@ Günter:
Meine volle Zustimmung zu Deinem Beitrag.
Letztlich treiben ja die Sport, die auf dem Platz stehen und nicht die Zuschauer. Natürlich kläre ich die Kinder als Trainer auch auf, wie Rauchen und Alkohol Ihnen schaden könnten. Aber diese Aufklärung erfolgt eigentlich in Elternhaus. Und wo nicht, da kann ich als Trainer auch kaum was ändern.
Warum soll ein Vater am Sonntag 11.00 Uhr nicht seinem Sohn beim Fußball zuschauen und dabei ein Bier trinken. Finde ich besser, als wenn sich der Vater in die Gastwirtschaft setzt und der Sohn spielt.
Und wie Günter schon erwähnte: Im realen Leben würden wohl viele Amateurspiele als "Geisterspiele" ablaufen, wenn es keinen Alkoholausschank geben würde. Viele Zuschauer gehen dahin um sich mit Freunden zu treffen, ihr Bierchen zu trinken und Fußball zu schauen. Und nebenbei rauchen einige noch.
Wenn dieses Gesamtpaket nicht mehr angeboten wird und sich der alleinigeAnreiz auf den Fußball beschränken würde, dann "gute Nach"t in den unteren Ligen.
