Beiträge von guenter

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    Es handelt sich reinweg nur um individualtaktische Themen.


    ich weiss nicht, ob wir uns hier auf einer Linie bewegen, oder es nur unterschiedlich beschreiben.


    nebem dem individualtaktischem sehe ich auch das individuelle Verhalten des F-Spielers im Vordergrund.


    Beisipiel: beidfüssigkeit war für mich schon von Beginn in der G ständiges Thema, ständiges positives Auffordern.
    ich hatte nun einen Spieler, der im Training zeigte, dass er das durchaus konnte (wobei das Können für mich eigendlich kein Masstab ist, sondern das Wollen).


    Im Spiel spielt er aber nicht mit seinem schwachen Fuss, sondern umläuft wiederholt den Ball.


    Hier bin ich dann eingeschritten, hier kam meine Anweisung, meine Aufforderung, da hab ich nicht das ganze Spiel zugeschaut,
    oder 6 Monate abgewartet, bis er sich doch mal traut.


    Dass dies natürlich in der passenden Form passierte brauchen wir zwei ja wohl jetzt nicht zum Thema zu machen.

    Karl


    sprichst hier was an, was mir eh durch den Kopf ging.


    Zelten mit Turnier von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Wo ist da der Schwerpunkt eigendlich gesetzt. Abschlusszelten oder Turnierteilnahme?


    Wollte es eigendlich nicht schreiben, da dei Planung ja feststeht. Ich hätte diese Kombination so nicht geplant.


    @Lavos wird seine Erfahrungen machen und daraus Lehren ziehen. mussten wir doch wohl alle. ich zumindest, nicht nur Positive

    @Lion


    du hast jetzt 5 Antworten bekommen.


    Anworten von Personen, die allesamt Erfahrung mit Übernachtungsfahrten haben, alle realtiv konkrete Meinungen und Ratschläge erteilt haben.


    Wäre jetzt mal interessant, wenn du uns deine jetztigen Gedankengänge mal mitteilen würdest.

    holzi


    ich glaub ich versteh deine Frage.


    sehe es wie du. in der G spielen die Kids ja eh überall, meist da wo der Ball ist.


    da brauch ich eigendlich das Thema Rotation überhaupt nicht zu beachten.


    aber beim Anstoss, egal ob zu Spielbeginn oder nach einem Tor, nehmen nun mal die Kinder Positionen ein, die einen weiter vorn,
    die anderen weiter hinten. bezeichne das mal als Grundformation. ändere ich diese Grund- oder auch Beginnformation von Spiel zu Spiel ständig, erreiche ich damit einen Gewöhnungsprozess und entsprechende Akzeptanz.


    im Trainingsspiel kann ich das dann auch zusätzlich untersützen, indem ich da mal vorgebe: ihr 3 bleibt hinten, ihr 3 bleibt vorne
    (banal beschrieben jetzt)



    wenn ich nun schreibe, das ich das bei G und auch durchaus bei der F noch so sehen kann, dann geh ich von unterschiedlichem Entwicklungsstand aus. Für mich sind nicht die Alterstufen vorrangig, sondern der Entwicklungsstand der Mannschaft.
    ich ging so z.B. nicht nach F-Gesichtspunkten vor, wenn die Truppe noch auf G-Standard ist.


    Ich schreibe, dass ich in 2 F und 1 E Jahr weitergegangen bin, ist das kein Widerspruch.
    Ich hatte diese Truppe 2, teilweise bis zu 3 Jahren im G-Alter bereits bekümmert. (wohlgemerkt nicht als Fussballtrainer, wie sich einige schon in der G sehen))


    ich hatte für mich einen groben 6 Jahresplan, aus dem dann 8 Jahre wurden, und somit konnte ich so vorgehen, wie du
    es mit sanft bezeichnest. Ich bin nie abruppt nach Jahrgang vorgegangen, sondern fliessen nach Entwicklungsstand.



    Eines muss ich klarstellen:


    Liest sich vielleicht so, ist aber nicht so. die jeweiligen Ergebnisse waren natürlich nicht immer super, nicht vergleichbar zu einer Leistungsmannschaft, jedoch im Vergleich zu anderen vergleichbaren Dorfmannschaften zu sehen. Ich sehe das schon relativ bezogen, gilt auch für andere Beiträge von mir.


    Mir ist auch bewusst, dass es anderswo so möglicherweise nicht umsetzbar ist, oder eine andere Methode besser ist.



    und das geht jetzt an Gringo


    ich schreib nicht, was das Beste ist, wie es gemacht werden muss oder sollte. Ich schreib das, was ich gemacht habe, welches Ergebnis dabei rausgekommen ist, was meine Erkenntnisse daraus sind.


    Andere hier gehen doch zumindest ähnlich vor, schreiben aus ihrer Erfahrung, teilweise sind die Unterschiedlich trotz vieler Gemeinsamkeiten


    Was hat das mit Besserwisser zu tun.


    Wer schreibt denn hier, das und das ist der einzig wahre Weg, den müsst ihr gehen und sonst keinen?


    Es bleibt schliesslich jedem frei, was er für sich rauspickt, womit er sich identifizieren kann, was zu seiner Truppe passt.


    es gibt viele Wege, aber nur wer die überhaupt kennt, hat Entscheidungsmöglichkeiten, welchen Weg er auswählt.

    holzi


    es besteht die Gefahr aneinander vorbeizuschreiben, und zwar wenn wir von verschiedenen Altersstufen ausgehen.


    lies bitte meinen letzten Beitrag.


    da wirst du feststellen, dass ich im G-Bereich, was druchaus auch für den F-Bereich gelten kann, selbst die von mir kritisierte
    Probellerrotation sogar extrem betrieben habe.


    Ich präge mal die Begriffe Gewöhnungsrotation (das was ich für die G beschrieben habe) und Ausbildungsrotation (bei mir war das so ab E, insbesonders auch in der D) angesagt.


    für mich sind das von der Zielsetzung her gesehen 2 ganz unterschiedliche Dinge.


    Also lies mal und dann frag dein Spezielles, ist vielleicht der bessere Weg um Überlegungsgedanken für dich von mir zu bringen.

    -dieses Problemchen, dass einzelne Spieler damit Probleme haben mal was Neues zu versuchen


    ist ein WITZ u

    und da schliesse ich mich aber mit 100 % an. es liegt in der Natur des Kindes, was Neues auzuprobieren.
    Sie werden natürlich nur allzuoft von Erwachsenen ausgebremst.


    .Natürlich muss man sie als Verantwortlicher da schon eher mal ausbremsen, ab das Kinder Probleme damit haben liegt nicht in ihrem natürlichen Verhalten.


    Dass Kinder bestimmte Positionen lieber spielen wollten, ist doch selbstverständlich, ist doch wohl auch nicht das Problem.


    Bei meinem letzten Jahrgang hatte ich nie, aber auch nie das Problem damit, dass Kinder ein Problem damit hatten, auf bestimmten Positionen zu spielen.


    Warum: Ich hab in der G bei Turnieren angefangen, das waren immer mindestens 3 Spiele.
    und bei jedem Spiel (10 Minuten waren das ja immer) habe ich von anfang an immer mit einer anderen Aufstellung gespielt
    (ihr 3 vorne, ihre 3 hinten, und jeder überall da wo der Ball ist.)


    beim Anstoss hatte jeder auf einer anderen Postion Stellung bezogen.


    vom allerersten Turnier haben die Eltern (ganz wichtig!) und die Spieler gar nichts anderes kennengelernt. somit konnte doch überhaupt nicht das Problem auftreten, mit etwas Neuem Probleme zu haben. es war doch nie was für sie neu.



    ein ganz anderes Ding, wenn ich eine E übernehme, für die das alles neu ist.


    Kenn ich auch eigendlich nicht, denn beim Wiedereinstieg in den Kinderfussball, war meine Devise: Entweder bau ich die Mannschaft von Grund an auf, nach meinen Vorstellungen, oder ich lasse es, weil ich wusste, dass es nich einfach ist, mal eingefahrene Dinge so mal im vorbeigehen zu ändern.


    In der G und F werden die Weichen gestellt, Basis für die Kids geschaffen und die Grundlagen für das Verhalten der Eltern gelegt.


    Ich konnte das tun, garantiert nicht alles richtig, garantiert auch nicht Lehrbuchhaft, aber so, dass ich es bei mir auch als Witz angesehen hätte, wenn Kinder mit gewissen Dinge Probleme gehabt hätten, hier speziell auf bestimmten Positionen zu spielen.


    Ob sie das gut, weniger gut oder auch schlecht machten, war für mich als Kümmerer bei einem Dorfverein im Kinderfussball
    weniger aussagekräftig, für mich war die Bereitschaft und Einstellung es lernen zu wollen entscheidend.

    jeder Spielzug, wird angesagt, bei jedem Ballbesitz reingerufen, jede Situatuation kommentiert - den Trainer kennen wir alle


    das ganze Spiel über am Spielfeldrand stehend, Arme verschränt und keinen Ton sagen - gibt es selten, aber es gibt ihn


    2 Extreme, und dazwischen gibt es doch Vieles. Und ich waqr dazwischen.


    freies Spielen bedeutet für mich, die Kinder spielen zu lassen, ohne ihnen ständig was vorzugeben.
    freies Spielen bedeutet für mich aber nicht, dass die Jungs auf dem Platz machen können wozu sie gerade Lust haben


    Als "Kümmerer", auch schon im F-Bereich habe ich es als meine Aufgabe gesehen, mich darum zu kümmern, dass gewisse Dinge eingehalten werden. Dieses bedarf dann schon knapper und klarer Ansagen. Und die kamen dann auch von mir Draussen an der Linie.


    Gewisse Dinge, damit meine ich das, was Trainingsinhalt und auch vor dem Spiel angesprochen wurde.


    Beispiel: Hatte eine Phase, da blieben mehrere Spieler einfach stehen, wenn beim ersten Versuch der Zweikampf nicht gewonnen wurde. blieben einfach stehen, wenn sie überlaufen wurden.


    Dieses Nachlaufen, oder nach einem verlorenen Zweikampf direkt nachsetzten um erneut in den Zweikampf zu kommen, war Trainingsinhalt und Ansprache.


    Wenn ich nun im Spiel feststelle, dass ein Spieler, diese Zielvorgabe fürs Spiel nicht umsetzte kam bei mir von Draussen
    das Eingreifen. Dass dieses Eingreifen dann natürlich in einer vernünftigen Form erfolgte setze ich hier mal voraus.


    Wenn ein Spieler Dinge, die im Training trainiert wurden, die er auch kann, im Spiel dann im Eifer des Gefechtes nicht umsetzte,
    bekam er von mir die erforderliche Hilfestellungen.


    Als "Kümmerer" gebe ich Hilfestellungen und führe Spieler in die richtige Richtung.


    Nicht mit Gebrüll, nicht mit ständigen Ansagen, nicht mit Allgemeinfloskeln sondern Gelassen, mit ganz konkreten knappen Ansagen, mit einer Wortwahl,die der Spielerl von mir kennt, sofort weiss, was ich meine, oder rufe auch mal den Spieler zu mir an
    die Aussenlinie und erkläre ihm.


    Ich lehne auch das ständige unkonkrete , sehr oft einfach nur kritisierende Reinrufen, , ab.


    aber für mich heisst das nicht, dass ich darum das ganze Spiel stillschweigend zuschaue und den jungen Spielern keine Hilfestellung gebe.


    Fehler in der Vergangeheit, auch in der Gegenwart, die teilweise Extrem sind, erkannt wurden und angesprochen werden, auch in den diversen Lehrpuplikationen veröffentlicht werden, damit sie abgestellt werden, bedeutet das doch wohl nicht, dass dies
    dann in das andere Extrem verfallen muss.


    Für mich geschieht das auch allzuviel bei anderen Themen.


    Vielleicht seh ich das deshalb so, weil ich nicht plötzlich mit diesen Extremen konfrontiert wurde, sonden lange in einem ständigen Entwicklungsprozess konfrontiert war, gewisse Extreme selbst auch nicht mitgemacht habe, und somit auch nicht in das andere Extrem verfallen bin.


    Wie gesagt, meine Einstellung, jeder muss seinen eigenen Weg finden.


    vom Schläfer auf der Bank bis zum tobenden Irrwisch an der Linie erleben wir ja auch jeden Samstag vorm Bildschirm,

    Ist das evtl mit einer Klassenfahrt zu vergleichen?


    für dich nicht. Klassenfahrten werden aufgrund langer Erfahrungen geplant und durchgeführt.
    der Lehrer als Leiter ist in einer ganz anderen Position wie du als Trainer.
    du hast die Sichtweise des teilnehmenden Schülers.
    Jetzt bist du aber in der Position des Verantwortlichen. das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.


    bevor man eigenständig eine grössere Fahrt in Angriff nehmen will, sollte man in etwa auf die Art wie @Engel Erfahrungen gesammelt haben.


    Kannst dich aber auch mal bei deiner Elternschaft umhören, vielleicht gibt es da einen, der Erfahrungen mit Fahrten hat, der dich nicht nur unterstützt, sondern dir einen Grossteil der Organisation und Verantwortung abnimmt.

    Auch nette Teambuilding-Aktivitäten würden sich meiner Meinung nach anbieten - auch hier habe ich einige Spiele schon erfolgreich durchgeführt, wenn du magst, kann ich dir da auch noch genauere Infos geben.


    finde ich einen äusserst guten Vorschlag. wer sich da etwas auskennt, oder bereit ist sich etwas einzuarbeiten, wir dnicht nur einen gewissen Spassfaktor habn, sondern auch was nützliches für sein Team erreichen.


    @Heby, ich würde das Angebot von @La Vosa annehmen, der weiss offensichtlich wovon er da spricht.

    wenn du selbst noch keine Erfahrung hast, kann ich dir nur anraten nicht in die vollen zu gehen.


    fang mal mit einer Übernachtung in der Nähe eures Wohnortes (Zelten, Jugendherberge) an. du sammelst nicht nur erste Erfahrung was da alles auf dich zukommen kann, sondern du lernst auch deine Truppe einschätzen, was mit ihr machbar ist.


    auf diesem Gebiet Neuling würde ich wie folgt anfangen:


    Samstag Nachmittag treffen auf euren Sportplatz, internes Trainingspiel, Grillen mit Lagerfeuer,


    Sonntag Morgen Frühstück und zur Mittagszeit Abschlussgrillen mit Eltern (wenn du die entsprechenden Kontakte hast)


    Übernachtung Luftmatratze, Schlafsack in den Umkleidekabine eures Clubhauses


    kurzfritig zu planen, geringer Planungsaufwand und vor allem sammelt du in den 2 Tagen schon etwas Erfahrung, die man bei grösseren Fahrten unbedingt braucht.


    geringer Kostenaufwand.


    kannst du schon übernächstes Wochenend durchziehen.

    alex


    klingt logisch. bin mir aber nicht mehr sicher, ob alles so richtig wie geschrieben,


    hab mich mal versucht schlauer zu machen. ist doch wesentlich komplizierter. gibt mehrere Versionen.


    werde mal versuchen über den Verband eine entsprechende Broschüre zu bekommen.


    Wenn ich ´konkretes weiss, werde ich das hier mitteilen, da sicherlich für alle interessant.

    alex


    gute sachliche Aufklärung, kann ich als Versicherungskaufmann bestätigen.


    wenn du aber meinen Beitrag nochmals liest, wirst du feststellen, dass ich bei der Unfallversicherung durch den Verband auf die eigendlich unbedeutende Versicherungssumme und nicht die Unfallversicherung an sich angesprochen habe.


    nicht umsonst gibt es gut geführte Vereine, die zusätzliche wesentliche höhrere Gruppenunfallversicherungen für ihre Mitglieder, aber dann nur für ihre Mitglieder abschliessen, ähnlich wie z.B. die von mir aufgeführte und sehr sinnvolle Kaskoversicherung (da wird nämlich mal vom Verein für alle ehrenamtliche Fahrer was getan)


    Wir hatten vor längerer Zeit eine Diskussion im Verein, damals kamen wir zu folgendem Ergebnis., das ich jetzt aber mit Vorbehalt weitergebe, habs versucht nachzulesen, finde es aber nicht.


    Nicht der Verein, sondern der DFB versichert seine Mitglieder, ein nicht wesentlicher Unterschied.


    die vom Verband abgeschlossenen Versicherungen, und dabei handelt es sich üblicherweise, ist nicht auf den Verein, sondern auf die Mitgliedschaft im DFB ausgestellt. Somit besteht Versicherungsschutz bei der Teilnahme an allen offiziellen Veranstaltungen
    des DFB, somit auch Trainings in allen Vereinen, nicht nur im Heimatverein.


    wie gesagt, diese Aussage mit dem Vorbehalt, dass ich es im Moment nicht nachweisen kann, aber es so in der Erinnerung habe.

    @TW


    einem Denkfehler unterliegst du.


    Es gibt leider Personen, auch bei Eltern, denen kommst du leider nicht mit noch so guten, noch so nachvollziehbaren, noch so verständnisvollen und empathischen Erklärungen bei. da prallst du einfach ab. Gibst nicht in der Menge, aber hin und wieder trifft man sie an.


    Bist doch bestimmt auch schon auf solche Typen gestossen.

    Und am Ende der Saison war jeder Spieler mindestens eine Halbzeit im Tor gewesen.


    tobn


    in einem Jahr, 1 Halbzeit im Tor.


    Erklär mir mal bitte was diese 1 Halbzeit dem Jungen in seiner Entwicklung gebracht hat. hatte er die Chance zu erfahren, dass er eigendlich ein besserer TW wie Feldspieler wäre? Hat er in dieser 1 Halbzeit gelernt, wie man sich als TW verhalten soll?



    aufs Spiel verlagert: was bringt einem Jungen wenn er 1 oder 2 Spiele in der Saison mal auf einer bestimmten Position mal spielt.



    von welcher Altersstufe, von welchem Leistungsstandstand schreibt eigendlich Coerver?


    es ist für mich ein Unterschied, ob ich die Rotation einführe, d.h. die Jungs mit den einzelnen Positionen richtig vertraut mache,
    oder ob sie die Rotation schon ausreichend kennengelernt haben, die einzelnen Positione dann vernünftig spielen können.


    Ist letzteres gegeben, dann stimme ich Coerver zu, dann kann ich ständiger und schneller rotieren.


    Für mich sind das aber 2 Dinge. Rotation um zu Lernen, und Rotation nach dem Gelernten.



    Für mich das Bedeutendste hast du aber wohl auch gemacht, kommt mir in der ganzen Diskussion eh viel zu kurz.


    Du hast die Rotation im Training zur Grundlage gemacht. Allein von der Zeit her, kann ich doch dort viel mehr vermitteln als in kurzen Spielzeiten.


    Du bist ja von der Trainingsgestaltung fitter wie ich, deshalb solltest du mal etwas genauer beschreiben, wie du da die Vorteile und Erfordernisse der Rotation an den Mann bringst.

    Wenn er unbedingt mit seinen Kumpels spielen will, müssten also seine Kumpels zu ihm runter kommen.

    ist doch eigendlich ganz einfach, kann sich doch jeder aussuchen. Hab das bei entsprechender Diskussion angeboten, und dann:


    und dann ist das Kumpel- Spielen- Argument häufig sehr schnell aus der Welt. Denn diese Kumpel, die vorher auch unbedingt mit ihrem Freund zusammenspielen wollten, gehen nicht mit., genau wie ihre Eltern, die sich genauso stark gemacht hatten.


    nicht immer, aber oft ist das Kumpelargument vorgeschoben, man will einfach bei den Besseren mitspielen.

    @Nein KK, es ging nicht um autoritäre Lehrer.


    Du hast ganz klar geschrieben, dass dein Sohn eine inner Wut in sich hat, die auf sein Erlebnis als 6jähriger mit seinem Trainer zurückzuführen ist und die sich nun in der Schule entlädt, bzw. sucht sich dort die Ventile für seine Wut, wie du schreibst.

    Verstehen Sie, das man auch in einem Verein spielt, um zu trainieren, regelmässig fußballzuspielen, sich mit Freunden zu treffen, im Ligabetrieb (unterste Klasse) Spiele gegen Nachbarvereine zu spielen, Spaß zu haben? Verstehen Sie, das das ein Unterschied ist, zum nur Spielen auf dem Bolzplatz? Verstehen Sie, das man dann aber nicht unbedingt in die erste Mannschaft muss, obwohl man das vielleicht könnte? Und nicht unbedingt so weit kommen muss, wie irgendwie geht?

    es ist ein Irrtum vieler Trainer zu glauben, dass jeder nach höchster Klasse, nach allerbester Ausbildung strebt.


    viele wollen ganz einfach nur im Verein einem geregelten Vereinssport nachgehen.

    Katastrophentrainer", den er mit 6 Jahren zu erdulden hatte: da musste ich eine Extrarunde zur Strafe laufen. da ich zu stark geatmet hatte. Dabei hatte er Tränen in den Augen,

    Folge jetzt nach 6 Jahren::

    sucht sich längst Ventile, zB in der Schule, wo er gern Lehrer attackiert: mit geschossenen Papierkugeln, frechen Bemerkungen, Stören, weshalb wir schon 2mal zur Schule hin mussten...

    Schlussfolgerung:

    Danke, ihr KiFu-Verantwortlichen,

    da hilft nur eins. Traumatabehandlung beim Therapeuten.


    Ergebnis könnte aber auch sein, dass du dich dann anderweitig bedanken musst.