Zitat Paul:
ZitatWenn der Stützpunkttrainer nen Arsch in der Hose hat, dann nimmt er ihn nach Rücksprache mit NF gar nicht ins Auswahltraining. Oder und das ist die absolut konsequente Lösung: Kind2 wechselt zum Stützpunktverein. Dazu fehlt der Mama aber wahrscheinlich der Arsch in der Hose.
Hallo Paul,
warum sollte der Stützpunkttrainer einen Spieler (den er selbst als talentiert und förderwürdig gesichtet hat), wieder vom Fördertraining ausschließen? Nur weil der Vereinstrainer im Stützpunkt eine Konkurrenz sieht? Was sind Stützpunktvereine ??? Wir haben hier nur Stützpunkte, die die Infrastruktur geeigneter Vereine nutzen...!
Natürlich wäre es optimal, wenn der Junge Vereinstraining und Stützpunkt komplett absolviert. Aber in Einzelfällen mag es Gründe geben, wo es nicht funktioniert. Und außer den schulischen Gründen kann ich auch nichts Schlechtes daran finden, wenn sich das Kind noch für andere Sachen als Fussball interessiert.
Zitat
Das interessiert mich als Trainer der D-Mannschaft (wie NF das ist) nicht. Ich habe eine (meine!) Mannschaft zu betreuen, auszubilden und aufzustellen. Ich bin der Mannschaft verpflichtet. Sie vertraut mir und ich vertraue ihr. Die Aufstellung mache ich nach für jeden nachvollziehbaren und Kriterien wie z.B. Trainingsteilnahme und Leistung.
Hier teile ich Deine Meinung nicht. Als Trainer versuche ich hier, möglichst im Sinne der einzelnen Kinder zu handeln. Als Kinder-/Jugendtrainer bin ich jedem einzelnen Kind gegenüber verpflichtet und die möglichst optimale Ausbildung jedes Einzelnen geht mir über jeden Mannschaftserfolg.
Warum soll ich böse sein, wenn ein Spieler einmal beim Stützpunkt trainiert und nicht bei mir. Er erhält dort meiner Meinung nach eine sehr gute Ausbildung, die letztlich auch wieder der Mannschaft zu gute kommt.
Warum sollte dieser Spieler nicht mehr in meinem Verein spielen dürfen? Er trainiert genauso oft, wie der Rest der Mannschaft....
Also Paul: Ich akzeptiere Deine Meinung und auch die von NF, aber ich teile sie nicht, da ich hier im Sinne des Kindes kompromißbereit wäre. Vielleicht sieht bei Euch auch die Stützpunktarbeit etwas anders aus, als bei uns. Jedenfalls sind die Stützpunkte hier keine Konkurrenz zu den Vereinen und auf Spieler, die es zum Stützpunkt geschafft haben, sind die Mannschaftskameraden hier in der Mehrzahl stolz! ,
