Beiträge von guenter

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    Zodiak


    alles ist doch ein Drahtseiakt. erst durch häufiges Runterfallen , aber auch wieder aufs Seil steigen, wird man dann mit der Zeit
    das Gefühl für das Seil kriegen. Wir sind doch als Trainerneulinge (später auch noch) doch wohl alle häufig runtergefallen.


    da kann man noch soviel lesen, noch soviel Ratschläge bekommen, Erfahrungen muss man selbst machen, das ist dann
    letztendlich der entscheidende Lernfaktor.

    Das habe ich gestern bei mir (als Trainerneuling) auch festgestellt. Ich habe mich fast ein Monat lang richtig intensiv mit dem Thema Trainingsinhalte und Durchführung auseinander gesetzt, fast schon
    "professionell". Als ich dann gestern zum ersten mal auf dem Platz als Trainer stand habe ich gemerkt das dass keinen Sinn macht und habe das Training total locker durchgeführt, die Trainingsinhalte
    aber versucht ernst zu vermitteln.


    für mich eine bemerkenswerte Schilderung.


    die Fähigkeit, längerfristig geplantes Vorgehen kurzfristg den Gegenheiten vor Ort anzupassen, sollte eigendlich jeder Trainer haben.
    Gerade im Kinderfussball finde ich es nicht passend, wenn ein Trainer stur an seinen Plan und Überlegungen festhält.


    dass man trotzdem weiter gewisse Trainingsinhalte verfolgen kann, hast du ja geschrieben.


    für einen Trainerneuling ein guter Start. :thumbup:

    Wovon ich abstand nehmen würde - keine Ahnung ob das so geschehen ist wie ich das herausgelesen habe - aber gerade bei einer U17 würde ich persönlich davon abraten, den Jungs zu viel Einfluss auf die Gestaltung des Trainings zu nehmen.

    Zodiak


    das sollte man schon etwas differenzierter betrachten.


    natürlich sollte die Trainingsgestaltung grundsätzlich in den Händen des Trainers bleiben.


    trotzdem sehe ich überhaupt kein Problem darin, auch nicht in dieser Altersstufe, auch auf Wünsche der Spieler einzugehen, wenn diese in die Gesamtkonzeption des Trainings passen.


    garantiert heisst das nicht, dass man da auf alles eingehen sollte oder muss.


    Da immer noch der Trainer entscheidet, welche Wünsche in sein Konzept passen oder nicht, sehe ich die Gefahr des auf der Nase rumtanzen nicht.


    Vermute, dass du hier vor Augen hattest, dass der Trainer die Trainingsgestaltung praktisch an die Mannschaft abgibt.
    das geht natürlich nicht.

    @TW


    warum sollte man nicht auch mal ein Plädoyer für die Schiris abgeben.


    für mich als Spieler,Trainer oder Zuschauer war und ist der Schiri auch öfters ein Ärgernis.
    manchmal war es auch schon sehr grass.


    aber in über 90 % der Spiele, ist der Schiri garanitiert nicht der schlechteste Mann auf dem Platz.


    gerade auch im unterklassigen Fussball laufen etliche Spieler auf dem Platz rum, die um einiges schlechter Fussball
    spielen als der betreffende Schiri pfeifft.


    würden die Schiris so schlecht pfeiffen, wie sich manch Trainer verhält und mancher Spieler schlecht spielt,
    ging es auf unseren Plätzen richtig rund zu.


    da ich aus meiner aktiven Zeit den Schiris gegenüber noch einiges gutzumachen habe, gehe ich heute immer wieder mal als Zuschauer hin und lobe speziell einen jungen Schiri für sein Leistung.. ihre Reaktionen lassen vermuten, dass dies ihnen leider
    nicht allzuoft widerfährt. warum eigendlich? wobei wir doch alle wissen, dass Lob Ansporn zur besseren Leistung ist.

    Gringo


    es spielt keine Rolle, aus welcher Richtung der Ball kontrolliert zum TW gespielt wird.


    vorsicht jedoch bei dem von dir aufgeführten Begriff "Rückpraller". im Wortes Sinne liegt da kein kontrolliertes Zuspielen vor.


    und beim regelwidrigen Rückpass muss immer das kontrollierte Zuspiel gegeben sein.

    Der sieht es natürlich nicht so tragisch und meint: genau wie ein Spieler während des Spiels übt und Fehlentscheidungen trifft, macht es ein Schiedsrichter auch! Mal hat er einen Guten Tag und mal einen Schlechten!


    So gesehen, hat der Mann recht, doch manche Entscheidungen haben leider wenig damit zu tun, ob einer mal einen schlechten Tag hat oder nicht.


    meine 2 schönsten Erlebnisse mit Schiris:


    Freistosschütze beschwert sich, dass die Mauer zu dicht zum Ball steht. Schiri reagiert auch, zählt die 9 m ab.
    jedoch von der Mauer beginnend und legt dann den Ball 3 m weiter zurück.



    Schiri muss während des Spiels einem menschlichen Bedürfnis nachkommen. Statt das Spiel kurz zu unterbrechen,
    verlässt das Spielfeld, geht zum nächsten Baum und ruft: spielt ruhig weiter, ich überblick das Ganze.


    wir hatten auch tatsächlich weitergespielt.



    versteh da den Obmann, der mal auf eine Beschwerde von mir wie folgt reagierte:


    Schau dir doch an, welche Leute euer Verein zu uns zum Lehrgang schickt, dann weisst du, welche Leute euch pfeiffen.


    wohl wahr, auch wenn es sehr viele gute Schiris gibt, vor allem gute junge Schiris habe ich die letzte Zeit gesehen, was zu hoffen lässt.


    und wenn mancher Schiri so pfeiffen würde, wie Spieler auf dem Platz spielen, gäbe es bedeutend mehr Spielabbrüche.

    für mich sagt ein System relaiv wenig aus. enscheidender ist es, wie es ausgelegt und vor allem gespielt wird.
    für meine Spielauffassung wird vielerorts die Kette hauptsächlich unter dem Abwehrgedanken gesehen und vor allem auch viel zu seperat betrachtet. für mich galt immer die Gesamtbetachtung der Spielweise.


    Ich habe in der D-Jugend mit der Grundformation 3:3:2 gespielt


    dabei habe ich den Innenvereidiger als Libero fungieren lassen und ihn auch so bezeichnet.


    bei mir war der Anspielpartner bei Ballbesitz hinter der Abwehr, ähnlich einem vernünftig spielenden Innenverteidiger.


    ging die Mannschaft ins Abwehrverhalten liesse sich der innere Mittelfeldspieler (6er) in die Innenvereidigung fallen.
    der Libero war dann fürs Doppeln zuständig..


    ging es in den Angriff rückte ein Mittlefeldspieler in den Sturm, der Libero in die zentrale Mittelfeldposition und die beiden Vereidiger
    rückten ein.


    aus einer 3:3:2 Grundformation wurde im Abwehrverhalten ein 1:3:2:2, in der Offensive ein 2:3:3


    marschierte ein Vereidiger mit nach vorne, übernahm dessen Aufgabengebiet der Aussenmittelfeldspieler.


    dieses System war voll auf Offensive ausgerichtet, trotzdem bei einem starken Gegner in der Defensive gut aufgestellt.


    die Aufgabenstellung war den Spielern recht einfach zu vermitteln, und trotzdem war eine sehr hohe Flexibilität gegeben.


    Mit Manndeckung hatte das rein gar nichts zu tun und vor allem erfolgte ein vernünftiger Aufbau von hinten heraus.


    dieses System hat auf dem Platz wesentlich moderner ausgesehen, als was dort als reine Kette gespielt wurde.


    nicht wie heisst das System, sondern wie wird es gespielt ist für mich der entscheidende Faktor.


    ich hab schon Viererkette gesehen, da spielten 4 Mann den Ausputzer.


    ich bin eigendlich ein Freund der Viererkette, aber nicht so, wie ich es im aktiven Bereich in den untersten Klassen sehe, und nicht so, wie ich es bei vielen Jugendmannschaften sehe.


    dass aber auch Jugendmannschaften im unteren Bereich eine sehr gute Viererkette spielen können, sehe ich bei der Mannschaft meines Sohnes. hier waren aber zum Glück Trainer am Werk, die sie vermitteln konnten, und Spieler die es auch umsetzten.

    dass der Eventcharakter sich viel eher den Wünschen von Kindern und ihren Eltern spiegelt

    hier sehe auch ich ein hohes Potential., das nicht ausgeschöpft wird.


    für mich kann hier auch jeder Trainer bei seiner eigenen Mannschaf etwas bewegen, es muss nicht immer das grosse Event sein.


    und da gibts viele Möglichkeiten.


    hin und wieder hatte ich solch kleinere Evens durchgezogen, sowohl mit der Mannschaft alleine, aber auch die Elternschaft
    mit einbezogen.


    Wäre ich noch aktiv, würde ich auf diesen Bereich wesentlich mehr Wert legen.



    Dann besteht eine gute Chance, dass der frühere Trainer als "Steißtrommler und Vereinsmeier" durch einen "Partner und Impulsgeber" im Sport ersetzt wird.

    ob ich diesen Satz richtig interpretiere weiss ich nicht.


    ich beobache derzeit bei einigen Dorf-Vereinen, die wieder mehr Wert auf das eigendliche Vereinsleben legen, einen Aufschwung erleben.


    Natürlich nicht in der früheren Form wie z.B. dem Mitgliederabend, sondern schon der heutigen Zeit angepasst.

    Samalelu


    deine Situation hatte ich auch bei einer D-Jugend.


    ich hatte am letzten Ferienwochenende (da sind fast alle aus dem Urlaub zurück) eine Art Fussballcamp veranstaltet.


    Freitag, Samstag, Sonntag, jedoch Übernachtung zu Hause (ich wollte ausgeschlafene Kids) von 10.00 - 18.00 Uhr


    für den Sonntag ein Testspiel als Abschluss vereinbart, und anschliessend bei Kaffee und Kuchen meine Saisonbeginnelternbesprechung abgehalten.


    sind die Örtlichkeiten entsprechend ist auch eine Übernachtung, jedoch vo Sa auf So angebracht.
    Trainingsmässig bringt dann der Sonntag relativ wenig, jedoch für die Mannschaftsstimmung sehr viel.


    Supergeil fanden Kids z.B. eine Übernachtung in den Umkleidekabinen und im Duschraum (der war heiss umstritten, und wurde
    dann von den Mädels in der Mannschaft belegt), das war aber noch in der E-Jugend


    allerbeste Erfahrung damit



    bei dem späten Ferienende würde ich aber schon in den Ferien mit dem Training beginnen, wenn die Mehrzahl schon aus dem Urlaub zurück wäre. Ferienplanung deiner Mädels hasst du ja hoffentlich, sollte auch ein Muss für jeden Trainer sein.

    Da könnte man sich fragen, ob die Bedeutung der Saisonvorbereitung in den Ferien teilweise überschätzt wird...


    muss man differenzierter betrachten. ist auch von der Spielklasse abhänig.


    ich habe von G bis D in den Ferien kein Training abgehalten.


    muss aber sagen dass sich viele der Kids je nach Wetterlagen zum bolzen verabredeten (halt Vorteil im Dorf)


    dementsprechend war dann aber auch die Trainingsgeilheit nach den Ferien gegeben.

    Fazit...bezogen auf mein letztes Statement: ist schon scheisse wo der Anspruch und Ehrgeiz vom kleinen Kreisligatrainer hinführt. Man verzichtet letztlich auf richtig gute Kicker....die bereit sind zweimal die Woche ...auch in der Vorbereitung...zu kommen, weil man nicht über seinen Schatten springen kann und nicht in dee Lage ist, die Modalitäten des Jahres 2014 anzunehmen, um dies letztlich mit seinem Ego und eigenen Ansprüchen in Einklamg zu bringen?

    es sind nicht die Modailiäten in 2014. diese Modalitäten gibt es schon länger. mir kommt vor, dass das für dich etwas neu ist,
    ich beobachte diese Entwicklung schon sehr lange.


    Ich möchte keinem die Illusionen hier nehmen, aber viele werden eine andere Sichtweise bekommen, wenn ihr jetztigen
    Kinder mal über 20 Jahre alt sind.


    Trotzdem wird derjenige, der sich rechtzeitig auf bestimme Gegebenheiten im Fussball einstellt, sich in ihm wohlfühlen können.

    koeppchen


    das ist eine berechtigte Frage, aber eine erklärbare.


    bei der Ex-Mannschaft meines Sohnes wurde durch die beiden bisherigen Trainer auf die spielerische Entwicklung der Mannschaft viel Wert gelegt.


    bei der anderen Mannschaft habe ich bei den gegenseitigen Spielen mitbekommen, dass die Mannschaft von Trainerseite ganz stark gepuscht wurde, kämpferisch und auch eine härtere Gangart (nicht direkt unfair) gabs da schon Unterschiede.
    die Einstellung dieser Mannschaft bei den Spielen ist bei mir absolut positv rübergekommen.


    dass sie letztes Jahr Kreismeister wurden, lag lediglich daran, dass mein Sohn 4 Monate verletzt war, sonst wäre die Reihenfolge umgekehrt gewesen. Mag für manchen jetzt vermessen rüberkommen, ist aber so.



    die geringe Trainingsbeteiligung kann nicht am Training liegen. Kollege von mir hat sich das angeschaut und bestätigt das,
    was mein Sohn mir berichtet: abwechselungsreich, durchplant und auch neuere Erkenntnisse eingebaut.


    bestätigt wurde mir inzwischen, dass es in den letzten Jahren immer so war. Vorbereitungszeit kommt keiner, geht die Saison los sind alle da.


    bin auf diesen Saisonbeginn gespannt.

    mal ne frage guenter warum meinst du muss man sich eher an denen orientieren die keine zeit und auch nicht wirklich wollen, anstatt an denen die zeit haben und wollen?

    das habe ich nicht geschrieben. mir als Trainer wäre 2 mal die Woche mit 90% Beteiligung wichtiger, als 3 mal die Woche mit 70%


    die meisten Spieler in den untersten Klassen haben keinen Bedarf an vielen Trainingstagen, deshalb tummeln sie sich ja auch dort.

    jeder muss sich doch das suchen was zu seinen möglichkeiten passt und wenn die sich entscheiden aufzuhören dann soll es so sein, man kann es doch nicht allen recht machen, oder?

    genau das habe ich doch aufgeführt, dass jeder die Möglichkeit hat, sich nach seinen Möglichkeiten zu orientieren.


    bei uns in der ersten gibt es spieler die nur einmal können die sagen das und dann ist das auch ok. wer aber im etwas gehobenem bereich mitkicken will muss eben auch die zeit dafür haben. da muss man doch nicht ab beispielsweise verbandsbereich, die trainingszeiten verringern.

    klar ist ab einer gewissen Klasse ein höherer Trainingaufwand erforderlich. zumindest bei uns wird einer mit 1 mal Training in keiner Verbandsligamannschaft spielen.


    ich habe mich doch deutlich auf die untersten Klassen bezogen, dort wo der kleinste Dorfverein oder viel 2. Mannschaften spielen.



    die Trainingsinhalte sind entsprechend den jeweiligen Klassen doch gar nicht so schlecht, die Ansprüche der Spieler sind auch nicht so hoch, wie das hier manchmal gesehen wird.


    Es sind Ausnahmefälle, wo es so schlecht ist, dass sich dadurch Spieler verabschieden.

    koeppchen


    deine Beobachtungen sind durchaus zu bejahen.
    deine Schlussfolgerung, dass dazu im wesentlichen die Trainingsinhalte verantwortlich sind, kann ich dir nicht zustimmen.
    sicherlich spielen sie eine Rolle, aber es gibt andere wichtigere Faktorn für mich.


    Freizeitmannschaften spielen in unserer Region sogut wie keine nennenswerte Rolle mehr, Betriebssportmannschaften die regelmässig spielen ebenfalls nicht., Treffen zum Bolzplatzspielen so ab A-Jugend-Alter aufwärts, allerhöchstens
    im Uni-Gelände, oder im Schwimmbad.


    Trotzdem hören viele junge Fussballer mit dem Vereinsfussball auf, oder spielen nicht in den Klassen, die sie leistungsmässig spielen können.


    3 Beispiele:


    Studend geht freiweillig aus einer Verbandsligamannschaft ind die 2. Mannschaft des Vereins in die A-Klasse


    Selbständiger, gleicher Verein, einer der Besten, geht den gleichen Weg


    Auszubildender, kommt der der A-Jugend ist auf dem Sprung in die 1. Mannschaft, geht aber auch in die 1. Mannschaft


    alle 3 sind begeisterte Fussballer, sie können aber, ob sie wollen oder nicht, die Zeit nicht aufbringen 4 mal die Woche (in der Vorbereitungszeit 5 mal ins Training zu gehen.


    also gehen sie 1 oder 2 mal ins Training, spielen in der Zweiten, gehören dort noch zu den Besten und sind zufrieden.


    viele Trainer haben Vorstellungen und Ansprüche, die nicht dem entsprechen auf welchem Niveau sie tätig sind.


    da meinen Trainer selbst in den alleruntesten Klassen 3 mal die Woche Training ansetzten zu müssen,
    A-Jugendtrainer in der Staffel ebenfalls 3 mal die Woche Training.


    viele wollen spielen (siehe bei euch Freizeitmannschaften) können aber nicht die Zeit aufwenden, an den geforderten Trainingseinheiten teilzunehmen, also hören sie auf, oder werden unzuverlässig.


    ist es erforderlich dass A-Jugendliche in der untersten Staffel zeitlich aufwendiges Training betreiben müssen?


    ist es erforderlich, dass Aktiven-Mannschaften einen zeitlichen Trainingsaufwand haben, den viele gar nicht aufwenden können, oder auch nur wollen.


    warum sind ab bestimmten Klassen, und das fängt schon ziemlich weit unten an, bestimmte Berufsgruppen kaum noch vertreten sind.


    warum hat eine gute Bezirksligamannschaft (die Klasse unter Landesliga), die nur 2mal die Woche trainiert eine sehr starke
    Trainingsbeteiligung, sowohl von der Anzahl der Spieler, wie auch deren Regelmässigkeit?


    für mich wissen viele Trainer nicht, auf welcher Ebene sie sich bewegen, welche Ansprüche sie befriedigen müssen.


    die Vorstellungen vieler Trainer und den Bedürfnissen und den Möglichkeiten der jeweiligen Mannschaft gehen oft weit auseinander.


    Ich kenne viele junge Fussballer, die durchaus bei entsprechendem Trainingsaufwand 2-3 Klassen höher spielen könnten,
    einige wollen nicht, aber die meisten können nicht den dort erforderlichen Aufwand betreiben.


    wir haben das System der unterschiedlichen Klassenstärken, jeder hat die Möglichkeit seinen passen Weg zu finden,
    aber die kleineren Vereine einschl. ihrer Trainer sollten mal einige Stufen mit ihrem Anspruch runterfahren.


    Ich kenn viele Spieler die aufgehört haben, die gerne Sonntags gespielt hätten, auch gerne 1 oder auch 2 mal ins Training gehen wollten, denen aber alles mehr einfach zuviel war.


    die auch kein hochqualifiziertes Training erwarteten, sondern ein Training, das so gestaltet ist, dass sie gerne hingingen.



    gleiches ist sicherlich auch vielerorts im Jugendbereich, auch beim KIFU anzutreffen.



    ich finde die Nachwuchsarbeit des DFB Top. mir ist bei dieser bekannten Pyramide jedoch allzuviel die Blickrichtung an dei Spitze ausgerichtet, viel zuwenig beachtet, dass eine sehr hohe Anzahl, sich einfach nur auf der unteren Ebene bewegen möchte.


    dafür den DFB nun verantwortlich zu machen ist mir zu billig, ich sehe da eher die Verantwortung der Vereine und der Trainer, die sich auf der unteren Ebene bewegen. Mir wollen sich da allzuviele verwirklichen, da ihnen die Qualifikation für höheres abgeht.


    Nicht durch hochqualifizierte Trainingsgestaltung sondern Reduzierung des Anspruchsdenken der Beteiligten beim Dorfverein erreichen wir weniger Abgänge.

    Es ist richtig das es sich damals noch um eine Landesliga Mannschaft gehandelt hatte. Das war aber ein anderes Thema und ein anderer Verein der mit dem jetzigen Thema nichts zu tun hat. Also bitte mal richtig lesen und nicht zwei verschiedene Sachen durcheinander werfen.
    Ich habe zwischenzeitlich den Verein gewechselt und mich aus Persönlichen Gründen einem größeren angeschlossen!!!
    Und wo ist jetzt das Problem?


    Ist aber trotzdem sehr amüsant was Ihr alles wisst und spekuliert. Eine PN hätte es auch getan wenn ungeklärte Fragen im Raum stehen, anstatt irgendwelche alten Beiträge rauszukramen die nichts mit dem Aktuellen Thema zu tun haben, und sich dann was zusammen zu spinnen!!!


    @Pegasus


    noch im Juni vermittelst du hier im Forum , dass du einengagierter Mitstreiter eures Damenteams bist, und stellst Fragen
    nach Problemlösungen. Problem, die auf schlechte Bedingungen im aktuellen Verein zurückzuführen seien.


    es folgen Diskussionseiträge, dann nichts mehr, keine Rückmeldung was aus der Sache geworen ist.


    Nun, kurze Zeit später, schilderts du ein neues Problem, ebenfalls wiederum Schwierigkeiten der Damenmannschaft mit dem Verein.


    Kein einziger Hinweis von dir, dass du inzwischen aus heiterm Himmel den Verein gewechselt hast.


    keine Reaktion, als hier die Bitte kam, die Hintergründe für den Kunstrasenplatzverweis mal näher zu erläutern.


    Ich habe nicht irgendwelche alten Beiträge rausgekramt, sondern ich hatte deine erste Problemschilderung noch im Kopf, weil sie erst kurze Zeit zurücklag.


    warum sollte dir jemand eine PN schreiben, um offene Fragen zu klären? hättest du hier im Forum mit 2,3 Sätzen locker tun können.


    innerhalb kürzester Zeit 2 Problemfälle schildern, die die gleiche Problematik einhalten, nämliche Schwierigkeiten einer
    Damenmannschaft mit dem Verein, ohne kurz mitzuteilen, dass man als Trainer inzwischen den Verein gewechselt hat,
    das bisher nie im Raume stand, ist einfach kein Stil in Diskussionen.


    Ausserdem betrachte ich deine Problematikschilderung, auch wegen deiner Gesamtsitution, sehr kritisch.
    Entweder ist sie nicht vollständig oder lebensfremd.
    Halte dir aber zugute, dass man nach 2,3 Wochen noch keinen Einblick über das tatsächliche Innenleben eines Vereines haben kann.


    bevor du also andere kritisierst, solltest du dein Verhalten hier mal einer Selbstkritik unterziehen,


    aber das was @Addi schreibt, ist wohl nicht von der Hand zu weisen, und deine Reaktion mit dem einfachen abschliessen
    deines Themas lässt durchaus Rückschlüsse zu, die auch nicht als Spekulationen zu sehen sind.

    geht es dir nun um Manndeckung oder Spiel mit Libero?


    das Spielen mit einem Libero (wenn der nicht als Ausputzer fungiert, sondern moderner Prägung) hat nicht zwangsläufig was mit Manndeckung zu tun.


    Hin und wieder sehe ich Spiele in den 2 untersten Klassen. Manndeckungung früherer Prägung sehe ich da nicht mehr, jedoch Spiel mit Libero.


    Aussage von 2 Trainern, 1 ehemaliger Stützpunkttrainer, 1 A-Lizens-Inhaber, beide spielen mit ihren Mannschaften 4er Kette.


    beide würden in den 2 niedrigsten Klassen keine Kette, sondern mit Libero spielen.