Beiträge von DSV

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    Wünsche einen schönen verschneiten Donnerstagnachmittag ;)


    ihr habt ein typisches "Kleinvereinproblem" - viele Kinder unterschiedlicher Jahrgänge mit unterschiedlichem Entwicklungsstand., aber für eigene Jahrgänge reicht es noch nicht (wie in größeren Vereinen).


    Ich glaube nicht, das der erste Teil von Andre's Antwort schon zum Erfolg führt-der Trainer hat sicher schon ganz gute Ideen und würde sicher auch gern mehr mit den Lütten machen, wenn er wie du schreibst ansonsten schon auf den KiFu eingeht und auch gewillt ist.


    Viel wichtiger scheint mir, das DU, oder ein anderes Elternteil sich die Turnschuhe schnürt und den Trainer dort nicht "umherwurschteln" lasst (bin so vor Jahren, nach langer Abstinenz, selbst wieder zum Fußball gekommen ;) ) sondern ihn unterstützt. Ihr würdet damit min. zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.


    erstens könntet ihr das Training differenzierter (und wenns auch verpönt ist leistungsbezogener) gestalten
    zweitens hätte sicher auch euer Trainer mehr Spaß und die Kiddis sowieso


    zu guter letzt würde wohl sogar eure Spielleistung besser werden.


    Prinzipiell kannst du sagen, je jünger die Kinder, um so mehr Trainer (oft reichen schon 'Betreuer', 'Aufsichtsführende' da es ja bei den ganz Kleinen hauptsächlich erstmal 'nur' um die Bewegung im allgemeinen geht) benötigst du. Je kleiner die Gruppen, um so besser.


    Helft ihm einfach, und es wird sich vieles bei euch zum Besseren wenden (denke ich jedenfalls, da ich es erlebt habe)


    Gruß
    dsv



    ps: eins habe ich noch vergessen: ziele setzen die erreichbar sind ist gaaaanz wichtig
    unsere "bis f-jugend" haben das erste mal am wettkampf teilgenommen -- die ersten drei turniere 'kanonenfutter' für die großen und letzter der tabelle ( ;) ja, bei uns gibt es tabellen, und es ist auch nicht schlimm ;) )


    ziel war halt ersteinmal das erste tor zu schießen--als es irgendwann geschah wurde es gefeiert wie ein punktspielturniersieg!!!
    dann gabs das erste spiel ohne gegentor, dann irgendwann den ersten sieg---eine entwicklung innerhalb eines halben jahres.


    also nicht den mut verlieren ;)

    Hallo,


    wie schon in vielen Beiträgen zu lesen war, ist die "Kohle" immer knapp.


    Da es bei uns nicht anders ist, bin ich auf der suche nach ungewöhnlichen Ideen zur Sponsorengewinnung (Geldbeschaffung), abseits von Trikotwerbung (wobei ich da gern einmal wissen würde, wieviel bei euch die 'Trikotsponsoren' ausgeben, damit sie eine, oder zwei Spielzeiten vertreten sind. Ist sicher von Vereinsgröße, Liga und Region sehr unterschiedlich), Bandenwerbung (was kostet Bandenwerbung bei euch???) und den Eltern mit Firma die was für die Mannschaft 'reinhauen' in denen ihre Sprösslinge spielen.


    Wenn ihr mehr, oder weniger Erfolg mit Finanzierungsmaßnahmen gemacht habt, dann schreibt das doch mal kurz rein.
    Zur besseren Vergleichbarkeit vielleicht mit ungefährer Angabe von Vereinsgröße und Region aus der ihr kommt und natürlich ob es erfolgreich war.


    Hoffe, es kommen gute Ideen zusammen



    Gruß
    DSV

    hallo timborussia99


    wir sind auch ein kleiner verein, in einem ort mit unter 500 einwohnern. unsere spieler kommen aus dem ort und der umgebung (inzwischen immerhin über 60 kinder und jugendliche). um mehr kids zu erreichen haben wir zb einen busshuttle eingerichtet um die kinder zum training und wieder zurück zu bringen (also aus der nächst größten stadt zu uns). das kommt recht gut an.
    ansonsten 'macht erfolg einfach sexy'. seit dem wir mit den nachwuchsmannschaften in der kreisliga meist oben mitspielen wirkt sich das auch positiv auf den zulauf zb. aus anderen vereinen aus. der grad zwischen 'leistung und spaß' ist natürlich immer ein sehr schmaler.
    angedacht ist noch zb eine hausaufgabenbetreuung (vor, oder nach dem training) einzurichten und unseren dorfsportverein zum anlaufpunkt für die kinder der region zu entwickeln. ein kleiner rasenplatz ist zb immer für alle kinder zugänglich und wird auch ab und von ihnen genutzt. wir denken ausserdem noch über eine outdoortischtennisplatte nach, die wir auf dem gelände aufstellen.
    nicht zu letzt ist eine gute öffentlichkeitsarbeit wichtig "tue gutes und sprich darüber" ;) ich weiß, es gibt da unterschiedliche auffassungen drüber, ob man berichte über die spiele der lütten schreiben sollte, aber ich denke, es ist wichtig und die jungs und mädchen freuen sich, wenn sie in der zeitung stehen.



    gruß
    dsv

    dank euch für die hinweise,


    also einer spielt seit gut sechs jahren und es klappte von anfang an nicht so richtig - er ist ein sehr mannschaftsdienlicher spieler, aber halt mit (fein)motorischen schwierigkeiten. das andere ist ein mädchen und sie spielt inzwischen auch schon drei, oder vier jahre fußball. vom kopf her haben sie es beide schon verinnerlicht und sie können dir auch sagen, was sie wann falsch gemacht haben, nur der bewegungsablauf geht einfach nicht in 'fleisch und blut' über. jonglieren ist dementsprechend die gleiche 'katastrophe' ;) - aber sie lassen sich auch nicht wirklich entmutigen-auch wenn das jonglieren in der 'freiarbeit' beim training nicht zu ihren lieblingsbeschäftigungen zählt (sie bekommen dabei auch nur 'mäßig druck' von mir, wenn es um vorgaben geht, die zu erfüllen sind).
    ich habe schon derbystar 'multikick'-bälle angeschafft, um damit zu versuchen sowohl spaß, als auch fußgefühl zu schulen. eine "ballwand" zum allein üben (max. als partnerübung per 'prellball') habe ich vor kurzem auch bauen lassen, ist aber auch noch nicht der 'weisheit letzter schluss'.


    die sache mit dem barfuß und mit gummiball spielen (oder vielleicht auch volleyball) könnte 'ne möglichkeit seien-da gewöhnt man sich auch das pieckeschiessen ab *g*


    dann warte ich jetzt darauf, dass so schnell wie möglich frühling wird, und wir endlich wieder raus können ;)


    ps: sie trainieren die meiste zeit bei mir, und nur bei den beiden fehlen mir die ideen sie irgendwie zu verbessern

    @ TW-Trainer


    Ich würde deine Überschrift so nicht 100% unterstützen und sie eher etwas Abwandeln wollen in "die Zukunft ist GEMISCHT" ;)


    Mal abgesehen von den ganzen Aktionen um den Mädchen -und Frauenfußball in Vorbereitung auf die WM im nächsten Jahr, muß man sehen, in wie weit sich die Wogen dann wieder glätten. Aber die Mädels zu integrieren und besonders mit Blick auf die geburtenschwachen Jahrgänge sich mit den Mädchen im Kinder -und Jugendbereich zu verstärken, dass halte ich für äußerst wichtig (und auch für den schnellsten und einfachsten Weg Mädchen für den Fußball zu begeistern). Der Vorteil bei den Mädchen, die ich bisher kennenlernen durfte, war der, dass sie allesamt leistungsbereit waren und wirklich fußballspielen wollten-also aus eigenen Stücken, und nicht weil 'Papa das so möchte'.
    Zwar bemühen wir uns darum, eine Mädchentruppe aufzustellen, aber der Kompromiss beginnt dann bei den Wettkämpfen, wo sie dann die "Jungenliga" aufmischen müssten ;). Da wir in unserer Region sowieso um jedes Team kämpfen, welches irgendwie am Wettkampfbetrieb teilnehmen kann, ist an eine eigene Mädchenspielserie leider nicht zu denken. Von daher ersteinmal gemischte Mannschaften, und wenn es die Mädchen wollen, versuchen eine eigene Mädchenmannschaft aufstellen (unsere Mädels suchen schon nach Mitstreiterinnen :) ), da es ja eh nur bis zur B-Jugend gemischt geht.

    @ Andre


    Wenn du so ein Thema anstößst, dann solltest du es auch wirklich "ergebnisoffen" lassen, und nicht am Ende schon vorgeben, in welche Richtung es gehen soll.
    Zitat: ".....Das ganze dann ....für die Kinder, die Jugendabteilung, ...hin zum
    kindgerechten spassigen Fußball und weg von stockendem Fußball, der
    nervt, wo man sich streitet, neidet, meidet und sein Egoding durchzieht......"


    Vielleicht ergibt so eine Diskussion auch, dass wir grade unter diesem "Spielspaß und nur keine Leistung abfordern"-Problem leiden und sich unsere in anderen Beiträgen bemängelte "geringe Wertigkeit und Beliebigkeit des Fußballs" daraus ableitet.


    Gruß

    Hallo Hope,


    es ist relativ schwer zu beschreiben, das 'abknicken' ist recht drastisch-mit ein wenig Übertreibung könnte man sagen sie hauen sich mit dem Knie fast an das Kinn. Es sieht jedenfalls alles andere als elegant aus ;) (und ist auch dementsprechend uneffektiv). Da ich den einen schon seit Jahren trainiere, liegt es nicht an dem drauf achten, das sich beim Schuss über den Ball gelegt wird, er hat es einfach noch nie anders hinbekommen :(. Habe auch schon mit meinen Kreisauswahlverantwortlichen darüber gesprochen, aber eine Lösung haben wir noch nicht gefunden. Die Sache mit den Lupfern übern, könnte vielleicht zu mehr Körper- und Ballgefühl führen. Das werde ich mal versuchen. Falls du noch weitere Ideen hast, wäre ich sehr dankbar.


    Gruß DSV

    Hallo Fachpersonal ;)


    die Rückrunde beginnt bald und ich habe ein Technikproblem bei zwei meiner Spieler. Sie knicken beim Schuss in der Hüfte ein (also Oberkörper geht sehr weit nach vorn). Dadurch kommt natürlich keine Kraftentfaltung zustande und die Bälle fliegen nicht all zu weit. Ein Spieler hat dazu noch eine leichte X-Beinstellung, was dazu führt, dass er mit Spann- oder Innenspannstößen sowieso schon seine Schwierigkeiten hat. Sie sind begeisterte Fußballer und "umschiffen" ihr Manko durch ihre Spielweise. Nur eine Spieleröffnung zb durch eine weiten Pass, oder der Torschuss klappt leider nicht so richtig.


    Hat jemand Ideen und Übungen, mit denen man diesen Dingen entgegenwirken kann? Die Spieler sind bereits in der D-Jugend.
    Vielleicht hat auch jemand Erfahrungen mit solchen Spielern gemacht.


    Gruß


    DSV

    mahlzeit,


    ist wirklich schwer zu beurteilen, da man dazu den typ und das umfeld kennen müßte. aber prinzipiell sind wir NICHT NUR FÖRDERER EINER SSPORTART, sondern sehr wohl erzieher, und vor allem pädagogen (auch ohne ausbildung ;) ). oftmals haben wir in unserer erzieherfunktion, sogar sehr viel mehr möglichkeiten, als die "hauptamtlichen" in der schule, oder zu hause. wir haben den vorteil, zu uns kommen die jungs (meist) freiwillig, und haben spaß an dem was sie machen. ich glaube eine enge zusammenarbeit mit eltern und schule ist der schlüssel zum erfolg-sofern es einen geben kann. du wirst den charakter von so einem jungen wohl nicht ändern können, in maximal etwas formen. wenn die jungs erst einmal - warum auch immer- versaut sind, ist es immer schwer da was zu machen. aber ich würde am ende wohl auch für sportliche konsequenzen plädieren, und ihm mit viel geduld genau erläutern, was ich erwarte. und wenn alles nicht hilft, bleibt wohl nur der ausschluß, was dann aber wohl einem abschreiben des jugendlichen gleichkommen würde. wie geschrieben, es ist ein schwieriges und breites feld mit keiner patentlösung.


    gruß

    @ remko


    moin,moin


    versuche es doch mal über eine arbeitsförderungsgesellschft, sofern es bei euch in der gegend welche gibt. die sind zum teil recht aufgeschlossen und können auch das eine, oder andere möglich machen. man muß da halt vielleicht dem "kind nur einen andern namen geeben" ;). also zb wird der mensch als platzwart eingestellt und hat in der nebenabrede in der arbeitszeit dann auch noch die jugendbetreuung mitzumachen.



    gruß

    @ Uwe


    Nein, im Verein vernichtet der 1€Jobber sicher keine Arbeitsplätze-jedenfalls nicht in den Regionen des Fußballs, in denen wir uns bewegen. Aber wenn man diese unsägliche 1€Job-Regel nicht hätte/bräuchte, weil die politischen Grundlagen andere wären, würde man sich doch darum keine Gedanken machen müssen.


    Wir hatten bis dato 2 1€Jobber als Platzwarte, war soweit auch alles ok, da sie aus unserem Verein waren. Wenn uns Fremde zugeteilt worden wären, wäre ich mir nicht so sicher. Wenn du einen, oder 2 fremde Leute dort beschäftigen willst, ist es ja schon fast ein Halbtagsjob für einen im Verein, die Leute anzuleiten und zu überwachen/kontrollieren! Es ist gar nicht so einfach, für ein oder zwei Leute ständig Arbeit zu haben-selbst wenn die Arbeit da ist, brauchst du Geräte,Materialien usw usf. Demnächst gibt es bei uns wohl eine Kooperation mit eine AFG und dann schauen wir mal, wie das denn so klappt.

    Nabend,


    (für ranwie heute mit GROSSBUCHSTABEN ;) mfg)


    ich finde den Ansatz schon einmal völlig falsch.


    Prinzipiell sind die meisten Mensch wohl von Natur aus recht bequem. Der Staat gibt Leuten die Möglichkeit zur Bequemlichkeit, und wundert sich, dass diese auch genutzt wird! - Dies als Anmerkung, aber nur einmal vorab *g*-


    Ich kenne auch noch die Zeiten, mit festem Platzwart, eine Zeit lang sogar mit zweien - die waren zwar nicht die ganze Zeit vollkommen ausgelastet, aber der Platz immer pikobello. Irgendwann kam der große "outsourcing-wahn" der Kommune und die Jungs wurden entlassen, jedoch dann per 1€ Job später als Platzwarte 'zurückbeordert' - sie hatten ja ihre Sache auch stets gut gemacht. Heute sieht die Sportanlage erbärmlich aus! Die Motivation der Leute ist einfach weg, sie leben nur noch von Maßnahme zu Maßnahme und ob sie ihre Sache toll machen, oder nicht, es interessiert keine Sau mehr! Die verantwortliche Firma die die Bewirtschaftung bekommen hat sitzt in einer andern Stadt, für die die Sportanlage und die Leute dort nur eine Kostenstelle sind - dank Vertrag mit der Kommune auch für 'ne ganze Zeit :(


    Was zeichnet sich nun bei uns in der Gegend mit den H4E und !€Jobbern ab? In vielen öffentlichen Bereichen ziehen "Hoorden von Warnwesten" (nicht ernst gemeint) mehr oder weniger motiviert durch die Gegend und "arbeiten dem Bauhof zu". Dort, wo vor Jahren noch die ortsansässige kleine Tiefbaufirma die Gehwege und Straßen reparierte, wo die "Grünanlagenbude von nebenan" die Parks pflegte, macht die Stadt nun alles in "Eigenregie" ---man beachte: zum Teil mit den gleichen Leuten, die früher bei den einheimischen Firmen arbeiteten. Gewiss, für die Gemeinden ein Schnäppchen - Material gekauft (nach Möglichkeit beim Billigheimer von ausserhalb!) und die Jungs in den Warnwesten dann auf unbestimmte Zeit daran rumwerkeln lassen. ECHT KLASSE UND EFFEKTIV !


    Hat der Staat -also ja irgendwie wir alle- nun wirklich gespart??? Ich glaube nein, es wurden lediglich andere Statistiken bedient und andere Töpfe angezapft. Den Menschen wird mit solchen Maßnahmen auch teilweise ein Stück Selbstachtung genommen, da sie ja trotz täglicher Arbeit doch irgendwie "Allmosenempfänger" bleiben und keine echte Perspektive haben. Ist das im "Sinne des Erfinders" - ich hoffe doch nicht!


    Würde man nun noch alle H4E zur Arbeit verdonnern, wäre es wohl für viele Teile der Wirtschft (besonders der kleineren Betriebe) ein weiterer Schritt in diesem ruinösen Preiskampf und für manche ein Todesstoß.


    Sollen doch die Städte und Gemeinden lieber wieder mehr Leute einstellen - gewiß fallen dann wieder Lohnkosten und Sozialabgaben als Belastung an, aber ob das nun in sinnlose Maßnahmen und H4 gesteckt wird, ist doch fast wurscht-halt nur eine andere Kostenstelle - oder die anfallenden Aufträge regional vergeben, dann sind die Kommunen auch irgendwann wieder in der Lage zb auch ihre Sportanlagen ordentlich zu Pflegen.


    Für Vereine, welche ihre Anlagen in Eigeninitiative bewirtschaften, gäbe es ja dann sicher immernoch genügend Leute, die nicht auf dem 1. Arbeitsmarkt in Lohn und Brot sondern die zb in Arbeitsförderungsgesellschften untergebracht sind und per Kooperation mit den Vereinen Pflegemaßnahmen an den Plätzen auf "Allgemeinheitskosten" durchführen könnten. Die "Bedürftigkeit" der Vereine müßte dann sicher auch nachgewiesen sein, nicht das es Ausmaße annimmt, wie heute die Geschichte mit den 1€Jobbern, die ja nun schon alles Mögliche machen müssen/dürfen!


    Diese Dinge gepaart mit einer Besserstellung des Ehrenamtes zb durch Steuervergünstigungen für freistellende Betriebe, oder halt eine Abgabe für Betriebe die nicht freistellen, sollte doch für alle einen ordentlichen Impuls bringen und alle ein wenig zufriedener machen - BESONDERS DIE BETROFFENEN MENSCHEN, die sich in den meisten Fällen nicht ausgesucht haben in H4 zu fallen.


    "Die Worte zur Nacht" schrieb: DSV ;)

    hallo,


    hast du schon einmal überlegt zb. das training, oder auch das spiel aufzunehmen und das video dann einmal mit ihr und ihren eltern auszuwerten? vielleicht hat sie nur eine "etwas gestörte selbstwahrnehmung" ;)


    wenn du dem mädel ihr eigenes verhalten aufzeigen kannst und sie sich auch einmal mit etwas abstand von "aussen" sieht, regt soetwas schon mal zum nachdenken an.


    gruß

    nabend,


    was immer gut kommt, ist zur steigerung der koordination eine drehung einzubauen. also zb den ball kurz am bein führen und auf singnal sich einmal um die eigene achse drehen und dann weiterlaufen, oder abspielen.
    du könntest auch ein feld zb 10x10 meter aufbauen und dort wahllos slalomstangen , oder kegel reinstellen und die jungs sich darin bewegen lassen, um sich den ball als stafette zuzuspielen, nachdem du jedem eine nummer gegeben hast (könnte man auch noch erweitern, das der ball solange geführt wird, bis du eine nummer rufst, um dorthin den ball zu spielen. spricht dadurch auch die gehirnwindungen der kids an. koordination, räumliches gefühl, und nummer nicht vergessen--bewegen, ohne sich gegenseitig über den haufen zu laufen und ohne über die kegel zu stolpern sowieso ;) )


    die übung hängt davon ab, wie fit deine lütten sind. wenn sie gut drauf sind, kann man das zb mit einem fangespiel, oder einem 'steh-geh' spiel verbinden, damit sich nicht manche in den ecken abdrücken und unbeteiligt sind


    vielleicht hilft dir ja der tip etwas