Beiträge von Follkao

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    Ja, Andre - im Grunde hast Du Recht. Aaaaaaaber:

    • Wenn wir nach diesen Rahmendaten unsere Turnierteilnahmen auswählten, hätten wir in diesem Winter bislang nur die HKM-Vorrunde gespielt und sonst nix.


    • Hallenturniere sehe ich nicht vornehmlich unter dem Ausbildungsaspekt. Spaß und Abwechslung spielen da für mich eine größere Rolle. Ein großer Reiz liegt doch darin, auch mal gegen andere Vereine als die üblichen aus der Nachbarschaft zu spielen.


    • Wir haben vor ein paar Wochen ein überregionales Turnier mit 18 Mannschaften gespielt (Vorrunde vormittags in 3 Hallen, Endrunde nachmittags in einer Halle mit 8 Mannschaften). Von den 9 Spielen an diesem Tag war nur eines gegen eine uns vorher bekannte Mannschaft. Nach 99 Minuten Hallenfußball und über 10 Stunden unterwegs waren die Jungs an diesem Abend vollkommen k.o.; sie hatten aber eine Menge Abwechslung erlebt. Wir haben andiesem Tag gegen Mannschaften aus 8 unterschiedlichen Fußballkreisen gespielt. Ein solches Mammut-Turnier muss natürlich die Ausnahme sein. In der Regel hat man aber auch nicht sehr oft die Möglichkeit, an einem solchen Turnier teilzunehmen.


    • Am Samstag spielen wir ein Turnier im Nachbar-LV. 5 Stunden, 10 Teilnehmer, 2 Gruppen, Halbfinale, Finale. Plätze werden nicht ausgespielt. Heißt also, dass die Finalisten auf 6 Spiele kommen. Wer in der Vorrunde ausscheidet, kommt nur auf 4 Spiele. Mir ist immer ein Modus am liebsten, bei dem alle auf die gleiche Spielzeit kommen. Da wir von den 9 anderen Mannschaften nur 2 kennen, nehme ich das aber so hin. Das Turnier wird uns hinsichtlich der Gegner ne Menge Abwechslung bringen.


    • Bei Hallenturnieren finde ich es wichtig (neben Spaß und Abwechslung), dass man auf weitestgehend ähnlich starke Gegner trifft. Im Laufe der Jahre lernt man, welche Vereine ihre Einladungen einfach so ins Land schicken und wer gezielt einlädt, um ein homogenes Teilnehmerfeld zu erreichen. Für ein homogenes Teilnehmerfeld bin ich bereit, andere Nachteile hinzunehmen.

    Startgeld ist auch bei uns vollkommen unüblich.
    Ich finde es durchaus o.k., wenn man durch das eigene Turnier die Mannschaftskasse auffüllt. Das kann man aber auch ohne Startgeld.


    Natürlich sieht das ganz anders aus, wenn man Hallenmiete zahlen muss.


    Mit welcher Aggressivität dort tw attackiert wird, und mit welchem Selbstverständnis manche Attacken da weitergelaufen lassen werden gefällt mir einfach nicht. Ebenso wird oftmals das unsägliche Gegrätsche in der Halle nicht geahndet.

    Das geht mir auch immer auf den Senkel. Habe gerade am letzten Samstag wieder so eine Knieschonermannschaft bei einem Turnier erlebt... Ich habe kein Verständnis dafür, wie manche Schiris diese Grätscherei weiterlaufen lassen.


    Turniere ohne Bande gibt es in unserer Region nicht.


    Interessant finde ich an diesem Thread, dass alle etwas anderes unter "normalem Hallenfußball" verstehen: Futsalball, Filzkugel, Standardball, mit/ohne Bande, mit/ohne Rundumbande, mit/ohne Mittellinienregel, eingeschränkte Mittellinienregel, mit/ohne Rückpassregel, 4+1, 5+1, 5m-Tore, 3m-Tore usw.... Diese Parameter finden sich in unterschiedlichen Konstellationen im Regelwerk der Kreise wieder. Und das kann dann durchaus zu einem ganz anderen Spiel führen.

    Ob die Spieler gesperrt werden, weiß ich nicht. Kann ich mir aber nicht vorstellen.
    Fakt ist aber, dass 2002er in der F-Jugend nicht spielberechtigt sind.
    Ob früh oder spät geboren, spielt dabei keine Rolle. Das ist halt ein Stichtag. Und bei Stichtagen ist das nunmal so, dass sie feststehen.


    Welche Jugend betreut ihr?

    E1 - überwiegend 2001


    Was ist eurer Meinung nach das Besondere am Hallenfussball?
    Die Geschwindigkeit verbunden mit der Enge. Da ist der im Vorteil, dessen Freund der Ball ist.
    Die anderen machen das dann oft durch Härte wett. Und das ärgert mich immer. Wenn man in der Halle eine Mannschaft sieht, in der mehrere Spieler mit Knieschonern ankommen, weiß man schon, was einen erwartet. Das ist auch eine Besonderheit des Hallenfußballs...
    Eine weitere Besonderheit ist, dass Spiele schnell gedreht werden können. Heißt also bei Rückstand nicht Kopf hängen lassen und bei Führung nicht Nase hoch tragen ;)


    Wie sieht eure Taktik aus?
    Taktik...? Grundformation ist bei uns ein 2:3. Bei eigenem Angriff sichert einer ab. Wenn man so will, wird das dann ein 1:3:1.


    Auf welche Besonderheiten achtet ihr?
    Im Training liegen die Schwerpunkte in der Technik (es gibt so schöne viele Hilfsmittel in der Halle) und in Umschaltübungen.
    Der Futsalball kommt ebenfalls zum Zuge und wird von den Kindern gehasst. Der Futsalball verzeiht zwar eine schlechte Technik bei der Ballannahme; er verzeiht aber keine schlechte Passtechnik und mangelhafte Passschärfe. Dann verhungern die Pässe... Zusätzlich spielen wir in der Halle mit nahezu allem, was rund oder oval (Football) ist.


    Wann und wie oft wechselt ihr aus?
    Abhängig von Anzahl und Dauer der Spiele.
    8-10 Spieler kommen mit. Ausnahmen sind evtl. "Highlight-Turniere" und (falls sie erreicht wird) die Endrunde. Da kommen alle mit.
    Wegen Terminüberschneidungen setzen die Kreisauswahlspieler häufiger bei uns aus.


    Wie sollen sich eure Kinder taktisch verhalten? In der gegnerischen oder in der eigenen Hälfte angreifen?
    Taktische Vorgaben machen wir so gut wie gar nicht.
    Dem Naturell eines 10-Jährigen entspricht es eher, bereits in der gegnerischen Hälfte anzugreifen.
    Wenn´s ums Ergebnis geht, finde ich es sinnvoller, sich bis zur Mittellinie zurückzuziehen und bei Ballgewinn Vollgas zu geben. Ich greife in diesem Punkt aber nicht ein.

    Bei Diskussionen zu diesem Thema stößt mir immer die Formulierung "die Mannschaft wird zerrissen/auseinandergerissen" sauer auf. Man findet diese Formulierung hier; ich höre sie aber auch immer bei ähnlichen Diskussionen mit Eltern.
    Wenn man sagt, dass die Mannschaften neu zusammengestellt werden, hört sich das schon gleich ganz anders an...


    Wichtig ist für mich aber, dass das, was man macht (also jahrgangsrein oder jahrgangsübergreifend) berechenbar und nachvollziehbar ist. Man sollte also in der Lage sein die gewählte Variante zu erklären und zu begründen. Ich befürchte, dass die Begründung bei vielen Vereinen ist "Haben wir immer so gemacht."


    Bei uns wird bis zur F-Jugend jahrgangsrein gespielt; ab der E-Jugend jahrgangsübergreifend.

    Die Konstellation, dass von zwei Trainern beide aus der Familie eines Kindes kommen, halte ich für äußerst schlecht.


    Wir haben vor einiger Zeit auch einen Jungen aus einer ähnlichen Konstellation übernommen. Zitat des Jungen: "Opa sagt, ich kann nur offensiv." Antwort: "Dann lernst Du jetzt auch defensiv." Es hat etwas gedauert, aber er hat es begriffen. Opa hat es allerdings bis heute nicht begriffen... =)


    Bzgl. der Positionswechsel haben ja schon viele Vorschreiber etwas gesagt. Das ist ein MUSS im unteren Jugendbereich. Und das gilt nicht nur für die fußballerische Ausbildung, sondern auch im Hinblick auf die Persönlichkeitsentwicklung.
    Hättet Ihr das von vornherein gemacht, gäbe es das Problem, dass die Abwehr nicht nachrückt, vermutlich nicht oder zumindest weniger.


    Zeigt er dieses resepektlose, teamunfähige Verhalten auch außerhalb des Fußballplatzes? Z.B. in der Schule? Wie sieht es zu Hause aus? Hat er Geschwister? Setzt Du ihm zu Hause Grenzen? Hält er die Grenzen ein? Bekommt er Konsequenzen?


    Ich befürchte ebenfalls, dass der Rat von Steini die beste Variante ist.

    ...b) scheiterte sie auch daran, dass zahlreiche starke Spieler, die noch für die U21 berechtigt waren, schon fest A-Nationalmannschaft spielten.

    Das ist für mich der entscheidende Punkt. Und daran erkennt man auch, dass bei der Talentförderung im DFB ne Menge gut läuft.
    Beim Stichtag für die U21-EM ist ja entscheidend, wann die Quali begann. Heißt also, spielberechtigt ist, wer im Kalenderjahr, in dem die Quali beginnt, 21 wird.
    Die Quali für die EM 2011 hatte 2009 begonnen. Spielberchtigt war also der Jahrgang 1988 und jünger.
    In 2011 haben 18 Spieler in der A-Nationalelf gespielt, die in der U21-EM-Quali 2011 spielberechtigt gewesen wären oder teils auch gespielt haben!
    http://www.fussballdaten.de/vereine/deutschland/2011/#Saison
    Natürlich gehören die nicht alle zum Stamm. Um aber mal ein paar Namen herauszupicken, die zum Stamm gehören: Thomas Müller, Mesut Özil, Toni Kroos, Holger Badstuber und evtl. Jerome Boateng. Hinzu kommen Andre Schürrle und Mats Hummels, die mittlerweile auch fest zum Kader gehören.
    Allein die drei Erstgenannten kann man wohl mittlerweile als Stützen der A-Nationalelf ansehen...

    Jüngere F geht zum Stützpunkt...? Sachen gibts...


    In den 2x90 Min. Training kann man da nur Anreize geben. Echte Fortschritte machen nur diejenigen, die auch zu Hause üben.
    Jetzt gehts ja wieder in die Halle. Haben sie vor 2 Jahren noch gestöhnt, spielen unsere Jungs jetzt richtig gerne Fußballtennis. Über die Regeln (Ballkontakte, Bodenberührungen) kann man das Spiel dem Leistungsstand anpassen. Für das Ballgefühl ist das m.E. ein Top-Übung.

    Dass das so ist, war mir nicht bewusst.


    In der NFV-JO steht dazu:

    Zitat

    Juniorenspieler/-innen dürfen an einem Kalendertag nur an einem Pflicht- oder
    Freundschaftsspiel oder Turnier teilnehmen. Ausgenommen davon sind Maßnahmen
    im Rahmen der Auswahl- und Lehrarbeit.

    Ich war bislang immer davon ausgegangen, dass diese Regel zum Schutz der Kinder existiert. Dass sie im Rahmen der Auswahl- und Lehrarbeit aufgehoben ist, spricht allerdings tatsächlich dagegen.
    Dass in den Jugendordnungen Begrenzungen der Spielzeit festgelegt sind, spricht hingegen dafür...

    Ja, thom - wie man das System besch***** kann, wissen wir alle.


    Aber jetzt stell Dir mal vor, dieser Spieler verletzt sich im 2. Spiel schwer. Mit schwer meine ich Langzeitfolgen. Im Zuge der Behandlung erfahren die Eltern, dass ein Kind nur 1 Spiel pro Tag machen darf. Und stell Dir mal vor, Dir wird dann vorgeworfen, dass es diese Verletzung nie gegeben hätte, wenn der Trainer die Regel "1 Spiel pro Tag" eingehalten hätte. Könnte es eine Schmerzensgeldklage geben? Könnte die Versicherung Dich in Regress nehmen?


    Ich habe das exakt so, wie Du es oben beschrieben hast, auch schon ein paar Mal praktiziert. Immer aus Spielermangel. Und immer jemanden von unten nach oben geholt. Sportlich habe ich damit also niemandem geschadet. Die Was-wäre-wenn-Gedanken habe ich mir erst später gemacht. Ich glaube nicht, dass ich das nochmals machen würde.


    Natürlich ist diese Konstellation unwahrscheinlich. Aber ist sie auch unvorstellbar?

    - als erstes fällt mir hierzu ein, dass ich das -nach meiner Ansicht und Einschätzung- altersgemäß ab der D abfordern darf.

    Das sehe ich anders. Das Entgegenkommen ist der erste Teil des Bewegungsablaufs "Ballan- und -mitnahme", der zu den Grundtechniken zählt und damit bereits Thema der F-Jugend ist.


    Übungen, die das separat trainieren, habe ich nicht. Bei jeder Pass-/Annahme-/Mitnahmeübung verlange ich aber das Entgegenkommen. Das soll so zum Automatismus werden. Von Natur aus ist der Mensch aber faul. Warum soll ich einem Ball entgegengehen, der ohnehin auf mich zurollt...? Wenn man dann ein paar Mal erlebt hat, dass der Ball dann weg ist, kommt auch die Einsicht.
    Bei einigen unserer Jungs ist das zum Automatismus geworden. Bei einigen aber auch nicht. Probleme haben am ehesten diejenigen, die auch koordinative Probleme haben.

    Immer wieder schön, wie emotional dieses Thema diskutiert wird.
    Auch die Vergleiche (Nikotin - Alkohol - Sahnetorte) sind immer die gleichen...


    Hier ging es ja ursprünglich um einen Trainer, der während des Spiels auf der Trainerbank raucht. Ist also der Bereich, den man auch als "Innenraum" bezeichnet.
    Ich finde es unangemessen, wenn ein Trainer dort raucht. Ich finde es ebenso unangemessen, wenn er dort Bier trinkt; eine Torte, eine Currywurst oder was auch immer isst.


    Einen während des Spiels Bier-trinkenden Trainer habe ich aber auch noch nie gesehen (vllt. im Herrenbereich 4. Kreisklasse...).
    Rauchende Trainer sieht man dagegen schon manchmal. Aber auch die sind in den letzten Jahren so selten geworden, dass die wenigen Ausnahmen umso mehr auffallen.


    Es hat da in den Jahren einen Wandel gegeben. Bei Menotti, Happel, Stepanovic usw. war das noch normal. Heute ist das eben nicht mehr so.

    Also... Ehrlich gesagt: Ich würde das in den allermeisten Fällen gar nicht merken, wenn ein Gegner Spieler einsetzt, die normalerweise nicht zu der Mannschaft gehören. Das Geburtsjahr sagt darüber ja nicht unbedingt etwas aus... Und jeden einzelnen Spieler unserer Gegner kenne ich nicht.


    Die Festspielregel gilt bei uns in allen Altersklassen. Ist das anderenorts nicht so? Ein Hinweis an den Staffelleiter sollte doch ausreichen, um zu klären, ob Spieler eingesetzt wurden, die in einer anderen Mannschaft festgespielt waren. Dadurch dürfte diesen Vereinen schnell der Zahn gezogen werden.

    Mich überrascht das zum Beispiel überhaupt nicht. Je mehr Zeit vergeht, desto größer werden die Unterschiede. Die Kinder, die in einem NLZ bereits mit 9 trainieren, haben in der D-Jugend einen riesen Vorsprung. Bereits ind der E-Jugend werden die Grundlagen unter Gegenerdruck perfektioniert und auf der anderen Seite sind die Spieler aufeinander abgestimmt. Einer, der von außerhalb kommt, hat es unheimlich schwer, sich einzufügen und gegen seinen Konkurrenz zu behaupten. So ein Spieler müsste dann schon sehr talentiert sein.

    Das obige Beispiel bezieht sich ausschließlich auf aktuelle Nationalspieler.
    Wenn man sich diese Auswertung http://www.imspiel-magazin.de/pdf/dfb_ppp_bilanzII.pdf ansieht, sieht das schon ganz anders aus. Natürlich ist mir klar, dass die NLZ vor 10 Jahren noch nicht die Qualität hatten, die sie jetzt haben.
    Seite 41: Ca. 7% der U19-Spieler im LZ waren bereits in der U12 im LZ. Der Rest kam später.
    Seite 12: Lediglich 5 Spieler aus dem WM-Kader waren schon vor der U11 in einem LZ.


    Zu deinem lustigen Beispiel. Die Dame, die dir das Knöllchen verpasst hat, nimmt hoheitliche Aufgaben wahr. Das ganze ist in Gesetzen und kommunalen Verordnungen geregelt.
    Hintergrund: Die Stelle auf der Du stehst (wenn's nicht gerade dein Wohnzimmer ist) gehört dem Staat.

    ...und die Strafen des Verbandes sind in Satzungen, Ausschreibungen o.ä. geregelt. Das ist durchaus vergleichbar.
    Ich kann Dein Anliegen ja vollkommen nachvollziehen. Und, ja - einen gewissen Charme hat Dein Anliegen auch. Aber ist denn nicht alles, was der Verband tut, letzten Endes für die Vereine? Genauso wie alles, was der Staat tut, letzten Endes für die Bürger ist?
    Ja. das klingt blauäugig - aber grundsätzlich ist das System genau so gedacht.

    Ich habe kürzlich das Verbrechen begangen, beim Parken die Parkscheibe zu vergessen.
    Hat mich 5€ gekostet. Ich glaube nicht, dass da viel für die Gemeinde übrigbleibt. Gehalt der Politesse, Technik, Anschreiben, Porto, Buchführung...


    Und so ähnlich stelle ich mir das auch bei den Strafen des Verbandes vor. Ein großer Teil der Strafe wird benötigt, um den Verwaltungsaufwand der Strafe abzudecken.

    Talente gehören in die Vereine, die etwas damit anfangen können. Das können die Breitensportvereine nicht

    Grundsätzlich gebe ich Dir Recht. Irgendwann kommt man im Breitensport an den Punkt, an dem es schwer fällt, den talentierten Spieler im Training noch angemessen zu fordern. Ich erlebe dieses Problem auch manchmal.


    Es bleibt halt die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für den Wechsel.

    Ein verdammt alter Hut das Thema... das gab es schon vor 20 Jahren. Kenne das aus eigener Erfahrung als Jugendspieler. Wenn du in einem Verein spielst der als Talentschmiede für den nächstgrößeren Verein gilt, dann ist es normal das du bei den Spielen Scouts am Rand stehen hast. Bei uns war es der VFL Osnabrück. Regelmäßig wurden Spieler zu Probetrainings eingeladen und auch Geld floss. Aber es war auch eine Frage des Stolzes. Jedes Kind war oder ist stolz darauf für den VFL zu spielen und die Eltern geben natürlich auch gerne damit an.

    Interessantes Beispiel. Denn gerade beim VfL Osnabrück hat man in diesem Punkt gehandelt:
    http://www.vfl.de/junioren-lz/…eamwork-fuer-talente.html
    In dieser Saison hat man zwar wieder eine U12 im Spielbetrieb, die G, F und E gibt es beim VfL aber nicht (mehr). Und um diese Altersklasse ging es hier ja auch ursprünglich.