Bist du der alte Trainer?
die einzige Alternative wäre doch; Vater eines D2 Spielers-
gg
Bist du der alte Trainer?
die einzige Alternative wäre doch; Vater eines D2 Spielers-
gg
Für die jetztige Situation bist du selbst Schuld.
Als Alter Hase im Fussball müsstest du eigendlich wissen, dass man mit 8 Spieler nicht in eine Saison starten kann, und irgenwie hoffen, dass
es gutgeht.
insgesammt 25 Spieler für 2 Mannschaften klaptt grundsätzlich eh nicht.
Wenn, dann überhaupt nur, wenn alle Spieler zuverlässig sind und (das wohl Entscheidende) beide Trainer eng zusammenarbeiten und vor Saisonbeginn eine klare Richtung vereinbaren.
Dies ist ja offensichtlich nicht gegeben.
Dass 3 Spieler unter dieser Konstellation nicht in der B2 spielen wollen , kann ich voll nahvollziehen.
Kennst du eigendlich die wahren Beweggründe, warum der Jung-Trainer keine Spieler abgeben will?
Nur darauf zurückzuführen, weil er ein Ego-Trainer sein soll, ist mir zu einfach.
Einen Spieler ansprechen zum Mitspielen, ohne vorher dessen Trainer kontaktiert zu haben, würde auch bei mir auch eine entsprechende
Reaktion hervorrufen. für mich ein Unding.
Mal überlegt, warum du in diesem Fall vom Vorstand keine Rückendeckung bekommst, obwohl du eigendlich ein sogenannter
Altgedienter im Verein bist und entsptechenden Rückhalt bekommen müsstest. Da schon mal rückgefragt?
Unter solchen Vorgaben übernimmt man normalerweise als alter Fussballer kein Traineramt.
Neben dem Argument, Spieler für den Verein zu erhalten, gibt es sicherlich noch eine andere starke Motivation für dich.
du hast nur eine Chance:
jetzt in der Winterpause mit allen Verantwortlichen an einen Tisch setzten.
dabei kann es nur zu 2 Ergebnissen kommen:
Mannschaft abmelden (bei uns wäre eine Ummeldung auf 9er Mannschaft auch möglich)
Zusammenarbeit und klare Absprachen mit dem Jungtrainer und C-Trainer für die Rückrunde.
Hilfreich wären Spielverlegungen deiner Mannschaft. Dadurch Einsatz der B1 Spieler, die nicht oder wenig am betreffenden Spieltag
zum Einsatz kommen. Du kannst dies auch als Vorteil für den B1-Trainer verkaufen.
Im Moment hast du einfach die schlechteren Karten. Noch hast du die Möglichkeit das Beste daraus zu machen. Wenn nicht, musst du halt die entsprechenden Konsequenzen ziehen.
Bleibt es bei den jetztigen Verhältnissen wirst du in der Rückrunde erfahrungsgemäss noch grössere Probleme bekommen.
gg
ich stelle mir seit Jahren immer mal wieder eine bestimmte Frage, auf die ich keine Antwort, mangels Wissen habe.
vielleicht kannst du mir diese beantworten.
Situtation:
in A-Jugend und auch bei E Jugend Entscheidungsspiele.
keine grosse taktische Vorbesprechung, gekürztes Aufwärmprogramm
stattdessen kurze Ansprache in der Kabine, die in etwa so abgelaufen ist:
absolute Ruhe jetzt, bitte Augen schliessen und zur Ruhe kommen,
nach ca 60 Sekunden war absolute Ruhe in der Kabine
dann: jetzt überlegt jeder, was er heute mit der Mannschaft erreichen will und kann
nach weiteren 60 Sekunden: und jetzt überlegt jeder, was er selbst dazu tun will und kann
nach weiteren 60 Sekunden kam von mir: jetzt raus, setzt das um und wir werden gewinnen
in all den Jahren hab ich ausser der 1. Minute, nie eine solche Stille und solch konzentrierte Spieler in der Kabine erlebt.
Beide Spiele wurden gegen ansonsten uns überlegene Mannschaften gewonnen.
Trotz Rückfragen gerade der E-Jugendlichen, ob wir das wieder mal zu machen habe ich das nicht wiederholt.
meine Bedenken:
eine gewisse Angst, dass wenn es schiefgeht, zukünftige Ansagen und Anweisungen nicht mehr ernst genommen werden.
sich solch ungewöhnliche Massnahmen sich abwirken und somit ihre Wirkung verfehlen.
kannst du mir mal aus deiner funderten Sichtweise Antworten geben
gg.
Es braucht für den Erfolg eines sportlichen Ziels großes Einfühlungsvermögen. Nicht nur "heiße Ansprachen" oder direkte Demotivation durch verbale Äußerungen. Gut gemeinte Motivation kann auch sehr schnell zu einer allgemeinen Demotivation führen.
Brauch ich dieses Einfühlungsvermögen nicht gerade dort, wo es einzuschätzen ist, was mit dem mir anvertrauten Personenkreis, Umfeld,
und auch dem aktuellen Zeitgeist überhaupt machbar ist? Ist es nicht Einfühlungsvermögen eigenes vermeintliche Wissen und Können
mit Gewalt an den Mann zu bringen, sondern stattdessen sich dem anzupassen?
Motivation ist ja eng mit Eigenmotivation verbunden.
Kann es nicht dazu führen, dass die Eigenmotivation eigene Vorstellungen umzusetzten (zu der mein Umfeld noch gar nicht bereit ist) zu hoch angesetzt werden und damit dann folglich zu einer Eigen-Demotivation führen?
Oft gehörter Spruch diverser Verkaufstrainer: Zuviel Wissen, vor allem der Versuch dieses Wissen an den Mann zu bringen,
verhindert sehr häufig Verkaufserfolge.
Gilt das nicht auch für uns Trainer? Schliesslich wollen wir wir ja letzendlich auch was an den Mann bringen.
gg
Wow!
ungeahnte Talente, die da schlummern in dem Mann,
doch Trainer wollte er gerne sein,
ach wie wäre das doch so fein
hätt er gemacht, was er am besten kann.
War nicht so poetisch wie bei dir
drum bleib ich beim Banaleren hier.
Einen schönen Guten Morgen
gg
es gibt sie, die unterschiedlichen Mentalitäten.
dem Rheinländer schreiben wir doch eine andere Mentalität zu als dem Norddeutschen, dem Saarländer eine andere, als den Moselfranken. Südeuropäer eine andere als Nordeuropäer, somit auch Deutschen eine andere wie Türken.
die Frage nach der Mentalität stellt doch noch keine Bewertung über den Menschen dar.
hat nicht irgendwie jeder etwas Schwierigkeiten im Umgang mit der Mentalität des anderen und zwar gegenseitig.
Derjenige der das anspricht ist doch wohl dann nicht direkt in eine bestimmte Ecke zu stellen.
Im Gegenteil: Das Nichtansprechen unterschiedlicher Mentalitäten und Nicht- Diskussion darüber erschwert letztendlich das Zusammenleben.
Rede ich allgemein vom steifen, zurückhaltenden Norddeutschen (jetzt mal im Vergleich zum Rheinländer) so regt sich kein Mensch darüber auf.
Sprech ich dagegen vom emotionalen hitzigen Türken, geht bei einigen das Geschrei los und werd ich schnell in eine Ecke gestellt.
Gegensätze totschweigen und sie nicht ansprechen (und das mein ich jezt nicht nur in Bezug auf Nationalitäten) verhindert deren Verstehen und somit Anpassungen.
Integration bedeutet für mich, dass beide Seiten die jeweils andere Mentalität verstehen lernen und akzeptieren. und die Betonung liegt auf beiden Seiten.
gg
gg
Eine Sperre aufgrund eines Vereinswechsels darf maximal eine halbe Saison betragen
im Prinzip haben wir das doch schon.
es gibt 2 Wechselperioden, Juni und Dezember
ohne Zustimmung des abgebenden Vereines Sperrung bis 1.11. bzw 1.07.
gilt für Herren und Junioren
auch wer ein halbes Jahr nicht gespielt hat, ist sofort spielberechtigt.
Interessant finde ich deinen Vorschlag einer Änderung für Spieler, die nachweislich nicht zum Stamm der Mannschaft gehörten.
entfällt aber bei den meisten, wenn es mehrere Mannschaften der Altersstufe gibt.
gg
Habt mich überzeugt.
eigendlich logisch.
Nachdenken vorm Schreiben wär manchmal nicht schlecht ![]()
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Transzendentale Meditation
sektiererisch; methodologisch
mystisch belassen
"alchimistisch" Begriffs-Mix ("synkretistisch" o. mit Nietzsche "experimentalphilosophisch)
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Danke für deinen letzten Beitrag
Kann es eigendlich sein, dass zu hohes geistiges Wissen schädlich für den doch im grossen und ganzen einfachen Trainerjob ist??
würde manches erklären.
gg
Natürlich kann man Zweikampfverhalten durch entsprechendes Training verbessern.
trotzdem wird es bei Unterschieden bleiben, da es halt unterschiedliche Spielertypen gibt, und die ist schwierig zu verändern.
seit 10 Jahren in einer Mannschaft, gleiches Training.
die einen sind zweikampfstark, die anderen nicht. zu beobachten von der D-Klasse bis zur Nationalmannschaft.
und noch einen Unterschied gibt es: den offensiven und defensiven Zweikampfstärkeren.
gg
das war ein Jugendspiel, da ist ansonsten gar nichts passiert, der Junge durfte auch anschliessend weiterspielen.
Es hat sich auch keiner gross aufgeregt, da der Trainer seinen Fehler schnell erkannt hatte.
wieso Protest und Sperre.
der TW kann doch durchaus (auch in seinem TW-Trikot) überall auf dem Feld auftauchen und sich ein Spieler im normalten Trikot ins Tor stellen. Er darf den Ball nur nicht in die Hand nehmen. das TW-Trikot hat die einzige Aufgabe der Unterscheidung, wer im Strafraum den Ball in die Hand nehmen darf, sonst nichts.
ich kenn z.B. keine Regel, die untersagt, dass du den TW nicht durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzt, also ohne offiziellen TW spieltst.
Oder irre ich mich?
Man muss natürlich differenzen ob der Wechsel unter den auf dem Platz befindlichen Spielern erfolgt, oder ob der Spieler neu von draussen eingewechselt wird.
dann gibt es ohn Anmeldung beim Schiri eine gelbe Karte, egal ob TW oder Feldspieler.
So hab ich es zumindest immer wieder mal erlebt.
gg
gg
Weihnachtsfeier steht an. Mannschaftskasse ist da dann ja auch immer ein leidiges Thema.
Vielleicht hat ja der der ein oder andere Kollege Tips, wie man die füllen kann
gehe mal voran wie es bei mir war.
Trikots, Trainingsmaterial, Bälle, Turnierantrittssgebühren wurden vom Verein übernommen.
vom Verein gabs jährlich ein Mannschaftsgeld für F-Jugend 200,--€ (aufsteigend nach Altersstufe und Mannschaftsstärke)
mtl. Einsammlung von 2,-- € pro Kind, ergab also rund 300,--€
Kaffee und Kuchenverkauf bei Heimspielen im Schnitt 400,--€ (Summe fallend, je älter der Jahrgang)
in F und E hatte ich also so z.B. 900,--€ im Jahr zur freien Verfügung
zusätzlich dann Weihnachtsfeier oder Grillabend mit den Eltern und zwar für diese kostenfrei, stattdessen freiwillige Spende in die Sammelbüchse.
diese waren in der Regel um ein gutes Stück höher als die tatsächlichen Kosten.
ein Hunderter kam dabei als Überschuss immer zusammen.
in der D-Jugend auf unserer Sportanlage ein Miniturnier mit 3 Stützpunktmannschaften und eine D-Auswahl der Verbandsgemeinde ausgerichtet.
trotzd Bewirtung der Mannschaften blieben fast 300,-- € übrig.
Trainingsanzüge: dank Sponsoren und Sportgeschäft wäre nur ein Eigenanteil von 5,-- gewesen, trotzdem 15,-- Eigenanteil (was nichsts kostet, ist nichts wert)
Rest in Mannschaftskasse.
wir hatten also immer genug Geld. Kasse wurde von einem Elternteil verwaltet. Eltern hatten ein Mitspracherecht, das aber faktisch kaum zum tragen kam..
ein befreundeter Trainer hat jährlich mit seiner Mannschaft die Telefonbücher im Ort verteilt. soll auch eine nicht kleckliche Summe rübergekommen sein.
es gibt doch bestimmt noch andere Idden?
gg
Hab mal folgendes erlebt:
getauschter TW ohne Anmedlung beim Schiri.
dieser liess solange spielen, bis der TW den Ball in die Hand nahm. Elfmeter. guter Lerneffekt..
dem Trainer passierte das garantiert nie mehr.
gg
wie so vieles, so kann man diese Grundsatzdiskussion von 2 unterschiedlichen Seiten führen.
Vereine, damit meine ich alle, auch wenn der Fussball hier wohl die grösste Organisatin darstellt, betreiben eine Sozialarbeit, die in Zahlen nicht beziffert werden kann,
aber letztendlich nicht bezahlbar ist.
wieviel, gar nicht bezahlbare Sozialarbeiter, müssten an Stelle der Vereine tätig sein?
wieviele Kinder bzw. Jugendliche erreicht ein Sozialarbeiter im Vergleich zu den Vereinen in seinem Tätigkeitsfeld?
Zumindest bei uns ist dieses Verhältnis vollkommen .undiskutabel.
diese Wertigkeit braucht man gar nicht in Zahlen ausdrücken, sie ist eh unbezahlbar.
andererseits muss man sich bei nachfolgendem schon einige Gedanken machen.
Spielgemeinschaft mit 6 Vereinen, insgesamt 8 Jugendmannschaften
4 Rasenplätze und 2 Hartplätze
5 Clubhäuser, teilweise vom Feinsten
nun soll ein Kunstrasenplatz für fast 700.000,--€ gebaut werden.
dass es da nicht wenige Stimmen gibt, die die Ansicht vertreten, dieses Geld an anderer Stelle sinnvoller zu verwenden, kann ich absolut nachvollziehen.
2 Ansichtsseiten mit jeweils nicht von der Hand zu weisenden Argumentationen.
gg
Oder bin ich gar der Einzige, der seine früheren Fehler als Trainerneuling zugibt und über persönliche Erfahrungen mit ungeeigneten Trainerkollegen berichten kann?
Garantiert nicht.
Nur wer als Trainerneuling Fehler macht, dies für sich jedoch akzeptiert, daraus lernt, und es in Zukunft anders machen will, wird letztendlich ein guter Trainer.
Leider ist es doch wohl so, dass man Fehler als solche erst recht spät, manchmal zu spät erkennt.
Vor allem dann, wenn man als Einzeklämpfer unterwegs war, wie so viele von uns.
Geh ich mal von mir aus, so muss ich heute erkennen, dass ich aus vielen Fehlern gelernt habe, aber auch viele Fehler nicht erkannt habe.
den ein oder anderen Fehler auch nicht mir selbst gegenüber zugestehen will (wohl menschlich)
Neutrainer aber Fehler zugestehen, erscheint mir in der heutigen Zeit wesentlich geringer angesetzt zu sein, als in früheren Jahren.
die Ansprüche aller Beteiligten sind mir inzwischen zu hoch.
Passt jetzt nicht zum eigendlichen Thema, jedoch auf den Einwand von TW.
gg
Es geht aber darum, dass vielen Trainern bewusst wird, dass überhaupt ein Risiko besteht.
Aus diesem Grund hab ich auf den Vorfall dies Threads hingewiesen.
Ich würde heute auch einiges Tun bzw. nicht mehr Tun, was in der Vergangenheit anders war.
Für diese Thema wurde man doch überhaupt nicht sensibilisiert.
Man kann zwar nicht vorsichtig genug sein, aber ich hab das Gefühl dass man wieder mal von dem einen Extrem ins andere verfällt.
gg
Peter Pan
meinst wohl mich,
hast du in den falschen Hals bekommen.
hast mir auch nicht auf den Schlips getreten, geht nicht so schnell.
im Auswechselkontigent sind ja ziemlich einer Meinung, darum ging es mir auch nicht.
Gerade weil hier aber unsere Meinungen nahekommen und es andere Ansichten dazu gibt, war meine Frage wie du bei der von mir geschilderten Situation umgehen würdes.
Platz in etwa mit Halle identisch, deine Meinung.
ich schilderte dir andere Grössenverhältnisse, damit sind für mich Halle und Platz doch unterschiedliche Vorgehensweisen.
die Vorraussetzungen sind halt überall anders.
Im Laufe einer Diskussion verselbständigen sich Beiträge, wodurch nicht immer deutlich wird, ob sich der jeweilige Beitrag auf die
Anfangsfrage oder die allgemeine Diskussion bezieht.
Zur Eingangsfrage hatte ich schon klar Stellung bezogen.
Alles klar?
gg
Tor mit Haken befestigt. mal erlebt, dass der Haken nicht richtig im Boden war, also etwas herausschaute, und es kommt ja immer wie es kommen muss, Tormann fiel genau auf diesen herausstehend Haken, ganzes Knie aufgerissen.
@Don
geb dir Recht, wir gehen immer eine Gratwanderung. Und ich geb auch Uwe recht, der auf Einhaltung bestimmter Vorschriften hinweist.
aber wieviele Gefahren sind uns eigendlich unbewusst, die uns erst ins Bewusstsein kommen, wenn was passiert ist,?
Können wir an alle möglichen Gefahren denken, alles Tun um diese auzuschalten, Ich glaube nicht.
Ich hatte immer einen Leitsatz; Ich passe auf andere Kinder so auf, wie ich auf meine eigenen aufpasse.
Rückblickend bin ich froh dass das gereicht hat. Es hätte wohl auch anders sein können.
Kann man eigendlich noch mit ruhigem Gewissen so einfach Kindertraining machen. Vor allem, sind gewisse Aktivitäten ausserhalb des reinen Trainings noch verantwortlich?
gg
bleibt man irgendwann am besten zuhause
geht nicht, schliesslich hast du doch heute Training. nicht hingehen und es passiert etwas. Vorsicht, also alle anfrufen, dass Training ausfällt.
Erreichst du aber nicht alle, musste doch hingehen.
Mal Spass beiseite,
Man sollte schon die Kirche im Dorf lassen. Wer seinen gesunden Menschenverstand einsetzt baut schon vielem vor und verhindert vieles.
Ein gewisses Restriskio gibt es immer und überall. Damit muss man leben können.
Im Nachhinein kann man einfach nur froh sein, dass nichts passiert ist.
Ich hab z.B. noch nie ein Tor befestigt. Ich hab auch schon mal nach dem Training 6 Kinder im Auto transportiert.
War trotzdem immer der Meinung, dass ich einen verantwortungsbeswussten Umgang mit Kinder hatte.
Zum Glück nichts passiert, Rückblickend, besonders nach gravierenden Vorfällen, kommt man da aber schon zum Nachdenken.
Früher war es garantiert nicht besser, aber wesentlich unkomplizierter, da man sich über vieles gar keine Gedanken machte.
gg
Bei mir gibts immer nur jeder gegen jeden, 5- max 6 teilnehmende Mannschaften!
Eine von mir praktizierte Variante:
zu normalen Trainingszeiten mit befreundeten Trainern Turnier.
jeder stellt 2 gleichstarke Mannschaften. jede spielt gegen die beiden Mannschaften des anderen Vereins 15 Minuten Spielzeit.
dann noch je 1 Spiel mit der jeweils stärksten und schwächerne Mannschaft a 13 Minuten.
nach der normalen Trainingszeit von 1,5 Stunden war alles vorbei, mit extrem vieler Spielzeit für alle.
natürlich konnte man dann nicht kommen, dass man bei einem tollen Turnier 1,2 oder Dritter geworden ist, ab darum geht es ka eh keinem.
oder doch?
