Was genau meinst du damit, wenn du sagst, dass ich unbewusst Signale senden könnte, die ihn hemmen. Ich nehme die Kritik gerne an, versuche es zu reflektieren und es zu hessen, für meinen Sohn..
Das kann ich aus der Ferne nicht beurteilen, ist ja auch nur eine Idee.
Ggf. kannst du mal bei guten Freunden von
dir oder bei Eltern von Mitspielern, denen du vertraust, fragen wie sie dich wärend und nach den Spielen wahrnehmen?
Wenn es dann starke Abweichungen von der Selbstwahrnehmung zu der Fremdewahrnehmung gibt, könnte das ein Anzeichen sein.
Das es ihm tw. am Selbtsvertrauen fehlen könnte (hast du mal erwähnt) leuchtet mir auch ein. Du neigst ja anscheinend auch dazu dich zu hinterfragen (was prinzipiell ja nicht schlecht ist), dass das dann dein Sohn auch macht ist ja nicht unwahrscheinlich.
Aber wenn man zu viel grübelt, ist das halt auch nicht gut.
Will sagen, einfach zum Training gehen, Spaß beim Sport und mit den Freunden/Kameraden haben und gut ist.
Sich immer und überall auf "krampf" verbessern zu wollen (das Beste aus sich und anderen rausholen zu wollen) ist nämlich auf Dauer ganz schön anstrengend und dafür sind die meisten Menschen garnicht gemacht..
