Alles anzeigenIch denke, du hast das mit der Entscheidungsfindung richtig gemacht.
Wenn mich so ein "Shitstorm" treffen würde, dann dürften sich die Eltern einen neuen Trainer suchen.
Hat denn eigentlich eine große Runde mit Eltern und Spielern zur Klärung stattgefunden, denn da müsste ja der Entscheidungsprozess transparent dargestellt worden sein.
Ich habe das Gespräch mit den einzelnen Elternteilen gesucht da ich es in der großen Runde nicht für Zielführend halte.
Hast du das "unbedingt weiterkommen" nur mit den Spielern besprochen oder auch die Eltern darüber informiert, wie dein Plan aussieht für die Hallenmeisterschaft?
Mit den Kindern in den Trianingseinheiten. Ich denke mit 10 Jahren sind die Kinder durchaus in der Lage eine solche Entscheidung als Team zu treffen... ich denke auch das es für die Kinder weniger ein Problem war als für die Eltern im Nachgang.
Hallo,
Von mir auch noch einige Gedanken...
Grundsätzlich finde ich es richtig bei einer Hallenmeisterschaft aber auch bei einzelnen Turnieren mit der besten Mannschaft zu spielen. (Sofern man ausreichend Spielzeit auch für die prospects organisiert) Ich weiß dass einige das anders sehen "Alle haben immer das gleiche Recht zu spielen" aber die besten Spieler wollen auch mal ins Endspiel kommen. Und das geht halt oft nur mit der besten Mannschaft.
Was ich nicht so sehe wie Du, ist das 10 jährige das selber entscheiden können oder sollen. Was glaubst du denn wie viele 10 jährige sagen " ach ne Traner, lass mal, ich möchte spielen, auch wenn wir Letzter werden"? Insbesondere dann nicht, wenn Du die Kinder mit der Frage schon in deine Richtung beinflusst. Muss ja nicht mal bewusst sein, aber auch dein Eingangsthread suggeriert ja schon worauf es hinaus laufen soll ... und sich dann darauf zurückzuziehen "ich hab die Kinder ja gefragt" halte ich für falsch. Es sollte allein deine Entscheidung sein, die solltest du dann auch vertreten.
Ich hatte regelmäßige Elternabende immer für den richtigen Weg gehalten, und auch durchgeführt, da hat man alle Möglichkeiten die Eltern hinter sich und seinen eigenen Vorstellungen zu versammeln.
