Wenn du diese Mappe einmal anschauen möchtest, schreib mich bitte pm an, weil ich hier den Namen nicht nennen möchte.
Haben leider alle kein Klemmbrett, schade.
Wenn du diese Mappe einmal anschauen möchtest, schreib mich bitte pm an, weil ich hier den Namen nicht nennen möchte.
Haben leider alle kein Klemmbrett, schade.
... ihr versteht alle nicht wie des gemeint ist ...
Doch ich verstehe es. Lass dich nicht ins Bockhorn jagen von wegen nicht kindergerecht. Die Übung mit den Seilen ist gar nicht so schlecht und hat überhaupt nichts mit nicht kindergerecht zu tun. Ich selber würde sie nicht gerade schon im F-Alter benutzen, aber sonst ist nichts dagegen einzuwenden. Wenn es dir gelingt so Ordnung zu schaffen, nur zu. Vielleicht solltest aber keine Gummiseile verwenden, weil die können beim loslassen schon mal gefährlich werden.
Apropos kindergerecht. Ich stelle fest, dass in letzter Zeit das Argument richtiggehend plattgewalzt wird und diesbezüglich der gleiche Fanatismus an den Tag gelegt wird, wie sonst im Spitzensport. Gerade hier wird eine richtgehende Hexenjagt betrieben. Sorry, das ist nicht der Sinn dieses Forums hier.
Für Kinder bedeutet der Sport in erster Linie Spaß. Dies hat eine u.a. Studie des Bundesamts für Sport BASPO in der Schweiz ergeben ( 2008 ). Kinder die den Sport nicht über Spaß definieren, hören schneller damit auf.
Link?
Wird Kindersport über Leistung definiert und ein Kind hat das Gefühl, den Ansprüchen nicht gerecht zu werden, wird es seine sportliche Laufbahn schnell für immer beenden. Deshalb darf das Leistungsvermögen eines Kindes nie mit anderen Kindern verglichen werden. Der Fortschritt beim einzelnen Kind ist herauszuheben.
Vorsicht, Kinder wollen den Wettkampf mit Gleichaltigen, sie wollen gewinnen. Also nehmt ihnen nicht die Vergleichsmöglichkeiten weg, das wäre grundsätzlich falsch. Kinder wie Erwachsene wollen aber auch nicht verlieren, was sich aber beim Wettkampf nicht vermeiden lässt. Wie sagt man doch so treffend, auch verlieren will gelernt sein.
Verlieren an und für sich ist auch bei Kindern nicht schlecht. Aber dauernd verlieren ist es. Darum muss man darauf achten, dass auch schlechtere Kinder mal irgendwo zu den Siegern zählen. Schafft man das, ist das Tausend mal besser als auf Vergleichsmöglichkeiten (Wettkämpfe) zu verzichten. Schon eine einziger "echter" Sieg wiegt Tausend Niederlagen auf.
Noch ein Wort zum "echten" Sieg. Der Sieg muss in den Augen des Kindes echt sein, nicht in den Augen des Trainers und schon gar nicht in den Augen der Zuschauer.
Da steht ein Kindertrainer am Spielfeldrand, es sind noch 5 Minuten zu spielen und das eigene Team führt 1:0. Das Spiel soll gewonnen werden, doch da gibt es ein Problem. Der Trainer schaut sich um und sieht wieder diese beiden Kinder, die noch gar nicht auf dem Feld waren und denen er versprochen hat, dass sie noch eingesetzt werden.
Diese Situation sollte es eigentlich gar nie geben. Wenn ein Kind bis zur Halbzeit noch nie eingesetzt war, dann kommte es bei mir spätestens nach der Pause aufs Feld. Ich versuche in jedem Spiel jeder Spieler zumindest 1 mal pro Halbzeit einzusetzen. Da man ja beliebig wechseln darf, ist das kaum ein Problem. Übrigens sollte man sich hüten, Versprechungen zu machen, die man nachher vielleicht doch nicht einhalten kann.
Es gibt Luxus-Taktikmappen aus hochwertigem Leder und es gibt billigst Klemmbretterer aus Plastik. Dazwischen gibt es auch noch das einte oder andere halbwegs brauchbare Klemmbrett oder die gerade so knapp taugliche Mappe. Allen gemeinsam ist jedoch, sie sind nicht regenwetterfest und es gibt auch keine Kombination. Oder kennt jemand eine brauchbare wetterfeste Taktikmappe mit Klemmbrett?
Ich bin seit einer Weile Trainer einer Jungs-Mannschaft hier in einem Vorort von Washington.
Siehe http://www.football.ch/sfv/de/Kinderfussball.aspx?vNews=1&newsID=2 etc.
Sollte man das Bayern Trikot lieber zu Hause lassen, wenn man bei Hertha eingeladen wird. Unser Sohn ist nämlich Bayern Fan.
Nehmen wir mal an dein Kind sei wirklich das besondere Talent. Du kannst sicher sein, dass keiner der Sichtungstrainer die Farbe des Trikots in irgend einer Art bemerkt. Aber es gibt mit Garantie einer, der den allgemeinen Eindruck jedes Kindes festhält, also Trikot in die Hose und Stulpen richtig über die Schienbeinschoner etc.
Bei den anderen Kindern am Sichtungstag ist das natürlich anders, da könnte es schon mal zu Aversionen kommen, was sich unter umständen negativ auswirken könnte. Übrigens auch angehende Profis sind immer Fan des jeweiligen Vereins, wenn dein Sohn das nicht bereifen will, soll er sich das mit dem Sichtungstraining bei Hertha nochmals überlegen.
Wem gehört eine Mannschaft
1. dem Trainer?
2. dem Verein?
3. hat ein Trainer das Recht seine Spieler anzusprechen und gemeinsam mit den Kindern den Verein zu wechseln?
4. wer darf und soll unter welcher Voraussetzung mit fast der kompletten Mannschaft wechseln?
5. wie würdet ihr die Sache angehen?
Diese Frage meinst du wohl retorisch. Spieler "gehören" immer dem Verein, für Spielerübertritte gibt es von jedem Verband genaue Regeln. Wer als Trainer noch für einem Verein arbeitet (z.B. bis Ende Saison) sollte mit Abwerbung sehr vorsichtig sein, es kann ihm als iloyales Verhalten ausgelegt werden. Wer nicht mehr an einen Verein gebunden ist, ist natürlich frei. Wieviel böses Blut jemand erzeugen will, muss jeder selber beurteilen.
Der Wechsel kompletter oder fast kompletter Mannschaften scheint im Frauenfussball (Frauen und Juniorinnen) nicht unüblich zu sein. Bei den Männern habe ich das noch nie gesehen, da waren es immer einzelne Spieler. Dafür scheinen einzelne Trainer von Aktivmannschaften auch im Breitenfussball auf Spieler benachbarter Vereine eine Sogwirkung ausüben zu können, wärend andere unter Umständen einem Aderlass herbeiführen.
Habt ihr schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ja und nein. Ich gehe nur an Turniere, bei denen der Veranstalter für vernünftige Anzahl Teams sorgt. Ideal sind 2 x 4 Teams mit je einem Platzierungsspiel und Finalspiel für jedes Team => 5 Spiele pro halben Tag. Auch 2 x 5, 2 x 6 oder 3 x 4 Teams sind akzeptable, bei mehr als 12 Teams melde ich mich wieder ab. Ich sage das jeweils schon bei der Anmeldung um Missverständnissen vorzubeugen. Bis jetzt bin ich so sehr gut gefahren, auch wenn etliche Veranstalter eine solche Anmeldung nicht annehmen.
Wer bzw. wie entscheidet ihr über einen Wunsch zur Spielverlegung durch die gegnerische Mannschaft?
Der Trainer kann einen Wunsch zur Spielverlegung äussern, wenn er ein Problem feststellt. Jede Spielverschiebung kostet aber eine Gebühr, weniger als eine Woche vor dem Termin ca. 100 Euro. Der Spielplanverantwortliche setzt sich dann mit dem Gegner in Verbindung um einen Ersatztermin abzumachen. Kommt der Ersatztermin nicht zustande, gibts Forfait oder Nullwertung je nach gegenseitigem Einvernehmen. Der Verband hat natürlich immer ein Vetorecht, je nachdem ob die Spielverschiebung oder Nullwertung den Auf-/Abstieg beinflusst.
Entsprecht ihr jedem Wunsch des Gegners zur Spielverlegung? Wen ja warum, wann nein warum nicht?
Wenns passt immer, bei mir allerdings selten in der Woche vor dem Spiel. Ich habe auch schon Spiele forfait geben, weil ich zuwenige Spieler hatte.
Wird die eigene Mannschaft in der Entscheidung mit einbezogen? Warum macht ihr das, bzw. warum nicht?
Selten bis nie, es ist einfach zu kompliziert, auf alle Rücksicht zu nehmen. Natürlich schaue ich schon, ob ich ein Termin der Mannschaft zumuten kann, entscheiden tue aber ich.
Was sind Gründe für euch für eine berechtigte Spielverlegung?
Jeder beliebige Grund, sofern genügend weit voraus (min. eine Woche) und keine Benachteiligung zu erwarten ist.
Was sind keine Gründe für eine berechtigte Spielverlegung?
Es gibt meiner Ansicht nach keine Gründe zur Ablehnung, sofern die Alternativtermine akzeptabel sind.
Bei 13 Spielern kann ich einen Blockwechsel machen im 7ner, mit dem System kennen sich meine Kids aus.
Ich weiss, viele Trainer machen bei den E-Junioren diese Blockbildung. Auch wenn ich mich wieder in die Nesseln setze, ich halte diese Blockbildung ausbildungstechnisch für falsch. Dabei spielen meistens die gleichen Spieler im selben Block, was teammässig überhaupt nicht gut ist. Dazu werden vielleicht noch die Kinder auf Position fixiert. In diesem Alter sollte das Verhalten innerhalb der 3er-Gruppe geübt werden, was mit 3 3er-Gruppen am besten geht. Du konntest natürlich auch 4 3er-Gruppen machen, nur bekommst du dann arge Probleme durch die vielen Wechsel.
Um meine 13 Kids zu transportieren, brauche ich mindestens drei zusätzliche Fahrzeuge.
E-Junioren spielst du doch auch 7er-Fussball, oder? Da nehme ich jeweils genau 10 Spieler mit.
Derzeit bin ich am überlegen, ob ich einen Brief an die Eltern verfassen soll, in dem ich erkläre, dass ich - wenn ich bis am Donnerstag vor dem Spiel keine Fahrzeuge habe - einen Bus mieten muss, der den Verein nicht bezahlt und ich die Busmiete leider auf das Kind abwälzen muss (macht zwischen 15 CHF und 20 CHF, je nach dem, wieviele Kinder dabei sind).
Ich und auch der Trainer meines Sohnes verteilen vor der Saison einen Spielplan mit allen bekannten Terminen (Testspiele, Meisterschaft, Cup, etc) mit der Aufforderung mindestens 3 Fahrtermine zu Auswärtsspielen und einmal Trikotwaschen anzugeben. Es werden natürlich nicht alle Eltern antworten aber meistens reicht es. Sobald die Eltern einen Termin zusagen, halten sie ihn auch ein. Sollte es im Spielplan Verschiebungen geben (eigentlich normal), muss du nachträglich etwas umorganisieren.
Ich hatte zwar auch schon eine C-Mannschaft, bei der auch dies nicht gereicht hatte. Da habe ich kurzerhand den Treffpunkt zum Auswärtsspielplatz verlegt, wo es machbar war. Und die einte Fahrt mit dem Bus, wo es nicht anders ging, hat der Verein bezahlt. Sonst hätte ich den Betrag so angesetzt, das nur die nichtfahrenden Eltern bezahlen müssten. Wichtig, sag so etwas immer schon vor Saisonbeginn, damit ersparst du dir später viel Ärger.
Das Lehrbuch des Dfb beschreibt die Ziele wie von mir und Schleifer beschrieben.
Andre
wenn du vom Ausbildungskonzept des DFB's überzeugt bist, dann mach es so wie dort beschrieben. Ich halte mich lieber an das Ausbildungskonzept der Letzikids (http://www.letzikids.ch/html/e-mini.html) und da wird Positionsschulung gemacht. Wie gesagt, ich will niemandem verbieten, nach dem Richtlinien des DFB's vorzugehen, ich selber halte es für zu altbacken.
Wer erwartet das und mit welcher Begründung?
Was für eine Frage!
Mir ist keine Instanz bekannt, die vorschreibt was wann beherrscht werden muss. Aber ich bin sicher, dass jeder D-Trainer schwere Bedenken bezüglich der Qualität des E-Trainers hat, falls die übernommenen E-Junioren immer noch wie F-Junioren auf dem Platz herumrennen. Schau dich doch mal auf den Fussballfeldern um, D-Junioren halten üblicherweise ihre Position ein, und das schon ab dem ersten Spiel. Also müssen sie das vorher gelernt haben.
Die Tipps des Vorredners sind gut, ...für eine D, nicht für eine E!
Da bin ich anderer Ansicht. Es wird nicht erwartet, dass beim Übertritt ins E-Alter die Jungs plötzlich das Positionsspiel, respektive das Verhalten in der 3er-Gruppe, beherrschen, aber es wird erwartet, dass sie das beim Übertritt ins D-Alter tun. Darum gehört es meiner Ansicht nach zwingend zu den Ausbildungszielen im E-Alter. Ob man damit gleich am ersten Tag oder erst im 2.Jahr beginnt ist nicht so wichtig, destotrotz sollten sie es bei Beginn des D-Alters beherrschen.
Würde es bspw. viel bringen, wenn man in der Mitte eine Linie markiert und strikt auf die Einhaltung im Training achtet.
Ja eine Trennlinie in der Mitte im Training bringt wirklich was, sofern du 5:5 oder 4:4 (ohne Torwart) spielst. Die Line darf allerdings nicht durchzogen sein, sondern endet kurz vor dem Strafraum. Die Regel ist einfach, die Line darf nicht überschritten werden, nur der Ball darf drüber. So können die Spieler notfalls um die Trennline herumrennen, was manchmal ganz interessante Spiele ergibt.
Eine andere Möglichkeit sind max. 3 Ballberührungen, wobei der Spieler von dem man den Ball erhalten hat nicht angespielt werden darf. Auf der Suche nach einem neuen Anspielpartner ergibt sich somit automatisch eine Spielverlagerung. Vielleicht nicht übers ganze Feld aber doch mehr, als wenn alle auf einem Haufen spielen.
Noch etwas zur Strafe, falls ein Spieler diese Regel verletzt. Gib dem Gegner einen Freistoss oder Penalty, je nachdem wie lernwillig die Spieler sind. Kinder vergessen solche Spezialregeln öfters, mit der Schwere kannst du da etwas gegensteuern.
Mitte April bis Anfang Juni sind die Meisterschaftsrunden angesetzt, ...
Das sind aber Wunschvorstellungen, die sich kaum so realisieren lassen. Bei uns (FVRZ) fangen dieses Jahr praktisch alle Mannschaften am 28.März an und haben das letzte Spiel Ende Juni/Anfang Juli. Je nachdem wie Ostern und Pfingsten in die Ferien fallen, kommt es zu einigen englischen Wochen mit Mittwochspielen. Ich z.B. habe mit den E-Junioren jetzt schon 3 und vermutlich kommt noch ein 4. dazu. Bei den A-Junioren ist es weniger krass, da wird auch in den Ferien gespielt.
... seine Fortschritte seit Ende November ins Internet gestellt
Diesen Link habe ich gesucht, so kann ich das Projekt selber verfolgen.
Wer mit 14 Jahren nicht schon über die nötige Technik verfüge, schaffe es nicht mehr, sagen Experten.
Da gehe ich mit den Experten einig. Mit 14 Jahren ist das goldene Lernalter abgeschlossen, danach noch Körperkoordination zu lernen ist zwar möglich, aber auch extrem schwierig. Ein Messi kann man danach kaum mehr werden.
Mit der richtigen Unterstützung (Trainer, Ärzte, Experten) und mit dem eigenen Willen kann man sehr viel erreichen, aber leider nur sehr viel und nicht alles. Eine Stärkeklasse verbessern ist normal und auch zwei gut möglich, aber mehr liegt kaum drinnen. Ob dies bei dem Projekt reicht, bezweifle ich.
... sozusagen dass beste aus der Situation machen ...
Also bei F-Junioren steht ganz klar die Ausbildung im Vordergrund. Wenn deine Mannschaft wirklich so viel stärker ist, dann nütze es für die Ausbildung. Wenn du zur Pause oder noch früher bereits mit 5 Toren führst, dann stell auf max. 3 Ballkontakte für deine Spieler um oder versuche konsequent das Positionsspiel zu schulen. Gib einen bestimmten Trick vor, den sie machen müssen, etc, etc. Sollte sich ein Spieler mehrfach nicht an deine Anweisungen halten, zitiere ihn zu dir an den Spielfeldrand. Wenn deine Mannschaft wirklich so stark ist, ist der temporäre Ausfall eines Spielers kein Problem und du kannst diesen Spieler sehr gezielt am echten Einsatz schulen. Ich mache das manchmal auch, wenn wir diesen Ausfall eigentlich nicht leisten könnten, die Schulung der Spieler ist viel viel wichtiger als ein vereinzeltes Gegentor.
Das gilt übrigens auch wenn die Mannschaft krass unterlegen ist, dann hat die Schulung eindeutig Vorrang. Nur bei ausgelichenen Spielen lasse ich vermehrt einfach nur spielen, da kommen die Spieler meistens selber auf die Idee, etwas besser zu machen. Aber auch da gilt, vor dem Spiel gibt es eine Anweisung, was zu machen ist und die wird das ganze Spiel durchgezogen.
Kann ich das alles als normal einstufen? Nehmt mir meine Ängste
.
Ich sehe da nicht viel aussergewöhnliches, als dass ein Milliardär sein Geld irgendwie sinnvoll verpulvern will. Dass Hopp die Klinik von Müller-Wohlfahrt finanziert, ist vermutlich reiner Freundschaftsdienst. Ob er jetzt das Geld so oder an eine Krebs-Stiftung gibt, kommt ziemlich aufs selbe hinaus. Dass Sinsheim Austragungsort für die Frauen-WM ist, ist höchstwahrscheinlich nur auf ein super Angebot eines supermodernen Stations zurückzuführen. Und das mit Zwanziger ist vermutlich reiner Zufall.
Hopp ist vermutlich ein Gesundheitsfanatiker, da wäre die ICW sicher eine geeignete Investition. Und wie das beim Geschäften im Sport so ist, ein Wort ergibt das andere. Hopp hat vermutlich die Datenbank-Idee des DFB irgendwann aufgeschnappt und dann einige Leute der ICW darauf angesetzt. Ich vermute, dass der DFB allerhöchstens einen Zehntel der tatsächlichen Projektkosten tragen muss, der Rest wird von ICW gesponsert. Ein Konkurrenzangebot macht so natürlich überhaupt keinen Sinn, weder für den DFB noch für andere Firmen.
Das einzige, was ich bedaure ist, dass Hopp noch nicht das Konzept des 5er-Fussballs für F-Junioren kennengelernt hat. Da könnte man mit wenig Geld sehr viel bewirken, aber ein bisschen Geld braucht es eben trotzdem. Wenn ich sehe wie zögerlich der 5er-Fussball in der Schweiz umgesetzt wird und dass weder Deutschland noch Österreich diesbezüglich etwas machen, stehen mir die Haare zuberge. Dass Deutschland nicht die Nr.1 weltweit ist, dass Österreich unter ferner liefen segelt, wärend die Schweiz langsam aber sicher den Platz 20 anstrebt, ist meiner Ansicht nach eine direkte Folge des 5er-Fussballs bei F-Junioren.
