Beiträge von eismann

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    Ich habs versucht, über drei Jahre mit Cortison regelmäßigen Sport zu treiben. Bis zu einer gewissen Zeit und Rahmen ging das auch. Heute leide ich aber immernoch an den AS Entzündungen und ich habe gleich wieder ganz mieße Laune. Mir hat es das Genick gebrochen. Auslöser ist eine seltene Krankheit (Sarkoidose), welche äußerst unberechenbar ist, daher das Cordi.
    Machts gut!

    Tomminator,


    Paul kann mich gern verbessern


    ,...in erster Linie würde ich den Knaben nicht ausschließen oder nur gegebenfals einschränken. Für mich spielt nicht nur die Dauer und die Höhe der Einnahme von Cortison eine Rolle, sondern ebenso die Knochendichte, wie die Einnahme von Calzium- und Vitamin D- Präperaten.
    Hat der Junge motorische Probleme oder Gelenkschwellungen?


    beste Grüße

    Das ist es,...wieder was dazu gelernt,...danke an euch Beide!


    Paul, Blutverdünner nahmen wir in unregelmäßigen Abständen zur Verbesserung der Regeneration.
    Seit geraumer Zeit weiß ich jetzt, das es erhöhte Riesiken bei der Einahme auf lange Sicht verbirgt.


    beste Grüße

    Es gibt keine verkürzte Muskeln! Bei dieser Aussage, hätte mich mein Arzt vor dreißig Jahren bestimmt ausgelacht. Aber, wie entsteht ein Hohlfuß oder Hohlkreuz? Gerade die Beschwerden des 4-6 Lendenwirbels, sind für unsere Bevölkerung schon als Volkskrankheit einzuordnen.
    Was sind die Folgen eines zu schnellen Wachstums des Skeletts, in bestimmten Wachstumsschüben bei Jugendlichen z.B. 12-16 Jährige, für die Muskulatur? Ebenfals frage ich mich, ob ein Dehnen nach einem Folgetag des anstrengenden Trainings soviel Sinn macht. Persönlich habe ich nach intensiven ex- und konzentrischem Training schlechte Erfahrung gemacht, da die Schmerzgrenze äußerst gering war. Sicher spielt das Alter ebenfals eine gewichtige Rolle, wie die Ernährung.
    Aus diesen Gründen stehe ich für eine ausgedehnte :D Schulung der Koordination und Dynamik. Ebenso wichtig die Entwicklung des Bauch- bzw. Rumpfgürtels, mit der die Koordination steigt und fällt. Es gibt viele Übungen mit Ball, um das Training nicht einseitig und langweilig zu gestalten. Hierbei sehe ich ebenfals große Reserven, das Trainer sich untereinander, eben am oder auf dem Spielfeld ergänzen, austauschen, positive Schlüße ziehen, um ein falsches antrainieren zu vermeiden.
    Eine ganze Zeit lang praktizierte ich die Verbindung Dehnung, Sauna und Kneipanwendungen. Ziel war in erster Linie die Regenerationsphase zu verkürzen. Mir tat es gut.


    Paul eine Frage,
    das Thema Blutverdünner im Sport. Wie stehst du dazu?


    beste Grüße

    Tja Paul, in dem Boot habe ich auch gesessen.
    Auch die Warnschilder habe ich übersehen und absolut keiner hat mich darauf aufmerksam gemacht. Es war einfach kein Fachmann da, der meinen Weg begleitete. Daher kann ich die gesamten Belange sehr gut verstehen. In den Körper reinhören und gleichzeitig verstehen obliegt aber meistens nicht der Kenntnis eines jungen Spielers, schon garnicht im Nachwuchs. Immer erst schlechte Erfahrungen machen, um zu wissen wo liegen meine Grenzen sollte nicht Sinn und Zweck einer Ausbildung sein. Deshalb ist es oft ein schmaler Grad auf dem sich der Trainer im Breitensport bewegt, wie Paul beschrieben.
    In unseren Trainingseinheiten versuche ich soviel wie möglich Abwechslung reinzubringen, um die unterschiedlichen Leistungsansprüche etwas in Grenzen zu halten. Für die Spieler eher unbewußt. Merke ich das es Einzelnen langweilig wird, übertrage ich ihm Verantwortung in irgend einer Form, z.B. das Vormachen einer Übung oder Bildung zweier Mannschaften zum Abschlußspiel des Trainings u.s.w..
    Intensität setze ich gleich mit Vorbeugung von Verletzungen und körperlicher Fitness. Z.B. beobachte ich die Spieler nach dem Training ganz genau. Wie ist die Stimmung, Motorik, Sensibilität auf Ansprache u.sw..
    Auch lasse ich noch ab und auslaufen, um zu sehen, können sie sich noch dabei unterhalten und wizeln. Nicht das ich das unterbinden will, sondern möglichst jeder Spieler sollte mit einem guten Gefühl aus dem Training heraus gehen.


    beste Grüße

    BJL,


    sind die Schiedsrichter und Linienrichter vom Verband angesetzt.


    Oft konnte ich beobachten, das die Trainer mit Libero spielen, um auf Nummer sicher zu gehen,z.B.lange Bälle ablaufen.


    Bei der Viererkette gibt es sehr oft knappe Entscheidungen, bzgl. Abseitsstellung.


    beste Grüße

    Die Staffelung des Trainings würde mich auch interessieren!


    Laut solcher Aussagen , wie hoch die Intensität auch sein mag, ist die Motivation wohl eher gering.


    Viele Trainer lassen sich oft blenden von Wort und Bild, ohne in die Mannschaft reinzuhören.
    Das nötige Feingefühl finden, um ein kontinuierliche Leistungssteigerung zu ermöglichen.
    Die Brechstange ist der falsche Weg.


    beste Grüße

    Ich denke, wenn du eine akriebische Trainerin bist, wären die Kids bestimmt erstaunt, wenn du sagst,...macht alles das, was euch Spaß macht. Die Hauptsache ist, ihr bewegt euch und kickt mit dem Ball.


    In meiner Jugend haben wir die Pausen/Ferien für jeglichen Wettkampf genutzt. Sind dabei auf Streetsoccer ausgewichen.Jonglierwettbewerb und das 1gg Tormann, sowie Elfmeterschießen. Am Strand mit dem Vater oder großem Bruder kicken und Tricks ausprobieren. Zusammen Fußball schauen und diskutieren....


    Dir fällt da bestimmt noch etwas ein!


    beste Grüße

    Andre, ich glaube hier macht sich eine gewisse Scheu breit. Um dieses Thread auszuschlachten, könnte jeder ein Buch füllen. Jedenfals würde es mir so gehen.
    Aber ob da etwas Neues heraus käme, glaube ich nicht.
    Trotzdem versuche ich eine Reihenfolge zu finden:
    1. das Dribbling
    2. das Dribbling und Zweikampf
    3. das Passspiel
    4. das Passspiel und der Torschuß
    5. das Dribbling und der Torschuß
    6. die Schnelligkeit
    7. die Schnelligkeit und der Antritt
    8. die Spielübersicht
    9. der Kopfball


    Alles andere bringt Paul in Kurzform auf den Nenner!


    beste Grüße

    Für meine Begriffe sind die Abstände ausschlaggebend.
    Einen weniger guten Angreifer, der das 1:1 nicht in aller Konsequenz führt, würde ich nach innen abdrängen. So wird eine Überzahl/Doppeln eher erreicht und der Gegner zu Fehlern gezwungen.
    Ein Induvidualist hingegen entscheidet sich oft in unberechenbare Aktionen. Worauf die Frage aufkommt, Manndeckung oder intensives doppeln vor der Abwehrkette!?


    beste Grüße

    Steven,


    ich spreche davon, das Thema nicht zu komplizieren.


    Ich habe es schon in einem anderen Thread erwähnt, die akurate Planung und Durchführung eines Trainings, ohne auf die Person/Kind und deren Problematik, im psychologischem Sinn, einzugehen.


    Meine Erfahrung,


    habe auch so einen Lethargiker in der Truppe. Er weiß was er kann und kennt seine Schwächen, welche Jugendliche gern zu verbergen wissen.
    Ich fragte ihn, auf welcher Position er gern spielen möchte. Er schlug mir die Innenverteidigung vor,...sich schön verstecken in den eigenen Reihen, um seine Schwächen zu kaschieren. Er dachte wohl, die anderen werden es schon richten. Ein leistungsorientierter Trainer hätte ihn schon längst auf die Bank verbannt. Aber Schlaubi eismann macht genau das Gegenteil. Knallt ihn an die forderste Front gegen einen starken Gegner als einzige Spitze und er trifft. Seitdem macht er seine Buden, auch wenn es ab und zu mal nicht so rund läuft. Wichtig ist dabei die Akzeptanz der Mannschaft. Wenn diese nicht da ist hat er schlechte Karten.


    Ähnliches machte ich mit dem Mittelstürmer, der nicht mehr traf, nach einer überragenden Saison.
    Damit er einen anderen Focus auf das Spiel bekommt, neue Reize für sich und das Spiel entdeckt, ist die Flexibilität des Denkens von eminenter Wichtigkeit.


    Wohlbemerkt bezieht mein erwähntes auf den Herrenbereich.
    Bevorzugst du die Rotation?


    beste Grüße