Beiträge von guenter

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    hallo


    bevor die üblichen Ratschläge folgen wie mit Trainer reden, Jugendleiter bzw. Vorstand einschalten meine 3 Vorschläge als Vater


    Trainer fragen, wie lange er noch b ei diesem Jahrgang bleiben will. geht das über das Saisonende hinaus dann


    1. aufhören, anderes Hobby suchen, z.B. Schiedsrichter


    2. wg. Kumpels die Situation akzeptieren


    3. in der Winterpause den Verein wechseln


    alles andere wird nur Flickschusterei, dafür ist der Trainer offensichtlich schon zu festgefahren in seiner Meinung.


    es kann natürlich auch sein, dass wenn der Wechsel konkret anläuft, sich irgendwas im Verein oder auch Mannschaft in Bewegung setzt.


    gg

    Wenn ich mich mit meinen geschlossenen X-Beinen vor den anderen stelle, wie kann der da durch spielen



    habs geahnt, doch kein Fussballer, die haben nämlich O-Beine.
    kann man x überhaupt Fussballspielen?? Verteidiger und Torwart vielleicht, da wird man dann wenigstens nicht getunnelt.



    2 neuer Varianten des Strassenfussballs bei uns


    Arschschiessen: wie Elfmeterschiessen, der Verlierer muss ins Tor, Rücken zum Spielfeld, Bücken, Po rauss. dann darf jeder aus ca 6 m versuchen diesen zu treffen.
    jeder Treffer verursacht Riesenjubel



    ganz interessant


    Basketball mit dem Fuss oder Kopf, im Moment bei uns ziemlich in.

    Aussage 1 kam mal fast wortwörtlich so von einem Trainer, als ich hier in meinem aktuellen Verein angefangen habe. Ich hatte damals die 2er-Mannschaft in der Kreisliga(Leistungsklasse) übernommen und wollte mal abklopfen, wie man mit dem zusammenarbeiten kann. Auf die Frage nach dem System antwortete er mir, dass er ein "modernes Liberosystem" spielen lasse. Dann folgte als nächstes der Satz, dass Fußball ein einfaches Spiel ist und man es nicht unnötig verkomplizieren solle bla bla. Ich hab dann beschlossen, dass ich mit diesem Mann nicht fachlich diskutieren werde, da er keine Ahnung hat. Er hatte bis dahin mit sehr guten Mannschaften in der Kreisliga durchaus "Erfolge" gehabt, musste dann aber mit dieser Einsermannschaft höherklassig antreten und kam gnadenlos an seine Grenzen. Zur Winterpause schmiss er hin, weil nichts funktionierte und die Mannschaft nur wenige Punkte vor der Abstiegszone rangierte (und das auch nur, weil andere noch viel schlechter waren).


    Chris


    kann ich so als Kontra auf mein geschriebens nicht stehen lasse.


    meine Aussage bezog sich im Grundsatz auf viele Beiträge hier im Forum, die einfache Sachverhalte, auch Übungen, derart verkomplizieren dass man 3 mal lesen muss
    um zu begreifen, dass er eigendlich ein ganz einfachen Sachverhalt meint. Fussball ist ein einfaches Spiel, das hat nichts damit zu tun ob mit Libero oder Viererkette.
    ich muss es nur einfach d.h. leicht verständlich, vermitteln können. und da habe ich bei einigen , die hier einfache Thematiken derart verkomplzieren die Bedenken, dass
    das auf dem Platz auch so ist. diesbezüglich hat meine Aussage: Fussball ist einfach, aber auch; die Wahrheit liegt auf dem Platz heute so gültigkeit
    wie vor 50 Jahren.


    gg

    dass ich tolle, angemessene & moderne Übungen nehme und nicht das, was ich selbst vor 40 Jahren als Trainingskind erlebt habe


    hallo GC


    jetzt hast mich direkt angesprochen und zutiefst beleidigt. mein Tag ist versaut.


    in 40, bei mir in 50 Jahren, war der Fussball ständig Entwicklungen unterlegen, manchmal sogar in gravierenden Schüben, da lernst du ob gewollt oder nicht, dich ständig anzupassen. Manche Sachen sind für mich heute so selbstverständlich, dass ich gar nicht darauf eingehe.


    eine Sache hatte ich nicht mitgemacht: die von mir genannte "Briegelzeit", als der konditionelle, kräftemässige Zehnkämpfertyp im Foccus war. da war ich einmal meiner Zeit vorraus und hab die technische Ausbildung in den Fordergrund gestellt, während andere 90 Minuten Kondition gebolzt haben.


    gg

    Aussage 2 kommt von Reportern, die überhaupt keine Ahnung haben, was auf dem Spielfeld vor sich geht, davon gab es vor einigen Jahren noch sehr, sehr viele - die hatten nie was von Verschieben, Raumaufteilung usw. gehört und haben grundsätzlich Fehler bei Toren falsch analysiert. Man hat dann oft bei Trainern gemerkt, wie sie belanglose Antworten gaben, weil die Reporter-Frage nach dem Spiel völlige Unkenntnis des Fragenden zeigte (Nicht, dass Interviews nun grundsätzlich so viel besser sind). Mittlerweile ist der Bildungsstand der Reporter deutlich besser.



    Hallo Chris, kannst mich ruhig direkt als Ahnungslosen bezeichnen, bin 1. nicht empfindlich und 2. trifft es in Teilbereichen sicher zu


    was man aber alles in Geschriebenes hineininterpretieren kann.


    besagter Reporter hatte Ahnung, er ging nämlich auf das taktische Verhalten der beiden Mannschaften, auch in Details, ein.
    auch darauf wie konsequent beide Mannschaften die vorgegebene Taktik umsetzten.


    für Fussballfachleute sicherlich hochinteressant (vorm Fernseher schon bedeutend weniger), für die überwiegenden normalen Zuschauer war es ein absolut
    langweiliges Spiel. Es war fussballerisch sicherlich ein gutes bestimmt aber kein schönes Spiel im Sinn des Zuschauers. so hab ich auch seine Aussage aufgefasst.

    Hallo GC


    kommentieren brauche ich deinen Beitrag nicht, da ich ihm in seiner Gesamtheit zustimme.
    Klar könnte ich wohl ein Satz rauspicken, ihn so uminterpretieren um meine Meinung kundzutun. Geschieht in diesem Forum leider zu oft.


    du bist aber im wesentlichen nicht auf meine Aussagen eingegangen. vielleicht war ich auch zu unklar. deshalb versuche ich es nochmals.


    meine Kernaussage: entscheidend für das Was und Wie ist Wen ich trainiere.


    Dobrin z.B. scheint ja zu wissen, wie im Prifibereich trainiert wird. dieses Wissen umgesetzt bei einer Dorfmannschaft angewendet, führt zwangsläufig zum Scheitern.
    das Wissen und Können eine Jugendleistungsmannschaft oder eine Auswahlmannschaft zu trainieren, muss ich erheblich reduzieren - besser gesagt anpassen-
    wenn ich Trainer einer Dorfmannschaft bin.


    das hat nichts damit zu tun sich nicht an die Richtlinienen des DFB-Konzeptes zu halten.


    bei vielen Beiträgen zu Trainingsinhalten(vor allem dann, wenns ins Extremdetail geht, habe ich das Gefühl, dass die Schreiber Trainer einer höheren Leistungsmannschaft sind. Da dem aber nicht so ist, habe ich einfach die Befürchtung , dass dieses theoretische Wissen an falscher Stelle versucht wird 1:1 umzusetzen.
    viele Beiträge scheinen mir nicht identisch zu sein im Vergleich zur Wirtklichkeit des Schreibers.


    geh nicht von dir aus.


    dein Wissen (Praxis kann ich ja nicht beurteilen) kannst du ja an den richtigen Stellen weitergeben.


    ich zum Beispiel, der nur Dorfjugenden, und in jüngeren Jahren aktiv als Spielertrainer bis A-Klasse trainiert habe, konnte mein theoretisches Wissen nicht umsetzen, sondern musst mich selbst reduzieren.


    Sich reduzieren können auf das Niveau der anvertrauten Mannschaft, da habe ich bei einigen hier meine bedenken.
    vielleicht auch nur Papiertiger, bei denen die Wirklichkeit ganz anders aussieht.


    gg

    zuviel Wissen, vor allem der Versuch dieses Wissen an den Kunden weiterzugeben verhindert einen guten Verkäufer.


    So oder ähnlich war eine Kernaussage eines jeden Verkaufstrainers die ich erleben durfte.


    analoge Folge:


    zuviel Wissen, vor allem der Versuch dieses Wissen an die Kinder weiterzugeben, verhindert einen guten Trainer



    wenn ich hier lese, dass aus einer sinnvollen Auflistung von Übungen irgendeine herausgegriffen wird und in ihren extremsten Details nach allen Seiten beleuchtet wird,
    dann habe ich nur noch Fragezeichen im Kopf.


    Fussball ist eine einfache Sportart, jeder kann ihn, alle haben ihn schon gespielt, deshalb seine Entwicklung und Bedeutung. jeder kann mitreden, da jeder Ahnung hat.


    Aussage eines Reporters, der ein von Taktik geprägtes langweiliges Spiel kommentierte: ohne Trainer könnte Fussball so schon sein.


    oberste Prämisse für mich war stets: Was und Wie ich trainiere wird durch das Wen ich trainiere bestimmt, nicht durch das was ich trainieren könnte.


    Schade, dass man uns bei der Trainertätigkeit auf dem Platz nicht erleben kann, ich bin überzeugt, dass viele Beiträge hier eine andere Sichtweise bekämen,
    denn die Wahrheit liegt immer noch auf dem Platz.


    Theorie soll Praxis ergänzen, nicht umgekehrt.


    erlebt: Trainer kennengelernt. Diskussion gekommen. tolle Vorstellungen, gutes Fachwissen. dann auf dem Platz erlebt. zum Glück wurder er nie Trainer einer meiner Söhne
    sein Trainingsuafbau war so überragend, dass keine Kind verstand was er wollte..


    gg

    "einem Sohn kann ich sagen: wenn du dich anstrengst, dann kannst du später genug Geld verdienen, um damit dich und deine Familie zu ernähren.


    schwachsinnige Aussage
    wieviel Jugendspieler strengen sich richtig an, träumen von der Fussballkarriere, und wieviel können später davon leben? noch nicht mal 1 %.


    ich will nicht wissen, wieviel Ex-Bundesligaspieler pleite sind.


    GG

    ich unterteile die Tätigkeit eines Jugendtrainers im unteren Bereich in 2 Hauptfunktionen:


    1.- Mannschaftsführung und -leitung


    2. handwerkliche Trainertätigkeit auf dem Platz


    zu 1:


    hierzu verdeutlicht Andre in seiner Aufstellung fast alles, wird in diesem Forum immer wieder deutlich hervorgehoben und gibt es hier eigendlich nur in Nuancen Meinungsunterschiede. müsste Pflichtlektüre für jeden Neutrainer (halt wohl doch auch noch für viele Alttrainer) sein.
    hält man sich an die Vorgaben, ist das im unteren Jugendbereich relativ einfach zu gestalten.
    B und A Jugend bei Dorfvereinen gestalten sich da schon wesntlich schwieriger, vor allem dann, wenn sie vorher nach obigen Kriterien nicht geführt wurden.


    zu 2:


    das ist das Handwerk des Trainers. man kann es auch den praktischen Teil der Trainertätigkeit nennen.
    und hier sind für mich praktische handwerkliche Fähigkeiten des Trainers erforderlich.
    das heisst nicht, dass der Trainer selbst ein guter Fussballer sein muss, er sollte jedoch die Grundelemente der Technik vormachen können.


    das heisst nicht den Jojo zu machen und 50 mal mit dem Ball jonglieren, aber er sollte schon zeigen können, wie es geht (richtig!)
    wie zeigt man dem 9jährigen den richtigen Spannstoss, wenn nicht durch vormachen?
    wie willst du einem E-Jugendspieler beibringen, den Ball mit der Brust anzunehmen, mit dem Fuss weiterverarbeiten und eine neue Spielsituation eröffnen?


    es beisst sich doch: die Kinder vom Rauchen abhalten geht nicht durch Worte sondern durch Vorbildfunktion, also vormachen - könnte jetzt ellenlang
    fortgeführt werden - nur beim handwerklichen Teil des Training soll es mit Worten gehen.


    dann bräuchten unsere Lehrlinge nicht mehr in die Betriebe, sondern Berufsschule würde vollkommen ausreichen - so naiv denkt aber keiner.


    Theorie und Praxis ergänzen sich und können sich nicht gegenseitig ausschliessen.


    vielleicht spricht aus mir die heimliche Arroganz des Fussballers der Trainer wurde, und nicht als Trainer zum Fussball kam.


    aber getrost, ich konnte auch nicht alles vormachen. ich hab mir fremde Hilfe genommen: Leichathletiktrainer, Aerobic-Trainerin, 1. Mannschaftstrainer und
    auch Spieler und zwar für den Bereich wo meine Schwachpunkte waren wie z.B. Koordination.


    und das ist mein Tip an alle, die selbst keine Fussballer waren:


    nehmt einen Fussballer als Co-Trainer dazu, das kann durchaus ein B- oder A-Jugendlicher im unteren Jugendbereich sein.
    der muss auch nicht unbedingt in jedem Training anwesend sein


    Kinder lernen durch vormachen nicht durch vorerzählen.


    ein guter Jugendtrainer muss nicht unbedingt vom Fussball kommen, er sollte aber reflektieren, seine Nachteile erkennen, und sich hierzu Hilfe nehmen.
    das geht nicht (!) theoretisch.


    warum werden wohl bei den Trainerlizensierungen auch praktisches Eigenkonnen verlangt??


    Lieblingsspruch eines Kollegen: die Wahrheit liegt auf dem Platz


    GG

    Günter zu Deiner Frage Treffpunkt ist bei mir 1 Stunde vor Spielbeginn. Zu Hause haben wir einen 3 minütigen Fussweg auf den Platz zu bewältigen wo gespielt wird. Dann lasse ich die Kids etwas rumkicken so ca. 10 Minuten. Dann starten wir mit den Aufwärmübungen. Mit 4 Bällen die wir zum Spieltag immer dabei haben, sind eigentlich die Pausen bei Slalomübungen und Torschussübungen nicht zu groß. Der Torhüter wird meist von meinem Mittrainer beschäftigt. Bis es zum Torschuss geht. Ich spreche während den Slalomübungen auch an, dass sie sich schon mal auf die Begebenheiten (Kunstrasen, Naturrasen, glatt, holprig, nass) des Platzes einstellen sollen.



    hab es fast vermutet. du machst zuviel des guten. es handelt sich um 1 E-Jugend und da ziehst du praktisch eine Trainingseinheit vor dem Spiel ab.
    da müssen die Kids ja in der 1. Halbzeit eine schöpferische Pause machen. nicht körperlich sondern mental.


    mein Programm war wie folgt:


    pünktlich 30 Minuten vor Spielbeginn wurde gemeinsam in die Kabine gegangen. wer später kam spielte die 1. Halbzeit nicht.
    die Auflaufformation bekanntgegeben
    ca 10 Minuten umziehen
    wer fertig war ging auf den Platz und beschäftigte sich selbständig mit dem Ball
    15 Minuten vor Spielbeginn begann ich mit einem gemeinsamen 10 minütigen Aufwärmprogramm. ab diesem Zeitpunkt hörte auch das Blödsinn machen auf
    und die Konzenatration auf das Spiel begann.
    dann noch 2-3 Minuten verbale Einstellung auf das Spiel.
    und dann wars dann
    wir waren zu Spielbeginn an immer sehr konzentriert auf dem Platz.


    vor Spielbeginn hab ich auch keine grosse Ansprachen und taktische Vorträge geführt, nur kurz und knapp, das sollte doch vorher alles klar ssein.


    versuchs einfach mal.


    GG

    eine im Kindesalter falsch erlente Technik ist später nur sehr mühsam zu verbessern.
    deshalb hab ich auf die technisch saubere Ausführungen gerade im F und E-Bereich sehr viel Wert gelegt.
    aber Vorsicht: nicht alles gleichzeitig und langsam vorgehen, immer wieder zeigen und vormachen (!) wie es richtig ist.
    bei den fussballerischTtalentierten geht das gerade bei der F-Jugend erstaunlich schnell, bei den anderen muss man einfach Geduld aufbringen.
    im 1. F-Jugen Jahr war das bei mir absoluter Schwerpunkt.


    was heisst eigendlich Spass haben? jedes Kind interpretiert das anders. dereine hat das wenn er rumtoben kann, der andere will nur rumalbern, der nächste will was lernen.


    ich tu mich mit dem Begriff schwer.


    für mich war stets wichtig, dass die Kinder gerne ins Training kommen.fast 90% Trainingsbeteiligung übers Jahr gesehen (ja, abund zu hab ich auch Statistik gemacht)
    waren für mich der Gradmesser, und das obwohl der Spassfaktor, nach meiner Begriffsauffassung nicht im Fordergrund stand sondern ganz einfach nur
    Freude am Training. vielleicht meinen wir ja aber auch das gleiche, nur mit anderen Worten. (das Problem des Geschriebenen()


    gg

    Ein Hafen ist für mich das was Ruhe, geregelte Abläufe, Regeln angeht.....die man hier in MEINEM Hafen finden kann. Dafür stehe ich gerade und dafür bin ich ein Stück weit als Trainer da (das liegt in der Sache der Natur) und so war es gemeint. In meinem Hafen gelten meine an die Vereinsphiliosophie angelehnte Regeln, die der Adressat -das Kind- im schlimmsten Fall zu Hause leider nicht findet. Was dort läuft interessiert mich wahrlich nicht. In meinem "Hafen" bin ich der Hafenmeister und DAS ist gut so für das Kind. Ich bin ein Stück des Vereins und ich bin damit ein Stück weit Verbindlichkeit, ein Stück Verlässlichkeit...und das macht für das Kind -VEREIN- aus....vor allem dann, wenn es das sonst nicht hat! Gruß


    wow


    ziemlich gute, dabei noch poetische Klarstellung.


    ich glaube wenn wir das Wort Erzieher durch [u[s]]Richtungsweisesender auf dem Sportplatz[/u] ersetzen liegen wir letzendlich doch wohl alle auf dem gleichen Nenner. [/s]


    GG

    Ich kann dir nur raten ( gerade für den Anfang ) auch an dich selbst zu denken. Gerade wenn man es alleine machen muss, geht der Akku doch rapide in die Knie, wenn man sich nicht selbst bremst. War zumindest bei mir so. Im Forum wird hauptsächlich über den Spaß für die Kinder diskutiert, aber für mich persönlich ist es wichtig, dass ich selber den größten Spaß daran habe. Nur so kann ich der Truppe authentisch vorleben und vermitteln, was für einen fantastischen Sport sie sich da ausgesucht haben !!!!


    Also auch mal nein sagen können wenn es nun mal, aus welchen Gründen auch immer, nicht geht.



    Steini, du sprichst mir aus dem Herzen.


    jeder Trainerneuling sollte das ausdrucken und sich stets zu Gemüte führen, nur dann wird er längefristig des Fussball erhalten bleiben.


    gg

    kenn das Problem,


    ich glaub nicht, dass das mit richtigem Warmmachen zu tun hat.
    Unserer C-Jugend ist auch die ersten 10 Minuten immer von der Rolle, trotz sehr gutem Aufwärmprogramm
    keine Ahnung woran so was liegt.
    vielleicht doch zu intensives Vorbereitungsprogramm. wie ist eigendlich deine Zeitdifferenz vom Treffpunkt (Kabineneintritt)am Sportplatz bis Spielbeginn?
    bei der E-Jugend würde ich sie mal ohne jegliches Aufwärmen auf den Platz schicken. Kann natürlich keine Dauerlösung sein.


    gg

    Eigentlich wollte ich aber nur eine Variation einschieben, die ich sehr interessant finde. Einfach das Punktezählen weglassen, das Spiel geht direkt weiter. Sprich Blau verliert den Ball an Werder, dann spielen Rot und Werder (ohne Pause, außer bei Seitenaus etc) sofot zusammen. Ist für mich fürs Umschalten/Orientieren mit dieser Vereinfachung eine ideale Übung, die ich so aber nicht vor D-Jugend machen würde. Mit dem erst Zählen ist es für mich simples Ballhalten in Überzahl, aber mit sofortigem fliegenden Wechsel schon eine recht anspruchsvolle Übung.


    genau so vor Jahren trainiert. kommt aus der holländischen Fussballschule.
    je nach Leistungsvermögen bei D etwas schwierig, ideal jedoch ab c-Jugend. bei Grossfeld einfacher als bei einem Kleinfeld.


    GG

    Dobrin hat Recht


    hab die Tage im Fernsehen Frauengewichtheben gesehen. das ist doch die Frauensportart!! muskelbepackte, gutaussehende Frauen ohne blaue Flecken an den
    Beinen, wie bei den Fussballfrauen. wenn ich dann noch Schiesrichterinnen auf dem Platz sehe, die sich erlauben besser zu pfeiffen als viele ihrer männlichen
    Kollegen, igitt, das geht ja wohl gar nicht.


    noch schlimmer ist, dass Mädchen in Jungenmannschaften mitspielen, mit der Folge, dass ein anderer (leider besserer Umgangston) auf dem Platz ist,, und wenn die dann noch besser als viele Jungs sind - die letzte Männlichkeitsdomäne geht total den Bach runter.


    in meiner Jugend gab es das nicht. die goldenen Zeiten sind leider vorbei - wo geht das mit dem Fussball nur hin.? demnächst noch eine Frau als Präsident beim DFB!!??


    Bürgerentscheid (natürlich nur von den Männern) ins Leben rufen, die Aufgabe für Dobrin. Ich bin natürlich dabei!!!!!!!!!!!


    GG


    GG

    als Vorstand würde ich keinen Trainer einstellen, der sich über die Zeitung bewirbt.


    da du offensichtlich noch aktiv bist, geh nach jedem Spiel ins Clubhaus, suche Gespräche mit der anderen Mannschaft, lass dann nebenbei fallen, dass du im kommenden Jahr den Verein wechselst und Trainer werden wilst.


    geh auf die Fortbildungen der Stützpunkte, dort erhälst du Informationen en mass.
    Ohren auf, dann erfährst du schon wo Trainerstellen frei werden.dann noch mitteilen, dass du einsteigen willst und abwarten.


    es ist immer besser, die Vereine kommen auf dich zu als umgekehrt


    GG

    2 x Training a 75 Minuten und viele, viele Freundschaftspiele in dem Alter.



    GC, selbst drauf gekommen, oder hast du das von mir??


    ergänzend noch, dass bei Spielen in der Woche 1 Trainingseinheit ausfallen muss.


    mein generelle Tip:


    2 mal Training die Woche ansetzen. Kommen die Kids, ist es in Ordnung
    wird gemosert oder fehlen viele, dann zurückgehen auf 1 Einheit, meine Devise (galt übrigens in vielen Trainingsbereihen): einfach ausprobieren, zurückrudern kann man immer.


    so gehts auch: C-Jugend Bezirksliga. vor Saisonbeginn setzt Trainer 3 Einheiten an. Eltern mosern, teilweise 20 km Anfahrt. Trainer macht Kompromiss, 1 Einheit ist
    "freiwillig" . da sehr gutes Training sind grundsätzlich alle Kinder 3 mal da. der Trainer ist aussen vor.
    Eltern müssen sich mit ihren Kindern auseinandersetzen nicht mehr mit dem Trainer.


    GG