Falls du meinst, dass ich mimimimimi eingeschnappt im Falle dessen, dass mein großartiges Training nicht mehr besucht würde eingeschnappt aufhören würde, liegst du restlos daneben. Im Gegensatz zu vielen hier, habe ich vier Jahre Abstand zum Fussball. Mir fehlte der Fussball null. Ich bin nur zurück, um jemandem einen Gefallen zu tun. Kommendes Jahr werde ich vermutlich wieder aufhören, es gibt so viele andere schöne Dinge die ich vorhabe.
Das gibt mir eine ungeahnte Freiheit und auch mal einen anderen Blick.
Deshalb meine ganz lockere Ansicht: würden die Spielerinnen dauerhaft fern bleiben, würde ich meine Zeit direkt anders füllen. Dann wäre ich schließlich flüssig. Ich ignoriere doch keine Fakten.
Mein Dackel kommt dienstags weniger raus, ich jogge einmal weniger und an Spieltagen wo ich mal nicht arbeite fahre ich nicht zum Einkauf mit meiner Frau oder gehe nicht entschleunigen (wandern). Ich könnte für diesen Fall mit Achselzucken das alles sofort wieder beleben....ohne Groll.
Wie sieht denn bei Dir so aus, wie wichtig nimmst Du Dich denn so?
Das was ich derzeit erfahre bzw. erkenne zeigt einfach, dass es tatsächlich sehr einfach ist. Das 'einfacher' solltest Du nicht wie ein 'billig'... in den Fokus stellen, da es das nicht verdient. Es ist wertvoll. Versuchs doch mal, dann kannst Du mitreden!
Einigen Leuten hier scheint das Querdenken offensichtlich nicht zu passen. Es entzieht sich der Vorstellungskraft, dass auch andere Wege funktionieren. Mir gefällt das so einfach viel besser.
Im Jahr 2018 aufwärts ist kein Trainer im Kampfgebiet 'Goldene Ananas' in der Position den Magath raushängen zu lassen. Ihr müsst mal die Zahlen ziehen.
Da Beste... es funktioniert anders nicht schlechter... im Gegenteil.
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Du hast nicht verstanden, was meine Aussage war.
Das liegt daran, dass du eben alles aus deiner egozentrischen Sicht siehst und bewertest und leider nicht fähig bist Perspektivwechsel zu vollziehen.
Genau das war meine Aussage.
Denn natürlich ist eigene Freizeit schön und ich genieße die Freizeit abseits des Platzes auch ungemein.
Du stellst die Frage, wie wichtig ichbmich nehme.
Das passt absolut zu meiner Anmerkung über fehlenden Perspektivwechsel.
Für dich ist „sich wichtig nehmen“ gleichbedeutend mit aktiver Trainer sein. Wer nicht Trainer sein muss, der nimmt sich für dich selbst nicht so wichtig.
So einfach, so klar schwarz-weiß ist das aber eben nicht.
Manch einer nimmt sich wichtig, weil er als Trainer Erfolge feiern will. Klar.
Aber es gibt eben auch Trainer, die Trainer sind, der Kinder zu liebe, die diese ja n den Mittelpunkt stellen. ZB weil bei den dortigen Rahmenbedingungen kein anderer Lust hat.
Diese zeichnen gerade durch ihre Tätigkeit als Trainer aus, dass sie sich selbst nicht so wichtig nehmen.
Wenn du aber sagst, wenn es nicht läuft bin ich wieder weg, dann stellst du eben gerade deine Befindlichkeit in den Mittelpunkt deines Handelns.
Ok. Dass du dazu aber noch suggerierst, dass du das Gegenteil machst und obendrein allen anderen noch unterstellst, sie würden Trainer sein, nur weil es für sie selbst wichtig ist, dieses Amt zu auszufüllen zeigt eben, dass du wirklich eine sehr egozentrische Sichtweise auf die Welt hast und nicht fähig bist den Persoektivwechse zu vollziehen.
Das ist dann auch der Hauptgrund, weshalb inhaltliche Diskussionen mit dir und anderen (egal wen hier) so ablaufen, wie sie es tun und warum du auf andere hier so wirkst, wie du es tust.
Edit:
Alle Motive, die du hier immer anbringst, und Handlungen und Verhalten anderer zu begründen, kann man als die Motive vermuten, die dein Handeln bestimmen oder eben früher bestimmten.
Eben, weil es dir so schwer fällt andere Perspektiven einzunehmen, kannst du ja nur deine Motive finden/anwenden.
Es gibt aber durchaus vielschichtigere Motive, bei verschiedenen Menschen. Selbe Handlungen liegen nicht zwingend an selben Motiven, weshalb die voreilige und verurteilende Wertung nicht nur im Fußball nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Grundsätzlich nicht.