Hallo Boas
diese Erfahrung hab ich auch mal gemacht, aber von Bambini bis C-Jugend hat der mich viel Nerven gekostet. hat sich aber gelohnt.
gg
Hallo Boas
diese Erfahrung hab ich auch mal gemacht, aber von Bambini bis C-Jugend hat der mich viel Nerven gekostet. hat sich aber gelohnt.
gg
[quote='TW-Trainer','index.php?page=Thread&postID=49951#post49951']Ist dir schon mal aufgefallen, das fast ausschließlich Stürmer als Talente bezeichnet und gefördert werden? Und ist dir auch schon mal aufgefallen, das die Angreifer, die später nicht die allerschnellsten sind, ins Mittelfeld oder in die Abwehr wandern und dort Spielmacher-Aufgaben bekommen? Wenn ja, woran liegt das nach deiner Meinung?[/quote ein schlechter]
vpr 40 Jahren wäre meine Antwort gewesen: ein schlechter Stürmer wird immer noch ein guter Verteidiger, war damals auch so.
aber so einfach ist das Thema nicht.
ich versuch mich punktuell ranzutasten. dass der nicht Allerschnellste ins Mittelfeld abwandert, finde ich normal bei dem heutigen Fussball. da musst du gerade als Stürmer eine gewisse Schnelligkeit mitbringen, sonst hast du keine Chance. mit einer gesunden Spielintelilgenz kommt der aber im Mittelfeld klar
im Bambini, F und E-Jugend-Bereich spielen meist die zu diesem Zeitpunkt stärksten Kids in der Offensive.
sie fallen also nicht auf, weil sie im Sturm spielen, sondern weil sie die besseren Fussballer sind.
in diesem Bereich, vor allem bei Dorfmannschaften sehen auch noch sehr viele Trainer den Abwehrmann nicht als Abwehr spieler sondern als Torverhinderer.
hier beobachte ich dann schon zig-Jahre, dass ab D-Jugend gute Stürmer ind die Abwehr gezogen werden, weil das Sicherheitsdenken vorwirkt.
wechseln die gute Spieler in eine Leistungsgruppe werden sie sehr wohl als Abwehrspieler gefördert, erst dort kann auch erst wirklich feststellen wo ihre Vorteile liegen.
auf den kurzen Nenner gebracht:
gute talentierte Jungs spielen zuerst immer im Sturm, und werden erst später richtig eingeordnet.
ich glaub ich hab mal gelesen, dass fast alle Nationalspieler in ihrer Jugend zumindest eine Zeitlang im Sturm gespielt haben.
heute wird dann wohl der Satz lauten: ein guter Stürmer wird der bessere Abwehrspieler.als ehemaliger Stürmer habe ich die Arroganz zu sagen, dass Abwehrspielen doch einfacher ist, wie Stürmer zu sein. warum sonst werden in jedem Verein verzweifelt nach Stürmer gerufen.
gg
Etwas offtopic ist für mich, dass soooo vielfach die mitgebene vorhandene Intelligenz vieler Spieler vor allem im Ausbildungsbereich der Kreisligen etc. ...so fürchterlich durch Vorgaben bis ins Abschlussspiel des Trainings, teilweise durch Geschrei und Sanktionen über Jahre -um nicht Jahrzehnte zu sagen- unterdrückt wird.
auf jeder Ebene von Kreisliga bis Bundesliga, von F-Jugend bis Aktive gibt es Spieler die das gewisse Etwas haben. Man kann es als Instinkt, Fussballintelligenz oder sonstwie bezeichnen. Man hat das, oder hat das nicht. man kann das nicht trainieren und auch nicht wegtrainieren.möglicherweise wird Betreffender damit geboren. ich weiss es nicht.
z.B. Torinstinkt, kein Trainer kann das einem Spieler beibringen, aber auch ein noch so schreiender, Sanktionen austeilender Trainer kann das verhindern.
diese Spieler sind es, die auf ihrem jeweiligen Niveau den Unterschied in einer Mannschaft ausmachen und sehr oft aus einem guten Kollektiv eine starke Mannschaft machen.
selbstverständlich werden diese Typen zu einem sehr guten Spieler erst dann, wenn die üblichen Trainingsinhalte und persönliche Einstellungen stimmen.
Götze und Özil, um nur mal 2 Beispiele zu nennen, haben dieses gewisse Etwas als Gegenbeispiel nenne ich mal Klose, dessen hervorragende Eigenschaften sind antrainiert
und hart erarbeitet..
alle Mannschaften mit den grosssen Titelgewinnen hatten diese Ausnahmespieler in ihren Reihen, ohne diese gewinnst du auch kaum einen Titel.
Keine Grundlage. Gegenseitiger Respekt zwischen Mannschaft und Trainer ist für mich Grundvoraussetzung. Und ich hätte schlicht die Befürchtung, dass sich dies auch ausserhalb des Fußballs auswirken könnte, wenn dies zwischen meinem Sohn und mir so wäre. Deswegen gebt ( auch Dein Vater ) die Truppe ab. Mache Deine Fortbildung und wenn es zeitlich wieder besser passt übernehme eine andere Mannschaft
auch ich neige dazu, diesen Tip zu geben.
weniger aus fussballerischen Gründen, sondern wg. dem Verhältnis Sohn, Mutter,Opa im privaten Bereich.
da kommst du mit Ratschlägen über Mannschaftsführung, DFB-Leitlinien usw. nicht weiter.
gg
Alles anzeigenDann traue ich mich doch auch mal aus meinem "Lesemodus" heraus.
zuviel Wissen, vor allem der Versuch dieses Wissen an die Kinder weiterzugeben, verhindert einen guten Trainer
Gibt es überhaupt zu viel Wissen?
Ich persönlich finde, dass man besonders im unteren Jugendbereich bis zur D-Jugend nicht zwingend das Fachwissen im Fussball braucht. Grundwissen reicht dabei in de meinsten Fällen aus.
Bedarf es nicht eher einen guten Umgang mit Kindern, der mit so einer Horde zurecht kommt? Ich bin im Sommer mal nach der Arbeit auf einen Bolzplatz gefahren und habe mit einer guten Handvoll meiner Kids Fussball gespielt. Die Kids hätten am liebsten bis 22 Uhr gespielt. Zum nächsten Training standen dann plötzlich ein paar Kinder vom Bolzplatz mit da und fragten, ob sie nicht mal mit trainieren könnten - "du bist ja viel cooler als mein Trainer vom Verein xyz" ...
Kinder wollen zwar gefördert und gefordert werden, wollen doch aber auch einen Trainer haben, der auch Fussballspielen kann. Kinder zollen einem Trainer - besonders kleinere Kinder schneller Respekt durch "Können" statt durch "Fachwissen". Kindern ist es egal ob man als Trainer taktische Raffinessen beherrscht ... vielmehr bekommen Kinder große Augen, wenn man z.B. mit dem Ball jonglieren kann und den Ball im Nacken fängt.
Was ich damit sagen möchte - ich glänze sicherlich nicht duch brutales Fachwissen versuche dies aber durch "Können" auszugleichen.
Umso älter der Jahrgang - desto mehr Fachwissen sollte man als Trainer mitbringen. Deshalb trainiere ich auch nur eine D-Jugend
Post trägt zwar nicht zur Diskusion bei - aber als Neuling wollte ich mich auch einfach mal zu Wort melden.
Gruß
!!!!!!!!!
GG
Frage an TW
was hälst du eigendlich von folgender These
es handelt sich dabei nicht um leistungsbezogene Mannschaften
ein gut ausgebildetet Feldspieler ist im Regelfall nach relativ kurzer Zeit der bessereTormann als der Stammtorhüter.
hab ich es öfteren beobachtet. Zufall?
Frage ist nicht provozierend sondern absolut ernst gemeint.
gg
hallo sven
du hast schon recht.
umso wichtiger ist, dass nicht alle ins gleiche Horn blasen, sondern manches aus einer anderen Sichtweise und auch kritisch betrachten und hinterfragen.
um so besser können sich die Nurleser eine eigene Meinung bilden.
gg
Hallo Uwe
deine Feststellung ob das vielleicht übertrieben ist, beantworte ich mit einem klaren ja, und das hab ich bewusst gemacht.
ich versuche zu erklären warum.
dieses Forum hat unzählige Besucher, viele Mitglieder, aber wenige Diskussionsteilnehmer, diese aber verfügen in der Relation gesehen über einen grossen Wissensstand
oder und über langjährige Erfahrung. deshalb wird hier meines Erachtens nach aquf hohem Niveau diskutiert. gut so.
wie bei vielem kommt hier auch das aber.ich kann mich immer noch in meine Anfangszeit als Trainer versetzen (das Langzeitgedächnis verbessert sich ja im Alter), voller Begeisterung aber naiv.
ich stelle mir vor, ich wäre zu diesem Zeitpunkt in ein vergleichbares Forum gestossench habe . allein die Ansprüche der von Andre aufgelisteten Ansprüche an den Trainer, die
Details in tiefe gehenden Wissensansprüche hätten mich erschlagen, mutlos gemacht.kann ich ja gar nicht.
ich habe Fehler gemacht, Lehrgeld bezahlt. Bin überzeugt, das war bei dir, Chris, TW, Andre hat das ja oft beschrieben, nur so zum Beispiel auch gewesen.
Ich möchte durch meine Beiträge vermeiden, dass sich Neutrainer, vor allem Vatertrainer (ohne die Dorfvereine nicht klarkommen) nicht von Anfang an mit zu hohen
Ansprüchen konfrontiert fühlen. ich will dazu anhalten, dass diese von ihrem Standpunkt aus kritischer umgehen, vor allem das für sie wichtige rausselektieren.
das ist schon schwer genug.
Ich möchte dazu anregen, dass sich auch mal die an der Diskussion beteiligen, die sich nicht trauen, weil sie glauben nicht genug zu Wissen.
Wenn ich z.B. nur mit Dir,Chris, TW,Paul,Andre (nur um einige zu nennen) ohne die vielen stummen Teilnehmer diskutieren würde, würde mein Diskussionsbeitrag anders aussehen.
ich mache das nicht wg. mir, sondern im Interesse der vielen Neulinge, leider zuwenig, und im Interess dieses Forums, von dem ich sehr viel halte, sond hätte ich mich nicht wieder angemeldet.
Gruss gg
entschuldige meine Ungenauigkeit
bist aber wohl doch richtig gelandet. unde die Landung ist entscheidend.
gruss ggg
Hallo Andre
hast du das Fachwissen deines Polzeidirektors? vermutlich nicht. bist du deshalb eine schlechter Polizeibeamter auf deiner Ebene. ich bin überzeugt auch nicht.
welche Probleme bzw. Vorteile hätte dein Polzeidirektor mit seinem Wissen, wenn er morgen deine Tätigkeit ausüben müsste??,
mein Problem in diesem Forum, das aber zugleich den besonderen Reiz ausmacht (zumindest für mich) versuche ich mal an einem anderen Beispiel darzustellen.
Professoren fürs Lehramt diskutieren mit erfahren und referendarenden (Zwischenfrage an GC: gibst dieses Vokabular?) Grundschullehrern über ein Alltagsproblem
in der Klasse einer Grundschule.es wird eine Diskussion zwischen Theoretikern und Praktikern und unerfahrenen Zuhörern.für einen Aussenstehend wohl sehr schwierig zu
verfolgen und zu begreifen, was richtig ist.
d
gg
Hallo
wenn ich rein von dem geschriebenen ausgehe und nichts reininterpretiere, dann ist das für mich kein Mannschafts- sondern Trainerproblem.
Andre hat es auch angedeutet.
bei klarer Konzeption vor Saisonbeginn und Vorstellung für die Spieler, an die sich an 1. Stelle ma lder Trainer halten muss, halten sich die beschriebenen
Vorgänge in Grenzen.
rein vom Geschriebenen ausgehend, ist der Zug als Trainer für dich bereits abgefahren.
wohlgemerkt, es handelt sich um eine A-Jugend.
gg
meine Erfahrung in der Halle
als Anhänger des Hallenfussballs war ich sehr viel in der Halle (Schulhalle ca 15 x 30m)
von F-D habe ich zu ca 80 % nur gespielt, kein eigendliches Training gemacht (kom jetzt aber bitte keiner auf die Idee ich wär ein Gegner des eigendlichen Hallentrainings -
ich hab nur einen anderen Weg gewählt)
unterschiedslichste Spielformen, unterschiedslichste Aufgabenstellung, ansonsten spielen lassen. ich war praktisch nur Aufsichtsperson.
die Vorteile die ich sah: ständig 1:1 Situation, kurzes Flachpasspiel, ständig wechselnde Positionen, Umschalten von Angriff auf Abwehr und umgekehrt,
Kreativität (Bande), permantes Freilaufen (besser ausgedrückt Freistellen), Pressing.auch die schwächeren Spieler sind im Gegensatz zum Platzspiel permament
mit einbezogen.nach der Hallensaison hatte ich in diesen Bereichen klare Fortschritte erkannt.
für mich war das ein bischen Bolzplatzersatz.
nebenbei hatte ich am Sonntagmorgen anstelle des Frühschoppens ein Vater mit Kind Spielen angeboten, das alle einfach geil fanden.
gg
meine Erfahrung in der Halle
als Anhänger des Hallenfussballs war ich sehr viel in der Halle (Schulhalle ca 15 x 30m)
von F-D habe ich zu ca 80 % nur gespielt, kein eigendliches Training gemacht (kom jetzt aber bitte keiner auf die Idee ich wär ein Gegner des eigendlichen Hallentrainings -
ich hab nur einen anderen Weg gewählt)
unterschiedslichste Spielformen, unterschiedslichste Aufgabenstellung, ansonsten spielen lassen. ich war praktisch nur Aufsichtsperson.
die Vorteile die ich sah: ständig 1:1 Situation, kurzes Flachpasspiel, ständig wechselnde Positionen, Umschalten von Angriff auf Abwehr und umgekehrt,
Kreativität (Bande), permantes Freilaufen (besser ausgedrückt Freistellen), Pressing.auch die schwächeren Spieler sind im Gegensatz zum Platzspiel permament
mit einbezogen.nach der Hallensaison hatte ich in diesen Bereichen klare Fortschritte erkannt.
für mich war das ein bischen Bolzplatzersatz.
nebenbei hatte ich am Sonntagmorgen anstelle des Frühschoppens ein Vater mit Kind Spielen angeboten, das alle einfach geil fanden.
gg
Micha, toller Beitrag, das ist Praxis.
vor allem der Hinweis, Prioritäten setzen, Geduld haben, Rückschläge akzeptieren ist meines Erachtens sehr wichtig.
gg
Deine Antwort (an Günther) war dort auch nicht gerade die Netteste, schaukelt euch da bloß nicht hoch
Hallo, Uwe,
mach dir da keine Sorgen um mich, fühle mich nicht von TW angegriffen, ich gehe in diesem Forum immer davon aus, dass es um die Sache und nie um die Person geht.
ich greife keine Personen an und fühle mich auch nie als Person angegriffen. Hoffe, dass das andere auch so sehen. gegen empfindliche Trainer und Spieler
hatte ich immer eine gewisse Abneigung.
GG
für mich fass ich mal kurz zusammen
theoretisches Fachwissen ist wichtig
es genügt jedoch das Fachwissen für den Bereich, in dem ich tätig bin (Dorfmannschaft - Leistungsmannschaft, E-Jugen -A-Jugend))
nicht alles Wissen kann und muss ich umsetzten
im unteren Jugendbereich muss ich das eingesetzte Wissen vorleben und vormachen können .
darüber hinausgehendes Wissen und Können ist für jeden persönlich zum Vorteil, aber im obigen Sinne nicht erforderlich.,
GC
was persönliches
50 Jahre Erfahrung helfen mir in der Mannschaftsführung enorm.
hätte ich mich da im fachlichen Bereich darauf verlassen, wäre ich schnell verratzt gewesen.
bei dem ständigen Wandel (Fortschritt) ging das nur mit ständiger Weiterbildung
und da war ich meistens sehr fortschrittlich (auch wenn Eigenlob stinkt), so hab ich mich schon mit der holländischen fussballschule befasst
und Teilelemente umgesetzt, als es noch keine DFB-Richtlinien gab. da hab ich übrigens selektieren und reduzieren gelernt.
gg
. Das ist dann die angesprochene didaktische Reduktion, die natürlich auf die Zielgruppe (die konkreten Spieler und ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten) abgestimmt sein muss
für mich stellt sich folgende Frage:
warum muss ich mir Wissen aneignen und mich dann reduzieren, weil mich dieses Wissen in dem von mir trainierten Bereich nicht anwende (anwenden kann)
Beispiel:
in meiner aktiven Zeit war ich Spielertrainer bis A-Klasse, höhere Ambitionen hatte ich nie,
warum sollte ich mir Wissen aneignen wie man ab Verbandsliga trainiert.
in den letzten 15 Jahren war klar, dass ich maximal bis C-Jugend und auch nur bei Dorfmannschaften trainiere.
warum muss ich mir das das Detailwissen des Trainings von Leistungsmannschaften aneignen?
das Argument einfach den eigenen Horizont zu erweitern, lasse ich mal aussen vor.
meine Diskussionsbeiträge beziehen sich deshalb auch immer auf den obigen Bereich.
eine Meinung zu den anderen Bereichen habe ich sehr wohl, ich würde mir aber z.B. nicht annmassen mit Chris eine fachliche Diskussion über die von ihm trainierten
Mannschaften zu führen, da er wenn ich richtig informiert bin höhere Mannschaften trainiert.
GC ist ja offensichtlich in der Trainerausbildung tätig. das Bedarf eines wesentlich grösseren theoretischen Hintergrundwissens als die eines normalen Jugendtrainers im
unteren Bereich.
umgekehrt ergibt das auch einen Sinn:
ich erlebe gerade wie ein ehemaliger Zweitbundesligaspiele mit pädagogischem Hintergrund als Trainer einer A. -Klassenmannschaft total scheitert. das sind halt 2 verschiedene Welten des Anspruchs.
meine Oma sagte immer: Schuster bleib bei deinen Leisten,
gg
. Das ist dann die angesprochene didaktische Reduktion, die natürlich auf die Zielgruppe (die konkreten Spieler und ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten) abgestimmt sein muss
für mich stellt sich folgende Frage:
warum muss ich mir Wissen aneignen und mich dann reduzieren, weil mich dieses Wissen in dem von mir trainierten Bereich nicht anwende (anwenden kann)
Beispiel:
in meiner aktiven Zeit war ich Spielertrainer bis A-Klasse, höhere Ambitionen hatte ich nie,
warum sollte ich mir Wissen aneignen wie man ab Verbandsliga trainiert.
in den letzten 15 Jahren war klar, dass ich maximal bis C-Jugend und auch nur bei Dorfmannschaften trainiere.
warum muss ich mir das das Detailwissen des Trainings von Leistungsmannschaften aneignen?
das Argument einfach den eigenen Horizont zu erweitern, lasse ich mal aussen vor.
meine Diskussionsbeiträge beziehen sich deshalb auch immer auf den obigen Bereich.
eine Meinung zu den anderen Bereichen habe ich sehr wohl, ich würde mir aber z.B. nicht annmassen mit Chris eine fachliche Diskussion über die von ihm trainierten
Mannschaften zu führen, da er wenn ich richtig informiert bin höhere Mannschaften trainiert.
GC ist ja offensichtlich in der Trainerausbildung tätig. das Bedarf eines wesentlich grösseren theoretischen Hintergrundwissens als die eines normalen Jugendtrainers im
unteren Bereich.
umgekehrt ergibt das auch einen Sinn:
ich erlebe gerade wie ein ehemaliger Zweitbundesligaspiele mit pädagogischem Hintergrund als Trainer einer A. -Klassenmannschaft total scheitert. das sind halt 2 verschiedene Welten des Anspruchs.
meine Oma sagte immer: Schuster bleib bei deinen Leisten,
gg
normalerweise bin ich kein Freund in der Halbzeit sondern von Spiel zu Spiel, besser noch alle 2 Spiele zu wechseln.
so kurz vor der Winterpause ist das aber der richtige Weg
in der Hallensaison bei jedem Turnier wechseln
beide Spieler unbedingt analog im Feld einsetzen
langfristig brauchst du beide Torhüter.
du hast aber ein ganz anderes Problem , .
. und all die, die meinen der Gewinngedanken soll hintenanstehen sollten mal nachdenken
deine Mannschaft ist bereit einen seit langen mit ihnen spielenden Kumpel gegen einen Mannschaftsneuling zu opfern, nur weil der der bessere ist, und sich dadurch ihre
Gewinnchancen erhöhen. wohlgemerkt bei einer D-Jugend die irgendwo im Mittelfeld steht.
Mit deiner Zusage vor Saisonbeginn die Nr. 1 zu sein, hast du dir selbst ein Ei ins Nest gelegt.
Stammplatzzusicherung vor der Saison sollte ein Trainer niemals machen, bei keinem.
Bin gespannt, wie du aus der Nummer rauskommst.
gg
