Beiträge von Felix007

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    Man kann je Spiel losen und wer schon mal im Tor war wird aus dem Lospott entfernt.

    => Ich hätte gelost.


    Ich würde mir aber auch Gedanken über das Mannschaftsklima machen.

    Eigentlich sollten sich ja die Spieler, die nicht ins Tor wollen, freuen, wenn es ein anderer macht und dem TW (Ersatz TW) dann dankbar sein und ihn ermutigen, loben etc.

    Wenn er jetzt nicht mehr will, wird das seine Gründe haben.

    ☝️Das kann mit dem Mannschaftsklima was zu tun haben, muss es aber nicht!


    Fakt ist, dass TW ein ganz besonderer Schlag von Menschen ist und man niemanden auf Dauer auf die Pos. zwingen kann/sollte.

    Im Sinne der Mannschaften und wenn jeder rotierend die Pos. mal spielen muss (oder gelost wird), aber schon.

    Nennt sich auch Mannschaftssport und nicht Ego-Sport.

    Anekdotisch kann ich folgendes berichten. Der Trainer unserer Mannschaft (U11) hält sich zB an die Empfehlung der aktuell maßgeblichen Experten und lässt alle Kinder immer wieder auf unterschiedlichen Positionen spielen...

    Ist doch super, vor allem wenn sie die Erfahrung machen, dass sie sehr gut sind, wenn sie alle auf ihrer Top-Position spielen.

    Denn das heißt ja, dass die Erfahrungen und Lerneffekte auf ihren schlechteren Positionen ganz klar gegeben sind.

    Die Niederlage sind also eine Investition in die Zukunft...

    Ich würde sagen, ein kluger Trainer und weiter so!

    Zu den Norwegern kann ich noch beitragen, dass sie die Jugendarbeit generell umgestellt haben: keine Tabellen bis 13 Jahre, späte Spezialisierung, rel. wenig Training im Kinder- und Jugendalter. (Hier hatte ich mal einen Bericht der Biathleten gesehen) Norwegen-2022

    Vielen Dank für den Link, aber ist er noch richtig 🤔. Bei mir öffnet sich ein PDF bzgl. Spitzensportsystem.


    Laut meinem Opa sind die Vorteile einer späten Spezialisierung seit Jahrzehnten bekannt 😀

    Mich würde noch interessieren was "relativ wenig Training" in konkreten Zahlen heißt?

    Und bezieht sich das auf einzelne Sportarten oder auf das ges. Trainingsvolumen?

    Daher auch die Nachfrage ob der Link richtig ist.

    alle Rangelspiele sind super und kombinieren Kraft und Balance. Man muss nur die Regeln gut kommunizieren, sonst kann das eskalieren. Also dass man sich nur treffen und nicht weh tun soll zum Beispiel. Und darauf achten, dass die Teams körperlich ausgeglichen sind.


    Zu zweit:

    • ...
    • Zwei gegenüber versuchen sich gegenseitig auf den Po zu hauen.
    • einer liegt auf dem Boden, der andere quer drüber, der untere soll sich umdrehen, der obere verhindert das.
    • ...

    Die (beiden) Ideen sind sicher nicht für alle Mannschaftskonstellation geeignet...

    Machen den meisten aber sicher viel Spaß!


    Ringen und Raufen sind ein (insbesondere bei Jungs) ganz natürliches Verhalten von Kindern, was inzwischen auch wieder in den Schule verstärkt angeboten wird.


    Ob man nun den Rücken, Po o.ä. nimmt können die Paarungen ja selber entscheiden


    Habe oben im Zitat, das für mich wichtige mal fett markiert.

    Ergänzen möchte ich noch:

    Da es körperlich ist, sollte es absolut freiwillig sein und die Paarungen sollten sich vertrauen.

    Hallo zusammen,


    will hier mal für die schwächeren Spieler und Spätzünder reden.


    Ja, es ist frustrierend, wenn sich Spieler trotz Training nicht oder nur langsam weiter entwickeln.

    Es gibt aber auch viele Menschen, die Spaß an einer Sache haben, auch wenn sie nicht zu den Besten gehören.

    Diese Freude am Sport, Malen, Musizieren etc. wird ihnen aber häufig von außen madig gemacht...

    Gefühlt gibt es mehr Vereine, die leistungsorientiert sind, als im Breitensport tätig sind, weil der Leistungsgedanke im Sport als "natürlich" gilt.

    Warum eigentlich?

    Natürlich will man gewinnen, aber bitte nicht auf Kosten des Spaßes im Training und im Mannschaftsgefüge.


    Leider hat sich (auch in der Politik) die Meinungen etabliert, dass man nur genug üben und fleißig sein muss, dann kann man mit den anderen, z.B. in der Schule oder wie hier im Sport, mithalten..., aber das ist natürlich nicht so.

    Bei körperlichen Eigenschaften sieht das jeder sofort ein.

    Ein Volleyball- oder Basketballspieler mit 2,1m hat es leichter im Vergleich zum 1,6m großen Spieler. Das "Defizit" wird er kaum durch Training auffangen können...

    Beim Turnen ist es genau andersrum.

    Was für die Körpergröße gilt, gilt auch für viele andere Aspekte des Körpers, die für eine Sportart hilfreich sind und die nunmal unter uns Menschen ungleich verteilt sind.


    In einem Interview hat Jürgen Klopp mal erzählt, dass er als ballführender Spieler auf dem Feld immer wusste, was der beste Pass/Spielzug wäre, er es aber technisch nicht umsetzen konnte.


    Wir normales können da nur sagen: "Willkommen im Club".


    Oder anders ausgedrückt;

    Habt Spaß an der Jugendarbeit, und definiert eure Erfolge nicht über Siege und Niederlage, sondern, darüber, dass die Spieler gerne zu euch zum Training kommen, euch vertrauen und sich im Mannschaftsgefüge wohlfühlen.

    Die Erfolge kommen dann von ganz alleine und sei es, dass man, z.B. das erste Mal nicht zweistelligen verloren hat...

    Ach so, nur ein BB, ich dachte für jeden eins 🙈😃.


    Bzgl. nicht bloßstellen, könnte man dann den Spielern unterschiedliche Aufgaben/Übungen geben, dann ist die Vergleichbarkeit nicht so gegeben.


    Wer an der Station angekommen ist muss ein Zettel ziehen, auf dem die Übungen steht und sie in einen anderen Kasten zurück legen.


    Apropos Zettel, bei mir gibt es im Parcoure ab und zu auch eine "sehr beliebte" Station Regelkunde 😃.

    Die Schiris sind da klar im Vorteil 😂

    Mein Meinungen zu dem Thema:

    1. Fett in dem Zitat oben.

    2. Wirklich viel Spaß macht es, wenn die Ziele und Wünsche vom Trainern und Spielern ungefähr gleich sind, da muss man dann halt (sofern möglich) als Spieler oder Trainer die Mannschaft wechseln, wenn es überhaupt nicht passt.

    3. Ob der Trainer überhaupt für Jugendarbeit geeignet ist, ist natürlich von der Ferne und einer Beschreibung eines Spielers nicht möglich.

    Ich erwartet aber schon, dass man sein Training vorbereitet und auch auf die Wünsche der Jugendlichen eingeht.


    Die C-B machen doch deshalb so viel Spaß, weil aus Kindern Jugendliche werden, die klare Wünsche und Meinungen haben, diese auch versuchen durchzusetzen und halt auch mal versuchen dem Trainer auf der Nase rumzutanzen...😀

    Man aber auch schon gut mit ihnen diskutieren und ihnen Aufgabe im Training, aber auch als Co-Trainer bei den Kleinen geben kann, falls Interesse als Co-Trainer bei einem Jugendliche vorhanden ist.

    Naja, spontan fallen mir nur folgende Ideen zum

    Balance Board (BB) ein:


    Dass man sich Bälle o.ä. zuspielen muss, dabei alle BB hinter einander oder im Kreis.

    Zwei oder mehr Mannschaften, wer schafft es am schnellsten den Ball einmal rumlaufen / durch die Reihe laufen zu lassen.


    Oder ein Scharade-Wettbewerb auf den BB:

    Welche Mannschaft errät mehr Tiere etc.

    Es macht immer einer auf dem BB vor, der Rest steht natürlich auch auf BB.

    Wieder 2+X Manns., der der das Tier etc. erraten hat, macht einen Pkt. für seine Manns. und macht als nächstes ein Tier etc. vor.


    Oder 2er Teams:

    - Man muss das Brett wechseln.

    - Sich gegenseitig vom Brett schupsen/schieben


    Brettwechsel mit 3+X Spielern ("Wettrennen").

    Alle Brett hinter einander, alle Bretter besetzt. Der Hinterste muss ganz nach vorne an den anderen auf dem BB vorbei.

    Das BB wird dann wirder ganz nach vorne gelegt und der jetzt letzte muss ganz nach vorne und so weiter.


    Wichtig

    Habe alles noch nicht selber ausprobiert, komme aus der Halle mit sehr vielen Alternativen zum BB.

    Die Ideen, sind mir halt so spontanen zum Thema: "Spielerisch und BB" gekommen.


    Zum Thema "weniger bloßstellend":

    1. Man ist beim Training, um besser zu werden, nicht weil man es schon kann...

    2. Man lacht miteinander und nicht übereinander...

    Und so sollte sich das Lachen in der Mannschaft dann auch anhören...


    Und so sollte die Denkstruktur auch von klein an vorgelebt und in der Mannschaften eingefordert werden...

    Und ja, mal klappt das bei einer Mannschaft besser oder schlechter... 🤷🏼

    Einfach zwei gleiche Balance Parcoure aufbau und zwei Mannschaften gegeneinander antreten lassen und schon wird es "spannender" 😀.

    Ok, aus der Sportart aus der ich komme muss man dann, wenn es zu leicht = langweilig wird, i.d.R. noch zusätzlich einen Ball auf seinem Schläger balancieren etc., der dafür eigentlich nicht gemacht ist...


    Und in dem Parcoure kann man auch "Kraftübungen" mit einbauen.

    Lerneffekte: Müde = schlechtere Konzentration = schlechtere Ergebnisse

    => Konditionstraining auch für die saubere Technik wichtig.

    Kraft + Konditionen werden "nebenbei" mit trainiert.


    Komme aus einer Hallensportart, da ist es vermutlich aber einfacher einen interessanten Parcoure aufzubauen.

    Ich denke einfach, dass sich LatinI ungeschickt ausgedrückt hat, sonst macht es ja wirklich keinen Sinn 😃.


    Und nein, die von mir geschilderten Regeln hören sich komplizierter an als sie sind 🙂.

    Bei allen drei Var., hat sich jeder Spielertyp doch nur 2 Regeln zu merken.


    Eigentlich ist es ja ganz klar:

    Abwehrspieler haben mit anzugreifen, aber sollen nicht zu weit vors geg. Tor.

    Stürmer müssen mit in die Abwehr, aber nicht zu weit zurück.

    Dann ergibt sich von ganz alleine, wer wohin soll bzw. max darf.


    Und anfangs kann man es auch 1-2× langsam auf dem Feld durchspielen, welche Spieler wann in welcher Zone sein müssen/dürfen.

    Mit 2 unterschiedlichen Leibchenfarben je Mannschaft, ist das auch gut für die etwas Verpeilteren gut zu beobachten.


    Es ging ja um eine D-Jugend, die verstehen das ganz schnell, wenn es ums Gewinnen geht.

    Und kontrollieren sich auch gegenseitig, Diskussion sind aber sicher 😄

    Denke, das "nicht in andere Zone hinein laufen" war so gemeint, dass nicht alle Zonen von jedem Spieler betreten werden dürfen.


    Beispiel mit 3 Zonen:

    Feld wird gedrittelt, jedes Drittel ist eine Zone.

    Vom eigenen Tor aus gezählt Zone 1 - 3.


    Eigene Mannschaften greift an:

    => Eigene Stürmer müssen in der Zone 2 o. 3 sein.

    => Eigene Abwehrspieler in Zone 2


    Gegner greift an:

    => Eigene Stürmer müssen in Zone 2 sein

    => Eigene Abwehrspieler in Zone 1 o. 2


    Oder anders ausgedrückt:

    In dem Beispiel oben sollen die Abwehrspieler eben nicht zuweit vor das gegnerische Tor (Zone 3) aufrücken, aber soll aufrücken, müssen daher in die Zone 2 laufen.


    Die Stürmer sollen in der Abwehr unterstützen, müssen daher in die Zone 2, sollen sich aber nicht zu weit nachhintenfallen lassen, also nicht in die Zone 1.


    Man kann das aber auch ohne Definition von Stürmer und Abwehrspieler spielen.

    Z.B. so mit 4 Spielern je Mannschaften:

    Gegner greift an:

    => Kein eigener Spieler in Zone 3. Aber mind. 2 eigene in Zone 1


    Man greift selber an:

    => Kein eigener in Zonen 1. Aber mind. 2 Eigene in Zone 2


    Hält sich die angreifende Mannschaften an ihre Regeln zählt das Tor.

    Hält sich zusätzlich die abwehrende M. nicht an ihre Regel gilt es x-fach.

    Ich wollte eigentlich eher ausdrücken, dass 6 jährige neben dem Fußball noch andere Bewegung haben, auch ohne angeleitetes trainieren.

    Aufm Schulhof, bei Freunden, im Sportunterricht...

    Ja, war mir klar.

    Ich finde es aber wichtig, wenn man gerne und viel Sport macht, sich in jungen Jahren nicht nur auf eine Sportart zu konzentrieren.

    Denke, die langfristigen Vorteile sind größer als die kurzfristigen Nachteile.

    Auch mal andere Denk- , Spiel- und Bewegungsstrukturen kennen zulernen ist wichtig.

    Und mal ehrlich, vor 20+X Jahren waren in anderen Sportarten (z.B. Feldhockey, Floorball, Handball etc.) schon lange diverse Spielzugvarianten aus Standardsituation üblichen und wurden mit uns trainiert.

    Habe damals als 5/6-jähriger nicht verstanden, warum das beim Fußball nicht auch so ist. Das hat sich ja geändert, aber es zeigt doch schön, dass ein Blick über den Tellerrand nicht schadet.

    Denke, dass das anders gemeint war.

    Es gibt zwar Zonen für jeden Spieler, aber die sind halt je nachdem ob man selber oder der Gegner den Ball hat anders.

    Ganz einfaches Beispiel mit zwei Zone (=2 Hälften).

    Nur wenn alle Spieler der angreifenden Mannschaft in der gegnerischen Hälfte sind, gilt ein Tor.

    Sollten nicht alle Spieler des Gegners in ihrer eigenen Hälfte sein, zählt es 3-fach.


    Das fkt. natürlich auch mit mehr Zonen.

    Kann man auch mit verschiedenenfarbigen Leibchen ganz gut kontrollieren.

    [...] Mein allererstes Traineramt war eine "Loosertruppe", abgeschobene Kinder... Die vorhandenen Altherren-Söhnchen sollten ohne Rücksicht auf schwächere spielen können. Klar konnten sie nicht viel. Aber hey, uns ist gelungen, gemeinsam Spaß zu haben. Einige haben aufgehört, neue sind gekommen, alle haben sich entwickelt. Spielabzeichen, BallüberdieSchnur-Contest, Mannschaftsfahrt. Diese Jungs waren sooo dankbar.

    Habe mal das für mich wichtige im obigen Zitat fett gemacht 🙂

    So sieht gute Jugendarbeit im Breitensport für mich aus...

    Klar will man gewinnen, aber Sport o.ä. kann auch viel Spaß machen, wenn man sich nicht immer mit anderen vergleicht, sondern sich über seine eigenen Fortschritte freut , ein gutes Mannschaftsklima hat und einfach Spaß am Sport und der Gemeinschaft hat.

    also mal ehrlich... Kinder rennen den ganzen Tag.

    Unsere Kindheit war geprägt von Bäume hochklettern, Kettcar fahren und mit dem Tennisball und Hockeyschläger gegen die Garage schießen (die armen Nachbarn). Mit dem Fahrrad einen Parcour bauen, aufm Spielplatz toben, dann ne runde kicken. Sooo viel hat sich bei der jetzigen Generation sicher nicht verändert, sofern es gelingt, sie noch vom Tablet & Co fern zu halten.

    Der Mix macht hier den Unterschied...


    Finde 5-6x Fußball in der Woche zu viel, würde daher, wie es ja auch schon versucht wurde, 1-2× Fußball durch andere Sportarten zu ersetzen.

    Das reduziert nicht nur die einseitig Belastungen, sondern schult zusätzliche alternative Bewegungsmuster und die kognitiven Fähigkeiten.

    Es ist übrigens wohl erwiesen (Quelle: Mein Opa 😀), dass Sportler, die in jungen Jahren ein breites Sportspektrum hatten, häufiger erfolgreich sind als die, die sich nur auf eine Sportart konzentriert haben.


    Ob man aber ein so Fußball begeistertes Kind für eine andere Sportarten begeistern kann ist natürlich fraglich...


    Leg0_o

    Ah ok, dann hatte ich es falsch verstanden.

    Natürlich setze ich voraus, dass die Spieler regelmäßig zum Training / Spiel kommen, dass ist ja ein elementarer Teil vom Mannschaftssport und Vereinsleben.


    Hatten ja geschrieben, dass auch die Schwachen Spaß an Ligabetrieb, Turnieren und Zusammensein mit Fußbalfreunden haben. Damit war schon gemeint, dass sie regelmäßig zum Training/Spiel kommen, aber halt nicht so gut sind und ggf. außerhalb des Traings noch anderes machen als nur Fußball zuspielen.


    Wer nicht regelmäßig da ist, bekommt natürlich weniger Spielzeit und das Training wird auch an die angepasst, die regelmäßig da sind.


    Gilt aber sowohl für die schwächeren als auch stärkeren Spieler.

    Naja, jeder Mensch ist anders, was das Ziel beim (Fußball-) Spielen angeht.


    Die einen haben einfach Spaß dran und wollen auch mal gegen/mit andere spielen und möchten daher gerne am Ligabetrieb teilnehmen und auf Turniere gehen. Sie haben aber nicht das Bedürfnis, um jeden Preis gewinnen zu müssen.

    Gewinnen wollen sie i.d.R. schon, aber das Spielen und der sportliche=faire Wettkampf und die Zeit mit (Fussball-) Freunden zuverbringen ist ihnen eigentlich wichtiger.

    Wenn alle diese Einstellungen hätten, wäre der Fussball das, was er im Breitensport eigentlich sein sollte, deutlich weniger aggressiv und ein friedlicher Wettstreit.


    Die Anderen wollen unbedingt gewinnen (soll nicht heißen, dass alle gleich unsportlich oder gewaltigtätig werden).

    I.d.R. wollen sie sich auch verbessern, wollen daher auch viel und anspruchsvoll trainieren und habe eben daran Spaß.

    Das ist ja auch i.O., aber beide Spielertypen passen halt nicht so wirklich gut zusammen...


    Ich bin ja der Meinung, da wo es die Kapazitäten für mehrere Mannschaften in einem Verein gibt, sollte man im Breitensport versuchen alle Typen zu berücksichtigen und das den Eltern auch klar machen...

    Und das war ja die Ausgangsfrage: Gefühlter Druck seitens der Eltern und nicht vom Verein aus, weil ja 2. Mannschaft.


    Es kann ja nicht sein, dass es für den Sohnemann / das Töchterchen nicht für die Erste reicht, aber die, die noch "schlechter" sind darunter leiden müssen...


    Im Vereinsleben geht es auch um andere Dinge, als nur um Siege und den Prestige.