Beiträge von guenter

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    @maddog


    du ignorierst die Eltern, beschränkst dich aufs Training und ziehst dein Ding durch.


    Ist deine Richtung, kann man vertreten, auch wenn es absolut nicht meine Art war, da ich allzugut die Vorteile guter Elternkontakte kenne.


    Dann musst du aber genauso akzeptieren, dass Eltern dich ignorieren und ihre Entscheidungen ohne dich treffen bzw. informieren.


    Natürlich ist es nicht angenehm für einen Trainer, wenn ihm ein Wechselgrund nicht bekannt ist. Sind sie sauer auf dich, wegen einem nicht geklärten Vorfall, oder wechseln sie nur in eine leistungsmässig stärkere Mannschaft., und das ganze hat nichts mit dem Trainer zu tun?


    Du kennst sicherlich den Ausdruck: da hörst du Flöhe husten?


    bei gutem Elternkontakt hörst du die Flöhe husten, da kriegst du Wechselgedanken mit, bevor die Entscheidung gefallen ist, und kannst unter Umständen entgegenwirken.

    Über die hier diskutierten Hintergründe und Differenzierung der Spielintelligenz habe ich mir eigendlich nie Gedanken gemacht.
    Ich hatte Spieler in ihrem Gesamtverhalten auf dem Platz beurteilt, sprach dann von einem intelligenten Fussballer, wenn er auffällig im Vergleich zu seinen Mitspielern in seiner auf Spielintelligenz hinweisende Spielart auffiel.


    Nun habe ich aber eine Vermutung, zu der ich gerne mal die Meinung von den hier diskutierenden Personen hören möchte.


    zur Darstellung benutzte ich ja gerne mir bekannte Beispiele.


    meinen ältesten Sohn habe ich schon als spielintelligenten Spieler gesehen, konnte körperliche Schwachpunkte dadurch ausgleichen.
    Die Entwickling kam jedoch zum Stillstand, als er in der B-Jugend (Regionalliga) an seine absolute Leistungsgrenze gestossen ist.
    vom stärkeren Fussballer in der D,C und B2 wurde er dort zum reinen Mitläufer, der froh war, dass er zum Einsatz kam.


    Mein jüngster, jetzt B, spielte immer mindestens 2 Klassen tiefer, als er eigendlich spielen könnte, ist immer absoluter Leistungsträger in seiner Mannschaft. Sein Instinkt im Strafraum und seine allgemeine Spielintelligenz entwickelt sich ständig weiter.
    Beispiel: neuerdings wird er ständig in Manndeckung genommen, man kennt ihn halt in der Spielklasse, je nach Gegenspieler stellt er nun eigenständig seine Spielart um (für mich Spielintelligenz)


    Nun meine Vermutung und Frage:


    Können Leistungsträger ihrer Mannschaft die Spielintelligenz und auch den Instinkt besser entwickeln als sogenannte Mitläufer, also Spieler, die mehr oder weniger um ihren Stammplatz kämpfen müssen.


    Wenn das so wäre, wäre die nächste Frage warum das so sein könnte.


    habe ich auch schon bei anderen mir bekannten Spielern in ähnlicher Form beobachten können.


    eine weitere Frag ist die, ob sich übewiegend offensive Spieler stärker in ihrer Spielintelligenz entwickeln als Defensive.
    Kann auch sein, dass die intelligenen Spieler eh offensiver eingesetzt werden.


    Viele Fragen jetzt, ich weis, geht vielleicht aber auch etwas mehr in den praktischen Bereich.

    @maddog


    versteh, dass du dich vor den Kopf gestossen fühlst. spiel aber jetzt nicht den beleidigten. Sprich die Eltern direkt an und frag sie doch mal nach ihren Gründen für den Vereinswechsel. Vielleicht kannst du diese dann ja nachvollziehen.


    Es gibt auch Eltern, die trauen sich einfach nicht, Entscheidungen den direkt Betroffenen mitzuteilen.


    Gilt die Abmeldung eigendlich ab sofort oder zur Wechselperiode hin?


    Eines würde ich mir an deiner Stelle schon durch den Kopf gehen lassen: Ist dein Verhältnis zur Elternschaft eigendlich so wie es sein könnte oder sollte? Bei diesem Vorgang sieht es zumindest nicht danach aus.

    @FB


    Ich stimme dir zu, dass man den RAE nicht als fix ansehen kann. bei gleichen Vorraussetzungen relativiert sich dieser Altersunterschied durchaus recht schnell.


    Wäre dem nicht so, könnten Kinder, die eine Schulklasse überspringen nicht in relativ kurzer Zeit wiederum einer der Besten in der neuen Klasse.


    Auch beim Fussball habe ich beobachtet, dass gute Fussballer auch in einem älteren Jahrgang zu den Guten gehören.


    Stimme dir zu, dass Kinder, die schon als 4,5,6 jähriger viel mit dem Ball gespielt haben, früher in einer Mannschaft integriert waren wesentlicher zu einem bestimmten Fixpunkt weiter waren, als Älter, die erst seit kurzem dabei sind.


    deshalb sehe auch ich den Altersunterschied gar nicht so bedeutend an, spielt aber durchaus zu einem gewissen Zeitpunkt eine Rolle. in der Schule im !. Schuljahr, beim Fussball zum Zeitpunkt des Eintritts in eine Mannschaft.


    Deshalb bin ich auch kein Freund von sogenannten Sichtungstagen, die für mich wenig Aussagekraft haben, und finde eure Vorgehensweise der längerfristigen Beobachtung äusserst sinnvoll an.

    jahrelang war bei uns das geschätzte Alter von südosteuropäschen Einwanderungskinder ein Problem, vor allem. als der Stichtag noch der 1.7. war.


    je jünger, desto länger gabs halt Kindergeld.

    @paulwurf


    "Hoffentlich nur das Schlechte" fragst du nach


    Sollte es da etwa auch noch was Gutes geben? :D


    über die Regelkunde bei manchem Schiri, besser noch deren jeweilige Auslegung versuche ich schon seit 40 Jahren nicht mehr aufzuregen, jedoch vergeblich.

    @Paulwurf


    ich nehme hiermit alles zurück, was ich über dich gedacht habe.


    meine Meinung, dass ich es seltsam finde, dass wir hier über gängige Regeln diskutieren müssen, bleibt jedoch.


    Übrigens, Auch wenn der Schiri nicht eingreift, heisst das noch lange nicht, dass es die Regel eigendlich nicht erlaubt.

    Karl


    eigendlich ist doch dieser Frust nicht durch zuvieles Mitarbeiten entstanden.


    da bekommt die Frau des JL vor grosser Runde einen Blumenstrauss und wird besonders erwähnt. Eine Frau, die wohl wenig tut. Eher ein Nichts im Vergleich zu dem, was Trainerfrau leistet, die dabei stehen muss und leer ausgeht.


    Den Frust, der da hochkommt, kann ich voll nachvollziehen. da hab ich absolutes Verständnis.

    @Paulwurf


    wo darf man sich beim Abstoss von der Strafraumgrenze direkt vor den Ball stellen?


    bei allen ruhenden Bällen, ist immer ein Abstand bei der Ausführung zum Ball zu halten.


    du kannst dich so auch z.B. beim Einwurf nicht direkt vor den Einwerfenden stellen (auch schon gesehen)


    also von der Regelkunde hätte ich hier doch etwas mehr erwartet.

    wer RAE abstreitet, brauch nicht nur die Aufstellungen bei Leistungsvereinen zu lesen, der kann auc in die Grundschule gehen und dort den Leistungsstand nach Geburtsdatum abfragen, da gibst auch den Altersunterschied bis zu 1 Jahr.


    Glücklicherweise findet in der Grundschulzeit noch keine Leistungsauslese statt, wie im Fussball.


    während ies n der Schule starke Bestrebungen gibt, die Sondierung nach Leistung altersmässig immer mehr nach Hinten zu schieben, geht es im Fussball genau in die entgegengesetzte Richtung.


    Muss wohl beides Gründe haben. Im Fussball nun aber die optimalste, frühestmögliche Föderung als Argumentation heranzuführen ist für mich (zugestanden wenig Ahnung habenden) ein Scheinargument um die tatsächlichen Interessen zu verbergen.


    es ist halt eine nachvollziehbare Tatsache.


    Thesen haben dagegen den Vorteil, dass sie sich bestens darstellen und und mit anderen Thesen argumentieren lassen, jedoch mangels Ergebnissen weder beweisen noch als falsch darstellen lassen.


    Und ohne nachweisbare sichtbaren Ergebnisse bleiben Thesen nun mal Thesen. Ist dann wie die Bibel, man glaubt oder glaubt nicht.

    Trainerfrau


    Nachtrag, da gerade gelesen


    Natürlich ist es ein Unding, wenn die Frau des JL erwähnt wird, Trainerfrau dagegen nicht. Ein Unding, ich wär da glaub ich aus der Hose gesprungen.


    Genaus so ein Unding, kommt jedoch nicht allzuselten vor, ist für mich aber auch, dass die Trainerfrau auch als Betreuerin fungiert. Bei dieser Doppelbelastung der Familie kann der Frust doch nicht ausbleiben.


    Dieses Amt, bzw. diese Tätigkeiten, würde ich sofort abgeben, auch wenn keiner macht, dann werden diese Tätigkeiten halt mal nicht gemacht. Spätestens dann werden die Rückmeldungen kommen, die dir mal guttun werden.


    Als selbstverständlich Angesehenes bekommt eine ganz andere Bewertung, wenn die Selbstverständlichkeit mal plötzlich nicht mehr da ist. Elternschaft aufrütteln.

    Trainerfrau


    ich hab 20 Jahre eine Frau gehabt, die das mitgemacht hat, deshalb versteh ich sehr wohl, was du meinst.


    der Vergleich mit Eltern, oder Mütter, die einfach nur ihr Kind abgeben, ihr Kind anderen Müttern mitgeben ist für mich nicht angebracht, wenn, dann ist ein Vergleich nur zu den Müttern gegeben, die genauso viel Zeit in ihre Kinder investieren, wie du., ich hab ja schon geschrieben, wie es bei anderen Eltern auch aussieht, die ihre Kinder nicht einfach nur abschieben. gibt es sicherlich auch in eurer Mannschaft.


    übrigens, als Trainer kann man das auch sehr wohl organisatorisch schon so gestelten, dass die eigene Ehefrau durchaus entlastet ist. Beispiel: meine Betreuer, zuständig für alles organisatorische, hat bei der Planung genau aus den von dir aufgeführten problematischen Belastungen die Ehefrauen aus seinem Planungsbedarf herausgehalten, was übrigens von den anderen Eltern akzeptiert wurde. Ehefrau von Trainer und Betreuer sind dann nur im Norfall eingesprungen.


    Dein Problem ist mir sehr bewusst. Deine Lösungsansätze sind falsch. Durch ein Dankeschön, sicherlich manchmal angebracht, werden doch deine Probleme nicht einen Deut weniger. Mit einem fehlenden Dankeschön, oder wie wir Saarländer sagen: es kommt keine Estamierung, müssen doch nicht nur Trainerfrauen leben sondern erst recht viele tausende, gerade Kindertrainer das Draussen.


    Dass wir Allzuviele in unserer Gesellschaft haben, die nur nehmen, was ander zu geben bereit sind, ohne auch nur mal Danke zu sagen, es gar als Selbstverständlichkeit ansehen, dass andere was tun, selbst aber man nur Nehmen will, damit müssen leider viele Ehrenamtliche leben.


    Viele vergessen aber auch das Einfordern von Anderen, Geben nur und wundern sich dann, wenn sie selbst die Schnauze voll haben.


    Warum glaubst du hab ich meiner Elternschaft immer wieder sehr deutlich gemacht, dass es nicht meine Mannschaft ist, sondern ihre Mannschaft, ich nur der Trainer bin, der ihnen etwas Fussballspielen beibringt und deshalb alle ihr Scherflein beitragen müssen, solle s den Kindern insgesamt Freude bereiten.

    @TW


    Thema verfehlt, wenn du dich auf den konkreten Fall hier beziehst.


    Es geht doch nicht, dass die Aufmerksamkeit und Unterstützung auf die Seniorenabteilung gelgt wird, sondern innerhalb der Jugendabteilung, konkret sogar innerhalb der einzelnen D-Jugendmannschaften unterschiedlich gehandhabt wird.


    Maddogs untere D hat doch wohl keinen entsprechenden Stellungswert gegenüber den oberen D-Mannschaften.


    Hat dann doch wohl weniger mit deiner allgemeinen (wenn auch örtlich teilweise zutreffenden) Sichtweise zu tun.

    , @uzunbacak


    Frauenversteherschein für dich finde ich gut, aber versteht dich auch deine Frau.


    Gibt eigendlich auch einen Männerversteherschein? Schick ich meine Frau gerne hin, die versteht mich nämlich sehr oft nicht, sagt sie zumindest., was ich dann wiederum nicht verstehe ?(

    Trainerfrau


    ich sehe deine Problematik schon, verstehe auch einen gewissen Fust, den du hast.


    ich kenne das Problem aus dem Bekanntenkreis. Sohn spielt Fussball, der andere Tennis, das Mädchen geht reiten.


    Mutter beschwert sich, dass sie nur noch Taxifahrerin ist.


    wie sähe es denn aus, wenn dein Mann kein Trainer wäre. müsste halte einer mit der C, der andere mit der F zum Fussball gehen.


    ich kenn das, jeden abends unterwegs, 2 mal Vatertraining, 2mal den anderen Sohn zum Tischtennis in den Nachbarort gefahren, mittwochs selbst Fussball gespielt und am Samstag dann auf den Sportplatz zum Spiel. da kam nicht immer Freude auf.


    die Termine sind nun mal halt da. und die sind auch von den Jungs, folglich ihren Eltern einzuhalten. einfach mal abmelden oder zum Training, wenn es passt. geht ja wohl auch nicht, das ist nämlich eine falsche Einstellung zum Mannschaftssport.


    dein Problem haben doch viele Eltern. Klagen wie du führen doch viele, die mehr wie ein Kind haben und ihre Kinder begleiten und nicht einfach irgendwohin abschieben.


    die undankbaren anderen Eltern sind aber der falsche Adressat deines verständlichen Frustes.


    Zusammensetzen und gemeinsam Lösungen suchen, Prioritäten setzen,vor allem Bedürfnisse alle Beteiligten berücksichtigen und dann Planen. Ist doch eine absolute Notwendigkeit in Familien mit mehreren Kindern.


    Musste das auch machen, denn Frust kommt von irgendeiner Seite immer wieder auf, ich kenne das sehr gut.


    Kinderfussball, Trainertätigkeit, eigenes Fussballspielen, Interessen der Frau, gemeinsames ausserhalb des Fussballes sind halt nicht immer unter einen Hut zu bringen, dienen nicht immer dem Interesse aller.


    diese Problematik wird sicherlich nicht dadurch gelöst, dass die Ehefrau des Trainers zum Saisonende einen Blumenstrauss erhält. Frustverlagerung nenn ich sowas.


    Frage so nebenbei: Hast du schon mal in der Elternschaft deines F-lings angeregt, der Trainerfrau deinses Jüngsten ein Dankeschön zu überreichen?

    siebener


    reden wir über die Trainerfrau, oder über die Vatertrainerfrau?


    für mich ein riesiger Unterschied.


    und das hat nichts mit altem Schlag zu tun.


    ich hab in jungen Jahren meine Trainertätigkeit (obwohl bezahlte) beendet, weil ich nach der Geburt meines 1. Kindes andere Prioritäten gesetzt habe und meine damalige Frau auch wenig aufgebracht hätte (verständlich), die zuvor gegeben war, da ja auch finanzielle Vorteile gegeben waren.


    ich wäre auch nie auf die Idee gekommen Trainer, egal wo, ohne entsprechende (richtige) Bezahlung zu machen, während meine Frau die Kinder zu Hause betreuen muss.


    da habe ich schon andere Wertevorstellungen.

    Trainerfrau


    kannst du bitte mal etwas klarstellen


    einmal erwähnst du, dass dein Mann Trainer ist und deine beiden Kinder Fussball spielen.


    naheliegende Annahme von mir, dass dein Mann Trainer seiner eigenen Kinder ist


    dann schreibst du, dass dein Mann Trainer ist, und du in dieser Zeit auf die Kinder aufpassen musst.


    trainiert nun dein Mann andere Mannschaften, als die deiner Kinder? ergäbe dann eine andere Beurteilung.

    Trainerfrau


    beschwerst du dich nun als Betreuer oder als Trainerfrau?


    wenn als Betreuerin hast du absolut recht.


    aber wieso als Trainerfrau? entweder man akzeptiert das Los der Trainerfrau oder nicht, dann muss man konsequenzen ziehen. viele Mütter leisten das Gleiche wie du als Trainerfrau, wer dankt denn denen?


    Auf was und vor allem warum verzichtest du auf vieles. Doch nicht weil dein Mann Trainer ist, sondern doch wohl wegen deiner Kinder, oder nicht.


    Meine Frau war 20 Jahre Trainerfrau, sie hatte auch einiges mehr zu tun, als vielleicht andere Mütter, war auch mehr mit Prblemen involviert.


    Aber sie hatte doch auch Vorteile. Welcher Vater befasst sich denn so intensiv mit dem gemeinsamen Hobby seiner Kinder, wie ein Trainervater? Keine Trainerfrau muss bei jedem Training, bei jedem Spiel mit auf dem Sportplatz sein, ihr Mann ist ja dabei. Sie kann durchaus immer dann zu Hause bleiben, wenn sie es will. Andere Mütter können das nicht. Vor allem im G-Kindesalter müssen sie doch während des Trainings draussen sitzen bleiben und warten, bis Trainingsende ist.


    Als Trainerfrau hat sie oft Möglichkeiten, nicht immer aber oft, auf zeitliche Gestaltunge, wie z.B. Trainingsspiele, Trainingszeiten, mit Einfluss zu nehmen. welche Mutter hat das denn.?


    Für mich ist dein Anliegen als Trainerfrau nicht berechtigt. Dass mal eine gewisse Müdigkeit auftaucht, verstehe ich. Meine Frau hat auch vor kurzem mitgeteilt, dass nach 20 Jahren Fussball sie langsam genug davon hat. Seltsamerweise fährt sie trotzdem noch zu jedem Spiel bei ihren inzwischen grossen Kindern mit. sie müsste es doch nicht mehr.


    bist du jedoch die Betreuerin der Mannschaft, stehe ich voll hinter deinen Aussagen und deinen Beschwerden.