Beiträge von guenter

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    Häufig wird der Fehler gemacht, dass 12 jährige Kinder das Spiel genauso wahrnehmen wie ihre erwachsenen Trainer! Dem ist nicht so! Während beim Erwachsenen das Spielergebnis positiv wie negativ stärker in Erinnerung bleibt, ist es für das Kind jede einzelne Aktion, an der es beteiligt war! Beleg dafür ist, dass es sich an das Spielergebnis, ja selbst an den Namen des Gegnervereins schon bald nicht mehr erinnern kann! Sein Trainer kann sich meist noch an jedes Tor oder Gegentor erinnern!


    Tw, es geht doch nicht darum, was letztendlch hintenrauskommt.
    es geht um die Einstellung, um den Ehrgeiiz. für mich ist es keine Einstellung wenn jemand vor dem Spiel schon sagt, es ist mir egal wie es ausgeht.


    wie reagierst du bei deiner Mannschaft wenn eine Spielerin zu dir kommt und dir mittelt sie wll heute eigendlch nur Spass haben, wie das Spiel,
    dann ausgeht ist ihr egal, und daneben stehen die anderen 10, sind heiss aufs Spiel und bereit sich voll einzusetzen?


    nochmals, es geht nicht um den Sieg oder das Gewinnen, es geht um den gesunden Ehrgeiz das Spiel zu gewinnen. es ist ein Wettkampf, das
    was wir doch auch im Training sinnvoll einsetzten bei dversen Übungen.


    Darum geht es doch im Fussall, sonst könnte man doch eigendlch auch die Tore abschaffen. spielen wir ja wohl auch des öfteren im Training.

    ch wollte nur den Stein anschieben...als Idee in die Köpfe "implantieren"...ein Hilfsangebot dessen Umsetzung beim Einzelne lieg


    soweit noch in Ordnung.



    Vorgehen/Umsetzung (wurde von mir -ich schätze zweimal auf vier Seiten dieses Threads bereits benannt, also wieso sagst du, das keine Problemlösung benannt wurde...verstehe ich nicht, unglaublich!)


    bis zum Schluss, wo jetzt eine konkrete Vorgehensweise von dir genannt wurde, ist das aber genau nicht passiert, es sei denn ich hab das
    jeztzt beim Überfliegen deiner Beiträge wirklich überlesen. Da könntest du mir aber sicherlich die entsprechenden Vorschlagsstellen angeben.


    gg

    aus eigener Erfahurng:


    Sohn war beim Verbandstrainng.


    Dort wurde ihnen vermittelt, dass insbesonders die Dorfspieler in einen leistungbezogenen Verein wechseln sollen.


    Aufwand und auch andere Gründe liessen uns diesen Schritt jedoch nicht vornehmen.


    Konsequenz: er wurde nicht mehr eingeladen, stattdessen einer von denen, und derer gibt es als genug, mit ähnlichem Talent, die aber bereit waren
    diesen Schritt zu vollziehen.


    Enttäuscht? Ja , Ungerecht? Nein.


    Es war unsere Entscheidung.


    geforderte Vorraussetzungen erfülle ich oder erfülle sie nicht. Aber ich kann nicht erwarten, dass wegen uns die Vorraussetzungen geändert werden.


    @Don, du hast als Vorraussetzung zum Stützpunkt selbst den Punkt: "bereit für zusätzlichen Aufwand" genannt. die wird hier jedoch nicht erfüllt.
    ist da deine Meinung nicht etwas inkonsequent?


    gg

    Ja, zu diesem Thema habe ich schon vorher eine feste Meinung die ich hier vertreten habe. Ja, ich wunderte mich mit welcher Argumentation hier u.a. von dir gearbeitet wurde.


    das ist aber der Punkt. es geht dir nicht darum das Problem anzupacken und zu lösen, es geht um deine Meinung. Was nützt es diese tausenfach unter die Leute zu bringen, aber keine Problemlösung anzubieten, ausser was einfordern, nicht einmal eine konkrete Vorgehensweise, wie dies
    machbar wäre, beschrieben, dies nicht einmal im eigenen Verein anpackt, aber bei anderen einfordert.


    gg

    @TW


    ich spreche absolut nicht nicht vom Gewinndenken der Trainer oder anderer verantwortlicher Personen.


    wir sprechen von eim 12jährigen (zumindest in der Richtung), über dessen Einstellung.


    von einem Jungen, dem derzeit (das kann sich durchaus in ein paar Monaten wieder ändern) die Lust fehlt, etwas mehr zu machen, dem es egal
    ist, wie das Spiel ausgeht, der einfach nur seinen Spass haben will.


    für mich ist das fehlender Ehrgeiz im Fussball. Findest du es nun richtig, dass der jetzt einem anderen Jungen, ähnlich talentiert, aber diesen Ehrgeiz hat einen Platz wegnimmmt. ich nicht.


    Ich erwarte auch von jedem Spieler der auf den Platz geht, dass er den Ehrgeiz hat, das Spiel zu gewinnen.
    Welchen Aufwand er dazu betreiben will ist da mal jetzt nebensächlich.


    wir sind uns doch einig, dass andere Faktoren wie nur Talent, mitentscheidend sind, für die Entwicklung eines jungen Fussballers.
    Einer davon ist doch wohl Ehrgeiz und mehr zu tun als andere.


    gg

    Kinder disziplinieren nach meinen Erfahrungen dann auch die Eltern.


    dieser Gesichtspunkt wird allgemein stark unterschätzt, wurde von mir auch bewusst eingesetzt.



    im vorliegenden Fall geht es um die Erziehung der Eltern.


    gg

    Ich habe mich schon des öfteren mit meinem Co unterhalten weil wir gerade bei den Spielen welche haben die IMMER ca 15min zu spät zum treffpunkt kommen.
    ( wir treffen uns 45min vor anstoss , wenn alle pünktlich sind haben wir nach dem Umziehen ca 35min zweit zum aufwärmen - besprechung usw. )



    Ich hatte das Problem schnell und erfolgreich gelöst.


    Zeitpunkt X, allen bekannt, gehts in die Kabine.


    wer da nicht anwesend ist, kann nicht von Anfang an spielen, da sofot die Spieler benannt werden, die zu Beginn auflaufen.
    kann man steigern, kürzere Einsatzzeit bis gar keine Einsatzzeit, notfalls sogar mit weniger Spielern beginnen.


    gleiches Problem haben wir bei der Abfahr zum Auswärtsspiel. nicht Treffzeit bekanntgeben, sondern die genaue Abfahrtzeit, dann aber pünktlich abfahren, egal wieviele Spieler da anwesend sind,


    konsequent durchgezogen, hatte ich nach 2 Spielen keine Probleme mehr.


    Strafenkatalog, (gegen den ich aber grundsätzlich eine negative Einstellung habe), gute Trainer brauchen den nicht,
    frühestens ab dem Zeitpunkt, ab dem der Jugendliche selbst die Strafe begleichen kann (A-Jugend).


    gibst sicherlich andere Meinungen.


    gg

    - bereit für den zusätzlichen Aufwand


    und das z.B. ist nicht mehr gegeben..


    und wenn ein Spieler äussert, dass er nur Spass haben will und ihm Ergebnisse egal sind (setzt mal voraus, dass er hier jetzt nicht nur
    Erwacgsenen nachplappert), was ich für ih durchaus noch akzeptieren kann, gehört er nicht zu den Spielern, die man auf einem Stützpunkt sehen will. das ist nämlich mangelnder Ehrgeiz im Fussball weiterzukommen und dafür auch etwas mehr zu tun.


    Und ich finde es ungerecht, annähernd ähnlich talentierten Spielern, die eine andere Einstellung haben, den Platz wegzunehmen.


    gg


    gg

    Andre


    Du stelltst irgendein Thema in den Raum, hier in Form einer Frage.


    begründest deine Sichtweise mit Thesen, Annahmen Vermutungen und wenns.


    für dich ist das Argumentation.


    Jetzt kommen Antworten, die nicht in die Richtung gehen, ob der Gedankengang prnzipiell gut oder schlecht gefunden wird,
    sondern auf die Machbarkeit und deren Sinn überhaupt kommen.


    für dich ein Abweichen vom Thema.


    dann kommen Beiträge, die du nicht als Argumentation akzeptierst, auch Gegenargumente einfach als nicht relevant akzeptierst.


    Hinweise, (bezüglich der Problematik bei der Machbarkeit), auf das Vereinsrecht und unsere Gesetzgebung (BGB)
    sind für dich einfach keine Argumente.


    Beispiele aus der Praxis (bezüglich des Sinnes und der Erfordernis) werden von dir ignoriert und sind ebenfalls kein Argument.


    Ich weiss, dass dich meine Beispiele (die garantiert nicht repräsentativ sein müssen, auch anderswo nicht zutreffen mögen)nerven,
    für auch wiederum kein Argument sind, obwohl se mehr Realität vor Ort wiedergeben las Thesen und Vermutungen.


    Beispiel: deine These, dass bei Elternstimmrecht Veränderungen herbeigeführt werden können, wird zwar nicht wiederlegt,
    aber Beispiele zeigen, dass dort wo die Elternschaft Stimmrecht hat diese gar nicht wahrgenommen werden zählt für dich nicht.


    Alternative Möglichkeiten den Eltern zu mehr Mitsprache zu verhelfen stehen doch nicht im Vordergrund, sondern lediglich
    dein einziger Gedankengang, sonst wäre deine Frage gewesen: wie können wir Eltern mehr Einfluss verschaffen?


    da gibt es sicherlich viele Möglichkeiten, für dich ist aber nur der Eine, nämlich Deiner von Bedeutung.


    Dass du mal Luftholen musst, wenn es nicht in deine Richtung geht, kenn ich ja.


    Ich schätze deine Diskussionsbeiträge, auch die mir selbst eigene härtere Gangart, hab aber mit deiner Engstirnigkeit so meine Probleme,
    genauso wie wie mit dem vehement was einfordern, aber selbst nicht dann in der Richtung tätig werden.


    gg

    @FB


    inhaltlich hast du recht.


    die vorgehensweise hier ist jedoch anderes, egal ob jetzt Kreisauswahl oder Stützpunkt.


    die Vereine werden aufgefordert Spieler hierzu Spieler zu melden, wird in der Regel auf 3 begrenzt, sieht man jedoch nicht so eng, wenn es begründet wird. diese Aufgabe gibt in der Regel der Verein an den Trainer weiter.


    dass da die Heimtrainer nicht immer optimal vorgehen ist wohl kein Geheimnis.



    gg

    habe ich mich eingemischt und den Beiden erklärt ,was Max beim Stützpunkt besser gefällt und was er im Verein vermiest


    diese Vorgehensweise finde ich gut, indirekte nicht angreifende Kritik, die die Betreffenden zum Überlegen bringen kann


    dass Max 1 mal in der Woche das Training auslassen darf


    finde ich auch in Ordnung, entspricht meinem Motto auch Kompromisse einzugehen


    Er sagt ,dass Fußball doch nur ein Spiel ist und das Ergebnis wäre ihm egal -nur Spaß sollte es machen . Und Fußballprofi will er nicht (mehr ) werden .


    kann ich voll akzeptieren, Meinung des Kindes.


    wenn ich richtig lese, geht er aber weiterhin zum Stützpunkttraining.


    und hierzu habe ich einen festen Standpunkt:


    dem hätte ich, als Trainer und noch mehr als Vater, nicht, und bei unserem Stützpunkt auch die dortigen Trainer nicht zugestimmt.


    das Stützpunkttraining ist ein zum Verein zusätzliches Training, es ist kein Ersatz für Vereinstraining.
    es ist gedacht für Jungs, die, entsprechende Vorraussetzung gegeben, bereit sind mehr Aufwand zu betreiben.
    dies ist hier ja nicht gegeben.
    Er nimmt einem anderen Jungen mit einer anderen Einstellung, die auch eine Vorraussetzung für den Stützpunkt ist, den Platz weg.
    das kann ich nicht gutheissen.


    dass er sich jetzt wesentlich wohler fühlt, finde ich gut, kann es sehr gut nachvollziehen, der Aufwand, den er betreiben musste war ihm einfach zu gross. Ich wünschte mir des öfteren, dass sich das ein oder andere Kind bei seinen Eltern genauso durchsetzten könnten.


    aber bitte nicht die Rosinen rauspicken. Trainingsreduzierung absolut ja und in diesem Fall auch wohl dir richtige Entscheidung.
    Aber dann bitte zuallererst das Stützpunkttraining streichen.


    Dafür erfüllt er nämlich nicht mehr die Vorraussetzungen, die dort erwartet werden.


    Mit Sicherheit gibt es da andere Meinungen, ich weiss jedoch, dass meine Ansicht geteilt wird, zumindest von Stützpunkttrainern, die ich kenne.


    gg

    Am Anfang hatten wir einen alten Sportplatz, doch als der ortsansässige Verein bemerkte, dass dort "schwarz" Kinder als die "Bananas" statt jenseits der Fuchtel des FC XYZ mit wem trainierten, hat er solange im Rathaus gemault, bis er auch diesen Platz bekam und dann unter Verschluss halten konnte vor


    Probleme sind da um gelöst zu werden.


    geh in Internet, klick Bolzplatz an, und dir werden alle Bolzplätze deiner Umgebung mit Beschreibung (leider nicht immer) angezeigt.


    Schon ist das Platzproblem gelöst.


    Soll ich dir noch weiter Probleme lösen? Geht bei mir aber nur von der praktischen Seite her. für Kinder musst du aber den Gegenpool zu mir liefern.


    gg

    in Trier finden derzeit die Karl Marx Tae mit allem Drumherum statt.


    das beste Beispiel, dass nicht Ideen und Vorstellungen das entscheidende ist. Wichtig ist, und das hat die Geschichte gezeigt, wie und was man umsetzt.


    Wer eine ausgefallen Idee hat, sollte sie versuchen umzusetzten, die Erfahrungen schildern. Positives findet dann schnell Nachahmer, negative Erfahrungen
    vermeiden die Wiederholungsfehler der Anderen.


    bestes Beispiel haben wir hier doch bei diversen Trainingselementen.


    Schlimm fand ich immer, Ideen in die Welt zu setzten, als das Non Plus Ultra darzustellen, aber selbst nie dann ausprobieren.


    daür haben wir doch unsere Phylosophen, die geben sich aber als solche zu erkennen.


    gg
    gg

    Empörungsjunkies sollen es einfach mal mit pragmatischer Problemlösung versuchen.


    Gefällt mir.


    Nicht immer wenn es darum ging die Interessen meiner Kinder zu vertreten (wobei ich mir heute nicht mehr so ganz sicher bin, ob es das 100%ige
    des Kindes, oder ihm mein übertragenes Interesse war) hab ich Wege gefunden, diese zu vertreten. Dabei war, jedoch der von mir überlegte
    Weg nicht immer machbar. Dann hab ich einfach nach einer anderen Lösung gesucht. und auch gefunden.


    Es ist schon ein Unterschied ob ich die Lösung als Ziel, oder meinen Willen und meine Vorstellungen da vorrangig sehe.


    Nicht selten habe ich auch erlebt, (egal ob auf Jugendversammlungen oder beim Elternabend in der Schule) dass Allgemeininteresse vorgeschoben wurde
    um eigenes Interesse durchzusetzen.


    als Beispiel vergesse ich nie, wie es einem redegewandte und rethorisch guten Vater immer mehr gelang Eltern auf seine Seite zu bringen,
    um dem Mathelehrer klar zu machen, dass er einen schlechten Unterricht mache und viel zu schnell vorgehe.
    das kippte erst, als kurz vor Schluss eine Mutter äusserte, dass ihr Sohn genau das Gegenteil zu Hause erzählte.Plötzlich äusserten sich dann
    4-5 Eltern, die zuvor stumm da gesessen haben genau in die gleiche Richtung.
    Als dann irgendwie public wurde, dass die Tochter des betreffenden eine 5 in Mathe hatte, kippte die Stimmung.


    Nicht immer sind noch so vehement und mit Argumenten (diese lasse sich ja in alle Richtungen genug finden) vorgetragene Anträge im Interesse
    der Mehrheit, aber oft so dargestellt, als sei es die Mehrheit.


    Deshalb ist es wichtig, dass neben den erforderlichen Neuerungsantreiber auch Bremser gibt.
    Ideengeber und Realisten sind immer eine gute Kombnation, wenn sie nicht gegenenander, sondern miteinander arbeiten und ein gemeinsames
    Ziel haben.


    gg

    Derzehner


    es geht mir absolut nicht um alte Kamellen und noch weniger darum, dir irgendwelche Vorhaltungen zu machen.
    dürfte ich mir gar nicht erlauben, da ich als Jungfuchs wie auch schon etwas erfahrener selbst immer genug Fehler gemacht habe.


    Mir ging es darum aufzuzeigen, dass sich gewisse Dinge nicht so enfach mal ergeben, sondern meist eine Vorgeschichte haben,
    durch nicht vorgenommene Konsequenzen.


    und da kenn ich wesentlich gravierendere Entwicklungen wie der Fall jetzt bei dir.


    das Ergebnis der richtigen Konsequenz zumrichtigen Zeitpunkt zeigt dir doch jetzt diese Spielerin. Die hats kapiert, schreibst du.


    warum? du hast zum richtgen Zeitpunkt die richtige Konsequenz gezogen.


    Könnte es sein, dass du rausgefordert wurdest, mal eine solche Konsequenz zuzeigen. Kommt gar nicht so selten vor, teilweise auch
    unbewusst. Jugendliche, oder Fussballr im allgemeinen, probieren immer aus, wie weit sie bei einem Trainer gehen können, selbst im Erwachsenenbereich. Neue Trainer hab ich immer ausgetestet, was ich mir erlauben konnte.


    Weitergehendes Verhalten schliesst du kategorisch aus, da du de Mädels bestens kennst. Wäre da etwas vorsichter,
    oder hast du die jetztge Situation kommen sehen. Ich glaube nicht.


    Wer meint, er dürfe als Trainer keine Fehler machen, der brauch das Amt gar nicht erst übernehmen.
    Nichts bringt einen Trainer weiter, wie erkannte Fehler, die man gemacht hat.


    Letztendlich ist aber hier jetzt entscheidend, dass du offensichtlich richtig gehandelt hast, das eindeutig durch das Verhalten der
    Spielerin belegt ist.


    gg

    Andre
    mal eine andere Sichtweise,


    angenommen deine Begründungen sind absolut richtig, nachvollziehen kann ich sie sehr wohl, werden als richtungsweisen für die Zukunft angesehen, und als Notwendkeit erkannt allen Interessengruppen im Verein gerecht zu werden.


    dann stellt sich doch die Frage, warum das nicht von Personen auch erkannt wird, die in der Verantwortung stehen.


    In Deutschland gibt es nämlich keinen Fussballverein, der deine Vorstellungen in der Satzung verankert hat.


    Alle von gestern, alle kinderfeindlich und uneinsichtig?


    Visionen haben höchst selten was mt der Realität zu tun.


    gg