Beiträge von guenter

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    Karl


    3 Tassen hab ich jetzt schon.


    Gestern zwecks Mutterbodengewinnung ein Loch 2x2 m gebuddelt. Bin schon 1,50 tief. Kommt heute noch etwas dazu.
    Muss ja wieder gefüllt werden. Da kommt dann alles rein was mich so nervt. Da gibt es ja einiges, auch ausserhalb des Forums.
    Am meisten derzeit mein Rücken. Ist ja eigendlich nach einem Bandscheibenvorfall doch nicht mehr die richtige Tätigkeit.


    Es ist aber halt wie auf dem Platz, ich packe am liebsten selbst an, anstelle geistige Überlegungen anzustellen wie die Arbeit
    erledigt werden könnte.


    g

    Ich brauche nicht nachzulesen. Ich habe nachgerechnet.


    Es sind genau 45 Jahre her, als ich als 19jähriger ene D-Jugend trainierte, und die Jungs auf verschiedene Positionen
    ausprobiert habe (den Begriff Rotation kannte man damals noch nicht).


    Und das nicht, wel es irgendwo geschrieben stand, auf irgendeinem Lehrgang angesprochen wurde, sondern ganz allen daraus, weil das meine Einstellung war. Natürlich nicht so extrem und auch ausgefeilt wie es heute gefordert wird, dafür fehlte mir das Wissen.


    Also erzähl mir nix vom Pferd.


    Ich hab viel im Fussball erlebt, aber dass jemand aufgehört hat, weil nicht genügend rotiert wurde, ist mir noch nicht untergekommen.


    Und vernünftig erzogene Kinder können sehr wohl ihre Wünsche gegenüber Trainer äussern. dazu Bedarf es keiner Erwachsenen.
    die Vorstellungen der Eltern entsprechen nicht immer den Wünschen der Kinder.


    gg

    Wer aber glaubt, dass immer alles stimmen müsse, was ein "trainernder" Nichtfußballer kraft Posten über alle verfüge,


    Klartext : Woher nimmst du eigendlich diese Arroganz. Für mich ist einer, der in der Jugend nicht durchgespielt hat, nicht im
    Aktivenbereich, egal auf welcher Ebene, sich dauerhaft behaupten konnte auch ein Nichtussballer.


    Totzdem habe ich vor denen den allerhöchsten Respekt, wenn sie sich im Jugendbereich engagieren und auch weiterbilden, entsprechend
    ihren Möglichkeiten, nicht wenige sind da bessere Trainer als ich, der da zeitlebens durchgespielt hat.


    nicht kraft Posten, sondern weil sie sich über längere Zeit engagieren, nicht bei jedem kleinen Widerstand das Handtuch werfen, haben sie auch was zu sagen.


    beides vermisse ich jedoch bei dir, dauerhaft gespielt, also Nichtfussballer und auch nicht dauerhaft ein Amt ausgeübt.


    aber alles auf theoretischer Basis kritisieren.


    klare, viellecht zu deutlche Worte, bringen dich vielleicht aber mal zum Nachdenken und da wir ja hier hauptsächlich den Kinderfussball
    im Auge haben, wäre das dann zumindest für dein Kind zum Vorteil.


    gg

    Karl


    1 Jahr Bambini alten Verein mit ihm vertrauten Kindern (lassen wir den Begriff Freunde mal weg)
    9 Monate jetzt im neuen Verein, unbekannte Kinder, jetzt wieder Wechsel angedacht.
    innerhalb von 2 Jahren spielt dann das Kind in 3 verschiedenen Mannschaften, jedesmal neu anpassen.


    meinst du das ist Kindeswunsch eines 7jährigen?
    was passiert, wenn im neuen Verein wiederum was nicht in Ordnung ist? velleicht zuviel rotiert wird, und dadurch vermeintlich zuwenig Spielzeit.
    wird halt wieder gewechselt.


    würdest du das deinem Kind zumuten?


    Wohin das führen kann, nicht muss, leider aber allzu häufig geschieht, hat Sonnenschein doch schön beschrieben.


    Glaubst du, dass es immer an den Trainern liegt, wenn Kinder im Alter von 12/13 Jahren, bei der ersten Loslösung und eigenen Willen
    durchsetzten, mit dem Fussball spielen aufhören, auch dann wenn ein gewisses durchschnittliches Talent vorhanden ist.


    Ich nicht.


    Vor nicht allzu langer Zeit sagte mir mein 22jähriger Sohn, der fussballerisch seinen möglichen Weg gegangen ist, in der Jugend auch 3 mal aus Leistunggründen
    gewechselt ist, dadurch zwar heute in einer entsprechenden Mannschaft spielen kann, jezt auch zufrieden ist:


    Wenn ich es wieder vor mir hätte, würde ich den Weg nicht gehen, eigendlich hab ich nicht wie viele meiner Bekannten einen richtigen Heimatverein.


    Mich hat das stark zum Nachdenken gebracht, irgendwie auch als Vorwurf angenommen, hab ih ja schliesslich beraten.
    Beeinflusst jetzt stark auch die Entscheidungen meines Jüngsten, der sich viel an seinem älteren Bruder orientiert.


    gg


    gg

    Wie gesagt, ich bin eifriger Verfechter dafür, sich im Notfall (Krankheit, Verletzung ...) jemanden aus dem nächstjüngeren Jahrgang oder, wenn es mehrere Teams der gleichen Altersstufe gibt, aus der nächstunteren zu holen.


    da stehst du nicht Allein da.


    gg

    ganze Wochenende mal wieder im Fussball unterwegs. dabei führe ich auch immer wieder Gespräche mit anderen, meist ehemalige Trainern


    3 interressante Aussagen, die irgendwie hierhin passen


    ehemaliger Stützpunktrainer über die Anforderung von Vätern gegenüber den Spielern (auch eigenem) und Trainer:


    hier haben viele Glück, dass man nicht weiss, wie sie früher selbst gespielt haben, sonst müssten die ganz schnell ruhig sein.


    ehemlaiger Trainer meines Sohnes, jetzt Trainer der 5-10jährigen im Nachwuchszentrum eines Premier League Vereines
    auf die Frage was der wesentliche Unterschied zu vorher wäre:


    die Eltern sind aussen vor, wer glaubt sich einmischen zu müssen, kann sein Kind nehmen und gehen.


    ehemaliger Jugendtrainer bei enem mittleren Dorfverein über Eltern allgemein:


    Mir ist mal die Hutschnur geplatzt. Da hat man euch jahrelang nicht auf dem Sportplatz gesehen, jetzt wo euer Kind mit dem Fussball angefangen hat,
    glaubt ihr schon mitreden zu können und Forderungen stellen und mir sagen, wass ich alles machen könnte und müsste.


    Zusätzlich habe ich sogar noch 2 gute Fussballspiele meiner Söhne gesehen.


    gg

    Weil der "Heim"-Verein, in dem seine Kumpels kicken, grottenschlecht ist.


    Ich bin nun wirklich nicht der Leistungs-Profi-Typ was F-Jugend angeht, aber ein wenig Qualität und etwas in Richtung Leistung finde ich schon gut.


    weil der Trainer ihn nur als Abwehrspieler trainieren und spielen lässt. Er ist auch ein guter Abwehrspieler, ich bin jedoch der Meinung, dass Kinder in dem Alter (U8) auch andere Positionen spielen und trainieren sollten.


    Sichtweise des Vaters. Einzelnd betrachtet ist jede Aussage nachvollziebar und auch für mich schlüssig.


    Kindessicht: mit 5 Jahren mit seinen Freunden und Kindergartenkollegen geht er zum Fussball spielen. Ob Training gut oder schlecht,
    sene Kollegen schwach und er gut ist, kann das Kind gar nicht beurteilen, machen sie auch nicht, Kinder in dem Alter denken auch nicht
    an Ausbildung, sie wollen lediglich mit ihren Freunden spielen.


    Vater bestimmt nun, dass sein Sohn dort aufhört, zu einem anderen Verein wechselt, wo er gar keinen kennt.
    Angeblich nicht leistungsbezogen denkend, jedoch leistungsbezogen handelnd von Erwachsenenseite aus.


    en 6jähriger muss sich nun ein einer vollkommen neuen Umgebung einfinden und anpassen. seine ganze Klassenkameraden kicken in
    einer anderen Mannschaft.


    kaum etwas eingelebt, wird nun der erneute Vereinswechel ins Auge gefasst. nicht weil, er im jetztigen Verein nicht mitkommt oder nicht klar kommt
    mit seinen Mitspielern, akzeptiert wird er ja offensichtlich, sondern weil dem Vater ein Ausbildungsziel (fehlende Rotation) des Trainers nicht passt.


    in 3 Jahren 3 Vereine, in einem Alter, wo es garantiert noch nicht um die optimale Ausbildung, sondern einfach um das Fussballspielen mit
    seinen Freunden gehen soll.


    für mich steht dahinter purer Leistungsgedanke, auch wenn dies verneint wird.


    bei einem Kindergartenkind, das zu Schulbeginn alleine, ohne seine Freunde aus dem Kindergartenkind, in eine andere Schule geht, dann
    nach kürzester Zeit, die Schule schon wieder wechseln muss, würde man von sehr ungünstigen Vorraussetzungen beim Lernbeginn sprechen.


    beim Fussball soll das aber in Ordnung sein? weil dort vernünftige Ausbildung ach so wichtig ist.


    Ganz offensichtlich hat Palimpalim ja die nötige Zeit, seinen Sohn zum Training zu begleiten, denn er beurteilt ja dieses Training.


    Kann sein, dass er gar nicht die entsprechende Ahnung hat, dies zu beurteilen.
    Wenn doch, wovon ich ausgehe, dann ist doch die Frage erlaubt, warum er nicht im Ursprungsverein aktiv geworden ist, und seinem Sohn
    vernünftiges Traning mit seinen Kameraden angeboten hat.
    Viele Vatertrainer hier haben sich ja auch so entschieden.


    Als Vater kann ich diese Vorgehensweise nur schwer nachvollziehen und mit den Zielen und Motven, die der Kinderfussball in der untersten Altersstufe vertritt, ist das wohl auch nicht vereinbar.


    Musste mal so deutlich werden, aber immer alles auf die ach so unfähigen Trainer schieben, geht mir gegen die Hutschnur


    gg

    Grundsätzlich denke ich, dass man mit 2 x wöchentlich Vereistraining als Spieler organisatorisch hinkommen sollte,


    5 mal die Woche auf dem Platz, gute Leistungen in der Schule: Ja das geht.
    2 mal Training in der Woche, trotzdem Probleme mit den Hausaufgaben und mit den schulischen Leistungen: Ja, das gibt es.


    Kinder sind nun mal unterschiedlch, sowohl von ihren Fähigkeiten und ganz wesentlich auch von ihren Organisaitonswillen und -können.


    Leider ist beides wieder mal sehr stark vom Elternhaus abhängig.


    gg

    wieder mal ganz deutlich.


    deiner Frau liegt eindeutig das Wohlbefinden eures Sohnes am Herzen. gerade weil sie keine Ahnung vom Fussball hat,
    vertritt sie eine Position , die dem ihres Kindes zumindest sehr nahe kommt, da sie auch das Gespür für die Prioritäten ihres
    Kindes sieht.


    deine Vorstellungen weichen hier offensiichtlich davon ab.
    Klar hättest du alles gerne unter einem Hut, optimale Förderung deines Kindes in seinem Freundeskreis, einen Trainer der allen und allem gerecht wrd, sowohl von senen Trainingsmethoden wie in seiner menschlichen Führung der Kinder und Eltern, wär noch
    fortführbar. Das gibt es aber nicht.


    Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass du zu den Vätern gehörst, deren Kinder ihnen ihre eigenen Fussballträume
    verwirklichen sollen. Du verstehtst das jedoch unter der gesamtsozialen Verantwortung für Kinder und der gesamtbetrachtungsweise
    des Kinderwohles gut zu verpacken.


    Es geht um dich, nicht um dein Kind. Ich glaube deine Frau hat das irgendwie erkannt, vielleicht auch unbewusst.
    Das erkennen auch andere, wohl mit ein Grund warum du überall aneckst.


    gg

    Unser Jüngster "musste" beim alten Trainer zB in Tor


    Unser Sohn wirkte oft lustlos, gefrustet, unwillig.


    Fussball ist Mannschaftssport. dann hätten doch wohl auch alle anderen das Recht unlustg zu spielen, wenn sie mal mit
    ihrer Position unzufrieden sind.


    Ab Sommer darf er nun endlich im Mittelfeld ran,


    egal aus welcher Motivation des Trainers heraus, spielt er nun da wo er es offensicht wünschte.
    aber was passiert?

    so dass unser Sohn nicht mal TW-Training mitmachen darf, aus Angst, er könne irgendwann ins Tor wollen),


    aha, Vorbeugen, wenn er mal seine Meinung wieder ändert, dann muss der Trainer wieder mal nach seinen Wünschen reagieren.


    Ich würde auch mit einem Spieler, der mir klar zeigt, dass er unlustig im Tor steht, kein TW-Training mehr machen. diesen Zeitaufwand
    würde ich für die aufbringen, die mir zeigen, dass sie Lust aufs Tor haben.


    ich stell mir vor, was los wäre, wenn meine 12 Spieler alle diese Ansprüche gehabt hätten.


    Kicker, Fussball gehört zu den Mannschaftssportarten, wer da mitmachen will, muss sich auch einordnen können.


    zur Zeit verfolge ich einige Beiträge hier, in denen Verhalten von Trainer krtisiert wird, aber man bei ganz genauer Betrachtungweise
    ganz stark nur die Verfolgung von Einzelinteressen vermuten kann.


    gg

    Absolut. Minifußball ist nicht so einfach wie 'normaler' Fußball, alleine schon dadurch, dass es eben pro Grundlinie zwei Tore gibt


    tobn


    du redest hier über zwei unterschiedliche Dinge.


    Mini-Fussball einer D mit insgesamt 4 Toren hat wenig mit dem Mini-Fussball (4+1) einer G-Jugend mit insgesamt 2 Toren zu tun.


    Ich habe ein G-Mini-Turnier mal teilweise verfolgt. viele Vorteile, aber keinen einzigen Nachteil gesehen.


    Ich bin überzeugt, dass diese Spielform sich am schnellsten von allen Neuerungen im Kinderfussball durchsetzt.


    Es bietet auch die Möglichkeit selbst im kleinsten Dorfverein direkt vor Ort den Kndern ohne Fahrerei den Einstieg in den Fussball anzubieten.


    gg

    Wenn ich sehe, wie lange meine D-Junioren auch unter der Woche die WhatsApp Gruppe noch zumüllen, würde ich sagen, dass so gut wie keiner vor 22:00 Uhr im Bett ist.


    tut mir leid.da irrst du dich. Morgen ist Schule, Aufstehen 6.30 angesagt. um 22.oo Uhr war heute Schluss, wie fast immer wenn Schule.


    die beiden Jungen im Haus sind 15. Ohne Druck, sondern mit Überzeugungsarbeit.


    da wird dann aber auch morgesns in Ruhe gemeinsam gefrühstückt und und dann fit in die Schule.


    Ist halt Erziehungsstil,der sich auch dann gerade dort auszahlt.


    gg


    gg

    weiterhn gibt es Schleichwege, die nicht jeder nimmt, und auch Wege die nicht regelkonform gefahren werden dürfen (auch diese bin ich schon gegangen).


    Man muss diese nur kennen und dann erreicht man auch Ziele, die andere nicht erreichen.


    und jetzt hab ich eindeutig vom Fussball gesprochen und auch ohne Smiley.