Bei Jako sind mir auch sehr oft "unrunde" Exemplare untergekommen...
In Bezug auf Langlebigkeit habe ich beim Derbystar Apus pro TT die besten Erfahrungen gemacht. Auch die Erima Hybrid-Bälle machen da einen guten Eindruck.
Auf den ersten Blick gefallen mir wegen des guten Ballgefühls die Bälle mit weicher (geschäumter?) Oberfläche. Ich habe da aber oft Probleme bei der Nutzung auf Kunstrasen festgestellt.
Beiträge von Follkao
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maider187 In D hast Du das Problem des Föderalismus im DFB...
Wir haben den DFB als Bundesverband, die Regional- und Landesverbände (sind nicht gleichbedeutend mit Bundesländern), die Bezirke und die Kreise.
Hier können die Dinge sehr unterschiedlich geregelt sein. Der DFB-Bundestag kann durchaus bundesweite Regelungen beschließen. Bezogen auf den Jugendfußball ist mir aber nur beim 9er Feld der D-Jugend bekannt, dass das geklappt hat.Eine Föderalismusreform wäre einer der ganz großen Wünsche...
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Weg von der vereinsbezogenen Ligazugehörigkeit auf dem Großfeld zur jahrgangsbezogenen Ligazugehörigkeit - und das auch oberhalb der Kreisebene. Würde viele Vereiniswechsel im Jugendbereich unnötig machen.
Alles, was den Kleinfeldbereich entspannter macht. Beispiele dafür hat Steini gebracht. Da resigniere ich inzwischen aber und werde mir deshalb all das bald nur noch als Zuschauer ansehen...Abschaffung von Kreisauswahlmannschaften, damit zu fördende Spieler nicht schon im B-Alter durch die zusätzlichen Termine so satt sind, dass sie spätestens in der A kein Bock mehr haben.
An der Stelle muss man auch die Stützpunkte überdenken. Ich kenne viele Beispiele ehemaliger Spieler von mir, die im Stützpunkt waren/sind, denen die mentale Belastung mit 11/12 Jahren zu hoch war.
Flexibilität, um den RAE abzumildern. Beispiel: Pro Mannschaft dürfen 3 Spieler im letzten Quartal des Vorjahres geboren sein. -
Stelle ich langfristige Ausbildung in den Vordergrund und sehe den Spaßfaktor für die Kids als sekundär an, machen Funino Turniere als Wettkampf anstelle von 7:7, nach allem was ich hier gelernt habe, wahrscheinlich Sinn.
Ist der Spaß am Fußball vorrangig und Ausbildung wird z.Bsp. von einem Papa Trainer so gut es eben geht, betrieben, macht ein 7:7 im Ligabetrieb wahrscheinlich mehr Sinn.
Für mich geht es gar nicht unbedingt um ein "entweder oder". Ein "sowohl als auch" ist doch schon in Ordnung. Vermutlich ist das 7:7 für die Kinder näher am "richtigen" Fußball. Funino schließt das 7:7 ja auch nicht aus.
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Würdest du mir bitte beschreiben, was für dich Technik ist und wie du diese anhand eines Beispieles trainieren willst. Dann haben wir eine Basis auf der wir weiter aufbauen können.
Lies Dir das mal durch
https://www.soccerdrills.de/th…d-wissen/fussballtechnik/
Da findest Du schon das Wichtigste...
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Das einzige mir bekannte was in eine ähnliche Richtung geht ist die DFB Kurzschulung "4 gegen 4 im Kinderfußball".
...und da wird auch bei kreativen Ausbildern Funino mit aufgenommen. Habe auf dieser Kurzschulung auch Unterlagen (nicht vom DFB) zu Funino bekommen.
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Fazit: Schuld am Drop Out ist m.E nicht die subjektive Qualität des Trainings
Ich ergänze um das Wort ausschließlich: Schuld am Drop Out ist m.E nicht ausschließlich die subjektive Qualität des Trainings.
Ich kenne Jugendliche, die aufhörten, weil sie nicht mehr mithalten konnten. Warum konnten sie nicht mithalten? Weil sie bis zur D-Jugend grundlegende Techniken und Individualtaktiken nicht gelernt hatten.
Ich kenne auch Jugendliche, die aufhören, weil sie in C/B/A durch ihre Trainer im Training nicht gefordert wurden. Das waren keine Toptalente, die zu Höherem berufen waren und das wussten sie auch. Sie wollten im Training einfach auf ihrem Niveau gefordert werden.
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Also wenn Technik die Ausführung einer Entscheidung aufgrund der vorhergehenden Wahrnehmung (Kommunikation) ist. Wie kann dann die Technik vor diesen beiden Dingen kommen?
Klingelt es jetzt bei dir? Irgendwelche Popups die jetzt in deinem Gehirn aufpoppen? *Im positiven Sinn*Wenn Du darauf hinaus willst, dass die Reihenfolge der Ausführung auf dem Platz auch die Reihenfolge der Ausbildung sein muss, kommen wir nicht auf einen Nenner.
Wenn Du darauf hinaus willst, dass eine gute Wahrnehmung einen guten Fußballer eher ausmacht als eine gute Technik, tu ich mich auch schwer. Ist der Ball Dein Feind, hilft Dir alles andere auch nichts. Natürlich gibt es immer wieder Fußballer, die auch andere Fähigkeiten ins Rennen werfen wie z.B. Körper, Geschwindigkeit, Biss... Verspringt Dir der Ball aber bei der Mitnahme zu weit, bringt Dir all das nix.
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Was könnte uns das jetzt sagen? Dass Kommunikation eventuell wichtiger ist als die isolierte Technik?
Upps - diese Frage war ernst gemeint? Da diese Diskussion aus F- und E-Jugend entstand: Technik ist wichtiger. Kommunikation kommt später dazu. Technik ist die Basis für alles andere.
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Du bist ja witzig.
Erst beantwortest Du eine Frage von mir mit einer Gegenfrage und sagst mir dann, dass Du erst weiter mit mir diskutierst, wenn ich Deine Frage beantworte...? -
Und was nützt dir die Technik, wenn du nicht in diese Situation kommst? Ist die Kommunikation und Wahrnehmung wichtiger als die Technik oder stellst du die Technik in den Vordergrund und entwickelst das andere herum?
Wir drehen uns im Kreis. Technik ist nix ohne Spielintelligenz; Spielintelligenz ist nix ohne Technik.
Kennst Du diese Spieler, die tolle Ideen haben, deren Füße die Ideen aber nicht ausführen können? Oder diejenigen, die ihre tolle Technik im Mittelkreis demonstrieren? -
Ja, der Laufweg war klasse. Aber was hilft Dir der beste Laufweg, wenn Du in der entscheidenden Situation Krach mit dem Ball hast? Allein für dieses Tor hat sich jahrelanges Gaberln ausgezahlt.
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Mal wieder was zum Thema Fußball.
Auch ich war lange der Ansicht, dass es Dir auf dem Platz wenig hilft, wenn Du gaberln (geiles Wort - allein für diese Erweiterung meines Wortschatzes lohnt sich der Thread schon) kannst.
Wenn ich mir das Tor im Video ansehe, frage ich mich aber, ob den jemand, der den Ball in der Luft nicht halten und verarbeiten kann, auch gemacht hätte... -
Wir sind ein etwas größerer Verein und daher kommen immer mal wieder gute Kids von alleine zum Probetraining hinzu.
Wir sind ein Oberliga Verein der ab der C Jugend minimum Landesliga spielt.
Die A Jugend spielt eine 2 Ligen unter der BL Süd/Südwest.
Ich komme mal auf das Ursprungsposting zurück...
Euer Verein steht an der Schwelle zwischen Leistungs- und Breitenfußball. Ihr müsst beides bedienen können. Das sind Probleme, die kein NLZ hat.
Die Äußerung des Jugendleiters zeigt schon -unabhängig davon, dass sie für eine E-Jugend nicht passt-, dass er das Problem nicht erkannt hat. Wenn Ihr den Breitensport vernachlässigt, verliert Ihr Eure Basis. Es kann für Eure Erste auch schnell wieder runtergehen. Wie sieht´s dann ohne den Oberligaglanz mit dem Zulauf von außen aus?
Wenn man an dieser Schwelle steht, kann man talentierte Neuzugänge nicht wegschicken - "alte" Vereinsmitglieder aber auch nicht.
Man MUSS deshalb neben der Mannschaft im Leistungsbereich (ob eine E-Jugend das sein kann, ist diskussionswürdig) auch eine oder mehrere Mannschaften im Breitenbereich haben. Mehrere Mannschaften je Altersklasse sind also Pflicht.Das ist ein häufig auftretendes Problem bei Vereinen, die Mannschaften oberhalb der Kreisebene haben. Ihnen ist nicht bewusst, dass das nur funktioniert, wenn ich auch Mannschaften darunter habe...
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Ich störe ungern...
Aber: Der gemeine Norddeutsche vertsteht unter "ausschießen" den Ball ins (Seiten-)Aus zu schießen. Das klingt für mich aber irgendwie unlogisch. Könnt Ihr ggf. Übersetzungen der österreichischen Fachterminologie liefern? -
Alles anzeigen
Die Kriterien sind recht Einfach.
Anwesend = +1 Punkt
Nicht Anwendend oder Krank = 0 Punkte
Unentschuldigt = -1 Punkt
Am Ende werden die Punkte addiert und gut ist es.
Nun überlege ich aber z.B. die Anwesenheit noch zu unterscheidenz.B.
Anwesend und voll dabei = +2 Punkte
"Nur" Anwesend = +1 Punkte
usw.
Allerdings stellt sich dann z.B. die Frage wie schlimm ist unentschuldigt nicht da? Kann ein "gutes" Training zwei unentschuldigte ersetzen?
Du vermischst dann messbare Kriterien (Anwesend ja/nein) mit nicht messbaren (voll dabei? 20/50/80% dabei?) Kriterien. Es könnte sogar sein, dass Du je nach eigener Laune oder Verfassung etwas von Woche zu Woche unterschiedlich bewertest. Wenn Du diese Punktewertung tatsächlich mal als Argumentationshilfe ggü. Eltern und Spielern nutzen willst, lass es lieber mit der Gewichtung.
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Du hast absolut recht, ich denke sehr kurzfristig. Ich glaube, das ist in unserer Situation (Dorfverein, Trainermangel, Jugendkonzept nur als PDF) absolut legitim.
Ich sehe da keinen Zusammenhang. Sollte man nicht gerade in einer solchen Situation mittel- bis langfristig denken? Eure Situation ist ja nicht unbedingt außergewöhnlich. Deinen Hinweis, das Konzept gäbe es nur als PDF, interpretiere ich so, dass es existiert aber niemanden interessiert. Letzten Endes ist man froh, Leute zu haben, die es machen. Denen will man dann nicht auch noch Vorschriften machen, weil man befürchtet, dass sie es dann gar nicht mehr machen. Kenne ich exakt so.
Sollte ich deswegen als Kindertrainer aufhören? Würde das dem Verein oder einzelnen Spielern nützen?
Nö. Sich selbst und sein Tun zu hinterfragen, reicht schon.
Ich weiß nicht, ob mein Sohn oder seine Kumpels in ein paar Jahren noch Spaß am Fußball haben, aber jetzt haben wir alle (Kinder, Eltern, Trainer) Spaß.
Bei dieser Ausgangslage stellst Du Dir nicht die Frage, ob Du als Trainer dazu beitragen kannst, dass sie in 4, 6, 8 oder 10 Jahren auch noch Spaß am Fußball haben?
Wäre es Dir egal, dazu beizutragen, dass sie in ein paar Jahren keinen Spaß mehr am Fußball haben?
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Ich versuche nochmal zusammenzufassen, auch wenn ich mich dazu wiederholen muss:
Philosophie:
1. An 1. Stelle steht der Spaß (nicht das Ergebnis)
2. Deshalb wollen wir gewinnen,,,
3. An 3. Stelle wollen wir uns fußballerisch verbessern
Auch wenn Du Dich wiederholst, steigt meine Zustimmung nicht.

Du sagst, Spaß entsteht durch gewinnen. Wenn man sich dann noch fußballerisch verbessert, ist das ein netter Beifang.
Das ist -und da wiederhole ich mich- sehr kurzfristig gedacht. Dieses kurzfristige Denken unterstreichst Du ja noch mit dieser Aussage:- Trainingsinhalte richten sich danach, wo sich im Spiel Defizite gezeigt haben
Das kann ja dazu führen, das Themen, in denen Euch Eure Gegner keine Defizite aufzeigten, nie trainiert werden.
In einem anderen Thread gibt´s einen Beitrag, der das schön beschreibt:
Jugendfußball in 5 bis 10 Jahren -
Wenn ich aber im Kleinfeldbereich nicht für möglichst großen Spaß für alle sorge, sondern mehr Ausbildungs-orientiert arbeite, verliere ich einen großen Teil der Kinder bereits im F- D Jugendalter. Zu Spaß-Fußball gehört neben Spiele im Team gewinnen
Dieser Argumentation kann ich nicht folgen. Inwiefern schließen sich denn Ausbildung, Spaß und gewinnen zwingend aus?
