Beiträge von guenter

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    soccerbook


    für mich sind 2 wichtige Elemente, einmal das Verschieben, sowohl horizintral wie vertikal, und das ballorientierte
    Spiel, in den Vordergrund stellen.


    da Kleinkinder mal grundsätzlich immer ballorientiert anfangen, heisst das, dass das nicht abgestellt werden soll, was leider allzuoft bereit in der G-Jugend gemacht wird.


    ab einem bestimmten Zeitpunkt kommt für mich noch das dabei, was ich als "verantwortlich für einen bestimmten Raum "



    wie gesagt, das sind meine ureigenen Vorstellungen gewesen, geprägt duch die Ebene in der ich tätig war und dem vorhandenen
    Leistungsververmögen der Spieler.

    @TR Pietro


    5. Liga Schweiz entspricht bei uns Verbandsliga.
    da kenn ich keine Verbandsligamannschaft die nicht Viererkette spielt (mein Heimatverein spielt dort, deshalb kenn ich das), und zwar schon recht lange.


    wir müssen schon aufpassen, auf welchem allgmeinen Leistungsniveau wir diskutieren.


    bin ich Trainer der drittniedrigsten Klasse, und führe dort die 4er Kette neu ein, bin ich möglicherweise wegen Erfolgslosigkeit
    schon entlassen, bevor deren Vorteile greifen.


    eine Viererkette muss vorbereitet werden, vor allem im Gesamtzusammenspiel mit den anderen Mannschaftsteilen.
    dies sollte im Kifu-Bereich und Jugendbereich geschehen, was jedoch gerade bei kleineren Vereinen vielerorts nicht geschieht.


    @Kleincamino stimme ich deshalb zu, wenn er die Ballorientierung hervorhebt und die Grundaufstellung dabei als unbedeutender
    ansieht.


    ein modern vernünftiger Libero spielt doch nicht wesentlich anders als ein Innenverteidiger (zumindest nach meinen Vorstellungen)


    wesentlich bedeutender ist doch der Hinweis auf den manndeckenden Verteidiger.
    wieso man Libero in Bezug auf manndeckende Verteidiger bringt, ist mir schleierhaft. beides hat wenig miteinander zu tun.


    wieso sehe ich bei vielen sogenannten Viererketten im unteren Fussball manndeckende Aussenspieler?


    bei unterklassigen Mannschaften besteht hier ein wesentlich grösserer Nachholbedarf, als ob einer als Libero oder Innenverteidiger aufläuft.


    wie ein Aussenverteidiger das Gesamtbild einer Viererkette niveaumässig anhebt, hat doch die WM wieder mal deutlich gemacht.


    sieht aber jeder anders, darf auch jeder anders sehen, wichtig bleibt immer noch was hinten raus kommt.



    ich bin übrigens ein Freund der manndeckenden ball- und raumorientierten Spielweise

    dass man mal einen Platz räumt, weil ein Testspiel einer anderen Mannschaft vorgesehen ist, finde ich durchaus in Ornung.


    Nicht in Ordnung finde ich, dass dies ohne Abspreche des anderen beteiligten Trainers geschieht.


    Ich würde dies auch dem anderen Trainer sehr deutlich klarmachen. Egal wer nun der Altgediente oder der Neuling ist.


    Den JL würde ich erst einschalten, wenn er darauf nicht reagiert.


    die kategorische Ablehnung eines gelegendlichen Waldlaufes anstelle eines Trainings teile ich dagegen absolut nicht.


    für mich gibt durchaus sinnvolle Gründe für einen gelegendlichen (im Gegensatz zum häufigen) Waldlauf.

    Marco


    muss dir widersprechen.


    entweder habe ich meine Darstellung des Spiels falsch rübergebracht, oder du es ist anders rübergekommen, wie ich es meinte.


    die beiden Spieler, die die Position des Liberos nach meiner Darstellung gespielt haben, sind jetzt in der B-Jugend ganz starke
    Innenverteidiger. einer von denen ist in der C zu einer stärkeren Mannschaft gewechelt, die dort 4er Kette spielten.
    Er war auf Anhieb der bester Innenverteidiger oder 6 er in der Mannschaft.




    die Begründung ist für mich auch einfach: beider beherrschte das Verschieben und vor allem das Fallenlassen und das
    Vorschieben, sowie den Spielaufbau von hinten heraus bestens.


    Ich vermute auch stark, dass andere Spielbeobachter mein System durchaus auch als 3er Kette gesehen hätten.


    zur Verdeutlichung. ich habe in E, D und teilweise in C so gespielt, für mich war das Vorbereitung auf die Kette,
    wobei auch durch meine Aufgabenstellung die Aussenverteidiger hingeführt wurden.


    es war halt mein eigener Weg.


    in einer vernünftigen B-Jugend hätte auch ich eine 4er Kette gespielt

    Marco


    deine Fragen sind von Aussen nicht zu beantworten.


    allgemein gilt jedoch,


    dass du immer wieder mal gewisse Anreizpunkte setzten musst.


    dass du etwas lockerer bleiben solltest


    zwar Gewisses registrieren, aber nicht alles direkt bis ins Detail ergründen musst.


    erst wenn du gewisses Verhalten immer wieder registrierst, musst du Ursachen ergründen und Veränderungen überlegen.


    gerade in dieser Altersstufe ist es nicht unnormal, dass die Jungs häufig wechselndes Verhalten zeigen, heute lustlos, morgen
    absolut trainingsgeil, heute ist alles super, morgen sind die gleichen Übungen absolut öde.


    mein Rat bei Übernahme einer Mannschaft:


    die erste Zeit das Verhalten der Mannschaft, der einzelnen Spieler beobachten, registrieren was auffällig ist, was ständig wiederkehrt, oder einmalig auftritt.


    Dann, wenn du ein genaueres Bild hast, Überlegungen anstellen und die erforderlichen Konsequenzen (z.B. Umstellung des
    Trainings) ziehen.


    Gedanken machen ist wichtig, zuviel Gedanken machen kann kontraproduktiv sein.

    @TW trifft auch zu, was du beschreibst.


    deinen Anspruch an einen Vorstand habe ich auch. Aber geht es denen nicht genauso, wie vielen Kindertrainer


    viele machen diesen Job doch auch nur, weil kein anderer sich bereit erklärt hat. wo gibst heute denn noch Abstimmungen, bei denen sich mehr wie ein Kandidtat bereiterklärt. Vereine, die das Glück haben, dass sich jemand im Interesse des Vereins voll engagiert
    dem es auch noch gelingt 2,3 Mitstreiter um sich zu scharren gibt es auch, aber man muss sie schon suchen.



    die Fluktuation der Trainer im KIFU und Jugendbereich ist für mich völlig normal und einfach zu erklären.


    überwiegend haben wir ja im Kifu Vatertrainer oder junge Neulinge.


    Vatertrainer gehen mit ihren Kinden hoch, beenden überwiegend ihre Trainertätigkeit, wenn ihre Kinder ein gewisses Alter erreichen.
    bessere ehrgeizige Jungtrainer verbleiben nicht im KIFU, beispielhaft dafür steht ja auch der ein und andere Forumsteilnehmer.
    ein Teil, der Jungtrainer sind einfach nicht geeignet, erkennen, dass sie eigendlich naiv waren und falsche Vorstellungen hatten, und verschwinden auch wieder relativ schnell wieder von der Bildfläche.


    während das typisch in den Dorfvereinen anzutreffen ist, sieht es in den Leistungsvereinen etwas besser aus, aber auch dort verbleiben die Guten recht selten in der gleichen Altersstufe.

    Günter glaubt, das es kaum möglich sei, irgendetwas an bestehenden Verhältnissen zu verändern.

    Günter hat nie geschrieben, dass es nicht möglich wäre. ich weise stets darauf hin wie es in der Realität aussieht.
    Und die wird noch schlechter werden, wie sie derzeit ist, weil einfach die Personen fehlen, die was ändern könnten.


    Ich bin überzeugt, dass Soccerbookk was verändert, jedoch wenig im Gesamtverein, sondern bei der Mannschaft, bei
    der er als Trainer tätig sein wird.


    für die richtige Richtung einer Mannschaft ist deren Trainer verantwortlich.


    für die richtige Richtung aller Mannschaften ist es aber der Vorstand.


    was ich kritisiere, dass ehemalige oder jetztige Trainer, die die Schwachpunkte kennen, wissen was und wie verändert werden müsste, dieses ja auch ständig kritisch betrachten, nicht auf die Ebene gehen, in der sie eine wesentlich grösseren Wirkungsgrad
    hätten: nämlich in die Vorstandsarbeit. da findet man jedoch höchst selten ehemalige Trainer.




    Die hohe Fluktuation dieser KInder- und Jugend-Trainer kann als Zeichen der Unzufriedenheit mangelhafter Ziele und Rahmenbedingungen gedeutet werden.

    diese Situation ist doch kein Ergebnis der Neuzeit.


    vor 20,30, 40 Jahren hatte jeder Dorfverein in der Regel 2 Mannschaften und noch eine eigenständige Jugend.


    damlas war es das Ziel des Vereins im Schnitt pro Jahr 3 Jugendspieler dauerhaft in den Aktivenbereich zu integrieren.
    für mehr war auch nicht Platz


    alle anderen hörten auch über kurz oder lang auf.



    während den einzelnen Jugendjahren war das Aufhören geringer. Aber deshalb, weil schon direkt beim 1, Jahrgang selektiert wurde,
    da wurde nicht jeder mitgezogen, da spielten am Wochenende nur die Besten. Und wer nicht das entsprechende Talent hatte
    um bei den ersten 13 (es gab damals nur 2 Ersatzspieler) dabei zu sein hörte schon ganz früh auf.


    Ein "jeder wird mitgezogen" gabs damals in der Regel nicht.


    was wesentlich schwieriger geworden ist, dass gute Fussballer aufhören, weil sie anderen Freizeitangeboten den Vorrang geben.
    das war früher mehr begrenzt.

    Ich war es eigentlich schon leid, mit unserem aktuellen "Dauer-Allthema-Diskutierer" über Dinge, die sich scheinbar aussehalb seines Einflußreiches abspielen, zu diskutieren. Denn wer sich etwas gar nicht vorstellen kann, für den mag es schwer an etwas Anderes als die eigenen Erfahrungen zu glauben.


    Ist Missverständlich, kannst du mal erklären, was du da meinst.

    dass jeder Vatertrainer einen "Freibrief" bekommen soll und tun und lassen kann, wie es ihm gefällt?


    Günter
    Warum hast du diesen Satz von Karl nicht auch unterschrieben? Sind dir Zweifel gekommen? Wenn ja, welche?


    weil ich den möglicherweise anders interpretiere wie du. denn die Frage "wer" das tun soll ist durchaus berechtigt.



    Karl diesen Satz mit einem Fragezeichen beendet.


    und die Frage ist durchaus berechtigt, wenn er fragt "wer" das tun soll


    Mal ganz abgesehen davon, ob Personen, die das richtig beurteilen können vorhanden sind und man nach längerem suchen
    überhaupt jemanden gefunden hat, der sich bereit erklärt eine Kindermannschaft zu übernehmen, kommt dann keiner auf die
    Idee den Betreffenden zu kontrollieren bzw. Vorschriften zu machen.


    Wäre dem nicht so, könnte man nämlich bei der Auswahl schon selektieren.


    Oder glaubst du, dass in dem angesprochenen Bereich die Jugendleiter besser sind wie die Trainer?


    Mit etwas Glück hast du da einen guten Organisator (ist auch recht häufig noch der Fall), aber keinen Fussballfachmann.

    Wer mehr für seine Kinder möchte, muss eben selbst etwas tun oder sich einen entsprechenden Verein aussuchen. Gerade in kleinen Vereinen bekommt man nicht alle Interessen unter einen Hut. Dort ist man mit vielen Kompromissen froh, wenn man den Kindern überhaupt Training und einen Spielbetrieb anbieten kann. Dort muss man notgedrungen Ansprüche zurückschrauben. und zwar auf Allen Seiten.
    Wer das nicht möchte, geht woanders hin. So wie ich.


    Unterschreibe da jedes Wort. Ergänze es aber damit, dass dort viele gar keinen höheren Anspruch stellen.

    Entsprechen teurer ist Freizeit und Fun. Da dann mitzuhalten...mithalten zu wollen ist aufwendig...man arbeitet...geht jobben....Eltern geben oft weniger, weil mehr nicht geht und das, wo Freizeit teurer ist u. Verzicht oftmals zu Ausschluss führt.

    Wer Kinder hat, kennt das. Versteh aber jetzt deine Argumentationskette nicht mehr?


    Hier führst du, für mich die berechtigte, Tatsache der begrenzten finanziellen Möglichkeiten der Eltern an, gleichzeitig jedoch bei einer anderen Thematik bist du ein totaler Verfechter für höhere Beiträge , die Eltern für ihre fussballspielende Kinder aufbringen
    sollten.


    Für mich ist das ein Widerspruch.,

    Guenter, entweder lebst du auf Helgoland;-)))....oder du liegst hier falsch.

    Nein, ich wohne nicht in Helgoland, Ich wohne in Rheinland Pfalz, in direkter Grenznähe zum Saarland.
    Und in dieser Grossregion, und ich schrieb ja von unserer Region, sind Freizeitmannschaften kein nennenswertes Thema.


    wie es anderswo aussieht, weiss ich nicht, war auch für mich nicht das Thema


    Er beginnt eine Ausbildung und wußte, dass er nun bei den Herren angekommen in der Vorbereitungszeit viermal die Woche plus Testspiele erscheinen sollte. Macht er das nicht komplatt mit, säße er auf der Bank. Geschissen, so er und wörtlich: "Die können mich am Arsch lecken die Idioten!"...und tschüssi. Ein Spieler, der von dem Bruder (Stützpunktkoordinator) des bekannten Herrn Hrubesch gesichtet wurde, aber auf die große Karriere dann doch keinen Bock hatte. Ein Spieler der relativ untrainiert mit trainierten Spielern aus der Landesliga und Westfalenliga ohne erkennbaren Unterschied mitspielte.

    Kann deinen Sohn absolut verstehen, dass ihm 4 mal Training zuviel sind, insbesonders wenn es jetzt in die Ausbildungszeit geht.
    Kann aber die Reaktion nicht verstehen. Ist er in einer Mannschaft, bei der 4 mal Training angesetzt ist und die übrigen Mitspieler akzeptieren das, muss er halt die Konsequenzen ziehen und zu einer Mannschaft wechseln, die halt 2 mal trainiert.
    Einen Anspruch aufgrund seiner Leistung hat er da nicht, wenn die anderen halt 4 mal trainieren.


    Hab ja schon geschrieben, dass ich einige Fussballer kenne, die durchaus klassehöher spielen können, aber nicht bereit sind, den dazu erforderlichen Aufwand zu betreiben.


    die Möglichkeiten und Entscheidungsfreiheit hat jeder Spieler, aber keinen Anspruch auf Sonderrechte oder Sonderbehandlung.


    Mein Mittlerer...ein Jahr Landesliga Stamm gespielt....Angebote aus der Westfalenliga...hat keinen Bock auf dreimal/viermal Training die Woche. Gemacht hat er es...das war ihm zuviel. Er will ein gutes Abi machen und gern kicken und Ende. Wenns dem Trainer nicht passt...das ich nur zweimal zum Training komme...und das auch in der Vorbereitung...also wenn er es wagt mich nicht mindestens eine Halbzeit einzusetzen...dann kann er mich mal, dann höre ich ganz auf....so er. Lieber Trainer, suchs dir aus...wie möchtest du es haben falls du mitliest;-)))). Garantiert ist, das er es durchzieht mit dem Aufhören,

    Im Prinzip, die gleiche Situation wie bei dem ältesten Sohn. Auch hier besteht kein Anspruch auf Sonderbehandlung, jedoch die Wahlfreiheit, sich einer entsprechenden Mannschaft anzuschliessen.


    Mein eigener Sohn könnte durchaus klassenhöher spielen. Mit der Argumentation, die vollkommen identisch ist mit der von dir beschriebenen, spielt er bei einem Verein, die seinem Trainingsaufwand entspricht.


    die uns von uns gesetzten Prioritäten bereits im E-Jugendalter hat möglicherweise einen besseren Fussballer verhindert, aber
    auch höchstwahrscheinlich manchen Ärger vermieden und vor allem immer noch einen begeisterten zufriedenen Fussballer,
    auch wenn er nicht dort spielt, wo er spielen könnte.


    das System Fussball lässt jedem seine Wahlmöglichkeit. für die richtige oder falsche Wahl kann ich jedoch niemanden
    veranwortlich machen, es ist und bleibt jedem seine freie Entscheidung, für die er ja auch seine Konsequenzen tragen muss.


    Will man auf einem entsprechenden Niveau spielen, muss man auch bereit sein, den dortigen geforderten Aufwand zu betreiben.


    Und dann steht da der ehrgeizige Kreisligatrainer und läßt um 09.30 Uhr am Sonntag treffen, Anstoß 11 Uhr, aua.

    Und da bin ich voll bei, habs ja schon öfters geschrieben: viele Trainer wissen nicht, auf welcher Ebene sie sich bewegen.


    Trainieren unterklassige Mannschaften und haben Vorstellungen und Ansprüche eines Oberliga-Trainers, auch wenn sie selbst nicht das Niveau dazu haben. Und das gilt vom G-Trainer bis einschliesslich Aktiventrainer.

    Ein Trainer sollte natürlich Begeisterung ausstrahlen ABER manch einer kann halt auch nicht so aus sich herausgehen.


    Ich bin mit voller Begeisterung dabei, aber so rüber bringen wie Ralf oder auch Björn kann ich das (noch?) nicht.


    der grösste Fehler wäre, irgend einen nachzuahmen. Du musst identisch bleiben.
    Es ist realtiv unbedeutend auf welche Art du rüberkommst. verstellst du deine dir ureigene Art wirst du nicht überzeugend
    wirken. Deine Begeisterung muss man spüren, merken, dass dass das was du rüberbringen willst, deine eigene Überzeugung ist.
    Und wenn du der ruhige Typ bist, dann bring es ruhig rüber und spiel nicht den Hampelmann.


    Wichtig ist, dass du selbst innerlich nicht verbissen bist, deine eigen Begeisterung vorhanden ist, dann kommt das rüber.
    Gerade Kinder haben da ein feines Gespür.


    die eigene Einstellung ist entscheident das rüberkommt, weniger die Form.


    Und dass du noch nicht die Sicherheit und Selbstvertrauen wie die Referenten, ist doch vollkommen normal.


    Mal überlegt wie oft die schon als Dozenten oder Vortragende gewirkt haben?


    Meinst du ihre Sicherheit, die sie jetzt ausstrahlen wäre zu Beginn schon bei ihnen vorhanden gewesen?
    Sicherheit in dem was zu erreichen wollen sicherlich, aber kaum die Sicherheit bei ihren ersten Auftritten.


    diese Selbstsicherheit und Selbstvertrauen wird sich mit der Zeit auch bei dir noch einstellen.


    Dazu brauchts du keine 2 Bierchen, sondern sich einfach den Situationen stellen, und die Eltern ruhig zuschauen lassen.


    Wovor Angst? die können es sicherlich nicht besser wie du, die trauen sich erst gar nicht.
    Vor Fehler? die macht jeder, auch die, die schon jahrelang Dozenten sind oder Vorträge halten, die akzeptieren das aber sicherlich für sich, weil sie wissen, dass ausser ihnen selbst die allermeisten das eh nicht mitbekommen.

    Verzögerungen in der Einführung kann es lediglich im Anerkennungsverfahren geben


    @deine inhaltliche Begründung zweifle ich überhaupt nicht an.


    der Knackpunkt ist die Anerkennung entsprechender Ausbildungen. und da wird der Verband noch lange die Hand drauf halten.


    und die finanziellen Zuwendungen des DFB an die Vereine richtet sich nicht nach der Qualifaktione der Ausbildung sondern
    einzig die Lizensierung durch den DFB.


    Sicherlich ist punktuell einiges verbesserbar, aber als Gesamtes betrachet, ist das Ausbildungssystem des DFB gar nicht so schlecht. Und persönliche Schwerpunkte und unterschiedliche Sichtweisen der Ausbilder werden bei jedem System einfliessen.


    Beispielhaft stehen doch da die Stützpunkte, die doch ziemlich klare Vorgaben haben. wie unterschiedlich das jedoch vor Ort
    abhängig vom jeweiligen Stützpunktrainer ist, haben wir hier doch schon ausreichend diskutiert.


    das Hauptproblem ist doch ein anderes:


    Ich bekomme immer noch die aktuellen Informationen für die Vereine. die dort aufgeführten Angebote bezüglich Aus- und Weiterbildung sind schon enorm. Im Gegensatz dazu staune ich immer, wenn ich dann die Anzahl derer lese, die da teilnehmen.


    .Angebote sollten auch wahrgenommen werden.