Weil der "Heim"-Verein, in dem seine Kumpels kicken, grottenschlecht ist.
Ich bin nun wirklich nicht der Leistungs-Profi-Typ was F-Jugend angeht, aber ein wenig Qualität und etwas in Richtung Leistung finde ich schon gut.
weil der Trainer ihn nur als Abwehrspieler trainieren und spielen lässt. Er ist auch ein guter Abwehrspieler, ich bin jedoch der Meinung, dass Kinder in dem Alter (U8) auch andere Positionen spielen und trainieren sollten.
Sichtweise des Vaters. Einzelnd betrachtet ist jede Aussage nachvollziebar und auch für mich schlüssig.
Kindessicht: mit 5 Jahren mit seinen Freunden und Kindergartenkollegen geht er zum Fussball spielen. Ob Training gut oder schlecht,
sene Kollegen schwach und er gut ist, kann das Kind gar nicht beurteilen, machen sie auch nicht, Kinder in dem Alter denken auch nicht
an Ausbildung, sie wollen lediglich mit ihren Freunden spielen.
Vater bestimmt nun, dass sein Sohn dort aufhört, zu einem anderen Verein wechselt, wo er gar keinen kennt.
Angeblich nicht leistungsbezogen denkend, jedoch leistungsbezogen handelnd von Erwachsenenseite aus.
en 6jähriger muss sich nun ein einer vollkommen neuen Umgebung einfinden und anpassen. seine ganze Klassenkameraden kicken in
einer anderen Mannschaft.
kaum etwas eingelebt, wird nun der erneute Vereinswechel ins Auge gefasst. nicht weil, er im jetztigen Verein nicht mitkommt oder nicht klar kommt
mit seinen Mitspielern, akzeptiert wird er ja offensichtlich, sondern weil dem Vater ein Ausbildungsziel (fehlende Rotation) des Trainers nicht passt.
in 3 Jahren 3 Vereine, in einem Alter, wo es garantiert noch nicht um die optimale Ausbildung, sondern einfach um das Fussballspielen mit
seinen Freunden gehen soll.
für mich steht dahinter purer Leistungsgedanke, auch wenn dies verneint wird.
bei einem Kindergartenkind, das zu Schulbeginn alleine, ohne seine Freunde aus dem Kindergartenkind, in eine andere Schule geht, dann
nach kürzester Zeit, die Schule schon wieder wechseln muss, würde man von sehr ungünstigen Vorraussetzungen beim Lernbeginn sprechen.
beim Fussball soll das aber in Ordnung sein? weil dort vernünftige Ausbildung ach so wichtig ist.
Ganz offensichtlich hat Palimpalim ja die nötige Zeit, seinen Sohn zum Training zu begleiten, denn er beurteilt ja dieses Training.
Kann sein, dass er gar nicht die entsprechende Ahnung hat, dies zu beurteilen.
Wenn doch, wovon ich ausgehe, dann ist doch die Frage erlaubt, warum er nicht im Ursprungsverein aktiv geworden ist, und seinem Sohn
vernünftiges Traning mit seinen Kameraden angeboten hat.
Viele Vatertrainer hier haben sich ja auch so entschieden.
Als Vater kann ich diese Vorgehensweise nur schwer nachvollziehen und mit den Zielen und Motven, die der Kinderfussball in der untersten Altersstufe vertritt, ist das wohl auch nicht vereinbar.
Musste mal so deutlich werden, aber immer alles auf die ach so unfähigen Trainer schieben, geht mir gegen die Hutschnur
gg