Beiträge von guenter

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    Ich habe heute noch ein Vorbild: Fritz Walter


    als Kind seine Bücher gelesen.


    dann hatte ich mit so etwa 30 die Ehre mich mit ihm persönlich über Fussball unterhalten zu können.


    kein hochtrabendes Gespräch über Fussball, sondern schlicht und einfach, wo wie er insgesamt rüberkam.


    aber aus allem was er sagte kam rüber, dass er den Fussball liebte und er einen für den Fussball total begeistern konnte.


    Und dieses Gespräch war irgendiwe faszinierend für mich, und hat mich stark beeinflusst, als ich im Kinderfussball anfing.
    Ich habe es als meine Hauptaufgabe angesehen, diese Begeisterung die er vermittelte auf die Kinder zu übertragen.
    Da ich selbst bis ins hohe Alter begeisterter Fussballer war ist mir dies auch relativ einfach gefallen und auch ein wenig
    rübergekommen, zeigt mir auch die vergleichbar relativ gute Quote derer, die immer noch beim Fussball hängen.

    Coaching

    sich dieses Wissen in Vereinen anzueignen und ihre Erkenntnisse daraus zu ziehen.

    bezog sich das jetzt nur auf Stützpunkttrainer oder auch auf Löw?



    @TW


    ich versteh eh nicht, warum Stützpunkttrainer insgesamt ein derart hohes Ansehen haben. Es ist doch wie in der gesamten
    Trainerschaft, es gibt solche und solche. Und die meisten Besseren bleiben doch nicht lange auf dem Stützpunkt.


    Kontrolle und Auswahl dürfte auch aus meine Sicht wesentlich verbessert weren.


    2 Sützpunkt


    Stützpunktleiter C-Lizens, anerkannt bei allen Vereine, bei allen Stützpunktbesuchern


    Stützpunktleiter A-Lizens, ehemaliger Profi mit guten Verbindungen nach Oben.
    stand sehr häufig aus diversen Gründen in der Kritik, Abmeldungen von Spielern, Anfragen beim anderen Stützpunkt ob Wechsel möglich.


    ein Stützpunkt wurde nun geschlossen. was glaubts du wer nun nach dem Zusammenschluss Stützpunktleiter geworden ist?


    die Zufriedenheit hier ist jetzt nicht mehr so, wie sie mal war.


    Ich weiss nicht wie es in den Leistungsvereinen und NZLs ist, aber das In den Arsch kriechen von Vielen ist auf Stützpunkten weit verbreitet, wodurch sich manche Stützpunktrainer weit wichtiger sehen, als sie wirklich sind.

    natürlich brauchen Kinder Vorbilder.


    ein Vorbil ist in vielen Dingen natürlich auch der Trainer, wie der ist, so ist seine Mannschaft.


    Kinder suchen sich aber auch Idole als Vorbild. fraglich nur, ob die positiven Idole auf bestimmte Gruppen überhaupt abfärben.


    Ich sehe auch das Problem weniger bei den Kindern und Jugendlichen.


    Fast alle bekannten Exzesse wurden doch von Aussen hereingetragen.


    Auch in diesem konkreten Fall, ist doch der Hauptrandaleur kein Spieler, sondern kam von draussen.


    Diese Leute haben doch auch Vorbilder, jedoch welche?


    Ich habe den Eindruck, dass die Gewalt aus den Profilagerfangruppen immer mehr in den Amateurbereich und Jugendbereich
    ausbreitet.


    so wie man sich in und um grosse Stadien benimmt, kann man sich ja auch schliesslich auf dem Dorffussballplatz benehmen.
    ist ja auch noch einfacher, gibts keine Aufpasser.

    wer mal wissen will, wie Bambini-Fussball aussehen kann, aus meiner Sicht auch aussehen sollte und auch in meiner Gegend
    ausgeführt wird der Gehe bitte


    auf FV Rheinland dann Sport und Spielbetrieb dann Spielbetrieb dann Jugend dann BambiniFussball


    dort gibt es mehrer PDF Dateien.


    da es der erste Schritt in den Fussball ist, ich sehe die generelle Einführung in dieser Form genauso bedeutend wie dei FPL.,
    da es auch die absolute Vorstufe zur FPL ist.


    ein Beispiel: Schiri darf nur bei Tor, Verletzung und Hand pfeiffen. wobei Hand nur dann gegeben ist, wenn der Ball mit 2 Händen gefangen wird.

    In Frankreich gibt es das Ganze schon länger:


    weil du Frankreich ansprichst.


    2000 mit der E auf einem Turnier in Metz gewesen. alle französiche Mannschaften hatten eins gemeinsam: weniger körperbetont, technisch sehr gut ausgebildet und einen Kombinationsfussball vom Feinsten. Letzteres ja wohl das Gegenteil von dem, was bei uns proklammiert wird.


    interessant war die Spielfeldeinteilung. die Strafraumgrenze war von Aussenlinie zu Aussenlinie durchgezogen. der TW durfte in diesem ganzen Feld den Ball in die Hand nehmen. dann wurde mit Abseits gespielt, aber erst ab dieser Strafraumgrenze.


    dies führte zum Turnierende hin auch merklich zu einer etwas anderen Spielweise der deutschen Mannschaften.
    mehr Spiel, weniger lange Bälle. der TW hatte eine weit grössere Aufgabenstellung als bei uns, sie nutzten die ganze Breite voll aus,
    da stand keiner nur im Tor..


    Führen wohl doch mehrere Wege nach Rom, zumindest ins Achtelfinale..

    In einer Region mit vielen Profivereinen mag das anders aussehen, aber hier in der Fußballprovinz (Rheinland, in dem Fall) halte ich die Stützpunkte generell erstmal für eine Bereicherung.


    Und das kann ich voll bestätigen.


    Aussage eines guten Stützpunkttrainers: von denen (er meinte die Spieler des Stützpunktes) wird es kaum einer nach Oben schaffen (in all den vielen Jahren war es letztendlich auch nur 1 von weit über 100), aber unsere Arbeit kommt den Vereinen in der Umgebung zugute, und wird das Niveau insgesamt etwas anheben.


    Und einige Vereine haben nachweisbar davon profitiert. die ersten Jahrgänge sind ja schon im aktiven Bereich.
    Und wenn da in der 1. Mannschaft bei einem Dorfverein 4-5 Spieler sind, die auf dem Stützpunkt waren, dann ist das spielerische Niveau schon sehr deutlich zu sehen.


    Man sollte nicht immer alles nur unter dem Gesichtspunkt der Eliteausles sehen.


    Und da beim Stützpunktraining bei uns immer relativ viele Vatertrainer von Heimatvereinen anwesend waren, gehe ich davon aus, dass allein die Trainingsgestaltun auf sie einweirkte und dies auch ihrer Heimmannschaft zugute kam.


    Ich hab z.B. das Stützpunkttraining (natürlich nicht 1 zu 1) für meine D einfach übernommen, bin dann damit gut gefahren.

    siebener


    was du da beschreibst, kommt mir irgendwie bekannt vor.


    Doch es muss sich nicht um eine Multikultitruppe handel, wie im vorliegenden Fall.
    bei uns war es eine Stadtteilmannschaft, mit entsprechendem sozialen Umfeld und Ruf.


    ständig Vorfälle, egal ob im Aktiven oder Jugendbereich. hohe Geldstrafen, Punktabzüge, Sperren im Jahresbereich blieben ohne Ergebnis. Der zuständige Verbandsfunktionär, zuständig für Gewaltprävention wurde ebenfalss ohne nennens Verbesserung in diesem Verein tätig. Gegner traten nicht mehr an, nahmen Punktazug in Kauf.


    Vor 2 Jahren kam es dann wieder mal zu einem grösseren Zwischenfall, worauf dann der Verband endlich richtig eingriff, und die Aktivenmannschaften mit einer 2jährigen Sperre belegte, was dann auch irgenwie zwangsläufig zur Abemeldung der Jugendmannschaften führte.


    die meisten Jungs kamen in Nachbarvereinen unter, aber zum Glück nicht alle.


    seitdem herrscht Ruhe an der Front.


    hin und wieder gab es in der Vergangenheit mal einen Verein, der längere Zeit aufgefallen ist, meist Multikultitruppen, teilweise
    inzwischen aufgelöst, teilweise wesentlich totale Verhaltensänderung, weil es auch Vorstände dort gab, die durchgegriffen hatten.


    Für mich schaut der Verband einfach viel lange bei bestimmten Vereinen zu. mir bekannte Vorfälle kamen nämlich fast immer wieder aus den gleichen Vereinen.

    kostenlose Mitgliedschaft habe ich angefragt, wurde kommentarlos abgelehnt.


    Man kann über die Mitgliedschaft von Trainern unterschiedliche Meinung haben.


    Ich finde aber diese Vorgehensweise unmöglich.


    will man damit umgehen, dass andere Trainer nachziehen? Keine Ahnung


    kann es andere Hintergründe geben?


    will man evtl. einen anderen Trainer installieren, traut sich aber nicht dir das zu sagen, und hofft auf diesem Weg weiterzukommen?


    seltsam ist, dass du bisher Trainer der G warst, ohne dass sich offensichtlich einer daran gestört hat.
    wieso hast du da jetzt eigendlich eine Rückfrage an den Verein diesbezüglich gehalten?


    Ich würde aufhören, zumindest vorrübergehend, auch die Gründe publik machen. vielleicht reagieren dann auch mal die Eltern dieser Jungs, wenn plötzlich kein Training mehr ist.

    mich wundert, wie hier mal wieder ein Einzelschicksal, wenn auch ein sehr bedauerliches, hergenommen wird, um einen Vereine runterzumachen, und wieder benutzt wird, seine eigen Phylosphie unters Volk zu bringen.


    Keiner kennt den Verein, aber vom Geschriebenen ausgehend lässt sich doch einiges feststellen:


    der Verein hat offensichtlich ein Konzept - eine ständige Forderung hier im Forum
    wir kennen es nicht, also müssig über Inhalte zu spekulieren


    der Verein teilt seine Mannschaften nach Leistungsvermögen ein - eine oft gelesene Forderung hier im Forum
    Förderung des Einzelnen durch Spielen in und mit gleichstarken Mannschaften


    ab E-Jugend keine Vatertrainer mehr - ebenfalls hier im Forum als wünschenswert angesehen


    Sichtung wird hier kritisiert, wie aber soll sonst nach Leistungsstärke eingeteilt werden?
    wurde hier auch schon ausführlich diskutiert wie auch schon in der E gesichtet werden soll


    mit keinem Satz wurde hier geschrieben, dass Kinder aussortiert werden und den Verein verlassen müssen.
    4 E-Mannschaften für einen Landesligisten sind viel, irgendwo würden da auch Kapazitätsgrenzen erreicht.


    was macht der Verein da falsch?


    bleiben noch die bisherigen Trainer, wohl Vatertrainer wie überall, nicht besser und nicht schlechter, sind aber keine Psychologen, wissen ganz sicherlich nicht, wie man hier vorgehen soll und kann. mal überlegt, dass die ganz einfach auch mit der Situation überfordert sind.?


    was soll also ein Rundumschlag, was ist diesem Verein konkret vorzuwerfen?

    Andre


    was du beschreibst ist ja inhaltlich nicht von der Hand zu weisen.


    Du gehst auf Trainer, Verein Konzepte usw. ein.


    Aber wo ist da der Bezug zu den Problemen des Kindes, die nicht vom Fussball kommen und nichts mit dem Fussball zu tun haben, sich dort lediglich zeigen und auswirken.?


    Glaubst du etwa, dass sich verbesserte Bedingungen beim Fussball dahin auswirken, dass dieses Kind dann auch mit seinem
    Lehrer spricht? Und das wäre sicherlich wichtiger als jedes Fussballspiel.


    Wir können hier über Misstände im Fussball dikutieren, in diesem Verein können wir aber absolut keinerlei Umdenken zum Vorteil des Kindes erwirken. es wird auch keinen Verein finden, der ihm bei seiner Problematik weiterhelfen, höchstens dass diese
    beim Fussball nicht noch verstärkt werden.


    Du siehst und beschreibt die Probleme beim Fussball.


    Ich versuche mich in das Kind und die Eltern reinzuversetzten, hab ja da etwas Erfahrung mit problembelasteten Kindern, versuche
    da über den Fussballtellerand rauszublicken und Hinweise in Bezug auf das Kind zu geben.
    Fussball spielt hier für mich die absolute Nebenrolle.


    @Anspienom und ihrem Sohn hilft es wenig, schönzureden, Gründe zu finden, die jedoch nicht Ursache sind.
    Wird wirklich Hilfe gesucht, dann ist auch Klartext gewünscht.

    ch würde da auch wirklich aufpassen - da besteht ganz große Gefahr bezüglich Zerrungen und im schlimmsten Fall sogar Muskelfaserrissen!


    in der E-Jugend.?


    ich hab noch keinen E-Jugendspieler mit Zerrung oder gar Muskaelfaserriss kennengelernt.


    ich gebe dir trotzdem recht, dass diese Übung nicht unbedingt als allerserste Übung im Training sein sollte.

    Jetzt reden wir hier über Sichtung in einer E 4. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Steini


    natürlich ist das ein Unding, und jedem der das hier kritisch betrachtet hat stimme ich zu.


    ist die Problematik des Kindes jedoch im Fussball zu suchen? für mich nicht?
    sehr kritsich für mich ist, dass hier das Hobby Fussball bei dieser Konstellation nicht fördernd ist, sondern aus meiner Sicht
    genau das Gegenteil bewirkt.


    Hier ist auch nicht beim Fussball anzusetzten weil einmal die dort jeweilig herrschenden Bedingungen nicht entsprechend geändert werden und vor allem weil hier das Kind eine anderweitige Förderung und Unterstützun erhalten muss.


    Mit Asberger und Autismus habe ich selbst keine Bekanntschaft gemacht, deshalb kann ich nur allgemein schreiben.


    bei extrem schwierigen und auch verhaltensgestörten Kindern (egal warum) steht zuallerst eine sehr genaue Diagnose.
    dann erfolgt eine umfassende Information der Beteiligten (Eltern, Erzieher, Betreuer) über die Diagnose, wie damit umzugehen ist, und welche Massnahmen erforderlich sind, um dem Kind eine Hilfe zu sein.
    bei erforderlichen Therapien werden da auch fast immer die Bezugspersonen mit eingebunden, denn diese müssen einheitlich mit dem Kind umgehen.


    schon mitbekommen, dass ein sehr auffälliges Kind in der Grundschule mit Aufgabenverweigerung und schlechten Noten nach der Diagnose als hochintelligent eingestuft wurden, und die Probleme nach entsprechendem Schulwechsel schnell weg waren.


    gerade bei verhaltensauffälligen Kindern stellt man oft eine besondere Begabung fest, die dann gefördert werden muss. man muss sie aber erkennen.


    als Erziehungsverantwortlicher neigt man gerne dazu, die eigendliche Problematik nicht anzupacken, und einen Nebenkriegsschauplatz zu eröffen. Menschlich absolut verständlich und nachvollziebar, hilft aber dem Kind letztendlich nicht weiter.


    Für mich liegt hier kein fussballerisches Problem vor, deshalb ging ich erst gar nicht auf die Bedingungen im jetztigen Verein ein,


    was soll ein Trainer bewriken können, wenn Vater und Mutter unterschiedlich mit dem Kind umgehen. Das wäre für mich mal der allererste Ansatzpunkt. Nicht Mutter und Trainer müssen sich zusammensetzten, sondern Vater und Mutter.


    Ich schreib das hier noch relativ zurückhalten aber deutlich, weil mir in diesem Fall die Zustände in einem Verein gleichgültig sind.
    Ich sehe hier nur das Kind, dem geholfen werden sollte.


    Ich wäre mit meinem Sohn bei gleichem Verhalten auch nicht zum Fussball gegangen, sondern hätte ihm eine Sportart wie
    Tischtennis oder Tennis schmackhaft gemacht, bestimmtes Verhalten muss man nicht mit allen Mitteln bekämpfen, sondern deren
    Vorteile fördern und nutzen.

    Stimme jedem zu, der diesen Verein kritisch betrachtet. Aber ist dieses Problem im Fussball entstanden. doch wohl nicht, also wohl kaum durch den Fussball zu lösen.

    Mein Sohn spricht kaum mit Erwachsenen, Lehrern und fremden Kindern.

    hat diese Problematik aber irgendwas mit dem Verein zu tun? vor irgendienem Trainer wäre hier mal der Lehrer Ansprechpartner
    für mich.

    Richtig, dass dies nicht nur auf dem Fußballplatz der Fall ist. Hier ist nur der Druck am größten, denke ich.

    da muss man sich dann auch fragen, wo dieser Druck herkommt, wie er entstanden ist. dieses Kind steht doch unter einem generellen Druck, den ich wesentlich höher für das Kind einschätze als beim Fussball. Der Druck mit anderen Personen in Kontakt oder Gespräch zu kommen. Da würde ich mir als Vater meine Gedanken machen, nicht wie die Entwicklung im Fussball sein könnte.



    Aber die Wertigkeiten werden wohl anders gesehen.

    Für ihn ist Fußball nicht unwichtig, sondern wichtiger als Schule und anderes.

    Und diese Wertigkeit entwickelt ein Kind nicht nur von sich heraus, das wird stark beeinflusst im Elternhaus, das kann man bei
    Kindern beeinflussen, gar in die richtige Richtung steuern.


    Und wenn ich lese, dass um eine richtige Diagnose zu erstellen, um anschliessend eine vernünftige Behandlung der Problematik des Kindes in die Wege zu leiten, hintenangestellt wird, weil da 2 Monate im Fussball verlorengingen.


    2 Monate gegenüber einer möglicherweise lebenslangen Belastung des Kindes?


    Natürlich stimme ich dem zu, sich nicht nur auf das Urteil eines Psychologen zu verlassen. eine zweite Meinung, gar das Aufsuchen eines Spezialisten wäre mich oberstes Gebot und absoluter Vorrang vor allem anderen.


    Ich muss mich stark zurückhalten beim schreiben, da ich allein vom Geschriebenen nicht weiss, wie es wirklich aussieht.
    Nicht so schlimm und nicht so auffällig wie das Geschriebene vermuten lässt, oder möglicherweise gar schlimmer.


    Ich will keine Kritik üben, kann mir sehr gut vorstellen, welcher Belastung das Kind ausgesetzt ist, und welche Sorgen das den Eltern bereitet. Ich möchte zum Nachdenken anregen, über Wertigkeiten und bessere Möglichkeiten der Hilfe zu Veränderungen, als Ursachen beim Fussball zu suchen, und hoffen, dass sich da mal was verändert.

    Mein Sohn spricht kaum mit Erwachsenen, Lehrern und fremden Kindern.

    Könnte ein Gespräch mit dem Trainer helfen, engere Kontakte zu den Mitspielern, spezielle Fußballübungen (Mann-gegen-Mann)....??

    Steini


    ist hier wirklich das Umfeld im Verein vorrangig zu beleuchten?


    die Frage von penaten ob Fussball das richtige für dieses Kind ist, würde ich mir als,Vater auch stellen. auch wenn hier die Lust des Kindes auf Fussball im Raum steht.


    Ganz schwierig, dieses Problem von Aussen zu beurteilen., womit sich mir auch die Frage stellt, ob wir hier zu dieser Problematik der richtige Ansprechpartner sind.

    Steini


    war mir nach Absenden meines letzten Beitrages schon klar,dass ich da einiges zuviel aus meiner Sicht geschreiben habe.
    Einer Sichtweise, die geprägt ist durch ein lange Zeit, die ich im Fussball dabei war, vieles gekannt habe, vieles vom System DFB
    sowohl in positiver wie negativer Richtung, kennengelernt hatte.

    ch habe vorher ( da immer nur ab D trainiert ) nicht gewusst oder geahnt, was da abgeht. So wird es wohl jedem Neueinsteiger in dem Bereich gehen.

    meine erste Erfahrung mit dem Kinderfussball lag 30 Jahre zurück, seitdem hat sich die Fussballwelt verändert, somit
    war der Einsteig in den Kinderfussball auch für mich Neuland.

    Aber natürlich hat auch jeder Neuling in der G sofort ein Netzwerk an Trainerkollegen mit denen er Turniere organisieren kann

    Einstieg in den Kinderfussball und Wohnungswechsel fielen bei mir zusammen, womit ich mir auch ein Netzwerk zuerst aufbauen musste.
    Hier kam dann natürlich meine jahrzehntelange Erfahrung als Fussballer zugute.
    ein Netzwerk kann man sich nur langsam aufbauen. anfangs genügte mir dazu ein Verein aus der Nachbarschaft, reichte bei der G vollkommen aus, da über den dann schnell andere Kontakte entstanden. Ein G-Turnier als Zuschauer besucht, geschaut, wer
    da aus der näheren Umgebung ist, wer vernünftig auftritt und dann den Kontakt zum Trainer gesucht. Telefonnummer ausgetauscht,
    und schon hatte es sich.
    Muss man natürlich auch der Typ dazu sein.

    Mit mehrjähriger Erfahrung wäre das durchaus machbar. Da macht man vieles aufgrund des Erfahrungsschatzes so nebenbei und aus dem Bauch raus. Ist aber nicht die Praxis.

    Trotzdem habe ich in diesem ersten Jahrgang Fehler gemacht, war ja Neuland, konnte selbst aber mit diesen Fehlern umgehen,
    und sie entsprechend korrigieren, wohl auch, weil ich das Innenleben des Fussballes kannte und selbst Vater eines in dieser Altersgruppe spielenden Jungs war.
    In dieser Anfangszeit habe ich viele Gesprächspartner anderer Mannschaften gesucht, um zu erfragen, wie es bei ihnen so abgeht,
    sowohl positves wie negatives und daraus viele Lehren gezogen.



    Nicht nur meckern, macht es doch selber besser.
    Es geht nämlich um die Grundvoraussetzungen, die für die Neueinsteiger in diesem Bereich zu schaffen sind.

    Die Betonung liegt auf "nur". Meckern über das, was anders sein sollte gehört schon dazu. Gewisse Dinge werden sich wohl nie, andere erst nach langer Zeit ändern, egal wieviel gemeckert wird.
    Und da bin ich durchaus der Meinung, dass auch Neulinge in ihrem Bereich was ändern können. Vorraussetzung natürlich, dass sie erkennen was anders gemacht werden müsste.


    Das kann absolut keine Steilvorlage für Verantwortliche sein. die sind auf einer anderen Ebene, wie ich als Trainer, haben eine andere Verantwortung und andere Aufgabe.


    Aber wenn mein JL eine Pflaume ist, und meine JL war eine, dann meckere ich nur über die, sondern mache mein Ding, so wie ich es für besser finde.


    Und all die, die hier im Forum lesen, andere erreichen wir ja wohl nicht, bekommen doch mit, was falsch sein kann, was man besser machen könnte, können unter vielen beschriebenen Vorgehensweisen das für sich passende und wichtigeherausfiltern.


    Und diese Personergruppe fordere ich auf, in ihrem engen Bereich ihre Mannschaft, selbst Veränderung anzupacken, anstatt auf allgemeine Veränderungen zu hoffen, die oft erst dann kommen, wenn man in diesen Altersstufen nicht mehr wirkt.

    Ein Psychologe, der einigen Tests durchgeführt hat, hat einen Verdacht auf eine Autismusstörung ausgesprochen. Mein Sohn spricht kaum mit Erwachsenen, Lehrern und fremden Kindern..

    Mein Sohn möchte natürlich nicht zu einem Psychologen, weil er mit ihm nicht reden mag!

    Er möchte gut sein, auch in der Schule. Dort allerdings nichts dafür tun

    was hat das eigendlich mit dem Fussball zu tun? Dein Sohn verhält sich beim Fussball halt so, wie er ist.
    nicht der Fussball beeinflusst sein Verhalten, sondern seine Persönlichkeit prägt sein Verhalten beim Fussball.

    Mein Mann steht nicht hinter mir. Er ist der Meinung, mein Sohn sei halt so wie er ist

    Dein Mann zeigt zumindest, dass er seinen Sohn so akzeptieren kann wie er ist.


    Nur ein guter Kinderpsychologe kann hier helfen.


    Unbegreiflich für mich ist dann zu lesen, dass dafür keine Zeit ist, dader Terminkalender u.a. wegen Fussball voll ist.

    bis jetzt, wie es auf Dauer aussieht , abwarten


    Ballgeschiebe gegen Powerfussball mit gradlinieren körperbewusstem Spiel


    eigendlich begnadeten Fussballern wie Özil werden Grenzen aufgezeigt, duch dieses körperbewusstere Spiel , das aber wenig mit Foulspiel zu tun hat. von der bisherigen Vorrunde ausgehend wird das körperliche Spiel an Bedeutung gewinnen.


    deine Beurteilung des letzten Spieles teile ich nicht. die 2. Halbzeit war für mich als Zuschauer das bisher Beste bei dieser WM.


    Trainer sehen das sicherlich anders, aber ich bin Zuschauer, und als solcher finde ich es bisher insgesamt höchst interessant.



    2 andere Dinge sind mir aufgefallen:


    verstärkt Stürmerfouls bei Ballverlust, um einen schnellen Konter zu unterbinden.


    bei auf dem Boden liegen bleibenden Spielern (wird ebenfalls gerne benutzt um Konter zu unterbinden) wird vorerst weitergespielt und auch vom Schiri nicht unterbunden . Ich finde das gut, denn Spieler wie Schiri erkennen sehr wohl ob eine sofort behandlungsbedürftige Verletzung vorliegt oder nicht.

    bis jetzt, wie es auf Dauer aussieht , abwarten


    Ballgeschiebe gegen Powerfussball mit gradlinieren körperbewusstem Spiel


    eigendlich begnadeten Fussballern wie Özil werden Grenzen aufgezeigt, duch dieses körperbewusstere Spiel , das aber wenig mit Foulspiel zu tun hat. von der bisherigen Vorrunde ausgehend wird das körperliche Spiel an Bedeutung gewinnen.


    deine Beurteilung des letzten Spieles teile ich nicht. die 2. Halbzeit war für mich als Zuschauer das bisher Beste bei dieser WM.


    Trainer sehen das sicherlich anders, aber ich bin Zuschauer, und als solcher finde ich es bisher insgesamt höchst interessant.