Beiträge von Leg0_o

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    Ich muss dazu sagen dass ich in der G-Jugend genau 2 Eltern hatte die sich beschwert hatten. Das war zum einen der eine erwähnte Fall. Und der andere war auch ein Papa dessen Sohn nicht bei seinem Freund mitspielen durfte. Wir hatten durch den vielen Regen den Rasenplatz gesperrt und die Jugenden auf den Kunstrasen verteilt. Für die G-Jugend blieb nur der kleine Soccerplatz der für 30 Kids zu klein ist. Deshalb haben wir die Ballschule und die wenig-trainierer auf die Halle umgemogelt. Die Freunde waren getrennt und der Papa direkt am Telefon wer die Einteilung gemacht hätte. Hab ihm dann freundlich mitgeteilt dass ich bei der Einteilung der Trainingsgruppen nicht nach Freundschaften mache und ihm den Link von der Trainingsphilosophie Deutschland zugeschickt. Danach war Ruhe.


    Ich bin eher kommunikativ und 99% der Eltern sind (laut meinem Gefühl und den Rückmeldungen) auch sehr zufrieden mit dem gesamten Ablauf. Ich denke die Eltern, die richtig negativ rausstechen wird es immer geben, egal was man macht. Die Frage ist nur wie geht man mit sowas um 😅

    Ja da gebe ich dir Recht!


    Das Kindertrainerzertifikat ist ja selbstverständlich. Ich war auch schon auf zwei Lehrgängen bei den unter anderem die Trainingsphilosophie vom DFB (Hannes Wolf) vorgestellt worden ist. Bei einem war sogar der U15 Jugendtrainer von PSV Eindhoven dabei und hat über seine Erfahrungen über „Small sided Games“ referiert. Dazu fahr ich hin und wieder nach Hoffenheim und nehme verschiedene Lehrgänge zu unterschiedlichen Themen mit.


    Meine (F-Jugend) Eltern haben meine Philosophie beim Elternabend kennen gelernt und waren alle überzeugt davon. Der Vater um den es hier geht ist aber bei der G-Jugend ;)



    Ich werde meinen JL mal heute Abend darauf ansprechen und halt eich auf dem laufenden

    Danke schonmal für eure Beiträge. Die Idee meinen JL mal dazu abzuholen hatte ich tatsächlich noch nicht. Das hilft sicher schon sehr weiter.


    Ich hab selbst 3 meiner Kinder in meiner Jugend. 2 Zwillingsmädchen und einen Jungen. Da gab es aber auch noch keine negative Resonanz da bei mir alle Kinder die gleiche Spielzeit bekommen. Auch sind meinte Kinder eher die, die im Zweifelsfall mal nicht von Beginn spielen, wenn doch sind sie die die als erstes ausgewechselt werden obwohl sie eigentlich zu den besten in der Mannschaft gehören. Meine Frau meckert häufiger dass sie meistens das Nachsehen haben, aber ich will da keine Angriffsfläche schaffen.


    Wir hatten noch in der G-Jugend z.B. Trainingsjacken mit genau dem Sponsor und teils aus der Mannschaftskasse finanziert. Ich hab die Jacken meiner Kinder komplett selbst bezahlt um auch da allen Diskussionen aus dem Weg zu gehen.


    Die G-Jugend möchte den Papa tatsächlich gerade wegen dieser Einstellung nicht im Trainerteam dabei haben. Die haben das Gefühl dass er nur nach dem Wohl seines Kindes schaut.


    Es geht jetzt in der G-Jugend sogar soweit, dass sie die Trinkpausen während der Spiele und Training so legen, dass die Kinder keinen Kontakt zu den Eltern haben. Der Sohn rennt wohl immer zum Papa um sich „seine Wünsche“ abzuholen

    Hi zusammen,


    Es gibt ja wirklich nichts was nicht jemand schon mal erlebt hat, deswegen wollt ich mal wieder euren Rat.


    Ich habe aktuell ein Elternpaar aus der G-Jugend (trainiert 1x die Woche), die ihr Kind gerne ein zweites Training bei mir in der F-Jugend machen lassen wollen. Soweit hätte ich eigentlich damit kein großes Problem, wenn das Kind der Überflieger in der G-Jugend und absolut Fussballverrückt wäre. Dem ist aber nicht so.


    Dazu muss ich etwas ausholen..

    Ich bin vor einem Jahr in eine komplett unstrukturierte G-Jugend als Co-Trainer dazu gestoßen. Mit einem Jahr Erfahrung hab ich dann versucht in eine Gruppe von ca. 35 Kindern und 6 Trainer etwas Struktur zu bringen. Wir haben die Kinder in 3 Gruppen (Ballschule/schwächer/stärker) aufgeteilt. Nach 2-3 Trainings hatte ich die starken Kids in meiner Gruppe und hab da viel 2v2/3v3 Funino und einzelne Übungen aus der Spielform heraus gemacht. Das hat auch recht gut funktioniert. Aus der Ballschule kamen die Kinder in die schwächere Gruppe nach und aus der schwächeren entwickelten sich dann Kinder die bei den starken mit dazu gestoßen sind.


    Das Kind um das es geht ist sehr schüchtern und hat schon bevor ich dazu gekommen bin ein ganzes Jahr gebraucht um bei den Spieltagen überhaupt beim Funino mitzumachen. Bei uns im Verband wird auch in der G-Jugend 4+1 & Funino gespielt.. Die Familie ist Teil der Sponsoren in unserem Verein und auch im Ort gut vernetzt. Der Vater hat sich über das Training nie direkt bei mir “beschwert”, ich hab’s aber in den letzten Wochen von mehreren Seiten mitbekommen. Er hat vor 15-20 Jahren mal eine Mannschaft trainiert und hat bei mehreren Eltern (und unserem Vorstand) schon gesagt dass er das Training schlecht findet “die Kinder sollen nicht nur spielen, sie müssten auch mal den Ball für 10 Minuten passen und stoppen”war eine der Aussagen. Dazu Kritik an der Zusammenstellung der Gruppen. Sein Sohn soll bei den starken mit trainieren. Bei den Funinospielen im Training hat er bei strittigen Entscheidungen immer wieder Kommentare gegeben. Bei einem Turnier habe ich bei den Kids abgefragt wer Funino und wer 4+1 spielen will. Da wurde ich dann (nach 4 Funino und 1x 4+1) auch vor den anderen Eltern von ihm gefragt warum sein Sohn so oft Funino spielen muss. An dem Tag ist es mit mir etwas durchgegangen und er hat die passende Antwort vor den anderen Eltern bekommen. Ich schaue nach den Wünschen der Kinder und nicht nach den der Eltern. Ich kenne meine Kinder und frage auch oft unabhängig von den Eltern welche Spielform sie lieber spielen. Wenn wir 4 viertel mit TW spielen dann hab ich immer 4 freiwillige die gern ins Tor gehen. Wir haben keine festen Positionen. Es geht mir da wirklich darum, dass jedes einzelne Kind -soweit möglich- sein Spaß am Sport hat.


    Mit dem Wechsel in die F-Jugend dachte ich, dass sich das Problem von selbst löst, aber es geht direkt weiter. Er meinte jetzt dass sein Sohn zuhause weint weil er nicht mehr bei seinen Freunden trainieren darf (seine Freunde sind alle in der G-Jugend). Deswegen fragt er ob er einmal die Woche mit zum F-Jugend Training kann. Ich hab ihm mit der Vorgeschichte natürlich freundlich abgesagt. Vor ein paar Tagen waren wir bei einem F-Jugend Turnier und ich hatte ein paar schwächere F1 Kids dabei, da kam eine Mutter aus dem Ort auf mich zu und hat gefragt warum ich F1 Kinder mitnehme und nicht 1-2(natürlich namentlich erwähnt) aus der G-Jugend? Ich nehme die Kinder aus der F1 die sich in der F1 nicht an Spiele ran trauen. Bei mir kommen sie eigentlich klar.


    Ein Trainer aus der G-Jugend hat sich gemeldet und mir berichtet, dass der Vater gefragt hat ob es ein zweites Training geben könnte weil sein Sohn viel zuhause weint. Er hätte gern noch ein zweites Training.. für mich hört sich das in der Summe nach sehr viel Druck und Erwartungen zuhause an und das will ich nicht auch noch fördern. Der Sohn ist BJ 2019.


    Meine Elternschaft ist eigentlich bisher sehr harmonisch und vom Gefühl mit mir als Trainer zufrieden. Wir haben mit 16 Kindern Spielbetrieb für zwei Mannschaften gemeldet. Ich bin fast jedes Wochenende 2x unterwegs, damit alle Kinder viel Spielzeit kriegen. Die Abfrage der Kioskdienste für 8 Heimspiele war innerhalb 4h komplett gefüllt. Zwei verschiedene Eltern haben schon gesagt, dass sie gerne helfen, weil sie sehen wieviel Mühe ich mir als Trainer mache.


    In der Winterpause stößt ein Co-Trainer dazu, der zu meiner Kommunikation und meiner Philosophie passt. Bis er kommt hat sich jetzt kurzfristig ein Trainer der G-Jugend angeboten mir bei meinem Training 1x/Woche auszuhelfen. Seinen Sohn (aus der G-Jugend) will er zu den Terminen natürlich mitbringen. Das birgt Spannungspotenzial..


    Ich bin natürlich froh dass ich die 16 Kids nicht allein trainieren muss, hab jetzt nur die Sorge dass da im Hintergrund Stimmung gemacht wird.


    Habt ihr einen Rat?


    Ich mache das ganze ehrenamtlich und investiere wirklich viel Zeit und Herzblut da rein. Habe wirklich keine Lust, dass mir das ein unzufriedenes Elternpaar aus einer anderen Jugend kaputt macht.


    Ich kann deine Lage absolut nachvollziehen. Meine Ausgangslage vor einem Jahr war sehr ähnlich. Den Elternabend hab ich durch, unser Vorstand und auch der Jugendleiter waren dabei und waren absolut überzeugt von dem Weg. Eins kann ich dir sagen, es wird immer jemand geben der es besser weiß und es werden auch immer Teams kommen die es schon viel besser können. Am Ende hast du da Kinder die Spaß haben wollen, und du bist fürs erste derjenige der sie dabei begleiten darf.


    In der Regel machen den Unterschied 1-2 Frühentwickler oder ein Trainer der den Kids „seine Idee vom Fußball“ in die Köpfe prügelt.


    Ich bin ganz gut damit gefahren das mal zu akzeptieren und meine Linie strikt durch zu ziehen.


    Wir haben in der G-Jugend alles aus der Spielform geübt. Natürlich hatte ich auch einen Papa dabei der vor 20 Jahren mal Trainer war und mir erzählt hat dass die Kinder trockenes „Passen und stoppen“ lernen sollen. Das ist auch genau der, der vom Funino nichts hält. Ich hab ihm ein Link von der Trainingsphilosophie Deutschland geschickt und ihm gesagt, dass ich mein Training daran orientiere. Wenn er es sich durchgelesen hat können wir gerne diskutieren. Danach kam nichts mehr.


    Den größten Hebel kannst du am Elternabend mit deinen Inhalten umlegen. Die meisten Eltern wissen ja garnicht was ihr Kind nach der G-Jugend können sollte. Es gibt dazu viele Quellen oder du lässt es dir von ChatGPT zusammen schreiben. Dadurch schraubst du die Erwartungshaltung direkt etwas runter. Schreib mich gerne mal an, ich kann dir meine Folien als Basis zur Verfügung stellen 👍🏼


    Ich hab das dieses Jahr über die DFBnet Schnittstelle verknüpft und die Eltern einzeln direkt den Kids zugewiesen und eingeladen. Nicht ein Problem damit gehabt.


    Bei den Rückmeldungen sind es leider immer die selben die sich später oder garnicht an/abmelden 😔


    Ich muss jetzt aber in den Freude-Thread… hab heute die Liste mit den Kiosk/Obst/Kuchendiensten für die 8 Heimspiele verteilt und nach 4h war sie komplett ausgefüllt 😁😁😁

    Hallo zusammen,


    ich trainiere eine F-Jugend und mir ist bei meinen Jungs/Mädels etwas aufgefallen, was ich mir nicht so recht erklären kann.


    Gegen starke Gegner spielen sie echt gut: technisch einigermaßen sauber, trauen sich Dribblings, kombinieren ordentlich und haben ein gutes Raumgefühl. Da sieht man dann wirklich, was in ihnen steckt.


    Wenn es aber gegen schwächere Gegner geht, die eher unkoordiniert und „wild“ über den Platz rennen, passiert genau das Gegenteil:


    Sie passen sich diesem wilden Spielstil an, es kommt viel weniger zu ordentlichen Pässen oder Dribblings. Das Spiel wirkt dann irgendwie unstrukturiert 🤷🏼‍♂️


    Meine starken Kids glänzen eher gegen stärkere oder gleich starke Mannschaften und passen sich den schwachen Gegnern im Spiel an. Da wird’s auf einmal wild und in den Dribblings verhuddeln sie sich. Obwohl sie das viel besser können.


    Bei anderen Vereinen hab ich beobachtet dass manche Kinder gegen schwächere Gegner richtig gut sind und auch Dribblings draufhaben. Sie stechen gerade gegen schwache Gegner als Einzelspieler richtig raus. Bei stärkeren Gegnern ist das nicht mehr so.



    Hat jemand eine Erklärung dafür? Liegt das am Alter, am Kopf, an der Spielform oder vielleicht auch daran, dass die Kinder sich an den „Flow“ des Spiels anpassen?

    Mich würde interessieren, ob das jemand kennt und wie ihr damit umgeht.


    Meine Einstellung wäre erstmal einfach abwarten?


    Da reicht schon ein Blick nach Frankreich. Die haben dort dafür eine ganz einfache Lösung. Rechts und links stehen große Hütchen. Im ersten 1/3 darf bei der G-Jugend nicht angegriffen werden solange der TW den Ball hat. Die Gegner müssen auch aus der Zone raus.

    So wie du es erzählst würde der Junge bei mir normal spielen, wie die anderen auch.


    Er kann für die Situation am wenigsten, hat quasi den Papa „verloren“ und eine durchgeknallte verbitterte Mutter zuhause die ihm das Leben wegen eigener Eitelkeiten schwer macht. Am Ende ist Fußball vielleicht der Sport der ihn aus diesem Alltag rausholt. Ich würde ihn nicht auch noch dafür bestrafen.


    Du musst machen was du für richtig hälst, ich war am Anfang auch Richtung Gespräch mit Mutti suchen und Spielzeit anpassen. Aber bei der Vorgeschichte und vor allen Dingen dem Alter des Kindes würde ich noch etwas abwarten. So wie es rechtlich aussieht löst sich das Thema ja bald von allein wenn die so weiter macht.


    Ich tendiere aber auch oft mich in Dinge einzumischen die mich nichts angehen… würd der Mutter auch offen und ehrlich ein paar Tackte dazu sagen was sie gerade mit ihrem eigenen Sohn macht. Nur weil sie vielleicht gekränkt ist und den Vater bestrafen will.

    Ich würde mir mal wünschen dass alle Verbände die gleichen Standards fahren würden. Wir spielen sowohl in der G als auch in der F-Jugend 4+1 & Funino. Manche Trainer nehmen mit Absicht nur 6-7 Kids mit um nicht Funino spielen zu „müssen“. Wäre jeder irgendwo gezwungen erstmal Funino zu bespielen dann wäre das ein anderes Thema.


    Wenn man dann mit 12-14 eigenen Kindern aufschlägt dürfen die eigenen Kids wie im Training gegen die bekannten Gesichter Funino spielen, dabei wollen die dann gegen fremde Gegner ran. Wenn mal ein Gegner mit Funino da ist versucht man alle Kinder auf allen Feldern spielen zu lassen und dein Gegner lässt seine „guten“ auf dem 4+1 Feld fast durchspielen.


    Bei dem Hintergrund habe ich bei 16-18 Kindern eine F2&F3 zum Spielbetrieb angemeldet, mit dem Ziel jeweils 8 Kinder zu den Spielen mitzunehmen.


    Mein Thema ist jetzt die Meldung der Spielstärke. Wir haben Mannschaften im Verband die ihre F1 als F2 anmelden oder gemischte Jahrgänge in der F-Jugend haben. Ich hab nur 2018er, dazu eine homogene Aufteilung der Spielstärke bei den Kindern. Meine beiden Mannschaften hab ich jetzt als schwach gemeldet und hoffe mal dass wir ausgeglichene Gegner bekommen 🤷🏼‍♂️

    Ich glaube der Kader wird bei 14-16 Kindern liegen. Ja, meine Schwierigkeit liegt wirklich bei der Masse (1/3) 5 Trainerkindern.


    Ich danke euch daher für eure Einschätzung, euer Nichtverständnis. Mir hilft das hier Reaktionen zu verstehen.


    Probleme gibt es weder für mich noch für meinen Sohn, wir haben eine gute Lösung gefunden.


    Solange ihr eine Lösung habt ist das doch super :)


    Ich würde das nicht am Alter abhängig machen, wir haben bei uns in der E-Jugend auch noch 4 Väter mit 5 Kids. Die kommen mit ihren Kids und der Mannschaft super klar, solange das für die passt ist das ok. Das kannst so allgemein garnicht bewerten.


    Ich für mich entscheide immer von Saison zu Saison. Solange meine Kids das wollen bin ich dabei. Gibt es für sie fachlich und von der Ansprache eine bessere Alternative als Trainer und sie wollen das dann ist das auch fein.


    Ich glaub das Unverständnis kommt daher dass für mich meine Kids auf dem Feld einfach nur meiner Spieler sind. Die haben keinen positiven Effekt daraus dass ich deren Trainer bin, außer dass sie nah am Papa sind. Der Nachteil ist eher, dass sie immer lange vor dem Rest da sind, beim Aufbau mithelfen und als letzte den Trainingsplatz verlassen.

    Ich komme gerade aus einer G-Jugend mit 8 Trainern und 8 Trainerkindern. Ich hatte bisher nicht das Gefühl dass sich -bis auf ein Elternteil- irgendjemand unwohl oder benachteiligt gefühlt hatte. Und dieser eine Fall ist spezieller, da geht’s mit dem Kopf durch die Wand statt mal aufs Kind zu schauen.


    Ich verstehe deine Bedenken aber kann das nicht nachvollziehen. Wenn die Trainer grundsätzlich fair sind und nach allen Kindern schauen. Heut zu Tage muss man froh sein wenn man jemand hat der da ist und Interesse an diesem Ehrenamt zeigt. Da muss was anderes im Argen liegen wenn er die Trainer nicht mag.

    Wir haben vor einer Woche ein Turnier in Frankreich gespielt. Dort wurden im letzten Viertel jeweils an der Außenlinie große orangene Hütchen aufgestellt. In Frankreich gilt wohl allgemein dass der Torhüter in diesem Bereich -auch wenn er den Ball auf den Boden legt- nicht angegriffen werden darf bis er den Ball rausspielt. Gegenspieler dürfen da auch nicht rein solange der Torwart rausspielt. Die Mitspieler können also in diese Zone um sich den Ball abzuholen. Sobald der Ball zum Mitspieler gespielt wird ist alles frei.


    Auf der anderen Seite versuche ich den Kids schon die Option aufzuzeigen dass der eigene Torwart mehr ins Spiel eingebunden wird. So schaffen sie ganz leicht Überzahlsituationen. Das klappt je nach Kind im Tor besser oder weniger ^^

    So wie ich das verstehe will der Verein dass du noch min. 6 Kinder aufnimmst. Du willst aber bei deinen “eingespielten” 14 bleiben. Ich bin selbst noch nicht soo lange als Trainer dabei aber was spricht denn dagegen die 6 Kids aufzunehmen, dazu noch einen Papa-Co-Trainer und die Spielzeit auf zwei gemeldeten Mannschaften zu verteilen? Je höher es geht desto mehr Kids wirst du auch in der Breite brauchen. Wie willst du denn in der C-Jugend mit deinen 14 Kindern antreten?


    Wenn ihr den Platz und die Ausrüstung habt sollte das doch kein Thema sein? Ich finde 14 Kinder für eine Mannschaft fast zuviel. Wie willst du da allen mit der Spielzeit gerecht werden? Ich habe 16 Kinder in meiner F2, habe mir das letzte halbe Jahr die Situation in unserer Gegend angeschaut und will zu keinem Spiel mit 12 Kids hinfahren. Da gibt’s dann nur die Option 3v3 Funino gegen sich selbst zu spielen. Deshalb sind zwei Mannschaften für die Runde gemeldet.


    Warum will denn dein Sohn nicht mehr Teil der Mannschaft sein? Ich denke für Meinungen musst du uns etwas mehr über die aktuelle Situation erzählen. Bei 5 Trainerkindern kann ich es mir schon fast denken dass es mit den Einsatzzeiten etwas schwierig ist, oder ist es was anderes?

    Wichtig ist doch eigentlich dass die Kinder das mit Freude machen und dass sie eine Abwechslung haben.


    Bei mir spielen mindestens 4 Kids pro Spiel im Tor, dazu spielen sie aber auch im selben Spiel auf dem Feld. TW-Training find ich auch schon in der F-Jugend nicht verkehrt, nicht als Ersatz zum normalen Training aber als Ergänzung. 30 Min vor dem normalen Training oder danach. Das hat bei meinen Kids bisher ganz gut funktioniert. Gerade beim hechten ist mir wichtig, dass sie das auch von Anfang an technisch richtig lernen. Man weiß ja nie ob sich langfristig daraus Schäden ergeben könnten. Aus 16 Kindern wollen bei mir locker 10 ins Tor wenn ich im Training nach Freiwilligen frage 🤷🏼‍♂️