Beiträge von LW7

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    Wir haben zuvor Funinio gespielt. Das hat den Kindern keinen richtigen Spaß mehr gemacht und auch mir nicht, weil dies aus meiner Sicht nicht wirklich was mit Fußball zu tun hat.

    Schade... Wie hier im Forum schon oft bemängelt, fehlt uns die Trainerqualität und eine gemeinsame Ausrichtung.


    Scheinbar habt ihr nun beim 7vs7 auch keinen Spaß gefunden.

    "Beratunsstelle" / "Psychologe" / "Inquisition" - fehlt eigentlich nur noch das "Jugendamt".

    Leute echt, muss das sein?

    Sehe ich ähnlich...


    Das wird natürlich in bestimmten Situationen hilfreich und notwendig sein, aber hier würde ich auch nicht so weit gehen.

    Vielleicht mal sich selbst als Vater hinterfragen, ob man die richtigen Worte gewählt hat?


    Ich hatte einen ähnlichen Fall bei meinem Sohn, der ein Zeit lang "mit angezogener Handbremse" gespielt hat. Auch ich habe es bemängelt und versucht ihm zu erklären, dass es wichtig ist immer alles zu geben. Und das unabhängig davon was man tut.

    Ein gewisser Druck und Erwartungshaltung an einen selbst ist immer da. Egal ob Zuhause, in der Schule, im Freundeskreis oder beim Sport. Auch Kinder müssen lernen damit umzugehen.

    Da spielen der Ton, die Art und auch die gewählten Worte eine große Rolle. Du musst es einfühlsam und empathisch vermitteln.

    Ich habe versucht meinem Sohn zu erklären, dass er ein Ferrari ist, aber permanent nur 30 km/h fährt... Fand er ganz witzig und hat es scheinbar verstanden.

    Wir Eltern/Trainer/Lehrer prägen den Charakter unserer Kinder mit. Und es gehört einfach dazu, dass man fleißig ist. Egal was es ist.

    Ich habe das Phänomen schon öfters nach den Ferien und längerer Abwesenheit beobachtet.

    Wenn die Kids unkonzentriert sind und gar mit Raufereien beginnen, dann unterbreche ich das Training. Wir setzen uns alle gemeinsam hin und besprechen was los ist. Meist hilft es für eine kurze Zeit, bevor ich vielleicht wieder unterbrechen muss. Nach dem Training dann noch mal zusammensetzen und die Kinder lieb daran erinnern warum wir überhaupt auf dem Platz sind.

    Habe das Training auch schon mal 15 Min. früher beendet, weil nicht mehr viel ging. Die nächsten Trainingseinheiten werden dann erfahrungsgemäß deutlich besser.

    Nicht vergessen, dass es Kinder sind. Die müssen auch mal Blödsinn machen. Man muss nur immer wieder klar stellen, dass alles seine Grenzen hat. Das Argument mit der 0:10 Niederlage beim nächste Punktspiel interessiert sie glücklicherweise nicht, weil sie noch gar nicht so weit denken können, wollen und sollen.

    Ich habe da auch noch ein paar Aspekte, die man mMn ebenfalls zum Rückgang der Jugendmannschaften beitragen:

    1. Zugang zum Live-Sport im TV

    Dass darf eigentlich gar nicht sein, dass die DFL alle Rechte an überteuerte Streamingdienste vergibt. Auch die Champions League ist aus dem Free-TV verschwunden. Die Kids und Jugendliche haben kaum noch Möglichkeiten Live-Fussball zu verfolgen. Es müsste im Interesse des Fussball deutlich mehr angeboten werden.

    2. Digitalisierung

    Durch einen enormen Push der Digitalen Medien in den letzten Jahren muss man heute kaum noch vor die Tür. Früher hat man Kontakte auf dem Bolzplatz und im Verein gepflegt. Teilweise auch dort Mädels kennengelernt und versucht zu beeindrucken. Aber auch die Mädels interessiert es gar nicht mehr.

    3. Kurzlebigkeit in den Sozialen Medien

    Die Kinder und Jugendlichen haben durch die neuen Medien wie Tiktok, Insta und Co. gar keine Geduld mehr und ganz andere Wahrnehmung von Informationen. Die müssen sich nicht mehr mit Sachen auseinandersetzen auf die man gerade keine Lust hat. Einfach nach oben oder nach unten wischen und dann kommt auch schon sofort das nächste Video, dass man sich gar nicht sucht, sondern von KI vorgeschlagen wird.


    Das sind jetzt nur ein paar Beispiele, die mir so spontan in den Sinn gekommen sind.

    Ich fände es schön, wenn man durch DFB und DFL mehr anbieten würde. Wie wäre es mit Kinder- und Jugendfussball live auf sozialen Medien?

    Auch die kleinen Vereine müssen mehr Digitalisierung bieten. Eigene Apps und Seiten, die Lust auf mehr machen. In den Sozialen Medien deutlich präsenter werden und vielleicht auch ein Social-Media-Team aufstellen.

    Es sollte im Interesse des Fussballs sein auf Interessen der heutigen Kinder und Jugendlichen einzugehen, um sie auf den Platz zu locken.

    Wenn endlich im Kleinkindalter an der Basis dauerhaft und konsequent beidfüßig trainiert werden würde, würde sich diese Frage doch nicht mehr stellen. Seit 15 Jahren hat sich hier wenig bis nichts geändert - nicht nur in Deutschland sondern generell in der Nachwuchsausbildung.

    Sehe ich genauso.


    Habe erst kürzlich versucht meinen Jungs zu erklären, dass es keinen "schwachen" Fuß gibt.

    Bei uns gibt es nur einen Starken Fuß und einen noch Stärkeren.

    Also kann sein, dass ich da noch zu grün hinter der Ohren bin, aber so ein Verhalten geht für mich gar nicht.

    Wenn jemand meine Spieler nieder macht, absichtlich foult, nicht abklatscht, die Besprechungen schwänzt und sich nicht belehren lässt, der ist bei mir raus aus dem Team. Egal wie gut er fussballerisch angeblich ist.

    In einem Verein lernt man nicht nur das Fußballspielen, sondern auch den Teamgeist, Respekt vor Mitspielern, Gegnern und vor dem Trainer.

    Viele schreiben hier, dass der Junge in einem stärkeren Team besser aufgehoben wäre. Ich denke, dass er mit seinem (a)sozialen Verhalten auch dort anecken wird und den Teamgeist vergiftet.

    Ich würde den Jungen einzige Spiele und Trainings außen vor lassen und das Gespräch mit den Eltern suchen.

    Wenn es nicht besser wird, dann soll er sich einen neuen Verein suchen.

    Es gibt sozusagen 3-5 Teams, je nach Art der Spielweise... Ich würde nicht sagen, dass unbedingt das "schwächere" Team das "schwächere" ist, sondern ich würde viel mehr sagen, dass die Philosophien der Trainer komplett anders sind.

    Spannend... So kannte ich es bisher auch nicht.

    Die Philosophie im Kinderfussball (F-Jugend) wird durch die neue Reform vom DFB vorgegeben und da sollte sich eigentlich jeder Trainer daran orientieren.

    Der Trainer dieser Mannschaft legt hier sehr viel Wert auf, die Kinder können komplett selbst Entscheidungen treffen und es wird nicht vermittelt, was welche Position beinhalten würde, es werden selten bis gar nicht „Fehler“ aufgezeigt und es werden auch nicht die Kinder befragt, was man hätte anders machen können.

    Würde fast schon sagen, dass der Trainer der "unteren" Mannschaft der einzige ist, der es richtig macht. Naja, anderes Thema...


    Mir ging es eher darum zu verstehen, ob ihr gefrustet seid, weil dein Sohn nicht im "besseren" Team spielt. Denn da haben wir als Papas oft die falsche Wahrnehmung, was die Leistung unsere Kinder betrifft und die Entscheidung darüber liegt definitiv beim Trainerteam.

    Da es bei euch scheinbar nicht der Fall ist, würde ich mich an deiner Stelle weniger auf die Trainingsinhalte fokussieren, sondern mehr auf den Jungen hören. Wenn ihm das Training keinen Spaß mehr bereitet, dann solltet ihr über einen Wechsel nachdenken.

    Schaue aber vorsichtshalber mal bei dem anderen Verein im Training vorbei und mach dir im Vorfeld ein Bild davon, welche "Philosophie" dort herrscht. Und bedenke immer, dass dein Sohn deine negative Aussagen über Verein und Trainer immer aufsaugt und sich davon beeinflussen lässt. Oft überträgt man unabsichtlich eigenen Frust auf das Kind. Hoffe, dass es bei euch nicht so ist.

    Nein, das ist natürlich nicht falsch.

    Ich haue auch schon mal einen raus und gebe Muffins für meine F-Jugend aus, wenn wir gegen das Nachbardorf gut gespielt haben...


    Ist natürlich etwas sarkastisch, aber ich denke du merkst, was ich damit sagen möchte. Wir reden hier von 8-Jährigen Kindern in einem Breitensportverein, die vielleicht mit dem Fussball aufhören könnten. Da muss die Entwicklung der Kinder im Vordergrund stehen und nicht das Ergebnis. Mir ist klar, dass es bei euch im NLZ anders ist.


    Ich erfreue mich über die Fortschritte der Kinder und nicht über den Turniersieg.

    Prinzipiell ist unsere Aufteilung mit 2 Trainern und 2 Betreuern / Sekretären prima, da werden wir schon von einigen anderen Jahrgängen im Verein beneidet bzw. auch von der Jugendleitung gelobt.

    Ich muss ganz klar sagen, dass ich euch ebenfalls um die Anzahl der Ehrenamtlichen beneide. Ich wäre froh, wenn ich noch Unterstützung von drei weiteren Kollegen hätte...

    Allerdings nicht um den Preis, dass ich deren Söhne immer spielen lassen muss. Da bleibe ich tatsächlich lieber allein und versuche jeden fair und gleich zu behandeln. Es macht die Sache etwas schwerer für mich, ist aber für den Verein, langfristig gesehen, die bessere Lösung.

    Sollte die Unzufriedenheit steigen und die ersten Kinder keine Lust mehr haben, werden die "Tänzer" und die "Blumenpflücker" mit dem Fussball aufhören. Und das sind dann genau die, die in der E-, D- und C-Jugenden fehlen werden. Mal ganz davon abgesehen, dass auch aus diesen Kindern gute Kicker werden könnten.

    Ich habe schon verstanden, dass es euch wenig bis gar nicht interessiert, aber die Jugendleitung wird sich Gedanken machen müssen, falls dieser Fall eintritt.

    Dass man es nicht jedem Recht machen kann und vor allem auch nicht den Eltern ist auch klar, aber eine gewisse Gleichbehandlung und Fairness den Kindern gegenüber ist meiner Meinung nach Pflicht.

    Was mich noch persönlich an deiner ursprünglichen Aussage stört ist das "erfolgreiche" Fussballspielen und die "guten" Ergebnisse. Davon müsstet ihr euch ganz schnell loslösen. Es sollte nur um die Entwicklung (aller) Kinder gehen und nicht um das Abschneiden der Mannschaft bei irgendeinem Turnier.

    Wie gesagt, ich denke, dass ihr die Mannschaft aufteilen müsst.

    Ich kann deine Einwände bezüglich der eigenen Kinder und der Zeit, die ihr investiert sehr gut verstehen. Man ist in einem Verein auch sehr froh, dass es Väter wie euch gibt, die sich ehrenamtlich engagieren.

    Was eure Mannschaftsstruktur angeht, bin ich allerdings sehr skeptisch. 4 Papatrainer in einem Team sind einfach zu viel und wie man sieht nicht gesund für das Gefüge. Wenn ich bei euch als weiterer Trainer/Betreuer einsteige, spielt dann auch mein Sohn immer? Dann haben wir schon 5 Plätze in der Top8 vergeben.

    Ich befürchte, dass ihr die Unzufriedenheit der Eltern und der anderen Kids nicht in den Griff bekommt, wenn ihr euch nicht aufteilt. Mehr als 2 Papatrainer (die darauf bestehen, dass ihre Kinder immer spielen) sorgen für Unruhe und ungerechte Behandlung im Team. Außerdem habt ihr auch zu großen Kader mit scheinbar sehr starken Leistungsschwankungen.

    Naja, würde dir nur bedingt zustimmen.

    Sportarten wie Schwimmen, Kraft- & Kampsport sind Einzelsportarten. Der Einstieg in eine Einzelsportart ist deutlich einfacher, als sich in ein bereits seit Jahren bestehendes Mannschaftsgefüge als "Neuling" einzugliedern. Mit Anfang 30 und ohne Vorkenntnisse hast du absolut kein Mehrwert für eine funktionierende Mannschaft.

    Es gibt jedoch genügend Ü30 Mannschaften und Hobbykicker, wo die Ergebnisse nur Nebensache sind. Da geht es dann um Gemeinschaft und Geselligkeit.

    Wir sind ja gewollt es jedem Recht zu machen. Wir sind aber mittlerweile auch nicht mehr in der G-Jugend wo die Kinder machen können was sie wollen. Unsere Top-8 spielt mittlerweile (erfolgreichen) Fußball, wir Papas sind stolz auf die Kids und deren Entwicklung, ab der E-Jugend wird mit Tabelle und Punkten gespielt und irgendwann trennt sich einfach die Spreu vom Weizen. Klingt hart, aber ist doch so.

    1. Es darf keine Top-8 geben.

    2. Ihr spielt keinen "erfolgreichen" Fussball, weil beim Erfolg die Entwicklung aller Kinder im Fokus steht und nicht das Ergebnis.

    3. Man trennt die Spreu vom Weizen erst dann, wenn das Getreide ausgereift ist. Ihr habt eine Mannschaft aus 8-jährigen Kindern, die schon jetzt durch euch aussortiert werden.


    Ich kann das aus der Papasicht ein wenig verstehen. Aus der Trainersicht ist es allerdings ein absolutes Unding was ihr macht.

    Ich bin mir sehr sicher, dass ihr euch tierisch darüber aufregen würdet, wenn eure Kinder aussortiert werden würden.

    Hallo Urban1987,


    wie du schon richtig angemerkt hast, bist du der typische Fall von "übermotiviert". Ich darf das sagen, weil es mir genauso geht bzw. ging :S . Mein Sohn spielt ebenfalls in der F, wo ich die Mannschaft nun als "Trainer" übernommen habe. Das (und die vielen Tipps von hier) hat mir persönlich und meinem Sohn sehr geholfen, weil ich nicht mehr auf ihn, sondern auf die ganze Mannschaft fokussiert bin.


    Der fehlende Biss und das Vermeiden von Zweikämpfen ist eine Sache des Selbstvertrauens und Selbstsicherheit. Er hat Angst Fehler zu machen und indem du ihn nach Spielen anmeckerst und sauer auf ihn bist, erreichst du leider nur das Gegenteil.

    Wenn er im Spiel 9 von 10 Bällen einfach weggepöhlt hat, dann feiere ihn für das eine Mal wo er es nicht getan hat, anstatt über die 9 zu meckern. Wenn er bei einem Zweikampf versehentlich im Weg stand und umgerannt wurde, feiere ihn für sein super Stellungsspiel! Wenn er den Ball ins Gesicht bekommen hat, feiere ihn dafür, dass er gerade das Gegentor verhindert hat! Warte ab, bis er dich nach deiner Meinung und nach Tipps fragt und quatsch ihn nicht sofort nach dem Spiel voll. Er braucht für ein starkes Selbstbewusstsein unbedingt positives Feedback. Mit negativem Input nimmst du ihm vielleicht die Lust und den Spaß am Fussball.


    Wenn du die Möglichkeit hast mit deinem Sohn zu spielen, dann spielt viel 1vs1 auf zwei kleine Tore. Spielt tunneln. Lass ihn auch im Haus mit einem Indoorball zocken und ein paar Vasen kaputt schießen (kleiner Tipp: nur wenn Mama gerade nicht da ist... ;)). Macht gemeinsam einfach das worauf ER Bock hat! Denk daran, dass es sein Hobby ist und nicht (nur) deins.


    Unsere Kinder werden wahrscheinlich keine Profis. Aber wenn sie über Jahre Spaß am Fussball behalten und gern zum Training gehen, werden sie ganz von alleine gute Kicker.

    Finde, dass du eine ganz tolle Tante bist, wie du dich um den Jungen kümmerst! :thumbup:


    Hier wurden schon viele gute Tipps gegeben und das Gespräch mit dem Trainer wird ja auch noch gesucht.

    Was man nicht außer Acht lassen sollte und was für mich ein wichtiges Argument ist: der Sport prägt in diesem Alter sehr stark den Charakter. Durch Sport kann man sehr viel für seine persönliche Entwicklung, die Schule und das spätere Berufsleben mitnehmen. Z.B.: Umgang mit Siegen und Niederlagen, Teamgefühl, Disziplin oder wie in eurem Fall das Zurückkämpfen.

    Also: nicht aufgeben und wieder voll angreifen!

    Ich hoffe, dass er den Turnaround schafft und wieder Spaß am Fussball findet.

    Hallo Rosalie,


    mich würde interessieren auf welchen Niveau dein Neffe spielt. Ein "normaler" Dorfverein oder spielt er in der Leistungsklasse? Und war er seit der Verletzung schon beim Training?

    Ich würde vielleicht auch ein Vier-Augen-Gespräch mit seinem Trainer suchen und ihm die Situation schildern. Er könnte ihn vielleicht bei den nötigen Übungen etwas mehr unterstützen und motivieren.

    Respekt an den Jugendleiter, dass er endlich gemerkt hat, dass du zu gut für das Team bist! :D

    Hoffentlich bricht die Losermannschaft mit dem Nichtskönnertrainer auseinander! ;)


    Wünsche dir noch alles Gute Franky. Bleib weiterhin so gut wie du bist! :thumbup:

    nero

    Wie schon von vielen hier erwähnt, würde ich schauen wo sich dein Sohn am wohlsten fühlt. Vielleicht auch mal ein Probetraining beim anderen Verein arrangieren? Das wichtigste ist, dass er seinen Spaß am Fussball behält!


    Dass es zu solchen Überlegungen überhaupt kommt, ist schon traurig genug.

    Ich kann das einfach nicht verstehen, warum bei vielen Vereinen der Fokus so sehr auf dem Gewinnen liegt, dass man die persönliche Entwicklung der Kinder ausbremst und ihnen den Spaß am Spielen verdirbt. Natürlich ist es in jeder Sportart so, dass man gewinnen möchte, aber doch bitte nicht um den Preis! Dass kleine Kinder traurig sind oder an sich zweifeln, weil irgendein "Trainer" ihnen zu verstehen gibt, dass sie nicht gut genug sind, ist einfach nicht richtig.

    Dieser Quatsch mit "wir sind ein leistungsorientierter Verein" muss mMn schnellstmöglich aufhören. Jeder Verein in dem Sport betrieben wird, ist leistungsorientiert. Das Problem sind die Vereine, die "leistungsübermotiviert" sind. Wir reden hier von kleinen Kindern und Mannschaftssport. Es muss möglich und vor Allem nötig sein, jeden fair zu behandeln und die gleiche Spielzeit zu ermöglichen.

    Wenn alle Vereine im Breitensport nach gleichem Prinzip arbeiten würden, müsste niemand den Verein wechseln und man hätte ein ähnliches Niveau.
    Und die Eltern, denen es nicht passt, dass ihr Messi genauso behandelt wird wie jeder andere, können dann gern bei einem NLZ anfragen...

    Hallo Franky,

    habe interessiert noch mal deinen erstellten Thread von vor einigen Jahren durchgelesen und sehe da gewisse Parallelen...


    Ich würde dir raten noch mal mit dem Co zu sprechen und mal fragen, was ihn vielleicht so an dir stört. Vielleicht solltest du mal dein eigenes Verhalten reflektieren?

    Es ist schon seltsam, dass der Jugendleiter eher am Co-Trainer festhält, obwohl er laut deinen Aussagen nichts kann...