sie die Kinder in ihrem unmittelbaren Einzugsgebiet so errecihen und begeistern wollen. Und das schon seit meiner Kindheit. Denn im Gegensatz zum Fussball, müssen die ihre Mitglieder idR mühsam einsammeln, da die eher selten von alleine kommen. Diesen Luxus hat fast nur der Fussball. (Mal abgesehen von manchenSportarten in ganz speziellen Regionen.)



    Hier bin ich weiterhin anderer Meinung, als du.


    1) Ist es ja schon einmal falsch, dass Uh der einzige ist, der in einem vergleichbaren Fall bestraft wurde. Seine Selbstanzeige war eben nicht vollständig (eventuell auch nicht rechtzeitig), im Gegensatz zu all den Fällen (ZB Alice Schwarzer) auf die er sich bezieht. Es gibt genug Unbekannte, die mit einer unzureichenden Selbstanzeige auch nicht straffrei aus der Sache rausgekommen sind. (Unter anderem Kubiki hat das mehrfach in Talkshows so bestätigt, dass er aus seiner beruflichen Praxis genug solcher Fälle kennt.)


    Und dabei will ich gar nicht die - in meinen Augen - sehr diskutanle Böglichkeit der Selbstanzeige bemühen, da unser Gesetzbuch diese nun eben bietet. (Nur hier kann sich jemand nach erfolgter Straftat legal von jeder Schuld "freikaufen". Schuldig der Steuerhinterziehung hat sich UH ja so oder so gemacht. Das ist ja unstrittig.)



    2) UH hat ein sehr mildes Urteil bekommen. Grund dafür war ben auch seine Reue.


    Wenn er sich jetzt aber ungerecht behandelt fühlt, das so verbalisiert und deshalb solche Handlungen vollzieht, dann widersprcht das in meinen AUgen der zur Schau gestellten Reue.


    Es passt einfach nicht zu folgendem Satz:


    Zitat

    "Das entspricht meinem Verständnis von Anstand, Haltung und persönlicher Verantwortung. Steuerhinterziehung war der Fehler meines Lebens. Den Konsequenzen dieses Fehlers stelle ich mich."



    Die Konsequenz dieses Fehlers (welch Verharmlosung) ist eben das Urteil damt Gefängnisstrafe. Jetzt aber die Politik für dieses Urteil zu kritisieren, etc. widersprcht dann eben den Worten, dass er sich den Konsequenzen stellt.
    Wie darf man das denn sonst verstehen? Das er sich den Konsequenzen nur dann stellen will (und nur dann seine Taten bereut und für falsch ansieht), wenn er ohne Gefängnisstrafe bleibt?




    Außerdem bin ich mir relativ sicher, dass UH diesen Satz sogar nach dem Urteil ausgesprochen hat. Als Begründung, warum er nicht in Berufung gegangen ist.
    (Wenn das Urteil in seinen AUgen nicht fair war, dann hätte er ja in Berufung gehen können. Das ist ein legitimes Mittel, also ein Recht eines jeden Bürgers in unserem Staat.)



    3) Die Rückgabe des Preises sehe ich genauso, wie du aber auch als richtigen Schritt an. Allerdings hätte da eher der Staat, bzw. das Land Bayern den Preis zurückfordern müssen. Jemand der den Staat betrügt und hintergeht, kann kein würdiger Preisträger sein.



    Wenn UH selbst den Preis zugeben will, dann wäre das in meinen Augen angebracht gewesen, dies erstens schon vor Monaten zu tun und zweitens aus einer anderen Motivation heraus.



    4) Reus´ und UHs Strafsachen zu vergleichen, das finde ich auch unangebracht.
    Wie du im passenden Thread nachlesen kannst, war es auch nicht meine Person, die das gemacht hat. Im Gegenteil, ich habe das sogar kritisiert.

    @ Tibo


    Du hast Recht. Ich meinte logischerweise Kohlberg, nicht Piaget.



    Zu unseren Gesetzten:


    In meinen Augen sind unsere Gesetzte sehr wohl eine Normierung unserer Werte.


    Ausgehend von den 10 Geboten, den christichen Werten haben sich die Regeln und Gesetzte unseres Staates gebildet. Natürlich immer dem Wandel der Zeit angepasst und stetig verändert. Aber die Basis des christlichen Moralvorstellungen und deren Werte kann man in unseren Gesetzbücher noch gut erkennen. (Im Gegensatz dazu arabische Staaten, die mit einer ganz anderen Weltanschauung, basierend eben nicht auf den christlichen Werten zu mitunter ganz anderen Moralvorstellungen und Werten gekommen sind, zB Iran oä.)





    Unabhängig von dieser Diskussion kann ich stets schwer nachvollziehen, wenn jemand seine Position und die Argumente so auslegt, dass es seiner persönlichen (schon vorhandenen ) Meinung passt, dabei aber dann nicht konsequent argumentiert.
    Man kann ja (fast) alle Meinungen vertreten. Aber bitte, weil man die Argumente des Für UND Wider betrachtet und dann eine Wertung vornimmt. Also erst Argumente suchen/haben, dann werten.
    Und nicht eine (vorgefertigte) Meinung haben und dann (nur) die passenden Argumente sammeln und das nicht einmal konsistent, wenn diese bei kompletter Betrachtung eher gegen die eigene Meinung sprechen.



    In diesem konkreten Fall muss man ja davon ausgehen, dasss Zodiak extreme Steuerhinterziehung, schweren Betrug, Urkundenfälschung, Sachbeschädigung oder Diebstahl als weniger schlimm bewertet, als das Fahren ohne Führerschein oder das Fahren mit 0,5 Promille Alkohol im Blut. Zumindest hat er so argumentiert.
    Aber das sehen unsere Gesetzte - für mich richtigerweise - eben nicht so. Und, ob Zodiak wirklich so denkt, da habe ich dann doch meine Zweifel...



    Mal ganz davon abgesehen, dass der Vergleich Reus - Hoeneß bzw. BVB - Bayern eine mögliche Motivation aufzeigt. Denn der Fall Reus hat ja nicht mit Uh zu tun und ein Vergelich ist völlig unangebracht und wenig zielführend.



    Moral muss in meinen Augen unabhängig von Sympathie oder Antipathie erfolgen.
    (Es wird ja auch kritisiert, dass das Gericht eben zu mild geurteilt hat. Grund der Promibonus. Das ist dann gefährlich nahe an der Doppelmoral, das Gericht für nach Person unterscheidenen Urteilen zu kritisieren, aber selbst auch moralische Wertungen nach Sympathie/Antipathie zu treffen.)

    Da im Reus-Thread ein Vergleich mit Uh gezogen wurde (warum auch immer), fiel mir diese Schlagzeile und der Widerspruch in Wort und Tat heute deutlich ins Auge:






    Das passt mal gar nicht zu seinen Worten und der damit einhergehende Reue, die UH nach dem Prozess von sich gab.


    Zitat

    "Das entspricht meinem Verständnis von Anstand, Haltung und persönlicher Verantwortung. Steuerhinterziehung war der Fehler meines Lebens. Den Konsequenzen dieses Fehlers stelle ich mich."

    [/quote]

    Hallo Community,



    Wir haben bei einem überregionalen Futsal-Turnier mitgespielt (Futsal ist hier Pflicht - Gut so!) und sind dort teilweise an Grenzen gestoßen, da unsere Jungs im 4 vs. 4 ihren direkten Gegenspieler vernachlässigt haben. Sprich beim Einschießen, Eckball oder einem einfachen Pass von hinten raus ging der Blick meiner Spieler Richtung Ball, so dass sich hinterm Rücken die Gegner freilaufen konnten und dementsprechend auch zu Torchancen kamen.



    Keine Ahnung, ob ich richtig liege, aber ich sehe das Problem ähnlich, wie Steini.


    In der Feldsaison seid ihr wohl in der regel den Gegner überlegen, dh ihr könnt das Spiel (den Ball) von eurem Tor fernhalten. Ihr erobert durch Verschieben zum Ball hin den Ball schon weit vor dem eigenen Tor.




    In der Halle und/oder gegen bessere Gegner fehlt euch aber der Umsatnd, dass man auch in der ballorientierten Verteidigung, den Gegenspieler situativ eng (und mannorientiert) decken muss. Und zwar ganz besonders im torgefährlichen Bereich. (Es ist ballorientierte Verteidigung und NICHT Raumdeckung, wie du es im Titel nennst.)



    Und in der Halle, ist es nunmal permanent gegeben, dass der Gegner sich im torgefährlichen Bereich befindet und dort eben mannorientiert verteidigt werden muss.


    Ich lasse 2-2 spielen, auch sehr ballorientiert, dabei spielen aber meine beiden Defensiven meist sehr eng am Gegner, während die offensiven zum Ball hin verschieben. (seitlich und in der Tiefe, dh, wenn der Stürmer angespielt wird, attakieren sie diesen von vorne kommend.)


    Ich fürchte, ihr spielt wirklich eher Raumdeckung, als ballorientierte Verteidigung. Auch auf dem Feld. Nur da sind eure Gegner euch so unterlegen, dass ihr auch zu Balleroberungen kommt, obwohl ihr kein/kaum echte 1gg1-Situationen gewinnen müsst. (auch keine echten 2gg1). Die Überzahl in Ballnähe reicht aus, um den Gegner zu Fehlern (ungenauer Pass, schlechtes Dribbling) zu bringen, so dass ihr einfache Ballgewinne habt.



    Das ist zumindest für mich gerade eine plausible Erklärung für deine Schilderung.




    Edit:
    Vielleicht noch eine Ergänzung:
    Viele Mannschaften/Trainer/Spieler machen den Fehler, dass sie ballrorientiert spielen wollen, aber eben eine klare Raumdeckung spielen.


    Gegen gute Mannschaften muss man den Ball idR mittels Zweikampf erobern. (sei es 1gg1 oder 2gg1 durch Verschieben. )
    Aber man kann nicht so verteidigen, dass man auf den Pass spekuliert, um diesen abzufangen. Denn gegen gute Mannschften wird man wenig Pässe abfangen, stattdessen aber leicht überspielt werden. (Da recht ja schon eine Passfinte aus, um eine 3gg2 Überzahl herzustellen.)
    Mann muss den Gegner (vor allem in Ball- oder Tornähe) verteidigen und eben nicht den Raum.


    Ich sage meinen Spielern immer, dass sie in erster Linie eben nicht nur spekulieren sollen, sondern vor allem Bälle via echtem Zweikampf erobern, also eben diese Zweikämpfe auch bestreiten, was eben mindestens situatives Deckungsverhalten mit Körperkontakt(Oberkörper) bedeutet.



    Und da sind wir wieder bei dem (gut geschultem) 1gg1 als unabdingbare Basis für jede Form von gruppen- oder mannschaftstaktischen Überlegungen.

    Zodiak:


    "Für mich stellt sich im Gesamtkontext immer die Frage - was beeinträchtigt mich mehr bzw. wie wären die Auswirkungen auf mich.
    Durch den Betrug des Staates entsteht mir kein Schaden - zumindest keiner der für mich spürbar ist."



    Zitieren klappt gerade nicht, deshalb so:


    Das meinte ich, als ich von verschiedenen Stufen der moralischen Entwicklung sprach. ( Piaget)


    Du sagst es ja selbst: Gut ist, was mir nützt, schlecht ist, was mir schadet. ( vereinfacht ausgedrückt. Aber eben vor Ellen muss es dich spürbar betreffen.)


    Und genau so denke ich nicht. Und ich finde auch, dass es schade ist, dass 75% der Menschen ihre Moralvorstellungen auf eben dieser Basis treffen. Ändern kann ich es ( und dich) nicht, deshalb sagte ich eingangs, diese Diskussion führt zu nichts.



    Wenn bzw. da Ribery nicht schuldig gesprochen wurde, will ich das Urteil auch nicht kritisieren.
    Ich sage nur, dass der Tatbestand unstrittig ist, jeder Mensch also ein eigenes moralischen Urteil fällen kann (und das auch tut).
    Wenn bezüglich einer Tat, aber die Faktenlage strittig ist, dann sollte man sich mit einer endgültigen Wertung zurückhalten, Stichwort Vorverurteilung.



    Auch habe ich mich falsch ausgedrückt, wenn ich sagte man könne riberys und Reus´ Taten vergleichen. Es sind unterschiedliche Delikte.


    Vielmehr wollte ich sagen, dass man auch zwischen leitendem Angestellten und Spieler unterscheiden sollte. Es ist schon etwas anderes, ob der Unternemenschef sich "fragwürdig" verhällt oder ein Angestellter. zumindest, bei der (moralischen) Bewertung des Unternehmens. Ich finde deshalb zB auch den Umgang der leitenden Angestellten mit den Verfehlungen ihrer Spieler "interessant". (Zb, Kommentare, als Breno schuldig gesprochen wurde. "den kann man doch nicht ins Gefämgnis stecken", etc. Ja warum denn bitte nicht ????)


    (Und ja, auch bei meinen Verein gab es vor 10 Jahren mal eine Sache, wo jeder (im Verein) um die Schuld des Talentes - war noch nicht bei den Profis, sondern U23 - wusste, aber man medial anders geredet hat. Einfach, weil man den Spieler nicht rausschmeißen wollte, da er als hoffnungsvolles Talent galt. Das fand ich auch falsch da seine Tat eben bei weitem kein Kavaliersdelikt war.)

    Edit: Übrigens - findest du das deutsche Strafrecht als richtig und fair? Ich persönlich nicht. Steuerhinterziehung bis zu 10 Jahren Haft - bei fahrlässiger Tötung nur bis zu 5 Jahre Haft? Ist das für dich richtig? Ein anderes tolles Beispiel unserer Rechtsprechung ist das Strafmaß bei sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen und/oder Frauen - hier reden wir in den meisten Fällen von weniger als 5 Jahren für ein zerstörtes Leben.


    Grüße
    Björn



    Das ist eine Diskussion, die zu nichts führen wird. (Wird auch gerne als Totschlagargument benutzt, wenn man über Moral und Ethik in Zusammenhang mit geltendem Recht philosophiert.)


    Wir beide haben unterschiedliche Auffassungen von Moral, vegleiche zB Piagets Stufen der Moralentwicklung.



    Du verharmlost Verbrechen, bei denen es um Geld, etc. geht, also abstrakte Verbrechen (auch indem du einen Vergleich zwischen - in meinen Augen - nicht vergleichbaren Delikten aufführst. Für eine seriöse Betrachtung sollte man nie Äpfel mit Birnen vergleichen. (Du kannst gerne Reus Tat und das Strafmaß verurteilen und auch die Strafe als zu mild ansehen - das tue ich übriegens auch, das er keine Führerscheinsperre bekommt, kann ich zB nicht nachvollziehen - aber den Vergleich zur Steuerhinterziehung zu bemühen ist nicht zielührend und dient nur der Verharmlosung von Stuerdelikten.
    Dass du am Ende noch den Bogen zu sexuellem Missbrauch bringst, rundet deine "Argumentation" ab. (Wie gesagt, die Strafgebung hier kannst du gerne kritisieren, aber nicht im Vergleich zu Steuerstrafdelikten oä.)




    Aber, um deine Frage zu beantworten: Ja, ich finde (bis zu ) 10 Jahren Haft bei exorbitant hoher Steuerhinterziehung eine angemessene Strafe. (Wenn die Strafe dafür nicht hoch ist, dann ist die Hemmschwelle noch geringer, Steuern zu hinterziehen. Eine Geldstrafe (oder Bewährungsstrafe) hält doch kaum niemanden davon ab, Stern zu hinterziehen. Nur ein möglicher Gefängsnisauffenthalt über ein paar Jahre kann da präventiv wirken. Leider.)
    Wenn ich mich entscheide in der Gemeinschaft (also in Deutschland) zu leben, dann muss ich mich den geltenden moralischen Werte halten. (unsere Gesetzgebung ist nichts anderes, als eine Normierung unserer moralischen Werte).
    Ich finde es extrem verwerflich, wenn man für sich selbst entscheiden will, welche Gesetzte man befolgt. (Nach dem Motto: Was mir nützt, ist richtig...)



    Und nein, ich finde auch nicht jedes Gesetzt, etc. optimal. Meine Stimme bei Wahlen ist mein legitimes Mittel, zu versuchen dabei etwas in Richtung meiner Vorstellung zu beeinflussen. (Genauso, wie sich selbst politisch zu angagieren, aber das mache ich nicht.)





    P.S.: Führerscheinsperre bzw. eine Verurteilung wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis mit über 90 Tagessätzen ist kein Eintrag für das erweiterte Führungszeugnis. Auch beim dicken Paule nicht.


    P.S.: Deiner Argumentation folgend, ist es dann auch schlimmer, wenn man mit 0,5 Promille mal Auto fährt, als wenn man 100 Mio Steuren hinterzieht? Denn in erstem Fall gefärdet man ja Menschenleben.

    Zitat Sir Alex:

    Jetzt kläre mich mal bitte auf, welche Tat(en) Du in Zusammenhang mit Ribery meinst. Soweit ich weiß, ist Ribery von einer Schuld freigesprochen worden, - im Gegensatz zu Breno und Reus.





    Naja, auch wenn Ribery nicht strafrechtlich verurteilt wurde, so ist der Tatbestand ja unstrittig, oder? Also, dass Ribery Sex mit einer minderjährigen Prostituierten hatte. (Das räumt Ribery selbst doch ein.)



    Eine moralische Bewertung kann man da durchaus vollziehen.


    Tut mir leid, aber dein STatement kann ich nicht nachvollziehen.


    Konfirm gehe ich mit dir, dass Reus und UH mit ihren Strafen gut weggekommen sind.


    Aber, wie du zu der Wertung gelangst, Fahren ohne Führerschein sei schlimmer als millionenfache Steuerhinterziehung, das verstehe ich nicht. Nicht umsonst, sieht das deutsche Recht hier unterschiedliche Strafrahmen, bei Steurhinterziehung bis zu 10 Jahren Haft !


    In meinen Augen betreibst du mit deinem Statement wieder eine Verharmlosung von UHs Tat, wenn du Reus und Großkreutz Taten mit UHs Steuerhinterziehung vergleichst. (Ich vermute mal, du bist FC Bayern Sympatisant...)
    (Und nein, ich will Reus Tat nicht schönreden, ich verurteile sie und ich bin auch kein BVB-Fan).




    Und zu deiner BVB Kritik:


    Ich habe das subjektive Empfinden, dass doch viele BVB-Fans Marco Reus´s Tat verurteilen, also eben nicht relativieren bzw. verharmlosen.


    Ganz anders, als dies vor 12 Monaten bei UH der Fall war, wo viele Bayernfans diesen Mann trotz Schuldeingeständnis weiterhin als Aufsichtsratschef haben wollten !!!! Für mich völlig unverständlich, aber nun gut...da habe ich dann wohl eine andere Auffassung von Moral.



    Außerdem, wenn du schon Reus und UH vergleichst, solltest du bedenken, dass der eine Spieler und der andere leitender Angestellter ist, für mich ein wesentlicher Unterschied.
    Ribery oder Brenos Taten und Konsequenzen kann man eventuell mit Reus` Strafsache vergleichen, UHs Tat und der Umgang mit dieser bzw. die Konsequenz des Vereins mit der Personalie UH sind in meinen Augen auf einer anderen Ebene angesiedelt.


    I

    @ 16aufmrücken


    Irgendwo hier haben wir das vor nicht allzu langer Zeit schon einmal diskutiert.



    Heute nur kurz. meine Meinung (eventuell demnächst ausführlicher):



    Ich verstehe deine Argumentation bzw. dein Hauptargument (weniger Offensive) für die Deierkette bzw. gegen die Viererkette nicht, bzw. ich finde es eben unzutreffend. Und zwar:



    Ist es bei der Dreierkette nicht so, dass eigentlich 3 Spieler in der Defensive gebunden sind, also kaum/gar nicht bis weit in die Offensivzone vordringen?


    Dagegen bietet die Viererkette doch die Option, eben auch die beiden AVs bei eigenem Ballbesitz quasi als Außenmittelfeld/Außenstürmer agieren zu lassen, ohne eine defensive Stabilität oder Ordnung aufzugeben. (Es greifen also mehr !!! Spieler an, als bei der Dreierkette)
    Bei einer Dreierkette können die AVs nicht breit und hoch agieren, ohne eben diese defensive Stabilität aufzugeben. Verliert man dann im Spielaufbau den Ball, ist man offen, wie ein Scheunentor.
    Ich habe deshalb auch noch nie eine Dreierkette gesehen, die nicht aus 3 rein defensiv agierenden Spielern bestand. Egal ob 9er oder 11er Mannschaft. (Ausgenommen klarste Überlegenheit der Mannschaft, bei der quasi nicht verteidigt werden muss.)


    Viererkette mit offensiv agierenden AVs bedeutet dann natürlich auch, dass man eben keine weiteren reinen Außen (Mittelfeld oder Sturm) aufstellt. Schon, um den AVS nicht den Platz für die Offensivaktionen zu nehmen. Die verbliebenen 4 Spieler werden also alle im Zentrum eingegliedert, egal ob nun 2-2 oder 3-1 oder meinetwegen 2-1-1.




    Zur Rückpassregel:


    Deine Argukentation gegen die Rückpassregel in der E-Jugend habe ich nicht wirklich verstanden.
    "Intelligenter" Spielaufbau widerspricht doch nicht der Forderung nach dem (durch Regelwerk provoziertem) Torwartspiel mit dem Fuß !!!


    Klar, es werden auch Fehler und "vermeidbare" Gegentore fallen, aber Übung macht eben den Meister. Es geht doch um Ausbildung, oder?


    Ich forderte selbst in der U9 meinen Fänger (eben den der im Tor stand) dazu auf, den Ball nur im Notfall in die Hand zu nehmen, und eben zu versuchen, alle Situationen möglichst mit dem Fuß zu lösen. Klar, da passieren auch Fehler, aber ab der U9 (ich sehe, wie oft gesagt, zwischen U9 und U8 einen bedeutenden Entwicklungsunterschied, vielmehr, als zw U8 und U7 entgegen der Klasseneinteilung des DFB.) klappt das mittels Erfahrung stetig besser und ziemlich schnell auch ordentlich.


    (Klar, es geht auch viel über Selbstvertrauen, bzw. ist das Gegenteil zu vermeiden. Wenn also ein Fänger gerade mehrere Gegentor bekommen hat, weil er den Ball eben nicht in die Hand nahm, dann werde ich ihn nicht dafür kritisieren, wenn er erstmal kurzfristig auf Fehlervermeidung geht. Die Spieler sollen das machen, womit sie sich sicher fühlen. Aber ich werde sie bzw. ich habe sie stets dazu ermutigt, als Fänger Situationen fussballerisch zu lösen, auch wenn dann die Fehlerquelle (Anzahl der Gegentore) eventuell höher ist.



    Ich habe außerdem die Erfahrung gemacht, dass das Torwartspiel mit dem Fuß auch für die besten Feldspieler eine "besondere" Situation ist, in der sie sich zunächst nicht so wohl fühlen und das "Fussballspielen" zunächst vermeiden. Es ist aus der Position des Fängers, bei dem jeder Fehlpass wohl ein Gegentor bedeutet einfach eine besondere Situation.
    Auch meine besten Spieler brauchen also Sicherheit und Eingespieltheit auf der Torwartposition, um sich das Fussballspielen zu trauen. Deshalb lasse ich i.d.R. einen Spieler auch ein ganzen Turnier im Tor (nächstes Turnier eben der nächste) und wechsle bei Hallenturnieren nicht jedes Spiel.
    Selbst in der U13 musste ich mal einen Feldspieler (aktuell Stamm-IV in der Jugendnationalmannschaft) bei einem Bundesligaturnier ins Tor stellen. Normalerweise hatte/hat der als Spieler "die Ruhe weg". Bei diesem Turnier war er aber auch 2-3 Spiele fussballerisch unsicher, wenn er angespielt wurde. Hat die Bälle weggebolzt, sogar ein Gegentor bekommen, weil er den (sehr einfachen) Ball nicht verarbeiten konnte und dieser ins Tor rollte.
    Wenn also selbst dieser selbstbewusste und fussballerisch herausragende Feldspieler bei Rückpässen das große Flattern bekommen hat (wohlgemerkt bei Rückpässen, nicht bei Torwartaktionen) und erst die "Erfahrung" mehrerer Spiele brauchte, um dann einen hrausragend agierenden "letzten Mann" zu spielen, dann kann es doch nicht der falsche Weg sein, allen Spielern (besonders den echten Schnappern) diese Erfahrung schon in der E-Jugend zu geben.
    Meine Meinung.

    Hay juergenB,


    Erst einmal ist der Schritt von der E Jugend in die D Jugend mMn der Größte.
    Das Feld wird Größer, es kommen mehr Spieler dazu, auf einmal gibt es eine Rückpassregelung, das Fußballspielen fängt einfach in der D Jugend an.


    Das ist leider ein wenig off-topic, aber das sticht mir einfach ins Auge.


    Denn ich finde es mehr als diskutabel, dass es im Süden (ich glaube nur im Süden, also Bayerbn, Würtemberg, Baden, Südbaden) in der E-Jugend NICHT die Rückpassregel gibt. (Mein subjektiver Eindruck ist auch, dass die Fänger im Süden in der D-Jugend i.d.R. schlechter mit dem Ball am Fuss ungehen können, als anderswo.)


    Nicht nur im SInne der Ausbildung ist das in meinen Augen ein Muss. E-jugendspieler sind absolut in der Lage, mit dieser Regel zu spielen, im Gegenteil, gerade in der U11 kommt es im Hallenspiel ohne die Rückpassregel zu "schlimmen" Spielweisen unter bewusster Ausnutzung dieser fehlenden Regel. (Ich habe das mehrfach erlebt. Das extremste Beispiel: Ich habe mal erlebt, dass Bayern Münchens U11 oder U10 bei einem Turnier im Halbfinale nach gut einer Minute mit 1:0 in Führung ging und danach die komplette restliche SPielzeit !!!! nur über den Torwart gespielt hat. Dieser durfte den Ball ja in die Hand nehmen. Es wird wohl niemanden wundern, dass nahezu jeder Zuschauer sich darüber gefreut hat, dass Bayern das Finale dann verloren hat.)




    Ich bin übrigens ganz klar der Meinung, dass der größte Schritt die U14 darstellt, also das erste Jahr auf dem 11gg11 Großfeld.

    Mal völlig unabhängig von der Frage nach dem Sinn solch einer Vorgabe, ist es in der g- Jugend nicht fast egal, wie ich mein Team aufteile?


    Also ich meine, es kommt doch eh nur auf die 1-2 besten Spieler an in dieser Alterklasse. Es gewinnen in der Regel nicht die beste bzw. breitesten Teams, sondern der beste Einzelspieler, ganz gleich mit welchen Spielern er in einem Team ist.


    Deshalb kann ich eine komplette Aufteilung nach Leistung noch weniger verstehen...
    Aber Wettkämpfe in der G- Jugend zum in meinen Augen eh kaum Not.

    Ich habe das mal überflogen, leider fehlen mir - durch die Löschungen - unter Umständen wichtige Hinweise.



    Vor allem anderen muss ein Gespräch zwischen Co und Cheftrainer geben.
    Ich halte gar nichts davon, diesen Schritt zu übergehen und direkt zur Jugendleitung zu gehen.



    Wir kennen hier die Geschichte nur aus der Sicht eines Beteiligten. Und egal, wie schlecht und kinderfeidnlich der Trainer auch sein mag, einige Fragen stellen sich mir trotzdem:


    1) Der Trainer hat die Mannschaft schon im zweiten Jahr. Wenn alles so extrem wäre (das jetzt plötzlich alle austreten wollen), dann frage ich mich, warum sie diese Konsequenz nicht schon spätestens mit Ende der letzten Saison getroffen haben.
    Es muss doch auch letzte Saison schon "schlimm" gewesen sein und heftig geknallt haben innerhalb der Mannschaft.


    2) Egal, wie schlecht der Chef nun agieren mag, du als Co handelst in meinen Augen auch schlecht bzw. falsch.


    Indem du den Eltern Gehör verschaffst sorgst du ja auch nicht für ein harmonisch wirkendes Trainergspann. Du willst, dass er dich mehr einbindet, mehr Teamarbeit mit dir ausführt, aber du hintergehst ihn selbst ja auch.
    Eltern haben doch ein feines Gesür dafür, dass Chef und Co gegeneinander arbeiten.
    Und dann ist eh Hopfen und Mals verloren. Das könnten auch die beiden besten Jugendtrainer sein, also du und der Chef, wenn ihr so uneinig nach außen auftretet wird das nie etwas.


    Deshalb nochmal mein Appell: Rede mit dem Chef.


    Wenn ihr mit eurer "Philosophie" so weit auseinander leigt, dann hat gemeinsames Arbeiten null Sinn.
    Aber dann solltest du auch die Konsequenz ziehen und zurücktreten und dich nicht bei den Eltern auskotzen (die Eltern auf deine Seite ziehen, alles hinter dem Rücken des Chefs).


    Das du jetzt den direkten Weg zur jugendleitung gehen willst und den Chef anschwärzen willst mit dem Ziel die Mannschaft zu übernehmen, dass alles ohne den direkten Austausch gesucht zu haben, finde ich fragwürdig und läßt dich auch nicht in dem besten Licht stehen.
    Gespräch-Rücktritt- dann kann man eventuell immernoch die Mannschaft übernehmen, wenn man sich dann mt dem Vorstand austauscht, warum man zurückgetreten ist und diese die Option vorschlagen.



    Ich will dir nichts unterstellen, ich habe ja keinen wirklichen Einblick.
    Aber ich habe schon Co-Trainer erlebt (nicht bei mir), die gerne den Chef absägen wollten. Dieser war sicherlich kein formidabler Kindertrainer, aber eben auch nicht so schlecht, wie der Co es bei der JL erzählt hat. Auch hat der Co bei den Eltern schön "gearbeitet", damit diese den Chef nicht nur durchschnittlich sondern katastrophal fanden.



    Ich habe zumindest gelernt, wenn etwas zu klar und zu extrem scheint, ich aber nur eine Seite kenne und diese dann noch die eigentlich notwendigen ersten Schritte (Austausch mit Chef, dann ggffs Rücktritt) auslässt, die Gesamtsituation zu hinterfragen.


    Und irgendwie wirkt das auf mich komisch, der Chef zu katatrophal, etc. ...

    Wenn manche bei der Erwähnung des Passpiels mit den Augen rollen, wie sieht es dann mit Schweinchen in der Mitte aus, 5 vs. 2 (oder 4 vs. 1)? Da haben unsere Kinder sehr viel Spaß dran...


    Ich glaube, du hast da etwas missverstanden bzw. du verwechselst Passspiel mit Zusammenspiel.


    Die Fertigkeit des Passspiels (also das Erlernen der Technik) ist elementarer Inhalt auch in der F-Jugend. Das muss also auch unbedingt trainiert werden. Das sieht - glaube ich - auch niemand anders.


    Aber das Zusammenspiel, also das fordern von diesem im Spielbetrieb (statt 1gg1) sehen einige (mich eingeschlossen) bezüglich der bestmöglichen Ausbildung aller Spieler langfristig !!!! als nicht zielführend.
    Tobn hat in seinem Post gut zusammengefasst, was die Hauptgründe dafür sind.



    Viel Erfolg und viele Schulterklopfer, (" Toll, wie gut deine Spieler schon zusammenspielen", "wie die großen") bekommt man in jungen Jahren vor allem mit Zusammenspiel.
    Ab U12, spätestens U13 verlieren solche Mannschften aber enorm an Boden gegenüber anderen Mannschaften. Verliert man dann noch die wenigen mutigen und guten 1gg1 Spieler geht das dann in der D-Jugend plötzlich ziemlich schnell.


    Habe aber 2 Punkte die ich beim Hallenfußball noch nicht optimal finde, und gerne durch Futsal Regeln ausgleichen würde :
    1. Der Ball, wir trainieren ja für den Fußball-draußen auf dem (Kunst)Rasen - so sollten wir auch einen Ball in der Halle haben,der den Sprungeigenschaften des Balles draußen auf dem Platz gleicht. Ein "normaler" Fußball springt aber sehr hoch in der Halle- dies stellt eine Umgewöhnung der Spieler dar.
    Von daher ,meiner Meinung nach, lieber einen Futsal Ball, der den Sprungeigenschaften draußen ähnlicher ist.


    Davon halte ich wenig. Also zumindest, wenn man den futsalball ausschließlich benutzt.
    ( Diese Diskussion hatten wir in dem betreffenden Frad schon)


    Durch den Futsalball wird die Ballan- und Mitnahme quasi gar nicht geschult.
    Dabei ist das die wohl wichtigste Technik, die eh schon bei den meisten zu wenig geschult wird.

    Also von den Hallenrunden des Fußballverbandes halte ich gar nichts. Das sehe ich wie guenter, die braucht es nicht. Ich habe meine Mannschaft davon sogar immer extra abgemeldet. ( Außer in der U13.)


    Aber es gibt ja diverse Hallenturniere.



    Außerdem habe ich regelmäßig eine Hallentrainingszeit ( von uns oder dem anderen Verein) dazu genutzt, um mit einem anderen Team ( jeder 2 Mannschaften( ggfs. 3), keine Spiele gegen auch selbst) zum reinen 90minütigen Spielen zu nutzen.
    Mannschaften ohne viele Wechselspieler, dann reicht auch eine geringere Spielzeit, da ja kaum gewechselt werden muss.
    Anmerkung: Das auch ohne Schieri, ich suche mir die Spielpartner ( Trainer) ja dazu auch aus.


    Nebeneffekt ist, dass man so seine Hallentrainingszeit erhöht, falls der Mannschaft eventuell nur eine Einheit pro Woche zusteht und der Winter hart ist. Einfach, weil man ja auch in der Hallenzeit des Gegners spielt, also mal Zuhause mal auswärts.