Beiträge von guenter

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    coach


    seh es positiv


    die ist jetzt weg vom Fenster.


    Jeder Trainer bekommt irgendwann sein Erlebnis, das er auch noch nach 20 Jahren am Stammtisch erzählen kann.


    du hast jetzt deines, und das ist ja wohl eine besonderes.


    lobenswert das Verhalten des Vorstandes, ist nicht überall und immer so..


    mit Abstand kannst du das gelassen sehen, aber wie mein Oppa schon sagte: et geft neischt, wat et net geft (es gibt nichts, was es nicht gibt.

    siebener


    an wen ist denn nun die Strafe zu zahlen?


    an den Verband wegen Regelverstoss, oder an den Herkunftsverein?


    Hintergrund ist also, das Abwerben und Wechseln einzudämmen. ob dies jedoch durch eine Trainingsbescheinigung
    erreicht wird bezweifle ich.


    Unsinnig ist dann aber auch eine Trainingsbescheigung zu verlangen, wenn ein in Urlaub sich befindener Spieler mit seinem Freund mal mittrainieren will (wurde hier ja auch schon beschrieben), oder ein F-ling mit seinem Freund mal mitkommt.


    Wer wechseln will, lässt sich auch durch eine Trainingsbescheinigung nicht aufhalten.


    da wollen wohl wieder mal Kleine wie die Grossen pinkeln können.


    ganz ganz Oben kann ich es noch irgendwie nachvollziehen, aber im unteren Breitensport finde ich es pervers.

    siebener


    klär mich mal bitte auf


    kann der Verein eine Trainingsbescheinigung verweigern?


    was ist der eigendliche Hintergrund dieser Trainingsbescheinigung?


    Geht es darum, dass der Verein informiert sein will, wann wie und wo Spieler irgendwo mittrainieren, um eventuelle
    Wechselgedanken frühzeitig der Reaktion wegen mitzubekommen? oder was.


    mir ist die Trainingsbescheinigung noch nirgendwo über die Füsse gelaufen.

    @heby


    zu deiner eigendliche Frage kann ich dir nichts sagen, da das von den Möglichkeiten vor Ort zu viel abhängig ist.


    ich hätte mir irgendwo eine Stelle fürs Lagerfeuer gesucht, in ländlichen Gegenden gibt es da immer was, frag den Veranstalter.
    Feuer vorbereitet und eine Wanderung dorthin gemacht. ruhig etwas weiter weg, damit die Kids auch müde werden.


    trotzdem einige Hinweise:


    deinen Zeitplan sollte für dich nur Anhaltspunkte sein, da wirst du schon auch flexibel sein müssen.


    30 Minuten für Zeltaufbau erscheint mir ziemlich kurz


    nach dem Zeltaufbau würde ich kein festes Progrmm einbauen, die wollen sich zuerst austoben, also einfach Bälle geben und machen lassen. nur wenn das nicht läuft was vorgeben.


    Pizzaessen, plan da nicht 30 Minuten, sondern mindestens 1 Stunde, eher mehr, ein.


    Nachtruhe 22.00 Uhr, kannst du dir abschminken, wird am 1. Abend in einem Zeltlager kaum durchzuziehen sein.
    in manchen Zelten geht das bis in die tiefe Nacht. Ich habe ab einer bestimmten Uhrzeit mehr Ruhe eingefordert, aber wann
    die einzelnen zum Schlafen gingen, selbst überlassen. Je länger sie beschäftigt sind, destoeher kommen sie zum Schlafen.


    deine Erwartungshaltung an das Turnier, sollte auch aus sprtlicher Sicht nicht allzu hoch sein.


    Frühstück: frische Brötschen vom Bäcker oder Tanke in der Umgebung, Butter, Marmelade, Käse und Wurst, als Getränk Tee. Milch


    absolut Top finde ich deine Planung zum Abschluss: Grillen mit Eltern

    jede Darstellung ist subjektiv, auch deine Darstellung ist subjektiv, egal was du behauptest, der Mensch ist ein Subjekt und kann nicht objektiv sein! Insofern lässt sich eine Aussage mit dem Hinweis, sie sei subjektiv nicht entkräften.

    stimme dir absolut zu. Der Grund, warum ich hier im Forum noch nie bewusst behauptet habe, dass ich im Recht bin, sondern
    lediglich aus meiner Sichtweise etwas beurteile, was ich auch immer wieder beurteile.
    Im Fussball hat eigendlich jeder Recht, aus seiner ihm ureigenen Sichtweise, eine Devise von mir.


    Entkräften kann man subjektiv eh nichts, aber damit verdeutlichen, dass es sicherlich andere Sichtweisen gibt.


    Ich würde mir nicht bieten lassen dass meine Spieler umgehauen werden,

    Ich geh mal davon aus, dass du damit keinen harten Zweikampf meinst, sondern das bewusste Umtreten, wobei klar Erkennbar
    ist, dass nicht der Ball gemeint war. Nicht als Zufall oder einmalige Sache, sondern mehrmals mit klar erkennbarer Absicht.


    Wie oft, ist das bei deinen Spielen schon passiert?


    Bei mir in 15 Jahren G-C-Fussball ein einziges Mal, dann auch mit Spielabbruch.


    Und ich gehöre nicht dazu, der den Junioren das Spiel kaputt macht, weil ich niemals meine Spieler heiß mache hart reinzugehen und die Gegner reihenweise umzumähen

    In all den Jahren, hab ich einen Trainer im Kinderfussball kennengelernt, bei dem ich das mitbekommen habe.


    Ansonsten kenn ich keinen Trainer im Jugendbereich, und ich kenn sehr viele, der so bei seiner Mannschaft vorgeht.


    Heiss machen, eine gewisse Härte einfordern kenne ich auch, hab ich selbst schon gemacht, aber nicht unterhalb einer C


    Wobei man unter diesen beiden Begriffen alles mögliche verstehen kann, ob das dann in den normalen Bereich fällt, wie ich es für mich sah, oder Grenzen überschritten werden, kann man doch mit diesen Worten alleine nicht beschreiben.
    Um Urteilen zu können müsste man es eigendlcih selbst sehen, und dann beurteilt jeder das immer noch anders.


    So kann das, was für mich eine normale Härte, zum Fussball dazugehörend, ist für andere möglichwerweise als überhart für andere jedoch als zu weich angesehen werden.


    Das geschriebene Wort lässt viele Interpretationen zu. Und diese Interpretation ist dann natürlich von der eigenen subjektiven
    Einsstellung geprägt.


    Ich bin für eine gesunde Härte im Fussball. Kannst nun allein aus dieser Aussage herauslesen, ob ich nun für eine faire Gangart bin, oder die Härte über die Grenzen gehen lasse, Und jeder, der dann die Mannschaft spielen sieht hat seinen eigenen Eindruck.


    Fair aber eine gewisse Härte, war meine Devise (ab D). für mich schliesst sich beides nämlich nicht gegenseitig aus.l

    Kaiser


    meine Einstellung und Vorgehensweise zur Rotation geht nicht konform mit den Ansichten dazu von vielen Anderen hier


    gehst du so vor, um deine Mannschaft überhaupt mal an die Rotation zu gewöhnen, dass jeder Spieler bereit ist und Einsicht bekommt, dass Rotation zum Fussball gehört, und auch die Eltern diese Erkenntnis bekommen sollen, finde ich das in Ordnung.


    anders sehe ich das, wenn die Rotation sinvoll für den Spieler sein soll, ist ja auch das eigendliche Ziel der Rotation.
    jeder Spieler sollte die verschiedenen Positionen im Spiel ja nicht nur kennenlernen, er soll sich auch dort zurechtfinden und sich auch dort durchsetzen können.


    das ist jedoch in den paar Minuten, nach deiner Beschreibung, unmöglich. Es bringt dem Spieler nichts für seine Entwicklung.


    für mich ist das Alibirotation für den Trainer.


    einen Abwehrspieler ein solches Turnier ganz im Sturm einzusetzen, einen Stürmer das ganze Turnier in der Abwehr, das ist für mich eine sinnvolle Rotation für den Spieler. dann kommt der Lerneffekt zum tragen. nicht bei 10 Minuten.


    ich will aber keinen hier überzeugen, war nur meine Vorgehensweise.


    dafür habe ich mir 3 Jahre Zeit gelassen 2 F, 1 E, mit dem Ergebnis dass ab dem 2. E Jahr jeder einzelne Spieler auf mehreren
    Position einsetzbar war, ohne dass das negativen Einfluss auf die Mannschaft hatte.
    nach diesen 3 Jahren konnte ich dann auch bedenkenlos kurzfristige Rotationen vornehmen, der Spieler wusste was auf der entsprechenden Position zu tun ist.


    früher wurde so gut wie nie rotiert, dann hat irgendeiner dies als Fehler erkannt, die Rotation publik gemacht.


    Leider, für mich, haben das dann einige so aufgefasst, dass auf Teufel komm raus rotiert werden muss, egal ob sinnvoll oder nicht, egal ob es dem Spieler was bringt oder nicht. Und davon bin ich nun absolut kein Freund.

    Einer der schlimmsten Trainer in unserem Verein hatte eine Ausbildung (die allermeisten Trainer haben bei uns keine). Hat auch selber früher höherklassig gespielt. Der war total überehrgeizig.


    für mich mit die Schlimmsten. Fussballer mit Trainerlizens, die dann meinen sie wären bei einer G Trainer im ureigenen Trainsersinn. diese gehören nicht in den Kinderfussball, sondern in den älteren Jugendfussball, wo sie dann überwiegend gute Trainer sind.


    Ganz speziell in einer G und F, für mich auch noch E brauchen wir keine Trainer, die Trainer sein wollen, sondern
    Übungsleiter, Betreuer, Wegweiser, bzw Einweiser in den Kinderfussball für Kinder und Eltern.


    aber man schimft sich ja Trainer, da muss dann auch schon bei einer G zeigen, was man so alles als Trainer so alles drauf hat.


    im Kinderfussball gehört der Begriff Trainer abgeschaft, stattdessen sollte generell vom Kinderfussballbetreuer gesprochen werden,
    und dazu sollte es eine spezielle Kinderfussballlizens erforderlich sein.


    obs viel ändert, weiss ich nicht, zumindest würden sich Personen im Kinderfussball sich nicht mehr als der grosse Trainer, der grosse Zampano, sehen. manch einer käme vom hohen Ross Trainer zu sein herunter.


    irrige Ansicht? mag sein. aber wenn ich mir manche G oder F ansehe, dann sehe ich auch Personen, die glauben sie müssten Klopp, Streich oder Löw in einem spielen und vor allem so auftreten.

    Zunächst einmal wundert es mich, dass der Verein nicht für die einzelnen Altersklassen ein Spielsystem vorgibt.

    dich wundert es.dann sei froh mit deinem Verein, denn das ist bei den meisten Vereinen eher unüblich als üblich.
    bei fast allen Dorfvereinen macht doch jeder Trainer sein eigenes Ding, besser gesagt muss machen.


    Natürlich hast du vollkommen recht, dass es ein Unding ist, in einem Jahrgang unterschiedliche Systeme zu spielen,
    noch mehr, wenn man gemeinsam trainiert. Normalerweise reguliert sich das dann aber mit der Zeit (bei 2 vernünftigen Trainer),
    recht schnell.


    Ein gemeinsames Training wird m.E. nur funktionieren, wenn ihr kein großes Leistungsgefälle habt.

    da widerspreche ich dir aus eigener Erfahrung. wir hatten 2 Mannschaften mit teilweise starkem Leistungsgefälle.
    wir hatten uns entschlossen diese nach Jahrgang noch in der D spielen zu lassen und erst ab C zusammenführen, wollten aber gemeinsam trainieren.


    da wir nun 2 Hauptrainer und 2 Co Trainer waren konnten wir intensiv auch in Gruppen nach Leistungstärke arbeiten, somit
    Stärken fördern und Schwächen gezielt verbessern.


    bei uns und auf unsere Verhältnisse bezogen hat sich das im Nachhinein als die richtige Entscheidung rausgestellt.


    Vor einer generellen Aussage, was richtig oder falsch ist, würde ich mich hüten.

    siebener


    es ist halt überall anders.


    bezüglich deinem Beschriebenen ist es doch bei uns wesentlich besser. Speziell im Kinderfussball wohl auch schon ein Stück weiter in der Entwicklung.


    Dafür sind wir hier was den Leistungsbereich im Jugendfussball betrifft reinstes Diasporagebiet im Vergleich zum Ruhrpott.


    Vorteil und Nachteil in Einem

    persönlich finde ich auch nicht, dass man in seiner freizeit zuschauen muss, wie seine kinder "verkloppt" erden,
    womöglich unter anleitung. dass dann eltern unruhig werden ist 100% nachzuvollziehen.

    liest sich, als wenn das auf unseren Plätzen auf der Tagesordnung stände



    der Realität näher kommt für mich das was du dann schreibst, und so in etwa kenne ich es auch.

    n 4 jahren habe ich dreimal leistungsklasse gespielt, im ruhrpott.
    da gibt es finstere ecken, aber bisher hatte ich nur mit einem verein richtige probleme.
    dieser club ist aber dafür bekannt und bekommt häufig stress deswegen in allen altersklassen.

    grasses Fehlverhalten gibt es, ohne Zweifel, wird keiner abstreiten und jeder Vorfall ist einer zuviel, aber es ist doch nicht an der Tagesordnung, und wenn doch, würde ich mir mal zuerst Gedanken machen, warum das bei mir immer passiert.

    Offenbar wissen in diesem Forum viele ganz genau, was einen guten und was einen schlechten Trainer ausmacht.


    Brechstange


    Ich kann dir nicht sagen, welcher Trainer nun sehr gut oder weniger gut im Kinderfussball ist.
    hab auch schon erlebt, dass der gleiche Trainer bei der einen Mannschaft als gut, bei einer anderen Mannschaft als schlecht angesehen wurde.


    Ich weiss auch nicht, obwohl ich ja bekanntlicherweise mich etliche Jahre in diesem Bereich getummelt habe, welche Vorgehensweise im Kinderfussball die bessere oder gar die richtige ist.


    Obwohl ich mich selbst immer sehr stark selbst kritsich hinterfragt habe, heute mit etwas Abstand weiss ich, dass
    ich heutige nochmals einiges anders machen würde.


    Ich war und bin auch immer noch der Meinung, dass ein schwächerer Trainer, z.B.einer, der selbst mit dem Ball wenig anfangen,
    kann, besser ist, als dass die Kinder ganz ohne Trainer dastehen und nach Hause gehen müssen.


    Eine etwas sportliche Mutter, die mit Kindern umgehen kann ist für mich bei einer G-Jugend mindestens so wertvoll , wie besserer Fussball, der im Umgang mit Kindern keinerlei Erfahrung hat.



    Hier im Forum hab ich aber jetzt den ein und anderen, zum Glück jedoch ganz wenige, aber auch jetzt einen hier vor Ort kennengelernt, wo ich wirklich der Meinung bin, der hat im Kinderfussball nichts zu suchen, der ist schädlich für die Kinder.


    Ich habe da den Eindruck, dass Betreffende einfach so mal auf die Idee kamen, ich mach mal Trainer. ohne irgenwie Vorstellungen zu haben, mit wem sie da umgehen müssen.


    Selbst so gut wie nie Fussball gespielt, nicht in Mannschaften gross geworden, somit nie kennengelernt haben was da so abgeht und abgehen kann und das dann kombiniert mit einem völligen Unvermögen wie man mit Kindern umgehen sollte,
    ein soziales Verhalten zeigen, das schlechter ist, wie die ihm anvertrauten Kinder, ein Selbstvertrauen hat, das von fast jedem 6jährigen übertroffen wird, hier nur was schreibt um Bestätigung für sein Vorgehen zu bekommen, dann aber für notwendige
    Ratschläge resistent ist (4 Beispiel von 4 verschiedenen Personen hier jetzt), dann sind das Personen, die dem Kinderfussball fernbleiben sollten.


    Ob einer gut oder schlecht ist, lässt sich doch relativ leicht beurteilen. Schau dir 2,3 Trainingseinheiten an, 1,2 Spiele
    und entscheide dann, ob du dieser Person dein Kind anvertrauen willst.


    Natürlich ist die Qualität des Trainings nicht unbedeutend, aber entscheidend im Kinderfussball ist der Mensch, der da vor den Kindern steht. und gewisse menschliche Qualitäten sollten schon gegeben sein.


    Und von dem Gelesenen hier ausgehend, nur daraus können wir ja urteilen, gibt es einige die da einen gewissen Mindestanspruch für mich nicht erfüllen, und ich stelle hier garantiert geringere Ansprüche als einige Mitschreiber hier.

    als Spieler gibt es schon Möglichkeiten auf die unfaire und zu harte Gangart der Gegenspieler zu reagieren.


    Jeder der länger Fussball gespielt hat kennt da einige und ich selbst habe da auch einiges angewendet.


    Gebe davon auch hin und wieder an meinen B-Sohn weiter, der aufgrund seiner Spielweise oft auf die Ohren bekommt.


    Aber diese Dinge sind garantiert und absolut kein Thema im Kinderfussballund haben auch dort nichts, aber auch gar nichts zu suchen, und auch kein Thema, die hier im Forum zur Sprache kommen sollten.


    richtigerweise stehen die in keinem Lehrbuch und kommen auch bei keiner Weiterbildung zur Sprache, aber Fussballer kennen die halt, man muss sich zu wehren wissen.

    nochwas zum Stallgeruch


    den hab ich wirklich und werde ihn wohl auch nicht mehr los.


    über 1 Jahr lang mit Sohnemann als Kleinkind täglich 30-45 Minuten wegen Asthmabehandlung im Kuhstall gewesen.
    übrigens erfolgreich.


    und da ich jetzt auf dem Land wohne, Bauernhof in der Nähe, werde ich ständig daran erinnert.


    kann euch aber trösten: man gewöhnt sich daran..

    wurden wir eigentlich bei der Geburt getrennt und du bist schneller gealtert? :)


    eher den gleichen Bauernhof besucht, wegen dem Stallgeruch. :D


    manchmal ist es auch nur ein ganz normaler Menschenverstand, der gelegendlich auch bei mir hervorbricht.

    Der Ton macht die Musik..


    @boque, du schreibst es .


    es gibt 2 Möglichkeiten:


    du bist auf dem Platz und bei deiner Mannschaft anders als du dich hier gibtst, kann ja durchaus sein.


    dann stellt sich die Frage, warum das so ist. Kannst du mir das mal erklären. Wir können nämlich nur auf dein Geschriebenes reagieren..


    die andere Möglichkeit ist die, dass du dich auch grundsätzlich bei und gegenüber deiner Mannschaft so verhälst, dann darfst du dich nicht wundern, wie sich deine Mannschaft verhält.
    Und diese Mannschaft beschreibst du ja in schlimmsten Tönen, und das obwohl du ihnen bereits 4 Jahre lang vorstehst.


    Und wenn du vielleicht annimmst, der Alte wiess nicht wie wir Jungen heute ticken, wie sie reden, dann täuscht du dich,
    ich habe selbst noch 2 17jährige im Haus


    Das sind garantiert keine brave Jungs, haben aber beide einen gewissen Respekt gegenüber Anderen, und der geht dir offensichtlich ab. Wo soll da eigendlich der Respekt der Spieler deiner Mannschaft dir gegenüber herkommen?.
    Kein Wunder, wenn du dann eine "Kanackentruppe" hast, sie ist doch dein Spiegelbild.


    Dein ursächliches Problem ist, dass du nicht bereit bist Selbstreflektion zu machen und Hinweise anderer diesbezüglich vollkommen ignorierst. Das ist jedoch kein jugendliches Problem sondern eine Charaktereigenschaft. Mach dir darüber mal ein paar Gedanken.

    @TW


    mich brauchst du nicht überzeugen, es gibt im Fussball keine feste Regeln, es gibt halt viele Entwicklungsmöglichkeiten.


    Früher sagte man immer: aus einem schlechten Stürmer wird immer noch ein guter Verteidiger.
    bei mir war es dann genau umgekehrt: aus einem schlechten Verteidiger in der Jugend wurde ein brauchbarer Stürmer bei den Aktiven.


    was ich aber immer feststelle, jetzt auf unterklassige Jugendmannschaft bezogen: ein durchschnittlich talentierter Stürmer
    wird auf jeder Position in seiner Mannschaft zu den besten zählen.


    durchschnittlich talentierte Jungs setzten sich nach einem Vereinswechsel zu einer höherklassigen Mannschaft sehr häufig dort im Abwehrbereich durch.


    nenn mir jetzt nicht die Gründe, ich kenn einige, warum das so ist.

    Follkao


    verwechselst du da nicht etwas.


    der Verband kann eine Mannschaft aufgrund seiner vergleichbaren extremen Spielstärke einer Klass zuordnen, aber nicht weil sie die Lizens eines anderen Vereins abgetreten bekam.


    wäre ja eine neue Geschäftsidee: Verkauf der kompletten Mannschaft mit Klassenzugehörigkeit an einen ander Verein.

    @KK


    ist ja bekannt dass wir beide unterschiedliche Auffassungen vomfussball haben. finde es auch normal dass es wowas gibt, ist auch generell überall so anzutreffen.


    vor kurzem hat jemand hier den Begriff "Stallgeruch" ins Spiel gebracht.


    ich bin durch diesen Stallgeruch geprägt. Ich rieche ihn nicht nur, ich habe ihn an mir. manche sagen auch, ich stinke so.


    Und dieser Stallgeruch fehlt dir, aber nicht nur dir, und somit muss es zwangläugig zu unterschiedlichen Ansichten im Fussball kommen.


    Womit ich keineswegs den Anspruch habe, die bessere oder richtigere Einstellung zu haben, aber ich rieche halt anders, wie es halt so ist, wenn man aus einem Stall herauskommt. da ich aber den Geruch kenne, kann ich damit viel besser zurechtkommen, ich kenne ihn halt im Gegensatz zu dem , der nicht im Stall war, oder nur kurze Zeit oder gelegendlich.

    Ist möglich.


    Ist nicht möglich



    Klassenzugehörigkeit von einem auf einen anderen Verein zu übertragen ist nicht möglich.


    RB Leibzig wär sonst sicherlich nicht den Weg durch alle Klassen gegangen. Lizens abkaufen, wär garantiert biller und vor allem schneller gegangen. genügend Vereine, die vor der Insolvenz standen gab es ja viele.


    machbarer Weg hier: beide Vereine gründen für den Damenfussball offiziell eine Spielgemeinschaft. wie die intern dann gehandhabt wird ist eine andere Sache.

    dass Trikotzupfen und Schulter an Schulterduelle keine groben Fouls sind..


    hab das mal alsBeispiel rauszitiert.
    ergänze es noch mit harten, aber nicht unfairen Zweikämpfen, die für mich durchaus auch zum Fussball gehören.


    es gibt harte Zweikämpfe bei denen sich einer durchaus verletzt, bei denen aber absolut kein Foul oder Verschulden des Gegners
    vorliegt.


    @Kicker


    angenommen obiges wäre für dich nun ein Grund auf den Platz zu stürmen, was dann los wäre.


    ich behaupte dass die grosse Mehrzahl der Eltern im Kinderfussball oft nicht in der Lage sind härtere, faire Zweikämpfe von bewusst grober Gangart zu unterscheiden. Für sie ist es doch doch unfair, wenn ein Kind hinfällt, egal warum, und wenn es dann sogar nocht weint, ach jeh.


    und ich schliesse mich @Jenny an: du schiesst mal wieder mit Kanonen auf Spatzen.


    Andre


    also mit 50 € Strafe bei einem provozierten Spielabbruch ist es nicht getan.


    Wobei ich mit dir mitgehe, dass im absoluten Extremfall auch mir die Höhe der Strafe egal wäre.


    Wer aber beurteilt nun, wann dieser Extremfall vorliegt?


    die Mutter, die schon ausser sich ist, wenn ihr Kind hinfällt und bitterböse weint?
    der Trainer, der heute noch die Stilart des alles umgrätschenden Schnellingers als das Wahre ansieht?
    und zwischen diesen beiden Extremen gibt es doch vieles.


    Wer vermag da die Grenze ziehen, wo die richtige _Entscheidung zu fällen ist.


    stell dir mal vor: @KK und ich auf dem gleichen Platz, der eine möchte am liebsten die Polizie rufen, für den anderen ist es erst an der Grenze des Erlaubten angelangt.


    manche lieben halt den absoluten körperlosen Fussball (dafür gibt es ja dann halt Futsal), für die anderen gehört auch der Körperkontakt einfach dazu. und somit bewertet dann jeder bestimmte Situationen anders.


    Wäre dem nicht so, bräuchten wir doch gar keine Schris, die das als Neutraler entscheiden sollen.