Beiträge von Follkao

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    Steini und tobn


    Man muss dabei unterscheiden, wo sie herkommen. Kommen sie aus der E vom 7er-Kleinfeld oder kommen sie vom 8er-Halbfeld?
    Steinis Mannschaft hat in der E auf dem 8er-Halbfeld gespielt und hatte damit eine Spielfeldbreite, die schon fast identisch war mit der Breite eines Großfeldes. Im Vergleich dazu war das Feld für tobns Mannschaft bislang 16m schmaler.


    Insofern ist es einleuchtend, dass die eine Mannschaft mit der 3er Abwehr klarkam und die andere nicht.

    Von Systemen zu sprechen, geht mir ohnehin zu weit. Ein System ist für mich deutlich mehr als nur die Anordnung der Spieler auf dem Platz.

    geh ich von dem hier Geschriebenen aus, entsteht bei mir jedoch der Eindruck, dass bereits bis ins letzte Detail ausgeklügelte
    Systeme eingefordert werden, wie man sie sich bei leistungsbezogenen Mannschaften vorstellt.

    So verstehe ich das nicht. Bei der Wahl der Grundformation mache ich mir doch Gedanken, wie die Ziele am besten erreicht werden können.
    Wir spielen in der E-Jugend 2-1-3-1.
    Ein Grund ist, dass bei dieser Grundformation Pärchenbildung erschwert. Unser Ziel ist nämlich, dass sie in der D/C das ballorientierte Spiel leichter aufnehmen. Natürlich stecken noch mehr Überlegungen dahinter. Zur Verdeutlichung soll aber dieses eine Beispiel reichen.


    bei der F-Jugend oder E-Jugend (dort wo es keine Klassifizierung gibt) bei F1,2,3 usw von höheren und unteren Mannschaften zu sprechen
    trifft meines Erachtens nicht zu. ist aber wohl halt möglicherweise auch wiederum unterschiedlich von Verband zu Verband.


    mein wiederholter Rat:


    beim jeweiligen Verband anrufen und konkrete Antwort erhalten.

    Ganz wichtiger Hinweis. Die Regelungen sind je nach Verband sehr unterschiedlich. Im NFV kann man sich sogar in der G-Jugend festspielen. Also: Wer es genau wissen will, schaut in die Jugendordnung seines Verbandes oder fragt direkt dort nach.


    Die Initiative für ein solches Konzept ging von mir aus,
    wurde in Absprache mit der Jugendleitung auch von mir entworfen und bereits
    einmal kurz für alle anwesenden Betreuer zur Diskussion gestellt. Die Reaktionen
    waren, sagen wir mal, bescheiden bis desinteressiert. Die E-Jugendlichen laufen
    zum Aufwärmen also immer noch 10x um den Platz.

    Ich habe soetwas noch nicht gemacht. Insofern ist mein Tipp nur eine Idee, aber nicht erprobt.
    Wenn es darum geht, Leute von ihren alten Verhaltensweisen abzubringen, spielt es doch eine große Rolle, welches Standing Du im Verein/unter den Trainern hast. Du weißt schon: Der Prophet im eigenen Lande... "Der kann mir gar nix sagen. Der hat doch sowieso keine Ahnung. Der hat doch nur Kreiklasse gespielt und ich Landesliga. Ich mache das seit 30 Jahren so. Ich war schließlich F-Jugendkreismeister 1997. usw."
    Wäre es eine Möglichkeit, das ganze Ding von einer "anerkannten Autorität" vorstellen zu lassen? Vielleicht der 1.Herren-Trainer, Kreislehrwart, Stützpunkttrainer, NLZ-Trainer, Ex-Profi oder wer auch immer?
    Manchmal bringt es einfach mehr, wenn ein Externer etwas sagt.

    Ich werde seit Kurzem auch mit diesem Thema konfrontiert. Kannte ich in den letzten Jahren in dieser Form nicht. Die Mannschaft, die ich in den letzten Jahren trainierte, kam heiß und fit aus den Ferien. Das sieht in der neuen Mannschaft bei einigen aber anders aus. Ich habe da für mich aber unterschiedliche Gründe ausgemacht:

    • Geistige Beweglichkeit/Kopfgeschwindigkeit
    • Biss und daraus resultierend die Bereitschaft, auch mal 120% zu geben
    • zu frühes Aufgeben

    Für mich ist das also in vielen Fällen eher eine Kopfsache, die sich allerdings bei nachlassender Kondition verstärkt. Vielleicht will ich auch einfach nicht einsehen, dass ein 10-Jähriger nicht Luft für 50 Min. Fußball (selbstverständlich bei kurzen Verschnaufpausen) hat...


    Ich werde deshalb aber nicht das eigentlich geplante Programm der nächsten Wochen umstellen. Auf dem Programm stehen eigentlich Zweikampfthemen. Der Schwerpunkt bleibt. Die Übungen dazu werden aber auch die obigen Themen ansprechen. Also z.B. Defensivzweikämpfe direkt nach einer Offensivaktion, Zweikämpfe nach Sprint/Koordinationsparcour usw.


    Zusätzlich wird es Übungen geben, bei denen das Gruppengefühl mich dazu bringt, auch mal 120% zu geben, also anstrengende Staffelwettkämpfe oder Die hier mit der Variante, dass die Gruppen sich einholen sowie Spielformen, bei denen Passivität einzelner zu Unterzahl führt. Beispiele dafür hat Steini oben ja schon angeführt.

    Euer Qualifikationsmodus ist natürlicher vollkommener Blödsinn. Ändern kannst Du´s aber nicht.


    Bzgl. der "Leistungsorientierung" ist es so, wie ich vermutet habe: Alle reden davon, aber keiner weiß was er und die anderen damit meinen. Das führt dann schnell dazu, dass man mit diesem Begriff einfach alles rechtfertigt.


    Ihr teilt die Mannschaft nach Leistungsfähigkeit ein. Das machen wir ab der E-Jugend auch (manche nennen das bei uns übrigens auch "leistungsorientiert"). Grenzfälle hast Du da immer. Und Du hast auch immer Eltern, die die Einteilung anders sehen. Wir machen das so, dass wir diese Entscheidungen gemeinsam treffen: Neue Trainer, alte Trainer und E-Jugend-Koordinator. Und diese Entscheidung steht dann auch. Wenn dann hintenrum gelabert wird, musst Du da drüber stehen.
    Problematisch ist, wenn der JL hinter Deinem Rücken Zugeständnisse macht. Ruck Zuck kommt dann der nächste Vater an: "Warum bekommt der Junge eine zweite Chance in der E1 und meiner nicht?"


    Bzgl. des Jungen, gegen den Du Dich entschieden hast, ohne ihn gesehen zu haben, hast Du aber ein Problem. Da fehlen Dir die Argumente. Falls sich herausstellt, dass er in Deine Mannschaft gehört, würde ich ihn evtl. zusätzlich reinnehmen (abhängig von der aktuellen Kaderstärke).
    Ich stimme Dir zu - Konkurrenzdruck ist in diesem Alter völlig fehl am Platze. Falls man im Laufe der Saison erkennt, dass man krass daneben gelegen hat, kann man zur Halbserie darüber nachdenken, dass zwei Spieler zwischen E1 und E2 tauschen. Das muss aber schon ein sehr krasser Fall sein. Ich habe das noch nicht gemacht, obwohl ich vor zwei Jahren in einem Fall deutlich daneben gelegen habe. Dann muss man halt auch mal damit leben und der Junge spielt. Es wird dann aber immer Kritiker geben, die mit der (nicht weiter definierten) Leistungsorientierung argumentieren.


    Hallenturniere: 2-3 Termine (Turniere und Hallenrunde) pro Monat.

    Interessant. Die Bandbreite der Meinungen geht von "demütigend/erniedrigend" bis "das macht hart".
    Und so unterschiedlich kommt das dann auch bei den Spielern sowie besonders den Eltern an. Im unteren Jugendbereich/Kinderfußball hat das für mich nix zu suchen.
    Mein Sohn erzählt mir, dass das auf dem Bolzplatz gang und gäbe ist. Es gibt dann klar definierte Regeln bzgl. Anzahl und Entfernung der Schüsse. Bei der Entfernungsregel ("So weit er rotzen kann. Bei Gegenwind hat er Pech gehabt.") musste ich schon schmunzeln... Kreativ sind sie ja...


    die eltern sind kunden...

    Das sehe ich anders. Hat aber mit diesem Thema nichts zu tun.

    Wenn mir in den Spielformen / im Abschlussspiel der Biss fehlt, setze ich auch kleine Reizpunkte, um nochmal etwas rauszukitzeln. Das Arschschießen ist sicherlich nicht verwerflich; im unteren Jugendbereich aber auch nicht notwendig. In Familien, die nicht so nah am Fußball stehen und die rauhe aber herzliche Art auf dem Platz nicht kennen, kann man damit sicherlich Befremden auslösen.
    In der D oder C wird sich daran normalerweise keiner mehr anstoßen.

    Ich stimme meien drei Vorschreibern zu.


    Vielleicht aber noch ein paar Anmerkungen zu den Gründen:
    In der E-Jugend sind Raumaufteilung und -orientierung Ausbildungsziele. Der Deckungsschatten ist ein Teilbereich davon; insofern ist das Thema in der E-Jugend richtig aufgehoben. Ich kann verstehen, dass Du Dir da zunächst über eine Vermittlung per Tafel oder Leinwand Gedanken machst. Aus Erwachsenensicht wäre das auch der richtige Weg.
    In der E-Jugend hast Du es aber mit Dritt- bis Fünftklässlern zu tun. Du sprichst von einer E2 mit tollen Grundlagen; insofern vermute ich, dass es sich vorwiegend um Jungjahrgänge handelt. In der Grundschule (3. o. 4. Klasse) beginnen sie einfache zweidimensionale Darstellungen, in der Vorstellung in ein dreidimensionales Bild zu übertragen. Das müssen sie bei der Vorgehensweie über Tafel/Leinwand auch leisten, allerdings sind die Darstellungen deutlich komplexer. Einige werden das hinbekommen. Viele werden daran aber auch scheitern. Wenn Du das Thema auf dem Platz behandelst, sehen sie den Deckungsschatten gleich aus der richtigen Perspektive.
    Das Thema eignet sich übrigens hervorragend für die Hallenzeit, da man da so schöne Hilfsmittel (z.B. unterschiedlich breite Kästen) hat, um den Deckungsschatten bei Pass- und Torschussübungen zu simulieren.


    Was mich aber schon nervt, sind die Eltern. Bekam z.B. schon eine Mail von einem Vater (noch nie gesehen), sein Sohn ist übernächsten Samstag nicht da, also setze ihn diese Woche ein. Die Anrede in der Mail mit Vornamen und Du. Fand ich schon frech. Habe gar nicht drauf geantwortet. Ein paar Eltern kamen nach dem Training auf mich zu und sprachen mich auch mit Du an. Aber o.k...... gibt schlimmeres.

    Ich würde dieses Thema nicht so hoch hängen. Im Umfeld des Fußballplatzes beherrsche ich das "Sie" auch nicht und empfinde es selbst als befremdlich, wenn mich dort jemand siezt. Ausnahmen sind nur einzelne Schiris.
    Auf die Mail nicht zu antworten, weil er das "Du" benutzt, finde ich falsch.


    Bzgl. des "kleinen Führungsspielers" schließe ich mich den Tipps von Steini an.

    http://www.soccerdrills.de/Zwe…20seiten/zweikampf61.html


    Du kannst die Übung etwas variieren, so dass sie für den Verteidiger einfacher wird.


    Vorher beim Warmmachen "Schattenboxen": Zwei Spieler stehen sich gegenüber. Einer läuft vorwärts, einer rückwärts. Der Rückwärtsläufer macht alle Bewegungen des Vorwärtsläufers mit. Danach Ball reinbringen und in der nächsten Stufe versucht der Vorwärtsläufer mit einer Finte, vorbeizukommen. Rückwärtsläufer darf erst dann eingreifen. Hier kannst Du auch Variationen mit seitlichem Abdrängen, Seite anbieten etc. reinbringen.


    Wahrscheinlich ist der Thread mittlerweile viel zu lang und da geht einiges unter. Ich hatte zu Anfang mal erwänt, dass ich in einem zweiten Verein tätig bin wo genau das keine Vermutungen sind sondern gelebte Realität !! Dieser Verein hatte seit der Erhöhung ( vor ca. 5 Jahren ) steigende Mitgliederzahlen. Und auch Chris hat nicht gerade von Weltuntergangsstimmung nach der Beitragserhöhung berichtet. Entweder ist das überlesen worden oder wird schlicht ignoriert, weil es nicht in die Argumentationskette passt.


    Basti


    Wenn ich mir Deine Vereinsbeschreibung so anhöre hört sich das sehr positiv an. Ich würde mal stumpf sagen, ihr habt auch keine Beitragserhöhung nötig. Läuft doch alles. Da wundert es mich dann auch nicht, warum Du so gar kein Verständnis für eine Erhöhung als Maßnahme zur Verbesserung der Gesamtqualität in einem Verein hast, wo es nicht läuft und jeder sein Süppchen kocht. Und mir ist hier auch die bloße Reduzierung auf Bezahlung nur für Trainer zu einseitig. In dem zweiten Verein wo ich bin, bekomme ich Geld. Ich betreue dort aber gar keine Truppe ! Schon mal drüber nachgedacht, dass man Geld auch in andere Maßnahmen / Ideen investieren kann und die gesamte Jugendabteilung davon etwas hat ?

    Chris` Verein spielt höherklassig.
    Wie hoch spielt Dein Zweitverein, Steini (im Jugendbereich)?

    TW-Trainer
    Da hast Du was falsch verstanden. Die getroffene Auswahl geht in Ordnung. Keiner hat die Kompetenz der Sichter in Frage gestellt. Wenn denn auch die von uns angesprochenen 6 - 8 Spieler weiter beobachtet werden, die durchs Sieb gefallen sind, ist alles gut.

    Zustimmung. Die Top 6-8 waren so eindeutig, dass es auch für mich unübersehbar war. Bei den anderen verlasse ich mich darauf, dass die halt mehr Ahnung haben als ich.
    Mein letztjähriger Keeper hat´s geschafft. Der Junge war natürlich stolz und hat sich gefreut wie Bolle. Leider wird er aber in Zukunft auf das TW-Training im Verein verzichten müssen, das montags zusätzlich angeboten wird. Aufgrund Deiner Berichte zum "TW-Training im Stützpunkt" befürchte ich, dass er mehr davon hätte, wenn er nicht genommen worden wäre...


    2. Beim Sichtungstraining war die Leistungsdichte relativ hoch. Das Gesamtniveau nach Aussage der Sichter ebenfalls. Übrigens ist es auf diesem Stützpunkt so, dass nicht auf Biegen und Brechen alle Plätze auch belegt werden. Es wurden schon weniger Spieler genommen. Von den, ich glaube 36 Spielern, hätte ich 20 Feldspieler in die engere Wahl genommen. Die unterschieden sich hinsichtlich Koordination und Handlungsschnelligkeit schon deutlich von den anderen. 14 wurden genommen. Und da frage ich mich, was ist mit den anderen 6 ? Werden die tatsächlich weiter beobachtet ? Haben Stützpunkttrainer die Zeit ? Haben die Vereinstrainer, die eigene Interessen in den Hintergrund stellen und diese Spieler melden, wenn sie sich weiter entwickelt haben ? TW-Trainer, da schwimmen wir absolut auf der gleichen Welle. Da ist ein Fehler im System und es besteht Verbesserungspotenzial. Qualität setzt sich aber durch. Und das auch ohne Stützpunkttraining, also sollte man das nicht überbewerten.

    Habe ich bei diesem Sichtungstraining ähnlich gesehen. Wobei für mich ca. 6-8 Spieler deutlich hervorstachen, die 12-14 nächsten sah ich relativ eng beieinander.
    Bei einigen fragte ich mich aber auch, was für einen Sahnetag, sie wohl beim Sparkassencup erwischt hatten. Das fragte ich mich aber auch schon, als ich ich die Liste der EinIadungen las. Ich vermute eher, dass manche Vereine beim Sichtungstraining berücksichtigt werden müssen. ;)
    Du schreibst, Steini, dass Trainer ihre Vereininteressenin den Huintergrund stellen sollen und Kinder je nach Entwicklung nachmelden sollen. Damit würde ich äußerst vorsichtig umgehen.
    Wir haben einen 2002er, der zu Anfang der abgelaufenen Saison selbstverständlich zur Kreisauswahl gemeldet wurde. Er ist durchgefallen. Soweit o.k. - ein paar Wochen später wurde er dann wieder zum Kreisauswahltraining zur "Nachsichtung" eingeladen. Wieder durchgefallen. Er spielte die ganze Saison als 2002er (und er ist eher klein) in unserer E1 mit den 2001ern. Beim Sparkassencup wurde er vom Sichter für die Stützpunktsichtung eingeladen. Erst als ich ihn auf die Spalte mit dem Geburtsdatum aufmerksam machte, sah er ein, dass der Junge noch ein Jahr warten muss.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass die Entwicklung dieses Jungen ein Vorspielen in der Kreisauswahl rechtfertigen würde. Aber ich werde ihn garantiert kein drittes Mal hinschicken.

    Da Du sie bislang damit hast durchkommen lassen, wird es etwas schwieriger sie jetzt "umzuerziehen".
    Das Kind dafür zu bestrafen, finde ich auch falsch. Das Kind kann Dir aber dabei helfen.


    Zu Anfang machst Du ein Spiel, das den Kindern (und ganz besonders diesem Kind) Riesenspaß macht, z.B. Elfmeterkönig, Zahlenfußball o.ä.
    Wenn das Kind dann kommt, sagst Du zu ihm in tiefstem Bedauern "Oooooh.... Schade, dass Du zu spät bist. Zahlenfußball haben wir schon gemacht."
    Wenn ihm das ein paar Mal passiert ist, wird er Mama schon Druck machen, dass er pünktlich zum Training will.


    Klappt das nicht, geht´s zur nächsten Stufe. Der kleine Neu-F-Ling wird sicherlich nach entsprechender Erklärung mit ernster Miene einesehen, dass die besonderen Anforderungen des F-Jugendfußballs ein besonderes Aufwärmprogramm erfordern. Schließlich möchte er ja keine Spiele wegen Zerrungen verpassen. :D
    Wenn man dieses Aufwärmprogramm in der Gruppe mit Spielen macht, macht´s Spaß.
    Wenn der Zuspätgekommene sich abe alleine warmmachen muss, macht´s keinen Spaß.


    Das sind beides keine disziplinarischen Maßnahmen. Den Jungen wird´s aber trotzdem nerven.