Alkohol am Spielfeldrand bei Jugendspielen

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  • @ Günter:



    Meine volle Zustimmung zu Deinem Beitrag.



    Letztlich treiben ja die Sport, die auf dem Platz stehen und nicht die Zuschauer. Natürlich kläre ich die Kinder als Trainer auch auf, wie Rauchen und Alkohol Ihnen schaden könnten. Aber diese Aufklärung erfolgt eigentlich in Elternhaus. Und wo nicht, da kann ich als Trainer auch kaum was ändern.


    Warum soll ein Vater am Sonntag 11.00 Uhr nicht seinem Sohn beim Fußball zuschauen und dabei ein Bier trinken. Finde ich besser, als wenn sich der Vater in die Gastwirtschaft setzt und der Sohn spielt.


    Und wie Günter schon erwähnte: Im realen Leben würden wohl viele Amateurspiele als "Geisterspiele" ablaufen, wenn es keinen Alkoholausschank geben würde. Viele Zuschauer gehen dahin um sich mit Freunden zu treffen, ihr Bierchen zu trinken und Fußball zu schauen. Und nebenbei rauchen einige noch.


    Wenn dieses Gesamtpaket nicht mehr angeboten wird und sich der alleinigeAnreiz auf den Fußball beschränken würde, dann "gute Nach"t in den unteren Ligen.

  • "ich glaube Andre schrieb mal: Jugendliche müssen auch den richtigen Umgang mit Alkohol lernen.


    ach so, wir reden ja über Kinder. glaubt ihr wirklich, die achten während des Spiels darauf, wer draussen steht und ne Bier trinkt oder eine raucht.


    Leute lasst die Kirche im Dorf.


    und ohne Alkoholausschank würde manche Mannschaft nicht in vernünftigen Trikots auflaufen und vernünftige Bälle zum Training haben.



    Günter"



    Immer mit Floskeln geht es gar nicht. Was ist der richtige Umgang mit Alkohol? Wie lernen die Kinder so was und wo?
    Kann ein/e 11 jährige/r richtig umgehen mit Alkohol? Warum haben wir in unserem Land mehrere Hundert 11-13 jährige, die beim Komasaufen mitmachen und bewusstlos im Krankenhaus landen? (des sind in der Fußballer-Sprache, E- und D Jugend)


    Wo haben sie denn die Leute beobachtet, die trinken?
    a. in der Schule im Klassenzimmer
    b. zu Hause
    c. im TV
    d. am Fußballplatz, der Papa trinkt, der andere Trainer, der andere Papa trinkt?
    e. nirgends, da man so etwas nirgends beachtet/beobachtet.!!!???


    Ein kleines Kind mit 9-13 Jahren kann in keinster Weise mit Alkohol umgehen, weder richtig noch falsch. (da kann man auch sagen ein Kind mit 14-16 Jahren kann genauso wenig mit alkohol umgehen). Sport asoziieren wir sehr oft mit Alkohol, Bundesliga Vereine haben mehrere Alkohol-Sponsoren, da sahen wir Vereinsbosse ( wie Assauer) mit Bier in der Hand im TV, usw.


    Wenn wir Vorbilder sind, dann müssen wir uns auch so benehmen.


    Ich lasse die Kirche im Dorf, aber wenn wir so weiter machen, haben wir keinen Nachwuchs mehr, der in die Kirche geht, da er irgendwo in einem Loch gelandet ist, oder wenn er Glück hat in einer Klinik.


    Ohne Alkoholschank ging es auch diesen Sommer bei uns in der Nähe. Bei einem Turnier im Sommer, wo das Bier richtig schmeckt, hat man nur alkohholfreie Getränke angeboten. Es war ein Riesenerfolg.
    Die Veranstalterin hat man belächelt, als sie gesagt hat, sie will kein Alkohol anbieten. Die sie belächelt haben, hießen, Vereinsvorsitzender, Sportlicher Leiter, Jugendtrainer. Ohne Alkohol ging es bei diesem Jugendturnier.


    Wir sind Team-Sportler. Natürlich sind wir gesellig, natürlich wollen wir zusammen was unternehmen, lachen, Spaß haben. Aber wir sind auch Vorbilder, die sich immer "korrekt" benehmen sollen, wenn die KInder in der Nähe sind. (nicht nur dann aber dann besonders penibel).


    Ich weiß, dass Alkohol eine Einnahmequelle ist, sogar bei uns in Bayern, ist Bier besonders heilig, aber es darf uns nicht hindern, ein gutes Vorbild zu sein, und vor den Kindern nicht rauchen und nicht trinken.


    Gruß,


    uzunbacak

  • eine klare regel tut es doch auch:
    bei jugendspielen während des spiels und auf dem platz, sprich umrandung, tribüne oder ähnlichem keine fluppe, keine hefeteilchen!
    vorher und nachher, ausserhalb, vor den kabinen oder wo auch immer, von erwachsenen ok, von kindern und jugend nicht.
    so lernen die kinder oder jugendlichen: drogen und sport gehören nicht zusammen.
    in der freizeit und in einem dann auch wieder vom gesetzgeber oder den eltern festgelegten alter ist das dann etwas anderes und hat nichts mit dem sport oder euch als trainer zu tun.

  • Germancoach


    Die Versicherung zahlt den Haftpflichtschaden -also den Schaden des Geschädigten- immer, dazu ist sie verpflichtet.


    Es gibt aber Konstellationen, da nehmen sie Ihren Versicherten hinterher in Regress. Z.B. ...zahlen bestimmte Versicherung gem. Vertrag bei einem alkohol.-oder drogenbedingten Unfall den Kaskoschaden nicht...sprich...du hast eine Vollkasko und bekommst selber nichts, obwohl du entsprechend versichert warst.


    Oder ...der Rollerfrisierer verändert sein FmH/25 zum Kleinkraftrad, in dem er die Drossel ausbaut. Nun baut er einen Unfall, wo er Personen-und Sachschaden produziert.


    Die Versicherung zahlt nun den Personenschaden (eventuell eine Rente für das Opfer) und den Sachschaden des Opfers.


    Nun kann es ihm passieren, dass er für den Personenschaden bis an sein oder das Lebensende des Opfers in Regress genommen wird und für den Sachschaden könnte er meines Wissens entsprechend bis zu 10000 Euro in Regress genommen werden.


    Eismann


    Warum man nicht telefonieren darf, aber rauchen wohl.


    Ganz ehrlich....ich verstehe es auch nicht. Erzählt hat man mir, dass das


    a)statistisch erwiesen ist, dass viele Unfälle beim Telefonieren passierten


    Das glaube ich so "ungesehen". Da habe ich viele Beispiele schwerster Unfälle vor Augen. Vor allem Männer können nicht zwei Dinge gleichzeitig....Quatschen und Autofahren, wobei ich auch schon viele weiblichen Geschöpfe dabei ertappte, wie sie mir bewiesen, es auch nicht besser zu können.


    Mein Bruder hatte letzte Woche einen schlimmen Unfall. Ein Fahrzeug im Gegenverkehr kam auf seine Spur und man traf sich fast frontal. Der Fahrer gab an...gekramt zu haben....nach dem Telefon, einer Zigarette, Bonbons...egal. Er wird wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt.


    b)das immer dort, wo Menschen drei Dinge gleichzeitig tun, die Konzentration erheblich herabgesetzt wird. Beim Autofahren und Rauchen, ...sind es zwei Dinge...fahren und Zigarette halten.


    Beim Telefonieren sind es drei Dinge....Autofahren, Handy halten und sprechen.


    Meine persönliche Meinung ist hier gemischt....wenn der Gesetzgeber konsequent sein würde, wäre auch das Rauchen im Pkw als Fahrer verboten, fände ich einerseits gut, ..weil konsequent...andererseit....will man denn alles verbieten und sanktionieren?


    Meine private Meinung hierzu ist, dass ich es mir wünschen würde, viele Dinge den mündigen Bürger selber verantworten zu lassen. Passiert nichts, ...bitteschön. Passiert etwas und "wir" beweisen es....kommt das volle Programm...sprich....Bestrafung...noch viel härter und dazu der zivile Teil...wo die Versicherung einen Regress vornimmt, der sich gewaschen hat. Das würde ich mir auf allen Sektoren wünschen. Gurtmuffel, Schnellfahrer usw.. Im Prinzip findet das ja auch statt, nur ....der Verstop an sich wird halt zusätzlich geahndet, teilweise mit Punkten in Flensburg....man will abschrecken und böse Zungen behaupten, dass man Geld reinholen will. Statistiken sprechen allerdings eine deutliche Sprache, dass sollte man bei seiner Meinungsbildung mit einbeziehen...wie ich finde.


    Fakt ist, ....das "wir" nur ausführendens Organ sind. Wir machen nicht die Gesetze und deshalb sind wir unschuldig -grins-.

  • Als Zuschauer rauche ich auch am Spielfeldrand -zwar etwas abseits aber das macht dann auch nicht mehr viel aus. Als Trainer rauche ich nicht. Bier würde ich da niemals trinken, das ist für mich irgendwie etwas anderes. So richtig begründen kann ich es nicht - vielleicht typisches Suchtverhalten.

  • Zitat uzunbacak:



    Zitat

    Ohne Alkoholschank ging es auch diesen Sommer bei uns in der Nähe. Bei einem Turnier im Sommer, wo das Bier richtig schmeckt, hat man nur alkohholfreie Getränke angeboten. Es war ein Riesenerfolg.
    Die Veranstalterin hat man belächelt, als sie gesagt hat, sie will kein Alkohol anbieten. Die sie belächelt haben, hießen, Vereinsvorsitzender, Sportlicher Leiter, Jugendtrainer. Ohne Alkohol ging es bei diesem Jugendturnier.


    Der wirkliche Erfolg wird sich wohl erst zeigen, wenn dieses Turnier wiederholt wird. Ansonsten waren ja die Leute einmal mit ihren Mannschaften da und werden kaum wegfahren, wenn sie merken, dass es bloß Limo gibt. Ob sie wiederkommen steht auf einem anderen Blatt.


    Übrigens kenne ich diese Probleme nicht, dass Kinder anfangen Alkohol zu trinken, weil sie es bei Zuschauern auf dem Sportplatz sehen. Der Sohn fängt doch nicht an Bier zu trinken, weil sein Vater auf dem Sportplatz welches trinkt. Er fängt u.a.damit an, weil er zu Hause vielleicht täglich den falschen Umgang damit sieht.



    Wir sollten aufhören, uns als Trainer oder Verein in Selbstvorwürfen zu ergießen. Erziehung ist und bleibt in allererster Linie einmal Sache der Eltern. Versagen diese, kannst Du als Trainer im Viereck springen und wirst es kaum ändern. Meinst Du, du bekommst das Problem in den Griff, indem Du das Bier auf dem Vereinsgelände verbietest. Dein guter Wille in allen Ehren, aber für mich bleibt das graue Theorie, weil die Ursachen woanders liegen. Bei uns sind viele aktive Kinder auch regelmäßig als Zuschauer zu den Herrenspielen. Davon müßte dann später ein großer Teil Alkoholprobleme bekommen. Das ist aber nicht so. Die treiben später auch weiterhin Sport. Und trinken nach dem Spiel vielleicht gemeinsam auch ihr Bier. Aber ich kann bisher bei den Kindern, die mittlerweile erwachsen sind, kein entsprechendes Problem feststellen.



    Ich habe selbst auch noch keine Jugendveranstaltung erlebt, wo von den Eltern "gesoffen" wurde. Viele trinken sowieso nichts. Viele sind ja auch mit Auto da. Und wenn einige ein Bier oder Frauen einen Piccolo trinken, ist das für mich noch kein verantwortungsloser Umgang oder ein schlechtes Beispiel. Da mögen viele "Familienfeiern" anders ablaufen :whistling: und dort habe ich als trainer oder Verein keinen Einfluss....

  • uzunbacak


    ja ich glaube, dass sie das mitbekommen. Aber ich glaube, sie bekommen es im Unterbewußtsein mit. Eltern die rauchen, der Vater der zu jeder Mahlzeit ein Bier trinkt, am Wochenende immer blau ist oder die Eltern, die nicht rauchen und mal eine Feier haben oder unregelmäßig ein verdientes Bier genüsslich trinken....das sind für mich Unterschiede, von denen ich erwarte, dass sich das Kind etwas einprägt und versteckt bewertet. Nun kommt es noch darauf an, wie stark ein Kind ist, ob es sich eine Meinung bildet oder eine Meinung hat, die sich lapidar und unüberlegt versteckt gebildet hat, weil ....es das "Schlechte" als normal empfindet.


    Ich bleibe dennoch dabei.....man sollte die Kirche im Dorf lassen und den normalen Umgäng vorleben.


    Hat eine Mutter Geburtstag und man stößt am Spielfeldrand mit einem Gläschen Sekt als Ausnahme an.....na ja....die Welt dreht sich weiter.
    Stehen die da jedes mal und es wird normal ...sind wir da, wo ich nicht hin will.


    Ein Bier mal nach dem Spiel unter Vätern als Frühschoppen am Kiosk, ohne das man sich abschädelt...ist das...was ich meine....


    Übrigens habe ich meine Spieler damals schon in der E auf das Rauchen angesprochen und das sehr oft. Ich habe ihnen gesagt, dass ich jeden der das Rauchen anfängt aus der Mannschaft werfen würde, weil derjenige nicht mehr die Leistung bringt, die er bringen könnte, wenn er nicht rauchen würde. Das meinte ich nicht ernst, aber ich brachte es so rüber. Von den Spielern die damals dabei waren, raucht nur einer. Als Einer auf ungefähr 15. Gutes Ergebnis wie ich finde. Da kamen übrigens noch andere Sprüche....so ab der D....z.B. "Eine Frau die raucht, könnte nicht meine sein, weil ich lecke ja auch keinen Aschenbecher aus." Da entstand eine Meinung in der Gruppe. Ich habe diese Meinung vorgelebt, weil ich nicht rauchte und ich habe geschauspielt, um es zu unterstreichen. Die haben sich meiner Meinung angeschlossen.


    Hätte ich geraucht und beispielsweise als Trainer nach den Spielen regelmäßig getrunken oder mich bei Events abgeschädelt und meine Vorbildfunktion regelmäßig wiederkehrend vernachlässigt, ...bliebe die Frage, wieviele von den ungefähr 15 Spielern wohl heute als C und B Spieler bereits auffällig geworden wären. Es ist eine unbeantwortbare Frage, die ich nicht beantworten kann. Jedoch kann man mit normalem Menschenverstand daran fühlen, finde ich. Gruß Andre

  • Eltern die rauchen, der Vater der zu jeder Mahlzeit ein Bier trinkt, am Wochenende immer blau ist


    Klar gibt es das aber daran können wir doch nicht wirklich etwas ändern.

  • Otto,


    es geht mir in diesem Fall überhaupt nicht darum, etwas bei den Spielern zu Hause ändern zu wollen. Das geht nicht, dass weisst du, das weiss ich, logo.


    Mir geht es nur darum, dass ich persönlich....also ich der kleine Andre....das "richtige" vorzuleben. Das kann ich tun. Es ist versteckt ein Angebot an den Betrachter, ...hier die Kinder. Ich lüge denen nicht vor, nicht zu rauchen, nicht zu trinken....sondern ich lebe ihnen den -aus meiner Sicht- normalen Umgang damit vor. Das Beste wäre, totalen Abstand zu halten....aber das wäre ja gelogen. Mein Umgang damit führt jedenfalls nicht zu Sucht oder Selbstschädigung etc......das ist die Botschaft.


    Übrigens will ich niemanden hier davon überzeugen, ich gebe nur meine persönliche Verfahrensweise wieder, die manchmal ganz schön krass ist.


    Z.B. ....einem D JUgendlichen zu sagen, dass eine rauchende Frau wie ein Aschenbecher schmeckt, ...ist unfein von mir....und mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack, was den Umgang mit D-Kindern angeht. Das muß jeder mit sich selbst ausmachen.

  • @ Karl


    Der wirkliche Erfolg wird sich wohl erst zeigen, wenn dieses Turnier wiederholt wird. Ansonsten waren ja die Leute einmal mit ihren Mannschaften da und werden kaum wegfahren, wenn sie merken, dass es bloß Limo gibt. Ob sie wiederkommen steht auf einem anderen Blatt.



    Da die Trainer entscheiden, bei welchem Turnier die Mannschaft teilnimmt, sehe ich eigentlich kein großes Problem, warum es nicht wiederholt wird. Ich entscheide als Trainer, so kann kein Vater sagen, "nee, isch gehe nicht hin, da ich mich nicht besaufen kann, in diesen 30-40 Minuten wo mein Kind Fußball spielt". Ich glaube, keiner würde so was ähnliches sagen.
    Es bestätigt mich wiederum, dass der Trainer ein Turnier nicht nach seinem Alkoholpegel aussuchen soll. Das heißt wiederum, das Trainersein wichtig ist, dass wir mit unseren Entscheidungen vieles bewirken können.


    Gruß,


    uzunbacak

  • Ich glaube es gibt große regionale Unterschiede. Bei uns um Hannover kenne ich das "Problem" mit dem Biertrinken am Spielfeldrand gar nicht. Mir fällt aus den letzten 6 Jahren Trainertätigkeit auch niemand ein, der jemals etwas am Rand getrunken hat.

  • Warscheinlich gibt es wirklich große Unterschiede. Zum Beispiel auch, wie der eine oder andere den Begriff "Spielfeldrand" definiert. Grundsätzlich stehen bei uns keine biertrinkenden Eltern direkt am Spielfeld. Bei Heimspielen (Jugend) sind die Eltern mittlerweile sogar so weit entfernt, dass sie keinen direkten Einfluss auf die Kinder nehmen können. Bei Auswärtsspielen sind i.d.R. wenigstens 3 bis 4 Meter Entfernung zum Spielfeld gegeben

  • noch kein Schulfest, kein Kindergartenfest, kein Pfarrfest (wegen der Kirche im Dorf) erlebt, bei dem kein Alkohol ausgeschenkt wurde.


    am Bushaltehäuschen bei uns steht nicht die Fussballjugend mit der Bierflasche in der Hand, obwohl bei uns auf dem Sportgelände Alkohol ausgeschänkt wird,
    dort stehen die Nichtsportler.


    ein ehemals starker Raucher, der zum Nichtraucher geworden ist auch immer überzeugt, die ganze Welt müsste mit dem Rauchen aufhören.


    so kommt mir die diskussion hier manchmal vor.


    Günter.

  • Um es kurz zu machen:
    Alkohol am Spielfeldrand kenne ich bei Spielen nicht.
    Da wir ja Kleinfeld (Quer) auf einen Herren Spielfeld spielen, stehen die Zuschauer auf dem Platz.
    Da habe ich noch keinen Bier trinken sehen. Bei meinen Eltern gibt es nur eine Raucherin und
    das hat sie noch nie auf dem Feld gemacht.
    Im Sommer nach dem Spiel trinkt der eine oder andere schon mal vor dem Vereinsheim (ca. 20m vom Platz)
    ein Bier wenn die Kinder noch weiter kicken.
    Ich hatte damit bisher kein Problem.
    Viele der Eltern gehen mit ihren Kids auch ins Stadion, auch da wird von vielen Erwachsenen Bier getrunken.


    Wenn direkt am Spielfeldrand, also auf dem Platz einer Bier trinken würde, werde ich auch etwas sagen.
    Alles andere sehe ich nicht als meine Aufgabe.