Hm, wie alt sollen die denn gewesen sein, wenn er seit 2 Jahren daran arbeitet und die vorher schon jahrelang "auf der Straße" gespielt haben. Und wenn er es 2 Jahre vergeblich versucht hat, dann wird er es wohl nie schaffen oder er will es gar nicht. ;o)
Andre, Ranwie, Uwe
Ich habe ihn eher so verstanden, dass sie parallel auf der Straße spielen.
Es handelte sich um eine Multi-Kulti-Truppe aus - na ja sozialer Brennpunkt wäre übertrieben, aber so richtig schön ist es da auch nicht...
Ich habe das auch gar nicht als gegeben hingenommen, da ich es ja zu Hause auch anders wahrnehme. Wenn Du aber aus einer Gegend kommst, wo nur der Ellenbogen zählt und Rücksicht keine Rolle spielt, lernst Du sicherlich auch im Straßenfußball andere Dinge...
ZitatDas höre ich ganz oft, ist aber m.E. falsch. Es ist meist ein einzelner Spieler, der so handelt. Dann passiert etwas. Die einen brüllen 'Foul' und die andere Seite winkt ab. Ein Wort ergibt das andere. Es werden Emotionen von außen auf's Spielfeld getragen. Und erst dann kann man von kollektivem Handeln sprechen. Ansich schlimm genug.
Tom Bombadil
In diesem Fall war es nicht so. An der Seitenlinie war es vollkommen ruhig und besonnen. Ich hatte den Eindruck, dass der Kollege mit der Reaktion seiner Mannschaft selbst nicht einverstanden war. Könnte mir aber vorstellen, dass es damit zusammenhing, wie er sie vorher eingestellt hatte. Sie hatten einen leichten Gegner erwartet.
