Diese Beschränkung auf ein Spiel pro Tag hat ja Gründe.
Einer davon ist sicherlich körperliche Überlastung zu verhindern.
Wie ist denn der weitere Ablauf bei einer schweren Verletzung des Kindes mit Langzeitfolgen? Dass. die Versicherung erstmal zahlt, ist klar. Könnte sie aber den Trainer in diesem Fall in Regress nehmen, indem sie argumentiert, dass bei der Verletzung Überlastung eine Rolle gespielt hat?
Wenn wirklich etwas passiert, ist auch die Zustimmung der Eltern im Zwifel nix wert. Können sie (bzw. das Kind) Dich evtl. sogar wegen Schmerzensgeld rankriegen, indem man argumentiert nicht richtig aufgeklärt worden zu sein?
Die Antwort darauf wirst Dir hier wahrscheinlich von niemandem juristisch fundiert bekommen. Und wenn mir hier jemand sagen würde "Kannste mit aller Ruhe machen. Kein Problem", würde ich mich darauf bestimmt nicht verlassen...

