Beiträge von Gustavo

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Also ich würde in den nächsten Trainingseinheiten Zweikampfübungen mit Torschuss einbauen. Erst 1vs.1 und dann erhöhen auf 2vs.2, oder 3vs.2 ....


    Dabei drauf achten, dass jeder mal Abwehrspieler ist, als auch Stürmer. Hierbei würde ich darauf achten, wer sich am besten in den Einheiten anstellt.


    Hast du dann ein Abwehrtalent entdeckt, kannst du ihn zur Seite nehmen und die Situation mal erklären. (In der Hinterhand: Falls ihr mal hoch führt darf er auch mal nach vorne)

    Ist erstmal stark das Du mit 28 hier schreiben kannst,ganz starkes Selbstvertrauen :D Ja und Du brauchst kein "Schiss" zu haben als Trainer zu versagen,das hast Du bereits gemacht :P 7 Jahre als Trainer aktiv,selber wenig Fussball gespielt :thumbup: aber Trainer mit "Leib und Seele" :thumbup: Was ich nicht verstehen kann,das es dann auf solche postings ernsthafte Antworten gibt ?(
    Gruss manne

    Ich hoffe einfach mal, dass dein Post nicht ernst gemeint ist bzw. dass da etwas Alkohol im Spiel war. Natürlich kann man mit Leib und Seele Trainer sein, ohne wirklich vor den Ball getreten zu haben! Auch dass man sich Gedanken macht, ob man alles richtig macht ist doch vollkommen normal. Besonders wenn es einige Anzeichen der Unzufriedenheit bei den Spielern gibt.

    Es sind zur Zeit 2 Torwarte im Team, ein Spieler wird bis 1.11. gesperrt.( keine freigabe) Mit diesen Spielern sind es im moment 15 Spieler.


    Nach eurer Meinung sollte der Kader größer sein?


    Das Ziel ist Klassenerhalt


    Also 12 Feldspieler bis zum 1.11. -> 2 Auswechselspieler fürs Feld (falls einer der Keeper nicht im Feld spielen kann)



    Ich find es relativ knapp ^^! Kommt aber auch darauf an, wie sehr man sich auf die 15 Spieler verlassen kann! Hast du 1-2 dabei die unregelmäßig dabei sind, so wirst du wahrscheinlich ein Problem bekommen!

    Ich würde sagen mindestens 15 ^^




    Nach oben hin würde ich die Grenze (bei uns gibt es sowas nicht^^) bei etwa 18 Spielern setzen. So hat man ein bisschen Konkurrenzkampf innerhalb des Teams, da ja nicht alle spielen können, und man hat eigentlich immer genügend Auswechselspieler, falls mal 2-3 wegen Omis Geburtstag oder nem Knoten im Schnürsenkel fehlen!



    Bei einer zu großen Anzahl wird das Einsetzen aller Spieler schwieriger und somit wahrscheinlich auch die Unzufriedenheit größer!



    Was muss denn passieren, dass so viele Kinder abhauen! Heftig!!! Ich finds noch unverständlicher, dass euer Verein dann so ein Jugendturnier nicht zulässt! Ich denke in der D-Jugend (trainiere selber eine) wird der Rasen auch bei einem Turnier von 2 Stunden kaum belastet.


    Würde nochmal ein gespräch suchen, in dem du klar die Vorteile von so einem Turnier klar machst. (Mögliches Anwerben neuer Spieler, mehr Beiträge, Einnahmen durch Verkauf von Kaffee Kuchen) Ohne gescheiten Unterbau kann man den Verein eh bald dicht machen (extrem formuliert) ! Wir hatten selber ne Zeit, wo wir weder ne A-Jugend noch ne B-Jugend hatten! Das konnte man schon extrem im Seniorenbereich merken!


    Vielleicht gibts ja auch eine Person im Vorstand, mit dem du super klar kommst und dem du deine Idee in Ruhe vermitteln kannst! Der könnte dann versuchen die anderen beiden zu überreden!

    Was mir spontan einfällt:


    1. Lebendige Stoppuhr: 2 Teams (am besten gleich groß)


    Team 1: Führt eine Laufübung durch, die die Stoppuhr darstellen soll: ZB: 15x 15 meter großes quadrat: Alles Spieler müssen mit /ohne Ball x Runden laufen. Team 1 spielt die Stoppuhr.


    Team 2: Macht zB. eine Passübung: In der zeit wo Team 1 die Runden läuft können Punkte gemacht werden. z.B.: Pass über 5 Meter und auf der anderen Seite anstellen.


    Nach 1 Durchgang tauschen die Teams. Gewinner ist der mit den meisten Pässen


    2. Was vielleicht (oder auch nicht, je nachdem wie verrückt die Jungs sind^^) möglich wäre: man nimmt eine Geschichte, in der häufig bestimmte Namen auftauchen. Jedes Kind bekommt einen Namen zugewiesen. Jedes mal wenn er diesen Namen oder seine Gruppe/ Familie hört (Bsp: Bei Name Herr Müller müsste das Kind auch bei "Familie" rennen) muss er eine Lauftechnische übung machen.


    Das sind so 2 Übungen, die ich im E-Jugendbereich benutze und die auch gut funktionieren. Das erste sollte bei einer C-Jugend auch ohne Probleme machbar sein.

    Ich stell mir bei dem erstellen von 2 Teams mit gleicher Stärke/Schwäche folgende Fragen:


    - Werden die stärkeren Spieler genug gefördert? = Die Teams werden mit Großer wahrscheinlichkeit in leichte Gruppen eingeordnet, was für die Entwicklung der starken Spieler nicht sehr förderlich sein kann.


    - Werden die schwachen Spieler genug gefördert? = Das Spiel wird in beiden Teams auf die guten aufgebaut sein. Haben die schwachen genügend Chancen sich zu entwickeln??


    Bei einer starken und einer schwächeren Mannschaft haben beide die Möglichkeit sich entsprechend dem Leistungsstand weiterzuentwickeln.


    Wie seht ihr das??? Gruß Gustavo

    Natürlich steh ich (oder ein Co-Trainer) bei meinen Jungs beim Warmmachen dabei und korrigiere das, was mir auffällt.


    Das Tore aufstellen machen bei mir immer 2 Väter in Kooperation mit meinen Co Trainern. Beim Training kann es ab und zu vorkommen, dass wir alle zusammen ein Tor holen und aufstellen. Aber nur, wenn ein Trainer dabei ist.

    Wie Andre schon sagt: In den Mannschaften bis zur E-Jugend sollte es keine "Positionsidioten" die stupide immer eine Position spielen geben. Besonders find ich es von dem Trainer beschissen, dass er deinen Sohn gegen seinen Willen im Tor spielen lässt. Es sollte der ins Tor gehen, der Lust drauf hat. Und wenn sich keiner findet lässt man halt rotieren.


    Ich würde an deiner Stelle ein ernstes Gespräch mit dem Trainer führen und ihm die Sachlage nochmal deutlich darlegen. Falls das nichts an der Situation ändert, solltest du ein Gespräch mit der Jugendleitung suchen oder das Thema bei einem Elternabend (falls sowas kurzfristig ansteht) ansprechen.

    Ich habe im vorletzten Spiel gemerkt, dass ein Junge aus meiner E-Jugend ein ordentliches Warmmachprogramm drauf hat und mit den Jungs zusammen durchzieht. Und ich muss sagen, dass es super funktioniert. Ein Vater meinte heute "Was hast du denn mit den Jungs angestellt"


    Solange es ordentlich gemacht wird spricht doch nichts dagegen, dass Spieler das Warmmachen "leiten"

    Da du einen Kader von 15-20 Spielern hast (was für 1 F ziemlich viel ist) würde ich dem einfach mal ein Trainings- und Spielverbot von 2-4 Wochen geben und ihn (und seine Eltern auch) darauf hinweisen, wie er sich zu verhalten hat.


    Als Konsequenz bei weiteren Auffälligkeiten könntest du den Zeitraum der Sperre verlängern. Da es sich um F-Jugend handelt solltest du ihm aber auch die Möglichkeit bieten, nach dieser Sperre sich neu in die Mannschaft zu integrieren.


    Es ist immer blöd, wenn eine Mannschaft nur durch einen Störenfried kaputt gemacht wird. Ich hatte auch so einen Fall und bin froh, dass die Mutter vor mir einen Schlussstrich gezogen hat!

    Der Spieler darf wechseln wohin er will! Ich persönlich würde auch die kürze Strecke und das Spielen mit den Freunden vorziehen.


    Solange der Spieler dann in der Wechselperiode wechselt, kann der Spieler auch nicht gesperrt werden.


    Ich kann verstehen, dass der Trainer sauer ist. Aber er kann nichts dagegen machen, dass er wechselt.

    Bei uns im FVN ist das so:


    Spielt ein Spieler innerhalb von 4 Wochen 2 mal für eine höhere Mannschaft (hier C) ist er Teil dieser und damit festgespielt! Erst wenn er 10 Tage pausiert darf er wieder unten (hier D) spielen!

    Erstmal großen Respekt von mir für deine Leistungen im Verein! Schade dass es dir dadurch nicht so gut geht, aber bei der Masse an Aufgaben ist das auch verständlich. Ich hoffe, dass es dir bald besser geht.


    Ich bin zur Zeit nur Trainer von einer E1 Jugend und ich finde mir reicht das auch vollkommen. Wurde schonmal gefragt, ob ich nicht im Vorstand tätig werden möchte, was ich aber direkt abgelehnt habe. Ich finde durch zu viele Aufgaben leiden alle Aufgaben, da man sich nicht auf eine Aufgabe konzentrieren kann. Außerdem muss man immer noch bedenken: es ist ein Ehrenamt, also eine Tätigkeit, die kein Brot auf den Tisch bringt. Das Berufsleben und sonstige Leben sollte von diesem Ehrenamt nicht bzw. nur im geringen Maße beeinflusst werden.

    Meine persönlichen Favoriten (und ein bisschen auch Vorbilder) sind Arsene Wenger von Arsenal London und Volker Finke (ehemals Freiburg). Was diese beiden mit einem relativ geringen Budget für Rohdiamanten einkaufen und aus diesen richtig gute Spieler machen ist schon unglaublich.


    Dazu gefählt mir die Spielweise, also das Kurzpassspiel, von Arsenal richtig gut.