Beiträge von TW-Trainer

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    Günter


    Ja, die wöchentliche Muppetsshow, bei denen die Opies zu allem ihren Senf abgeben, kenne ich auch! Denn wenn die Eltern keinen Bock auf Fahrdienst haben, dann muß Opa eben herhalten.


    Hoffentlich machen wir es bei unserem späteren "Unruhestand" mal besser?

    @FB


    Es war hier zwar nicht die Frage, ob man bei den Bambinies nach Leistung aufstellt. Wenn du es aber schon ansprichst, so sollte man im unteren Jugendfussball (G - jüngerer Jahrgang E-Jugend) gar nicht nach Leistung aufstellen. Denn im Basisbereich sollten sich die Kinder auf allen Positionen ausprobieren können.


    Ab dem älteren E-Jugend-Jahrgang macht ein Kleingruppentraining für besonders begabte Torleute Sinn.


    (Dies würde sich auch mit dem DFB-Konzept decken, sofern es denn speziell ausgebildete TW-Trainer an den Stützpunkten gibt. Aber das ist ein anderes Thema. Das Problem ist jedoch, dass nur die NLZ der Proficlubs qualifizierte TW-Trainer besitzen, währenddessen die vielen anderen Vereine nicht genau wissen, was in welchem Alter gelehrt werden sollte. Eine DFB- oder Verbandsinitiative wird es vermutlich erst geben, wenn die Profivereine nicht mehr genügend Keeper mit Weltklasseformat ausbilden. Die Fortbildungsseminare für den DFB-Breitensport und DFB-Leistungssport-TW-Trainer könnten allerhöchstens als Tropfen auf den heißen Stein bezeichnet werden. Denn wer vorher nicht genügend Praxiserfahrungen als TW-Trainer mitbringt, der kommt auch nach den jeweils insgesamt 1 wöchigen Fortbildungsseminaren mit "fast leeren Händen" zurück. Von den hohen Kosten mal ganz zu schweigen. Eine Lizenz mit Eignungsprüfung wird es solange nicht geben, bis man sich nicht auf die Inhalte für ein altersgerechtes, abwechselungsreiches, umfangreiches und systematisch aufgebautes Nachwuchs-TW-Training geeinigt hat. Solange werden sich auch die NLZ weigern, Trainer lediglich auf Basis einer DFB-Fortbildungsteilnahme ihre "Rohdiamanten" anzuvertrauen.)

    Wenn Taktik als Plan beschrieben wird, ein Spiel erfolgreich zu gestalten, dann können Fouls darin nicht vorkommen! Beim sogenannten taktischen Foul wird der Gegner an einer besonders günstigen Torchance gehindert. Das Festhalten gilt als Kavaliersdelikt, während das von hinten Umtreten mit Gelb oder Rot bestraft wird.


    Beim gegnerorientierten Spiel kommt dem Sprinttempo im 1 : 1 Duell besondere Bedeutung zu, weil in den unteren Ligen eine ausreichende individualtaktische Ausbildung in der Regel aufgrund mangelnder Trainerkenntnisse nicht erfolgt. Greift hier der Abwehrspieler frontal an, statt den Angreifer durch seitliches Anlaufen und Abdrängen an der Tempoaufnahme zu hindern, dann muß sich der Verteidiger zunächst umdrehen, um den bereits um einige Meter entfernten gegnerischen Angreifer wieder einzuholen. Holt er ihn ein und hält ihn dann fest, weil ihm andere Mittel nicht vom Trainer vermittelt wurde, dann kann man nicht von einem taktischen Foul sprechen, sondern von fehlender Trainerkompetenz!


    Diese Beurteilung richten sich ausschließlich auf den Jugendbereich! Im Senioren-Profibereich mag es hin und wieder tatsächlich ein taktisches Foul geben, da es hier kaum qualitative Unterschiede der besonders umfangreich ausgebildeten Spieler gibt. Hier können manchmal wenige Zentimeter Vorsprung wie auch Detailfinessen einzelner Profis dazu führen, dass man das taktische Foul als letztes Mittel anwendet. Wer die Bundesliga-Szene jedoch schon länger beobachtet, wird festgestellt haben, dass taktische Fouls hier immer seltener werden, weil es im Pressing bzw. Gegenpressing einen guten Mix zwischen Gegnerweg- und Passwegabdeckung gibt.
    Spieler (z.B. Marco Marin) finden heute nur noch das Gelächter, wenn sie bei jeder kleinen Körperberührung hinfallen und so den Zuschauer um eine attraktive Spielweise betrügen wollen!

    Günter
    Klar kommt es vor, das die Kids überehrgeizig sind. Kann mich sogar an Fälle erinnern, wo ein Talent regelmäßig vor den Spielen unter Kopfschmerzen und Übelkeit klagte. Aber da ist es viel einfacher als Trainer zu bremsen und ihm/ihr zu erklären, das der Spaß an der Leistung nur ohne Druck entsteht. Denn ohne Stress lernt es sich sehr viel effektiver.


    Ich würde aus meinen Erfahrungen sagen, das auf 10 vor Ehrgeiz zerfressenen Trainern 1 Kind kommt, bei dem das Wollen und Können in extremer Form nicht übereinstimmt! Denn wäre das Verhältnis ein anderes, so müßte man nicht mit der Einführung der Fairplay-Liga die Kinder vor falschen Erwartungen von Trainern und Eltern schützen, sondern umgekehrt!


    Kommen aber Erfolgsdruck durch Trainer und durch Spieler zusammen, dann dauert es meist nicht lange, bis es auf dem "Rasen knallt"! Das paradoxe dabei ist, dass diese Situationen in untersten Ligen besonders häufig auftreten, wo es eigentlich doch nur um den Spaß gehen sollte!

    Gibt es da keine anderen Methoden dem Kind zu zeigen wieviel spass es auch im Feld machen kann ?


    Jugendabteilung


    Klar kannst du jedesmal mit deinem Bambini-Keeper diskutieren, wenn dir danach ist und du deine Erfahrungen damit machen möchtest! Solltest du eigene Kinder in dem Alter haben, wirst du sicherlich bereits die Erfahrung gemacht haben, dass bei Zusagen, die nicht eingehalten werden wollen, immer wieder nachgefragt wird. Allerdings können die Kids mit gleicher inbrünstiger überzeugung beim nächsten Spiel eine andere Positionsgarantie von dir wünschen.
    Immer dann, wenn mindestens 2 dieselbe Position fürs Spiel haben möchten, wirds lustig!


    Ich kann mich übrigens an einen Jungen erinnern, der wollte zur Halbzeitpause mal Schiedsrichter werden. Ansonsten hat er damit gedroht, unverzüglich mit dem Fussball aufzuhören!


    Übrigens kann ich mich auch an einen Jungen erinnern, für den es nichts Schöneres gab, als bereits bei den Bambinies im Tor zu stehen. Gelegentlich durfte er sogar für die andere Mannschaft ins Tor. Wenn bei Turnieren mal bei einem Gegner der Keeper ausgefallen war und niemand sonst ins Tor wollte, kein Problem. Es war für ihn stets eine Ehre, auch dort das Tor zu hüten, egal gegen wen es ging. Sogar zur Endsichtung des Stützpunkts wurde er eingeladen. Allerdings war sein Stellungsspiel nicht ausreichend, weshalb man sich anderweitig entschied. Für ihn war das aber kein Problem und er wechselte in einen anderen Verein in die C-Jugend-Bezirksliga. Je älter der Junge wurde, je schwieriger war es mit den Keepern der Liga mitzuhalten. Denn die hatten im Training, aber auch im Spiel immer wieder auch auf Feldspielerpositionen gespielt. Er hätte es auch gerne gewollt, hatte jedoch mangels entsprechende Ausbildung nicht die Qualität für eine Feldspielerposition.


    Andere Keeper, die früher deutlich schwächer als er waren, haben ihn aufgrund umfangreicher Ausgebildung überholt, weshalb er immer häufiger auf der Reservebank platznehmen muß. Vermutlich wird er bald schon seine Torwart-Karriere an den Nagel hängen.


    Wenn ein Trainer einem Torwart den Rat gibt, bleib im Kasten, dann hat dieser fast immer nur eines im Sinn: er will sofort gewinnen und außerdem seine Ruhe haben. Was dem jungen Spieler an Ausbildung zusteht, denkt er erst an zweiter Stelle. Denn bei einseitiger Ausbildung ist der Mißerfolg bereits vorprogrammiert! Denn dieser engagierte Keeper erbringt u.a. Leichtathletik-Topleistungen, weil man ihm dort die Chance gewährt hat, sich auszuprobieren.


    penaten
    Ich denke, du hast es richtig gemacht, denn auch für diesen Keeper ist es eine Sackgasse, wenn er immer nur im Tor steht! Wenn ein anderer Trainer den Fehler begeht, zeigt dies nur, dass er sich nicht für die komplette Entwicklung dieses Spielers interessiert, sondern lieber sofort mit ihm gewinnen will!


    Ohne entsprechende fussballerische Fähigkeiten werden ihn andere Keeper überholen! Der Torwart als Linienathlet wird nach und nach aus dem Fussball verschwinden und gegen einen mitspielenden Keeper ausgetauscht werden.

    Wer den Fussball liebt, der verspürt gleichzeitig eine Erfolgserwartung. Wenn diese Erwartung jedoch zu einem Druck wird, so gerät werden persönlichen Emotionen über das Fairplay gestellt. Hierbei werden auch illegale Mittel zur Erreichung des Erfolgs billigend inkauf genommen.


    Mit Druck jedoch dauerhaft erfolgreich zu sein, ist deshalb schwierig, weil immer mindestens 2 dazu gehören. Der eine, der auch mit unfairen Mitteln gewinnen möchte und der Andere, der dieses duldet!
    Treffen nun 2 Parteien mit dem gleichen Erfolgsdruck aufeinander, so bahnt sich eine Situation an, die zunächst über Beschimpfungen bis hin zu Körperverletzungen eskalieren kann.


    In den seltensten Fällen setzt sich der Sportler einem Erfolgsdruck aus, bei dem die Gegner mit unfairer Behandlung rechnen müssen. Nur dann, wenn sie ihre Leistung mit der Anderer, für sie erfolgreicheren Sportlern vergleichen, kann dieser Wunsch entstehen. Weitaus häufiger wird jedoch von außen (Eltern, Trainer) über die Erfolgserwartung hinaus ein Erfolgsdruck hineingetragen, weil man sich auf Kosten die Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt stellen möchte. Unter dem Deckmantel: der Erfolg heiligt die Mittel gibt es leider auch in deutschen Sportstätten an jedem Wochenende Hunderte, vielleicht sogar Tausende, die ihre Spieler zu unfairen Aktionen auffordern.


    Davor schützt leider auch keine Trainerlizenz, weil hier das Thema Mannschaftsführung als Praxismodul mit Live-Situationen in der eigenen Mannschaft (noch) nicht in der Ausbildung enthalten ist. Der DFB hat bereits erfolgreiche Tests gemacht. Das Problem leider ist jedoch die zu geringe Personaldichte von hauptamtlichen Trainerausbildern, sodass dies lediglich in einigen Ballungsgebieten möglich wäre.

    Jugendabteilung
    Ja, es kommt vor, dass schon nach den ersten Trainingseinheiten bei den Bambinies einer sagt, ich möchte für mein Leben gerne ins Tor. Da kann der Trainer lange reden, versuchen zu erklären, nein der Kleine will einfach nur ins Tor, weil er sich gar nichts schöneres vorstellen kann. Er genießt den tosenden Jubel der Eltern, wenn er einen Ball gefangen hat!


    Die Miene seines Trainers verfinstert sich jedoch nach jedem Spiel. Nicht, weil er fehlendes Engagement entdeckt hätte oder der Junge schlecht gehalten hätte! Nein, weil es nun einmal auch andere Kinder gibt, die gerne mal ins Tor wollen.


    Da ist guter Rat teuer, denn der Kleine versteht noch nicht, dass er einen Teil der Fussballausbildung nicht mitbekommt, wenn er immer nur im Tor steht.


    Mir fallen Torleute, die bereits sehr früh nur diese Position ausgeübt haben, immer sehr schnell auf. Denn sie stehen entweder auf oder an der Torlinie und besitzen ein ganz schlechtes Timing beim Herauslaufen (z.B. um gegnerische Flanken abzulaufen)! Andererseits fällt bei Spielern, die erst deutlich später ins Tor wechseln auf, dass sie ebenfalls kein gutes Stellungsspiel besitzen, weil sie sich deutlich zu weit vors Tor positionieren. Ohne spezielles TW-Training wird aus dem einen noch aus dem anderen TW-Typ ein richtig guter Keeper!


    Selbst unter dem Aspekt, dass soviel Leistungsunterschied nicht erwächst, wenn nicht auch im Tor rotiert wird, versäumt das Kind einen Teil seiner fussballerischen Ausbildung. Denn es könnte doch durchaus sein, dass ihm später einmal die Position als Mittelstürmer viel besser gefällt. Dorthin will ihn dann aber der Trainer nicht aufstellen, weil die Mitstreiter auf diese Position weitaus besser ausgebildet sind.


    Wie aber soll man nun so einen kleinen Knirps klarmachen, dass man ihn nicht aus dem Tor mobben will?


    Meist funktioniert der Torwart-Feldspieler-Deal zwischen Trainer und Keeper ziemlich schnell. Der funktioniert wie folgt: sobald der Torwart das Trainingsgelände betritt, bekommt der die Traineranweisung, sich unverzüglich ins Tor zu stellen. Selbst dann, wenn die Mannschaft irgendwo auf dem Platz lustige Fangspiele, ect. macht, hat er im Tor zu verharren, bis man vielleicht irgendwann man zu ihm rüber kommt, um ein paar Bälle in Richtung Tor zu dribbeln.


    Der Torwart verliert jetzt normalerweise rasch sein Interesse an dieser Position, weil er sieht, wie andere Spaß daran haben mit dem Ball herum zu rennen. Sobald er erkennt, dass es auch noch andere Positionen beim Fussball gibt, die Spaß machen, ist die "nur-Torwartnummer" gegessen und er teilt diesen Platz auch gerne mit Mannschaftskameraden.

    Adam0504


    Im Schatten vieler Errungenschaften der letzten Jahrzehnte hat eine Veränderung in der Reihenfolge des Erlernens von Grundfähigkeiten bei den Kleinkindern stattgefunden. Ursache ist eine immer frühere Verschulung mit einseitiger Förderung der geistigen Fähigkeiten. Ginge es nach den Wünschen der Bildungspolititk, so würde sogar es sogar einen mehrsprachigen Kindergarten geben, um später im internationalen Wettbewerb der Konkurrenz in natur- und geisteswissenschaftlicher Ausbildung überlegen zu sein.


    Früher konnte jedes Kind klettern und erlernte dabei ganz nebenbei die Hand-Fußtechnik! Heute gelingt es vielen Kindern nicht einmal beim Laufen die Füsse so einzusetzen, dass über ein korrektes Abrollen über die gesamte Fußlänge ein flüssiger Lauf entsteht. Ohne rechtzeitige Korrektur sind spätere Haltungsschäden nicht auszuschließen.

    Nachteil dieser staatlich propagierten "Steißtrommlerei" ist das Vernachlässigen der körperlichen Entwicklung unserer Jüngsten. Weil Fussball jedoch keine Sitz-, sondern eine Laufsportart ist, müssen viele Trainer im untersten Jugendbereich (insbesondere bei den Bambinies) hier "Nachhilfeunterricht in Form von Bewegungsspielen" erteilen.


    Im Bambiny-Bereich darf auch der Fussball eine Rolle spielen und das 4 gegen 4 ist eine sehr schöne Übungsform für den unteren und mittleren Jugendbereich. Aber wie schon einige der vorherigen Beitragsverfasser beschrieben haben, sollte man hier noch nicht so sehr auf die technisch saubere Ausführung achten und stattdessen zunächst einmal schauen, dass die Kinder sich in alle 4 Himmelsrichtungen bewegen können ohne dabei hinzufallen. Ferner muß der Ball nicht nur am Fuß, sondern auch in der Hand genommen werden, damit das Kind den Ball als sein Spielzeug begreifen lernt.


    Wenn ein Kind stört, dann empfindet es Langeweile! Die Ursache dafür kann sein, dass es selbst merkt, dass es die übung nicht kann oder aber bereits mehrfach gemacht hat und jetzt was Neues will! Kinder im Bambini-Alter sind da sehr ehrlich und zeigen ihrem Trainer sofort, wenn es keinen "Bock" (mehr) macht!


    Du kannst eine Reihe weiterer Hinweise hier im Forum, aber auch bei Training-Online von www.dfb.de finden. Das lohnt sich immer! Denn wenn es den Kindern Spaß macht, dann macht es dir auch Spaß!

    ismail


    Normalerweise geht es in einer niederklassigen Ligen recht friedlich zu. Man möchte Spaß, Geselligkeit, manchmal auch einen Herrenabend. Hin und wieder kann es jedoch auch vorkommen, dass sich privat aufgestauter Stress plötzlich im Trainingsspiel entlädt. D.h. hat man sonst die Ruhe weg, wenn der stets ballverliebte Kollege es mal wieder auf ein Dribbling abgesehen hat, um nach dem Vorbeigehen mit leicht verächtlicher Geste zu demonstrieren, wer hier der Platzhirsch ist, dann kann es ohne ersichtliche Vorwarnung zu unvorhersehbaren Reaktionen kommen. Letzeres ist auch gar nicht eine Frage der Liga, denn ich glaube es war (die ballverliebte Diva der Bayern) Ribery, der seinem Mitspieler während des Trainings mal eine "geschwalbt" hat!


    Wer wüste Beschimpfung noch Tätlichkeiten sollten als Kavaliersdelikte abgehandelt werden. Eine sofortige Entschuldigung vor der Mannschaft ist absolut nötig. Direkt nach dem Training und noch vor dem Duschen ist die Voraussetzung eines fairen Miteinanders kurz vor der versammelten Mannschaft anzusprechen.


    Es gibt jedoch auch soetwas wie eine spielsystembedingte Treterei in den unteren Ligen. Weil hier meist nicht mit "Kette" der Ball mit hoher Frequenz gepaßt wird, sondern jeder erst einmal den Ball kontrolliert, dribbelt, um sich beim nahenden Gegenspieler zu überlegen, ob man zum Mitspieler paßt oder doch lieber dribbelt, gibts eben beim Dribbling mehr auf die Socken. Denn welcher Gegenspieler möchte schon gerne als "Fahnenstange" herhalten. Gerade die ballverliebten Spieler sind häufige Opfer solcher Tretereien! Es macht jedoch Hoffnung, dass in vielen Vereinen nicht nur "Dorfbundesliga" gespielt wird, sondern die dort bei jedem Spiel anwesenden Zuschauer mit "Fernseh-Bundestrainerlizenz" immer häufiger rufen: "hinten rum", "nur stellen", "jetzt doppeln"! Ob das dann immer auch fachlich paßt, sei mal dahin gestellt! Aber die "Blutgrätsche" wird immer seltener als Grund eines Stadionbesuchs, sodass man sich auch über einen genialen Spielzug mit erfolgreichem Torabschluß freuen kann.

    Zunächst einmal finde ich die Videos im Link zum Thema ganz gut!


    1. Falsche Position des Standbeines
    Weil die Spieler (jeden Alters) jedoch ihre Fehler selbst kaum erkennen, benötigen sie unsere Trainerunterstützung. Aus meiner Erfahrung sind die weitaus größten Fehler bei der Position des Standbeins. Meist ist es seitlich zu weit vom Ball (Schußbein) entfernt. Dann wird nicht die gesamte Körpermasse beim Schuß auf den Ball übertragen, sondern lediglich die des Unterschenkels und dem Fuss. Erschwerend kommt hinzu, dass die Streuung weitaus größer ist, als bei einem direkt neben dem Ball plazierten Standfuß. Denn bei einem Schuß kommt es nicht nur auf die Härte, sondern auch auf die Präzision an. Soll der Ball optimale Flugbahn haben, dann ist darauf zu achten, dass das Standbein wirklich genau neben dem Ball plaziert wird, denn kommt es leicht dahinter zum Stehen, so fliegt der Ball (aufgrund der Rücklage) hoch, aber nicht weit. Kommt das Standbein leicht vor dem Ball zu zum Stehen, so rollt der Ball flach über den Boden.


    2. Falscher Anlaufwinkel
    Soll ein Ball als Vollspannstoß über eine längere Distanz präzise und der gewünschen Härte geschlagen werden, dann sollte der Anlauf zum Ball möglichst gerade und nicht in einem weiten Bogen ausgeführt werden. So gelingt es, dass Standbein sehr gerade neben dem Ball zu plazieren. Beim Bogenlauf ist ferner die Schußkoordination schwieriger, weil die Fußstellung aufgrund des leichten Körperdrehung schwieriger zu kontrollieren ist.


    3. Falsche Bein- und Fußstellung
    Als nächstes möchte ich die falsche Beinstellung nennen. Es ist wichtig, dass zum Zeitpunkt des Ballkontakts sich der Körper in einer stabilen Position befindet. Manchmal beobachtet man jedoch, dass ein Spieler das Standbein nicht gerade durchgedrückt hat, sondern leicht anwinkelt. Bei dieser Technik fliegt der Ball zwar hoch, aber nicht weit. Bei der Fßstellung sind 2 Fehler am häufigsten zu beobachten.
    In Verbindung mit einem Bogenanlauf ist auch das Fußgelenk beim Schuß nicht versteift. Dadurch wird der Ball meist mit dem Außenrist getroffen und fliegt halbhoch beim Rechtsfuß leicht nach rechts und beim Linksfuß leicht nach links. Bei Veränderung des Anlaufwinkels verschwindet dieser Fußgelenkfehler fast immer.


    4. Wann ist der Bogenanlauf vorteilhaft?
    Soll ein Ball als Flanke gefühlvoll herein geschlagen werden, so bietet sich der Bogenanlauf an. Wird mit der Ball etwas unterhalb es Mittelpunkts mit einer breiteren Fußfläche getroffen, läßt sich die Höhe und Weite des Schusses sehr gut dosieren.


    Wichtig bei allen Schußtechniken ist selbstverständlich, dass der Ball gelegt wird und somit auf dem Gras und nicht im Gras oder sogar in einem Loch liegt und gar nicht mehr präzise mit dem Fuß getroffen werden kann.


    Es kann während der Wachstumsschübe zu zwischenzeitlichen Koordinationsproblemen kommen. Diese verschwinden in der Regel jedoch nach wenigen Wochen wieder, weil sich der Spieler an die "neue Körperlänge" gewöhnt hat. Falls Nachhilfe nötig ist, auf das korrekte Durchschwingen des Schußbeins achten. Manchmal hilft auch der Hinweis beim Innenspannstoß die Zehen leicht nach oben zu ziehen, weil dadurch das Fußgelenk versteift und stabiler wird.


    Zur besseren Trainerunterstützung ist es von Vorteil, wenn man den Spielern die unterschiedlichen Schußtechniken präsentieren kann. Ich habe mir angewöhnt, es rechts- wie auch linksfüßig zu präsentieren. Zwar hat fast jeder ein stärkeres Schußbein. Vermittelt man es den Kids jedoch, das es mit auch mit beiden Füßen funktioniert, dann braucht der Spieler später nicht mehr den Ball aus Schußbein zu legen. Denn die meisten Tore werden aus einer Distanz von 8 - 12 Metern erzielt. Bei etwas Übung bekommt man das mit beiden Füßen hin.


    Bei Kandidaten mit größeren Problemen stelle ich mich neben dem Ball ca. 5 m vor`s Tor (Wer will schon immer Bälle wiederholen, von denen man schon im Ansatz erkennt, dass sie nicht dorthin fliegen, wo sie hin sollen!) Der Kandidat schießt dann aufs Tornetz und ich beobachtete seinen Anlauf, wie auch seine Schußtechnik. Klappt es dann einigermaßen, dann schießen wir auf Distanz. Am Anfang kommt es überhaupt nicht auf die Weite an, sondern lediglich darauf, dass der Kandidat locker anläuft, das Standbein direkt neben dem Ball plaziert und in einer gleichmäßigen Bewegung mit dem Schußbein ausholt.


    Zum Abschluß noch ein kleiner Trick! Besonders häufig verkrampfen die schußschwächeren Kandidaten, wenn sie einen ruhenden Ball (z.B. Freistoß) aufs Tor schießen sollen. Legt man den Ball bei einem Rechtsfuß im Halbfeld an der linken Seite (statt frontal), so wird er den Auflaufwinkel von selbst nicht so breit machen und hat aufgrund seines Schußbeines gegenüber der alten Technik mehr Torfläche. Der Schuß wird also deutlich härter und präzise aufs Tor kommen. Bei einem Linksfuß funktioniert das Ganze natürlich von der anderen Seite.


    Für euch Trainer ist es wichtig, nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen und zunächst nur grundsätzliche Fehler zu erkennen und zu korrigieren. Es muß nicht alles gleich perfekt klappen!


    Schußhärte ist meist nicht das Resultat fehlender Kraft, sondern fehlender Technik (Koordination, Kraftschnelligkeit)! Ich kann mich an eine Frauen-Keeperin erinnern, der ich nach dem 1. Training den Tipp gab, den Ball in der Spieleröffnung wenn möglich zu ihrer Mitspielerin zu rollen. Nach der Hinserie schoß sie den Ball beim Abstoß problemlos in die gegnerische Hälfte und beim Abschlag (mit Drehseitstoßtechnik) bis fast in den gegnerischen 16-er! Die Frau war weder besonders groß noch besonders kräftig!

    @FB


    Ich denke wir sind uns einig, dass man neue Methoden auf ihre Wirkungsweise hin überprüfen sollte. Sollte man seine deine Spieler mit einem Pulsmessgerät auf den Platz, nur weil es soetwas gibt. Sollte man ihnen ein GPS verpassen, damit sie sich nicht auf dem Platz verlaufen? Sollte man sie vor und nach dem Spiel auf eine Waage mit Fettanteilsanzeige stellen, weil die Anzeigen so schön blinken und "the biggest looser" gerade über die Glotze gelaufen ist?


    Genauso ist es mit der praktischen Anwendung statistischer Methoden? Dabei kommt man zwangsläufig auf die Frage zurück, welches die Prioritäten im Breitensport ist! Das ist dann sicherlich in erster Linie die Ausbildung der Spieler. Als Methodik sollten Trainerimpulse (nicht Befehle und Strafen) gegeben werden! Eine statistische Auswertung der Leistungen von Spaßsportlern kommt m.E. von der Bedeutung der alle paar Jahre stattfindenden Bundesjugendspiele gleich. Es ist nur in dem Augenblick von Belang, in dem die Lehrer es künstlich durch Lob hervorheben. Schon ab dem nächsten Tag verstaubt die Urkunde irgendwo in einer Schublade!


    Ganz etwas anderes ist jedoch die gezielte Förderung durch unterstützende Messungen (Statistiken) im Leistungsbereich! Denn hier geht es um nicht auf den ersten Blick wahrnehmbaren Veränderungen eines Spitzensportlers. Auch der DFB nutzt statistische Messmethoden in der Eliteförderung. Denn erst über die Menge und den Zeitraum der Daten(-erfassung) lassen sich Ursachen und Auswirkungen belegen. Dies jedoch nur dann, wenn die Regeln für die Erhebung und Auswertung statistischer Methoden streng eingehalten werden.


    Roland Loy habe ich deshalb als den für mich bemerkenswerten Sportwissenschaftler angeführt, weil er gerade mit der Analyse von ca. 10.000 Fussballspielen nachweisen konnte, was Sportkommentatoren und andere selbsternannte Fachleute für Behauptungen, die jeglicher sachlicher Grundlage entbehren, in die Welt setzen. Leider halten sich solche "Gerüchte", weshalb er meinte, es wäre einmal an der Zeit, mit derlei Aberglauben aufzuräumen, dammit die Fussballwelt erkennt, wie wenig wir wirklich über den Fussball wissen!

    Annie


    Bitte nimm es Günter nicht übel, dass er nicht weiß, das es nicht die beiden Mädels bzw. deren Eltern in deiner Jungenmannschaft sind, die dir Probleme machen. Er ist schon alt und vergißt manchmal den Anfang, wenn er zuende gelesen hat. Das Kurzzeitgedächtnis halt ... :thumbup:


    Doch nun noch einen Rat für den richtigen Zeitpunkt deiner beiden Mädels vom Jungen- in den Mädchenbereich. Der richtige Zeitpunkt ist der, an dem die Mädchen erkennen, dass sie bei den Jungen keine Chance mehr haben an den Ball zu kommen bzw. einen Zweikampf zu gewinnen. Wenn sie es selbst möchten, entwickeln sich die Mädchen sportlich besser in einer Jungenmannschaft, weil dort meist ein dynamischer und schneller Fussball gespielt wird, der sie anschließend in die Lage versetzt, sich auch besser in einem Frauenteam durchzusetzen.


    Die meist bessere sportliche Entwicklung ist auch der Grund, warum die Verbände, insbesondere aber der DFB darauf drängt, dass weibliche Talente zusätzlich oder nur in Jungenteams spielen.

    Liebe Trainerfreunde,


    die Einteilung der Mannschaften nach dem Lebensalter der Kinder ist lediglich ein Kompromiß, weil den Verantwortlichen nichts besseres einfiel. Genausogut hätte man eine Ligaeinteilung danach vornehmen können, wer einen Kirschkern am weitesten spucken kann oder am schnellsten sein Tricot wechselt. Denn immer wären die Handlungsschnellsten in den höheren Ligen und die trägen Genossen in die unteren Ligen gestuft worden.


    Besonders paradox ist die Klassifizierung nach Alter während der Pubertätszeit. Da stehen dann u.U. so ein kleiner Hanswurst mit hellem Gepiepse neben einen raubärtigen Riesen mit dumpf dröhender Stimme nebeneinander auf dem Platz.


    Keiner beschwert sich! Und weil man es gar nicht anders kennt, glaubt jeder, es müsse so sein, weil es schon immer so war!


    Laßt doch jedes Kind dort spielen, wo es am liebsten spielt! Durch diese natürliche Selektion werden falls alle Probleme, die durch körperliche oder geistige Unterschiede hervorgerufen werden, neutralisiert. Denn jedes Kind möchte doch dort spielen, wo es ihm am meisten Spaß macht.


    Unser heutiges Denken orientiert sich fast ausschließlich am Ergebnisdenken und entspricht deshalb ganz und gar nicht der Sichtweise eines Kindes am spielerischen Vergnügen. Dem Kind geht es nicht um die Dominanz über den Gegner, sondern um einen partnerschaftlichen Wettbewerb auf Augenhöhe.


    Weil aber nicht die Kinder selbst, sondern wir über die Kinder bestimmen, wird es vermutlich nicht dazu kommen, dass der Fussball als ein Spiel verstanden wird!

    Als Interims- oder Backup-Trainer sind normalerweise die Co-Trainer dran! Dafür braucht man keinen Sportdirektor.


    Kurzfristig mag die Kompetenzbündelung durch die Einstellung von 2 Top-Trainern von Vorteil sein, mittelfristig ist jedoch mit einem Kompetenzgerangel zu rechnen, weil jeder gerne seine Vorstellungen umsetzen möchte.


    Wenn man für den Sportdirektor einen Trainer holt, dann ist doch klar, dass der eigentlich nur auf den Posten des Nationaltrainers scharf ist. Denn das ist der Job, von dem er etwas versteht! Wenn aber der amtierende Nationaltrainer seinen Stuhl nicht räumen will, dann ist doch klar, das gestänkert wird! Es ist doch auch nicht neu, dass man auf eine Frage von 10 Trainern 11 unterschiedliche Antwortben bekommt. Warum sollte das auf höchster, nationaler Ebene anders werden.


    Der Sportdirektor sollte Managerfunktionen erfüllen und für die strategische Planungen, insbesondere in der Nachwuchsförderungen zuständig sein. Dazu zählt selbstverständlich auch die Verantwortung über die Auswahl geeigneter Nationaltrainer für den Senioren-, Frauen sowie Junioren- und Mädchenbereich. Denn es ist doch Quatsch, dass ein Nationaltrainer der Seniorenmannschaft auch die Verantwortung für die anderen Nationaltrainer haben soll. Soetwas gibt es in keinem Profiverein und soetwas braucht auch der DFB nicht.


    Nur dann, wenn es eine klare Abgrenzung der Kompetenzen zwischen Sportdirektor und Nationaltrainer gibt, kann es auch ein Ineinanderverzahnen von Know-How geben. Sonst ist einer von Beiden immer der Idiot und hat irgendwann "fertig"!


    Ach ja, heute ist ja schon wieder Freitag! Was gibts denn Neues?

    Annie


    Natürlich muß man damit rechnen, dass dieser Vater meint, er könnte in einem anderen Verein Sonderrechte erlangen. Doch fast immer wird daraus nichts. Denn in den Nachbarvereinen ist der "Brüllaffe" am Rande von Wettkämpfen bereits negativ aufgefallen. Den will dort niemand sehen, selbst wenn sein Sohn noch so gut spielt. Auch in weiter entfernten Stadien wird es nicht lange geduldet, dass sie ein Vater durch "Hineinrufen" in die Trainerkompetenzen eingreift.


    Du gehst also das kurzfristige Riskiko ein, einen guten Spieler für deine Mannschaft zu verlieren. Mittelfristig wird deine Mannschaft jedoch davon provitieren, weil ist so in Ruhe trainieren und mit mehr Spaß spielen könnt.


    Wenn du das Problem nicht löst, dann wirst du ein Teil davon und dir bleibt nur noch eine andere Sichtweise (Aussitzen) des Problems übrig. Gehst du ein begrenztes Risiko ein, indem du diesen Vater in seine Schranken weißt, dann kennst du für das nächste Mal eine Möglichkeit des Handelns, um so eine Situation zu bewältigen!

    TSV-Reini


    Schau mal hier unter der Rubrik "Soccerdrills" nach. Ansonsten findest du auch unter www.dfb.de in der Rubrik Training Online jede Menge Übungen und Erläuterungen dazu. Letzeres ist besonders wichtig, denn die Prüfer schauen sich nicht nur deine Übung und Spielform an, sondern schauen ganz besonders darauf, ob du auch korrigierst! Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man als angehender Lizenz-Trainer auch versteht, worauf es ankommt!


    Genau aus diesem Grund solltest du dir die Mühe machen, dich etwas intensiver mit dem Prüfungsthema zu beschäftigen, statt etwas "abzuschreiben" und dann die Prüfung wiederholen zu dürfen.

    Renéry


    Wer sich für Fussballstatistiken und "unseriöses Geschwafel von selbsternannten Fussballexperten" interessiert, der kommt in der Dissertationsarbeit von Roland Loy als promovierter Sportwissenschaftler im Lexikon der Fussballirrtümer voll auf seine Kosten. Wie "FB" bereits richtig anmerkte, muß für die Aufnahme von Daten eine Orientierungsidee vorhanden sein, für was sie denn gebraucht werden können? Denn sonst besteht die Gefahr, das man durch Daten lediglich eine Selbstbestätigung eines unbekannten Irrtums bekommt!


    Als Beispiel möchte ich anführen, dass du Statistiken über die Mißachtungen der von dir aufgestellten Regeln (u.a. Rundenlaufen) führst! Hast du schon mal überlegt, was die Ursache für diese Regelverletzungen sind und wie man diese Ursache positiv beeinflussen kann. Oder macht es dir Spaß, Strafen zu erteilen bzw. den Jungs mehr Spaß Runden zu laufen als Fussball zu spielen? Auch bei den Geldstrafen heiligt der Zweck die Mittel nichtl, denn meist zahlen die Eltern (egal ob Hartz 4 - Empfänger oder Millionäre).


    "Günter" hat mit seiner Frage, ob du noch zum Training kommt, bereits zum Ausdruck gebracht, dass die Statistik kein Ersatz für die elementaren Aufgaben eines Trainers ist.

    Günter


    Die Unbelehrsamen und Schwarzen Schafe in der Trainerbranche wird man auch durch noch so viele Warn-Hinweise nicht erreichen!


    Die meisten (normalen) Trainer im unteren Jugendbereich sind gleichzeitig Eltern. Für ihre Eltern-Erziehungsaufgabe bekommen die auch keine extra Ausbildung und trotz bekommen es die meisten hin! Hier im Forum befinden sich fast ausschließlich engagierte Trainer, bei denen ich diese Sorge als unbegründet erachte! Wenn man ein großes Herz für Kinder hat, dann gibt es eine natürliche Hemmschwelle, die vor allzugroßen Fehleinschätzungen schützt.

    Günter


    Natürlich sollte man niemanden zwingen, sondern nur den Mut geben, über seinen Schatten zu springen. Deshalb soll ja auch mit der mutigsten Person, die auf die Frage: "Wer möchte anfangen", als Erstes "hier" ruft! Wenn jemand nicht möchte, sollte er auch nicht dazu gedrängt werden.


    Ich hab ab dem D-Jugend-Alter bei den Mädchen sehr gut Erfahrungen zum Bereich Selbstvertrauen und Teambuilding mit dieser Übung gemacht! Hier geht es um eine C-Jugend-Mannschaft, weshalb ich mich getraut habe, diesen Vorschlag zu unterbreiten.


    Allerdings habe ich nun sehr viel mit Talenten zu tun, von denen ich Risikobereitschaft erwarte und sie besonders dazu ermutere, einfach sehr viel auszuprobieren, selbst Erfahrungen zu sammeln und daraus zu lernen.