Beiträge von Karl

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Wenn ich alles richtig verstanden habe, geht es hier um Erwachsenenfußball. Ich selbst würde mich dort zwar auch für die Zeit des Spiels zusammenreißen und als Trainer nicht am Spielfeldrand rauchen ( das solte zu schaffen sein ), aber ich habe auch kein Problem damit, wenn es andere Trainer anders halten. Der Trainer muß nicht spielen. Anders gesagt, was der Chef darf, dürfen die Mitarbeiter noch lange nicht. Ich finde es zwar auch gut, wenn der "Chef" mit gutem Beispiel vorangeht, aber es gibt auch Leute, denen trotz ihrer "Laster" Respekt entgegengebracht wird.


    Ein generelles Alkohol und Rauchverbot am Sportplatz? Wer sich das leisten kann... :S


    Wenn ich Samstag Nachmittag unserer Ersten beim Punktspiel zuschaue und bin nicht gerade mit dem Auto da, trinke ich auch gern mal ein Bier und rauche dabei. Sollte man das dort verbieten, würde ich wohl zu einem anderen Spiel fahren....


    Auch beim Kinderfussball gibt es im Sommer Spieltage, wo die Väter am Spielfeldrand mal eine Flasche Bier trinken. ...Rauchen sowieso. Darüber kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein. Aber zu Haus sehen die Kinder auch, wie die Eltern rauchen oder Alkohol trinken.


    Schon in der Steinzeit haben sich die Menschen nachgewiesenermaßen ab und zu einen Rausch verschafft. Es gehört also zum realen Leben dazu. Egal wie man dazu steht. Wichtig ist für mich, die Kinder aufzuklären über die gesundheitlichen Gefahren und auch die Nachteile der "Suchtmittel" ihren Sport betreffend. ...und das es unterschiedliches Recht gibt!!! Als Erwachsener darf ich selbst entscheiden, ob ich meine Gesundheit in Gefahr bringe. Für die Kinder entscheiden andere ( z.B. Gesetzgeber )


    Ich würde mich nie vor meinen Kindern betrinken oder während eines Trainings oder Spiels als Trainer Alkohol trinken oder rauchen. Aber warum sollte den Eltern und dem Trainer als Erwachsenen nicht erlaubt sein, zum Beispiel im Trainingscamp abends beim Grillen und obwohl die Kinder noch frei rumlaufen, ein Bier zu trinken und zu rauchen ? - Wo wir es doch zu Haus auch tun !!! X(


    Ich halte es hier mit Andre: Den Kindern verantwortungsvollen Umgang vorleben. Falls man selbst absolut frei von diesen Lastern ist, ist man natürlich gutes Vorbild.


    Noch mal zum Thema: Junger Trainer und Frauenmannschaft! Warum sollst Du nicht mit den Damen in die Disko oder in die Bar? Solange Du das Eine (Disko) vom Anderen (Training) strikt trennen kannst...

    Zitat Mariahilf:


    Zitat


    Ich habe aber keine Befürchtung, dass die Mädls bald ihr Leben als wertlos ansehen, weil sie nicht Profi geworden sind.


    Da die Mädls die gleichen Chancen bekommen wollen/sollen, wie die Jungs, werden sie auch die sogenannten Schattenseite der Medaille mit kosten müssen. Und da gehört dann auch Leistungsdruck mit dazu. Nicht jede wird vielleicht damit umgehen können.


    Ich persönlich bezweifle, dass sich der Frauenfußball mal derart in diese Richtung entwickeln wird, wie der Männerfußball. Ich habe nichts dagegen, jedoch finde ich, dass da im Moment mit Macht versucht wird, eine Sache zu pushen, die nicht von selbst die Akzeptanz bekommt, die man gern wegen z.b. einer anstehenden WM :sleeping: haben möchte.

    Ich mag diese Kinder, die immer gewinnen wollen, - und sei es die für alle anderen unwichtigste Sache, auch sehr. Vor allem, weil ich einen extremen Vertreter davon persönlich kenne. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es in einem solchen Fall lange dauern wird und gerade dann, wenn Du denkst, jetzt hat es das Kind "gerafft" kommt wieder ein "Rückschlag". Aber man schafft es, dass auch solche Kinder lernen, Niederlagen zu akzeptieren, weil sie einfach in allen Bereichen des Lebens dazugehören und immer wieder vorkommen. Im Training hat es bei mir geholfen, den Kindern und vor allem auch diesem Kind, das sich selbst solchen Erfolgsdruck macht, zu zeigen, dass nach einer Niederlage immer gleich wieder eine Chance für eine Revanche/neues Spiel/neuer Spaß mit Erfolgsaussicht wartet und ein verlorenes "Spiel" nicht das Ende ist. Deshalb lasse ich möglichst viele unterschiedliche Wettkämpfe während des Trainings austragen, wo möglichst wirklich jeder irgendwo mal zum "Gewinnerteam" zählt. So lernen sie allmählich auch mit Niederlagen umzugehen. Und mit gelegentlichen "Ausnahmen" durch einen einzelnen Spieler,muß man vielleicht manchmal leben. Mitunter kann dieser später eine Mannschaft, die sich schon mit einer Niederlage abgefunden hat, durch seinen Ehrgeiz noch mal "aufwecken".

    Ich finde vor allem den Beitrag von TW - Trainer sehr interessant. Ich kenne zwar nur einen Klub der Frauenbundesliga näher, würde es aber schade finde, wenn dieser verschwindet, weil sich dort über Jahre etwas entwickelt hat und sich die "Fans" mit diesem Verein eben wegen dem Erfolg der Frauen identifizieren. Es ist gut, dass einmal die andere "Seite der Medaille" aufgezeigt wird. Der Druck im Leistungsbereich fängt im Kindesalter an und nicht immer setzen sich die Besten durch. Viele Faktoren spielen eine Rolle. Das ständig "gesiebt wird" ist im Leistungssport auch völlig normal. Nur sollte man seiner Verantwortung gerecht werden und die "aussortierten" Nachwuchssportler vernünftig "auffangen. Auch Eltern sollten sich hinterfragen, ob "Junior/-in" wirklich eine reele Chance hat, oder ob sie sie/ihn nur pushen und irgendwann überfordern und vor einem Scherbenhaufen stehen werden.

    Mach mehrere Spiele/Wettkämpfe ohne Pause nach dem Ergebnis. ( Pausen innerhalb eines Spieles ) Verändere möglichst oft die Zusammensetzung der Teams. Versuche, die Ergebnisse möglichst knapp zu halten oder beim hart erkämpften "Unentschieden" zu beenden. So sollten die Kinder auch nach und nach lernen, dass "verlieren" nicht das "Ende" bedeutet, sondern immer wieder neue Spiele und neuer Spaß nachkommt. Dass sie grundsätzlich erst mal nicht verlieren wollen, ist positiv zu werten. Sie werden aber so auch lernen leistungen anderer anzuerkennen.



    Wichtig finde ich, dass im unteren Jugendbereich G/F bei Turnieren alle irgendwo Gewinner sind. Deshalb sollte auch der Letzte mit einem Preis /Medaille bedacht werden. Dies tut finanziell keinem wirklich weh und die Preise können sich schon unterscheiden. - Ganz schlimm finde ich es aber, wenn zum Beispiel 4 Mannschaften ein Turnier spielen und die ersten drei eine Medaille bekommen, und die vierte Mannschaft geht leer aus oder bekommt eine Tüte Bonbons.

    Da der Spieler ja nicht bloß im kleinen Kreis intern seinen momentanen Frust abgelassen hat, würde ich ihm auch einen "Warnschuß" verpassen. Diesen würde ich ihm in einem sachlichen Gespräch begründen. Wirkt der "Warnschuß", wäre die Angelegenheit damit erledigt und auch schnell vergessen. Wirkt er nicht, würde der Spieler nicht mehr bei mir trainieren. Bedenken sollte man auch das Alter. Hier sollten die Jugendlichen schon begreifen, welche Konsequenzen ihr Handeln hat. Da aber jeder Fehler macht, sollte der Spieler auch die Möglichkeit bekommen, diesen einzusehen und sein Fehlverhalten abzustellen. Man muß ihm zeigen, dass man bestimmte Dinge nicht duldet, jedoch auch nicht nachtragend ist, wenn der Jugendliche Einsicht zeigt.

    Günter,


    kann voll verstehen, dass Du sauer bist. Habe aber Deine "Korrektheit" nie ganz verstehen können und wollen. Da Du jedoch allein vom Lebensalter mir einiges vorraus hast, kam es mir nicht an, Dich zu kritisieren. Nun wirst Du um Erfahrungen reicher, die ich vor Jahren gemacht habe. Seitdem sehe ich nicht den Verein, sondern die Kinder, die ich trainiere. Und dort jeden Einzelnen. Und so handle ich seitdem auch. Wenn ich ein Kind habe, wo ich der Meinung bin, dass es für dessen Entwicklung besser wäre, den Verein zu wechseln, sage ich dies auch den Eltern. Egal ob ich damit meine Mannschaft oder den "Verein" schwäche. Ich denke in dem Moment so, als wenn es mein eigenes Kind wäre. Was würde ich diesem raten? Da ich vom Verein kein Geld kassiere und auch nicht möchte, bin ich hier unabhängig. Sollte der Verein mit meiner Arbeit nicht mehr zufrieden sein, oder ich nicht mehr mit dem Verein, ist eine Trennung jederzeit möglich. Mir macht es momentan noch sehr viel Freude mit den Kindern zu arbeiten. Aber aus den Vereinszwistigkeiten halte ich mich möglichst raus. Von den sogenannten "Ausbildungsentschädigungen" halte ich grundsätzlich sehr wenig. Dort, wo der "Verein" wirklich investiert hat, soll er auch was dafür bekommen.


    - Nur wie sieht es oft aus? Der Verein bezahlt seinen Trainern nichts. Mitgliedsbeiträge der Kinder werden dafür verwendet, 20 jährigen "Möchtegern-Stars" schon in der "Bezirksklasse" Geld zu bezahlen.


    Zu Deinem Fall kann ich nur sagen: Eine Frechheit des Vereins. Ich hätte(und würde) alles!!! versuchen, damit dieser Verein nichts! bekommt.

    Hallo Günter,



    natürlich muß man sehen, inwieweit man jeden einzelnen Spieler fordern kann. Gesundheit, Schule usw. stehen hier natürlich an erster Stelle. Auch stehen oft familiäre Interessen dem 2 - fach - spielen der Sprößlinge entgegen. Aber dort, wo es passt und die Spieler dies auch wollen, sollte dem nichts entgegenstehen.


    Zumindest im unteren Jugendbereich ist ein Spiel nicht anspruchsvoller, als ein Training. Im Gegenteil. Die Zeitdauer ist geringer. Die Spieler bekommen auf Grund einigermaßen gleicher Einsatzzeiten und Rotation ausreíchende Erholungsphasen. Erfolgsdruck ist nicht mehr vorhanden, als wenn die Spieler auf dem Bolzplatz kicken. - Nämlich nur der Druck, den die Kinder sich selbst machen ( wie in jedem Trainingsspiel ). Für mich als Trainer dienen die Spiele mehr oder weniger der Überprüfung des Leistungsstandes und der erreichten Ausbildungsziele. Natürlich sollen die Kinder gewinnen wollen. Aber das wollen sie im Trainingsspiel auch. Deshalb sehe ich hier nicht grundsätzlich das Problem.

    Zitat Ronaldinha:



    Zitat

    1. Du solltest dir immer vor Augen halten, dass kein Trainer jedes Training im voraus planen kann. Manchmal muss man es einfach ganz spontan machen. Dann kommste zum Platz und guckst, was du so machen kannst. Bzw. wiederholst Übungen, die deine Jungs schon kennen oder lässt ganz einfach viel spielen. Das mit dem viel spielen lassen, werden dir die Jungs mit Sicherheit danken.


    2. Meiner Meinung nach ist das Wichtigste am Trainersein, dass man den Jungs/Mädels etwas beibringt. Wenn die Jungs nach dem Training auch nur 1 Sache gelernt haben, dann hast du alles richtig gemacht. Frag sie doch mal stichprobenartig, was sie bei dem Training gelernt haben. Dann siehst du, ob da was angekommen ist oder das Training den Schwerpunkt doch aus Versehen auf etwas anderes hatte. Alles schon passiert :P . Ansonsten ist natürlich auch wichtig, dass die Spieler Spaß am Training haben, dazu sagt dir deine Trainingsbilanz mit Sicherheit etwas ...


    ... hier muß ich Dir zum Teil widersprechen. - Ich bereite zum Beispiel jede Trainingseinheit gezielt vor. Dass ich dann zum Teil improvisieren muß oder nicht immer das Trainingsziel erreicht werden kann, ist eine andere Geschichte. Je mehr man selbst fachlich in der Materie steckt, um so leichter fällt das Improvisieren natürlich. Das heißt im Umkehrschluß, je unerfahrener der Trainer ist, um so genauer sollte das Training geplant sein.


    Wenn die Kinder/Jugendlichen nur eine Sache im Training gelernt haben, wo sie bei einem vielleicht besser vorbereiteten Training 2 Sachen gelernt hätten, hat man eben nicht alles richtig gemacht. So ehrlich muß man halt sein, auch wenn es vielleicht aus zeitlichen Gründen (Beruf, Familie usw.) vermeintlich nicht anders ging.


    @ Christian: Würdest Du mir Deine Philosophie bitte einmal näher erklären ?

    Ich würde auch so verfahren, wie "olli77hajnal" und "NF" vorgeschlagen haben. - Also "hausinterne Lösung". Der einzige plausible Grund die C - Jugendspieler zum anderen Verein zu geben, wäre, dass sie dort höherklassig spielen können und gefördert werden. Aber die Möglichkeit würde ja vielleicht auch im eigenen Verein bestehen, wenn sie regelmäßig eine Jugend höher spielen können und auch zusätzlich dort trainieren dürfen!

    Hallo Enno,


    für noch weniger kannst Du so ein Angebot nicht erwarten. Das ist wirklich vom Preis-/Leistungsverhältnis her Spitze. Natürlich sind 100 Euro für viele Leute viel Geld. Aber wenn man weniger ausgeben kann, muß man die Ansprüche entweder herunterschrauben - hier käme zum Beispiel ein Zeltlager in Betracht, dass man entweder auf eigenem Platz oder besser noch im Austausch mit einem anderen Verein veranstalten könnte, oder man versucht die notwendigen Geldmittel z.B. über Sponsoren, Turnier, oder Sammelaktionen zu erwirtschaften.


    Wichtig ist, dass man realistisch bleibt. Manch Leuten ist nichts gut genug, aber ausgeben wollen sie auch nichts. Man kann auch mit beschränkten Mitteln etwas unternehmen und den Kindern Spaß vermitteln. Beachten muß man auch, dass es möglichst für die gesamte Mannschaft erschwinglich ist und nicht ein Teil der Kinder aussen vor bleibt.


    Ansonsten: @ Supertrainer: Danke für den Tip !

    Ist für mich nicht der "Kick" wie 2006. Werde diesmal im Gegensatz zur letzten WM nur einige Spiele bestimmter Mannschaften schauen. Allein das "Getröte" ist für mich schon Grund genug, weniger Spiele zu schauen.

    Hallo Manne,



    Dein angedachtes Rahmenprogramm mit anschließender Diskussion finde ich Spitze. Und auch mit dem Besuch des Spieles von Wismut kann ich gut leben. Mein Herz gehört zwar einem anderen Verein, aber ich freue mich für die Mannschaft und für die Region und gönne es ihnen. Sie haben dien Wiedereinzug in die 2. Liga verdient.

    Zitat TuB92:



    Zitat

    bei uns wurde die Fair-Play Liga abgelehnt. Und ich sage ehrlich, ich finde es gut. Sattdessen wurde eine Coaching-Zone eingeführt, die um das gesamte Spielfeld geht und mindestens 5 Meter breit ist. Das heißt, dass die Eltern, die ja meistens für das Theater verantwortlich sind schon mal ein Stück weit weg sind. Ich glaube jedoch, dass ein Spiel ohne Schiri nicht vernünftig ablaufen kann. Ich muss jedoch zugeben, dass ich damit keinerlei Erfahrungen habe, und vielleicht schreibe ich auch ganz anders wenn ich ein solches Spiel erst einmal gesehen habe


    Schau Dir bitte einmal die entsprechenden Spiele an. Dann wirst Du vielleicht Deine Meinung ändern. Entweder, man denkt "gewinndenkend"., dann kann die Fairplayliga wirklich "tödlich" sein ! Wenn nicht, sollte man auch mit "Fehlentscheidungen" der Kinder leben können. Sicher gibt es Momente, wo die entsprechenden Trainer "helfen" müssen. Aber nach meiner Erfahrung bei weitem nicht in jedem Spiel. Und glaube bitte nicht, dass nur einige Eltern ein Problem darstellen. Es gibt mindestens ebenso viele "Trainer", die nur am "Brüllen" sind.

    Richtig so! Wir lassen uns nicht unterkriegen. Trotzdem ist es schade, wenn sich einige Mitglieder, die hier offen Ihre Meinung bekunden und auch fachlichen Rat wissen, von solchen Trollos vertreiben lassen.


    Warscheinlich ist es wirklich das Beste, auf Beiträge, die einem suspekt erscheinen, nicht zu antworten. Aber das fällt nicht immer leicht... :cursing:

    Hallo MilkyWay,


    wichtig ist für Dich und Dein Kind fachkundige Hilfe, viel Geduld und sehr viel Offenheit ( auch wenn es verständlicherweise schwer fällt ) anderen ( z.b. Trainern ) gegenüber. Nur so können andere positiv auf die Phobie Deines Sohnes reagieren.


    Dort, wo kein Verständnis aufgebracht wird, bist Du eh fehl am Platz. Gib allen eine Chance auf einander zu zugehen, - Deinem Kind und seiner Umwelt, indem Du offen über die Probleme Deines Kindes sprichst.


    Ich denke, Dein Sohn ist ein Kämpfer, da er sich selbst den Teamsport Fußball ausgesucht hat. Das heißt für mich irgendwie, das er sich seinen Ängsten stellt. Das geschieht sicher von ihm nicht bewußt, sollte aber von Dir unterstützt werden.


    Auf keinen Fall darfst Du ihn fußballerisch mit seinen Geschwistern vergleichen. Was nicht heißen soll, dass er nicht irgendwann mal besser ist.


    Ich wünsche Dir und Deinem Sohn viel Erfolg und Kraft zur Offenheit gegenüber Euch bekannten Personen. (hier im Forum schreibt es sich ja manchmal leicht).

    Zitat Supperkicker:


    Zitat

    Sie reden wie gut sie waren und einige Tore wären sicher noch gegangen. Und es währen nur noch Feinheiten zu trainieren.


    Dies würde mein Beitrag für den Tread "Geil ist ... " sein.


    - Geil ist, wenn Kinder nach dem ersten gewonnenen Spiel ( nach gefühlten ? 40 verlorenen) solche Sachen äußern und diese auch so meinen.


    Und vielleicht auch noch in vollem Ernst. So ticken Kinder nun mal. Und das ist gut so!!! Denen gehen Niederlagen nicht so nah, wie uns. Und auch (unserer Meinung nach :baby: ) "unverdiente" Siege werden euphorisch gefeiert. Da gehen halt die "Superstars von morgen", die vielleicht wieder mal nur Wechselspieler waren und nicht gespielt haben, nach dem ersten Sieg IHRER Mannschaft mit stolzgeschwellter Brust nach Hause und fühlen sich unbesiegbar.


    Was ich damit sagen will: Laßt den Kindern ihre Welt. Gute Ausbildung - ja. Aber stülpt Ihnen nicht unser "Erwachsenendenken" über. Kinder müssen auch träumen dürfen.