Beiträge von guenter

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    manchmal hilft nachlesen.


    nicht das erste Mal, dass der Vorstand sich mit dieser Mannschaft befassen muss.


    Und nicht entsprechend eingreift, wenn eine B-Jugendliche mit deutlicher Fahne im Training erscheint, und das irgendwie duldet,
    darf sich nicht wundern, wenn weitere Vorfälle, (wie der derzeit aktuelle) vorkommen.


    Bin in meinem vorherigen Beitrag schon bewusst, auf das zu lange Dulden gewisser Sachen, zu lange Zuschauen und keine
    Grenze setzten eingegangen.


    grass erscheinende Vorgänge haben immer eine Vorgeschichte.


    gg

    Derzehner


    eine 16 jährige ist garantiert kein klenes bockiges Mädchen, auch wenn sein Verhalten so ist.


    einmal Mist und dann rauskicken, ist nicht meine Meinung, hatte schon gesagt enmal aussetzen und dann hats sichs.


    Vorgehensweise und Wortwahl habe ich ebenfalls stark kritisiert.


    seine Vorgehensweise habe ich absolut als Unding bezeichnet. meine Reaktion wäre warscheinlich kontrorärer ausgefallen wie bei nur (jetzt nur Vermutung)


    Andererseits spelt es keine Rolle, welche Mannschaft sonst noch auf dem Platz ist. es hätte auch ene F oder E sein können. danach hätte sich das Verhalten der jungen Frau garantiert nicht ausgerichtet.


    Und der Vorgang hat ja offensichtlich seine Runde im Verein gemacht. Und da ist es ncht nur das Recht sondern auch die Pflicht des Vorstandes sich einzuschalten.
    was ich kritisiere ist seine Vorgehensweise.


    wir kritisieren doch alle die Entwicklung gewissen Verhaltens auf dem Platz.
    Mag jetzt hart klingen, aber hier fängt es doch an. lässt man das durchgehen, was in ähnlichen Situatioen für mich allzuoft geschieht, nimmt das senen Lauf.


    Wie mag die Reaktion im Spiel bei einer deutlicheren Ermahnung oder Verwahrnung durch den Schiri sein, und Betreffende sich ungerecht behandelt fühlt.?


    vom Platz gehen, Schiri beleidigen, Schiri angehen? sowas kommt nicht von heute auf morgen, sowas entwickelt sich und steigert sich von mal zu mal.


    Ausschreitungen, Tätlichkeiten gehen immer von einzelnen Personen aus. und schaut man sich deren Werdegang an, stellt man fast immer fest, dass man ihm viel zulange immer wieder entgegengekommen ist, anstelle die Grenzen aufzuzeigen.


    und hier ist nicht nur der Trainer sondern auch der Vorstand gefordert, die für mich in ihrer Gesamtheit gesehen, viel zu lasch sind. wer verliert schon gern einen guten Spieler, da drückt man
    halt mal ein Auge zu, bis dann der Hammer kommt.


    gg
    gg

    auch ich hätte als Vorstand auf solches Verhalten reagiert, das ist nicht nur eine mannschaftsnterne Angelegenheit. solches Verhalten kann durchaus negatven Einfluss auf andere Mannschaften haben.


    andere Trainer hätten bei gleichem Vorgehen gesagt: endlich mal Rückendeckung vom Vorstand, der mal zeigt, dass er hinter mir steht.


    Was natürlich ein absolutes Unding ist, dass sen Auftritt erfolgte, ohne vorher mit dir gesprochen zu haben.
    das wäre für mch einen Anlass mit ihm in den Clinch zu gehen. notfalls sogar schon auf dem Platz. ich glaub ich wär ihm Wort gefallen.


    Jedoch wegen der Vorgehensweise, evtl. Wortwahl, nicht wegen dem grundsätzlichen.


    gg

    Wir wollen damit einerseits den überhöhten Erwartungen entgegenwirken und andererseits Eltern motivieren nicht nur 100% auf Fussball zu setzen, sondern ihr Kind auch selber noch polyvalent zu fördern in dem sie es zum Radfahren, Wandern, Joggen etc. animieren und auf eine gesunde Ernährung achten (Thema Uebergewicht).
    Wir machen bis zur "C" weder isoliertes Konditions- noch Lauftraining, achten aber darauf, dass die Kids auch in der E schon auch mal über ihre Komfortzone hinausgehen. Ab "F" arbeiten wir wöchentlich mit der Koordinationsleiter und arbeiten am Laufstil (mit Videounterstützung). Ich selber weise an Turnieren meine Jungs auch immer mal wieder auf gute Läufer (Haltung, Laufstil, etc.) hin.
    Damit wird bis zur "C" zwar kein Lauftraining gemacht, aber Laufen ist ab der "F" doch immer permanentes Thema welches den Kids so den Hinterkopf eingeimpft bekommen: So im Sinne: wenn ich wirklch mal Profi werden muss komme ich ums Laufen nicht drum rum.



    @FB


    damit rennst du bei mir offene Türen ein. jedoch nicht nur für die, die Prof werden wollen, sondern gerade für den Dorfkicker aus meiner Sicht enorm wichtig. enseitige Förderung war nie mein Ding. Gerade bei den Kindern, die auf dem Dorf auch zum Fussball kommen,
    war das ganz wichtg, wenn auch etwas im Anspruch abgestuft zu deinen Vorstellungen.


    gerade auch in dem Zusammenhang hat mich immer interessiert welche Schulnote in Sport die Kids hatten.
    da konnte man schon einige Schlüsse ziehen.


    gute Allgemeinsportler entwicklenl sich auch beim Fussball posiver, oder anders herum: gute Fussballer sind auch in anderen Sportarten
    gut.


    aber ob das Patrick vor Augen auch so hat.


    Rennen und Ackern, hat ja mit deiner Beschreibung wenig zu tun.


    Kann natürlich sein, dass er nur falsche Worte gewählt hat.


    Aber eigendlich kann man ja nur auf das geschriebene antworten, nicht auf das was er vielleicht gemeint haben könnte.


    gg

    Da denkst du wieder von dir aus viel zu statisch: woher willst du das wissen?


    ganz einfach, weil ich seit Jahrzehnten jedes Jahr in verschiedenen Vereinen jährlich bei den Hauptversammlungen war.
    bestimmt 20ig mal Jugendversammlungen erlebt, teilweise selbst gleitet habe., und gesehen habe wieviel Eltern, obwohl Vereinsmitglied,
    durch Abwesenheit glänzten.


    eine Stufe tiefer gehend möchte ich nicht wissen, wieviel Trainer mangelndes Interesse bei einem Elternabend beklagen.
    und dort ist schliesslich die Basis für sinnvolle Einflussnahme der Elternschaft.
    wieviele Eltern sind denn Samstags beim Spiel (so ab D, vorher sind ja noch einige).da reisen Mannschaften an,wo nur die Fahrer dabei .
    sind. die nicht anwesenden Eltern gehen dann aber in die Mitgliederversammlung?


    Ich wess, es gibt auch andere Vereine, Eltern, die erheblichen Aufwand für das Hobby ihres Kindes aufbringen, auch mitreden wollen,
    für die ist es aber höchst selten ein Problem, dann auch Mitglied zu werden.


    lt. BGB, ist die Mitgliedschaft in einem Verein grundsätzlich nicht übertragbar.
    Grundsätzlich heisst, dass es einer Satzungsänderung bedarf, um dies zu ändern.
    Hier hat der Gesetzgeber aber eine hohe Hürde eingebaut (warum wohl?, indem einer Satzungsändern 2/3 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder zustimmen müssen.
    geplante Satzungsänderungen müssen zudem vorher allen Mitgliedern zugänglich gemacht werden.


    bei rückläufigen Kinderzahlen wird sich in schlecht geführten Vereinen eh das Problem lösen. da wird man Eltern, die ihr Kind
    noch bringen, zum Ehrenmitglied ernennen können. nur etwas Geduld. :D



    gg

    @Kicker


    absolut ener Meinung mt dir, wollte ihn durch meine vielen Fragezeichen aber selbst mal zum überlegen bringen.


    Follkao


    Nein! er hat nicht Recht, es kann nicht Ziel in einer E sein, einen Spieler zum ackern und rennen zu bringen.


    dagegen finde ich deinen Hinweis bezüglich Aussenbahn und Spielformen natürlich wiederum richtig.


    aber wenn er sich nur ein klein wenig mit den Zielen des Kinderfussballes befasst, müsste er das eh machen, aber nicht unter dem Ziel
    des Rennen und Ackern.


    Auch hier, Fragezeichen sollten mal zum Selbstnachdenken führen.


    Was wir bei Kindern einfordern, selbst Lösungsansätze im Spiel zu finden, muss doch erst recht auch für Trainer gelten.


    gg

    Geradezu lächerlich, das Ganze.
    Erstens, daß sie mit zu wenig Kids anreisen.
    Zweitens, daß mein Kollege nicht ein gleichstarkes Team aufstellt. Wir reden von der F, keine Tabellen, da ist doch die Tordifferenz total egal.
    Drittens, dann Widerspruch einzulegen ...


    bis hierhin, kann man den ganzen Vorgang wirklich in den lächerlichen Bereich stellen.


    dass das Spiel jetzt wiederholt werden soll, finde ich aber absolut nicht mehr lächerlich.


    finde im Moment jedoch keine passende Bezeichnung um nicht ausfällig zu werden.


    So wie ich gestrickt bin, würde ich den Spiess umdrehen.


    ich würde das Spiel machen, dann aber ebenfalss mit 4 Spielern, wenn es sein muss, sogar nur mt 3 antreten, und dann
    anschliessend Protest einlegen und auf Wiederholung bestehen.


    Würde dem oder den Verantwortlichen ihre unsinnige Entscheidung immer noch nicht bewusst werden, würde ich es sogar nochmals
    wiederholen. Irgendwann schlägt das solche Wellen und landet dann doch bei normal denkenden Personen im Verband.


    den Gegner anreisen lassen, und dann nur mit 4 eigenen Spielern da stehen, und dann ein Spiel 3:3 vorschlagen, man
    brauch ja unbedingt enen Enwechselspieler.


    klingt nicht nur bescheuert, ist auch bescheuert, hält aber den Spiegel vor. und meistens hilft das mehr als alle anderen Massnahmen.


    für mich währ das ein Fressen. reinstes Festmahl,


    gg

    Arbeiten die gegen die Jugendabteilung in diesen Vereinen....wird das ohne Wahlrecht lange so bleiben.


    auch mit Wahlrecht verändert sich nichts. Weil die meisten Eltern nicht hingehen.


    die meisten Vereine die ich kenne, haben Familienbeitrag, etwa in der Höhe von 2 Kinderbeiträgen.
    auch bei einem Kind ist somit der Beitrag geringfügig höher.bei 3 Kindern sogar günstiger
    dadurch sind her fast alle Eltern automatisch Mitglied, sind jedoch in den Versammlungen nicht anzutreffen.


    der eine Veren hat halt ein Jugendausbldungskonkonzept, der andere legt mehr Wert auf den sozialen Gedanken.
    hier hab ich halt das Abstimmungsrecht durch die entsprechende Vereinswahl


    du lässt dich abhalten, einen Antrag zu stellen, da du annimst, dass er eh chancenlos ist. und nicht genug Mitstreiter findest.


    Wo nimmst du aber den Anspruch dann her, dass deine Meinung die einzig richtige ist, im Gegensatz zur grossen Mehrheit?


    Wo nimmst du den Anspruch her, dass das was du aufführst handfeste Argumente sind im grassen Gegensatz zu meine Ausfürhungen?


    Man kann von eigener Meinung überzeugt sein, auch dann wenn sie nicht von allen geteilt wird, die Meinung einer Mehrheit kann man
    aber nicht einfach ignorieren und deren Meinung als den falschen Weg bezeichnen.


    Wir sind sehr wohl noch beimThema. Nur weil dene Fragestellung weiter gefasst wird, und nicht in die von dir gedachte Richtung steuert
    ist es dann aus dener Sicht nicht mehr.


    gg

    Aber unser F-Trainer war in der Situation, daß sein Gegner nur mit 4 Feldspielern angereist ist und im Nachhinein Widerspruch eingelegt hat.


    Wie doof darf man eigendlich als Kindertrainer sein?


    Bei eigenem Verschulden Widerspruch gegen ein Spiel einlegen. Die Spruchkammer lacht sich bestimmt kaputt.


    im Fussball gibts anscheinend nichts was es nicht geben kann. auch nach 50 Jahren gibts da noch was Neues.


    Dein Trainerkollege kann der ganzen Angelegenheit ganz gelassen entgegensehen.


    gg

    Andre


    wir beide haben ene grundverschiedene Einstellung zu einem Verein, woraus sich logischerweiese unterschiedliche Sichtweisen ergeben.


    Für mich ist ein Verein mehr wie ein Zweckgemeinschaft um irgendwelche Ziele oder de Umsetzung von eigenen Vorstellungen zu erreichen. mir
    bedeutet ene gewisse Vereinsverbundenheit, die auch über die Zeit des aktiven Spielens oder Kindermitgliedschaft im Verein hinausgeht.


    So wie der BVB Fan, oder ihr in Schalke mehr im Verein sehen, als das samstägliche Fussballspiel, stehe ich hinter den Vereinen, die mir
    oder meinen Kindern einiges gegeben haben.
    Bin so um die 50 Jahre jetzt Mitglied in meinem Heimatverein, geh noch so 3-4 mal im Jahr dort ein Spiel anschauen, bin und werde auch auf
    Rückfragen darüber informiert, was so abgeht. Käme nicht auf die Idee meine Mitgliedschaft dort zu kündigen.


    Dorfvereine sind ein Stück Kultur im Dorf, Haben meist mehr inaktive Mitglieder, als solche, die für ihre Mitgliedschaft eine Gegenleistung erhalten.
    ohne diese, hätten viele Vereine noch mehr Probleme, es sind nämlich die, die bei Arbeitseinsätzen erscheinen.


    Es ist der Ort, wo soziale Unterschiede keine Rolle spielen, zumindest bei uns so. da steht der mittelständige Unternehmer mit dem Hartz-Empfänger
    im Clubhaus und diskutiert mit ihm über das Spiel.


    das Zusammenkommen beim Spiel, Bekannte und Freunde treffen, ist da fast so wichtig wie das Spiel.


    es ist der Ort, wo sich Neubürger am schnellsten integrieren können.


    Und wenn dann in diesem Verein, jemand mitstimmen will, bei Entscheidungen die den Verein betreffen, nur weil sein Kind dort jetzt vielleicht 2 oder 3 Jahre spielt, ohne selbst Mitglied zu sein, dann würde ich mich dagegen opponieren und den Anspruch stellen, dass ich ebenfalls keine Beiträge
    mehr zahle, aber aufgrund der langjährigen Verdienste im Verein aber das gleiche Recht habe.


    Das alles mag in grösseren Vereine nicht zutreffen, aber da halten die Leute eh die Klappe, sie sind ja froh, dass ihr Kind auf einer höheren Stufe mitspielen darf.


    16jährige so zu beeinflussen, dass sie meine Meinung als ihre ansehen, und dann dementsprechend abstimmen, ist ja wohl kein
    Problem, aber auch die feine Art?


    Alle Vereine haben eine Satzung. auf Antrag eines Mitgliedes kann diese jeodch zu Abstimmung gestellt und geändert werden.
    Dies kann man auch als Nichtmitglied erreichen, indem man einen gleichgesinntes Mitglied diesen Antrag stellen lässt.


    Ich geh davon aus , dass weder du noch Kicker da was unternommen haben. Warum nicht?


    Ist die Mehrheit in der Versammlung überzeugt und der gleichen Ansicht, wird sie zustimmen.
    das entscheiden die Mitglieder dann, und nicht irgendwelche Vorstandsmitgleder.


    Es kann aber auch sein, dass euch schon bewusst ist, dass eure Meinung im Gesamtverein so nicht gesehen wird.


    ohne Satzungsänderung läuft aber nichts, da sonst jede Entscheidung der Mitgliederversammlung für ungültig erklärt werden muss.


    dies ist im Vereinsrecht lt. BGB so geregelt. Und das hat wohl seine Gründe.


    da doch soviele Eltern deiner Meinung sind, einer wird ja wohl Mitglied sein ist es doch ganz einfach:


    Antrag stellen, dass Eltern, deren Kinder im Verein spielen, automatisch auch Mitglied sind.


    machbar ist doch alles, jedoch tun statt lamentieren ist angesagt.


    gg

    Andre, @Kicker


    für mich absolut nachvollziebar, dass ihr die Interessen eurer Kinder im Verein vertreten wollt. Mach ich auch.


    Für euch ist das von enormer Bedeutung, wenn ich eure Beiträge richtig deute. für mch auch.


    Um dem Nachkommen zu können wurde ich Vereinsmitglied.


    Was sind aber eure Gründe, trotzt der Wichtigkeit, die ihr der Mitbestimmung gibt, nicht Vereinsmitglied zu werden.
    das versteh ich einfach nicht.


    gg

    Ich bin das Gegenbeispiel, denn ich war nicht Mitglied, sehr wohl aber Vater von nicht wahlberechtigten Kindern und ich hatte Mitglieder in dem Jugendvorstand, die aus meiner Sicht bestimmte Dinge nicht ...ich will nicht sagen schlecht...aber nicht gut genug regelten und ich hätte sie gern abgewählt. Drei Kinder....keine Stimme.


    da muss ich aber mal nachhaken.


    3 Kinder im Verein, gabs bei euch keinen Familienbeitrag?


    hät es an deiner Stimme gelegen, dass sie nicht abgewählt wurden.


    Waren die anderen Eltern anwesend?


    wenn es dir so wichtig war, warum bist du dann nicht Mtglied geworden?


    also für mich snd das faule Ausreden. Wenn ich in Vereinen mitreden will, mitentscheiden will durch meine Stimmabgabe, halten mich 5,--€ Monatsbeitrag
    aber doch nicht davon ab. Ob ich dann was erreiche, ist ja dann eine andere Frage.


    Egal wie der Verein oder eine Gruppierung heisst, will ich Veränderungen geht das eh nur dann, wenn ich die entsprechende Zahl an Mitstreitern habe.


    In deinem Fall waren jedoch offensichtlich keine grössere Anzahl an Mitstreitern anwesend, sonst wäre es nicht auf die eine Stimme angekommen.


    im Vereinsrecht hat jeder 1 Stimme, nicht mehr, aber auch nicht weniger.Ich habe aber nur eine Stimme wenn ich mitglied dieses Vereines bin.
    gehe ich in einen Verein mit meinen Kndern akzeptiere dies, oder geh in einen anderen Verein.


    passt ein Trainer nicht, räts du zu einem Vereinswechsel, folglich müsste man dir dann einen Vereinswechsel empfehlen.


    O.K steht immer noch das Argument als Eltern die Interessen des Kindes vertreten zu dürfen.


    Wer überprüft dann aber, ob wirklich Kindesintersse vertreten wird, oder jemand nur eigene egomässige Gründe hat.


    Und dass Kindesinteresse bei manchen Entscheidungen von Eltern vorgeschoben wird haben wir hier im Forum ja auch schon festgestellt.
    Eltern sind ja auch überzeugt Kindesinteresse zu vertreten, wenn sie während des Spiels von draussen ständig Anweisungen geben.


    Du kannst nicht immer von deiner Einstellung und deinem Verantwortungsbewusstsein ausgehen.


    bei uns, und auch bei vielen anderen Vereinen wählt die Jugendversammlung, Kinder ab 14, die Trainer und die Betreuer der Mannschaften enen Jugendleiter, der die
    Interessen der Jugendabteilung im Verein vertritt.der JL kommt also aus den eigenen Reihen, von deren Mehrheit gewählt und nicht aus den Reihen
    des Vorstandes. Wenn da natürlich schwache Personen gewählt wurden, oder der, der nicht schnell genug bei der Wahl auf der Toilette verschwunden war,
    ist doch nicht der Vorstand schuld. Lt. Vereinsrecht muss die betreffende Person natürlich Vereinsmitglied sein.
    In deinen und Kickers Augen aber schon wieder eine riesige Barriere.


    Es ist dabei so einfach: Mitglied werden und Mitbestimmen dürfen.


    gg

    Unser Sohn ist mittlerweile gereift und ein toller Junger Mann geworden. Der sich in seinem Verein und der Mannschaft wohl fühlt.


    da kannst du alle Überlegungen anstellen, tausend Ratschläge einholen, ob die Entscheidung die dann getroffen wird die richtige ist, wird man erst festtstellen
    wenn sie im Alter deines Sohnes angekommen sind.


    Man brauch auch etwas Glück die richtige Entscheidung zu treffen. Wie sich jetzt zeigt, hattet ihr das richtige glückliche Händchen.


    Ich hoffe, wir können das auch mal behaupten. Manchmal hab ich immer mal so leichte Zeifel. verpasste Chance oder doch das derzeitige Sauwohl fühlen.
    Bin gespannt, wie er es in 3-4 Jahren sieht.


    gg