Beiträge von Karl

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    Das Trainingsabschlussspiel hat nichts mit der FPL zu tun.


    Der Trainer hat behauptet, es nach den Regeln der FPL stattfinden zu lassen. Er hat seine hausaufgaben nicht gemacht und die Regeln nicht verstanden. Sonst hätten Eltern nicht Einfluss nehmen können und er hätte auch die Sache nicht eskalieren lassen dürfen, ohne rechtzeitig regulierend Einfluss zu nehmen. Trainer: Note 6. Setzen!


    Zitat onkel1978:

    Zitat

    Warum die Trainer sie ablehnen ? Weil sie davon nicht überzeigt sind, und man den Spielern weiterhin im Spiel reinreden muss, weil sie sonst zu viele Fehler machen würden, und somit das Spiel verloren gehen würde.


    Auch diese Trainer haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Sie haben weder die Regeln der FPL noch die des KIFU verstanden und sich wohl auch nicht mit diesen befasst. Das ist schwach. Nicht die Kinder machen hier die Fehler, sondern die sogenannten "Trainer". Schade für die Kinder !!!

    Zitat @robert1982:

    Zitat

    Zumal es ,glaube ich sogar nicht erlaubt ist ohne Einwechselspieler zu spielen. Da immer die Gefahr besteht das einer raus muß.

    ist mir neu.... 8)


    Was Spielmöglichkeiten für ALLE betrifft, stimme ich grundsätzlich zu, wobei ich hier auch niemanden zu seinem Glück zwinge. Wenn Eltern für ihre Kinder nur 4 von 20 Möglichkeiten wahrnehmen können und sie vielleicht noch davon 2 mit Aussetzen dran sind oder nicht berücksichtigt werden können, weil sie nicht trainiert haben usw. dann haben sie Pech. Allen wird man es nie Recht machen können.
    Wenn Eltern unbedingt Samstag Vormittag ihre Kinder mit zum Einkauf und Sonntag zum Beten mitnehmen müssen, dann ist Vereinsfußball nicht das richtige Hobby für sie. Trainiert ein Kind 8 x im Monat und ein anderes nur ein oder zweimal, so bekommt letzteres auch nur anteilig Möglichkeiten geboten. Und bei den Möglichkeiten interessiert es mich auch nicht, ob der angebotene Termin dann auch ausnahmsweise einmal genehm ist. Ich habe nichts dagegen, wenn Kinder sich ausprobieren sollen und vielleicht aus dem Verein austreten und nach einem Jahr wiederkommen. Aber überall mal etwas machen und nichts davon richtig, davon halte ich nichts und sehe dann auch nicht ein, warum diese Kinder dann überall die selben Ansprüche haben sollen, wie diejenigen, auf die sich das Team verlassen kann.

    Ursachen kann man aus der Ferne kaum ergründen. Ich würde den Verein wechseln, wenn der Junge keinen Stand in Mannschaft und Verein hat und ich der Meinung wäre, selbst keine Gründe dafür zu liefern und somit auch nichts zur Abänderung beitragen könnte. Die Vereinsverantwortlichen scheint es nicht zu interessieren, deshalb käme für mich in so einem Fall auch keine andere Mannschaft dieses Vereins in Betracht.
    Ich würde Namen des Vereins nennen und auch jederzeit Werbung für diesen Verein machen. 8)

    ich bin hier @guenters Meinung. Es passt doch soweit. Dem Bub eine Chance einräumen, dass er zurückkommen kann, wenn er sein Verhalten überdenkt. Ihm auch ein persönliches Gespräch anbieten. Mehr nicht.
    Was ich persönlich nie machen würde, ist, solche Dinge per SMS oder Facebook zu klären.

    frank1973:


    Alles klar.


    Ich meinte es grundsätzlich. Der Trainer hat dem Kind seine Gründe für solch offenkundige Ungleichbehandlung darzulegen. - Von sich aus !!! So macht er sich schon dadurch unglaubwürdig, indem er seine Gründe nicht offen kommuniziert.

    Zitat TW-Trainer:

    Zitat

    Lag man also klar in Führung, sah und hörte man von dem Kollegen nichts, lag man zurück tobte und wütete er,

    Und wann lobt dieser Mensch ??? Ich kann das Verhalten so, wie Du es hier beschreibst, nicht für gut befinden, weil es heißen würde, dass der Trainer nur oder überwiegend kritisiert, - auch in unangemessener Form. Auch die Aussagen, mit denen der Trainer gegenüber anderen argumentiert, um sein Verhalten zu rechtfertigen, zeugen nicht unbedingt von geistiger Reife.Nur mal seine entschuldigende Aussage, dass er viel zu gern gewinnt, sagt mir, dass er sich selbst viel zu wichtig nimmt.

    Zitat frank1973:


    Zitat

    Wenn Du alle Spieler der D1 und D2 in einen Topf wirfst, sagen wir mal Du hast 28 Spieler, der wievielt beste ist Dein Sohnemann von den 28 bei einer fairen Beurteilung? Ist er bei der Qualität bei zwischen der Nummer 25 und 28 oder unter den Besten 20? Wenn DU jetzt zur Erkenntnis kommst er gehört zu den Besten 20, dann schreib Dir mal die 8 anderen Namen auf, welche schlechter sind. Dann schau auf die Spielminuten wo die bekommen. Dann kannst Du unabhängig mit dem Trainer ein Gespräch führen, indem Du sagst, Du weisst, mein Sohn ist kein Überflieger und Topkicker, aber von der Qualität ist er sicher von den 28 Spielern nicht schlechter als 10 andere, eher besser, warum spielen die in jedem Spiel 15 - 20 Minuten und meiner nur 5 Minuten. Dann muss der Trainer das begründen. Oder DU nimmst die D1 und D2 Trainer beide zusammen und sagst denen Du hast Dir das angeschaut.

    Es ist doch egal, an welcher stelle bezüglich der Leistung der Junge stehen würde. Der Trainer hat eine Mannschaft mit x Kindern übernommen. Also haben auch alle x Kinder die gleiche Spielzeit zu bekommen, zumal auch noch alle Mannschaften in der untersten Liga spielen und ich nicht weiß, wo hier der Begriff "Leistung" überhaupt angebracht sein soll.
    Der beschriebene "Trainer", - der diese Bezeichnung in meinen Augen nicht verdient und eine absolute Fehlbesetzung ist, gehe ich mal von den Fakten, die House hier darlegt aus, ist nicht einmal in der Lage bzw. besitzt den Anstand, dem Kind die Gründe für die ungerechte Behandlung zu nennen. Den Kerl würde ich bei einem Spiel vor allen Zuschauern und Eltern lautstark meine Meinung sagen. Mein Kind würde ich nicht dort lassen. So etwas muss niemand erdulden. Und für den betreffenden Verein würde ich natürlich zukünftig auch immer entsprechend werben.....

    guenter:


    Zitat

    Kinder kommen viel mehr klar mit gewissen Situationen und können sie wesntlich besser akzeptieren als wir Erwachsene glauben.

    Allzu oft trauen sie sich aber auch nicht, etwas zu sagen, bzw. nehmen Dinge als gegeben hin, weil sie es nicht anders kennen oder es ihnen so durch die verantwortlichen Personen eingeredet wird.
    Ständig benachteiligt zu werden, muss man nicht akzeptieren und sollte es auch nicht.
    Die Eltern sind hier verantwortlich für ihre Kinder. Warum sollen sie ihre Kinder in einem Verein lassen, wenn sie beispielsweise wissen, dass es in einem anderen Verein besser läuft.
    guenter: Dein Einsatz, den ich durchaus als eine Möglichkeit für positive Veränderungen sehe, in allen Ehren. Aber nicht jedem Vater ist eine solche Möglichkeit gegeben. Und ich persönlich hätte auch keine Lust, meine Zeit in einem Verein zu verbringen, der erkennbar nichts für Kinder übrig hat bzw. wo sich niemand der Verantwortlichen dafür interessiert, ob die Kinder angemessen behandelt werden.

    Einige haben angeführt, dass in einer D-Jugend durchaus schon der Leistungsgedanke eine Rolle spielen darf.


    Ja ! - Dann aber bitte bei der Einteilung der Mannschaften im Vorfeld der Saison !!!


    Ist die Mannschaft zusammengestellt, hat auch jeder Spieler bei regelmäßiger Trainingsteilnahme und Einhaltung der Teamregeln anteilige annähernd gleiche Spielzeiten zu bekommen. sollte sich innerhalb einer Saison herausstellen, dass ein Spieler in der Mannschaft überfordert ist und in einer unterklassigen Mannschaft vielleicht jemand unterfordert, sollte auch nach einem Gespräch über die Gründe und Ziele ein Tausch der jeweiligen Teams möglich sein. In diesem Fall würde dies zur weiteren persönlichen Förderung der jeweiligen Spieler geschehen.


    Wenn man jedoch ein gesundes spielfähiges Kind einfach nicht, oder nur wenig spielen lässt, es noch nicht einmal für notwendig erachtet, Gründe dafür anzugeben, kann dies wohl niemals der Förderung dieses Kindes dienen, sondern geschieht nur aus niederen persönlichen Gründen eines "Möchtegerntrainers", der für mich im Kinderfußball nichts verloren hat.

    Ohne in dem beschriebenen Fall die genauen Umstände und Ursachen für die kurzen Einsatzzeiten zu kennen, halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass der Sohn von House leistungsmässig in diese Mannschaft gehört. Wahrscheinlich nicht als "Leistungsträger", aber immerhin zum Durchschnitt gehörend. Da gibt es oft auch andere Befindlichkeiten, warum "Trainer" bestimmte Kinder bei den Einsatzzeiten benachteiligen. Lassen sich diese in Gesprächen mit den verantwortlichen Personen nicht herausfinden und lässt sich das Problem nicht zur Zufriedenheit des Kindes abstellen, sollte man entsprechende Konsequenzen ziehen und dabei als Vater ausschließlich die Interessen seines Kindes berücksichtigen, denn nur für dieses ist man verantwortlich. Nicht für die Interessen einen "Trainers" oder Vereins.

    Zitat@frank1973:


    Zitat

    Mann kann auch brüllen und den kindern postiv lobend dirigierend zur seite stehen oder so schlecht? demnach würde jürgen klopp ja seinen Beruf verfehlen und müsste entlassen werden, komisch nur damit um ihn immer ein hype als supertrainer gemacht wird:-) messen wir hier mit zweierlei mass? nur mal zum nachdenken:-)


    Zu Deiner Frage: einmal handelt es sich um Herren-Bundesliga, - das andere mal um Kinderfußball.Und egal, wie ein Trainer sonst als Mensch ist, - verhält er sich im KiFu wie Klopp, hat er für mich zumindest in dieser Beziehung kräftig einen an der Dattel.

    House:


    Für 5 Minuten würde ich auch nicht fahren, sollte es die Regeleinsatzzeit sein. Bekommst du keine Unterstützung von Vereinsseite und will Dein Sohn nicht in die niedrigere Mannschaft, bleiben nur Vereinswechsel, wobei du dann weiter fahren müsstest, da nach deiner Aussage die anderen umliegenden Dorfvereine es mit den Einsatzzeiten auch nicht anders handhaben oder Aufgabe des Hobbies Fußball. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es auch in der Umgebung vereine geben wird, die nicht so viele Spieler in der Mannschaft haben und wo dein Sohn mehr Einsatzzeiten bekommt. Auch sollten ja nicht alle trainer im umkreis negativ gegen deinen Sohn eingestellt sein. Andernfalls sollte man überlegen, ob er nicht doch leistungsmäßig eher in eine untere Mannschaft gehört.

    Zitat @TW -Trainer:

    Zitat

    Grundsätzlich gebe ich dir recht, dass es schwierig ist für den Jugendbereich im Breitensport Trainer zu bekommen. Sehr viel einfacher ist es, seine Wahl zwischen den Trainerkandidaten für das Prunkstück des Vereins (die 1. Seniorenmannschaft) zu bekommen. Da muß man sich schon die Frage stellen, warum der Jugendtrainerjob unattraktiv und der Tranier der 1. Seniorenmannschaft besonders interessant ist?






    ZITATENDE:







    @TW - Trainer:



    Als ich deinen Beitrag bis dahin gelesen hatte, war ich schon versucht, Dir auf die Frage zu antworten. Im nächsten Absatz hast du jedoch selbst schon die in meinen Augen richtigen Antworten gegeben, so dass ich da nichts mehr hinzufügen möchte.

    guenter:

    Zitat

    ert

    Zitat


    Zitat von »Karl«


    So können bereits im Vorfeld ungeeignete und "potenzell brüllende Trainer" besser von der Jugend ferngehalten werden.

    Das gehörte noch zum Zitat von TW-Trainer. da die Zitierfunktion hier eine Macke hat, setze ich am ende eines zitates dann immer "ZITATENDE".


    Auf das obige Zitat hiunweisend hatte ich dann geschrieben, dass ich den Vorschlag zwar gut finde, er für mich im Breitensport aber an der Realität scheitern wird bzw. so nicht umsetzbar ist.

    Zitat TW-Trainer:

    Zitat

    Was gibt es also Besseres, als die "potenziellen Kandidaten mit einem Anfangsinteresse" einzuladen? Mit einfachen Erklärungen zum Verein, dem Jugendkonzept, sowie der Beantwortung von Fragen der Teilnehmer läßt sich ein erstes Interesse wecken. Sofern ein erstes Interesse geweckt werden konnte, sollte festgestellt werden, wer sich für welche Altersgruppe interessiert. Da es sich bis dato lediglich um ein gegenseitiges, unverbindliches Kennenlernen handelt, hat auch der Verein die Möglichkeit, Erkenntnisse über eine eventuelle Eignung zu gewinnen.

    Der Trainerschnupperkurs soll ein gegenseitiges Abtasten erleichtern, darüber eine insgesamt höhere Qualität in die Jugendarbeit bringen, weil danach die neuen Trainer selbst davon überzeugt sind, dass dieser Verein und dieser Jugendbereich für sie richtig sind und der Verein sich vor einer Trainer-Verpflichtung von der Eignung überzeugen kann. So können bereits im Vorfeld ungeeignete und "potenzell brüllende Trainer" besser von der Jugend ferngehalten werden.








    ZITATENDE:



    Gute Idee, die meine volle Zustimmung finden würde, wenn die Realität in den Breitensportvereinen hier nicht so aussehen würde, dass die Vereine froh sind, wenn sie jede Trainerstelle zu Saisonbeginn besetzt haben. Da gibt es einfach keinen Interessenten Nr. 2 oder 3, um sich den vermeintlich besten aussuchen zu können. Es muss genommen werden, was man bekommt, oder man schickt die Kinder weg, weil man keinen "geeigneten" Trainer hat. Wenn du hier eine bestimmte Messlatte anlegen willst, hast du keine Trainer mehr. - Nicht schön, aber die Realität.

    zitat guenter:

    Zitat

    Gerade Kinder und Jugendliche haben sehr oft ein starkes Gerechtigkeitsgefühl, und das ist hier gestört. Und ich sehe

    darin das eigendliche Problem des Schreibers.




    ZITATENDE:



    Das sehe ich auch so in dem vorliegenden Fall.
    Natürlich kann man es nie Allen recht machen. Das sollte man auch als Betroffener immer mit berücksichtigen und sich gegebenenfalls auch immer einmal in die Lage des Gegenübers versetzen oder versuchen, dessen Sichtweise zu verstehen. Hier haben aber auch mehrere andere Personen die Sichtweise des Vaters bestätigt. Wie diese zu ihm stehen, können wir hier nicht beurteilen.
    Zum Schluss müssen immer die Eltern schauen, was möglicherweise das Richtige für ihr Kind ist. Diese Entscheidung kann ihnen niemand abnehmen. Gut finde ich, dass dieser Vater hier um Meinungen Außenstehender ersucht, um in seiner Meinung, die für mich schon in eine bestimmte Richtung zu gehen scheint, bestätigt zu werden oder vielleicht letzte Zweifel auszuräumen.Deshalb ist es auch gut, wenn hier verschiedene Ansichten geäußert werden, damit er sich wirklich ein umfassendes Bild machen kann. Die Entscheidung wird aber immer bei ihm hängen bleiben, egal was geschrieben wird und von wie vielen.