Beiträge von Uwe

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    Irgendwie habe ich geahnt, dass diese Beiträge dabei herauskommen, deshalb habe ich mich mit meinen so schwer getan.


    Jeder der hier zum Thema was geschrieben hat, bindet das DFB-Konzept in seine Denkweise ein. FB, diese Richtschnur trifft eben nicht auf einen verschwindend kleinen Rest zu. Genau da liegt auch Verantwortung, denn niemand sollte glauben er kann machen was er will, es ist schon richtig.


    Dirk hat es schon geschrieben, dies alles geschieht auf Vorgaben von Kinderpädagogen, Sportmediziner und Kinderärzten und Kinderpsychologen. Es gibt kein Konzept, dass von dieser Vielzahl an Fachleuten aufgestellt worden ist. Hier geht es nicht nur um Fußballwissen, es geht um viel mehr. Gerade durch das Konzept sind viele, vöiig veralterte Strukturen aufgebrochen worden, denn der kindgerechte Sport wurde vom DSB dem DFB schon Jahre vorher nahegelegt. Es gab sogar Experten, die den Fußball für Kinder als ungeegnete Sportart darstellten, weil es eben kaum Orientierungsmöglichkeiten für die Trainer gab und jeder es so machte, wie er es seit vielen Jahren kannte und meistens nicht kindgerecht. Deshalb bin ich froh, dass es dieses Konzept gibt. Ob ich es als richtig gut umgesetzt empfinde, spielt dabei keine Rolle. Was ich dem DFB vorwerfe ist, dass man erst über Veränderungen nachdachte, als man merkte das A-Team verliert den Anschluss an die Weltspitze und das Image des Kinderfußballs sinkt immer weiter. Hoffentlich ruht man sich nicht wieder 20 Jahre darauf aus und bringt immer wieder Reformen auf den Weg.


    Niemand hier macht sich zum "devoten Sklaven oft überholter und sich am Mittelmass orientierenden Verbandsrichtlinien". Es gibt erstmalig feste Richtlinien und die Trainer sind aufgefordert, sich an diese Richtlinien zu halten. Im Grundsatz sollte davon nicht abgewichen werden und trotzdem sehe ich Ausnahmen. Ob Quereinsteiger, eventuell Mädchen, nicht ganz so talentierte Kinder, talentierte Kinder, es lässt sich nicht alles in Schubladen packen. Irgendjemand schrieb im Forum, er trainiert seine älteren Mädchen nach Vorgaben für die E-Jugend und trifft damit den Leistungsstand. Übernehme ich eine E, sollte ich erst feststellen auf welchem Entwicklungsstand sich das Team und die einzelnen Kinder befinden und mir dann nach diesem Stand Trainingsinhalte raussuchen und abarbeiten. Selbst in älteren Jahrgängen kann es möglich sein, dass ich ziemlich weit zurück in die Altersklassen muss, um passende Inhalte zu vermitteln. In erster Linie sehe ich den Rückfall in vorherige Altersklassen, aber nicht einen Sprung in den Inhalten von der F in die B. Das Konzept spricht den Idealfall an, dass von der G- bis zur A-Jugend ein einheitliches Konzept in den Vereinen vorhanden ist und ein Team geschlossen durch die Jahrgänge zieht. Es wird deshalb kaum möglich sein, sich stur an die Altersklassen-Vorgaben zu halten.


    Wir dürfen hier im Forum nicht den geringsten Verdacht aufkommen lassen alles ist ok, oder dafür Alibis liefern. Genau deshalb habe ich meine Sorgen eingangs so beschrieben. Um von Inhalten abzuweichen, dazu gehört schon großer Sachverstand und vielleicht auch etwas Erfahrung. Eins ist aber sicher: wer sich ans Konzept hält macht weniger Fehler, als wenn er sein eigenes aufstellt.


    Wenn wir ehrlich sind, kann man sich bei der Weiterentwicklung der fußballerischen Fähigkeiten von Kindern auch was vormachen. Ich provoziere mal: es ist fast egal, was ich an Trainingsinhalten anbiete, die Kinder entwickeln sich immer weiter. Selbst wenn mein Training nur aus dem Abschlussspiel besteht oder in der F nur aus Passspiel, sie werden bessere Fußballer. Dies ist ein Argument, welches vielen Trainern als Bestätigung dient, es ist doch alles richtig, auch mit dem intensiven Passspiel in der F. Sie werden aber nie erfahren, dass die Kinder noch viel besser wären, wenn man sich an die Richtschnur gehalten hätte, dehalb muss es ausgesprochen und diskutiert werden.

    Horsti,


    du unterstellst, dass jeder der hier Fragen stellt dies vor dem Hintergrund macht, weil er ein besonderes Team hat und es von der "Norm" abweicht. Das glaube ich nicht, es handelt sich nicht, überwiegend nicht, um besonders talentierte Teams oder Mannschaften im Leistungsvereinen. Diese Fragen entstehen größtenteils aus Unwissenheit über das Ausbildungskonzept. Wenn dies anders wäre, würde ich dir zustimmen, wenn wir von den Extremen mal absehen. Für mich ist das DFB-Ausbildungskonzept keine Bibel, es ist eine Richtschnur.


    Andre, ob eine Studie weniger DropOut über einen langen Zeitraum nachweisen kann, bezweifel ich. Daür gibt es das Konzept noch nicht lange genug. Die Hoffnung besteht, aber einen Nachweis kann es noch nicht geben. Ähnlich wie bei der FPL, es besteht begründete Hoffnung auf eine positive Langzweitwirkung. Ob das so richtig ist, werden wir erst in einigen Jahren sehen.

    Ich halte auch nichts vom "Schubladensystem" in den Altersklassen.


    Jede Mannschaft ist anders!


    Das stimmt, ohne Zweifel. Für mich sind die Altersvorgaben beim DFB eine Richtschnur für Trainer und kein Muss. Darum geht es aber nicht immer, wenn nachgefragt wird, weil diese "Richtschnur" gar nicht bekannt ist. Das jeder Trainer sein Team richtig einschätzt, möchte ich deshalb bezweifeln. Da kommt dann eben die Anfrage nach einem Spiel, dass der Gegner in der F so toll passen konnte und mein Team soll das auch können. Deshalb ist der Hinweis, dass es Grundsätze gibt oft sehr hilfreich, denn es geht nicht immer um irgendeine Einschätzung des Leistungsvermögens.


    Als Trainer muss ich wissen, ob ich von der Richtschnur abweichen kann, weil mein Team in der Entwicklung viel weiter ist. Dies kann ich aber nur, wenn mir die Richtschnur bekannt ist. Dies erlebe ich fast täglich in Mailanfragen. Eine Sortierung nach altersgerechtem Training findet fast nie statt.


    Der richtige Einstieg wäre deshalb nicht "passt nicht in die Altersklasse", sondern "schau mal, was deine Spieler alles können sollten. Können sie das wirklich? Sind andere Dinge nicht wichtiger?"
    Es wäre ja schön, wenn jeder Trainer vor dem Hintergrund des Leistungsvermögens seines Teams fragt, aber können wir das voraussetzen?


    Manchmal geht mir die Kritik aber auch zu sehr ins Detail. Dies liegt aber daran, weil ich die Richtschnur lockerer sehe, eine ganz subjektive Einstellung.


    Es gibt aber auch Extreme, da folge ich dann gar nicht mehr. Wer meint, Bambini das Kopfballspiel oder Eckbälle lehren zu müssen, liegt völlig falsch, denn dort hat "Leistungsvermögen" nichts zu suchen, hier geht es knallhart um die kindliche, fußballerische Entwicklung, die noch nicht mit solchen Dingen konfrontiert werden darf.


    In solchen Fällen muss Gegenwind erlaubt sein, denn sonst wird suggeriert, dass jedes Team in dem Alter das kann. Es wird also bewusst von Grundsätzen mit dem Hinweis abgewichen, diese sind falsch. Da geht es nicht um die Einschätzung des Leistungsvermögens, sondern um grundsätzliche Dinge.

    Wir dürfen auch nicht vergessen, es ist ein Rückblick.


    Die U21 aus 2009 hat da schon andere Namen bereit:


    Aufstellung Endspiel:
    Manuel Neuer - Andreas Beck, Jérôme Boateng, Benedikt Höwedes, Sebastian Boenisch, Mats Hummels (83. Dennis Aogo), Fabian Johnson (69. Daniel Schwaab), Gonzalo Castro, Sami Khedira, Mesut Özil (89. Marcel Schmelzer), Sandro Wagner


    Vielleicht ist die Erklärung ganz einfach: durch das flächendeckende Netz der Stützpunkte, gehen ncht mehr so viele Talente verloren.
    Rummenigges Kritik war ja damals, dass nicht der DFB die ganz großen Spieler hervorbringt, sondern die Bundesliga. Damals haben die DFB-Talente es nicht nach ganz oben geschafft, weil es noch bessere gab, die der DFB nicht in seinen U-Teams hatte. Die Bundesliga hat sich auf ihre eigenen Talente gestützt und da das nicht viele waren, hat man sich fertige Spieler aus dem Ausland geholt. DFB-Spieler, wie zum Beispiel Achenbach, spielten in der Planung der Bundesliga nie eine Rolle. Vielleicht haben die Scouts der Vereine auch zu sehr nach fertigen Spielern gesucht, da spart man ja auch viel Zeit.


    Ich stimme Andre zu, nur mit der Beitragserhöhung nicht. Wir sollten das aber nicht hier diskutieren, denn wir sind uns ja insofern einig, dass andere bezahlen müssten, sie machen es aber nicht.


    Jedes Wirtschaftsunternehmen bildet seine eigenen Leute aus und das kostet Geld. Wer also gute Spieler für den Profifußball finden und ausbilden will, muss das auch selbst bezahlen. Sonst könnten man auch auf die Idee kommen, dass für die Stützpunkt-Teilnahme, oder aus dem Vereinsbeitrag Scouting-Gebühren fällig werden.


    Wenn Spieler für ihre Ausbildung noch viel bezahlen müssen, dann tragen die Auszubildenden das Risiko komplett allein. Die Qualifikation der Ausbilder ist nicht die finanzielle Aufgabe der Vereine, denn die nehmen den kleine dicken Paulke auch noch mit und auch dafür benötigt man Qualifikation, nur eine andere. Selbst wenn die Vereine mehr Geld zur Verfügung hätten, wo sollen sie investieren, in die Breite oder in die Spitze?


    Eine Qualifikation der Trainer wird im Elite-Bereich garantiert und bezahlt. Es müsste viel mehr Geld in die Hand genommen werden, um die Qualifizierung breit aufzustellen. Dann wäre auch dem kleinen dicken Paule richtig geholfen. Für den Elite-Fußball wäre das aber verlorenes Geld, denn aus Paule wird kein Messi. Deshalb nimmt man Geld in die Hand, bis runter zur ersten Talentsichtung und wo noch Risiken bestehen, lässt man sich die besondere Förderung von Eltern manchmal gut bezahlen. Profifußball ist ein Geschäft und der "normale" Fußballnachwuchs hat dort keinen Platz, der ist auf die soziale Einstellung der Verantwortlichen angewiesen. Damit sage ich nicht, es gibt diese Verantwortung nicht, sie wird durchaus praktiziert .. aber es reicht nicht.

    das schlimme ist doch, dass das Klima in dieser Region vergiftet wird. Befürworter und Gegner der neuen Regelegung werden durch
    solches Verhalten noch konträrer und Konflikte sind vorgrommiert.


    Günter, wie sieht es denn aus, wenn ich ein Amt inne habe? Zu einem solchen Amt gehört auch Loyalität und wenn ich mit Entscheidungen nicht mehr klar komme, weil es meiner Einstellung komplett widerspricht, dann gebe ich mein Amt auf. Im Amt zu bleiben und "Stimmung" zu machen, vielleicht hat das schon mal jemand im Berufsleben gemacht, fragt sich nur wie lange.


    Es ist dort eine Entscheidung gefallen und es ist müssig darüber nachzudenken ob und vielleicht und hätte. Wenn dort bisher alles toll war, dann kann es auch nicht schaden, wenn es keine Tabellen mehr gibt, keiner dürfte sie dann vermissen. So beugt man aber vielleicht jetzt schon künftigen Trainergenerationen und Eltern vor, die mit den Tabellen nicht so gut klar kommen. Sonst müsste man das jedes Jahr wieder neu diskutieren "Passen die Trainer und Eltern zur Tabelle, können die damit umgehen?". Manchmal muss man Konflikte einfach mal durchstehen und nur um sie zu vermeiden, kann auf notwendige Maßnahmen nicht verzichtet werden. Fast überall, wo die Abschaffung der Tabellen umgesetzt wurde gab es Gegenwind und das Argument "wir haben damit kein Problem".


    Das Verhalten hier macht deutlich, es werden einzelne Kommentare rausgesucht. "Heulsuse" , prima .. "Andeutungen um Stimmung zu machen. Klasse", bringt doch niemanden weiter. Das ist Frust und diesen Frust schiebt er hier auch rein. Fakt ist, dass mit einem Trick im Impressum gearbeitet wurde, um Dinge zu verbreiten, die eigentlich nicht mehr sein sollten.


    "dann möchte er doch bitte dorthin kommen, sich wählen lassen und die Arbeit übernehmen". Wenn ich ehrlich bin, dann kann ich das nicht mehr hören. Wenn es so einfach wäre, dann dürfte man niemanden mehr kritisieren.


    Wir sollten hier diskutieren, ob Tabellen notwendig sind. Lutz warum du diese Tabelle unbedingt willst, schreibst du gar nicht?

    meine Definition beruft sich auch auf Soccerdrills, und das ist ja wohl nicht regional aufgestellt.


    Da wäre ich mir nicht sicher. Wie viele Bezeichnungen gibt es für "Jugendleiter" oder noch schlimmer, die Bezeichnungen der Alterskassen. Im Seminar sind wir schon dazu übergegangen bei "E-Jugend" "E-Jugend (U10/U11)" zu schreiben, sonst wissen User aus dem Ausland nicht immer sofort, wer gemeint ist und müssen ständig wieder nachschauen. Die Bezeichnung "Kleinfeld" ist zwischenzeitlich auch ein riesiges Problem.


    Dies sind einfache Beispiele, im Detail kann es durchaus schlimmer sein, muss aber nicht. Es gibt aber eine ganz gute Fußballersprache, immer darauf verlassen kann man sich nicht. Irgendwann wurde ich mal darauf hingewiesen, dass der "Spielführer" derjenige ist der das Spiel führt, dies muss nicht zwangsweise der "Kapitän" sein, oder dass ein Schieben des Balles über die Torlinie kein "Torschuss" ist. Eine "Schere" ist ja auch kein "Übersteiger", oder doch? Es gibt nicht nur regional verschiedene Unterschiede, auch von Trainer zu Trainer. Insofern müssten viele Begriffe erstmal einheitlich definiert werden. Da gab es schon die merkwürdigsten Missverständnisse, manchmal ok, manchmal auch aus Unwissenheit.


    Natürlich gehört dazu auch das ständige Auffordern zum Umsetzen imSpiel.


    Nein, eben nicht ständig dazu auffordern. Du meinst es auch nicht so, könnte aber falsch verstanden. Wenn du dazu aufforderst, könnte die passende Situation schon längst vorbei sein. Wenn der Spieler eine Finte einsetzt weil sie jetzt passt, hat das eine ganz andere Dimension, als wenn er sie einsetzt, weil das Spiel bald vorbei ist und er aufgefordert wurde sie umzusetzen.


    Ich stimme Dirks Beitrag auch zu, nur das "Wann, wie und wo kann ich mich mit welchen Finten im 1 gegen 1, 1 gegen 2, und 1 gegen 3 im offensiven Bereich durchsetzen?" gefällt mir nicht gut. Es gibt einige Grundsätze, aber keine Universallösung wann ich welche Finte einsetze, dies ist immer situationsbedingt. Ich glaube auch nicht, dass Dirk das so pauschal meint, zur Schulung von Finten gehört immer die Schulung der Kreativität dazu.
    Erst den statischer Ablauf trainieren, aber dann immer wieder zusätzliche und andere Reize schaffen, nur so werde ich es auf Dauer erreichen, dass Finten für die Spieler kein Selbstzweck sind, sondern nur dort eingesetzt werden, wo sie angebracht sind. Dirk schreibt ja im Zusammenhang "gute Dribbler" von einer Entwicklungszeit über viele Jahre. Beginne ich mit der Entwicklung der Kreativität in jungen Jahre, werde einige Spieler Dinge tun, von denen sie gar nicht wussten, dass sie sie können. Bleibt das statisch, sind sie irgendwann leicht auszurechnen.


    Finten werden selbst von Weltklasse-Spielern nur ganz dosiert eingesetzt, es sei denn sie spielen für die Galerie. Wer Xavi mal m Training gesehen hat, weiß was er drauf hat mit dem Ball. Es gibt viele die behaupten, er muss sich hinter Ronaldo nicht verstecken. Im Spiel sieht man davon wenig. Viele Finten die Namen von Weltklasse-Spielern sind nicht antrainiert, sie sind einfach situationsbedingt entstanden.

    Der Verband sollte sich aber überlegen, ob der Vater noch die richtige Funktion bekleidet.


    Das ist der Punkt! Wenn jemand diese Position bekleidet und dann mit solchen Mitteln arbeitet, dann mag das zwar rechtlich ok sein, aber das Recht mit solchen legalen Mitteln auszuhebeln lässt schon tief blicken.
    Für mich ist das keine "Bauernschläue", sondern eine Charakterschwäche. In dieser Position muss man erwarten, dass die Personen sich an die Vorgaben halten. Erfährt der Verband davon, muss er entsprechend handeln. Ein klärendes Gespräch, er wird sich darauf zurückziehen "Ich bin es nicht", dann würde ich mich als Verband veräppelt fühlen und andere Mittel und Wege finden.

    Den Begriff "Trix" gibt es so gar nicht, den wird es nur aus wettbewerbsrechtlichen Gründen geben, googeln kann man den gar nicht, jedenfalls nicht in dem Zusammenhang.


    Günter, stimmt, ich war schon mal schlauer, ist aber schon etwas her. Trotzdem vielen Dank, ehrlich gesagt hatte ich das schon längst verdrängt.


    Ich glaube der Begriff "Trick" hat "Finte" schon längst geschluckt. Der Zidane-Trick kann also auch eine Zidane-Finte sein, oder umgekehrt. Der "Trick" wird ja auch als "Täuschung" übersetzt und er hat es nicht verdient als brotlose Kunst dargestellt zu werden. Den Ball mit der Sohle am Gegner vorbeiziehen und wahrscheinlich ist das Tunneln auch ein Trick und das ist hohe Fußballkunst. Bei der Finte ist die Bewegung wohl komplexer, siehe Zidane-Trick, der eigentlich Finte heißen müsste, oder heißt er dann Trick, wenn er ohne Gegenspieler ausgeführt wird?


    Eigentlich spielt es keine Rolle ob Trick oder Finte, entscheidend ist doch das es nicht brotlose Kunst ist. Ein Spieler kann vor einem Gegenspieler 20x die Schere ausführen, wenn er Glück hat schläft der Gegenspieler ein. Dann ist es eigentlich ein Trick, kann aber auch eine missglückte Finte sein.


    Finten oder Tricks kannst und musst du als Spieler erlernen, aber allein das reicht nicht. Der Spieler muss die Kreativität besitzen, die Dinge zu machen, die in der aktuellen Situation passen. Dazu gehört eben nicht nur die Schulung des Bewegungsapparates, auch der Kopf muss immer einbezogen werden. Lassen wir doch mal die Spieler vor oder während eines Tricks in die Hände klatschen oder einen Namen rufen. Es können auch auf bestimmte Farbreize oder Zurufe Aktionen durchgeführt werden, Antritte, langsames und schnelles Dribbling.


    Nur dann bin ich irgendwann als Spieler in der Lage, in Bruchteilen von Sekunden eine Entscheidung zu treffen. Warum ist es eigentlich so schön, wenn ein Spieler den Zidane-Trick beherrscht, ihn dann im jedem dritten Spiel zeigt und auch noch ohne Gegenspieler? Man kann das gut erkennen, ob eine Finte eine kreative Grundlage hat, oder ob sie antrainiert ist, sogar bei den Profis. Bitte jetzt nicht falsch verstehen, das Trainieren von Finten ist auch ein Stückchen Motivation und deshalb wichtig. Es ist nicht wichtig, ob ich eine oder zehn Finten kann, wichtig ist sie im richtigen Moment einzusetzen.

    Günter,


    für mich waren Finte und Trick immer identisch, jetzt dein gute Unterscheidung, was soll denn das? :)


    Ich hab mal nachgeschaut und auf die Schnelle das gefunden ;) :


    Die Finte ist ein Süßwasserfisch und gehört zur Familie der heringsartigen Fische
    Tricks ist ein tragikomischer Spielfilm von Ridley Scott
    Der Trick ist ein pfiffiges Kunststück
    Trick ist der deutsche Name eines der drei Neffen von Donald Duck, siehe Tick, Trick und Track


    Dann bin ich aber darüber gestolpert, dass "Trick" aus dem Englischen kommt und ein "Streich" mit "Trick" übersetzt wird. "jemanden hereinlegen - jemanden hinters Licht führen" = "to trick so."
    Ich folge also Oliver und bin froh, dass ich nicht komplett umdenken muss. :rolleyes:


    Hier benutzen wir ja "Trix", ist das denn was anderes als "Trick"?

    Oliver,


    sehe ich auch so, Peter Ahrens ist dafür aber bekannt.


    Zweite Liga ist ja nicht gleich Totalversager, wie er es beschreibt. Es geht eigentlich darum, dass sich ein U-Nationalspieler mehr von seiner Zukunft erhofft als die 2 Liga und wie schnell diese Hoffnungen platzen können. Das A-Nationalteam kann tatsächlich nur mit 11 Spielern spielen, aber die erste und zweite Liga hat vielleicht rund 800 Spieler, da möchte ein U-Nationalspieler schon dabei sein und sein Umfeld (Eltern, Freunde) erwartet das wohl auch. Erstaunlich ist, dass mindestens damals, nicht alle A-Nationalspieler die U-Mannschaften durchlaufen haben.


    Der Artikel ist in der Tat sehr reißerisch, allerdings sagt DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock: "Letztlich gelingt es damals wie heute nur wenigen, sich auf allerhöchstem Niveau durchzusetzen". Der Spiegel macht daraus: "Dass viele durchs Netz fallen, gehört zum Prinzip dazu". Sie fallen ja nicht wirklich komplett durchs Netz oder zumindest nicht alle, die genannt werden, das ist reißerisch.


    Nehmen wir den Fall Achenbach. den kenne ich sehr gut, hat damals in Lübeck gespielt. Jeder in Lübeck dachte, der gehört hier nicht her, dass wird ein Großer. Jetzt spielt er in den Niederungen der zweiten Liga, was ja auch nicht so schlecht ist. Aber wenn ich die Zeit damals mit heute vergleiche, dann ist das ein Karriere-Abstieg und bestimmt nicht das, wovon er damals geträumt hatte.


    Weitere Fälle aus Lübeck: Iashvili, Raphael Schäfer, Torben Hoffmann und Dieter Hecking, die haben es geschafft nach oben zu kommen. Mindestens Hoffmann war im Vergleich zu Achenbach deutlich "schwächer".
    Dies zeigt uns doch, mit der Bemerkung "das wird ein Großer", sollte man ganz vorsichtig sein und gefärhlich wird es für die, die sich voll auf die Profikarriere konzentrieren und dann ganz scheitern. Verletzungen, der falsche Trainer zur falschen Zeit oder einfach nur kein Glück. Ich könnte allein hier aus der Provinz einige weitere Fälle nennen.


    Auch Kinder wurden hier schon als Stars der Zukunft gefeiert. So ging einer bereits in jungen Jahren (9) zum HSV, als vielleicht größtes Talent aller Zeiten, die Presse hier überschlug sich. Die Eltern wurden interviewt und alles. was so dazu gehört. Der ist nie oben angenommen. Den Namen nenne ich nicht, er hat noch einige Jahre in der 5. Liga gepielt, keine Ahnung, wo der heute spielt und ob überhaupt, müsste jetzt ca. 33 Jahre alt sein.

    Ein ganz interessanter Artikel bei Spiegel-Online und einige "den gabs ja auch noch"-Erlebnisse und so schnell ist man wieder weg Nachweise:


    Spiegel-Online: Team 2006 des DFB: Einer kam durch


    Auszug:
    Also probierte der DFB damals etwas für ihn völlig Neues aus: Er kümmerte sich um den Nachwuchs. Es wurde gecastet und rekrutiert, was das Zeug hielt. Dabei wurden später bekannte Namen zu Tage gefördert wie Kevin Kuranyi, Stefan Kießling oder Robert Enke. Aber auch Silvio Schröter (Hannover 96), Roland Benschneider (Arminia Bielefeld), Alexander Huber und Daniyel Cimen (beide Eintracht Frankfurt). Für Profis wie sie reichte es am Ende nicht für die Nationalmannschaft. "Letztlich gelingt es damals wie heute nur wenigen, sich auf allerhöchstem Niveau durchzusetzen", sagt Sandrock. Dass viele durchs Netz fallen, gehört zum Prinzip dazu.

    Für mich gehörte die Zeit im Mädchen- und Frauenfußball zu den schönsten Zeiten im Trainerjob.


    Es lohnt sich und ich kann es jedem empfehlen, wie TW-Trainer es auch schon geschrieben hat. Mal weg von den coolen Jungs und hin zu den Zalando-Frauen.
    Es ist nicht schwerer oder leichter, es ist anders, aber toll!

    Günter,


    solltest du auch mal machen, dann siehst du meine Beiträge aus einem ganz anderen Licht. :)
    Karls Tipp ist auch nicht schlecht, ich bin mal kurz weg. :]
    Die Wahrheit ist, meine Schwiegermutter hat her mal ein Bier getrunken, da war das Verfallsdatum deutlich überschritten .... bis dahin haben wir uns eigentlich ganz gut verstanden. Ich bin da eher der Milch-Fan, alles andere auswärts in geselliger Runde, spart ja auch irgendwo. :rolleyes:


    Aber zum Thema:
    Kicker,


    wir haben und darüber ja schon unterhalten: die globalen Probleme solltest du in den Einzelthemen lassen, dafür gibt es andere Stellen im Forum. Du weißt, wie ich das meine. ich picke aus deinem Beitrag mal einen Teilsatz raus "Der einzelne Trainer kann und soll aber nicht die Verantwortung fürs Systemganze schultern", genau das ist das Problem. Muss er das jetzt, oder sollte er nur das Schultern was er kann, auch wenn es zu Lasten einiger Kinder geht? Hört sich schlimm an, oder?

    Kicker,


    das mag ja alles so sein, wie du es beschreibst. aber es hilft niemanden. Vielleicht ist es eins der Grundprobleme, das will ich gar nicht bewerten. Es kann noch einige Jahre dauern, bis diese Grundsatzprobleme gelöst sind, wahrscheinlicher ist es, dass sich nie was ändern wird.


    Dropkick (bei der ersten Erwähnug bei dir passt das "f" statt "p" nicht ;) ) hat aber jetzt das Problem und viele andere Trainer auch, er benötigt jetzt eine Lösung. Wenn wir aufs System schimpfen, vielleicht völlig zurecht, dann ist das zwar nett, aber es hilft nicht. Wir bewegen uns in diesem, nicht veränderbaren System und müssen darin klar kommen, oder es ganz lassen. Vielleicht können wir parallel zum Trainerjob daran arbeiten, aber die Kinder sind jetzt da und jetzt müssen Entscheidungen getroffen werden.




    PS: Ich möchte dich um etwas bitten. Kannst du in deinen Beiträgen mit Absätzen arbeiten, nach dem dritten Bier sehe ich nur noch eine schwarze Wand 8|

    Kicker,


    in Beitrag 91 hab ich auch geschrieben "Ich bin damit immer ganz gut gefahren, nur zur letzten Konsequenz konnte ich mich nie durchringen, was durchaus ein Fehler war."


    Diese letzte Konsequenz ist unglaublich abhängig vom Trainer, ob er noch in der Lage ist, das alles unter Kontrolle zu halten. Diese Entscheidung möchte ich niemanden vorgeben, aber es kann durchaus zum Wohle vieler Kinder sein. August hat das gut beschrieben, es geht auch hier in erster Linie um Disziplin. Extreme helfen dabei vielleicht: was soll ich machen, wenn ein Kind ständig und immer wieder auf andere Kinder einschlägt und dies nicht in den Griff zu bekommen ist?


    Auch mit ADHS kann nicht jeder Trainer umgehen und den Kindern durch falsches Verhalten sogar schaden. Eigentlich gehört dazu ein ganz anderes Thema und du beschreibst es auch. Es liegt am Trainer, was er kann und was er sich zumutet.
    Lutz mit ADHS, den dicken Paule, der ständig weinende Kevin und der prügelnde Mike, damit ist man auch schnell mal überfordert. Das schreibe ich jetzt alles aus Trainersicht, muss er sich eine andere Mannschaft suchen, oder müssen die Kinder zu einem Trainer, der mit ihnen umgehen kann? Die Wahl haben wir in den Vereinen doch gar nicht. Ich weiß, das ist provokant und über eins herrscht glaube ich Einigkeit. diese letzte Konsequenz darf nicht leichtfertig eingesetzt werden... ich weiß aber nicht wann der richtige Zeitpunkt ist, dazu fallen mir nur wieder Extreme ein.


    Eigentlich landen wir immer wieder bei der Qualität des Trainers, aber kann man wirklich alles verlangen, sogar über den Punkt hinaus, wo professionelle Hilfe dringend nötig wäre (insbesondere bei Gewaltauffälligkeit)? Muss man den Eltern nicht irgendwann sagen, sie mögen professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, sonst leiden die anderen Kinder? Ich glaube schon und merke gerade, ich verzettel mich hier total weil ich weiß, die Kinder können nichts dafür und ich deshalb für mich keine Lösung finde. Da droht die "Kuschelpädagogik" zum Albtraum zu werden :S

    Zucken die Kleinen denn noch, wenn du Emotionen (hört sich nett an :) ) zeigst, oder herrscht Gleichgültigkeit in den Gesichter, oder noch schlimmer: freuen sie sich?


    Wenn sie noch zucken, erreichst du sie noch. Dann sollte ein Trainer, ihr scheint ja mindestens zwei zu sein, den oder die Störenfriede sofort beiseite nehmen und gezielt fragen, warum sie das machen, ihnen erklären warum es so nicht geht und sie um den nötigen Respekt bitten.
    Sage ihnen ruhig, wie sehr euch das stört, ihr traurig seid und frage ob sie das fair finden. Fordere dabei unbedingt Antworten ein, es darf kein Monolog sein. Lasse dabei Emotionen völlig weg, auch wenn du sie würgen könntest. "Sofort" deshalb, weil dann das Fehlverhalten noch allen Beteiligten bewusst ist. Ich hätte beinahe geschrieben, es ist ähnlich wie bei einem Hund, den musst du sofort reglementieren, nach einer Stunde weiß der nicht mehr, was man will und worum es geht. Geschrieben hab ich es jetzt doch, vielleicht macht es das deutlicher.


    Wenn sie verstanden haben, dass ihr Verhalten respektlos ist, ist es einfach. Haben sie verstanden und es geht trotzdem weiter, dann wird das Ganze ständig und immer wiederholt, auch wenn es nervt. Es nervt die Kinder nämlich auch, jedes Mal wieder antreten zu müssen. Gebe ihnen eine zweite Chance und kündige dann Konsequenzen an, die auch rigoros umgesetzt werden müssen. Frage mal, warum sie dir beim letzten Mal gesagt haben, sie hätten verstanden und warum sie das jetzt wieder machen? Wenn ein Kind dann immer noch nicht verstanden hat, begreift es sein Fehlverhalten nicht und es kann auch eine Erziehungsfrage sein, die du nicht mehr steuern kannst. Dann wird es ernst und du solltest dich mit den Eltern unterhalten, vielleicht sogar gemeinsam mit dem Kind und nach Lösungen suchen.


    Eltern wissen oft, wie ihre Kinder ticken. teile ihnen aber unmissverständlich mit, dass es auch hier Konsequenzen geben wird. Schwer wird es, wenn die Eltern keine wirklich Hilfe oder selbst uneinsichtig sind. Um es völlig zu übertreiben: wer Ohrfeigen gewohnt ist, reagiert manchmal auch nur noch darauf, dann bist du machtlos. Hilft das alles nichts und auch weitere Konsequenzen zeigen keine Wirkung, kannst du das Kind nur noch in den Umkleideraum sperren oder auf die Torlatte setzen ;) Natürlich nicht, dann kommt der Punkt, den eigentlich keiner will. Wann dieser Punkt erreicht ist, entscheidet du dann für dich, da kann dir keiner helfen.


    Ich bin damit immer ganz gut gefahren, nur zur letzten Konsequenz konnte ich mich nie durchringen, was durchaus ein Fehler war. Vielleicht müssen wir auch nur verstehen, dass Fehlverhalten kein Gendefekt ist und je früher wir das steuern, desto einfacher ist es. Die Hauptverantwortung liegt dabei natürlich im Elternhaus, aber in einem anderen Thema hatte ich Günter beschrieben, der sich hier (zu Hause) ganz anders verhält, als woanders. =) (Sorry Günter, ein letztes Mal) , bei Kindern gibt es diese Chance auch. Du beschreibst das selbst wie es aussehen kann, wenn man das versäumt. Sind die Kinder noch älter, erreichst du sie immer weniger. Dann geht es nur noch über gewaltigen Druck und das Trainerleben wird zur Strapaze. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr, da ist schon was dran.


    Schneller geht es, wenn du sofort die Peitsche rausholst, dann sind die Kinder dressiert und der nächste Trainer der kein knallharter Dompteur ist, wird richtig Freude haben.

    Ja, ich wollte endlich mal irgendetwas machen, wo es keine Probleme gibt. :)


    Der Gipfel war übrigens ein Herrenteam, damals unterste Leistungsklasse, übernommen kurz vor Ende der Halbserie. Es standen noch genau 11 Spieler zur Verfügung, wobei einer immer am Sonntag zum Spielbeginn noch so betrunken war, der hätte den Gegner betäubt.


    Häufig war deshalb das Team beim Spiel nicht komplett, aber immer spielbereit .


    Oft in Unterzahl war die Marschroute: hinten dicht machen und vorne hilft uns der "liebe Gott", ich war schon immer berühmt für meine innovativen Taktiken. :rolleyes:

    Bis dann die Spieler auf die Idee kamen, ich könnte doch den "lieben Gott" spielen. Also war ich, im bereits sehr fortgeschrittenen Alter, plötzlich in vier Spielen Mittelstürmer. Ich wurde steil geschickt und vieles mehr, anschließend war ich immer für mindesten drei Tage unbrauchbar. Ein Tor habe ich übrigens nicht geschossen, was schon damals der Beweis war, dass man keinen "echten" Mittelstürmer benötigt. 8) ich war auch nicht unbedingt ein "falscher Neuner", eher ein "falscher Hase".
    Der Auftrag war, die Spieler im Verein zu halten. Auftrag erfüllt, wir waren zwar abgestiegen, aber oft besser gelaunt als der Gegner.


    +++++
    Sorry, war schon wieder nicht das Thema und hier wurde etwas interessantes gepostet. Ich denke dies ist eine wichtige Konsequenz, denn nur so übernimmt man manchmal Verantwortung, auch wenn es nicht schön ist, wie ich weiter oben bereits geschrieben hatte. Es ist eine Option und ich weiß, vielen gefällt sie nicht:

    Zitat von »August«
    um einen geregelten Trainingsablauf für alle Kinder zu gewährleisten. Ich denke in solchen Fällen muss man sich auch mal zum Schutze der anderen von Spielern trennen.


    Sagt für mich eigentlich alles über Eure Kompetenz aus. Ich hätte mir in meinem Falle (s.o.) gewünscht, dass jemand vor mir dieses Kreuz gehabt hätte. Deswegen kann es gar nicht genug Daumen geben, die ich dafür hoch halte :thumbup:

    Günter,


    das hättest du wohl gerne, dass ich Karl und Steini frage. Karl scheint ja sogar ein Foto von dir auf dem Schreibtisch zu haben, das er hier immer wieder beschreibt. =)
    Ich lobe dich nur, weil ich auch ein Foto haben möchte. :)


    Verändern will ich dich gar nicht, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind. Dann beiß ich hier lieber manchmal in die Tischkante und du streckst mir am Monitor die Zunge raus, so bleiben wir beide in Bewegung. :)

    Dirk,
    ich sitze heute sowieso den ganzen Tag hier im Forum, dehalb kann ich dir bestätigen, dass beide Einträge sehr nett waren, wirklich sehr nett.


    Überrascht war ich von Günter, der kann wirklich sehr freundlich sein. Wir kennen solche Phänomene von Kindern: Daheim (Trainertalk) frech und vorlaut und wenn sie woanders waren, hörte man hinterher "Sind das nette Kinder!" :)


    Nein, ernsthaft, es gab nicht den geringsten Grund zu schließen. Was mich wundert: erst werden die Beiträge freigeschaltet und dann das Gästebuch geschlossen. Besser wäre gewesen gleich zu schließen, dann hätte man behaupten können, Günter war so wie immer und das geht nicht. :)