C Jugend Spieler bei Aktiven mittrainieren lassen?

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  • Stone mit Kampfmannschaft meinst du sicher die erste Herren oder? Ja wenn es von Verbandsseite so geregelt ist gibt es da auch keine Fragen wegen der Vers. Wenn ein Spieler soweit ist sehe ich da auch keine Problem gibt ja auch schon 17jährige Bundesligaprofis.

  • Stone mit Kampfmannschaft meinst du sicher die erste Herren oder? Ja wenn es von Verbandsseite so geregelt ist gibt es da auch keine Fragen wegen der Vers. Wenn ein Spieler soweit ist sehe ich da auch keine Problem gibt ja auch schon 17jährige Bundesligaprofis.


    JA die die Erste der Herren.



    Aber warum sollte es in deinem Fall ein Versicherungsproblem geben??

  • Das hab ich ja schon weiter oben beantwortet wie ich da sehe. Da es ja feste Altersstufen gibt und auch die Kinder nur eine Altersstufe höher spielen dürfen laut Statuten. Und wenn man sich an diese nicht hält und es kommt zu Verletzungen, dann denke ich das einem ne Versicherung einen Strick daraus dreht. Hierbei meine ich vor allem die Sportversicherung.

  • Andre: Ich stimme dir zu, dass die Sportversicherung für Leute, die sich selbst privat abgesichert haben, kein Thema ist, über das es zu diskutieren lohnt. Dennoch sind Sätze wie "Du musst Mitglied sein, sonst bist du nicht versichert" seitens des Vereins kein Unsinn. Die private Absicherung von Personen mit den absoluten Basic-Versicherungen (Private Haftpflichtversicherung, private Unfallversicherung und teils auch noch BU-Versicherung) ist mehr als mangelhaft. Private Krankenversicherung steht sowieso nicht zur Debatte, da nur für begrenzen Personenkreis überhaupt realisierbar (außer Kranken-Zusatz). Kein Verein kann sich auf private Absicherung der Mitglieder verlassen.


    Du schreibst: Jeder, der keine private Haftpflichtvers. hat, hat entweder keine Kohle oder ist dämlich. Vollkommen richtig, seh ich auch so. Selbst wer keine Kohle hat, sollte lieber ein Päckchen Zigaretten weniger rauchen und eine abschließen. Die Realität sieht aber so aus, dass jeder 3 Deutsche keine hat. Daher kannst du dir in etwa vorstellen, wie es bei den privaten Unfallversicherungen aussieht. Und ja...ich bin aus der Branche :)
    Daher Ärger und Wut über den Bürokratiedschungel (und meinetwegen auch die Beiträge), aber ohne Sportversicherung seitens des Vereins wäre genauso fahrlässig, als wenn du keine Haftpflicht hättest ;)



    (Und da du ja eine private Unfallversicherung hast, brauchste nicht mal im Krankenhaus die Story von der Treppe zu erzählen, sondern kannst dich gerne mit dem Trikot auf die Liege legen ;))

    "Erfahrung braucht man nur um fehlende Qualität auszugleichen." (Mehmet Scholl)

  • Ich habe mich mittlerweile mit dem Spieler und dem Trainer der Aktiven geeinigt dass dieser einmal die Woche mittrainieren wird. Am vergangen Freitag hat er auch gleich das erste mal mittrainiert und konnte sehr gut mithalten und wurde auch von den Mitspielern sehr gut aufgenommen. Der Trainer selbst meinte dass er weiter mittrainieren soll, da er gerade in Sachen Körpereinsatz ein Menge lernen kann, da er in der eigenen Altersklasse meist körperlich überlegen ist.

  • Daher Ärger und Wut über den Bürokratiedschungel (und meinetwegen auch die Beiträge), aber ohne Sportversicherung seitens des Vereins wäre genauso fahrlässig, als wenn du keine Haftpflicht hättest


    Im Prinzip hast du als Fachmann meine Ausführungen bestätigt, danke.


    Der zitierte Satz von Dir, ...den verstehe ich noch nicht. Nenne mir doch die Vorteile der Versicherung des Vereins, ich sage nicht, dass es sie nicht gibt,...aber ich kenne sie nicht....das was sie leistet, habe ich als Ottonormalverbraucher ...so wie 100 Prozent meines privaten Umfeldes eh abgesichert, sprich ...ich habe eine Krankenversicherung und eine Haftpflicht.


    Die Unfallversicherung bringt nur was, wenn sie im Falle der Invalidität ordentlich zahlt, ...so zahlt, dass man mit deren Rentenzahlung über den Sozialhilfesatz kommt, sonst ist das doch doof, weil -meines denkens entsprechend- die Sozialhilfe um den Betrag der Unfallversicherung gekürzt würde. Entsprechend der Logik...könnte ich doch auf die Verzichten, soweit sie nur ein, zwei oder dreihundert Euro zahlen würde....weil mir das von der Grundversorgung vom Sozialamt im Falle von Berufsunfähigkeit nach Unfall abgezogen würde....oder wird es oben drauf gezahlt.....dann hättest du recht!


    Der letzte Satz entscheidet eigentlich....ob die Versicherung irgend einen Sinn hat...oder nicht...finde ich ;)

  • Andre also bei uns in Sachsen Anhalt ist es so, das jeder Verein den Aktiven Unfall versichern muss! Die Versicherung läuft über den LSB. Jahresbeitrag ist 3 Euro. Somit kannst du dir auch die Höhe des Schutzes vorstellen, da du sicher am besten weiß was deine private UV im Monat kostet :D Zusätzlich muss man einen ausgefüllten Unfallfragebogen innerhalb von 3 Tagen nach der Verletzung abschicken. Brich dir mal Freitagabend bei den Alten Herren das Bein und lande im KH. Wo bekommt man dann den Fragebogen und den zuständigen vom Verein her wenn man im KH liegt und eventuell ne OP hat. Ok will das nicht weiter vertiefen. Nur soviel, die Vers. greift auch nur bei Folgeschäden bzw bleibenden Schäden und nur bei rechtzeitiger Meldung. Für mich persönlich ist das Geldschneiderei. Nicht mehr und nicht weniger :thumbdown:

  • Ich bin seinerzeit mit 14 Jahren in die A-Jugend gekommen. An das erste Jahr habe ich nur negative Erfahrungen. Man hat große Nachteile beim körperbetonten Spiel. Bei Kopfballduellen zieht man aufgrund der geringeren Größe fast immer den Kürzeren. Aufgrund der deutlich höheren Schußkraft der A-Junioren ist es auch kein angenehmes Gefühl für einen 14-jährigen einen Ball in die Magengrube oder an den Kopf bekommt. Ich wollte mehrfach aufhören, weil ich sehr häufig Prellungen als Folge meiner körperlichen Unterlegenheit davon trug. Ich habe nur durchgehalten, weil mein 3 Jahre älterer Bruder mir immer wieder Mut gemacht hat.



    Meine Empfehlung: bei technischen Übungen kann das Talent vielleicht mitmachen, bei Trainingsspielen, Testspielen usw. wird er körperlich hoffnungslos überfordert sein!

  • Wie gesagt, Andre: Mit deinen getroffenen vorhandenen privaten Absicherungen bist du keinesfalls ein Ottonormalverbraucher, sondern gehst eher in die Richtung Ausnahme (ganz allgemein betrachtet).
    Der Vorteil für Leute, die keine private Unfallversicherung haben (und wie gesagt: das ist die Mehrheit), liegt daher auf der Hand:


    Versicherungsschutz beim Sport für einen minimalen Beitrag.
    Daher höre ich im täglichen Leben oft bei Beratungsgesprächen in Sachen Unfallversicherung sowas wie:
    Auf der Arbeit bin ich doch gesetzlich versichert und beim Sport durch den Verein. So eine Versicherung brauch ich nicht.


    Natürlich nicht ganz richtig, denn die (Höhe der) Leistungen sind überhaupt nicht mit denen einer privaten UV zu vergleichen und auch im schlimmsten Falle nicht ausreichend - allein aufgrund des Beitragsunterschieds sollte das klar sein.
    Die genauen Leistungen kann ich dir nicht nennen, da Vereine/Verbände da individuelle Rahmenverträge haben.


    Von den Inhalten unterscheidet sich der Schutz zur privaten UV allerdings nicht sehr viel.
    Invaliditätsleistungen, Todesfallleistungen, kosmetische Operationen, etc.


    Von daher: Leute, die privat nicht abgesichert sind, werden es dem Verein danken, falls mal was passiert.
    Sie hat also definitiv Sinn, aber ist mit privater Vorsorge nicht zu vergleichen.


    Leistungen aus privaten Versicherungen werden nicht mit gesetzlichen Leistungen verrechnet.


    Die Frist von 3 Tagen kann so nicht stimmen. Versicherungsleistungen dürfen nicht verweigert werden, weil 3 Tage später kein Bericht da ist - das ist nicht angemessen.
    I.d.R. heißt es "unverzüglich" - was ein ziemlich flexibler Begriff ist :) Geht hin bis zu 14 Tagen, außer man hat die Verzögerung nicht zu vertreten.
    Todesfälle sind innerhalb 48 Stunden zu melden, bleibende Schäden spätestens 15 Monate nach dem Unfall von einem Arzt nachzuweisen.


    So, genug von Versicherungen - zurück zum sportlichen :)

    "Erfahrung braucht man nur um fehlende Qualität auszugleichen." (Mehmet Scholl)

  • Hi, muß nochmal nerven, sorry....denn du hast meine Frage nicht beantwortet. Du sagst lediglich, dass eine Unfallversicherung für jeden wichtig ist und das derjenige der sie nicht hat (übrigens habe ich keine, weil ich glaube das sie für mich quatsch ist....dafür habe ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beamtenklausel ;) ).....
    froh darüber wäre, wenn er sie vom Verein aus hat, für den Fall das der Versicherungsfall tritt ein.


    Beispiel:


    19jähriger bricht sich beim Fußball das Genick und bleibt nachweislich für immer ab unterhalb des Kopfes gelähmt.


    Seine Eltern sind Tod, ...er verfügt über kein Vermögen!


    Was passiert: Er bezieht im Rahmen der Grundversorgung Sozialhilfe....keine Ahnung wo der Satz liegt....sagen wir 500 Euro im Monat + Wohngeld.


    Nun zahlt die Unfallversicherung des Vereins eine Rente in Höhe von -sagen wir- 100 Euro im Monat auf Lebenszeit, weil der Versicherungsfall dauerhaft eingetreten ist.


    Nun die Frage: Würde das Sozialamt die 500 Euro weiter zahlen oder nur noch 400 Euro, weil die Differenz zwischen seinem Einkommen -nämlich 100 Euro von der Unfallversicherung- und dem Satz der Grundversorgung -500- Euro dann 400 Euro betragen würde, sprich ....er hat selber 100 und es fehlen die 400 Euro um auf den Mindestsatz/Grundversorgung die jedem Bürger unseres Landes zusteht zu kommen. Ist es nicht so, dass jeder der weniger als die Grundversorgung hat, zum Sozialamt gehen kann und dieses gleicht die Differenz dann aus?


    Übrigens hat das im weitesten Sinne ja mit dem Fußball zu tun. Die sagen....du mußt Mitglied sein, damit du versichert bist und ich sage, dass das Nepper Schlepper Bauernfängerei ist. ;)

  • Ich dachte, dass ich sie beantwortet hatte :)
    Sozialhilfe würde natürlich nicht gekürzt, sonst wäre es in der Tat ziemlich sinnfrei.


    Leistungen aus der Unfallversicherung haben überhaupt nichts mit der Grundversorgung zutun, sondern sind in erster Linie dafür da, um den erhöhten Kapitalbedarf im Falle einer Invalidität aufzufangen. I.d.R sind das aber einmalige Kapitalleistungen. Auszahlung einer monatlichen Rente ist keine Grundleistung einer privaten Unfallversicherung.


    Zu deiner Situation: Eine BU und eine Unfallversicherung sind ergänzende Versicherungen. Sie schliessen sich auf keinen Fall gegenseitig aus. Sitzt du aufgrund eines Unfalls im Rollstuhl hilft dir die BU z.B für den Umbau deines Hauses oder sonstige kapitalintensiven Änderungen zuerst mal überhaupt nicht weiter. Also die 10 Euro mtl. solltest du investieren :D


    Wir sind sowas von OT :)

    "Erfahrung braucht man nur um fehlende Qualität auszugleichen." (Mehmet Scholl)

  • Sozialhilfe würde natürlich nicht gekürzt, sonst wäre es in der Tat ziemlich sinnfrei.


    Das heisst, ....du bekämest Sozialhilfe im maximalen dir zustehenden Umpfang....also ungekürzt....+ die Kohle aus der Unfallversicherung!


    Wenn der Satz so richtig ist, macht die Unfallversicherung Sinn. Dann würde der Satz ...."Du mußt/solltest Vereinsmitglied sein, um versichert zu sein".....hier im Bereich der Unfallversicherung -soweit das neue Mitglied keine eigene hat- Sinn machen. Der Krankenversicherungs.-und gegebenenfalls Haftpflichtbereich bliebe für mich immer noch sinnlos, weil doch wohl so ziemlich jeder so versichert ist. Ich kenne niemanden ohne Haftpflichtversicherung....ausser dienstlich z.B. ein Obdachloser u.a. arme Geschöpfe.


    Hier mal ein Link, der deiner Angabe -sorry- jedoch wiederspricht


    http://www.gutefrage.net/frage…-unfallrente-auf-hartz-iv


    Wie erklärst du dir das?

    Einmal editiert, zuletzt von Andre ()

  • .dafür habe ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beamtenklausel

    Was ist das für ne Klausel? greift die wenn du auf Arbeit einschläfst und dir den Kopf am Schreibtisch stösst? :D
    So Spaß beiseite: Ich persönlich hab auch ne UV mit BU! Auch wenn man kenen Sport treibt kann man die Treppen runter fallen!
    Zum Punkt erst versichert wenn Mitglied halte ich wie schon erwähnt auch für Quatsch. Wenn sich ein neuer was tut dann wird er einfach in die Mitgliederliste aufgenommenund fertig. Die Meldung an den LSB über die aktiven Mitglieder wird nur einmal im Jahr gemacht und ist also nie up to date! Also ist es jederzeit möglich einen nachzureichen. Man kann ja keinem den Zugang zum Sport verweigern nur weil die Meldung noch nicht raus ist.
    Ich erkläre bei neuen Kids den Eltern immer das es eine Sportversicherung gibt, aber das diese nur ein Tropfen auf den heißen Stei ist. Und das die ich mir sicher bin das die verantwortungsvollen Eltern ja sowieso Privat versichert sind gegen Unfall. Die nicken alle auch wenn man manchen ansieht das es nicht an dem ist, aber die bessern dann meist nach :thumbup:

  • Ich habe gerade beim Sozialamt angerufen und der freundliche Herr hat mir folgendes erklärt:


    Die Sozialhilfe würde genau um den Betrag gekürzt, den eine Person an Einkommen verfügt. Hierzu gehört jede Einkunft ...auch eine Unfallrente. Die Unfallrente ist nicht oben drauf, nicht zusätzlich auf den Sozialhilfesatz! Die Unfallrente ist nur "oben drauf" für Leute....die bereits ein Einkommen -woher auch immer- in einer Höhe haben....dessen Höhe den Sozialhilfesatz übersteigt. Nur dann macht sie Sinn!


    Bedeutet....das man genau hinschauen muß.....das Beispiel genau bewerten muß. Die Unfallversicherung macht bei Vereinskindern, dessen Eltern nur über sehr wenig Geld verfügen und deshalb im Falle eines Unfalls des Kindes -wenn dieses später unfallbedingt kein Einkommen erzielen könnte....keinen Sinn und wenn die Eltern über ausreichend Kohle verfügen oder/und das Kind später erwerbsfähig oder bedingt erwerbsfähig wäre....schon sinnvoll. Bei Reichen ...würde sie wieder keinen bis nur wenig ...eher unnützen....Sinn machen.


    Zum Thema und für mich eine abschließende Antwort nach Kundigmachung:


    Die Vereinsversicherung im Bereich der Haftpflicht. und Krankversicherung macht keinen Sinn, weil so ziemlich jeder diese Versicherung gesetzlicherseits und privat hat und der Unfallversicherungsteil macht nur dann Sinn, wenn man über ein Einkommen verfügt, dass so ziemlich an den Sozialhilfesatz heranreicht. So sehe ich das nun. So gesehen kann ich nicht sagen, dass die Vereinsversicherung ganz unsinnig ist.....sie wäre es, wenn ich über kein Einkommen verfügen würde oder soviel Kohle hätte, dass ich keine Unfallrente benötigen würde....dann wäre sie unsinnig. Das betrifft aber nur den kleineren Teil der Mitglieder. Deswegen komme ich zu dem Ergebnis, dass die der Teil -Unfallversicherung- der Vereinsversicherung schon Sinn macht., weil das Gro der Mitglieder....weder ganz Mittellos, noch sehr reich ist. ;)


    P.S. Ich wollte übrigens nicht gegen eine Vereinsmitgliedschaft sprechen....nur über die Nepper-Schlepper-Bauernfängerei. ;)

  • Als Trachtenträger ;) ....der aus welchen Gründen auch immer so erkrankt oder geschädigt wird, dass ich meinen Job nicht mehr ausfüllen könnte, ...wäre ich ein Hilfsarbeiter auf dem freien Arbeitsmarkt, weil ich ja nichts anderes gelernt habe. Da Trachtenträger meines Erachtens gutes Geld verdienen (die stöhnen immer viel und genießen es, wenn der Bürger meint, dass sie mager verdienen...was aber nicht so ist!) würde sich ihr Einkommen beim krankheitsbedingten Austritt aus diese Berufsfeld und Eintritt in einen anderen noch möglichen Beruf.....stark vermindern. Eine Pensionszahlung würde hier nicht stattfinden, weil man ja noch Erwerbsfähig wäre....nur nicht mehr dienstfähig. Also Polizeidienst nein....andere Jobs ja.


    Die Versicherung die ich abgeschlossen habe.....bedeutet.....Polizeidienst krankheitsbedingt nein....= ...die zahlen die vereinbarte Summe X bis zum 60igsten Lebensjahr. Da würde ich 100 Prozent Dienstunfähig sein und man könnte mich nicht auf einen Job in die freie Wirtschaft verweisen, den ich mir suchen müßte und der vermutlich schlechter bezahlt würde. Die Beamtenklausel beinhaltet, dass die Versicherung auch kein Recht mehr hat, den Fall durch andere als den Polizeiarzt tätigen Ärzte prüfen zu lassen. Wenn der an sich strenge Polizeiarzt sagt, dass man nicht mehr dienstfähig ist und kein anderer Posten zur Verfügung steht...dann ist man raus und die müßten zahlen und Ende. Also Pensionsanspruch + Zahlung Versicherung und die Möglichkeit...bis -ich glaube- 400 Euro hinzu verdienen zu dürfen...ohne Abzüge....wäre ungefähr ein geiler Posten als Trainer 8)


    So, nun genug über Versicherung geschwafelt, wollte Euch nicht madig machen, fand das Thema aber informativ und sinnvoll und wollte mal beleuchten, in wie weit die Mitgliedschaft denn wirklich im Bezug auf Versicherung wichtig oder unwichtig ist. Gruß Andre

  • Nur noch ein kurzer Einwurf, die UV greift ja bei bleibenden Schäden also Spätfolgen. Ich kenne einen älteren Fall. Spieler erlitt einen Kreuzbandriss. Nach einem Jahr hat er ein Gutachten erstellen lassen für seine UV. Dieses ergab eine Einschränkung im Knie, also nicht mehr 100% Beweglichkeit. Er erhielt dann eine Summe die meines Wissens über 10.000 DM war.